Indiana Tribüne, Volume 12, Number 1, Indianapolis, Marion County, 19 September 1888 — Page 2
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Indium Tribüne. Erscheint HigliH und SONntagO.
ÄU tljllche .Xilöün" Mtt durch de rr,erl2 J Eent 5 Woche, die Sonntagl-.rridiin," h ent et Woche. Bette zusammen 15 entl der Centl petBtonat. Ver PA zugeschickt in oorauibezahlung 5 per Jahr. Office: 10 O. QarvlanbSr. Indianapolis, Ind., 19 Sept'br 1883. Das bösA Petroleum. Der neueste Jahresbericht des Feuer-, sehrmarschalls der Stadt Boston enthält eine Stelle, welche viel besprochen wird und auch anderwärts entschieden die Auf merksamkeit deZ Publikums verdient. Bei der Aufzahlung der FeuerSursachen ist nämlich co?lstatirt, daß beinahe ein Zehntel aller Brände, welche im abge laufenen Jahre Boston heimsuchten und eS waren sehr viele auf die Er rloston oder zufällige Entzündung von Kerosinöl zurückzuführen sei. Dieser verhältnißmäLig sehr bedeu. tende Procentsatz machte Beamte und Sachverständige stutzig, und man be gnügte sich nicht damit, von leichtsinnig gen Frauen oder unerfahrenen jungen Leuten zu sprechen, sondern man schöpft Verdacht, daß daZ Oel, welches in Lam pen und Oefen benutzt wird, überhaupt kein so gehenrer Artikel sei, wie eS sein könnte. Daher prüfte man die Sache weiter. Es wurden an denselben Plätzen, an welchen die Opfer solcher FeuerS brünste ihr Oel geholt hatten, Proben gekauft, und diese Proben ließ man von pei technologisch Professoren unter suchen. Alle Beide berichteten, daß diese Proben weit unter dem normalen Leuchtund Brenngrad, welche durch StaakSge fetz bestimmt werden, schon aufflammen und brennen. DaS StaatSgesetz von Massachusetts verlangt, daß das Oel nicht, ehe es eine Temperatur von 100 Grad Fahrenheit erlangt hat, aufflam: me und nicht unter 110 Grad völlig brenne. DaS ist schon niedrig genug gesetzt, und Viele fordern, daß die Norm weiter hinaufgerückt werde. Wo waren nun aber die Oelin-. s p e c t o r e n geblieben, welche in Massa: chusttts und anderen Staaten die amtliche Pflicht obliegt, das Oel zu prüfen und darauf zu sehen, daß es dem Gesetz entspreche? Das wird sich gleich zeigen. Man legte die bezeichneten Proben auch einem der Oelinspectoren vor, und dieser o Wunder ! fand", daß das Oel nicht nur nicht unter, sondern weit über der gesetzlich geforderten ökormalqualität stehe. Dieser cnriose Widerspruch stand nicht vereinzelt da; vielmehr wurde festgestellt, daß sehr häuslg ein auffallender Unterschied zwischen den Urtheilen dieser Jnspectoren- und anderer fachkundiger feilte zu verzeichnen ist. Meinungsverschiedenheiten in dieser Sache sind an sich nicht erstaunlich, wenn man bedenkt. daB lehr verschiedene Oel-prüfungs-Methoden angewendet werden. und i,n Allgemeinen Jeder auf eigene Fauil'versahrt. DaS wäre ano:rS, wenn eine bestimmte Methode überall vorge schrieben wäre, deren Zuoerläfstgkeit man erkannt hat. Wenn dem Oel bei wenler alS 100 Grad explosive Dämpft ent steigen, dann ist es gewiß als unsicher zu erklaren, auch wenn ein amtlicher .Inspector" dasselbe Oel so behandeln kann, daß es seine Tämpic bis zu einer höheren Temperatur beyalt. Dazu kommt aber noch etwas Anderes. Die Gebuhren für die amtliche" Prufung des OelS werden gewöhnlich von dem Aeslyer dcS Letzteren bezahlt; dadurch wird der Jnfpector thatsächlich von dem Besitzer abhängig, er ist meist weiter nichts, lS ein Angestellter der berüchtigten Nlescnmonopol - Gesellschaft Standard Oil Co." ! Diese hat vle Jnzpectoren am Schnurchen und sorgt schon dafür, daß sie keine ungünstigen Berichte liefern. DuS Publikum hat aber em Recht, zu fordern, dag die Oelinspectoren unabhängig gestellt werden, damit sie dem Gemeinwesen, und nicht dem Monopol dienen. Eine Sache, an welcher die Sicherheit von Millionen von Menschenleben hangt. sollte schon längst besser geregelt sein. Oder will man erst noch schlimmere Er, sahrungen machen? Verschwundene Pracht. Von