Indiana Tribüne, Volume 12, Number 2, Indianapolis, Marion County, 20 September 1888 — Page 3
YtortVrtTPolitische Anzeigt. Demokratisches Ticket ! Für Präsident : tob er Cl edel and don New Jork. Für Vlce.PrSsident : Allen (3. Thnrmann von Ohio. TttuokratisteS StaotS'Tllket. Sonverrör: Conrtlaud C. Matson. Vice-Gonvernör : ißrnm R. Myerl. Staat. Sekretär: Robkrt W. Mierö. StaatSandit-r: Charte A.Munson. Etaatösckotzmeister. Tdoma B. Bhrne. Reporter Supreme.Court . John W. Kern. Eeueral.Anwalt : Jd . R. Wilson. Snvermtendent deö öffentl. Unterrichts : E. E. rissilh. Richter der SnpremeCvult. I.Distrikt: 53. . StiMai. S. Diftr.kt: .V. Howk. 4. Distrikt: Allen ZollarS. ' Pr2sidentschafti.lektore. t Large Thomas R. C,bb und John (5. Lamb. 1. Distrikt, S. D. Vance; 2. Distrikt, C. S. Dobbmz; . Distrikt, Eharle L. Ievett; 4. Dlftrikt, Nichola Corakt; ö. Distrikt, Joha R. Saft ; 6. Distrikt, Thomas I. Study ; 7. Di. firitt, David . Goodiag ; 8. Distr kt, S. B. Paett; . Distnkt, John F. Mcyuah; 10. Di. vrtkt, D. D. Dykemaa; I I. Distrikt, John N. Tnrker; 12. Distrikt, John H. Baas ; 1 Di. strikt, . . O. Packard. Tkmskratischs? ConutyTlcket. gär Eorgnmitglied, 7. Distrikt: William D.Bynum. Für R chter des IS. CircnitS : Thomas L. Eullivan. Für Ctaattantvalt: Jame L. Mitchell. Für Seuatoiea : William 6. Thompson, Henry T Hudson. Für Joint. Senator (Marion, Hancock und Ebeldh CountieS): JameS B. SmtiS. Für Legislaturmitglieder: Gabriel Schmuck, William fl. Hughes, Eli F. Hemey, Heyden S. Bigham, William Langstaff. Für Sdenst: Jsaac King. Für Schaßmeiftcr: John Ostermann. Für Coronet-: Nelatn C. Rooker. Für Survehor: William C. Smith. Für County Commissäre: I.Dinntt, Joseph L. Hnnter; 8. Distrikt, Zaeob Smrich. Dr. Thtodor Wagner, -istAandidat für das Amt des Corone. Etwas Neues! Bi fferiren jtzt di best und ichhaUigst uSmahl . Jmportirter Weine lli j in Äarkte ar. 13 unten angfüdrtn Weine erden von un in Fässern direkt tmorti t und rn unseren ellern auf Flaschen gezoge und U höchst mäßigen Preisen ver rauft. l a r t Shateau, Brnne, Poutet, Sankt, Tantena Maroau; und St. Juiten Zuperior Nl)tntne Rüdeihtlmer, lschoflberg, Orxenheimer. Rierftetner, Wintler und Turkhetmer. Rheinwein (roth) Aßmanthäuser nv Ober tvgehkimex. o,laine Josexhihoeser, Brauneberger, Vvorlr und ZeUinger. Wir aarantiren oak lde Flasche genau enthält, wa die ctilctc aus derselben angiebt. Jacob Metzger & Co., No. 30 und 32 Oft Maryland Str., ottler d berühmten Tafel. Biers 2 9 (flt Ml Saison 1888. Wl. Gaylor, Oifice: 400 Nord "Wet Str. Televdon 949. Buriin's PLANING MILL (Hobelmüble) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave., Rahe am südl. Ende der Virginia ve. Thür und Fevfter.Einfassnvgen, Thüre, Läden, Banholz, Latten, Schindeln, Getäfel ,e. Holz.Schnitz n. D r e h.A r b e i t e n. Alle Hoblarditn werdn-?uzführt. SkUderSEzchttiZk Lox 161. Telefon 968. ölis I. X. L O?VlliVe Z)as öeste FÄo DefeW ! , '- ' ' T?Kft?n, SS, esüht die TOBATJA LEO! tZT Gatnot "Ca X)tU fte dk kürzeftt und best, Linte üdn 73t JLtOxila mioaoiuri IXa.iiaaa Iow?4 Nelraflilxa, Texafli ijrlxansao9 Oolorado, New Mexico, De oota nu Oolirbrain ttt. CaJ vnhnbttt 15 böa Citia oa bU Schi, cts find aal Stahl. Die Og haben de nenefitn vndessenng. Zedn Zog hct Gchlaftofta. Paffagine, ob fU no villeti ttpt Sticht oder Smigranten-Villete habevl tserden durch Unsere yaffagierzige nfin Klasi befördert. Ob Oi nn ew villet a Sagten yrei. s, ein vrenrsionHbillet der irgend ine Sorte fenbahniillete voll, 01, odi sniden OU a II. ZA. üerlxij, sfifiint Oeneral V1Zatng,ut. ttnt0i9 Daihtneton ul Ilinoi 6tr.3nd'pi 0. Httl, CaI vupt. Ct.otril,no. aODlO Orm'I ya?..N,t St.
