Indiana Tribüne, Volume 12, Number 3, Indianapolis, Marion County, 21 September 1888 — Page 3

Vrobire es selbst. .ES hat keinen ZV eck, darüber zu sprechkn. Philipp, ich dtn ratbcr eigensinnig, no$ voreingenommen, ich habe einfach eine Lehre sürs Leben erkalten." .Steh her" Ja! Dk bist tcic ein alter Junggeselle, der von einem Weibe abge wiesen wuide, und man behauptet alle Weider seien salsch. .Durchaus nicht, mein Bruder Lharlky starb an Dir Brightschen Lkcanlheit. dadurch dak er einen der soa, nannten Blutreiniatk brauchte. ES enthielt Jodkallum ein Stoff der in c j rrrntn Fallen und wenn urter der Vcrchrifk des ArteS ge nommen. recht rützUck 'st ober AUn die ihn oft nebmen, den Tos brinst. Wenn dein Bruder unter sollen Umstanden ae sto'ben wäre, vürdest DuPatentmedizinen hassen, wie ich. .Ich mag auch diesen sogenannten .Blutreiniger nicht, denn ich habe einen auSaezeZchneten Arzt wen hören, daß er die Ursache der Halste aller ffälle von Nierenkrankbeiten sei. und eS ist sonder bar. dak die Eigenthümer nicht sckon lange kriminell verfolgt wurden. WaS id) empfahl war Vineaa? B'tterS und daSf'lbe entbült nichts Schädliches. .Ob aewik dieses Altmeibermiktel lcha det nicht, wird es aber etwas nützen?" .Du wärst besser daran Jack, wenn Du

etwa von dem Thee zur Stärkung fcät test. anstatt eines Abend? Brandy und am nächsten vielleicnt Bier zu trinken, um schlafen zu können V .Ist die? eine Temperenz-Vorltsuna ?. Wtin, es ist eine Vinegar Bitter Vor'esung .Wa ist der Unt rschied zwischen old t7ls Vinegar B'lteeS und iiew style? .Die alte A,t steht auS wie Kaffee mit Milch, die neue wie Kaffee ohne Milch. Die neue Art ist angenehm,? u nehmen, und ist die beste Medizin der Wklt Sie kurirt Verstopfung und kurirte meine Kind,?, als sie die .HiveS hatten, und dilst überbnpt in allen kleinen Leiden Wenn die Kinder Würmer baben. giebt ihnen meine Fron von der Medizin und sie hilft sofort. Wir haben sie immerzu Hause. .Und Du glaubst, daß Probiren über .. .Studiren aeht. ii wob! Schiffe Dir iin Masche old style Vineaa? Bitter?, old style ist best? für Erwachsene, drobire eS und Du wi'st bald wie Ein,? fühlen, dkr auf die Freierei aeht. ES aiebt gute und schlechte Medizinen, abe? Vin'aar BitterS B die beste. .Nun. Dir zu Liebe will ich eS einmal probiren. lllett) lihr1irirtI r i rniii m R t m im w-m k n j j - Sin Hübsches Buch frei, dressir: R II. Mo Don nid. Dm& Co' S32 Washington Straße, Nv 9tl. Bau- und Unterlage i gttei und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach-Filz, Pech, KohlenTheer, Dach-Farbm, feuerdichter Asbest -Filz, sicher gegen Motten und Wamm. h. c. smitheb, (Nachfolget von SiI Smilher.Z 169 Wttt MarvlandSr 47" Xtlip (on 861. Bnrtin's PLÄNING MILL (Hobelmüblel Ecke Dillon Sttaße und Woodlawn Ave.. Nahe am südl. 3ntc der Virginia Lve. Thür und Jeufter.Swfassuvgen, Thüren, Läden, Bauholz, Latten, schindeln, Getäfel tc. HolzSchni n. Dre H.Arbeiten. Nie Hobelarbeiten werden