Indiana Tribüne, Volume 12, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1888 — Page 2
Indiam Tribüne.
Erscheint SKgliiZ und Ssttstags. ffie tlglich Xtidün Mit dnrch UnXtUtt 12 ent per Woche, di Sonntag.,Trtdane S Cents Boche, tde iJaran 1b Eent dr Antx,nt. Vr Vft ,ischt w vsr,IbejZlung ZS Jahr. Sweet 10O.7arvlanbür. -1 ( Indianapolis, Ind., 24 Sept'br 1888. Ein verdienter Forscher. Mit dem dcutschen Gelehrten Clausiui ist ein Fürst im Reiche der mathematisch, physikalischen Wissenschaften von uns ge: schieden, ein vollberechtigter Genosse de, tiefsten Tenker der Neuzeit. Ueberall au! dem (5rdenrunde, wohin der Telegrapj die Kunde von seinem Tode trug, konnte? die Forscher ausrufen: Wir alle ftni durch seinen Heimgang weniger gewor den! Denn er war wie wenige ein golt: begnadeter Geist, dem es vergönnt raun lt, neue Wege zu beschreitcn und seinen sckarfen mathematisch geschulten Verstand erfolgreich an Aufgaben zu versuchen, di, vordem jedem Angriffe widerstanden. Dazu war dieser große Forscher und Lehrer eine wahrhast vornehme Natur, dei ti nur um Ermittlung, der Wahrheit uui den Fortschritt der Wissenschaft zu thur blieb, die e5 aber verschmähte, nach Ehr, und Ruhm zu suchen, obgleich ihm letzter, oie kaum einem andern in überreichen Maße zu Theil wurden. Schwer ist eö, seine wissenschaftlicher Zlrbeiten in einer kurzen gemeinsaßlicher . irstrllung nach ihrer bahnbrechender Bveutuug zu zeichnen. Sie beziehen sich fast ausschließlich auf physikalische Pro blemc in mathematischer Behandlung. Und hier zeigte sich ClausiuS in seinet ganzen Größe, als ein scharfer, logische! Denker, der auö unbedeutend scheinender Vordersätzen die wichtigsten und weitgieifendsten Folgerungen zieht. Nie-, mand kann sein Hauptmerk Die mechanische Wärmetheorie" durchstudiren, ohn ergriffen zu werden von der, man möcht sagen, classischen Ruhe, mit welcher ei die schwierigsten Probleme angreift, un der spielenden Leichtigkeit, mit der er dat Instrument der höheren Analysis Hand? habt. Allein schon in der Art und Weis, dieser Handhabung verräth sich der groß, Meister. Wie erwähnt, bewegen sich di wissenschaftlichen Arbeiten, durch welche Clausius seinen Namen verewigte, ausschließlich auf dem Gebiete der mathematischen Untersuchungen, zum Experiment hat dieser hervorragende Physiker selbst nie gegriffen. Sie blieben daher zu nächst nur der Werthschätzung jener engern Kreise zugänglich, welchen die Sprache der höheren Mathematik geläu: sig. und die Tragweite ihrer AuSsprücht bekannt ist. Erst eine Folgerung, welche Elausius aus dem zweiten Hauptsatze bei mechanischen Wärmetheorie ableitete und später in populärer Form vortrug, er regte daS Aufsehen auch der weitesten R reise. Wir meinen seinen berühmten Satz vom dereinstigen Wärmetod dei Weltalls. In früheren Zeiten, ehe die Natur, Wissenschaft ihre w:ltbeherrschende Steliung eingenommen, hat man den Bestre düngen der Forscher nicht selten die Frag, entgegengehalten: Wozu nützen dies, Arbeiten? Heute würde Niemand mehl wagen, eine solche Frage aufzuwerfen. Selbst jene abstrakten Untersuchungen zur mechanischen Wärmetheorie, mit de nen ElaustuS sich beschäftigte, haben praktisch reiche Früchte getragen. Man braucht in dieser Beziehung nur zu erinnern an die Umgestaltung, welche dit Dampfmaschinenlehre erfahren hat. Von der Äcocutung dieser theoretlschen Unter suchungen für die praktische Verwerthung war uiönjuis slel? ut ourqorungen, freilich nicht au5 dem Gesichtspunkte dei aewodnllchen EntdeckerL, der das Ge fundene sogleich in einem Patent sich auein ncyerr. Als Ausqg.be der näckstfoluenden Iab?l Hunderte bezeichnete ClausiuS die Einfsch rung einer weisen Sparlamkeit im Ver; brauch dessen, was uns an Kraft quellen tn der Natur geboten lst. Unter Anderem, setzte er auseinander. solle, die Ausbeutung der Kohlenlager in ähnlicher Weife Übermacht werden, wie heute in gut organisirten Staaten dit Ausbeutung der Wälder Übermacht wird. So finden wir ihn in regem Interesse mit dem beschäftigt, naS die kommenden Jahrhunderte bringen werden, wie mit