Indiana Tribüne, Volume 12, Number 3, Indianapolis, Marion County, 21 September 1888 — Page 2

Indiana Tribüne.

Erscheint Kiglich und SssstRgS. 7ie täaltche TlibUn, koi,t durch fcIarl2 Cent! Woche. Sonntagl'.Irtbftni" 5 Cent vtt Woch. ctbe laftmrncn 15 Cent! dr f5 8nt petRont. Per Poft ,geschi in vraulde,ahlung xk Jair. Gtfütti 140 Q. Qarvlandür. JzdiWapoliS, Ind., 21. Sept'br 1333. Iagdveschrüttkung in Amerika. Obgleich die amerikanische Gesetzae bung noch wenig für die Erhaltung der c i. r r j ? I agvlyiere geiqan par, iji icynxt tn zu fahren erheblich, wenn auch keineswegs mit besonderer Absicht gefördert worden. Früher war es etwas Ungewöhnliches, wenn ein Farmer eS verbot, daß auf . seinem Grund nud Boden Wlld geschos sen wurde, eS sei denn, daß sein Land, bau dabei geschädigt morden wäre und es galt für eine große Bescheidenheit, einen Landbesitzer um eine diesbezüglich Erlaubniß zu bitten. Auch heute fragen lit Zaadluitigen meistens nicht um r laubniV. Und doch ,st die Sachlage eme M.lMltA . . - Jä m V rtft 11 V ? J I vwjnnnuy uiivu gitvvtviu, I Jagdgelegenheit auf mehrfache Art be mV m Am 1 X wX 1 I vciHcuu miuciiuiiii. der eake von Städten unv uxu iqaslen wiro rnnji ;eoer, ocr oyne z mächtignng ein Jagdgewehr trägt, au den Liegenschaften weggewiesen. Auch an abgelegenen Lokalitäten gibt eS groß Land stücke, welche den SportSleuten in CUlCil l I . c rm ixt rr I der einen oder anderen Wel,e verschlossen werden. In manchen Gegenden erlan g ....k.l... !k,.r:. .f.. gen oft angesehene rnndbesitzer, we ch t T w . f 14 Z t " gern aus die Jagd gehen wollen, cl&l rt , , , tr L. I von chren Nachbarn nur sehr ) chicer du I VI tz, ,,1 .'i it v n Vitnn AV I e. lUUVillh. UUUJ UU VVilU .unv u tT, -5s l T oerlkeht ,' "lber n,ch s n der Jazd "ÄPS.HiiTrVÄ,S iuj uucu uiuji ici yuiuui, vus iujuu augenblicklich für sich festzuhalten ; den.11 Sm noch wahrt er stch ern lym zu teyenoes rn.T wl - V-' 7t VltUJl, VUO VUU CVCliU Ul ihm vielleicht Tribut für JagderlaubnlN 2 t o rr , r f - t n au, fernern Lande ; Cunwbehrden m gen, wenn irgend eme W,ldsrte ch h,S j?r" M5.TnHr W & Tl JM Zrrr- .r VXk w,,, fih Vh.' wÄr ' 7 ss.'.':.s kS:., .t ?.:. I auX:7;r.:J ? r: ..7:; 2 'S UUVVil lllll UU3 VIV UU? UillhhlUdV Contro e über diese Jagd und ahle, dn Etaatzbebörde eine Lieenzgebübr ; selbst . . . J J .7 ' db'! nd ne wesentlichen Ein chrän unqen in jfc;uq aus die Kcit und aus ou .Srt i&n, rf: SlAtr nbU ' it' 7:-s i sii T. i ... 5v,,s: r, . . . . ? . SSrff J SI Gründeigen hüm . garrner in TOo tu land und Virginien fangen jetzt an. sich n dem reicken S.äd.er kür Kie Erlaubniß, Wachteln zu schießen, gut bezahlen zu laen. Gesetzliche Bestimmungen gegen die Wlldsagd in bestimmten Monaten sind vielfach schon lange vorhanden, wenn sie auch nicht streng eingehals ten werden. So ist schon kraft des Egoismus dafür gesorgt, daß das Kleinwild nicht so rückr sä ? s;U anderen werthvollen Thiergattungen ge schehen ist. IkMttV V V k ft V 4flV Vft Schöne NuSsichteu. on Zeit zu Zeit rust irgend em .Fachmann" mit der Versicherung, daß die Menschheit immer weiter heruntergelmdeS Gruseln Hervor. daS sich jedoch sehr rasch zu verlieren pflegt, lurzilq aus oer lyung oes orl-

