Indiana Tribüne, Volume 12, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1888 — Page 2

t - '..vvr?' Zndiana Tribune. ersteht KglitZ und Sssntss. .ie gliche .TNbün k?t durch baXfagerl2 Ä entl ,er Wochk. die SonntagI..TNban,' 5 Cent ,r Woch,. etd ,samm,n IS ttentl der SenU pi Wantt. fix Po? Igts4i in Lortt,aZlung 6 ? Sdr. Qfclce: 140 Q. Marvlaubge. Indianapolis, Ind., 22 Sept'br 1388. Friedliche Weltherrsözafk. Unlängst hat der bekannte Lord Wolse. ivq, der sich anscheinend als Schrifkstellek den dauernden Ruhm erwerben will, rotU äzn er als General nicht erworben hat, wieder mit einem Artikel etmaS Aufsehen gemacht, worin er auseinandersetzt, der reißende Strom der Demokratie", wel cher in neuerer Zeit auf England losgelassen worden sei, unterwühle und zerstöre schließlich die Militär- und Flotten, stärke, auf welcher der Bestand Englands als Station beruhe. Dann ruft er in düsterem PropheientoneauZ: Wenn die ser Einfluß nicht bald wirksam gehemmt werde, so werde da3 gegenwärtig in bri tischen Unternehmungen angelegte Capital sich nach irgend einem anderen Lande flüchten, dessen Erecutiogewalt .stark genug sei. um Ordnung und Eigenthum im Innern zn schützen und die äußere Stellung de Landes aeaenüber jedem auswärtigen Angriff zu oeyaupten. Das ist der bekannte, auch schon in Amerika gelegentlich erhobene Ruf nach einer starten Negierung", mit entspve chender Militärmacht gegen angebliche Eristenzbedrobunx. England ist weder geographisch ncch anderweitig in ei ner solchen Lage, daß ti für seine Eri stenz zu fürchten braucht. Wolseles Prophezeiungen haben dah seine LandZleute auch nicht erschreckt; da gegen haben sie die allgemeine Aufmerk1'amkeit auf die Thatsache gelenkt, daß, obgleich die militärische Bedeutung Englands etwas zusammengeschrumpft ist, seine Weltbedeutung sich nicht nur nicht vermindert, sondern sich gehoben hat. Lord Wolselen stellt den jetzigen Rang Englands in ungünstigen Gegensatz zu demjenigen, den es nach den Schlachten von Blenheim und Waterloo eingenommen. Gerade die Periode seit der Schlacht bei Waterloo kann als die Verhältnißmäßig glänzendste sür Großbritannien betrachtet werden. Die Gesetzgebung ist liberaler geworden, die freie Schulbildung hat gewaltige Fortschritte gemacht, die Anwendung der Hilfsmittel und Lehren der Wissenschaft auf die Verbesserung der menschlichen Lebenöoerhältnisse im Allgemeinen, besonders der gefundheitlichen, ist weiter entwickelt, als irgendwo sonst, die geistig und physisch Kranken und die Armen werden weit menschliche? als früher behandelt, der Bildungsgrad der englischen Fabrik- und Grubenarbeite? ist lehr bedeutend gestiegen, und die Statistik, welche in England so stark ausgebildet worden ist, weist eine Ver Minderung der Verbrechen auf. In vielen dieser Beziehungen sind die ngländer z. B. den Amerikanern noch weit voraus. Und einer der wichtigsten Factoren in der Herbeiführung dieser Veränderungen, unter denen die äußere Stellung Englands allermindestens nicht gelitten hat, ist gerade das. was Lord Wolseley den .reißenden Strom der Demokratie" nennt.' Er natürlich sieht die Sache in ganz anderem Lichte an. Offenbar sindet er nicht genug Beschäftigung für sein mklttarlckeS Q)cmt und für seine Grö Hensncht; er hätte gerne die Rolle eines Wellington oder Marlborough gespielt. und da er dieS nicht kann, auch wenn er die innere Befähigung dazu hätte,und in keiner andern Hinjicht soudernch zu alan zen vermag, so muß, waS für ihn un. gunstlg ist, auch ein Unglück für Eng land fein. Die Oberherrschaft Englands in auSmärtiaen Welttheilen, sein