den Vorgangen, die sich unmittelbar vor seinen Auaen entrollten. WaS er über die zukünftige Regelung der Ausbeutung der !)caturquellen gesagt, wird, wett ent fernt, zu veralten, vielleicht noch einen bedeutenden Werth erlangen. Denn die Frage: WaS thun, wenn die, durchaus nicht unerschöpflichen, Kohlen,, Oel und andere cdatze ,m Schooße der Erdt wirklich erschöpft sein werden, ist schon oft aufgeworfen worden und wird eine? TageS elne brennende sein. Weibliche Klopffechter. Auf Navy Island, imNiaaarastrom. bot sich dieser Tage eS war noch dazu am aqe des toerrn" em überaus . widriges Schauspiel. Zwei Frauenzim J mer führten vor einem Haufen Sports: p. männer" auZ Busfalo eine Klopffechtern i aus, und iwar nicht wegen eines EhrenHandels, sondern für Geld und nach allen Regeln der amerikanischen Preiöklopferei, ' gerade wie John Sullioan und andere männliche Rauf und Sauflümmel. In Tricots gekleidet, traten sie einander in t einer Scheune entgegen und vermöbelten Y mit den unvermeldllchen naultkandscku V hen einander die Gesichter, daß es nur . so knallte, unter dem xhrenetischen Jubel der ihnen zuschuenden Herren der Schöpfung-. Sieben Gönae fochten sie au3. bis endlich die Eine zum Tode erschöpft war und zum Zeichen, daß sie f . , , f J m i lica oenegr geve, lyre Hände zum Ab nähme der Handschuhe ausstreckte. Beide waren Schauspielerinnen" in - inem Varietätentheater. - Die eine. Leslie mit Namen, war erheblich stärker und schmerer, als die andere, und hatte t c ... .t : ... r - t m . , '4 , ln jeoem oer neoen ?ange oen Borlyttl ' auf ihrer Seile. Ein Funke von weiö
llcvem esuttt'war ihr aber nocy aevlte
bcn; denn sie zeigte etwas wie Mitleid für ihre Gegnerin und schlug nicht so wüthend zu, wie sie es gekonnt hätte. Damit waren aber die noch roheren mannlichen Zuschauer nicht zufrieden; sie zwangen die Klopffechterin durch Drohungen, mit aller Kraft uzuschlagen, und brachen in stürmische Begeisterung über jedeneue barbarische Kraftleistung aus. &o erzahlt ein Zeitungsberichterstatter, welcher Augenzeuge war. Mit dem siebenten Gange endete diese erste und. wie wir hoffen wollen, letzte Preisklopffechterei von Frauen um Geld. Die bobc Poli;el hat Iich ln dieies cvauioiel nickt einaemilckt: sie hat diese abdathschandung" unbehelligt gelassen, obwohl dieselbe öffentlich vorbereitet und seit Wochen in den Zeitungen austrompetet worden war, und die Namen der Frauenzimmer sowie der Männer- wodlberannt irnd. ergiei chen gehört auch zu den echt amerikanischeu" frommen Sitten, welche beileibe nicht von ungebildeten Ausländern" Verdrängt werden dürfen und tlon iv den allerschlimmsten Fällen von den amerikanifchen Sittlichkeitö-und Sicher heitsorganen nur mit Glacehandschuhen angefavt werden. Navy Island liegt nicht im Bereich der )ussaioer sraorre: akeruna: trovdem hätten die Behörden von Buffalo ohne Zweifel dafür sorgen können, dL ein so empörendes Schau spiel verhindert wurde. Noch ist eS übrigens Zeit, die ganze (Aejeujchast am KripS zu fassen und ein Erempel aufzustellen; aber man wird ihr wohl kein Härchen krummen, uno Die jcenc yaveo V f .UW . . . . 7 si AM It f vjriiiiü griiug, jiiy vja 5U ic christliche Wissenschaft." In den lehten Monaten hat man viel sach hierzulande von Personen gehört, die infolge der sogenannten Christian Science verruckt geworden oder rankhciten. die leicht hätten geheilt werden können, erlegen seien. Werfen wir einen näheren Blick auf diese sonderbare Craze", welche vielleicht noch eine Zeit lang in der amerikanischen Gesellschaft fortwuchern wird, um dann von irgend einer anderen Manie abgelöst zu werden. Die Anhänger dieser Wissenschaft" behaupten, daß sie in den Ver. Staaten bereits 20,000 zahlen. Jedenfalls sind sie da und dort erheblich vertreten. Sie haben schon Hunderte von Lehrern" und von praktischen Krankheitsheilern," sie haben verschicdene Schulen und sie kön? nen sogar schon etwas Literatur aufweisen. In New York erscheint das International Magazine of Christian Science" und in Boston ein die gleiche Richtung verfolgendes Journal". Außerdem