dem Aufblühen und dem Verfall beS großen, interessanten Mississippi BootgeschäfteS entwirft ein südliches ?latt ein stimmungsvolles Bild. Die Aera deS Dampferverkehrs auf dem Mifsissippi. schreibt es, umfaßt dreiviertel eines Jahrhunderts. In dieser Zeit entwickelte sich daS langsam fahrende, ungeschickt nach dem Muster der alten Arche vom Ohiofluß gebaute Fahrzeug ni den prächtigen majestätischen Palästen, deren 'etzter einer der vor ein paar Wochen erbrannte Gav" war. DaS Leben an Bord dieser eleganten, prachtvoll eingerichteten Dampfer war in den Tagen, ehe die Eisenbahnen den Continent mit ihrem Netz überspannten, die Verwirklt chuna von orientalischem LuruS. Nie mand war in der Eile, und die PflanzerMaanaten und reichen Handelsherren, welche mit ihren Familien- auf diesen großen Fahrzeugen reisten, die den mächligen Vater der Gewässer befuhren, con trastirten mit den rauhen Pionieren, welche in der Wildniß seiner Ufer ein Reich aufbauten, und mtt den Neger sklaven, welche einen Theil der Fracht der schwimmenden Paläste bildeten; es war ein seltsames und denkwürdiges Panorama des LcbenS im Herzen ut neuen Welt. Da gab eS Hunderte dieser großen Schiffe, die eines mit dem andern in Eomfort und LuruS um die größte Anziehungskraft wetteiferten. Auf einem solchen Boote konnte man die hervorra gendsten und berühmtesten Männer, die schönsten und elegantesten Frauen, die verwegensten Pioniere, die verzweifeltsten Abenteurer versammelt, aber meistens nicht gesellschaftlich verkehrend, finden, mit einer Beimischung gewöhnlicher All taaSmenschen. Entzückende Festlichkeiten. ver:weiielteS Eviel. ilde Oraie
der Schiemmcel und blutige Äerdrecyen mochten auf jedem dieser Boote vorkam? men. Sie lieferten Material für die spannendsten Dramen und die prächtig' sten Nomanzen. Da brach die Dämmerung der Aera der Schiene und des Drahtes an, und die ganze Welt wurde in einen Strudel der Ueberhastung gestürzt. Die großen Flußdampfer begannen von ihrer Ae liebtheit einzubüßen. ES wurden ihrer von Jahr zu Jahr weniger, während die Fahrzeuge des Flusses sich zu den vor theilhaftesten Formen für die Frachtbe-
forderunq entwickelten, zu icynellen, starken Schleppdampfern und niedrigen Barken. Wo man vor 40 Jahren an den Werften von New Orleans zu jeder Zeit Hunderte dke,er großen Boote sehen konnte, die wie weiße Schwane auf dem Flusse glänzten, mit Balkönen, Citterwerk und Thüren, wie ein Palast deZ Orients, mit Dutzenden im Wind flatternder Mahnen und schlanken schwarzen Schloten, aus denen der tintenfar bene Nauch den blauen Himmel mit seinen trüben Wolken verschleierte, da sind jetzt selten mehr als zwei oder drei zu c . . sinoen. Kjaio wiro es gar icwic mzyi geben, ibre Mission im Westen ist vorbei und mit ihnen schwinden die gewichtigen Persönlichkeiten, die das Steuer führten, die auf Deck die Mannschaft der schwimmenden Palaste commandlrten. $m vto man wird aber weiterlehen, waö im Le, ben untergegangen ist. m mm - z?!e ovkenvestatrung. Nachdem nun schon Jahre lang über die Frage gestritten worden ist, ob die Todten verbrannt oder nach wie vor be graben werden zollen, lauen sich auch hierzulande Compromißstimmen verneh men, welche ziemlich weitgehende N e formen des AeltattungSwelenS berur worten, ohne j:doch auf die Leichenvervrennung einzugehen, die ihnen wohl zu revolutionär erscheint. Den An Hängern der letzteren dürften indeß diese Mittelwegler gar nicht unwillkommen lern, indem durch deren Kritik der he? gebrachten Bestattungsgebräuche ohne Zweifel dem Respect vor diesen Abbruch gethan wird, und das von ihnen vorgebrachte Material zum Theil auch im In teresse der Lcichenverbrennung ausgeben tet werden kann. Em hervorragendes Beispiel solcher Eompromiß:Avostel ist der Pastor und Redner Frederick Law rence aus England. Lawrence ijt Secrctar des enallichen Begräbniß- und TrauerreformvercinS" und ist nach Amerika gekommen, um für eine Reform in den Begräbnißgebräuchen