aulgeführt. vnilderSEichinae Box 161. TeledZon9k8. iroöifs I. X. h. 8 f EP 1 i 00 (C. Zas Seile Qüt? Dsfew! pte seyen, Syr vStzt sie VAIOALIA LINE ET O a t nmf -ca Odl sie die kürzeste und beste Linie ten Oi. Xoulfl, Missouri, Ean. meum9 Iowp IVl-ctliet, Tosafl, Arlißnaaa. Ooloxmelo, IVo-rr- Moxioo, I?oota ru California ist. jDal Bahnftctt ist ton Gtcla nn bis Schi in find cäI Stahl. Die Dca hab d c enefteu vniessnnng. Stttx Zug b I vchlaswage. Passagiere, ob fl nu Lille.' nfitt'Slasse odn vmigrasten.LilleZe hsber.'. werden rch nse yaffasinzLge rrf.tx ftlsf f desördnt. r Ob li nun ein LUlet ,u näz!es 9:c 5a, tu 5zenfnZdllIt irgend ist Tori sadahubilleU oll, trnae Sie, et t tt4li3 0l a n, Derlnci sftstent Ciniral Vassa,i,.ge, Vmifli Dühtnjton uk aaicotl etr 3nb'pl O. C iU, Cta'I vupt. Ct. Losrtl, Etc. 0. t i , On'l 9atI.-Sgt, Ot 8trnU

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Zweisreulldinnen.

Montan von W. Heimburg. (Fortsesung.) W geht es Dir denn sonst?" fragte er, ohne aufzublicken, mit leiser, etwas heiserer Stimme, die bei vielen Menschen das Zeichen großer Gemuthserre gung ist. Jch danke, gut! Und Dir?" Wie soll es mir gehen? Du kannst es Dir denken allein mit den Kindern. Sei nur nicht böse, daß ich Dir nie eschrieben habe. Im Anfang wußte lch nicht, was? Ich war so erbittert, auch auf Dich, und jetzt dachte ich, es wäre besser, ich redete selbst mit Dir; Du roeißt, ich bin nicht für's Schreiben." Jch hatte auch schuld," sagte sie; ich bin Dir nicht böse, aber wenn Du wüßtest, wie damals die Verhältnisse lagen! Sprich, Georg, kann ich irgend etwas für Dich thun?" Lune." und er ließ das Kind von seinem Schooß und drängte es zu ihr hinüber, Du weißt, wie ich Mathilde geliebt habe " .Ja!" sagte ue. Und Du auch, Du auch! Wenn Du auch damals nicht gekommen bist." Jch auch, Georg, Gott weiß es!" Er schmieg und zog das rothbunte Taschentuch hervor und fuhr sich über die Stirn. Es geht nicht langer so," sprach er, weirn nicht die Kinder ganz verkommen sollen." Du mochtest, Georg, daß ich " Die Kousine verträgt sich mit den Er ziehermnen nicht; sie hat vorige Woche die Dritte weggebissen; sie keift den lieben langen Tag im Hause umher; die Kinder haben Angst vor ihr und ewig sehe ich weinende Gesichter. Ich möchte schelten und strafen, sobald ich mich blicken lasse, und wahrhastig nie war Friede mir nöthiger, als jetzt." Du meinst, ich soll kommen, Georg, der Kmder wegen?" fragte sie noch einmal. Du weißt es ja, ich wollte schon d,?.nals bei ihnen bleiben." Sie sind verlassener, als Du denkst, Lkcie," sagte er ausweichend. lind glaubst Du, daß die Kousine sich mit mir vertragen wird, Georg?" Sie war aufgestanden und hatte ein kleines PrZsentirbrett mit der dampfenden Tasse au Peters Händen genommen. Er antwortete nicht ; er betrachtete sie, während sie das Kind an den Tisch fuhne, auf den Stuhl hob und ihm die heiße Milch in der Untertasse kühlte. Es lag wie Angst in seinen