sind mehrere Bücher und Tractate von christlicher Wissenschast" schienen. Ja man sollte es kaum glanden. aber e5 ist Thatlache: bereits giebt eö in dieser blutjungen Secte verschiedene Fraktionen, welche einander bekämpfen. Die Bostoner Schule lehrt in mehreren Punkten anders, als die New Z)orker. Während erstere z. V. ausdrücklich sagt, sie könne Niemanden in ihre Theologie" einweihen, der nicht unbefleckten moralischen Charakters fei, sind die New Z)orker Bruder und Schwestern nicht ganz so vornehm und sagen: Niemand wird wegen bisherigen unmoralischen Lebenswandels zurückgewiesen, wenn er fernerhin ein besseres Leben führen will. Man ist sogar im Streit darüber, wer diese Lehre zuerst aufgebracht hat, ob ein gemijser P. P. Qmmby in Maine oder eine Frau Cddn in Boston. Crsterer ist todt, und seine Manuscripte sind nie veröffentlicht worden. Frau lZddv ist, wenn vielleicht nicht die Begründerin, doch'die erste hervorragende Vertreterin dieser wunderlichen Theologie". Im Jahre 1831 wurde in Bostsn von ihrdie erste Schule zur Ausbreitung derselben gegründet. Mehrere Jahre hindurch blühte die Lehre, wie ein Veilchen, im Verborgenen, und erst in neuerster Zeit, als sie für verschiedene Köpfe fürchterttch zu werden begann, sprach man all? gemein von ihr. In der Hauptsache natürlich sind die Vertreterinnen und Vertreter dieser Lehre inig. Sie wollen die ,nens6)liche Seele spiritnalisiren" und sie so in Stand setzen, mittels ihres geläuterten Willens alle körperlichen Leiden und Laster zu bezwingen, die überhaupt thatsächlich nur vorhanden seien, so lange man einen fleischlichen Geist- habe. Gleich gewissen Philosophen sehen sie als die ganze Welt, das wirklich Vorhandene und Schöpfer! sche, nur in den Ideen, welche die äußeren, nur dem Scheine nach vorhan denen Dinge gestalten können, wie eS ihnen beliebt. Allerdings machen sie von dieser Theorie eine Anwei.dung, an welche jene Philosophen nicht im Traume gedacht haben. Einem kranken Menscheu braucht nur von einem Vertreter der christlichen Wissenschaft eingeredet $u weroen, oau er geuno ti und nur in Banden fleischlicher Einbildung gelegen habe, über die er sich erheben müsse, und er wird gesund sein. Glaube aber an den Erfolg der Lehre, ener absoluter Glaube, welcher Berge versetzt, gehört unbedingt zum Erfolge dieser Hcilwisscnschaft, und da von die sem heutzutage kein großerVorrath mehr so leicht zu erzeugen ist, so ist auch der Segen der christlichen Wissenschaft" ein höchst fragwürdiger, obwohl ihre An, Hänger mit den großartigsten Erwartun gen ihre Agitation betreiben. In Männerkleidern. Bekanntlich sind auch in unserem Lande schon öfters peinliche Austritte wegen Frauen oder Mädchen vorgekommen, welche es gewagt hatten, anders ei) im bildlichen Sinne die Hosen anzuziehen und sich in der Tracht, welche die Mäner gewöhnlich für sich aU lein monovolisiren wollen, öffentlich zu zeigen. Viele werden sich noch erinnern, was die ercentrische Frau Dr. Mary Walker Alles durchmachen mußte, bis sie ihr Recht, jede Art von Beinkleidern zu teagen, die ihr beliebe," einigermaßen zur Anerkennung gebracht hatte, bis wenigstenS die Polizei im Osten ihr nichts mehr in den Weg legte. Und noch jetzt wäre ihr nicht zu rathen, nach westlichen Städten zu gehen, wo sie nicht ss gut bekannt ist, sonst könnte ihr blühen, dh ke in einer Dolueiussk. .JanVe". ebe
sie sich weit vom Bahnhot entfernt dätte,
Auch in allerjüngster Zeit sind wuder mehrere Skandalauftritte dieser Art im Westen und Osten vorgekommen. Die Nichter, vor welche die verhafteten Ho senträgcrinnen wenn dieser Ausdruck erlaubt ist gebracht werden, befinden sich häufig in einer peinlichen Situation; denn in den meisten Theilen der Ver. Staaten gibl es keine Gesetze, welche Frauen das Tragen von Männerbeinkleidern ausdrücklich verbieten, und eS gilt hiervon meist das Nämliche, waS in vielen anderen Ländern gilt: Das Gesetz ist nicht dagegen, wohl aber die Pollzei." DaS ist ein seltsamer Widerspruch, , aber eS ist Thatsache. Der heftige Widerstznd der Männer, und speciell der Blauröcke, lnszt sich noch auf die m o s asch e n Geseve zurückfuhren, deren ui fluß auf die Sitten auch in mancher anderen. Beziehung größer geblieben zu sein scheint, als aus die Gesetzgebung. In unserem Lande fanden die mosaischen Bestimmungen über diesen Punkt nur m die Gesetzgebung einige? Colonien Neur englands Eingang, obwohl man noch heutigen TageS in den Gesetzen einiger Staaten der Union Bestimmungen lesen will, welche gegen die männerkleidertra genden Frauen verwendbar seien. c .