zu wirken. Zn einer Predigt, welche er neulich in der Grace Ehapel" zu New Vork hielt, sagte er, der Zweck deS Begrabens der Lelcken sei, dan man, nach dem Bibelworte. Erde der Erde. Staub dem Staube wiedergebe. Davon sei man ganz abgekommen, denn die festen Särge, welche man aeaenwärtia allaemein verwende, verhinderten, daß mit mit der Leiche diejenigen Veränderungen vor sich gingen, zu welchen sie eigentlich bestimmt ti, und welche aus g e fundh e i t l i ch e n Rücksichten möglichst schnell eintreten sollten. Die rasche Auflösung, sagte er, solle nicht nur nicht verzögert, sondern möglichst unterltutzt werden. DaS liege im Interesse der Lebenden und entspreche vollkommen der heiligen Schrift.' Außerdem eifert Herr Lawrence, und zwar gewiß mit Recht, gegen den übertriebenen Pracht- und Kostenaufwand, der die letzte Reise eines Menschen zugleich zu seiner theuersten mache, so daß eS oft vorkomme, daß Sammlungen, die man für Hinterbliebene Waisen veranstaltete, durch das Bcgräbniß schon aufgezehrt würden. Die Ausführungen deS gewandten Kanzelredners wurden von mehreren localen Blattern eingehend besprochen, und eS zeigte sich schon in diesen Kritiken, daß die Eingangs gemachte Bemerkung auch auf die Agitation des Herrn Lawrence Anwendung findet. Wenn," hieß eS in einer der Besprechungen, die rasche Auflösung des todten Körpers unterstützt erden soll und im Interesse der allemeinen Gesundheit liegt, garantlrt nicht die Lcichenverbrennung am besten von allen Systemen diese Auf losung?" Herr Lawrence hat zu dieser Frage noch nicht Stellung genommen. Wärme, Licht und Bier. Unlängst wurde in Deutschland eine Discussion geführt, welche sämmtliche Biertrinker nahe angeht. BiS vor Kur zem glaubte man ziemlich allgemein, das Bier werde hauptsächlich durch das Warmwerden" beeinträchtigt, weshalb man gewöhnlich das Bier sei es im Glase oder in der Flasche oder in ande ren Gefäßen möglichst der Einwir kung der Wärme zu entziehen snchte. Da sind nun aber einige Fachmänner aufgetreten, welche auf Grund einer Reihe Versuche und Beobachtungen behaupten. oas; em anderer ackor viel mehr noch, als die Wärme, mit dem Schalwerden be5 Bieres zu thun habe: nämlich daS n y i i mit t. 5 , , nan, vor nuem oas onnenticyr. Man bat durch Versuche mit Munche ner. Erlanger, Pilsener und verschiede nen anderen bekannten Bieren ermittelt, vag vlesetoen an einem rat ten age, wenn sie in einem durchsichtigen BeHalter dem gewöhnlichen Tageslicht ausgesetzt waren, sicy ungesayr evenso schnell zersetzten, wie an einem warmen, und im Garten kaum langsamer als ln der wärmeren Stube; auch machte es nicht viel Unterschied, ov Heller oder trüber Sonnenschein herrschte. Die Zeit des MattmerdenS schwankte etwa zwischen 3 und S Minuten; der Zeitpunkt der völligen Ungenießbarkeit für einen normalen Geschmack stellte sich natürlich erst später ein. Amerikanische Biere waren bei den Proben nicht Inbegriffen und hatten dieselben wahrscheinlich noch weniger be standen. Verhältnißmaßig am längsten blieb noch daS Pilsener Bier frisch. Be deutend länger war aber die Haltbarkeit der Bierproben, welche man in undurchsichtige steinerne Behälter gethan. hatte. Von diesem Gesichtspunkte aus kann selbstverständlich unseren Biergläsern auch wenn sie mit Deckel versehen sind kein günstiges Urtheil gesprochen werden. Nur wenn man dieselben, sogleich, oder in sehr wenigen Minuten auStrinken will, sind sie zweckmäßig. Wer aber ge, ütilich lanacrr 2t Öi yKeM Tov
pen sitzen will und nocy nicht damit zufrieden ist, daß der erste Schluck wohl mundet, der thut am besten, es den Baiern von altem Schrot und Korn nachzumachen, die schon längst,' infolge eines gewissen natürlichen Jnstinctes, sich stets an ihre steinernen Krügel", mit dunklem Dcckelvcrfchluß, gehalten haben. Es ist deswegen noch nicht gleich nöthig, diese Stcinkrüge auch, als solide Waffe, dem Gegner an den Kopf zu schlagen. tteverflusz an Elfenbein.
