Indiana Tribüne, Volume 12, Number 1, Indianapolis, Marion County, 19 September 1888 — Page 3

. H. DOM'S

I. X. L. lsssIIllUe Po öege gfig lZefen! Bau und Unterlage - Filz ! Zwei und dreifaches Asphalt Dach aateml, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben, feundichter Aöbeft-Filz, sich gegen Motten und Wanzen. H. C. SMITHEB, (ZlZachfsli3 on St 5 GmUhe,.) I Ocü MarvlandSe. Zlltlim I. pir stym. ?yr Stützt H VAITOÄLIA LINE dcnnY ca QtU fit die köizeftt und beste 2lito tot; Ot. XjOvJLo Mlaaonri, San ea, Iowp4 IVetrrualcu Texaa, Arlcazafiaji, Oolorado, NeT? Mexico, leoota an) Oavlifornlca Ist. aJ vajubett 11 ton Stein nub die Oi -ea find aal Stahl. Die Gaara habe d nuft vnbessnusgen Stdn Znz h I Qchlafwaaen. yassagine, 00 fi nn V:lle 1 nftn Klaff ode? Qmig?anten.Vtllte had,,. dnd ufert Paffaginzkg erLer K!s 1 defördnt. Ob GUna in villet in n2ßizten Pr, s. ew vzcurstttsbMet er Ixgra tbi cri Qifesbahnbtllet voll, koe, Cii, schreUn öl a H. R. Derlni;, ffiftsnl Kanal Paffagi?.g,r. Krd0? CalJtnfin ud Iliesi t? gnb'r. 0. H ill, Ota'I pt. et.gonil, tts. 0 A atz 'sa .Uqs.. Sie lSwse 1 Jndiana UlröhUW,? mpftklt flch zu? Anfertigung vou Nechnnngen. Cirkularen, l3rl'kpZeo, yreiölisteo. . Qnitwngeo, Sintritlskarteo, Mitgliederkatten, Srochüreu, CoustUntiooe WrelZkarten.

ZweiFreulldinnen.

Roman don W. H eimburg. (ffortsksung.) Eine dunkle Nöthe hatte allmählich tyr Gesicht überzogen; sie breitete die Arme über das Papier und barg ihr Gesicht hinein; ihr Körper bebte. (rr wird sterben, weil ich ihn liebe um meinetwillen! Und ich kann ihm nicht mehr sagen, daß er mir so theuer ist wie nichts auf der Welt!" Wieder sprang sie auf. Ncde, weßhalb er Nostan forderte! OQlti tnttl n&frtnfm 2 Kf fn I KJIV$ iW.li 11 tuy tuittv wiiuii , vi ja nicht hören können, was dieser Mensch zu mir sprach." dv hat Deinen Vater und Dich beschimpft, Hortense. Erinnere Dich des Ariefes, den Peter brachte, als Ihr eben zum Standesamt fahren wolltet! Dein Mann hat sich damals schon vorgenommen, ihn zu fordern, wußte aber nicht mit Bestimmtheit, ob er wirklich der Schreiber sei; und außerdem hielt sich Nostan bis jetzt in Schweden auf." Waldemar wußte vom Papa? Wußte V Alles, Hortense, schon ehe er ein Wort mit Dir gesprochen, ehe er Dich gekannt." (zx ist in A., Lucie, ich weiß es!" rief die iunae Frau, .wo sollte er auch r r. ..:.. ' tt a:,. t:L : v ... t Clll I itUlUU MJUk iityi Hl UCl Nähe. Ich muß ihn sprechen hörst Du ich muß! Ich fahre hinüber, hindere mich nicht!" Abermals klingelte sie, daß es durch das HauS scholl, (fr muß in A. sein, glaubst Du nicht? Lucie, ich bitte Dich, sprich ein Wort! Die Hella vor den Wagen, und halten Sie sich bereit, mitzufahren!" befahl sie dem eintretenden Diener. Stillschweigend trug Lucie die Sachen herzu, Tücher und Mäntel, und stumm schwang sie sich neben Hortense auf den hohen Sitz. Und nun sauste das feurige Thier mit dem leichten Gefährt durch die dunklen Alleen des Parkes und flog in das Freie. Der Mond sandte durch Wolken ein schwaches Dämmerlicht; wie ein meißer endloser Streifen lag die Chaussec vor ihnen. Hortense ließ das Thier wie rasend gehen; die ganze große Leidenschaft, deren sie fähig, preßte sich auf ihrem schönen Gesichte aus, daß unter dem dunklen Filzhütchen wie Marmor hervorleuchtete. Beide schwiegen. Sie hatten ein Dorf zu durchfahren, es lag schon in tiefem Schlafe; aus den kleinen Gärten kam der Duft der Neseda; hier und da war noch