-v v c - z. uno es ist meriwurvig, vag wenn ein solches Weib von einem Nichter freige spreche worden ist und Necht bekommen hat, trotzdem sie und Andere nachher nicht sickerer in Männerkleidern umher gehen können, als vorher. Der kan dal wiederholt sich gewöhnlich. DaS Gefühl gegen da? Tragen solcher Kleider ist eben bei der Masse zu tief gewurzelt. Männer, welchen eS einfallen würde, sich in Frauenröcken zu zrigen, könnten sich auf dieselben Auftritte gefaßt machen. Die Sitte" ,st oft starker, als das Ge letz, in Amerika ganz besonder?. Bom Inlande. Die einzige Tochter deS be tühmten amerikanischen NomandichterZ Fennimore (looper lebt noch jetzt auf dem Heimwesen des Letztern zu Cooperstown oder Otscgo Lake N. Y. Obwohl die alte Wohnung niedergerissen ist, in der Cooper so manches unsterbliche Werk schrieb, wurde aus dem Material eine neue, hübschere gebaut. Ein Leichen bestatte? in Cresco, Ja., ist nicht seh? skrupulös in der Art, wie er seine Schuldforderungen eintreibt. Er ließ in einer Anzahl Zei tungen eine Annonce folgenden Inhalts einrücken : Ich habe eine Anzahl Schuldner, welche jetzt mit ihren zweiten Gattinnen leben und noch nicht einmal für das Begräbnis ihrer ersten bezahlt haben. Wenn sie Letzteres nicht binnen 60 Tagen thun, werde ich ihre Namen veröffentlichen." . In Viddeford, Me., hatte der Passagier eines Straßenbahn-Wag gons zu nächtlicher Stunde das Pech, in die Büchse ein 50-CentS:Stück statt 5 Cents zn werfen, und konnte es nicht wieder zurückbekommen. Aber als praktischer Vankee" sorgte er schon dafür, daß er zu seinem Gelde kam. Er fuhr nämlich die ganze Nacht hindurch soviel hin und her, bis die 50 Cents glücklich abgefahren waren. Seinen Trauungörock betrachtet ein in der Nähe von August, G.', wohnhafter Mann als eine Art Talisman, der ihm stets, wenn er ihn anhabe, junt Glück verhelfe und ihn vo? Unglück schütze. Er zieht seit seiner Verheirathung den Nock nur an?venn er eine Spekulation oder sonst ein Geschäft vorhat dann aber auch regelmäßig und er behauptet, daß er noch stets in diefem Rocke Glück gehabt habe. Angloamerikanische Blätter erwähnen mit selbstgefälligem Schmunzeln, daß der Michiganer Millionär JameS McMillan, welcher wahrscheinlich der Nachfolger deS Bundessenators Palmcr wird, im Alter von 21 Jahren als CommiS in einem Eisenwaaren-Laden tb per Monat verdient habe. DaS soll heißen, daß in diesem gelobten Lande noch heute Jeder Millionär werden könne, wenn er nur wolle. Es wollen'S aber gar ZU Viele nicht glauben. In den letzten IgMonaten sind in Chicago in runder Summe 400 Polizisten entlassen worden. Ein englisch es Blatt bemerkt boshaft dazu: Merkwürdiger Weise hat sich die Zahl der Einbrecher während dieser Zeit um ungefähr den gleichen Betrag vermehrt, womit wir indeß noch nicht gesagt haben wollen, -daß sich dieselben sämmtlich aus den Reihen der entlassenen Polizisten xt krutirt hätten.- Ja. ja, es liebt die Welt, das Glänzende zu schmärzen,"und die Messingknöpse machen davon keine Ausnahme. Der bekannte californi sche Senator Stanford, welcher sich ge genwärtig in Europa befindet, soll, wie gemeldet wird, von einem eiaenthümli chen Leiden befallen worden sein. Er kann weder schlafen, noch wach sein, wann er es wünscht: auch schläft er k nie länger als zwei Minuten auf ein ' tmX (j!m. Ä!hw XX l t m ttffff . uiui, uvti quillt uictvtn umi u langer, als auf erne solche Kt, unaus gesetzt tbätia. Man darf ihn nie mehr allein ausgehen lassen, denn er würde auf die Straße fallen, sobald die nächste Schlafanmandlung über ihn käme. Schmerz spürt er übrigens