Wie gemeldet wird, hat am oberen Eongofluß, im südwestlichen Afrika, daS Einsammeln von Elfenbein begonnen, und eS scheint, daß daS Ergebniß die kühnsten Erwartungen übertreffen, und datz die Gegend, welche südwärts von der großen nördlichen Krümmung des Congo liegt, noch auf lange hinaus das reichste Elfenbein - Magazin der Welt bilden wird. Sir FranciS de Winton, früher Gouverneur deS EongostaaleS, erklärt, es würden viele Jahre vergehen, bis diese Gegend von dein Elfenbein enlblößt sei, das die Eingeborenen in ihren Dörfern aufgehoben hätten. Dr. Wolf berichtet, er habe am Sankunr und am Lomami (Nebenflüsse des Congo) eine erstaunliche Menge Elienbcin bei Eingeborenen gefun den, die nie etwas von europäischen Waaren gesehen hätten und bereit sein würden, das Elfenbein um eine Kleinigkeit nach unseren Begriffen wegzugeben. Die Wilden benutzen diese kostbare Waare nur zu Kriegshörnern, Wasfen und etlichcn häuslichen Geräthen. In manchen Gegenden wissen die Eingeborenen gar nicht, daß die Hauer deS Elephanten irgend welchen geschäftlichen Werth haben. Die Härte und Dauerhaftigkeit deS ElfenbeinS legen dagegen seine Verwendung für Geräthe von selbst nahe; auch nehmen die Eingeborenen die ElephantenHauer zum Mahlen wenn man es so nennen darf ihres Getreides (Manioc oder Eassava.) Einem Forscher wurden für Zinnplättchen, von denen jedeS nur einen Werth von etwa 4 Cents hatte,Elephantenhauer, die 40 Pfund wogen, von den Naiven angeboten. Selbst an Orten, deren Einwohner schon etwas aufgeklärt sind, kann man Elfenbein zu fabelhaft günstigen Bedingungen erwerben, und dann wieder irgendwo anders zu sehr hohem Prosit loszuschlagen. Die Großhändler im CongoBecken werden dadurch einen gewaltigen Vortheil erzielen. Dieses Händler- und Speculantenwesen ist übrigens haupsächlich daran schuld, daß das Elfenbein bei u n S un tcr allen Umständen theuer bleibt. Vom Jnlande. Sehr noble Leute s ch e i en in der Umgegend von Hudson. N. F., zu wohnen. Daselbst wohnt ein bekannte? Lebensretter, welcher schon eine ganze Anzahl von Personen dem Wassergrabe entrissen hat. Kürzlich, veranstaltete eine Zeitung eine Subscription für ihn, deren Ertrag ihm zum Ehrengeschenk gemacht werden solle. Bis jetzt sind sechs ganze Dollars eingegangen. In Californien hat sich eine Geschäftscompagnie gebildet, die eine neue Art Seife herstellt, zu welcher das Hauptmaterial aus einer heißen, siedenden Quelle durch Abschäumen gewonnen wird. Die Seife sieht wie weicher Lehm aus und wird an der Luft fest ; man vermuthet, daß sie aus Alkali, Borar und Schmieröl in einem gewissem Verhältniß zusammengesetzt ist. Von echten Sardinen, derselben Sorte, welche im Mittelländischen Meere gefangen, in Oel gekocht und über die ganze Welt versandt wird, soll es im Stillen Ocean unweit des Hafcnplatz'eS San Dgo wimmeln. Kürzlich waren mehrere Eapitalisten und Fachmänner aus dem Osten in San Diego, um perfönlich zu prüfen, ob die Errichtung einer Härings- und Sardinen-Packcrei räthlich fei. Das Ergebniß ihrer Nachfor schungen soll äußerst zufriedenstellend sein, und es soll sich herausgestellt haben, daß der Vorrath unerschöpflich ist. I m U m k r e i s e von 60 Meilen von Nashvitte, Tenn., trifft man eine Baumforte, von welcher Manche behaupten, sie sei dieselbe, welche der Erzvater Noah zur Erbauung seiner Arche verwendet habe. Es ist eine Art Akazienbäume, welche sich angeblich sonst nirgends mehr auf der Erde sindet. Die Bäume haben mittlere Größe, eine sehr dunkle