ein Fenster hell ; ein Hund wurde wach und bellte hinter dem Wagen drein. Vor dem Chausseehause am Ende des Dorfes lag der Schlagbaum nieder. Hortense pochte mit dem langen Peitschenstiel gegen daS Fenster. Niemand antwortete. Eine furchtbare Ungeduld malte sich in ihren Zügen. Plötzlich wandte sie um, fuhr im Trab ein Stück zurück, bog in einen Feldweg und kam jenseit des Ehaussechauses durch den nicht allzu tiefen Graben wieder auf die Landstraße. Das Gefährt hazte dabei fast auf der Seite gelegen. Der Diener murmelte etwas . zwischen den Zähnen ; sie schien eS nicht zu bemerken ; Lucie hatte sich krampfhaft andie niedrige Sitzlehne gehalten, sie sah noch blasser aus als vorher, aber kein Schreckenslaut war über ihre Lippen gekommen. Hella sprang nach einem Peitschenhieb in Galopp an, der sich in einen schlanken Trab verlor, und da, am Ende des Weges, schimmerten bereits die Thürme der Stadt. Nach wenigen Minuten rasselte der Wagen über das Pflaster der stillen Gassen und hielt vor dem einzigen anständian Hotel des Ortes, dem Gasthof zur Goldenen Forelle". DaS Thier zitterte und war mit Schaumflocken bedeckt; Hortense hatte kein Auge für den sonst so gehätschelten Liebling. Ein Kclli ner kam schlaftrunken aus dem schwach erleuchteten Thorwege daher, und der Hausknecht läutete die Glocke. 3st Herr Weber aus WolterSdorf hier?" Nein, gnädige Frau." Die Hand mit dem Zügel sank herab. Nicht hin:? Wirklich nicht?" klang e? noch einmal mit versagender Stimme. Nein." Sie lenkte um. Schritt vor Schritt fuhr sie zurück. Gnädige Frau nehmen den falschen Weg. Bis E. kommen wir nicht mehr mit der Hella, eS sind über drei Meilen," wagte der Diener zu erinnern, als sie vor der Stadt rechts ablenkte. Sie mochte es einsehen und zog das Thier zurück. Sie hinkt stark, gnädige Frau." Es war in der That so. Es sollte Nichtsein!" murmelte sie. Langsam, wie ein Trauerwagen, fuhren sie durch die kühle Nacht die zwei Meilen zurück. Als sie in WolterSdorf ankamen, lag schon daS. Morgengrauen über Park und Schlößchen ; in den Kastanien lärmten schon die Sperlinge und auf demHofe war e3 bereits lebendig. Feucht von Nachtthau und erfroren betraten sie das HauS. Hortense ging wieder in sein Zimmer, Lucie bestellte Thee. Sie trat dann einen Augenblick in ihre Stube, um ein wärmeres Kleid anzuziehen. Da knisterte ein Papier in der Tasche; schreckhaft kam ihr die Erinnerung an den Kranken in Hohenberg; jetzt durfte sie Hortense nichts davon sagen. Sie setzte eine Depesche auf mit der Anfrage, wie eö heute gehe? Herr Weber sei leider abwesend, Hortense nicht wohl, und sie habe deshalb gezögert, eö ihr mitzutheilen; sie vltte um cacyricyl. Sie kam wieder herüber und saß getreulich neben Hortense. Erschövft und siebernd lag die junge Frau auf dem Sofa; Frau Rein blickte ab und zu mit t . r 1. r " veiorgicr juiiene verein. Kein Wort war noch gewechselt zmijchen den Äewen. Als die ersten Sonnenftrahlen durch das Fenster lugten, griff Hortense nach des Mädchens Hand.: Bete für mich, Lucie, ich kann eS nicht!" Lucie holte daS kleine in schwarzem . r r r . ' u vammi geounoene veoeiouaj orlenjens, i dra für ieden Tag deS ZlahxeS ein