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ZiAiFreünbtnnen, Raman don W. Heimburg. (Fortstsuna.) Er lag auf dem Sopha in jeinem Zimmer, den ?lrm verbunden. Ein Tischchen mit Wasserkaraffe, Eisstückchen und allen Möglichen, was man bei solcher Gelegenheit braucht, neben sich. .i'rt ff .l.f. ... lt. t!-.".t enu jcgnii oaenjc 19111 uiuwci, und vor dem Lager nieoerknieend, sagte sie weinend: Sie will fort, Waldemar; sie läßt sich nicht versöhnen." Er hatte dem Mädchen ernst die Hand entgegengestreckt, die ein Blatt Papier hielt. Lesen Sie, Fräulein Walter, eben kam das Telegramm." Lucie erschrak. Mein Gott, ich hatte gestern nicht oen Muth, davon zu sprechen. Haben Sie Nachricht? Wie geht es dem Baron?" Hortense sah fragend von Einem zum Andern. Dein Großpapa ist unpäßlich ; eö ist nicht gefährlich ; er hat eine kleine Lähmullg," erklärte er ihr und strich leise und zärtlich über ihre blassen Wangen. Und nun will er Dir Lucie roegkapern. 'ivtademoiselle fleht händeringend, sie möge kommen; es sei mit dem alten Herrn, dem es sonst nicht schlechter geht, kaum zum Fertigmerden." Und zu dem Mädchen gewendet fragte er: Wollen Sie es thun, Lucie?" Sie stand und sah mit den müden Au gen durch das Fenster. Es war ja am Ende so grenzenlos gleichgiltig. wo sie ihre Tage verbrachte. Einen flüchtigen Moment durchzuckte sie der Gedanke an Alfred Adler; aber was hatte sie mit ihm ich zu thun? O gewiß, gern, wenn ich nützen kann sprach sie tonlos. Luz. bleibe hier!" schluchzte Hortense. Lu;, ich bitte Dich - Sie blickte auf die junge Frau, die noch immer neben ihrem Manne kniete, von seinem gesunden Arm fest umschlungen. Was sollte sie hier? Leise schüttelte sie den Kopf. Laß mich gehen, es ist Wenn ie.lieber hier sind, Lucie begann er herzlich. Glauben Sie, Sie sind uns stets eine liebe Hausgenossin; Großpapa findet wohl eine andere Pflegerin." 9!ern, nein, ich danke, ich gehe nach Hohcnberg." Eigentlich müßte ich zürnen mit Jhnen," sprach er freundlich ernst, wie haben Sie die arme kleine Frau in Angst versetzt! ES soll Ihnen aber verziehen fein, Lucie ; denn ohne diese Angst wüßte ich vielleicht noch zur Stunde nicht, wie sehr ich geliebt bin." Sie nahm die dargebotene Hand. Ich konnte nicht anders," sagte sie, und eine tiefe Nöthe stieg in ihr Gesicht. Lcbcn, Sie wohl, Herr Weber, werden Sie bald gesund! Hortense, ich will nun gehen. Lebt wohl!" Gehen?" rief er, .das fehlte noch; bitte, klingele, Hortense." Die junge Frau trat mit unsicheren Schritten zur Glocke; dann folgte sie stumm dem Mädchen in ihr Zimmer. Ich komme mir so schlecht, so grenzenlos schlecht vor!" flüsterte