Blicken. Nein, die Kousine bliebe nicht, wenn T., " Lucie kam zurück und stand jetzt vor dem Schwager, ihn erstaunt ansehend. Setze Dich." sprach er, .ich willDich etwas fragen." Sie saß gehorsam nieder. Viel schöne Worte machen kann ich nicht, Lucie," begann er, tief Athem holend. Es ist auch nicht nöthig, Georg," unterbrach sie mit ihrer müden Stimme, wenn mich Mathildens Kinder brauchen, so komme ich; sie müssen dann sehen, wie sie hier ohne mich fertig werden." la schön! Aber Du weißt nicht, wie ich es meine. Ich denke nämlich, Lucie, es wäre das Beste, wir wir heirathetcn uns wenn Du, wenn ich Dir " Er kam nicht weiter. Sie war von ihrem Sitz emporgesprungen und streckte tödtlich erschreckt die Hände wie zur Abwehr aus. Sie wollte sprechen, brachte aber kein Wort über die Lippen. Denke Dich nur in meine Lage," sagte er wie entschuldigend. Er war ebenfalls aufgestanden ; nun setzte er sich wieder. Höre mich doch wenigstens an, Lucie! Ich bin weit entfernt davon, Dir vorzuschwatzen von Liebe und so et ii was ; lch kann Dir weiter nichts versprechen, als ehrliche rechtschaffene Dankbarkeit für das, was Du an mir und den Kindern thun würdest, Dankbarkeit bis an mein Lebensende. Was hast Du denn so auch, Lucie? Du drückst Dich bei Fremden umher und wirst verdrießlich und verbittert. Für mich verlange ich ja so wenig, aber die " Er zeigte auf das Kind und ward still; eS hing ihm ein großer Tropfen in den Wimpern. Sie stand noch immer so ; nur die Arme waren ihr herabgesunken. Als ob sie bei der geringsten Bewegung in einen Abgründ versinken müsse, so regungslos verharrt? sie. Eine lange Pause entstand. DaS Kind glitt von seinem Stuhl und kam herüber mit trippelnden Schrittchen. Es thut weh," sagte es und zeigte auf den Hals. Er nahm das kleine Geschöpf auf seine Kniee und strich ihm über die Löckchen. Es wird wieder gut," tröstete er leise. Warum weinst Du denn, Vater?" Und das Gesichtchen, das dem Mathildens so ähnlich war, verzog sich ebenfalls zum Weinen. Mein Kopf thut weh, iLater." Sie hat Hitze," bemerkte er gepreßt Lucie; si: wird doch nicht krank wervcn?" .Ich will sie ins Bette legen," brachte oas Mädchen endlich hervor, komm, Annemarie!" Die Kleine kam gehorsam zu ihr. Sich ehe dann. Lucie," sagte er. .Du röeiüt nun. was ich will; drängen mochte ich Dich nicht; Deine Antwort hole ich morgen. (Aute vcacyt, ucie iGute Nacht!" klang es tonlos dageaen - aber die Hand, die sich ihr entgegenstreckte, wurde nicht ersaßt. Stumm zog er den Pel; an und nahm den Hut, und stumm ging er aus dem Zimmer, ohne sich noch einmal umiuieyen. Sie stand noch immer da und sah in dem GemaH umher; es war ihr, als rraume ile einen surcytvaren '.raum. Tante Lucie!" sagte das Kind weis nend. Sie faßte die kleine Hand und trat mit dem Kinde auf den Flur; Mademolfelle öffnete ihre Stubenthür und schaute hinaus. .Kommen Sie zu Tische, Lucie? )lon äieu, bleibt vetits hier? Wie alt ist sie?" .Vier 35?" antwortete das M5d.