Bibelspruch verzeichnet war. recytug den 8. September auf: Sei getreu bis in den Tod," las sie. Es war merkwürdiger Weise der Trauspruch. Die junge Frau wandte sich ab, die Hände vor dem Gesicht gefaltet; so blieb sie regungslos. Unheimlich still war es, die Dienerschaft schlich aus den Fußspitzen umher, als sei ein Todter im Hause. Im Eßsaal klirrten leise Teller und Tassen und scheu lugte der Kopf der alten Rein in das Zimmer. Fräulein, was auch geschehen sein mag, essen Sie etwa, sorgen Sie, daß auch die Gnädige etwas nimmt! Essen und trinken muß der Mensch, wie soll er sonst Schweres ertragen!" Lucie trank ein paar Schlückchen Thee, Hortense wies Alles zurück. Wer weiß genau zu sagen, wie solche Stunden vorübergehen? Es wurde hoher Morgen, es wurde Mittag; das Bild im

Zimmer des Hausherrn war dasselbe noch; zwei schweigende Frauen, aufdenen der Bann der Angst lag, der sie so starr machte, als hingen sie an einem Abgründ und die leiseste Bewegung lockerte das bischen Boden, auf dem ihr Fuß noch schwebte, um mit ihnen hinabzustürzen. Mitunter zuckte Hortense empor; dann schien es ihr, als habe sie einen Wagen gehört. Lucie schickte Frau Nein endlich nach dem Thurmzimmer, und die Alte stand dort und schaute, die Hand über die Augen gelegt zum Schutz gegen die strahlende goldene eptemberjonne, und spähte nach der Anhöhe, über welche die mit Ebereschen besetzte Ehauffee lief, und nach dem Wagen ihres Herrn. Und endlich kam etwas über den Äerg und bewegte sich langsam vorwärts. Die alte Frau hatte scharfe Augen; sie meinte Pferde und Wagen zu erkennen; es machte sie nur irre, daß Johann gar so lanaam fuhr, es war lerne Art Nicht. Sie stand und stand ; nun waren es doch die Füchse, die so uiager und hungrig aussahen und so rasch lausen konnten. Sie stieg eilig daS schmale Trcppchen hinab und winkte unter den Thürvorhängen verstohlen Lucie zu. Was ,N s?" fragte Hortense, die gefühlt, daß das Mädchen sich von ihrer Seite erhob, und in ihren Zügen spiegelte sich eme todtllche Angst. Ich glaube der Wagen," sagte Lucie ; und auch sie sühlte, wie ihr alles Blut zum Herzen drang. Hortense wollte aufstehen, aber die Füße trugen sie nicht ; sie blieb sitzen, den Kopf nach der Thür gewandt. Die dunkelblaue Sammtichlase, die sie um den Hals trug, bebte in raschen Schlagen; ihre Hände stützten sich gegen die Polster der Lehne. Nun knirschten die Näder auf dem Kies und verstummten. Und nach einem Weilchen kamen Schritte die Treppe empor. . . . Die iunae Hrau stand plötzlich aus den Füßen und eilte zur Thür hinüber; draußen war seine stimme erklungen: Ein kleines Malheur, beste Frau Nein, weiter nichts wo ist meine Frau?" Hinter Lucie sielen im selben. Augen blick die Vorhänge zu; sie schritt eilig durch das Eßzimmer in ihre Stube; ein erlösender schluchzender Schrei hallte ihr nach: Waldcmar! Ach Waldemar!" wie ihn nur Der ausrufen kann, der dem Tod noch eben ins Auge blickte und nun plötzlich in lachendes Leben schaut. Sie stand vorerst wie betäubt in dem trauten rosengeschmückten Stübchen; dann riegelte sie die Thür hinter sich zu. So hatte sich denn erfüllt, was ihr Alle prophezeit: Hortense wendete sich von ihr. WaS sollte nun werden? Sie begann alles Mögliche aus den Schubkästen zu nehmen ; sie holte ihre Kleider aus dem Wandschrank und warf sie auf einen Stuhl man würde ihr das ja nachschicken können; nur fort, so bald wie möglich ! Fräulein, ich bitte," ries Frau Nein, der Herr Doktor gebraucht alte weiche Leinewand.Sie stand einen Augenblick zögernd, dann kam sie mit den Schlüsseln heraus. Sie wissen, Frau Nein, wo sie liegt. Ich Sie sehen ja entsetzlich mS!" rief die kleine alterirte Frau, legen Sie sich schlafen auf ein Stündchen. . Sie wissen