allaemeiner Rang, ist durchaus nicht mit der XZermmderung der Klopssechtereren zurückgegangen; es behauptet aber seine Stellung mehr in passiver und friedliche? äiZelZe. Die .englische Demokratie", von wel cher Wolseley so wegwerfend spricht. sucht auch noch fortwährend, neue innere Reformen durchzusetzen, welche aeeianet sind, blutige Selbstzerfleischnngen zu verHuten. Sie wirkt für friedliche Um geZtaltung der Landgesetze und für so manche andere Maßregeln, deren ehritche Ourchsuhrunq den nationalen Zu sammenhalt de Jnselreichs bedeutend festigen würden. Die Zeit, wo eine Oberherrschaft über ?in so ausgedehntes Gebiet, wie daS von England beherrschte, durch Waffengewalt dauernd erhalten werden kann, ist über Haupt vorüber. Eine solche Herrschaft r r r c r r r . eilig 119 in skieoiicyer Hinncy! verdient machen, wenn sie Bestand haben soll. Hungernde igarrenmacher. In Havanna find bekanntlich seit vie. ien Wochen unzefähr 20,000 Cigarren, arbeite? von ihren Aroertaebern .aus gesperrt, und gegenwärtig herrscht große Noth unter diesen Leuten. Sie haben jetzt ein Comite in die Ver. Staaten geschickt, um von den amenkarnschen Er garrenmachern wenigstens soviel Unter stützung zu erhalten, daß sie nicht verdungern missen. Bereits haben die Er aarrenmacher in Key West, Fla., eine Massenversammlung abgehalten und die Angelegenheit in die Hand genommen. Es sind von dort auö'nach allen Theilen unseres Landes Circulare um Hilfe gelande worden, und die kubanischen Aroei ter in New Fork wollen die UnterstützungSbewegung im Osten orgam siren. Der unglückselige Streit in H; vanna hat folgende Geschichte: Es gibt in jeder Cigarrenfabrik zu Havanna einen Mann, welcher als der allerbeste Arbeiter gilt, der die allerfein sten- und theuersten Ciaarren macht. Derselbe nimmt infolge seiner Geschick lichkeit eine Art Ausnahmestellung ein; er arbeitet ganz nach Belieben, man re det ihm qjj nicht darein. ilaiuj.bU jlcö

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?&f'-'r-. yartiB ihm yergejtkllken mgarren leinen ytu vollständig rechtfertigen ; er ist vergleis hungsweise sehr unabhängig und wird Koch bezahlt. Gewöhnlich hat er bis jetzt für tausend Cigarren $70 bis $80 erhalUn und sehr behaglich und fein gelebt. Die Cigarren, welche er macht, werden natürlich dann auch zu ausnahmsweise hohen Preisen verkauft. Und geiade einer diese Höchstgcstellten" mußte die Veranlassung wenn auch nicht die erste Ursache werden, daß der jetzige Conflict auSbrach, durch welchen 20,000 Menschen unglücklich wurden. Anfangs Auqnst d. I. erhielt ein Fa . brikant eine Ordre auf 2000 solcher Ausnahmecigarren ; er wollte aber für , deren Anfertiguug seinem ersten Arbeiter nur $ö5 pro mauzend geben, denn er be ' hauplete.bei dem ihm gebotenen Preis für diese Cigarren nicht mehr bezahlen zu können. Daraufhin weigerte sich der : Arbeiter, die Cigarren zu machen. Der Fabrikant entließ den Mann und , fand einen andereu, welcher die Arbeit zu dem genannten Preise ausführte. Unter dessen aber brachte der Entlassene eine Beschwerde vor die Gewerkschaft, und dieze beorderte sämmtliche Arbeiter der Fabrik zum Ausstünde. Der Fabrikant aber wandte sich an den Fabrikantenverein um Hilfe. Erst sandten die Fabrikanten ein Comite ab, um einen Com promiß zn erzielen, und als dieser Ver,uch fehlschlug, verhängten sie eine allge meine Aussperrung. Am 13. August trat diese Aussperrung in rast, pattt trat eine Spaltung unter denAusgesperrten ein ; die Cubaner wollten sich gütlich vergleichen; die Spanier aber nichi. (Letzteren gehört der ursprüngliche Striker an.) Trotz