cyen, oas ins empor nehmend, unv gtng mit sonderbar schwankenden Schüttender Treppe zu. Himmel! Was ist Ihnen denn?" schrie Mademoiselle, als sich Lucie an dem Knauf des Treppengeländers hielt. Sie werden das kleine Kind fallen lassen!" O nein; ein Schwindel nur. Jchill mich legen, ich habe öfter" : Sie stand da wie erschöpft ; es war ihr, als hebe sich der Fußboden im Flur schräg in die Höhe, als flöge die Lampe dort oben an der Decke in einem feurigen Kreise. Mit Aufbietung ihrer ganzen Kraft erstieg sie die Treppe und betrat ihr Zimmer. Sie zündete Licht an und begann die Kleine auszuziehen ; Alle"K ganz automatenhaft. ' V' Tante böse?" fragte dieärte'Htlmme. Sie hörte eö nicht. Sie keat'e'.das

Kind in ihr eigenes Bett, und dann fluchtete sie in den dunkelsten Winkel des Zimmers und fuhr wild mit den Händen an ihre Schläfen. Mun ich denn? Muß ich denn? Gibt es denn keinen andern Ausweg?" Aber was wollte sie eigentlich? Noch einmal that sich ihr eine Zukunft aus! Was hatte sie denn noch zu hoffen, daß sich ihr innerstes Herz empörte bei dem Gedanken, an Mathildens Stelle zu treten? O, es war furchtbar! So furchtbar eines ungeliebten Mannes Weib zu werden! Nie! Nie! Sie sah ihn vor sich, so müde, so gebrochen, wie er ihr Dankbarkeit bot weiter nichts als Dankbarkeit! Aber mußte sie s denn nicht thun der armen Kinder wegen? Nein! Hätte sie s denn gekonnt, wenn sie Adler's Frau geworden wäre? Ja dann, dann! Und mächtiger als je erwachte in ihr die Sehnsucht nach dem Verlorenen. Ein schluchzender Schrei klang durch &Z Zimmer: Ich kann nicht! Ich kann es Nicht!" Sie wollte Alles thun, seine Kinder pflegen, sein Haus in Ordnung halten, Alles, nur nicht sein liitao wer den! Nie!" sagte sie laut und zornig, und ihre Hände ballten sich. Nie! ich will nicht!" Tante, komm doch her, weinte das Kind. Sie ging hinüber und beugte sich über das fiebernde Gesichtchcn. Mich dürstet, 'Tante; mir thut der Kopf so weh." Sie reichte Wasser und legte ihre kühle zitternde Hand auf die heiße Stirn. Sie setzte sich auf den Bettrand und starrte aus einen Fleck. Vor ihren Augen tanzten glühende Funken ; dann flog ein leich? ter grüner Schein vorüber. Lucie war vor dem Bette aus die Knie gesunken. Sie dachte, wie auch sie einst krank gelegen und die Schwester nicht von sich gelassen, Tag und Nacht nicht. Im muß ! Ich muß ! " flüsterte sie. Ich bleibe bei Dir, mein Annemariechen, schlafe, damit Dein Kopfweh besser wird." Liebe, liebe Tante!" Und ein weiches Aermchen schlang sich um ihren Hals. Sie wagte nicht, sich zu rühren, bis das Kind schlief. Dann stand sie auf und tastete sich zu der Ofentruhe; dort saß sie regungslos un Kampfe mit sich selbst, stundenlang. Barmherziger Gott!" schne sie endlich, .ich kann es nicht, ich kann es nicht!" Und schwer sank ihr Kopf gegen den Ofen. Am selben Abend noch traf Dr. AdIn im Gasthofe einen Mann, der, weitab von dem großen dicht besetzten Mitteltlsch, rn einem dämmerigen Eckchen saß ; er hatte eine Zeitung in der Hand ; daS halb geleerte Glas stand vor ihm, und dazu rauchte er eine' kurze Pfeife. Nemmert?" fragte er, als erdicht vor ihm stand, wahrhaftig, Sie sind's! Wie in aller Welt ?" Der Oberförster war aufgesprungen, und die beiden Herren schüttelten sich die Hände. Der Doktor zog einen Stuhl heran, und nun saßen sie sich gegen, über. Das nenne ich eine Ueberraschung l saate er. Ich wäre morgen früh zu Ihnen geZ kommen, Adler