nicht. Was heißt Grundbesitzer? Das läßt sich nicht so leicht sagen, ie eS auf den ersten Blick scheinen mochte. Aus Boston wird folgendes Geschichtchen erzählt: Ein Herr von sehr mäßigem Besitzstand unterzeichnete kürzllch ein BuraschastSpapier für einen Anderen. Die Fraae des Richters, ob er Grund besitze? sei, beantwortete er mit einem setr bestimmten Ja, und daraus wurde seme Bürgschaft angenommen. Aber Freund,- sagte nachher der unter Bürg schast Gestellte zu ihm, ich habe (ja? nicht gewußt, daß Du auch nur eine Husc G.rmldeigenthum besitzest. Sage mir doch, wo eS ist." Im M o u n t Hope-Friedhof," war die Antwort, dort habe ich einen Platz von 20 bet 10 Fuß. Der Wirbel stürm, welche: sich im Golf von Mexico bildete und schließlich nach Nordosten hin erbrauste, hat zwar nicht, wie man erwartet hatte, an der nordöstlichen Küste viel Unieil perurls.öt. dasegen einiaen Oeesnlcbiöes
ziemlich 'übel mitaespielt. Soweit' bis
jetzt bekannt, kamen die Dampfer La Bourgogne", Anchoria" und Arizona" unter'diescn Sturm. Letzterer Dampfer mußte auf fünf Stunden seinen CurS ändern, um wenigstens den schlimmsten Meereswogen auszuweichen. Der Capitän der"Anchoria" erklärt, dies sei der größte Sturm, den er seit vielen Jahren mitgemacht. - Auch dieses Schiff mutzte seinen CurS ändern und kam doch nicht ganz heil davon; eine riefige Woge, welche auch eine große Wssermasse in das Schiff maif, zerschmetterte eines der Rettungsboote. Der Anblick der See soll 4'r . rr T ... i.'... unyelMtlH:iNlerelzani geweien jciix. Vor zwanzig. Jahren ver schwand aus Wilkesvarre, Pa., der achtjährige James McClearn, das Lieblingskind der Familie. Letztere zog spater . nach New Jork. Vor einigen Wochen sah eine der Töchter einen Mann vorbeigehe',, dessen ganzes Wesen ihr bekannt vorkam, aber erst, nachdem er verschwun- i den war. kam ihr plötzlich die Cingebung, das müsse ihr verlorener Aruder sein. or einigen Tagen begegnete sie ihm wieder und und redete ihn sofort an. und eS stellte sich heraus, daß sie richtig gesehen. Er erzählte, daß er warum, giebt er nicht an statt zur Schule zu gehen, nch in einem Frachtwagen versteckt habe, nach New Jork gekommen sei und sich anfänglich seinen Unterhalt als Zei tungsjtlnge verdient habe. Später sei er in ein Schnittwaarengeschäft gekommen, habe sich dort bis zum Einkäufer empor gearbeitet und später ein eigenes Geschäft gehabt; dann habe er sich auf Speculationen eingelassen und wieder Alles verloren, sei aber jetzt wieder auf gutem Wege, zn etwas zu kommen. Die Freude über den Wiedergefundenen ist groß. Seine Mutter ist indeß schon vor Jahren gestorben. In St. Paul hat sich ein Club gebildet, den man auch in vielen anderen Städten recht gut brauchen könnte. Die Mitglieder dieses Clubs machen eö sich nämlich zur Pflicht, Orangen- und Bananenschalen und an dere ausglitschgcfährliche Stoffe, die sie aus dem Trottoir liegen sehen, sofort wegzunehmen und unter keinen Umstän den selber solche hinzuwerfen. ES ist recht schon, daß in neuerer Zeit manche unserer zahllosen Clubs nicht blos der schnöden Selbstsucht fröhnen, sondern sich auch nach außen hin praktisch der Menschheit nützlich zu machen suchen. Es wäre an manchen Orten auch gar nicht übel, wenn wir Clubs zur Fortschassung oder Unschädlichmachung des Glatteises und zur Reinigung der Strßen hätten, da ja doch die Stadtvermal tungen so verzweifelt wenig dafür thun; nebenher könnten diese Clubs auch bequem den obigen .Job" übernehmen, und wer nicht selber sich die Hände mit solchen gemeinnützigen Beschäftigungen schmutzig machen will, der kann ja we lligstens daS Geld dafür springen lassen. das Ucbrige findet sich schon. Deutsche Soealnachrichten. Provinz Hessen-Rassau. f In Hanau der Inhaber des bekannt ten FahnenstickereigefchäftÄ Lieber. Der zwischen Hoheneiche und Bischhausen als Leiche aufgefundene Wegebauaufseher G. Preis hat fich wahrscheinlich durch einen selbstverschuldeten Sturz eine todtliche Verletzung deS Rückenmarkes zugczogen. Die steckbriefliche Verfolgung deS Rentners ESkenS bildet in Wiesbaden immer