sie. Warum, Hortense? Sieh, ich könnte ja hier bleiben. Ihr habt es mir so freundlich angeboten! Daß ich gehe, ist mein freier Entschluß. Lebe wohl!" Sie schluckte herzhast die Thränen hinunter. Die Sachen Du läßt sie mir wohl nachschicken? Werde nicht krank, Hortense, Du siehst so blaß aus. Wenn Du mich einmal brauchst eS kann ja sein Du weißt, ich komme. Hier, ich hätte eS fast vergessen, die Schlüssel, Deine Schlüssel. Kannst Du mir ver zeihen, daß ich es war nur das Ver langen, Dir nützlich zu sein. Sie war die Treppe hinunter gc schütten; der Wagen hielt vor dem Por: tal, derselbe, der sie einst hierherge bracht. Hortense sprach nicht mehr; sie mußtk die Lippen zusammenpressen, um nicht vor den Dienstleuten laut aufzuschluchzen. Ich werde Deinen Großpapa gut pflegen", sagte Lucie und ihr blasses Gesichtchen bog sich noch einmal aus dem Wagen zu ihr hinunter; noch einmal drückten sich Mund auf Mund, Hand in Hand ; dann zogen die Pferde an und der Wagen rollte durch den Park. Hortense wandte sich, und flog die Treppe hinauf und weinte am Halse ihres Äcanues; es war als könne te mcht auf. hören. Es weint sich so süß ein Kummer aus, wenn man ein sicheres großes Glück befltzt. Lucie weinte nicht, während sie in den sinkenden Abend hineinfuhr. Auf der ganzen weiten Welt hätte sie kein einziges Herz gewußt, bei dem sie sich ausweinen durfte, keines. In Hohenberg kam Lucie am anderen Morgen an. Ein leichter Herbstnebel hmq über der weiten Landichast, undeut lich schimmerten die Thürme und Häusel der Stadt daraus hervor. .Sie hatte kein Herzklopfen, als der Zug in den kleinen Bahnhof einfuhr, wle damals, als sie ihrem Glücke entgegen zu eilen vermeinte; auch nicht das peinliche Gefühl, wie bei der zweiten Ankunft; sie stand ruhia und müde am Fenster des EoupöS und reichte Peter, der sie mit freundlichem r. " , . ' - n :j l :c. ir.:. iencyre empfing, crnii mueuu 191 unes Reisegepäck zu. Die Woltersdorfer hatten woyt telegrapmrr, oan ne anrom me. Die dicken Schimmel mit dem Lan- . dauer hielten vor dem Bahnhöfe ; sie stieg ein und fuhr durch diemorgensullen l)sl sen. Frau Steuerräthin klopfte eben einen Wifch am offenen Fenster aus und sah verwundert ein wohlbekanntes, blasses Geilchtchen in dem Wagen. Da haben wir's ja," murmelte lie vor sich hin, und nun kommt das wieder bierber!" Verdrießlich trat sie zurück und erschlug einen Brummer an der Gardine mit dem Tuch. Unnützes Zeugs! Was sie hier nur will? Die Frau Hortense wird wohl schon dahinter gekommen sein, roaS für eine Last sie sich und ihrer Fami Ire ausgepackt hat, mtt solcher Freund $ , schast." 3to der Tbür deö Meerfeldt'lcben Sau.