wegen der Kleinen, der Annemarie." Sie haben das Kind mit?" .Ja!Hier?" vcein, es ist bei Lucie. ES fiebert so weiter; ich weiß nicht, waS es mit dem Würmchen sein mag " Ich wäre ja gern zu Ihnen gekommen, Remmert. Sind die Andern wohl?" Ja, ich danke. Ich wäre doch hergereist, wissen Sie ich habe mit meiner Schwägerin zu reden..So, so!" Die Frau sehlt, Doktor, die Frau fehlt!" Der große Mann mit dem gramvollen jug in dem Gesichte nahm den Krug und trank hastig. Es hapert an allen Ecken und Enden, und erst die Kinder! Sie sind so hilflos wie ein Nest voll junger Vogel, denen die Alten weggeflogen sind ; es geht nicht länger so!" Er hatte daS Taschentuch schon wieder in der Hand, und in den Augen blinkte es feucht. Die Leute werden wohl darüber, schreien," fuhr er fort, wenn sie hören, daß ich heirathen will; die Frau ist noch kein Jahr todt. Aber wenn Sie wüßten, Adler, wie das bei mir im Hause ist zum Davonlaufen kalt und unheimlich ! Wie da Alles nur gethan wird, weil eS geschehen muß, und mimer nur daS Nothwendigste; wie bei Tische kein freundliches Wort fallt und man sein Bischen Suppe mit heimlichen Tbränen Kinnnter mürat. sieht- man die gedrückten Mienen der Kinder. Mit . ect ...l. Ist. st-t Ort. einem 2ü5oric, es i um coen mcyi, no, ler " .Sie baden wohl Recht' Remmert," sagte Dr. Adler mitleidig. Von Herxen wünsche ich eine gute Wahl, schon der Kmder wegen. .Ich dachte auch, nicht an eine Frem de " erwiderte der Oberförster, ich habe nicht Zeit herumzuscherwenzeln." Dann ' ' r m x flog es wie eine icic ociirguiyu über sein Gesicht, und den Bart mit dem Taschentuch streichelnd, setzte er dmzu:

Ich weiß nicht, ob Sie mich verstehen, Doktor? Ich dachte an " Lucie?" sagte Dr. Adler. Es klang wie athemloö. Sie wollte bleiben " murmelte er. Der Oberförster nickte. . Jg das arme Ding ! Ich war ungerecht gegen sie. Aber, wir. schon gesagt, im Schmerz wägt man seine Worte nicht. Ich war so verbittert und unglücklich, und dann die Welt ist so schlecht, Adler; Gott weiß, welchem Gerede ich sie ausgesetzt hätte, und deßhalb " Er bekam keine Antwort. Dr. Adler sah mit fest zusammengepreßten Lippen auf den Deckel seines Stammseidels, das

her kleine Kellner vor ihm auf den Tiscy gestellt hatte. Und sie?" fragte er enviicy räum hörbar.'. ; Es ist nicht leicht, Stiefmutter zu werden, Doktor." Und sie?" fragte er noch einmal mit anderer Betonung. Es sind doch die Kinder ihrer Schwester, Adler." Sie ist noch so jung!" sagte er dumpf. Aber sie hat em Herz für die Kmder. Doktor, uno oas i me Haupt sache." Und sie wei es?" Ich bin ja deßhalb der ihr gewesen." oit sprachen nicht weiter. Die beiden IM vsi Serren. die dort gesessen, waren qeqangen; der kleine Kellner schlief jetzt wirklich am Büffett; das leise Ticken des Negulators scholl deutlich durch die stille. Dann schlug es zwölf Uhr. Ich störe Sie aber doch wohl?" fragte der Oberförster endlich. Wann darf ich denn morgen mit der Annemarie zu Jhnen kommen, Doktors" Adler erhob nch. Von neun bis zehn oder von ein bis twei Uhr," sagte er; oberer sah den Andern dabei nicht an. Gute Nacht denn, Adler!" Schlafen Sie wohl, Nemmert." Dann tupfte etwas leise Adler's Schulter und ein Kellner flüsterte ihm einige Worte zu. Er war schon aus der Thur und die treppe hinunter. Der alte Peter stand da, eine Laterne in der Hand, mit verschlafcnen Augen. Mademoiselle bittet sehr um Entschuldigung," begann er, während Doktor pwl . r iC. .