TOin,.!,, ist ;.bV r;.; s,;i.n anderer waren von dem Agenten der Sf5S ZBa-Linie angewiesen worden. Mi,hilse de7S.aa.Sge ehgebng, in ein 'n der On r.- ck Webern-

uu)zn erzieoerelns in Glasgow ein sucher, ohne Itücksicht aus ihre AnstSnRedner sehr scharfsinnig ausgeführt, daß digkeit, unteroiehmaßig behandelt wer-

man, je 909er man in oer airung oer 1 delebten ZUZeZen und in den stufen der Civilisation hinaufsteige, desto m?hr f ?i . f r r r . r 7 anlyeir uno Httslosigrelr nnve. f: ;.c.ri. rt-r rr r iuic nieoersie ylerciajse, 'aare er, hat deranntllch eine wunderbare Lebens und Selbstheilungskrast. Man reiße einem Reptil ein Glied aus, und sofort ird ein anderes dafür wachsen; dabei leidet daS hier offenbar nur wenig Sch-ierz, und sein allgemeines System O l IXi t v cn t lom.iu uiii i inoronung. ei oen nie', eren und freilebenden Thierarten gab

es immer nur sehr wenige Krankheiten, lischen Capitalisten bestehende GesellSowie die Thiere gezähmt und besser ae- schaft, welche über die bemalichen

halten wurden, nahmen sie eine Masse Krankheiten in sich auf. Gerade so steht :j.v am t J- ..f...t n' iö umuciii jjiciiu;tn. gesunoeilen Menschen sind die völlig roilden. Jede Stufe der Cultur hat neue Krankheiten, sowie ganze Combinationen von Leiden gebracht. Die Zukunft wird noch viel ärger werden. Ein Ant. der nur seinen Vatienten genau kennt, wird ein elender Stümper r t . m. . . sein; er muß oie zorsayren oes Pattenten. vaterlicher- und mütterlicherseits. auf viele Generationen ,urück. kennen, ehe er weiß, was dem Unglücklichen fehlt, Die Menschheit geht eiuer völligen Durchseuchung und Hilflosigkeit entgegen. Das ist der Segen der Cultur. Goldene Zeit aber nur für die Aerzte! m . i? Na, wir wollen'S abwarten. De, Herr Doctor möge aber nicht zu früh frohlocken ; denn wer roeiß, ob eS nicht bis dahin die Menschheit mit ihrer .allgemeinen Bildung" glücklich soweit gebracht hat, daß die Zunft der Aerzte völ, r ' c lig überflüssig sein wird? Versteinerte Bäume. Eine interessante Probe versteinerten, vorgeschichtlichen Waldholzes aus Arno na, vielleicht das größte und prächtigste V . fl t'rv x ct-r. Vellt. Dasselbe bildet einen.Tbeioy

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l 21 V - l a ntngsproccB wenig zeacytunq ae .k? TttHi-n ist rtftnrnarttrt in Vlrn I e T. .7 . . 9