doch, der Herr hat einen Schuß durch den Arm? Nicht gefährlich, aber schmerzhaft, ein Unglücklicher Zusall auf der Jagdj Na, es passirt so, und man kann Gott danken, wenn das ,Hühnerschrot keinen größeren Schaden thut." Sie war bei diesen Worten schon am Ende des Gan? qes und verschwand in einer Thür. Lucie überlegte weiter, während sie sich daS Nöthigste für die Ncise zurecht legte, ihr Haar flocht und das Gesicht mit kaltem Wasser wusch. Ihr war so unheimlich nüchtern, so kühl zu Muth, als sei da innen in ihrer Brust Alles todt und still. Zu Georg? Wenigstens vorläufig. Wenn er sie nicht aufnahm, dann sie hatte eine Schulfrcundin im Dorfe,' die seit Kurzem vcrhcirathet war; ein Unterkommen von ein paar Tagen würde man ihr ja gewähren. Frau Nein brachte die Schlüssel rot der. Lucie legte sie in den Korb ; die Wirthschaftsbücher rechnete sie nach, und die kleine Geldwanne nahm sie aus dem Mittelfach ; sie setzte sich dann an den Tisch um ein paar Worte an Hortense zu schreiben. Der Zug den sie benutzen konnte, suhr erst gegen Abend ; sie wollte bis zur Haltestelle gehen; diese mochte kaum eine halbe stunde entfernt sein. Abschied zu nehmen würde ihr unmöglich sein. Auch war eö Nachmittag geworden, Niemand hatte bisher nach ihr ge fraat . Sie räumte die Sachen alle wieder fort; nnr der Regenmantel, die kleine Reisetasche und der Schirm lagen bereit. Dann sau sie muszig am Fenster und blickte mit brennenden Augen auf .den plätschernden krystallklaren Wasserstrahl, der aus der umgestürzten Amphore des ncaenhusiaen Fauns sprudelte, welcher mit verschmitztem Gesicht inmitten der Nymphenschaar stand. Allmälich wurde es auch wohl Zeit zum Geben. Sie trat vor den Spiegel und setzte das Hütchen auf die blonden Flechten; da öffnete sich die Thür hinter ihr, und in dem GlaS sak sie SoNeyenlS Ge-

ficht, blaß, mit großen erschreckten IZlugen. Was willst Du thun, Luz?" und ihre Blicke flogen über die kleinen Reiscvorbez reitungen. DaS Mädchen hatte sich gewandt. Gehen will ich, wie' ich Dir ver sprach." Lucie!" rief die junge Frau schmerzlich, wiegt denn ein Wort in der Verzweiflung gesprochen, so schwer, daß Du nicht verzeihen kannst?" Und sie schlang, in Thränen ausbrechend, die Arme um den Hals des stillen Mädchen. Bleib' bei uns ; wir haben Dich Beide so herzlich lieb! Ich war wahnsinnig, als ich glaubte, er habe sich von mir gewandt; ich weiß es ja so genau seit ein paar Stunden, seit dieser Nacht schon, daß ich

nicht einen Augenblick aus seinem Herzen verdrängt bin! Verzeihe mir und laß mich gut machen, was ich Dir gethan " - Rem. Hortense, es ist ve ner so. und am besten wir machen rasch ein Ende." .Ich will nicht. Luz! Stoße mich nicht zurück; ich habe Dir so unendlich viel abzubitten. Seit nicht so furchtbar hart!" ' . . rm c t (sie drängte das caocyen zu dem kleinen Sopha hinüber. Ich will Dich für Alles um Verzeihung bitten in dieser Stunde " fuhr sie fort, nichts will ich beschönigen ! Ich habe Dich gelehrt, unzufrieden zu sein mit dem bescheidenen Loose, das Du erwählt; ich habe Dich umhergezerrt in der Welt und Dich gehindert. Deine Pflicht zu thun bei Deiner sterbenden Schwester. Vergleb, Lucie ; ich wute biS jetzt Nicht, was es bedeute: Liebe! Friede!" Sie preßte die kleine kalte Hand demüthig an ihren Mund und blickte sie mit überströmenden Augen an. Veraieb mir und beweise, daß Du mir verziern, indem Du bei uns bleibst!" Ich habe Dir nichts zu vergeben, Hortense; beschäme