- r Avier ncy nur oen ueoerzieycr umgeoen ließ. Er setzte den Hut auf und winkte zum Gehen. Mademoiselle trat Ader sichtlich erregt im Hausflur entgegen. Mein lieber Doctor," rief sie, welche Geschichten! Verzeihen Sie nur, daß ich Sie stören mußte, grad' heute stören --" Sein blasses Gesicht blickte sie fragend an. Was denken Sie, was geschehen ist?" lamcntirte sie. Um Mitternacht hören wir die Minna vielmehr ein jammervolles Kinderweinen, und wie sie hinzuläuft, sindet sie ein todtkrankes Kind ich versichere Sie, solch dicken, rothen Kopf ! " Mademoiselle wies mit den Händen in weitem Bogen um ihr eigenes Haupt und das Allerschlimmste, Lucie ohnmächtig am Ofen! Sie ist wieder bei sich ; aber sie sitzt wie eine Irrsinnige neben dem Bette des Kindes und rührt sich nicht." .Er wandte sich und stieg rasch die Treppe empor; er nahm immer gleich zwei Stufen auf einmal. In Lucien's Zimmer brannte eine verschleierte Lampe, und an dem Bette, dessen Vorhänge weit zurückgenommen waren, saß das Mädchen regungslos wie ein Wachsbild, und so gelblich bleich schien auch das schmale Gesicht in der dämmernden Veleuchtung. Sie stand auf, als er über die Schwelle kam,, und wies stumm aus das Bett; dann trat sie an das Kopfende und faltete die Hände über einen geschnitzten Engelskopf, der als Verzierung diente. Er sah die Kleine gar nicht an, nur sie. Aber sie blickte nicht auf. So standen sie eine ganze Weile. Dann bog er sich herab zu dem fiebernden Kinde. Worüber klagt sie am meisten?" fragte er. Ueber den Hals," war die leise Antmort. Sie brachte ein Licht auf sein Vellangen. Er erschrak, als er das Mädchen in der hellen Beleuchtung erblickte; so verstört, so unheimlich erschien ihm der Ausdruckdes sonst so lieblichen Gesichtes. Es ist eine einfache Halsentzündung mit Fieber," sagte er und löschte das Licht. Ich werde in der Apotheke etwas verschreiben." (ffoitsekuna folgt.) HauS und LandwirthfchaftlicheS. Gute Pflüge schlechtes pflügen. Der Pflug hat stets eins sehr wichtige, ja eine weihevolle Rolle im Landbau gespielt. Er ist das Symbol friedlicher Cultur im Gegensatz zum Schwerte als dem Gewaltssymbol. Manche haben zu beweisen gesucht, daß der beste Gradmesser für den Fortschritt deS Ackerbaues die Vervollkommnung des Pfluges sei. Während wir aber hierzu, lande die Pflüge besten Fabrikats auf weisen können, steht e3 leider auch fest, daß in Amerika gewohnlich schlecht mit dem Pfluge gearbeitet wird. Zuver lässige Beobachter versichern, daß in Großbritannien und in vielen Theilen deS europäischen Continents viel besser gepflügt wird, als in Amerika. Gerade in der Güte der Pflüge selbst scheint ein gvvisse Verleitung zur Nachlässigkeit zu liegen. Wenn man glaubt, sich auf ein Geräthe unbedingt verlassen zu können, vertraut man eS oft auch Personen von geringer Erfahrung oder Geschicklichkeit an. Mit einem unvollksmmenen Pfluge aber kann nur ein Wohlerfahrener gut pflügen. .Jn mehre europäischen Ländern behauptet der Pflöger einen ho heren Nang, als die gewöhnlichen Landarbeite? z er gilt als eine Art Handwerker. Hierzulande aber werden viele ganz . . m r !i rn r uncompelenie Personen rnu Psmgen oetraut, und man ernartet mit Unrecht, daß die Pflüge sozusagen Alles von selbst ryun. Auch ver ronoeirleo oer ar men und die niederen Getreidepreise füh ren zu schlechterer Pflugarbeit. DaS Aussehen der Felder in vielen Theilen unsere LandeSuiat. da& daS .Pflügen.