Itft v l-j-1 "v i ,.xtr,4,., Uilfr s,.niA

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zeit und i)t, obwohl es jetzt ganz aus Stein besteht, in allen Theilen gut erhalten, so daß sich sehr .schon Studien daran machen lassen. Man kann deutlich die Rinde sowie eine Asthöhlung unterscheiden, an welcher der Baum, als er noch grünte, einen seiner Aeste verlorer haben muß. Dieses Stammstück wiegt 42 Centner und ist drei Fuß hoch ; der Läogedurchmesser am oberen Ende beträgt 41, und der Vreitedurchmesser 34 Zoll. Es ist an polirten Stellen von dunkelrother und an anderen von brauner aroe. jDii obere (5ndttäcke iedock. welche von kunstgeübter Hand glattgeschliffen worden ist, zeigt die schönsten cyamrungen von roth, aelb, orange, braun, grün, purpur, weiß und schwarz; an einigen stellen gehen oitt Farben harmonisch ineinander fiber. abrend ne an anderen als scharfmarkirte Linien oder Fleckchen auf üpvia . , , . ' rothem Unterarund auttreeen. Man kann noch deutlich sehen, wie sich an dem Baume Jahr für Jahr ein neuer Ning angesetzt hat. Unter dem Mikro srop layt licu 305 ganze ur,prungtiu,c Holzgewebe bis auf die feinsten Zellen studiren. und aus solchen mikroskopischen Beobachtungen schließt man auch, daß der Baum zur Gattung der Sequoia, der bekannten kalifornischen Niesenbaume, ehörte. Dieser Baumstumpf stammt siu3 der Nähe von Holbrook, Arlzsna ro0 j zahllosen zerklüfteten Schluchten tf , 1 's" ... Tl v . n w nocy viele lelnoauine zu JlllUCH IUU, die einen über 1000 Acres großen Wald t ' fT9 i'C 1s. C!r. öarztellen. ..er )elorverly oicica Stumpfes wird auf Hl000gelchätzt Die Zustünde imastle Garden Dank der Concurrenz unter den Ei k,f,l. iitiS r,,,?r.st iiitW Vtt kiivuuii' hhv 'Vuiuvivi'tu(iiiiit hiiv viu ' :,r, w 9u,,t.-,,,rn ; Vm I Wrfmr QmMsfiiMiVsfrf S.nti itritnt iZen I HHIIVt V G V yM,,v' ; vi u,u.iuumyuimin ' O-' . ha9 untn b .Castle lvvv VKV MHIVt Vllll vvuiiiv MVUII fortvS,rt f,P(tnMf ;,-f :rf w erw.; vvn vtiHiini i t. ii vuv tU vii Einwanderers in jenem interessanten ' Fracht mit jeder ihm leliebigen Eisen, h7.sp,iren lassen, abe? der arme Einwanderer muß mit einer der Bahnen cAt, i..... r.x, r.l.sB'?entm sich ,m .Castle Garden" be inden. Und zwar muß er r. ;rrsi ' -' sn Blllet von dem enigen Agenten kau- ; V 4. CiX4 r -ff. . ß stÄ'Si .'.. i.. v uiiiunvi, iiu iuk uucuu iiiuy Cn rren.en zu bemächtigen, 3 Wef f 4 f Bestimmung wäre es dieser !ge beinahe zu Blnt? ergießen gekommen". Der Tb?..allaDamxser .Hella- kam mit ungefähr 600 Einmand.'rern an. aber ez dauerte neun Stunden 'bis dieselben im .Castle S"dm' g'lande, wurden. Die Ein--uyu 5U ladung der Leute im Kastle Garden' , t at , ' S "i u, d.e Leute zu. Aber ,,e f rrt rt , , irr )litfr r j:fi ltrr ' 7 c J I r c , ' v""-" wtio & aBefttriuAgtiittit gerie.ben rüber außer, sich r Wu.b, und weun SSUÄÄ 7? Ä it .T? ?f ren. hatte eS w a h r s ch e , l ich T d t k und Verwundete gegeben. Ste phenson cntichsed zu Gunsten der West Shore-Bahn, und alle Proteste der On tario- & WesterN'Leute waren vergeb lich. Die armen Grünen kamen übrigens bei diesem Nadau am schlimmsten wen ; ?ni "" ob sie m ememollhause waren. Dabei denn sie wurden hin- und hergerissen, als errschte ein Geschrei, da kein Mensch ein eigenes Wort verstehen konnte. So bekam wieder einmal eine Anzahl verfluchter Auslander- sogleich einen Bor geichmack von der edlen Gastsreund icbaft im Lande der dreien und Braven. Das aesckab im -(kille Garden" nack mebrmonatiaer Nekormiruna" Kesselhn. Onkel Sam braucht stA nickt darüber tu beschweren, dak nickt lauter anständige" Leute ihn aussuchen, so lange er es geschehen lägt, daß die Veen Elektrische Zua'4rraffinerien. -In der Zuckcrrafsinirung steht ilta Aorker Blättern zufolae allem Anschein, nach eine vollständige Umwälzung be vor, da durch Anwendung von Elektrici, tat nicht nur der RasnnirungSproceß weientllch vereinfacht, sondern auch dit gelieferte Waare von besserer Qualität I V Z .11 t-r rr-, , m lorlvcn ou. Viiccinc ugar Vt I sining Co.", eine hauptsächlich aus ena Patente verfügt, den Rafsinirungsproceß aber vorläufig noch geheim hält, hat in 'C n.:c m ' jiuinciic in zrooriyn vereng mehrere angeblich erfolgreiche Versuche angestellt und ist mit einem in England gebildeten Syndikat mit bedinqunaswelle gezeichnetem Capital von $15,000,, I 00 in Unterhandlungen getreten, welche. wenn t zu besnedlaendem Abschluß gelangen, die Errichtung elektrischer I nk?;,,.i. : t. jcr:j. yuuijuiyiicn Zuckercentrcn Europas und Amerikas zu, olge haben werden. Wie eS beißt. beenden sich mehrere Vertreter diese Syndikats in S!em York, um die weite- " vsmrowciungcn aozuwarlen und lich über die Wirksamkeit des elektrischen Processes zu informiren, worauf, wenn vi-f- rr r. c. v f. . l r . f . . Dr2 llc9 ocroayu, svsori m,l oer rrlchwna der Raffinerien begonnen wer0cn sou. Eine der Bedingungen, unter elchen das englische Syndikat sich bet "klärt hat, die gezeichneten $15,, 00,000 einzuzahlen, besteht darin, daß TW sCTi-frt sC M tH i r ttniiiv VI fUllmi um xjm Oktober die praktische Anwendbarkeit ihres Verfahrens nachgewiesen haben muß ; als solcher Nachweis soll die Naffmirung von 1000 Tonnen Rohzucker in 24 Stunden gelten. Die im Zuckergeschäft thatigen Leute yaoen visyer oem elektrischen Nassimschenkt von 1 1 i V 14 Atzktt.iI UllJttilUU kl4Al

