Indiana Tribüne, Volume 11, Number 363, Indianapolis, Marion County, 18 September 1888 — Page 3

W. E DOM'S

I. X L GsisOlIme. 5s öeste gßg lZefsls! Bau und Unterlage - Filz! Zwei- und dreifaches Asphalt DachMaterial, DachFilz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben, feünd!chter ASbestFU pchn gegen Motten und Wanzen. ff . C. S3IITKEE, (Nachfolg vo 6ial SmUher.) 109 Oeü MarvlandSr. dn 861. Vir s,Sm. Ztz? SenStzt N, VAffBALIÄ LINE i Warum? "C3 lStll fit dii kSkze?! und Se? Linie 31 ßi. XiOUla, Missouri, fiana, lowe., Wbra8kn. Test!, A.rlcana&i9 Oolo z?o, Net' Mexico, ?--ootn ud Orllfbrala Sftf v ahnbett Ijt ton Cxein uub bit fiud aal Stahl. DU Vag hadeu d c ufteu vndesstrunzeu. Sedtt Äug & I Vchlafwagen. Passagier, ob fU aas DiU , nfte? klaffe odn Viant.Villt!e werde durch nsne Vstffaaierglat er&rx t btfflrtrrt. Ob SU nna w fclUet js ta5f i$!ec s, ein kLksrstonZiillet rrg eist Äfti VifsdahkbiÄet, SvoLu, ko,e? 1, schniö Vie au II. R. Derlei, ffrstaat &nral 9aflagicr;m. ttatsa Baljtngtan und ??i?i St?., Inb'' . glU, cfi'l Skpt. et.Sfßctl, O 's V .Vs.. IM Wie lZWee i Zndiana Sl?öhWV? Vvfttdlt flt )' Anfertigung von NeHaungen, Cirkularen. BrieWpseo, Preislisten. Quittungen, Eiuttittskarteo, Mitgliederkarten, SroHSreu, Constiwtioueu MresZkarteo.

Zwclörculldilmen.