iM3tt fZ-r r , ,es stand aöemoilelle mit üüLgrvrUtetett Armen. ' ,. ,0, quel bönlieur, Lucie!" Nef sie, Gott fecne es Ihnen! Es war adsolument nicht mehr zu ertragen hier!" Sie drückte die schlanke Gestalt an sich und liebkosend zog sie das Mädchen in ihr Zimmer. Sie ließ sie kaum zu Worte kommen ; die ganze'Leidensgeschichte des Barons, der unerhörte Schreck, als, man ihn bewußtlos gefunden, seine Wuthanfälle, wenn er sich nicht verständlich machen konnte: Alles floß in unaufhaltfamem Redestrom in Luciens Ohr, während sie ohne Appetit vor dem heißen Kaffee saß und .ihre schmerzenden , Schläfen mit dem Tuche hielt. - Die Nachtfahrt, ma vedits ! Ja frei lich, das macht Kopfweh. Wie geht's Hortense? O, ich kann mir denken, wie verzweifelt sie über Ihren Weggang.. Zürnen Sie nur nicht: tch kam aus dtt Idee, Sie zu bitten, unsere barmberzige Schroeiter, unjrr Engel des Trostes zu werden. Sie haben so eine eigene Art. so leicht, so zart, und ich bin so ungeschickt, ich ka.in mich nicht drehen und wenden, nicht bücken. Kommen Sie, der Baron wartet mit Ungeduld." Lucie ging hinüber zu dem alten Herrn. Er lag in emem fahrbaren Krankenstuhl. Luc:e, mem Kmo," lallte er, wollen Sie bei mir bleiben? Alter Krüppel ae worden. Danke Ihnen, Lucie," er zog ritterlich die klemeHandan seme Lippen; dankbar," stammelte er, dankbar. üöer's Grab hinaus." Sie setzte sich zu ihm und erzählte von Hortense, daß sie glücklich sei, von ihrer schonen Heimath, von ihrem Gatten, der sie auf den Händen trage. Ehrenmann! Prächtiger Mann!" sace der alte Herr, und ein freudiger Strahl brach aus seinen Augen. AIs Voktor- Ädler, wie gewöhnlich seinen Krankenbesuch bei dem Baron ma chend, in das Zimmer trat, verschwand eben eine schlanke, schwarze Gestalt hin, ter den Vorhängen der gegenüberliegen den Thür. Er blickte ihr befremdend nach. Doktor! Gibt noch Engel m der Welt ; Kleine gekommen, mich zu pflegen. Vu so dankbar! ArmeS Krnd! Schlechtes Vergnügen, einen Halbtodten zu versorgen!" Adlers Miene blieb finster. Wie geht es Ihnen?" fragte er dann, sich setzend und in gewohnter Weise seine Untersuchung des Kranken beginnend. In ihrem alten Zimmer oben stand Lucie und blickte sich um ; Alles unverän dert. Dort lag der stille Garten vor den Fenstern; in den geliseidenen Gardinen des Himmelbettes fand sie jeden Bruch, jede Falte wieder. Auf der Kommode aber prangte ein Strauß von Georginen und Astern und ein paar späten Rosen, die sich dazwischen sehr aedrückt zu fühlen schienen. Den hatte fcfj . cyti-C ? rr - t. wayrslyeinilcy Alaoemoiieue ooriyin gestellt. Eine furchtbare Müdigkeit überkam sie nach den zwei durchwachten Nächten; sie legte sich aus das Bett und schlief emen bleiernen Schlaf, der nicht erquickt, wie er nach großer Abspannung einzutreten pflegt. Erschöpft wachte sie auf, trocknete die feuchten Perlen von ihrer Stirn und begann ihr Tagewerk. Bald lebte sie sich ein in die neuen Pflichten; es waren ihrer nicht viele; aber unendliche Geduld beanspruchten sie bei dem Kranken, dessen Sprache sie allein nicht verstand. Und nun folgten sich die Tage in öder Einförmigkeit; die Stunden jedes einzelnen glichen sich genau in ihrer Wiederholung; wie eme aufgezogene Uhr spann sich dasLeben ab. Es ist schlimm, wenn ein junges Herz den Schlaf herbeisehnt, um den Tag zu vergessen, der ihm nichts weiter bnngt, als Arbeit und Gram; schlimm, wenn eS Morgens das Erwachen wie einen Schmerz empsindet und mit umflorten Augen