au wie ciit

HO ausaenommen. v5tc wuroen in tn

rem Skepticismus dadurch bestärkt, daß seit 1635 von den Förderern deö elektriirischen Processes von Monat zu Monat Versprechungen g:macht wurden, die Wirksamkeit desselben durch eine öffentliche Probe nachzuweisen, daß diese Versprechungen aber nie zur Ausführung gelangten und eS nur sehr langsam zum Bau einer kleinen Raffinerie in Brooklyn und noch langsamer zur Einrichtung derselben kam. In der jüngsten Zeit jedoch hat sich dies geändert; es herrscht nunmehr qroße Rührigkeit in der Brooklyner Raffinerie, und eS sind vorKurzem zwei Proben veranstaltet worden, allerdings nur vor einigen speciell eingeladeien Herren. Der letzteren Probe, bei welcher eS aelanq, 13 Faß Zucker zu rafsiniren. wohnten die Herren Willett und Howell, zwei unter Zuckerrassineuren wohlbekannte und achtete Leute, bei. Zudem von den Herren publicirten Cirkular heißt es über die Probe: Am 9. September war die Maschinerie so weit eingerichtet, daß eine vorläufige Probe im Beiseln mehrerer Her ren veranstaltet werden konnte. Der Rohzucker wurde in ein geheimes Zimmer eingelassen, wo der Rafsinirungö-Avpa-t . n .fit. ?.v c .1 c rar ausgeiieui izr, von oorr m ein, vle Granulatoren enthaltendes geheimes Zimmer im Stockwerk darunter, und ge t a. . .fit rf.i..c.f . langie aisoann in vousianoig rasflNlrem Zlistand dilrch nach dem unteren Stock führende Rinnen in d dort auf gestellten Fässer. Wir haben den Rohzuckcr und die rafsinirte Waare gesehen, aber nicht den Verwandlungsproceß in den geheimen Zimmern, hörten jedoch die Maschinen arbeiten und können sagen, daß der rassinine Zucker, und zwar in drei verschiedenen Worten, anscheinend frisch hergestellt aus irgend emer Maschine in die Fässer gelangte. Fünfundzwanzig Minuten nach Einlassung deS Rohzuckers begann daS rafsinirte Produkt in die Fässer zu laufen, und wäh rend die Maschinen in voller Thätigkeit waren, wurde ein Faß in zwei Minuten gefüllt. Es wurcen auf diese Art etwa 13 Faß gefüllt, dann aber mußte der Versuch in Folge eines Schadens an der Maschinerie eingestellt werden. Auszer den erwähnten drei -Sorten sind bei späteren Versuchen nochLacht andere hervorgebracht worden. Wie uns mitgetheilt wird, werden die Sorten durch Veränderung der Platten in den Granulatoren reguurt. Die verschiede nen dorten sind von den, durch den bishcngen Rassimrungsproceß heroorgebrachken ganz verschieden, und Sachverständige behaupten, daß einige derselben durch den gewöhnlichen Proceß gar nicht hervorgebracht werden konnten. Die Vertreter der Electric Co." behaupten. daß sie einen durchaus trockenen Rassinirunczsproceß anwenden und das RohMaterial weder kochen, noch auch Beinschwarz verwenden. Syrnp werde dadurch gar nicht hervorgebracht, und das ganze Produkt bestehe in hartem Zucker von nahezu, wenn nicht ganz, vollständiger Reinheit, nämlich 100 Procent RohZucker, wie durch Analyse nachgewiesen. Rohzucker niedrigster Qualität könne ebenso