der Noth, in der sich die Ausgesperrten befinden, sollen die Aussichten auf eine friedliche Schlichtung jetzt so schwach wie nur je sein. NausenS Grönland Expedition. Ten Lesern n?ird noch daS merkwürdige Unternehmen des Dr. Nansen und seiner Kameraden in frischer Erinnerung sein, welche hoch im Norden eine Tour von der Ostküste Grönlands nach der Westküste durch theilweise noch ganz unbekannte und bisher als unzugänglich gegoltene Gegenden zu Forschungszwecken begannen. Es sind jetzt zwei Monate, seit sie in Ost:Grönland an's Land kamen und ihre Fuöexpedition von 425 Meilen über daS Binnenland - Eis westwärts nach Chnsttanshaab antraten, vsrnd sie so erfolgreich gewesen, wie sie erwarteten, so haben sie schon seit einiger Zeit die dänischen Ansiedelungen erreicht, .und bald wird eines der dänischen Fahrzeuge Nachrichten von ihrem Triumph bringen. Mit Hilfe von Schneeschuhen hoffte Nansen, 15 Meilen per Tag zurückzulegen und so die Tour in emem Monate zu vollenden. Die zwei Lappländer Nordenskjölds sind bekanntlich bei jener Erpedltlon, welche wenigstens bis zur Halste deS jetzt verfolgten Zieles gelangte, noch viel schneller vorwärts gekommen. iibenn Nansen seinen Zweck nicht erreichen sollte, so wird er wahrscheinlich der jenen Eingeborenen an dem SermlllkMeerbusen den Winter verbringen, welche Capltan Holm vor 4 Iahren entdeckthat, und bei denen auch er campirte. Es sind daS etwa 200 Personen, welche durch einen öden, zu Land und zu Wasser fast gänzlich unpassirbaren Küstenstreifen von der übrigen Welt abgeschnitten sind. Ein großer Elsfluß aus dem Binnenlande und mehrere kleinere Ströme, in denen die Eingeborenen wahrend des Sommers Lachse fangen, ergießt sich in diese interessante Bucht. Die Einwohner, deren Hütten am Gestade entlang gruppirt sind, unterscheiden sich wesentlich von den Grönländern der Westküste; auch verstehen sie wenig von der Sprach, der übrigen Eskimos. Dr. Nansen beabsichtigt, von dieser Bucht aus über nahezu (5000 Fuß hohe Gebirge, welche dieselbe umgeben, nach den dahinter liegenden Eisfeldern oorzudringen. Es ist günstig für seine Erpev'tton, daß daS Eis vom Osten nach dem besten Grönlands zu ilch weseutllch bergab senkt, und daß wahrscheinlich auch die meiste Zelt über Ostwlnd geherrscht hat, welcher das Fortkommen der Schlitten förderte. Trotzdem bleibt das Un, ternehmen sehr gewagt. Grenel im dunklen ontinent. So oft auch schon in der lebten Seit. anläßlich der Expeditionen von Emin Bey V fTt L 1 I l...7?f .1 uiiu vsiaiiicy, uoer oeu vsliavenyanocr in Mittelafrika geschrieben worden ist, haben doch nur Wenige einen Begriff von der grauenhaften Größe des Unheils, ri.ac?. ? ? r rr t .... roeiacs vie araviicyen liavensanger rn den letzten fünf Jahren daselbst anaerichtet haben. NachfolgendeThatsachenwerfen wenigstens treistlchter aus diesen Ab gründ von Äerorechen und lend. In Gegenden, wo Livinastone. Stan len und Cameron große Bevölkerungen j.r n r r anlrasen, iji yeuie rein menscyilcyes iesen mehr zu smden; denn dle wenigen Stammesangehörigen, welche nicht als befangene weggeschleppt oder aoge T 1 -1 . f . i c c. . , scylacyler wuroen, sino in enlsernre rstricte geflohen. Diese völlig ausgestorbenen Gegenden liegen zwischen dem 3. und dem 12. Grad südlicher Breite und dem 22. und 32. Grad östlicher Länge; sie umfassen ein Areal von nahem 100.000 englischen Quadratmeilen. Auch va, wo lvittgstone starb und wo sem Herz begraben wurde, haben die Araber eine völlige Einöde zurückgelassen. Zu ' 1 ff ifi.. Y oeu inicrcnanieiic cyrislen lvlNgstoneö und Stanleys gehören ihre