in den goldigsten Sonnenglänz schaut, als wäre es ein grauer Negenhimmel. Schon wieder ein Tag ! Wäre er vorüber! Was soll ich noch auf der Welt, wozu lebe ich?" Trüb und still gingen der September, der Oktober vorüber; der November kam; in den Kachelöfen brannten die Feuer, und im Speisesaal war es so finster, daß zum Diner eine der Lampen des Kronleuchters angezündet werden mußte. Mademoiselle stemmte ihre Füße gegen das Gitter deö KaminZ und trug einen rothen Shaml, in den sie sich wie ein Eskimo einwickelte. Der Baron stand fast gar nicht mehr US dem Bette auf; ihn fror beständig. Lucie saß geduldig neben ihm, die Zeitung vorlesend, plaudernd, oder sie hörte zu, wenn er aus seinem bewegten Leben erzählte, in der abgebrochenen Redeweise, die seine Krankheit mit sich brachte. So saßen sie wieder an einem trüben Abende des Novembers; draußen hina ein düsterer Himmel hernieder; einzelne große Schneeflocken taumelten in der Luft und legten sich wie Sterne gegen die Scheiben der Fenster. Die kleine Französin sprach heute wenig ; die Hammelrippchen, die Peter zu eingelegten arunen Bohnen sennrte, nahmen ihre volle Aufmerksamkeit in Anspruch; sie waren nach ihrer Aussage sajt so ercel lent, wie daheim im schönen Frankreich. Lucie stand am Fenster und sah starr hinüber, wo durch die Pforte eine große Männergestalt trat von Peters Laterne mit zuckendem Schein gestreift ; und nun schloß sich die Pforte hinter ihm, und sie kamen aus das Haus zu. Lucie erkannte, daß noch ein kleines Wesen neben dem Fremden einherging. Dann trat sie bestürzt zurück und eilte aus dem Zim mer. Was giebt's?" rief Mademoiselle, aber Lucie hatte schon die Thur aufqe rissen; Georg?" fragte sie athemloS, .Du?" Es bebte freudig in ihrer Stimme ; er kam zu ihr er hatte sie nicht ganz veraessen! Im Hausflur stand der Oberförster. sein jüngstes Töchterchen neben ihm. Er nahm die Pelzmütze ab und streckte Lucie die Hand entgegen. Ja," sagte er. .ick ! 3d) habe den Zug in L. verpaßt und komme darum zu spät. Ich wollte Dich sprechen, Lucie " er stockte .und -die Annemarie soll zum Doktor: r r 1 o u IQ MDXt vom TU 031 I
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"'- -i--V. aecä&tsai Sie schüttitte den Köpf. ;;ftcin; nein," erwiderte sie und sah ihn an. Er schien so gebeugt, so gealtert. Mademoiselle, die einen Augenblick gelauscht, machte die Thür geräuschvoll wieder zu ; was sie da sah, ging sie nichts an. Peter hatte sich entfernt, nachdem er die Laterne üuf einen Bord im Flur gestellt. Die Drei standen noch immer in dem kalten Raume. Mich friert," sagte die Kleine weinerlich. Kommt," bat das Mädchen nnd ging der Treppe zu. Dann wandte sie sich und führte die unerwarteten Gäste in das Eßzimmer. Im Kamin glühten die Koh len noch und, eine der Lampen brannte am Kronleuchter über dem Tisch inmitten der Stube. .' . Lege doch - ab sagte Lucie zu dem Schwager und kniete vor dem Kinde nieder, um ihm das Mäntelchen auszuziehen. Ihr seid gewiß hungrig und durstig, und erfroren; gleich zollt Ihr essen." Die leine vielleicht, " erwiderte der Oberförster, ich esse lieber im Hotel, wo ich wohne. Kannst Du Annemarie hier behalten?" Er hatte den Pelz abgenommen und sah zu Lucie hernieder, die eben das Hütchen von dem Blondkopf nahm und daS Kind küßte und wieder küßte. Sie nickte mit überströmenden Augen. Was fehlt ihr?" fragte sie aufstehend. Zmmer noch oanelve; sle rolro von Tag zu Tag magerer. Es ist ja auch lern