leicht bearbeitet werden, wie die beste Qualität, und zwar ohne Verlust auch nur eines Procents des Zuckerstosses und mit geringen Kosten. Da bis jetzt noch Niemand gestattet wilrde, die geheimen Zimmer und Mafchinericn zu besichtigen, hält es schwer, dem Publikum die Ueberzeugung des Erfolaes beizubringen, wodurch eine voll ständige Umwälzung im Zuckergeschäft herbeigeführt werden wurde. so lanac aber auf dem gebräuchlichen Wege der Zuckerrassinirung dieselben Sorten nicht hervorgebracht werden können, muß man anerkennen, daß die Electric Co." im Besitze irgend eines neuen Verfahrens ist, und viele Sachverständige geben dies auch schon zu. Alle Zweifel werden aber erst dadurch beseitigt werden rönnen, daß die Gesellschaft dieselben Sorten iv arößeren Quantitäten hervorbringt." LlDaß man beginnt, dem elektrischen Rafsuurungsprocen Vertrauen zu schenken, acht auf's Klarste aus dem Umstand hervor, daß Antheilscheine der Electric Co.", deren Pariwerth $100 beträgt, zu $475 bis $500 aufgekauft werden, und mehr Kauflustige vorhanden sind, als verkäufliche Anteilscheine. Bom Inlande. Jetzt heißt es gar, der Ge kehrte Richard A. Proctor, dessen Tod die Befürchtung wachrief, daß auch New York vom gelben Fieber heimgesucht werden könne, sei gar mcht am gelben Fie ber gestorben. Der Journalist G. Wilssn, ein intimer Freund des Verstor denen, ist entschieden dieser Meinung. nachdem er einen ossiciellen Bericht übel den Krankheitsverlauf gesehen. Fral Proctor will jetzt, wie man hört, daraus bestehen, daß an der Leiche ihres Gatten eme Obduchon vorgenommen werde. Von den Vertheidigern Baltimores, welche am 12. Septemb 1814 das die Stadt bedrohende eualisch Truxpencorvs im Treuen von Scorth ' Point zurückschlugen und so Baltimori retten halfen, leben jetzt nur noch zwei: Nathaniel Watts, 93 Jahre alt, welcher bei seinem Sohn in Baltimore wohnt, und Jas. Chamberlain Morford, eben falls 03 Jahre alt und wohnhast bei sei nem Schwiegersohn in Baltimore. Morford ist noch ziemlich rüstig, während WattS das Bett hüten'muk. Durch seinen Stehkragen ist ln Baltimore der deutsche Musiker Jo hann Krütz erstickt. Krütz hatte am Morgen einen kleinen häuslichen Zwist gehabt und war, um sich auszuargern, nach dem Park aeaangen, mcht ohne un terwegS fleißig Bier zur Abkühlung u sein erregtes Innere zu gießen. Im Park schlief er auf einer Bank sitzend ein, sein Kopf senkte sich vornüber, sei aufrecht stehender, sehr fester Celluloid Kragen drückte ihm die Luftröhre zu, und der Tod war die Folge. So wenigstens erklärt der Coroner von Baltimore. Contractlich" hatOersBa. rothy aus Omaha Selbstmord begangen. rr. f mc ? . m r vjincr seiner Vruoer crrncii einen zunes, den Oers selbst geschrieben und in welchem er die unerhörte Mittheilung macht. daß er vor drei Jahren in Ungarn mit einem Gegner einen Contract eingegangen sei, nach welchem Beide um ihr Leven loosten. Der aus diese Welse Ver urtbeilte solle dann an dem dr.itn 2ab