mich nicht, indem Du mich als ein völlig willensschwachcs Geschöpf hinstellst! Ich war kem Kind mehr; was ich gethan und gefehlt ich allein trage Schuld. Und nimm auch Dank von mir," fuhr sie fort, als Hörteilte sprechen wollte; Du hast mich viel Schönes und Herrliches kennen gelehrt, die Erinnerung daran und an Dich wird mich immer sehr beglücken. Laß mich aufstehen, Hortense, ich will! lch imitf!" Der Herr läßt bitten, die Damen möchten einmal hinüber kommen," bestellte der Diener, vor der Thür sprechcnd. Lucie nahm die Handschuhe. Sie sah an Hortense vorüber. Komm," sagte sie, ich will auch Deinem Mann noch danken." (?ortsedung folgt.) Die öeutsußetttegSflotte. (n? dem Kiew. Journal'.) Die Vorliebe des Kaisers für die Ma iht ist ein echt deutscher 3iia. Selbst Männer, welche immer tief im Binnenlande gelebt, niemals das Meer gesehen haben und von einem Kriegsschiffe sich die wunderlichsten Vorstellungen machen, schwärmen für die Flotte. In Süd deutschland erwärmt man sich für sie mcht minder, als ,n Danzig und Hambürg. Die Theilnahme der Nation für unsere Streitkraft zur See mußte gegenwärtig noch zunehmen, nachdem der bisherige Chef der Admiralität den kühnen Griff gethan, Landratten zu Schiffe zu bringen. Die unzureichende Zahl der aus der Küstcnbevölkerung zu nehmenden Matrofen hat zu dem Versuche genöthigt, und er ist glänzend gelungen. Brandenburger und Sachsen, Baiern und Westfalen stehen jetzt stolz auf den Naaen, stark und behend und der Gefahr spottend. Der Mangel an Mannschaften, welcher lange ein Hemmschuh gewesen, ist für immer überwunden, das ist eins der großen Verdienste des Generals von Caprioi, welchem ehrenvolles Andenken in der Marine gesichert ist, wenn auch Jedermann eö richtig sinder, daß nunmehr ein Seemann an die Spitze gekommen; es wollte uns doch nicht recht zu Sinne, daß immerfort Infanteristen oder Kavalleristen das Eommando zur See führen sollten, unwillkürlich hat man dabei an den Schweizer-Admiral in der Operette gedacht. Es ist oft gesagt, die deutsche Flotte brauche nur auf Defensivkraft berechnet zu sein. Aber die Vertheidigung ist nicht selten allein durch den Angriff zu führen; ohne ein paar starke Ausfall-Geschwad?r von Schiffen, die mit den stärksten fremder Mächte den Kampf nicht zu scheuen brauchen, ist die Vertheidigung eine prekäre. Deutschlands Stellung entspricht es übrigens, daß es mit seiner Flotte die Ost- und Nordsee beherrscht, und dieser Beruf ist durch den Bau des Nord-Ostsee-KanalS anerkannt. Wir werden nicht den Ehrgeiz haben, mit den Seemächten ersten Ranges zu rivalisiren, aber wir können eS erreichen, daß unsere Flotte den vereinigten russischen und dänischen Flotten gewachsen ist und daß sie vereint mit der italienischen Seemacht derjenigen Frankreichs zu trotzen vermag. Deutschland hat, nachdem die Gefährlichkeit der Torpedos erkannt war, den Bau großer Panzer eingestellt und sich auf gepanzerte Korvetten und Kreuzer beschränkt, vor Allem aber das Torpedo-' wesen zu bedeutender Ausbildung gebracht. Allein die Furchtbarkeit dieser unterseeischen Angreifer hat in neuester Zeit sehr nachgelassen, man weiß sich gegen sie zu schützen. Die Drahtnetze, welche die Kriegsschiffe führen, sind durch verbesserte Einrichtungen mit großer Schnelligkeit herabzulassen, so daß der Torpedo in solcher Entfernung vom Körper des Schisfes gehalten wird, daß ec unschädlich verpufft. Außerdem sind die Nevolvergeschütze, welche