noch daS Tagesgespräch. Die Zahl der Wechselfälschungen und sonst! gen Unredlichkeiten, deren er sich schuldig gemacht hat, ist groß. Er spielte den Rentner", ohne -die Mittel hierzu haben, schwindelte Bekannten Werthpa: piere ab und setzte dieselben in Geld um, fälschte Wechsel und borgte, wo er nur konnte. EskenS wurde vor einigen Wochen noch in Berlin und in Coblenz gesehen. Frau und Kinder sind von dem Flüchtigen in großer Roth zurückgelassen worden. Die Wittwe Engel aus Archenal einer Lehmgrube verschüttet und erlag den hierbei erlittenen Verletzungen. Oldenburg. Der frühere VersicherungSdircktor Gräne in Oldenburg wurde wegen Unterschlagung in eine Gesammtstrafe von 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. In Bant ist ein katholischer Einwohner mit seiner auS 10 Köpfen bestehenden Familie zu? evangelischen Kirche übergetreten. DaS Dienstmädchen Johanna Katha rina Dorothea Hansen in Bujendorf hat sich ertränkt. Ertrunfen sind : der Ar: beiter Backhaus aus Hohenberge, die Tochter des Kolonisten W. Reeland in Holterfehn und der Arbeiter Harm Wolzen aus Ostgroßefehn; die Wittwe Hoffmann aus Petersdorf wurde von einer Kuh erschlagen und der Arbeiter H. Grape aus Oldenburg zwischen den Puf; fern zweier Eifenbahnwagen erorückl. , Freie S tadte. De? durch die FeuerSbrunst am Stein wärder in Hamburg verursachte Ge sammtschaden beziffert sich auf rund 5 Millionen Mark und ist durch 41 Ver, sicherungsgesellschaften gedeckt. Der Hamburger Scharfrichter Birck ist ge starben. Derselbe hat nur einmal eine Hinrichtung vollzogen, nämlich an dem Kellner Winckler, der seinen College Türck ermordet hatte. Richter Dr. August Engelken, Mitglied deS Landge richtL in Bremen. Die Tochter des an der MoiSlinger Brücke bei Lübeck moh nenden Höckers Schmidt ist ertrunken. Schweiz. In der Schweiz gibt eS etwa 2600 Tbalkäsereien und 2900 . Alpkasereien. Dle älteste schweizerische Thalkäserei ist die im Jahre 1460 durch daS Kloster Muri gegründete und heute noch im Be trieb stehende auf Sennhof in Voswyl. Die zweite Thalkäserei im Aargau wurde 1823 in Ionen errichtet. Im Jahr 1887 aber zählte man in diesem Kanton schon 112 Käsereien. Ein tragisches Ende er litt der Gastmirth Merz Zu Webernin Bern. Aus einer kleinen Verletzung an der Zunge erfolgte durch Rauchen Blutvergiftung mit Nikotin, die eine Operation nöthig machte. Infolge derselben trat bei dem corpulentcn Manne ein Herzschla ein. DaS Löchliaut bei Worblaufen ist infolae eincS VsitzZcblaaS
Münchhausen starb infolge von Ueberanstrengung an einem Vlutslurz ; der Sohn der Wittwe Arcbenal in Wetter wurde in
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stört worden. Das St. Jakobsfest in Baselstadt ist unter enormer Vetheiligung der Bevölkerung glanzend verlaufen. Der Festzug zählte viele Fahnen, acht Musikcorps. Auf dem Schlachtfeld hielt Pfarrer Böhringer eine packende Festrede. In der überfüllten Burgvogteihallc sprachen Dr. Kern, Oberst Frei, Redacteur Wullschlcger. Die Denkmal-Fontaine nnd die Stadt waren Abends prächtig beleuchtet. In Thal ist die dritte rheinthalische Gewerbeausstellung eröffnet worden. Der Ausstellungsplatz befindet sich in der Nähe des Gasthauses Zum Ochsen" und umfaüt über 1000 Quadratmeter. In den Weinbergen deS Kantons Genf ist die Neblaus stärker als je ausgetreten; eS finden sich Weinberge, die bis an die 1000 insicirte Stöcke enthalten. Ganze Strecken sind durchseucht. Auf dem Hörnli-Zg" siel Clemens Christen von Wolsenschießcn beim Wildheucn mehrere hundert Fug tief in einen Abgrund und wurde buchstäblich zerschmettert. s Der Lehrer Müller an der Steigschule in Heiden, früher in Wilchingen. Die Regierung in Uri hat einen Aufruf zu Gunsten der Wasserbeschädigten des Kan tonS erlassen. Der Gesammtschadenbe läuft sich nach billige? amtliche? Schät zung auf 250,000 Fr., abgesehen von dem mindestens eben so hoch anzuschla genden mittelbaren Schaden. Alfred Cottie? von Rougemont, ein Mitglied deS Bezirksgerichts deS waadtländischen Oberlands, wurde verhaftet, weil er dem Konsumverein von