restag oes gefährlichen Würfelspiels

wetvstmoro vegeyen. ierS war oer Unglückliche, den das Loos traf und die Folge war seine gräßliche That. Das unter Leitung der be rüchtigten Spiritistin und Schwindlerin Madame Diß Debar von GeisterHanden" gemalte Bild des geistesschwachen Advokaten Luther R. Marsh ist spurlos verschwunden, so daß man wohl mit Recht annehmen darf, daß der ursprüngliche Verfertiger desselben es für gut befunden hat, es aus den ungeweihten Händen der Ungläubigen zu entfernen. ')as vetressende Portrait war oem Property Clerk im New Yorker PolizeiHauptquartier zur Aufbewahrung übergeben morden) kann jedoch jetzt trotz allen Kuchens nicht wieder aufgesunder werden. Unfrei williaer Hunior in öffentlichen Bekanntmachungen ist nicht blos in ländlichen Districte Deutschlands zu Hause. Sehr erstaunt waren dieser Tage die Bewohner von Lexington, Ga., als sie an dem ofsentlichen Brunnen em Placat folgenden Inhalts fanden : Von diesem Brunnen darf kein Wasser getrunken werden ; er ,st voll von Fröschen, gus Besehl des Mayors." Das las sich natürlich so, als ob der Mayor Befehl gegeben habe, den Brunnen mit Fröschen zu füllen. Der Mayor soll sehr betrübt l ewesen sein, als er sem edles Wirken so chnöde von dem Pöbel verkannt sah. Die City os New )ork" hat Pech. Ausposaunt als der größte und schnellste Dampfer aus dem Ocean, ,st es ihr nun zum dritten Male pasnrt. daß ihre Maschine in Unordnung gerieth und ihre Fahrt von Liverpool nach Amerika arg verzögert wurde. Der Dampfer ist wieder, nachdem er einen Tag überfällig gewesen, im New Jorker Hasen angelangt. Unterwegs war lrgendwo eine Schraube losgegangen. welche in einen der chleberkasten der Maschine gerathen war und darin solches Unheil angerichtet hatte, daß die Reparatur 19 Stunden rn Anspruch nahm. Die aanze Fahrt dauerte 3 Taae, 12 Stunden und 55 Minuten. Sachverständige erklären, daß die City of New Jork" niemals so schnell wie die Umbria" fahren werde. Das neueBundes-vchatzge-wölbe.in Washington ist eines der größ ten, vielleicht das größte,der Welt. Dasselbe liegt unter dem nördlichen Hof des Schayamts-Gebäudes; die colossal starken Steinmauern sind innen mit schweren Stahlplatten ausgelegt. 80 bei 50 Fuß n c " i rt.', ii c m , lsi olese laymsle mnen weil uno Fuß hoch. Die innere Thüre besteht ebeilfalls aus Stahl und wiegt 50 Centner. Man hat das Innere m 16 Zellen getheilt, welche zusammen 5100,000,000 in Silber fassen können; diese Zellen sind von eem Corridor umgeben, der ebenfalls noch ö8,000,000 aufnehmen kann. Das Silber wird in schwere SeaeliuchSäcke aepackt: jeder Sack wird 1000 Silberdollars enthalten und etwa 59 Pfund schwer sein. Wollte man die tz128,000,000 mit einem einzigen Bahnzuge forttransportiren, so wurden dazu 187 Waggon? .mit je 20 Tonnen Münze beladen, erforderlich sein. Der neueste ,v a l l von Scheintod wird aus Duffield, Md., qemeldet. Jennie Kerns, die 18jährige Tochter eines wohlhabenden Farmers, hatte seit einigen Monaten an einer ganzen Reihe Krankheiten gelitten und verschied endlich, so schien es wenigstens. Man leate ihr Stcrbekleider an und brachte sie in den Sarg. Der Vegräbnißtag war schon festgesetzt, und Alles sur denselben vorbereitet. Als der Kor per lällgere Zeit im Sarge lag, bemerkten die Wachter zu ihrem schrecken Spuren innerer Beweauna an der angeblich Todten. Es wurde ein Spie ael an den Mnnd der Scbeintodten ae halten, welcher wirklich anlief. Wenige Minuten später richtete sich das Fräulein im Sarge auf und fragte: Wo bin ich? Was soll das?". Ein Verwandter von ihr, welcher beherzter als die Uebrigen war, hob Jennie auf, legte sie auf das Bett nieder und ließ den Arzt holen. DaS Mädchen soll auf dem Wege der Genesung sein und ist Gegenstand allge meiner Neugierde der Nachbarschaft. Zwei Hundefänger Namens John Nauh und Henry Nauh aus (bt Louis, welche von der Stadtverwaltung in Chicago für Hundefang während des Sommers engagirt worden waren, er: laubten sich einen hundsgemeinen Spaß" mit Chinesen, (sie hatten aus der Stadtkasse ihren leichtverdienten Lohn ausae:ahlt erhalten und gingen damit auf die Spree". Ueber Hunde hatten sie ihre Macht verloren, und daher beschlössen sie, nachdem sie sich durch reich lichen Genuß von Schnaps in die gehöriae Stimmung versetzt hatten, jetzt Chinesen zu fangen. Ihre LassoS hatten sie t ! t c ' r je. i . ! vet iicy, uno es war lynen em cityic. ittttelst derselben eine Anzahl der bezopf ten männlichen Waschweiber zu fangen und zu sich in das Lokal zu ziehen. Als sie genug zu haben meinten, banden . sie alle mit den Kopsen mzammen und lie ßen sie zum großen Gaudium einer Schaar von Bummlern und Tagedieben einen Tanz ausführen, lndem sie den ge peinigten Asiaten dadurch die nöthige Beweglichkeit beibrachten, daß sie ihnen mit Messern an den Rippen herum kitzelten. Der Unfuq mährte eine ge säume Weile, bis schließlich doch eine sZolizeipairouille auf dem Platze erschien i 4 r 'c r rfX f-eY no oie oeioen royrn ccucn jiu ßon brachte. Vom Auslande. Aus Corsiea kommen neu Nackrickten. die von natürlicher Bekam vkuna des RäuberwesenS ,u erzählen wissen und dessen gänzliche Ausrottung in nahe Aussicht stellen. Von den etwa 200 Briganten, die in den MaquiS den Gesetzen trotzen, smd ,n den letzten zeyn Monaten 103 aetödtet oder gefangen worden, auch haben sich infolge der rücksZcktslosen Verkolauna der Brisanten nur wenig neue Zuzügler eingefunden. Ein Hauptverdienst daran wird dem neuen Präfecten Fremont, der seit 16 Monaten in Corsica herrscht, und dem Oberstaatsanwalt MoraS zugescyrleven, die man allem Anschein nach, sonstiger Gewobnbeit Zuwider, so lange auf ihren Posten belassen will, daß sie wirklich etxraS leisten können. Unglaublich, aber t m . r -fr- l für oie Veamienveryannifse oer niici, Revublik bezeichnend juiid juuruu roabr