jetzt alle Kriegsschiffe führen, so enorm wirkungsvoll, daß ein Torpedoschiff kaum dem Verderben entgehen kann, bevor eS die zur Absendung seiner Waffe erforderliche Annäherung bewirkt hat. Nachdem unlängst noch eine Anzahl Torpedoschisse bestellt worden ist, wird sich wahrscheinlich unsere Marine künftig wieder mehr dem Bau größerer Panzer zuwenden, doch schwerlich solche Ungeheuer wählen, wie Italien bevor zugt, die zwar große Schnelligkeit vermöge ihrer starken Maschinen besitzen, aber schwer zu wenden sind. Diese Schiffe

führen (7 Geschütze größten Kalibers, bis 45 Ctmtr. Kaliber, mit einer Tragweite erheblich über eine deutsche Meile. Wir wirzen uns vielleicht mit' Panzern begnügen, die zwei bis drei solcher 3ciescngeschützc führen und ungewöhnlich, Schnelligkeit haben. Der Einwurf, daß die Eolonialpolitik an unsere Marine große Ansprüche stellen würde größere als in absehbarer Zeit durch den Nutzen der Colonien aufgewogen werden könnten, war sehr bercchtigt, als die Reichsregierung die ersten Schritte in dieser Richtung unternahm' Obwohl zuzugeben werden muß, baß die mit den Colonien gemachten Erfahrungen nichts weniger als ermuthigend sind, wird doch die erneute Bekämpfung der Colonialpolitik schwerlich die Verstärkung unserer Marine hindern. Die Colonialschwärmer, zu welchen wir auch den Kanzler zählen, machen mit einigem Rech.e geltend, daß die soeben erwordenen Gebiete nicht ungeschützt bleiben können, und daß Erfahrungen, die lange nicht auf ein Jahrzehnt 'sich erstrecken, nicht maßgebend seien. Die Vertreter der neuen Forderungen für die Wcarine resp, des zu erwartenden neuen Programms, welches, den Flöt tengründungsplan von 1372 ablösen dürste, werden immerhin die Aufgabe haben, die Nothwendigkeit der weiteren

Anschaffungen ohne Hinweis auf die Eolonialansprüche darzuthun. Daß wir nur in mäßigem Tempo, frei von Ueber rilung, fortschreiten werden, dafür bürgt die Tradition und die deutsche Besonnen heit. Da der menschliche Ersindungs an st leider aus wenigenlebleten so thatia ist, wie in der Herstellung von Zerstörungswerkzeugen. so darf man sich mit dem Besten und Neuesten nicht überladen, weil die nächsten Jahre oder Monate Besseres wiederum erwarten lassen, welches unseren Besitz entwerthen kann. Vom rlnSlande D i e B e t r i e b S k raft der Welt. Das statistische Bureau in Berlin hat kürzlich einige interessante Angaben über diesen Gegenstand verössent licht. Vier Fünftel der zur Zeit auf der Welt arbeitenden Maschinen sind wäh rend der letzten 25 Jahre gebaut wor den. Frankreich besitzt 49,500 stabile oder Locomobilkessel, 7000 Locomotioen und 1L50 Schiffskessel ; Deutschland hat 69,000 Kessel, 10,000 Locomotioen und 1700 Schiffskessel; Oestcrreich-Ungarn 12,000 Kessel und 2300 Locomotioen. Die deu arbeitenden Dampfmaschinen aleichwerthige Kraft stellt dar: in den Ver. Staaten 7,500,000, in England 7,000,000, in Deutschland 4,500.000 in Frankreich 3,000,000 und in Oester-reich-Ungarn 1,500,000 (Pferdekräfte). In diesen Zahlen ist die Vetriebskraft der in der ganzen Welt vorhandenen Locomotiven nicht eingerechnet; die Zahl derselben beträgt 105,000 und schließt eine Gesammtenergie von 3,000,000 Pferdekräfte in sich. Wird dieser Betrag zu den anderen Kräften Hinzugezählt, so erhalten wir die Summe von 46,000,000 Pferdekräften. EiueDampfpferdekraft ist gleich der Kraft von drei wirklichen Pferden; ein lebendes Pferd ist aber in dieser Beziehung gleich