als Kunst vollständig abhanden gekoinmen ist. Welcher Unterschied zwischen Pflug und Egge bei den Altvordern diescs Landes uno der öceihe complicirter

Werkzeuge, welche jetzt dafür angewendet werden! Und doch versichern alte amerikanische Farmer, daj; man früher den Boden viel besser für die Aussaat vorbereitet habe, als heule. Das wuklich gute Pflügen, auch mit einein vollkoinmeneren berathe, ist nur bei eutsprechender Erfahrung und Uebung zu erwarten. j Frucht frisch z u halten. Nach Angaben von H. Holstein ist folgendes Mittel zur Früchte-Eonservirung am empfchlenslverl heften. Man löst einige tropfen Earbonäure im Watt er nnd löscht mit diesem eine Quantität srischgebrannten Kalkes. Wenn dieses zu Pulver zerfallen ist, wird es mit der Hälfte trockenen Holzkohlenstaubes gemischt. Mit diesem Pulver bedeckt man den Boden einer festen Kiste, legt eme Schicht in Papier eingewickelter Früchte darauf, und wenn die Früchte nur kleine sind, wie Pflaumen zc., legt man sie zwischen zwei Papierbogen und bedeckt sie wieder mit emer Schicht dieses Pulvers, so fortfahrend, bis die Kiste gefüllt ist. Die Früchte halten sich dann über eir Jahr frisch. Gefährlichkeit derFliegen. Wer da glaubt, die Stubenfliegen seien blos lästig, ist im Irrthum. Die Stubenfliegen können, mehr noch, als manche Gattungen, die nur im Freien fliegen, Verbreiter ansteckender Krankheiten, Epidemien und selbst parasitischer Krankheiten sein. Im Sommer, wenn Fliegen sich in Schwärmen umhertrei ben, scheint es unmöglich sie daran zu hindern, sich auf allerlei Gegenstände, namentlich auf die an der Oberfläche feuchten, niederzulassen. Vielleicht hat der Auswurf eines Schwindsüchtigen oder eines Tvphuskranken oder der Cadaver eines an Milzbrand eingegangenen Hausthieres diese Zweiflügler soeben angezogen, und schon im nächsten Augenblick besuchen sie die feuchten Lippen oder Augen eines menschlichen Wesens. Aber auch der Auswurf der Fliegen selbst kann große Gefahr bringen ; denn mittels der Fliegen:Ercremente, welche sich oft nur in Gestalt kleiner, dunkler Fleckchen zeigen, können Wurmeier und andere von den Fliegen aufgenommene Gefahrstoffe unmerklich auf NahrungsMittel gebracht und so aus den Menschen übertragen werden. Darum ist die äußerste Vorsicht im Interesse des Menschen, sowie der Hausthiere zu empfeh len. Bom Quskande I n der Irrenanstalt z Gent lBelgieu) wurde am 23. Aug. ein seltenes Fest gefeiert. Die Pflegerin an dieser Anstalt, barmherzige Schwester Aonavcntura (Justina Cornelia De Elercque) feierte an diesem Tage bei vollkommenster Körper- und Geistesfrische ihren hundertsten Geburtstag. Gratulationeu kamen von allrn Seiten. Der König von Belgien sandte der hundertjährigen barmherzigen Schwester ein eigenhändiges Glückwunschschreiben. Folgendes echt russische Geschichtchen, das sich dieser Tage in Aiodnm, einer kleinen Ortschaft