Beschreibungen von dem schönen MannemaLande und seinen einzigartigen Bewohnern, westlich vom anganeuka - See. 7 t .W P . ' . ue oiese 'censcyen sind letzt völlig verschwunden. mit Ausnahme der Abtbeilungen Manyema - Sklaven, welche die nr r . . ttraoerpianiagen an ver aravanenroute bearbeiten nmssen. Die Pfade der Sklavenräuber bis nach den Stapel- und Hafenplätzen sind mit den Knochen der Opfer bezeichnet, welche am Wege sielen. Im Jahre 1882 besuchte Lieutenant Wißmann eine Ortschaft der Bene Kis, deren einzige Straße 10 Meilen lang, und deren Wohnungen 20 Fuß hoch und von hübschen Gehöften umgeben waren, hinter denen wohlgebaute Felder lagen. &o? zwei Jahren kam Wißmann an denselben Platz und fand nichts mehr von der Cultur und den Menschen vor; nur viele verkohlte Vfgble und albleichte

.s-a Menschenschades waren noch m dem yo hen Grase zu endecken; die Horde Tippulibs des in neuester Zeit vielgenannten zweifelhaften Häuptlings hatte binnen 0 Monaten dreimal in der großen Ansiedelung geraubt, gemordet und gesengt. Die von ven Arabern eingeschleppten Blattern und die Hungersnoty vollendeten das Vernichtungswerk. Der große Stamm der Vene Kis ist überhaupt ganz ausgetilgt. Etwa 300 Meilen am Congo entlang, zwischen Nyangwe und Stanley Falls, haben die Araber etwa 15,000 Quadratmeilen Territorium entvölkert. Die vielen Stämme, welche Stanley früher dort vorfand, sind entweder Sklaven gemorden oder treiben sich, bedeutend in ihrer Anzahl gelichtet, in Wäldern, weit weg vom Flusse, unstät herum. ' Solche Beispiele starrendem Beobach ter noch viele entgegen, und die Greuel setzen sich noch weiter fort. Wie lange," fragt ein britisches Blatt, wird die civilisirte Welt dieses colossale Verbrechen unseres Jahrhunderts noch dulden?" Gegenwärtig werden bekanntlich von mehreren Seiten zugleich, aus Beweg zründen verschiedener Art, Vorbereitun gen getroffen, dieser Lage der Dinge in nde zu machen. Folgen eines Briefes. Durch daS Briefchen eines wißbegierien Jungen so erzählt ein anglo-ame-rikanisches Blatt, das sich, wie üblich, sür die Wahrheit der Geschichte verbürgt J cs,..r.t tsi aus einer wclleniiegenen nzet Nachricht zu uns gedrungen. Vor zwei Jahren blickte Charley Murtagh, das Söhnchen eines bekannten v n 4 m m urgers in Zurooriyn, yc. )., oü eine aroße Weltkarte, und unter den Südsee Inseln erregte die allerfernste, die Insel' Ojee, seine Aufmerksamkeit. Wenn ich dorthin einen Brief schreiben könnte und Antwort von da bekäme," sagte er zu seinem Großvater, so würde ich mir ktwas darauf einbilden." Dieser behan oelte die Sache als Spaß und rieth dem Jungen, an Capltan Green" zu schrei ben. Letzterer war nämlich mit dem alten Murtagh befreundet gewesen und vor Jahren sammt einem schiffe spurlos lerschwunden. Der Junge schrub. Der Hivltan ines nach Australien bestimmten SchifseS nabm das Briefchen mit. Man hatte halte schon alle Hoffnung aufgegeben, daß der Brief seine Bestimmung erreicht habe, als plötzlich vor einigen agen eine Antwort von Capitän Green kam! Es wird darin ausführlich erzählt, daß das Schiff gescheitert, und das Personal in seinem Boote an die völlig unbewohnte Insel Ojee verschlagen worden sei, wo fetzt noch 3 Männer und 9 Frauen davon lebten. Sie nähren sich von wildem Vieh und Jagdthieren. Einige haben sich von gelegentlich vorüberfahrenden Wal-fanger-Booten engaglren und mitnehmen lassen. Nur durch vorüberfahrende Schiffe haben die Leute noch Berbmdung mit der Welt. Vom Inlands. EinNeger, welcher gegenwärtig m Santa Nosa, Merico, lebt und aus der Umgegend von Dorchester, S. C. stammt, behauptet, er