und glatte Rinde und ein Holz von hellgoldiger Farbe. Im Frühling tragen sie viele lange weiße Blüthen, welche großen Straußenfedern sehr ähnlich sind. Viele berühmte Botaniker haben schon diese Bäume aufmerksam untersucht. Von einer schauderhaften, über echt amerikanischen Scene in einer Schulstube wird aus Perryville, Ark., berichtet: Der Lehrer einer Landschule in der Nähe von hier, William Elinton, hatte ein ungezogenes 14jährigeS Mädchen gezüchtigt und erhielt darauf von ihrem erwachsenen Bruder Votschaft, er l werde kommeu und ihn dafür vor den Schülern durchprügeln. Er kam auch wirklich, mit einem Messer bemassnet, und Elinton zog zur Vertheidigung gleichfalls eines. Beide hackten dann vor den Schulern nrna aufeinander loS bis sie Beide tödtlich verwundet waren! Das ist die Rasse, deren gute Sitten . r n r yrp .- in yocysler lesayr steyen, von den um Wanderern verdorben zu werden. Eins. Zwei. Drei. Vier das sind, in's Deutsche übersetzt, die Vornamen, welche ein wohlhabender und durch seine excentrischen Launen besannter Mann in Chicaao seinen vier Kindern der Reihe nach beigelegt hat. AlS Grund hierfür giebt er folgendes an: Er habe oft gesehen, daß Kinder später sehr unzufrieden mit den Namen seien, die man ihnen gegeben, und daher habe er sich entschlossen, seine Sprößlinge einfach zu numeriren, bis sie 12 Jahre alt seien; dann wolle er jeden selber seinen Namen wählen lassen. Die Kinder sollen mit dieser Einrichtung sehr zufrieden sein und oft darüber nachdenken, welche Namen sie sich wählen sollen. Das älteste ist jetzt 10 Jahre alt und wird also zuerst das Vergnügen haben, sein eigener tamenspaiye zu sein. Seinen Leichtsinn bußti ein junger Mann in Galoeston. Texas. mit einem schrecklichen Tode. Henry A. .r tl T. m t " ' war ai3 opser vttMBau der vor tiaen eueu Stadtballe aruiekeüt vab
Pflegte, um den Mostuos zu entgehen, auf einem Gerüste, 100 Fuß über dem Erdboden, sein Nachtlager aufzuschlagen. In einer der letzten Nächte war er etwas angetrunken; trotzdem machte er sich auf, um sem luftiges Bett aufzusuchen, und legte sich auf dem nur einen Fuß breiten Brett zum Schlafen nieder. AlS kurz nach Mitternacht ein Polizist auf seiner Runde an dem öeubau vorbeikam, fand er den zerschmetterten Körper des Kürs auf dem Pflaster. Ob der Unglücklich? im Schlafe, heruntergefallen ist, oder ob ihm ein plötzliches Erwachen und Auf-
sllyren 'lur; und od gevracyt yar, weiß man nicht. In Palmnra. MiS.. ist eine neumodische Locomotive heraestellt worden. die alle nur denkbaren Vorzägk einer solchen in sich zu vereinigen scheint. Dieselbe soll kein Geräusch verursachen abgesehen von dem Geräusch der Rä oer, welche aus den Bahngeleisen dahinlausen und weder stauch noch Asche geben, gleichviel mit welchem Heizmaterial der Danrpf erzeugt wird. Auch soll ihr etrlev bedeutend wohlfeiler kommen, alS derjenige anderer Locomotiocn, und sie braucht nur halb so schwer zu sein, wie diese. Ob diese Vorzüge, welche der Locomotive in der That eine epochemawende Bedeutung verleihen wurden, wirklich alle zutreffen, darüber werden sich bald weitere Kreise direct informircn können, denn die Maschine soll nach: stens in mehreren aronen Städten des Landes ausgestellt werden. Ihr Ersin der ist T. T. Prosser in Chicaao. Achtzig M o r m o n e n s i n d , auf der Reise nach Utah, mit dem Dampfer Wvomina" in New 3)ork gelandet. Darunter waren einige Mädchen, die noch mcht das 18. Lebensjahr erreicht hatten. Einen heftigen Auftritt