Wunder. Lucie ging in die Küche und bat um etwas Milch und Weißbrot fürdie Kleine. und dann trat sie an das Bett des alten Herrn. Mem Schwager , t ganz plötzlich ans gekommen " sagte sie, mit einer Stimme. aus der man ihre, freudige Aufregung . , r . fl ' - ! i. t r . r i errannre, lonji mir icn ,cyon yier und läse die Zeitung vor. Darf ich Mademoiselle an meine Stelle schicken?" Dank! Dank!" stammelte der Baron. Was will Remmert? Doch nicht Sie holen, Lucie?" Wünscht er mich zu sehen gerne, gerne!" Ich werde ihn nachher schicken," erwiderte das Mädchen. Warum er kommt, weiß ich Nicht." Oder lieber morgen früh," sagte der Baron. Ja, das ist besser, besser ich bin so müde heute." Er reichte ihr nun die Hand. Schlasen Sie wohl, Lucie!" Sie kam wieder in die Eßstube zurück. Was mochte er wollen? Und mit dieser Frage in den großen Augen setzte sie sich still ihm gegenüber in den hochlehnigen Kaminsessel. Er hielt die Kleine aus dem Schoß und sab in. die Glutb. sort'ekuna folgt.) Groszvattr und Enkel. dn .Wiener Allg. Ztg.) Die letztwilliaen Aufzeichnungen Kai, ser Wilhelms I., welche der Berlin Reichssnzeiaer" veröffentlicht, sin wohl geeignet, Aufsehen zu erregen, Aussehen ihres Inhaltes wegen und Aus: sehen der Umstände willen, unter welchen die Publikation erfolgt. ' Zwar an dem Bilde Wilhelms I. werden diese Schrift stücke nichts ändern. Die langen Dank.gebete, welche sie enthalten, entspreche? durchaus dem frommen Geiste, welch ihn beseelte und den die Welt an ihm kannte. Aber diese Frömmigkeit ist nicht von unserer Zeit. Wilhelm I. war auch ein Monarch, welcher als Neunziger in eine Epoche hineinragte, die er nicht verstand und Nicht verstehen konnte. Das deutsche Volk hatte sich damit abaefun dü Der greise Herrscher besaß vielfache Tugenden und Verdienste, hatte Preußen gron. gemacht und Deutschland geeinigt. hatte eine aanze Reihe sieareicher Krieae aeführt ,imd Ruhm auf die deutschen Wafsen gehäuft man verzieh es ihm, daß er seinen Unterthanen sonst Manches schuldig blieb, und erwartete von seinem ?ohne, daß dieser dem Volke die iüße sten Früchte für die gebrachten Opfer an i)ut und Blut bieten würde. Wilhelm I. hatte, wie gesagt, kein Verständniß dafür, davon zenqen auch seine Aufieichnungen am Silvesterabend des Jahres 1866. Ist es für ihn nicht charakteristifch, daß er aus den preußischen Siegen jenes Jahres nur die Folgerung zog, sie waren der Vohn dasur, daß er in den Eonstictslahren unerschütterlich der Er Weiterung der Rechte der Volksvertretungen widerstanden habe? Und er schärft es feinen vcachkommen ein, sie mögen es nicht vergessen, daß Zeiten wiederkommen konnten, wie die von 1861 bis 1866, und er giebt ihnen zu verstehen.' sie mö gen nicht wanken und nicht weichen und die Macht der Krone Nicht schmälern lassen" ! Man hätte meinen sollen, daß die Ströme von Blut, welche in jenem Kriege geflossen sind, auch zu einer anderen Aussassung berechtigt hatten.... Das Volk vergoß sein Blut und wartete, als die Früchte für die gebrachten Opfer ausblieben. Hoffnungsvoll blickte es auf den damaligen deutschen Kronprinzen, welcher aus seinen liberaleren An schauunaen kein Hehl machte, ja. in der Eonflictspenode offen gegen Bismarck Stellung nahm. - Doch war es Friedrich dem Freisinnigen, als er Jahrzehnte später aus den Thron gelangte, nicht gegönnt, die hohen Ideale zu verwirklichen, die seine Seele erfüllten. Nur ahnen konnte man nach den wenigen Reglerungö:Acten, die er