sei im Jahre 1752 geboren worden, also seht 136 Jahre alt Seinen Geburtsschein kann er leider nicht vorweisen. Der New Yorker Millionär George Lam stellt die von vielen Blättern gebrachte Nachricht, daß er 512,000 für die infolge gelben Fiebers Nothleidenden in Florida gegeben habe, entrüstet in Abrede. Hoffentlich werden die Blätter, die ihn so schnöde verleumdeten, auch die Berichtigung bringen. Als bezeichnend für einen echten Sohn des classischen WhiSkystaatS erzäblt man sich folgende Anekdote: Ein Kentuckyer kam vor einigen Tagen von einem Besuch in Philadelphia nach Hause und erzählte seinen Freunden, er habe in der Stadt der Brudei liebe ern neues Ge tränk kennen gelernt, daS er noch nie gekostet. Aus der Beschreibung, welche er von dem Getränke gab, ging mit Gewißheit hervor, daß irgend ein Spaßvogel ihm ein GlaS Wasser aufgehängt hatte. Ein Falschmünzer, Namens Lavalle, welche? in Luzerne-County, Pa., verhaftet wurde, sagte unter Anderm, er habe eines Tages in einer Methodi sienvcrsammlung einen seiner falschen domo-illääe' Dollars tn die Sammel büchse geworfen, und dies habe den Zorn Gottes gegen ihn erregt, denn schon am anderen Tage sei er beim Ausgeben elnes falschen Dollars verhaftet worden. Lavalle scheint bestimmt zu glauben, daß er, wenn er Nlcht dle Kirche zu hinterge hen versucht hatte, dem Arme der Gerech tigkeit entgangen wäre. Die Büffel werden jetzt anch in Gegenden, wo es noch vor wem gen Jahren von solchen wimmelte, als eine große Seltenheit betrachtet. Zu Bismarck, Dak., erregte kürzlich die Nachricht, daß eine nordwestlich ziehende Heerde von 50 Büffeln etwa 00 Meilen nördlich von der Stadt gesehen worden sei, großes Aussehen. Ein Jager behauptet, er sei von den Büffeln beinahe niedergetreten worden. Viele Ansiedler machten sich auf, um dem Wilde nachzu spüren. Alcohok besitzt angeblich die wunderbare Eigenschaft, anscheinend todte Fische in's Leben zurückzurufen. Zwer emem amerikanischen Aquarium entnommene Karvfen wurden vier Stunden hindurch in trockenen Büchsen verwahrt, und als man sie in's Wasser setzte, schienen beide todt zu sein. Dem einen Karpfen wurde nun etwas Brannt wein eingeflößt, und derselbe stellte ihn vollständig wieder her. Der andere starb eine'halbe Stunde später, er hatte kein ScynäpSchen bekommen. Auch mi Forellen hat man schon einige erfolgreiche cn r . r r nt i.l . f. C).J.m zersucye oieser vin gemacyr; orim acya dagegen mißgluckten sie. Zwischen iwei Farmern i Nebraska City ist, wie erzählt wird, eine merkwürdige Wahlwette abgeschlossen c r. c rooroen. m tfttue ieveiano wleocr gewählt wird, vervflicktet sick der Eine Ole Johnson, seine dralle, 40jahrige ,ran an den Anderen, HanS Ertckson auszuliefern, der ein Wittwer ist; Erick fon dagegen hat eine Kuh im Werth von VoS an Johnson zu geben. Die Weite zst m.it Hinwilliaunderenann

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ten toau schriftlich abgeschlossen irno

durch einen Truuk feierlich besiegelt worden: das Document wurde bei einem Geschäftsmann hinterlegt. Und Frau Johnson soll den Sieg Clevelands wün, schen. Haarsträubend i st ein, Mordthat, welche bei Heiskell's Station, Meilen nordlich vonKnorville, Tenn., verübt wurde. Dort stand auf dem Bahnhose ein junger Fanner, Namens Fritz, als ebenem Kohlenzug hereinfuhr. Der Weichensteller Kimbro richtete ohne weitere Veranlassmia eine beleidigende Bemerkung an Fritz ; ein Wort gab das andere, und als der Zug wieder ymausfuhr, faßte der Weichensteller, ein bäum-; starker Mann, den jungen Farmer und , warf ihn aus die Schienen, gerade