verursachte daS Zusammentreffen deS lojahrigen Schwedenmädchens Emilie Sophia Nilson mit ihrer Schwester, welch' Lcytere im Eastle Garden erschienen war, um Emilie den Mormonen zu entreißen. Emilie weigerte sich überhaupt, ihre Schwester anzuerkennen, und bestand darauf, mit den Viormonen weiterzuzie? hen. ' Superintendent Simpson jedoch erklärte, sie müsse wenigstens 24 Stun: den im Eastle Garden bleiben. Man brachte die Widerspenstige nach dem Hospital, iind übergaö sie der Obhut eines Arztes. Als Jda sie wieder besuchte, hatte sich Emilie eines Anderen besonnen und blieb bei ihrer Schwester. )!ur mit größter Mühe konnte man Emilies Gepäck und Geld wiedererlangen, daS die Mormonen schon an den Abfahrtöplatz mitgenommen hatten. Die vielen Seeräuber-Ä"e-schichten, welche Sherman Small in North Chisterville, Me., gelesen von Robert Kidd" an bis zu den allerneuesten Theerjacken - Schauermärcn stiegen ihm in den Kopf, und lö er etwa 15 Zahre alt war, entschloß er sich, selber als Seeräuber anzufangen. Zunächst brannie er auZ dem elterlichen Hause durch und lief nach Gardiner, wo er eines der schwarten, unheimlichen Abcnteurcrschifse- zu finden hosfte, von denen ihm die Bücher erzählt hatten. Er entdeckte aber nichts dergleichen und über, Haupt nichts, waS in seiner Phantasie lebte, und als er noch Nachts an der Werfte wandelte, packte ihn ein Wächter am Kragen und spedirte ihn in Numero Sicher. Dort sah Sherman vier schwer? betrunkene Matrosen, und merkwürdigerweise trugen diese Betrunkenen, welche seinem Ideal erst recht nicht entsprachen, vollends dazu bei, ihn zu erwüchtern. Er heulte bitterlich und flehte, daß man ihn nach North Ehesterville zu Muttern zurückgehen lasse. Das gemährte man ihm gerne, und er lief heim, so schnell ihn seine Bune trugen. Vom Auslande. Aus Turin schreibt in an: ,Jn einem einzelstehenden Hause an einein Vergesubhange bei Lanzo hauste die Familie Vigo, aus den Eheleuten Earlo und Maria und deren Sohn Antonio Vigo sowie dessen Gattin bestehend, wohlhabende Bauersleute, ihres gcwaltthätigen Charakters wegen jedoch von Allen gemieden. Es war den nächsten Nachbarn wiederholt aufgefallen, dadie alte, sechzigjährige Marie Vigo seit Jahren unsichtbar war, und hie und da fragte auch Einer oder der Andere nach der Alten, erhielt jedoch regelmäßig solche Antworten, daß Jedem die Lust verging, weiter zu fragen. Um Unannehmlichkei ten auszuweichen, ließ man es dabei bewenden, allein bald war e3 eine allbekannte Thatsache, daß vom Hause der Familie Vigo allabendlich dumpfe Klagelaute ertönten. Vor einigen Tagen die leisen Klagelaute hatten sich an ienein Tage in fürchterliche Hilferufe verwandelt machte endlich ein Bauer die Anzeige in Lanzo: ein Eommlssar mit zwei Carabinieri drangen plötzlich in das Vigo'sche Hau3 ein, woselbst sie die Familienmitglieder mit allen Anzeichen des Schreckens empfingen und den Eingang rn den Keller zu verbergen bcsticbt wa ren. Allein der Coinmissär drang auch da ein und blieb schaudernd vor einem entsetzlichen Anblick stehen. In einer ausgeschaufelten Grube lag halb nackt und einem Skelett ähnlich die ungluck liche Maria Vigo; ihr Körper w mit Striemen bedeckt und gab Zeugniß von gräßlichster Verwahrlosung. Die Unglückliche war mittelst einer an den Handaelenken befestigten Kette an den Boden gekettet und war so schwach, daß sie.ihrer fesseln ledig, nicht zu stehen im Stande war. Die unmenschlichen Verwandten c ' , wurden in Hast genommen; sie eriiarten, die Alte sei