sieben Menschen. Die Dampfmaschinen der ganzen Welt stellen folglich annäherungsweise die Arbeit von 1,000,000.000 Menschen dar oder mehr als das Dop pelte der arbeitenden Bevölkerung, welche auf der ganzen Erde wohnt. Die ganze Erde hat 1,455,023.000 Bewohner. Der Dampf hat demgemäß die menschliche Arbeitskraft verdreifacht. Ans London wird üb er folgenden Gaunerknisf berichtet: 'Am 27. August erschien in einem großen hiesigen Hotel ein Reisender, welcher in der Hand blos eine ganz kleine Tasche trug, und verlangte ein Zimmer. Der Gast dinirte im großen Speisesaal und bat sodann, man möge ihn, da er sehr ermüdet sei, auf sein Zimmer führen. Dort angelangt, gab er dem Kellner den Auftrag, ihn am nächsten Morgen um ö Uhr aufzuwecken. Seinen Anordnungen wurde pünktlichst nachgekommen und der Reisende um 6 Uhr Früh geweckt. Nicht lange war der Passagier auf, als plötzlich die Glocke des Zimmers, in welchem sich derselbe befand, stark läutete. Als der Kellner in das Zimmer eilte, um den Wunsch des Passagiers entgegenzunehmen, ist er nicht wenig erstaunt, von demselben um den Verbleib seinerHose gefragt zu werden. Das ganze Zimmer wird durchsticht, aber Alles vergeblich, die Hose des Passagiers ist un aufsindbar. Aber ich glaube wohl, daß ich nicht ohne Hose in London spa zieren gegangen bin," schriebe? Reisende, ich bin aus dem Hotel nicht fort gewefcn und die Hose muß mir während der Nacht gestohlen worden sein. In den Säcken derselben waren zwei Banknoten zu je 100 Pfund Sterling." Der Fall war verwickelt und unangenehm für den Hotelbesitzer, da der Passagier mit einem Proceß drohte, welcher dem Ruf des Hols sicher sehr geschadet hätte. Welche Sicherheit bietet ein Hotel würden wohl die Leute sagen in welchem Diebe bis in die Zimmer der schlafenden Passagiere eindringen können? Der Besitzer des Hotels sucht lieber einen Ausgleich und bietet dem wüthenden Passagier eine neueHose und ersetzt 100 Pfund Sterling, womit sich der Passagier endlich zufrieden gibt und abreist. Als er fort ist, klärt sich daS räthselhafte Verschwinden der werthvollen Hose bald auf. Der Reisende, welcher einen sehr langen Ulster trug, war einfach ohne Hose in das Hotel gekommen." Eine merkwürdige P atientin. In einer Berliner Polyklinik für Kehlkopfkrankheiten beobachtet man seit längcrerZcit ein jungcsMädchen, welckeZ an periodischem Stimmoerlust leidet, der sich im Anschluß an gewisse Gemüths:regungen einzustellen pflegt. Vor einem halben Jahre kam die .17jährige Marie K. zum ersten Mal in ärztliche Vehandlunq und gab an, durch einen schlechten Scherz einer Kollegin, welche aus einem Versteck die nichts Ahnende plötzlich an

schrie, in einen heftigen Angstzustand ver fallen zu sein, an welchen sich am nächsten Tage zu ihrem größten Erstaunen völlige Stimmlosigkeit anschloß. Die Aerzte erkannten damals alsbald, daß eS sich um ein sogenanntes hysterisches Kehl Fovkleiden banole.Leüenzveljeall ihre