vor , den Zug, der dem Leben des Aermsten so fort ein Ende machte. Dann sprang Kimbro auf den Zug und entkam vorerst. S e n 1 a t i 0 n L s ü ch t i g e Ze iwngen publicirten einen sehr eingehenden Bericht über die angebliche Ankunft von n i tr S. C ! V m 1 2 cyweoinnen 111 vctxo orrunier contractlicher Verpflichtung zur Eingehung von Ehen mit ihnen gänzlich unbekannten Mannern. Die Contracte sollten mit Hilfe eines amerikanischen Heiraths-vcrmittlungS-Bureaus zu Stande gekommen sein, welches angeblich in Zeitungen in Schweden bttugllche Anzeigen veröf fentlichen läßt. An dieser ganzen schönen Sensation ist aber, wie jetzt geschrieben wird, auch nicht die geringfügigste Einzclheit wahr Wie es scheint, hatte der Reporter einer dieser Zeitungen den in Castle Garden stahomrten Zollmspector gefragt, ob er unter den Passagieren des aus Copenhagen angelangten Dampfers Hekla" keine unter Contract importirte Einwanderer entdeckt habe, worauf der Zollinfpector ihm unter dem Siegel der Verschwiegenheit" anvertraute, er habe 34 unter Helratscontracten importirte Schwedinnen darunter gefunden, diefelben aber landen lassen. Diese im Scherz gemachte Mittheilung inspirirte den betreffenden Berichterstatter zu einem längeren Urguß, in welchem er seiner Phantasie die Zügel schießen ließ. Einigen seiner Collegen von anderen Zeltungen hatte er seine sensationell Entdeckuiig" mitgetheilt, was diese dann gleichfalls zu Berichten anfeuerte. Deutsche Loealnachrichten. Provinz Brandenburg. Der Buchhalter der Haupt kasie d:r fiädtischen Werke in Berlin, Krüger, der nach Unterschlagung einer Summe von ö0,000 M. flüchtig geworden war, hat r r m t c n r c . . . .i f . c slcy in Vresiau oer eyoroe gesieur uno ist bereits im Untersuchungsgefängniß zu Meabit eingeliefert worden. Der in der Residenz wohlbekannte Buchbindermeiste? Emil Drewltz tit wegen bedeutender Wechselfälfchungen in Untersuchung gezogen worden. Vor seiner Verhaftung versuchte er, Selbstmord zu begehen, wurde aber an seinem Vorhaben gehindert. Beim Stalldienst in der Garde-Kürassler-Kaserne in Berlin hat der Gefreite Kabclltz von der 3. Schwadron den Gemeinen Dilli mit einem Schrubberbesen todtgeschlagen. Die feierliche. Enthüllung des Krieger- und Siegesdenkmals auf dem Marktplatz in Liebenwalde hat vom schönsten Wetter begünstigt, stattgefunden. Der Geheime Kanzleirath a. D. H. Brauser in Berlin feierte mit seiner Frau die goldene Hochzeit: Amtsgerichlsrath Kuchenbuch in Müncheberg und Lehrer Seidenschnur in Stördeck begingen daS S0jährige Amtsjubiläum. Der im Südwesten Berlin's sehr bekannte, in dcr Zossenstraße wohnende Rentier St. hat sich erhängt, der Eigenthümer Püschel aus Oderberg i. M. ertränkte sich. Provinz Ostpreußen. In Nsrkitten ist der Schlosser Mallon, der am Brückenbau Siemohnen beschäftigt war. von einigen Knechten, mit denen er in Streit gerathen war, erschlagen worden. Der LoSmann Michael Singel aus Gilge und der Sohn deS Losmannes Ehrhard aus Maiginischken, Kr. Gumbinnen, sind ertrunken; der Sohn des Lehrers H. in Plucken-Martin wurde durch eine umstürzeude Mauer erschlagen: der Waldaufseher N. in Wuslack starb in Folge eines Sturzes vom Wagen. Provinz Westpreußen. JnMacklin nahm der Besitzer Pitzever, welcher seit längerer Zeit Spuren von Tiefsinn gezeigt hatte, fein einziges drei Jahre altes Söhnlein mit in den Stall und schnitt ihm mit einem Rasirmesse? die Kehle durch. Daraus legte er rn .?. ... crr r .... fix. r.fCn.' gleiazer cijc aucy anu an icg ciöi. f Psarrer PomlecunSki in Gruczno. Im Gefängnißhof zu Thorn wurde der vom Schwurgericht