ist es, oafz orstca fett 1870 nicht weni ger als 42 Präfecten und 10 Oberstaatsanwälte gehabt hat, die in ihrer so kurz bemessenen Amtszeit nichts Ordentliches ausrichten konnten. Immerhin treibt noch daS Räuberwesen ganz merkwürdige Blüthen. So wird von der Verhaftung einer Frau in Ajaaeio erzählt, die sich in Männerkleidung zu den Räubern zu begeben pflegte, um ihnen, wohlverstanden gegen gute Zinsen, Geld zu leihen. Höchst merkwürdig hört sich folgende Geschichte an: Ein in Melun (also in Frankreich) wegen Todtschlaqs im Cen-

tralgefängniß eingesperrtes Mitglied der berühmten" Raubersamme Bellacoscla, dessen Vater und Oheim sich in den Maquis besinden, schreibt an die ebenerwähnte Frau, sie möge seinen Oheim und Vater warnen, da die Regierung nachT -C. sicns eine rpeolllon gegen sie auszurusten gedenke. Wie mag es dem Manne gelungen sein, diesen Brief aus dem Cen tralgefängniß hinauszuschmuageln, und wie mag eS zugehen, daß dieser Gefangene in Melun von den Plänen der Reglerung ln Ajaccio welche wirklich so. wie er sie angibt, bestanden hatten un terrichtet sem konnte! Eme Stelle aus diesem Briefe lautet höchst bezeichnend: orgt dafür, daß mem Vater und Oheim an nichts Mangel leiden und daß die Behörden nicht die ihre haben, sich rer zu bemächtigen ; mögen sie todt m re Hände fallen, aber lebend niemals! Kümmert euch nicht um mich. Muth und Geduld: wenn es sich um die Ehre r c i r r r. r ? i yanoelr, so gilt es, fiarr zu sem." D i e seltene Nachricht von der vcettung von Ballon-znsassen durch einen Dampfer wird aus Brüssel gemeldet. Am 26. August stiegen in Antwerpen Kapitän Mahadon, Seconde lieutenant Crovy von der belgischen Militärballon - Abtheilung und ein Herr Toulet in einem Ballon auf, um die Scheide zu kreuzen. Widrige Winde führten sie nach Westen über s Meer hinaus ; als der Ballon siel, befanden sie sich hundert Meilen von der Küste. Die Schilderung ihrer Erlebnisse ist eine grausige. Nachdem sie allen Ballast ausgeworfen, um den Ballon über Wasser zu halten, mußten sie sogar sich ihrer sämmtlichen Kleider entledigen. Meh rere kleine Boote, die ihnen begegneten, konnten ihnen nicht helfen, endlich rettete sie der britische Dampfer Warrior". Von einem anderen Aeronauten, Mons. Tolöe, der vor einigen'Wochen aufstieg, fehlt jedoch noch jede Nachricht. Hierzu schreibt die Nat.-Ztg.": Augenblicklich roeilt in unserer Mitte in Berlin eine Dame, die in derselben Weise vom Schicksal hart mitgenommen worden ist. Mr. Gower, ein berühmter Ingenieur, stieg vor etwa 10 Jahren in Begleitung eines Chicagoer Journalisten auf. Von dem Momente an fehlt jede Spur von ihnen. Einige Jahre später fand man Reste des Ballons im Michigansee, übe, welchem zur Zeit des Aufstcigens ein heftiger Sturm aewüthet hatte ! Mr. Gower und sein Begleiter sind unzweifelhaft ertrunken. Die Wittwe Mr. Gowers her ist der augenblicklich gefeierte Gast der Kroll'schen Oper Madame Lilian Nordica. Aus Paris schreibt man: Madame Celöne Montrouge ist nicht nur die