vorgenommen, daß der Kaiser gehalten hatte, was der Krön prinz versprochen, daß er zu Deutsch lands Einheit, die sein Vater begründete, Deutschlands Freiheit gefügt hätte. Der Tod trat dazwischen und hinderte die Ausführung dieser edlen Absichten. Der neue Kaiser, Wilhelm II., stand im Ge ruche kriegerischer und reactionärer Neiaunaen. Die ersteren bat er wiederbolt auf daS entschiedenste dementirt, wenn auch Alles darauf hinweist, daß der neue Kaiser in allererster Linie Soldat ist, DaS rechte Leben des Soldaten ist aberl der Krieg. Zum Glücke steht dem nrv r- nr . Monarchen urzi lsmarcr zur seue, dessen weiser Rath den Feuereifer jugendlichen Ungestüms dampfen wird. In dieser Beziehung, so denken wir, ist nichts zu befürchten. So lange Fürst Vismarck die Politik des Deutschen Reiches macht, dürfte ihr Ziel die Erhaltung des Friedens bleiben, wenngleich in neuester Zeit auch manche Militärs zu allirerstu. S.teZpna.en aoancirt . Lud,
oft welclM es öckalwt lsf,' dV sie imcrt frischeu. fröhlichen Krieg dem gegenwärtigen Zustande des bewaffneten Friedens vorziehen möchten. Eine andere Frage ist, ob das deutsche B:t von Wilhelm II. nicht die Gewährung größerer Stechte und Freiheiten zu erwarten hat. als unter der Steaieruna
seines Großvater gewährt waren, ob die . aile Zeit nicht durch eine neue, freiheitlichere Regierungsepoche abgelöst werden soll. Es hat natürlich bei dem Regierungsantritt Wilhelms II. nicht an Federn gefehlt, welche den Deutschen klar zu machen suchten, der neue Kaiser gedenke durchaus nicht dem Rufe zu ent sprechen, in vem er ltand. Was soll manaber mit solchen Versprechungen liigeilchts einer Publication wie die im .Reichsanzeiger anfangen? Der Kaier erklärt in dem Erlan an den ausministcr ausdrücklich, er habe die Veröfenulcyung ver letztwilllgen Auszelchnunien Wilhelms I. als ..ein Denkmal ,ur Ehre des Entschlafenen, als ein Vorbild für sein Haus und sein Volk" angeordnct. Es herrscht ' demnach zwischen fi; - .". ....v rct.r ."V viiuhiruiii uiü vüuci eine v o 1 1 11 a m ig e Uebereinstimmung der '. 11 si ch t e n. die es als vergebliche Gsriu Ll 1111113 erscheinen laßt, daß ein frischerer uftyauch der Freiheit über Deutschland liehen werde. Nichts deutet aus einen Eystemmechsel hin, und die Ernennung ennlngsens zum verprandenten von annover macht aan; den Eindruck eines Köders andie RationalkLiberalen, welche oas sur die relchstagswaylen geltende Eartcll mit den Eonscrvativen nickt auck auf die Landtagöwahlen ausdehnen wollen. '-ue negierullg bleibt reactionär und die Massen werden immer radicaler. Die Hartnäckigkeit, mit welcher die Rcgierung an veralteten Grundsätzen und Ziegicrungsformen festhält und dem Volke nicht jenen Einfluß bei der Entsch'idung über sein Wohl und Wehe gestatten will, der ihm gebührt, erfüllt uns inil Sorize für die Gestaltung der Vers.xs. (TN..f i.r. st3V"..ti.i....i iiiiiniic 111 jctuiu;iuiiu. vV vuisle oori manchen Leuten bange werden vor ihrer Gottähnlichkeit, wenn einmal ..dex eherne Schritt der Arbeiterbctaillone rlont. Vom AuSIandk Die B S rse n 0 i s p 0 n en te n mehrerer pariser Bankhäuser erhielteil in den leyten Tagen Briefe folgenden In? Halts: ,,Mcin Herr! Ich bin überzeugt, daß Sie größere Summen zum ö!ach: tlieile hres Hauseö, in denen Diensten Sie stehen, unterschlagen. Fünfhundert Francs sind daher für Sie eine Kleinig: keit, und ich ersuche Sie, um Unannehm: lichkeitcn zu vermeiden, mir morgen zwei Uhr diesen Betrag zu übersenden. Sie können das Geld an Herrn M. L., 14 Rue de Jenneures, für Herrn Eionnast, senden. Eionnast. 