bei Odessa, zugetragen haben soll, wird von den russischen Blättern erzählt : Der Bauer Maksimischin war schon seit Lanaem dem Bauer Moskomtschuk 30 Rubel schuldig ; tfm sich des zudringlichen Gläubigers zu entledigen, schlug er demselben vor, seine Gattin anstatt der Schuld ;u nehmen. Moskowtschuk, der ein Wittwer ist, gefiel dieser Vorschlag ungemein, und um dem Kaufe mehr Rechtskraft zu verleihen, begann er, wie es in russischen Dörfern üblich ist, die Bauern mit Branntwein zu traktircn. Nachdem das Gelage zu Ende war, fuhr er Abends zu der Frau Maksimischins (sie wurde selbstverständlich von ihrem Gatten in der Schänke verkauft) und erklärte ihr im Namen ihres Gatten, daß sie ihm verkauft worden sei. Die Frau verließ ihre Wirthschaft und fuhr mit dem neuen Inhaber" in dessen Haus. Am folgenden Morgen bekam sie aber Gewissensbisse und kehrte heimlich nach Hause zurück. Moskowtschuk eilte ihr mit den Zeugen, welche dem Kaufe beigewohnt kzatten, nach, wurde aber vor dem Thore ihres Hauses von ihrem Gatten und ihren Söhnen arg durchgeprügelt. Es entstand ein verzweifelter Kampf, wel chem erst der Schultheiß mit seinen GeHilfen, die alle drei Personen einsperrten, ein Ende machte. Jetzt steht dem Dorfgerichte die Löfnng der schwierigen Frage über das Eigenthumsrecht auf die Frau des Schuldners bevor. Dr. Robert H o u b l o t in Zaris. ein Mann, der vor fünfzehn Iahren seine Geliebte aus Eifersucht ermordet hatte und zu einer fünfzehnjährigen Kerkerstrafe verurtheilt worden war, erhielt kürzlich die Freiheit. Trotzdem Houblot das Gefängniß als reicher Mann verließ, da sich die Zinsen seines nicht unbeträchtlichen Vermögens anget)äust, war es ihm doch nicht möglich, den Wiedereintritt in die Gesellschaft zu erreichen ; Jeder zog sich vor ihm zurück. Die letzten Wochen brachte er unter falschcm 3!amen in einem Seebade zu ; er lernte dort eine junge Wittwe kennen und lieben, doch in der Stunde der Werbung mußte er ihr notgedrungen seine Vergangenheit eingcstehen ; die entsetzte Dame floh aus dem Zimmer und reiste noch am selben Tage ab. Diese Ersahrungen verleideten Houblot das Leben, am 23. v. Mts. ließ er sich in's Meer hinausrudern und erschoß sich i:n Nachen. Die entsetzten Schiffer brachten nur mehr eine Leiche an's Land. In Th o r N fand a m 2G. August die Hinrichtung des Arbeiters Gorecki statt. Derselbe wurde im Juni vom Schwurgericht wegen Doppelmsrdes luv Todesstrafe verurtheilt. In der Nacht zum 20. März d. I. hatte er den Käthner Haban in Lekarth (Kr. Löbau), bei dem er sich zum Besuch aushielt, sowie den Schuhmachergesellen Stanomicki mit einem Messer ermordet, seine Tante. die Frau Haban, schwer verwundet und 800 Mark aus emer Tischschublade gestöhlen. In der Schmurgerichtsverbands j lung legte der Angeklagte ein offenes. VkiranoniL ao.

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