schönste aller Pariser Parfumeu sen, sie ist auch sehr eitel, und als sie vor Kurzem in der Zeitung las, daß dem nächst in Spaa eine große Schönheits Konkurrenz stattfinden werde, war ihr Entschluß schneä gefaßt und sie überraschte ihrenGatten mit der Mittheilung, daß sie sich eine Reise-Toilette und eine Konkurenz-Tollette bestellt habe und nach Spaa zu reisen gedenke. Dieser Plan war mcht nach dem Geschmacke des Monsieur Montrouge und er erklärte seiner Gattin, eine ehrbare Frau begnüge sich damit, ihrem Manne zu gefallen. Um seiner Gemahlin die Reisenach Spaa unmöglich zu machen, sperrte sie Monsieur Montrouge in der Wohnung ein; die schöne Frau aber entkam, indem sie das Dienstmädchen bestach, und reiste am selben Abend nach Spaa. Monsieur Montrouge hat nun gegen die Ungchorsame die Scheidungsklage eingereicht und erklart, preisgekrönt oder nicht. dürfe das gefallsüchtige Weib die eheliche Schwelle nicht meur betreten. Ein Unglückssall ha t arn 28. August den Festlichkeiten eines Brüsseler Stadtviertels, des Quartier Notre Dame au Rouge, ein jähes Ende bereitet Im 14. Jahrhundert wüthete in Brüssel das Scharlachsieber in erschrecklicher Weise, bis endlich die Notre Dame au Rouge durch Gebete angeblich bewogen wurde, der Seuche Einhalt zu thun. Seitdem feiert alljährlich dieses Stadtviettel achttägige große Feste. Vier Stunden hindurch durchzog am bezeich neten Tage ein historischer Festzug die Stadt, aller Orten von den Tausenden von r.-rjr .c r y r. l fTN ZUfcyauern iuoeino oegrugl. jcn vsaiuij des Zuges bildete der der heben Krau gewidmete 4 Meter Hohe Wagen, der von tt Pserden gezogen wurde. Der ganze Wagen war mit hohen und niedrigen Gewächsen geschmückt, aus schwindelnder Hohe thronte die liebe Frau", ein ,uu ges 17iähriqeS Mädchen, und im Wa gen selbst standen terrassenlörmig 42 weißgekleidete Mädchen aller Altersstusen. Als dieser Niesenwagen an der Place Joseph Lebean xn die Straße der Kaserne einbiegen wollte, ertönte ein Krach, ein Rad war gebrochen, der Wa gen stürzte zur Seite, die Insassen wur den theils auf daS Straßenpflaster, theils auf die ausgestellten Waaren eines Möbelmagazins geschleudert. Jammerrufe erschallten, die sämmtlichen Zu schauer schrieen, die Mütter, deren Km der sich auf dem Wagen befanden, stürzten mit Verzweiflungsschreien durch die Menge; endlich faßte man sich und begann das Rettungswerk. Alle Häuser öffneten sich, Aerzte und Apotheker eilten herbei ; man trug dieVerwundeten in die Hauser. Das die liebe Frau" darsteliende zunqe Madchen lag mit qebrochenen Beinen da, 21 Kinder waren mehr oder minder verletzt : mehreren war das ganze Gebiß herausgeschlagen, andere batten Kopfwunden. Drei sollen sehr schwer verwundet sein, ein Mädchen hat , CVf f t ein ijyr verloren, em anderes yar einen Schulterbruch erlitten, kurz, das Fest endet? tr'iv MerrlSauOpfeisen, lange deutsche Vfkisen, Cigarrensvitzen etc. bei Wm. vkuöo. No. 199 OB Wakinaton Str.

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