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rÖKClNrLLHAMiLTCN&DAYTDN R.R. FHnt, KIs;ara Falls, Toroit, Plqna, Sldaej, Tnj, Spriafflald Kwftt, IN THE WEST. a n. n Xadlsoa, La Croata, Mm U THE NORTHWEST. vadayaa, Sarqaatte C1IAS. II. ROCKWELL, . Gcnl Pass'r and Ticket Atb Sozialistische e V $ l o u l Regelmäßige Geschäfts Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbeiter-Halle. Neue Mitglieder Kerdm m den reael mäßigen Versammlungen aufgenommen MonatlZchtr Aettrag 15 gents. Mitgkleder der Sektton könnm auch Mitglieder der Krankenkasse werden. jvcuiwe SneZ nn ! a je . Oft . r .f i . jtf i 3 II 7 ; 1 1 a C ZI2 : i tl sl 1 C . Vr?ns,laN, uud artet, li n;!ish Oxernhau. t DlCiraC und Nes Port. 7 V.eltl und Kiljan S ruß. I Nw Jsrs,,,5a?, uta JäafJaC !! 9 ß'.rif.cn urd ?Jorttrc5e. II fcayrisuartt ftuer Derart 13 52ffachuff-iil v. a$f slstlt Cö! II Dlare Ltr, und ?ert !Zayn . 9U Jeri und ort 3at: Stenu. li P,ra ftr. ul:dKachusttt r 16 IrifMc ani fh Ctr. II York ixt. udd Vuii vir. 19 fZatkoroa ?tr. d stt a t9 Vrchtk rnd Zrhn tr. lA sh und eildf nie tt. 12 latatra utd Ciittr ei?. VÜ lüribtc vnd e:k,Lt, tx. 126 antl ett. uai 4nco'n p 117 tolurnota und HiZ Sri US itrdui Ud t eu 1 &aia5un3J-C5eCi.:e. 131 älitcco Uno i5rr4on CU, 1 J?Z?xten unk f.le 6tr ltl r,g Sv,. vnt Zehnte ett. 155 Cccf Pci. t-nt CWacart l& SDiIarart an! Ich'gzn ?. 137 eman und 8 et? Vt. nt JZinvik. fiS Vennjzlsznkä sd Vratt t?. 21 Kirttlan und 2 Str. ZS Ko.s. nkme Hvits , ,j , 28 Risfisstxxi and u i,t CW. 7 32Ucij urb ISiaan ctr. t tt.f;lxaRa 6tr. un I et? N ifSiteti unbCUrtietr. 213 nnri uafe litttom tt. 818 5ßrj?l5ar.ic r.niKiian au. 211 SUnaia cnb Ititttt Ctr. 2 Jarbigen Wailenhau?. 216 enr.efsk, und 1 S 31 Jndiena v. end Ria)ig, en. 2 Etr.Mat und Kalsct Cix. II oajt'rata uad Ccrrrr.t e. 15 tii&U cat ? f:cil Qiu II 3Mtat.a ?,. Eni satt eu 87 etatl.jitaU ti Si,k vd 5.0 kd (. X3 tig, d gr3 Ctr U BiS oab Eclret Ctr, Sli DS und XtMt Ct?. Ha CUtfxt sei (orcorb Ctr. 41 Da?5tsst3n, neZ Deft C:t. a .iZendsrs tKb Cafhingtaa eu U iZs?uki npi T.tx ffer! Ctt. 45 SStrtela und Bifhtriton eti. 3 2Saa'4 nrb D5ta Ct?. il Xt areffie usb nalnjlcn et i8 ivga' Port Hos. ii Sabiaacla. (U ttilou?! oab ary aab Ct. ilf ZKM?Z;x.Z u:b KjJaf; et. OS orria ano hurch Hl I. S. IS. o?nb Hkvs. 2S Jasana srz. IA Ihu'cd f.Dt uuiRalUr.aIF.ooe Sl jttaoii unbisurid er. 63 Sitacil Ud Lcatf.ia Ou U toi 4 unb kSötty Ct:. 64 bfttsabecutiets. d" ff, Nd 3cxftla St,. 67 Ririblan ni zy etr, 63 Wabifae Rp. a6 Konti ctx (3 :aMOB Bei. un STualop et? di2 unb o&xcab Cts. bis Cittu3afr.rf.unfe Km-B e C14 üeUsa ab fe:?t3 etr Cie Sis9il unb ansaß 7 Nb If cctch'ctt. , 613 Nikftsstvai und Henr, Sl9 Tenneffee und MeSart SZ1 eridtan unb Palraer. iZ3 Uorriift? uad äxtelbahn 1 suth nai Dttursar e:?. i reinsslosni nd outffa?a r 13 TtitKir ab Rclcrt? et?. M OB Kcb Btarto etr, 3 Klagen a ab vt?iana 3iv. 17 Nirztuta T.u. ab Lrab , Oft nb köLr Str. N nsivinta t?. unb MadUoN aa. ?2 LZr?en und Doughetta Stt. lZ Qa unb Lincoln Leu 614 Meridian unb South , 115 odie und South 617 Rew Jerie, und Uerrill 71 Oiigv: v. uadHrg ???, 7 ßaenb crglQ Cti. 73 sengten und Btnton et?. 74 Stets. ab 0i9?ffta et?, ;eKe?t1Crf.tiBb Pin,. tl Ln nnd Sattt et?. 78 ßtjjleicfsi.anb CtSen, 78 gleicher Bei. neb CtJsa. 71 ptn uab Lralktt ein 711 npltfD v, ab f arnnl et?. tu Wi'io rnbO.'iri et?. 7t6 Zzutsch3 Watten, au. 719 Louret und Oranq r.i ehtus sxb eiq,? et?. Sl Sjmitvn6jKl2ttfS Ctt. 2 Uashingtoa ab ,laa?a et?. 3 0 uab fa?l9t?. 4 is fort unb ftarlb? et? 39 2aa5&!::rs!cs2afttlt( 36 Bf?, etaetta SrUeal. ? Utttutclsab BsIMnfitea et?. S3 ??av ?s?nniZ. tli $o.8 CJicnataa3, Oft D!(tUftit feiS Inittsnb odl St?. 14 Oiia ,d v?ra eu. 821 Pan Haabl Shoa3 873 SLalkstt uub CaNkk L24 Tücke, und Dori, Stall et? 91 Ec??lanb ah N?idian et? tf 1 Z?srUiu neb Cicrgla Ctiati. 1-3-1 131? ant. 1-Vl Und an nHedtrtolt, tmltii 3Uam 3-3 tisnaifatfiBit'ntl t;rtCS4ff!?i,?Jrai tj. BsSIf CAUai 13 tt Ctttatft.