vor etwa zehn Jahren tobsüchtig geworden und habe sie Alle am Leben bedroht, sie hätten sich vor der Tobsüchtigen nicht anders schützen können. Der .Grashdanin" con statirt mit großer Genugthuung, daß die Deutschen aus Westrußland nach Amerika auszuwandern beginnen. Wenn die Auswanderung von Nüssen und Pvien als etwas das StaatLinteresse Schädiacndes betrachtet werden müßte, meint er, so könnte dieselbe Erscheinung beiden dortigen Deutschen nur mit Freuden begrüßt werden. Man sollte nicht bloS thnen die Einwanderung gründlich er schweren, sondern gleichzeitig auch für ihren Fortzug Sorge tragen. Wie erfreulich daher, daß diese Fremdländer nunmebr,.selbst begonnen jtea, dgS.Feld
zu räumen : alen yleraver sinoc nian im Warsch. Dncmnik", wonach sich dieser Drang nach dem Westen" namentlich in der Umgegend von Alerandrowo geltend machen soll, wo reiche deutsche Eolonistcn bereits mehrfach ihre Söhne und Töchter nach Amerika geschickt hätten und einige von ihnen diesen im Herbst selbst folgen wollen. Hierzu bemerkt dann dcrGrashdanin" weiterhin: Je weniger verworren unsere Beziehungen zu den Deutschen sein werden und je weniger Berührungspunkte mit ihnen wir auf russischem Boden haben desto friedlicher und fester können diese Bene-
hnrrftfn sirfi rftiT cYm mStt ,,,,5 I üdosten Rußlands aiebts noch aar viele O 177 ö v I v3 -i v vife uuv andere deutsche Ansiedelungen und Cotomen. 5 wäre mcht schlecht, wenn auch von dort aus das deutsche Element den Stab nach Amerika setzen wollte. Die von ihnen aeräumten Vladc könnten dann sehr gut zur Besiedlung mit unseren Nüssen benutzt werden, oie auswande-C-fi' ' r? . r mucj9iuucj ,1,10, tdzu iie in ü3c eigenthümlicher Umstände und Verbältnisse im eigenen Lande kein Unterkommen sinken r m t M rönnen, wayreno in oemselven europalschen Rußland doch stets Platz genug vorhanden ist für allerlei Ausländer und Fremdlinge. Die Schweizer Morgen zeitung" schreibt: Die Badische Landes zeltung" erzahlt folgende Näuberge schichte: Ein Fall von Deutschenhetze wird dem Hannover'schen Courier" von ner, wie er versichert, glaubwürdigen Seite aus Basel mitgetheilt: Ein hoch gestellter Beamter eines benachbarten Ländchens bereiste vor Kurzem die chmeiz. In emem Gasthos m Basel angelangt, erkundigte sich der Herr, ob irgendwo am Abend Concert oder dergleichen stattfände. Ihm wird mitgetheilt, daß in einer nahe gelegenen Wirthschaft ein größeres Concert sein würde. Der Herr geht mit seiner Gattin hin. lost iLlntrlttskarten und setzt sich an emen der Tische. Nach kurzer Zeit wird er von einigen der Herren beobachtet, schließlich gefragt, ob er ein Prussien wäre. Als diese Frage mit einem gewissen Stolze bejaht wurde, entstand eine Unruhe im Saale, so daß der Wirth den Herrn durch verschiedene Zimmer, welche stets hinter ihnen abgeschlossen wurden, hinausführte und in Sicherheit brachte, da die Lage allerdings hätte bedenklich werden können. Nachher stellte sich heraus, daß die feine Wirthschaft an dem. Abend an eine ausschließlich französische oder franzosenfreundliche Gesellschaft zu ein:r musikalischen Soiree vermiethet war. Unbegreiflich ist es. daß den Fremden Einlaßkarten gewährt worden sind." E i n neuer Rattenfänger wird gesucht! Er darf sich versichert halten, daß man ihm, durch das Schicksal von Hameln gewitzigt, seinen Lohn nicht vorenthalten und ihn nicht zwingen wird, einen Arrestschlag auf die Kinder der von der Rattenplage erlösten Stadt auszubringen, um sich bezahlt zu machen. Erst war