Rougemont, dessen Kassier er war, eine namhafte Summe Geldes uuterfchlagen hat. H e s s e n - D a r m st a d t. f Der pensionirte Oberpostmeister Pfalz in Darmstadt. f In Mainz der Eigenthümer und Verleger des Mainzer Anzeiger", Buchdruckereibesitzer Joseph GottSleben. Die Polizei in Offenbach ließ vor Kurzem bei allen Wirthen, die Wein ausschenken, Proben eutnehmcn und einer chemischen Analyse untcrwerseu. DaS Resultat war kein günstiges, denn verschiedenen Wirthen mußten Straf? Mandate wegen Uebertretung des Rah rungsmittel-Gesetzes zugestellt werden. Gegen die betreffenden Weinlieferanten wird strafrechtlich vorgegangen werden. Vor mehreren Wochen brach in der Behausung des Oekonomen Laufer in Sprendlingen Feuer aus und zwar unter so verdächtigen Umständen, daß Laufer und seine xau, die sich zur Zeit des Brandes in Ludwigshafen auf dem Schützenfest befanden, alsbald nach ihrer Rückkehr verhaftet wurden. Einige Tage später wurde auch das Dienstmädchen LauferS in Haft genommen. Gegen Kaution sind die Verhafteten jetzt wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Die Voruntersuchung hat ergeben, daß das Mädchen auf Anrathen der Eheleute der Brand vorsätzlich gelegt hatte. Königreich Baiern. DaS Dörfchen Steinkirchen ist bis auf das Wirthshaus und die Mühle durch Feuer zerstört worden. Die gestimmte eingeheimste Ernte und ein großer Theil des ViehstandeS sind vernichtet. In Freising stierten Lehrer Lanzinaer und Privatier Weber mit ihren Ehefrauen die goldene Hochzeit. Das Anwesen des Oekonomen WeiSmann auf dem Monibera oberhalb des Pulverthurmes ?echts auf dem Wege nach dem Gillmaye?Schlößchen, ist durch Fuer zerstört worden. In Lindau feierte Her? Eduard v. Psister die goldene Hochzeit. s In Passatt Mineralwasserfabrikant (früher Apotheker in Zwiesel) Hr. Franz Falkner von isonnenburg. Der Aezirksarzt a. D. Dr. Mar Josef Horn feierte in Niederaschan daS Fest seines SOjährigen DoktorsubilaumS. Das Militärgericht in Würzbnrg vcrurtheilte den Sergeau? ten Otto König ,m 1. CheoaurlegerS Regiment wegen gröblicher Mißhendlung deS Gemeinen Georg Michel Schurig zu 45 Tagen Gefängniß. Es haben sich erhängt: der Korbmacher Andreas Reich aus Baunach, der Commissionär Lorenz Greußling aus GerolsHosen , und die Webersfrau Katharine Walther aus Münchberg; der 43 Jahre alte Johann Fischer aus Gerlach hat stch ertränkt; der Braupraktikant Stiglocher aus Reichenhall hat sich erschossen und der Brunnenmacher Ludwig Jmmerz aus Rettenbach vergiftete sich. Ertrunken sind: der Pfründner Josef Dorrmayer aus Behlingen, die Wäscherin Maria Billich aus Geretsberg, der Chorregent Wagner, der Uhrmacher Jäger mit zwei Kindern, die Lchrerstochter Thalhofer. je ein Kind des Kaufmanns Aollstcht uno des GlaferS Lang, sämmtlich aus Reu bürg a. D., die beiden Söhne des Leh rers Sotier aus Stadtprozelten ur.d der Arbeiter Liebl aus Waldkirchen; der Schriftsetzer Wolsgang Badmann aus Nürnberg wurde todtgefahren, der Taglöhner Hartinger aus Trausnitz in einer Maschine zerquetscht und der Taglöhner Häußler aus Weißenburg a. S. von einem Baumstamm erschlagen; infolge unglücklichen Sturzes starben der Taglöhner Mathias Strauß aus Wcngen und der Bahnarbeiter M. Reuter aus Wiedersbach. Großherzogt hum Baden. Mit der in Buchen am . 4. Oktober stattfindenden landwirthschaftlichen Aus stellung ist auch eine Bienen-Ausstellung, bestehend in Geräthen, Bienenvölkern und Produkten, verbunden. Der Wiederaufbau der am 10. Marz d. I. durch Hochwasser zerstörten Käferbrücke bei Donaueschinaen ist in vollem Gange. Bis Mitte September soll die .Brücke dem Verkehr übergeben werden. Der Ackerer Jakob Schwarz in Villingen wurde wegen Sittlichkeitsverbrechen zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der Polizeidiener Kern in Meisenheim, der Metzgermcister Jakob Teldt aus Ossenbürg, der 30jährige Martin Bär aus Wernhclm und der Oekonom Georg M. Treiber II. aus Weiblingen erhängten sich : der 18iahriae Ernst Walter auö Wollbach bei Lörrach legte sich auf die Schienen und wurde todtzesahren. Bahnwart Stösser wurde zwiichen Bruch r c nm rr yausen uno maia) von einem ugc getobtet; der 7jähriae .Knabe des WeichenWärters Ketlerer von Haltingen und der Bahnangestellte Frankle auS KoniaSbach wurden zwischen den Puffern zweier Waggons todtgedruckt; Wilhelm Heß aus Kandern wurde .von einem Pferde erschlagen; dcr Sohn deS Obsthändlers Maier in KarlZrilbl. brach. daS Gei;