1 L. Ich bemerke, daß dies kein Span meinerseits ist und mache mich erbötig, Ihnen eine Anzahl oonDisponenten namhaft zu machen, die schon gezahlt haben, zu welchem Behufe st mir übrigens im Laufe des TageS ein Zcendezvous gewahren wollen." El ner der Empfänger eines solchen Briefes erstattete von diesem Erpressungsverfuche die Anzeige bei der Polizei, welche der Wiener Allgemeinen Zeitung" zurolge, veranlaßte, daß der betreffende Beschwerdeführer oas 3!endezvons bewilligte, worauf Eionnast und ein Complice dessel: ben dingfest gemacht wurden. Wi einträglich diese Erpressungsbriefe waren, geht daraus hervor, daß die beiden Verhafteten ein äußerst lururloies Leben rüürlen." Ueber das in mehrere? Armeecorps des französischen Heeres be reits in Gebrauch stehende Lebel-Gewehr, so genannt nach seinem Constructeur, dem sranzöilschen Oberstlieutenant rebel, kann die Korn. Ztq." nach auslandl schen, nicht französischen Quellen fol gende Angaben machen: Das Gewehr isi nach den jetzt allgemein giltigen Grund: sätzen construirt, hat also brünierten (d. h. braun geheizten) Lauf und eine Längt ohne Bajonnet, also vom Kolben bis zur Mündung, von 124 Cm. DaS Kalivei beträgt 8 Mm., die vier Züge haben ein Tiefe ron 0,15 Mm., winden sich, ab' weichend von der sonst üblichen Richtung von links nach rechts, gerade umgekehrt von rechts nach links und vollenden aus die Länge von 24 Cm. schon eine ganze Umdrehung. Das Visser zeigt eine Ein-. theilung bis auf 2000 M. Entfernung. Der Schlonmechanismus lfl dem unserr gen ähnlich, d. ü. der die Entzündung veranlassende Schlagbolzen wird durch eine Spiralfeder in Bewegung gesetzt. Das Magazin für die Patronen liegt unter dem Lauf im Vorderschaft und ent: hält acht Patronen, welche durch euu lösfelartige, bei der Handhabung des Verschlusses von selbst m Thätigkeit tre tendeVorrichtunq gehoben und dem Lauf zugeführt werden. Die Patrone ist eine nr ns "rr x t - rct.rjr. -C cerauyuiienpairone, oas ecyog ciin dro:oalval, wiegt 15 Gr. und ist 30 Mm., also fast vier Kaliber lang. Du Ladung soll keinen v!auch und nur genn gen Knall beim Abfeuern erzeugen. Die letzteren Angaben werden nicht' wörtlich zu nehmen sein ; denn überall, wo Feu ist, steigt auch Rauch auf und eine Gas: entwicklung in der Plötzlichkeit, wie sii beim Abfeuern eines Schusses vor sich gehen muß, kann nie ohne Knall stattfinden. Es wird sich also nur darum handeln, daß die in der Neuzeit so sehr verbesserte Schießpulverbereitung reine Bestandtheile als früher verwendet, wo, durch der Rauch gemildert und nicht mehl so dunkel gesärbt ist, sowie daß durch die größere und sicherere Beherrschung der Pulverpressnng die Erst- und Nach Wirkung des Pulvers in ein befriedigen deres Verhältniß gesetzt, die Plötzlichkei der Gasentwickelung beim Abfeuern rnifc somit der Knall gemindert, die Nach Wirkung auf das Geschoß aber dennoch genügend garantirt werden kann. Da Bajonnet hat eine gerade Klinge von . sl. V mn rr... vlerranllgem uueTajmir uno oz iw Lange. Ein gestrenger P a va . des ,en Fabrik sich in einer Vorstadt Wiens befindet, kam in diesen Tagen durch Zu fall aus die Schliche seines feschen Töch terleins. ' Die junge Dame hatte einen ihrem Hauie gegenüber wohnenden tun gen Herrn par clistAnos lieben gelernt, ihre Gefüble wurden erwidert, und d'
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