wegen Doppel mordes, verübt an seinen Verwandten in Lekno bei Neumark, zum Tode verurtheilte Arbeiter Joseph Gorecki durch den Scharsr'chtcr Krauts aus Berlin hinge richtet. Die Schneider - Innung in Zempelburq feierte ihr lOOiaüngeS Be stehen. Der Postocrwalter-Lange in Zlppnow bei Jastrow hat sich erschossen. Der Kaufmann H. Thiessen aus Elbin und der Sohn deS LehrerS Reichert in Kamiontken sind ertrunken ; der Inspektor Steinhardt in Mittel-Golmkau starb an Verletzungen, die er durch eine Dreschmaschine erhalten hatte; der 12jährige Bernhard Henschke in Graudenz wurde von fallendem Gestein erschlagen ; der Brunnenmacher Schibor aus Rosenberg sand seinen Tod beim Brunnenbau. Provinz Sachsen. - In Barby der vensionirte Steuer ausseher VehrenS. Unter dem Verdacht des KindesmordeS wurde die Wittwe Sorger in Lauchstädt verhaftet. Wegen MazestatSbeleldlauna wurde der (Stadt verordnete und Uhrmacher Mar Voigt in caumburg zu emem Monat Festung ver urtheilt. Der zu einer längeren Gefängnißstrafe verurtheilte Handelsmann Karl Donnerberg in Ostermieck hat sich im Gefängniß in selbstmörderischer Absicht die Pulsadern durchschnitten. Man hofft ihn jedoch am Leben zu erhalten. Selbstmord begingen: in Magdeburg Herr Koch, in Brehna der Handlunqslehrling Kretschmar, in Erfurt der Geschirrführer Schenk und in Mühlhausen der Färber Chr. Harte. Der Schulknabe Weißbrod aus Halle a. S. stürzte aeleaentlich mes DrebstablS n ver.L)öl

berget Muhte vom Mest und Krach däS Genick; der Heizer Bethge wurde auf dem Gute Crüden durch das Schwung-

rad der Dampfmaschine getödtet; die unverehelichte Friedrich aus Halle erstickte in einer Dunggrube ; die Bergleute Jef fer und Hermann Göpfer aus Mansfeld. Büchner aus Staßfurt und der Babnangestellte August Fettig aus Steinkirchen verunglückten bei Ausübung ihres Berufes. Provinz W e st f a l en. Die Strafkammer in Münster verurtheilte den Bäcker Rienmüller wegen einer Schmähung deS damaligen Prinzen, jetzigen Kaisers Wilhelm zu 2 Monaten Gefängniß. Bei einem gerichtlichen Verkauf erlitt der Gerichts-Secretär Krimphove in Beckum infolge Sturzes von einer Leiter lebensgefährliche Verletzungen. Auf der Zeche Hibernia" dei Gelsenkirchen stürzten vier verhei rathete Reparaturhauer in den 80 Fuß hcfen Bremöschacht, wurden jedoch noch lebend zum Krankenhause tranSportirt. Der im Dorfe Meißen lebende Schlofser Prasuhn hat von seinem ln Westindien kürzlich gestorbenen Bruder die hübsche umme von 460,000 M. geerbt. Er hat bereits das, durch Vermittelung deS auswärtigen Amtes hierher gelangte Geld aus der ReglerungS-Hauptkasse erhoben. Auf Zeche Confolidation" bei Schalke wurden 5 Bergleute lebendig begraben, indem 40 Mete? des Streckenbaues hinter ihnen einstürzten und sie von zedem Verkehr abschlössen. Den Kameraden gelang es auch nach 24stündiger unermüdlicher Thätigkeit, die Verschütteten aus der Gefangenschaft zu befreien. Einem königlichen Erlasse zufolge führen fortan die die Gemeinde Weidenau bildenden Ortstheile Haardt, Flckenyutten, chneppenhutten. Münkershütten, Müßnershütten, Meinhardt und Weidenau den einheitlichen Namen Weidenau". Der 40jährige August Buschkamp in Brock hat sich erhängt. Der ISjährige Kottmann gerieth m die Kammrädcr des Weber'schen Walzwerks in Dortmund und wurde getödtet; der städtische Kuhhirte in Drolshagen starb unter den Hörnern eines wilden Stiers; der 15jährige Andleas Dellenbusch aus Lethmate wurde von einer Locomotioe todtgefahren. Ihrem Berufe sielen zum Opfer: in Herne der Hauer Klein an Reimke und der Bergmann Joh. Veck auf Zeche Neu-Jserlohn bei