eine Ratt' im Kellernest", dann kam eine Gefährtin, und jetzt ist das Städtchen MörS am Niederrhein in der Gefahr, von diesen zierlichen Nagethiers chen aufgegessen zu werden. Die Katzen, schmählich behandelt, verfolgt und alS kostbare Pelzthiere gejagt, haben ihrcrscits die Jagd eingestellt und durch Flucht ihre eigene Haut in Sicherheit gebracht, bevor letztere gänzlich in Muffen und Kragen vermandelt wird. In der katzenlosen Stadt liefen die Ratten über Straßen und Dächer, tanzten auf Stühlen und Bänken, scheuten sich nicht, im Rathhaus bei Hellem Tage ihr Wesen zu treiben und suchten sich mit kluger Wahl nur unvergisteten Speck und Schinken für ihre Nahrung. Pulver und Blei nutzen nichts gegen die sich täglich mehrende Masse der Nager, auch die wüthendste Dogge hat den aussichtslosen Kampf aufgegeben, und der Graffchafter", das gelesenste, weil einzige Blatt in der Stadt, hat ganz ver geblich bereits mehrere sehr scharf gehal tene Artikel gegen dies Wühleroolk verösfentlicht. Mörs geht zu Grunde, wann kein Netter naht ein neuer Rat tenfänger wird gesucht! Ein er schütternd erUnfall ereignete sich dieser Tage im Brüsseler Edenthcater. Die Trapezkünstler Gebrüder Ferroni, die Könige der Luft", vollführten ihre Kunststücke. Der jüngste der Brüder verfehlte bei einem Sprunge das Trapez und stürzte, da das Sicherheitsnetz zu klein war, auf die Sessel des Orchesterraumes hernieder. Ein Entsetzensschrei des ganzen Publikums durchtonte den Saal, Alle erhoben sich und schrieen: Keine Kunststücke mehr!" Mitten in diesem Lärm schasste man den leblos daliegenden Korper deS Kunstlers nach einem Nebensaale und nachdem ihm ein zufällig anwesender Arzt Hilfe gcleistet hatte, nach dem Krankenhause. An Vrettung ist nicht zu denken. A u s R o m wird geschrieben: Die ganze Umgegend von Novara ist in Ausregung ,iber ein blutiges verbrechen. Vor einigen Taaen aab in einem benachKarten Oertchen eine kleine Gauklerbande Vorstellungen. Unter den Kindern, wclche dem lustigen Treiben der Leute besondere Aufmerksamkeit schenkten, befand sich namentlich der siebenjährige Carlo Actis, elcher den ganzen Tag beim Waaen der fahrenden Künstler" weilte. Am Tage, da dieselben den Ort verließen, war auch der kleine Actis, ein starker, besonders hübscher und anstelliger Knabe, verschwunden; mit ihm auch sein Ge fährte Pietro Mantegazza, welcher jedoch nach wenigen Stunden athemlos zurückkehrte und erzählte, er sei den eiltan zern.welche ihn und den kleinen Actis gewaltsam mit sich genommen yatten, enrlaufen : nun machte sich die ganze Bevölkerung auf die Suche nach dem Verschwundenen. Am ersten Tage waren alle Nachforschungen vergebens, bis man end lich den ganz zerschmetterten Körper de armen Knaben in einem Abgrunde fand. Gleichzeitig wurden zwei der Gaukler eingebracht, welche jedoch daS Verbrechen leugnen. Der Knabe Mantegazza de ponirt jedoch mit größter Bestimmtheit, eben diese beiden Männer hätten ihn und seinen Gefährten geraubt und hätten den t i x t . ti.1 nn:... kleinen ittCilö, weliyer yrziigcil jujiuci stand geleistet hat, geschlagen. Es scheint, daß die Verbrecher sich des ungeberdigen Knaben, um die Entdeckung zu verhüten, durch Hinunterwerfung in den Abgrund entledigen wollten.
A. öeinecko, zr., ßmopäischtS Bank- und Wetdfel-Geschäft. tabiirt 1879 ) Ciiiciiinatl, OIilo. Vollmachten nach Deutschland, Oftrrcich und ter Echwetl angefertigt. Konsularische Vkaubigun' gen besorgt.
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