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Ä. Seinecke, Zr., ßmopäischks Bank- und Wecki,l-Gefchäft. (tatiirt 1S79.) CincinnBti, Olito. Vollmachten nach Dkulschlan, Oestencich und der Echwki, angefertigt. Consullmsche BlnlaubiguZ' gen besorgt. Erbscbaften . s. m. p rmzt und sicher einkessirt. 1 i4 fleiim in JndiznaxoliS. Jrd. !nb rt Hen', 421 Süd N?rid:an Straße. a. . es Ü i fi i t, 83 Oft Washington raße. teg & Sk o s e b r k, ttundlbThorreBIock. SKsnarss Piugpauk und Haupt, Deutsche Buch - Handlung Z CTin 1 Vüd Alabamas?. BeßeLungen nud Abonnement auf alle im In und Aaklande erscheinende? Bücher und Zeitschriften werden angenommen nnd prompt abgeliefert. An. nnd Verkaaf alter Sucher. Socialistische Literatur. Die folgenden Plumbere sind don der WrsserEkselllchaft autorisikt und sind alleia ie ech Hot, Arbeiten in Verbindung mit Wasser röhren zu übernehmen : LneShaensel 3t Strang, 3 Nord Pennsylo. ti. uchner I., ZE Virginia venu Slark KcSauley, SS Lud Pennsylvania 6tntt. Coultcr 3 ant,. 8 Wft Ohio etrafcc. Ztwaü St all, 9 Mcfsachulttl Xvenue. Dunn John S , 63 or Jllinoi Ctt-f. Fan,ll I. 6. Eo S4 Nord Illinois Ltraie. Fole? Bro., LZ ord P.nnsyl'ar.ia ktraße. Freaney Bro., 25 Süd Pensl,ania Strade. Suna Wm., i Cance lock. Heele? D'8xltxi, S7 West Naryland Streik. Hudson Henry I., 2 Kafsichusett venue. Halb X Xgrc8, 816 Nord Zlilr eil Strafte. e?s,r Geo. W.. SS ord JllinviZ Straßk. ilchk off & Judd, 01 N.ro Jllinot Straße. nizht Jillson.7S Lud Pennsyloant, Elraßk. MattbkJ E. & So , 5 Best Via k)land Strai. eitel ?. 23. So. r?S Nord Pennsylvania Str. Vuna? it Nosier, Mafflchuse;i Sscnuc. Peck & Xoo.i, 91 Oft artet Straße. PittSburg Piumbinz So.. 114 Nord Penk soi Sir Ramsay W. L.. 21 Nord Jllinoi Straße. Retsing Louiö. ZS Virginia Sloenue. vhearer X Amo, 243 Maffachusetti A,enue. Vright W. H. 4 80., 111 Maffachusettt L,enu. 83 t empfehlen Kunden, die besten Arbeiter anzustellen und da beste Materal zu verwen. den Die wird sich auf die Dauer als Erspar niß bedähren. ER V. Morris. Sekr ?. . Vkorrl. Prks. rrr,rtrfv.v:r1 L.wr.v-A'jiiv . 'CssAia. THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT OF ORDER. It jeu desiro to purcha$e n sewinj? rnachlne, osk our a?ent at your placo sor torra and prlces. If you oannot find our ajrcnt, write direct t ncarest address to you bejow uamed. NEW HOME 5EWKG MACHINE aOPÄTO Chicago - 28 UNION SQUARE.NX- DAu.AS, LL- ATI ANTA.GA. TEX. STWUU.WH. r l' f'll Sri?A'JC1SC0.CL Sgcntur für Snbtanapolil: Kaiser & Vfteg 72 Oft Wrshingto Straße. !W2öWSn 6 Den einzigen Weg V Vinneskraft dollftandig berznstrlle. unoselbstttejaetnoar unyeuoareäuevon' , Celjlechtskrankbeite sich?? und divernd um heilen, ferner, aenaue SlofNärnug über. Wannbarkei:! Wkiblickkkit ! de ! vtnder , l e veneiben unv vettuna. ,e?at das ae. 'dikgeve Buch Ter ettnnn?.yker:2S.i ufl., 250 Seiten rn ' lreiSea lebeus. treuen Bildern. Wird in deutscher Crrache gegen Linseudung von 2ZCenti tn Posti vlamvs, iora,am rervacik. rra renanct, i crene: iieatM-hf llrli-lngtltat,ll tlin I ton Flure, nahe Broadway, w Tork, I I ff. T. In Indianapolis, Ind., beim Bück j Händler G. Keyler. 29 Süd Velsvars St. j i WT TV"öV7öTV Oj Luxus ! Die See Line Nonte (i & 8T L UNd C C C & I BAHN). Diese ausgezeichnete Balzn beförder Passagiere nach Ginolnnatl, Olovoland, Bu.iTa.lo, und allen Neu ' England Städten Schlafwagen zwischen JndianapoZis und New Bork ohne Wagenvechsel. Direkte Verbindung nach Missouri, Arkansas, Texas, Kans&s Nebraska, Colorado, Califor nien und Mexiko. Mtdtigfteaten. G7" Man deude sich wegen näherer Znssr marion an v. R. U&riln, Gen'l Pasi. Agent. Ts. 3. KichoU, Stn'l Weft. Agent 0t.t.
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