Lütgendortmund. Provinz Hannover. f Der ehemalige Generallieutenant Weste, einer der wenigen noch lebenden Kämpfer von Waterloo, der letzte Stadtcommandant von Hannover. Ferner der langjährige erste Vorsteher des Tischleramtes, Tischlermeister Joh. Gg. Kühlmann in Hannover. Auf anonyme Anzeige hin wurde bei dem Ackermann Steinhof in Suterode polizeiliche Haussuchung gehalten und hierbei die 24jährige Tochter in einer Bodenkammer unbekleidet und in einem bejammernSwerthen Zustande aufgefunden. - Das Mädchen, welches etwas blödsinnig fein soll, war bereits seit drei Jahren in der Kammer eingesperrt. Eine gerichtliche Untersuchung ist eingeleitet. Der in Hannover stadtbekannte und vielfach bestrafte Winkelschreiber Urthey, Ludwig Farke in Obernfeld bei Duderstadt und der 70jährige Stcinert in Uthlede haben sich erhängt. Der Sohn des Landwirths I. Hanken in Groß-Olden wurde todtgefahren; derKöthnerHch. Gieschen in Oyteu bei Aichim starb in Folge eines Sturzes vom Wagen ; dem Ackersmann Wilh. Buchholz in Tevcndorf bei Uelzen wurde von einer Dampsdreschmaschine das rechte Bein abgerissen und er starb an Verblutung. Der 34jährige Harm Wolzen von Großefehn, Kr. Aurich, der Knabe Hermann Kellner aus Münden, die Tochter der Kolonisten W. Nealand zu Holtersehn bei Stichhausen und der Sohn des Färbermeisters Stuke ir Zeyen sind ertrunken. Rheinprovinz. s In Bonn der Geh. Reg.-Rath Prof. Dr. Clausius. DaS Fest ihres S0. jährigen Bestehens feierten in Ahrweiler daS auf dem Kalvarienberg gelegene Kloster und in Crefeld das angesehene Bankhaus von Aeckerath - Heilmann" ; der im letzteren angestellte erste Beamte Carl Hohns feierte gleichzeitig fein S0jähriges Dienstjubiläum ; das Jubiläum einer 60jährigen Dienstzeit beging in Uerzig a. M. die Haushälterin des Reichstagsabgeordneten Dieden, Susanna ErbeS. In Godesberg feierte der Geheimrath Camphausen mit seiner Gattin daS Fest der diamantenen Hochzeit und in Aldenhooen bei Jülich der prakt. Arzt Dr. Rcy sein SOjährigcs Doktorjubiläum. !'Kön igreich Württemberg. 1 Der 9. württembergische Feuerwehrtag fand in Eßlingen vom '6. auf den 23. August unter dem Vorsitz des Landes-Fencrlösch-Jnspektors Großmann statt. Am ersten Tage 'wurde die DelegirtenVersammlung abgehalten, aus deren Ver-, Handlungen erhellt, daß der Verband ur Zeit aus 1056 Feuerwehren besteht. Am zweiten Tag war Aufmarsch und Festzug der Feuerwehr, wozu sich gegen 15,000 Mann eingefunden hatten. Am dritten Tage endlich erfolgte die Besichtigung dcr Ausstellung von Feuerlöfchgegenstanden. Der Minister des Innern, v. Schmid, war zum Festzug am zweiten Tag einge, troffen. Der landwirtschaftliche Verein in Heidenheim begeht in- den Tagen nom 17. bis 19. September sein iöojäh riges Jubiläum , durch ein , landwirth schaftliches Fest verbunden mit einer Aus stellung. f In Lconberg Stadtschultheiß Häcker. In Lorch feierte daS Ehepaar Ernst Schcunig die goldene Hochzeit. In Vernsfelden fand die Einweihung der neuen katholischen Kirche statt. Die Ceremonie wurde von dem Weihbifchos Dr. Wilhelm . Reiser vorgenommen. Selbstmord durch Ertränken begingen : der 76 Jahre alte F. G. Kolb aus Heidenheim, der KommiS Hartmann bei der Firma. August HorSler und die-Ehefrau Burkhardt, die beiden letzteren aus Stuttgart; der Schneider Balthasar Uhland aus Ulm hat sich erhangt. Dcr Schmiedemeistcr Bannet aus Heilbronn brach das Genick; der Bauer vom Eulenhof beiLank gerieth in einen Sumpf, versank und erstickte ; der Eigenthümer Christian Harm aus Möliringen wurde überre? ugd getödtet:

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