Raman von W. Heim bürg. (ffortse,ung.) ' 23ift Du mir böse! WaS that ich Dir?" fragte sie leise. Quäle mich nicht! Thue mir den Gefallen und laß mich allein!" Still ging das Mädchen hinaus. Auf dem Korridor begegnete ihr die Jungfer; sie schickte sie hinein mit der Weisung, zu fragen, ob die gnädige 5rau irgend etwas wünsche. Ein Weilchen stand Lucie wartend; das Mädchen kam nicht zurück; Hortense hatte ihre Hilfe angenommen. Verständnißlos saß Lucie dann in ihrer Stube und fragte sich vergeblich, was sie Hörtense gethan. Sie fand nichts. Eine große Bangigkeit, wie die Ahnung eines bevorstehenden Unglücks, überkam sie; das Zimmer erschien ihr fremd und unwohnlich in der tiefen Dämmerung; sie zündete die Lampe an und meinte, so trübe habe sie noch nie gebrannt. Aus dem Gartensaal, der sich unter ihrem Zimmer befand, schollen die Stimmen der Tafelnden. Der Hausherr hatte hier serviren lassen, als wollte er die Gäste den Gemächern fern halten, die Hortense bewohnte. Gegen halb zehn Uhr klopfte es an Luciens Thür; sie saß noch auf demselben Fleck. Hortense!" dachte sie und wandte den Kopf ; es war Frau Nein. Ja, ja, Sie sitzen hier und die gnädige Frau liegt drüben, und meine schönen Forellen stehen da unberührt im grünen Zimmer, und vom Nehbraten ist kein Stückchen gegeben." Wie geht es Frau Weber?" fragte Lucie. Sie liegt ganz still und rührt sich nicht. Der Herr war einmal bei ihr, wird aber ebenso wenig eine Antwort erhalten haben wie ich. Es sind lauter Räthsel hier im Hause, Fräulein," plauderte die alte Frau weiter und setzte sich behaglich auf einen Stuhl. Dn: Offizier, der so Hals über Kopf mit Herrn Rostan davon fuhr, ist vorhin allein wiedergekommen ; dann ist er mit dem Hauptmann von Nöder eine lange Zeit im Garten aus und ab gegangen, und nun wieder fort. Ich wollte schon, die Herren gingen endlich ihrer Wege; ich habe Angst, die Gnädige ist kränker, als wir denken. Ich faßte einmal ihre Hand ; sie war so heiß wie ein Plätteisen." Lucie hielt es nicht länger aus; sie schlich hinüber zu dem Schlafzimmer. Die rothe Ampel brannte unter dem Zeltdach ; regnngslos lag die junge Frau in den weichen Kissen. Leise trat das Mädchen an das Lager und bog sich herab. Hortense!" flüsterte sie angstvoll, .laß mich bei Dir bleiben." Eine abwehrende Handbewegung war die einzige Antwort. .Hortense, erbarme Dich, sage, warum Du mir zürnst! Wenn ich Dich gekränkt habe, will ich Dir abbitten, Du weißt ja, wir hielten es immer so," flehte Lücke mit einer Stimme, die nach verhaltenen Thränen klang. Hortense fuhr mit ihrer Hand an die Schläfen; es lag eine so nervöse Ungeduld in dieser Bewegung, daß Lucie sich abwandte und ging. Am Anderen Tage saßen Lucie und der junge Hausherr allein beim Mittagesien einander gegenüber. Hortense war nicht aufgestanden ; sie hatte sich durch Frau Nein Frühstück an's Bett bringen lassen und dieselbe, so zu sagen als KrankenWärterin in Anspruch genommen. Waldemar Weber war den ganzen Morgen schon mit besorgter Miene zwischen Hörtensen's Lager und seinem Schreibtisch hin und her gewandert. Nun aßen sie schweigend, das heißt, Lucie nahm ein paar Löffel Suppe; es ward ihr schwer zu sprechen; die schlaflose Nacht, die Angst hatte sie angegriffen. Sie hatte auf einmal das Gefühl verloren, als sei sie hier daheim, und damit kam die Neue geschlichen über leichtsinnig Verlorenes, so stark und wch, wie es noch niemals Sie hatte das Zimmer der jungen Frau nicht mehr betreten; aber sie glanbte doch jeden Augenblick, Waldemar oder die Jungfer oder Frau Nein würde kommen, um sie zu rufen. Vergebens! .Darf ich bitten, Fräulein Lucie," sagte Waldemar am Schluß des Mittagesiens, daß Sie sich in ungefähr einer Stunde in mein Zimmer bemühen? Ich habe Ihnen etwas mitzutheilen ein? Bitte." Sie nickte stumm. .Ich fahre heute Abend fort und bleibe möglicherweife bis morgen Abend aus; ich habe dort doch später davon, jetzt muß ich noch Einiges an meinem Schreibtisch besorgen." In der Thür wandte er sich noch einmal. .Was haben Sie mit Hortense?" .Nichts! Ich frage mich vergeblich, was ich ihr gethan." .Sie wissen auch nicht, was gestern dieser Herr Nostan zu ihr sprach?" .Nein; Hortense hat schon lange, lange ke''n Vertrauen mehr zu mir." .O, eö ist nichts, wird nichts sein," tröstete er zerstreut und verließ das Zimmer. Lucie machte einen Gang durch den Park. Sie saß da stundenlang, nur zuweilen den Kopf nach dem Park wendend, durch dessen üppiges Laub das Schlößchen schimmerte. Mitunter machte sie eine Bewegung, als wollte sie aufstehen und zurückkehren, blieb aber, einer anderen Negung nachgebend, doch festgebannt an lt. cw a rf c r 4 . rr . sr H lyrem Ptay. noilcy uorre ne cgrmc und ging nun rasch dem Parkthore zu. Hinter ihr kam ein Mann, ein Post bdte, die kleine schwarte Mappe in der Hand. Er schritt grüßend an ihr vorüber. Als sie gleich nach ihm den Park betrat, wandte er sich: .Eine Depesche an Fräulein Walter." .Bitte, geben Sie." Sie bezahlte den Mann und las stehen bleibend: Baron gestern Abend Schlaganfall, einseitig gelähmt. Suchen Sie Hortense schonend zu benachrichtigen. Vertin." Auch das i:och ! Wie würde dj?Ie

Nachricht aus Hortende wirken: 25te ging langsam dem Hause zu. .Der Herr hat nach Ihnen gefragt, Fräulein," scholl Frau Ncinen's Stimme aus dem Souterrain. Sie hatte es ganz vergessen; nun konnte sie ihm zugleich Mittheilung machen von dem Telegramm; es war doch schließlich seine Angelegenheit, Hortense vorzubereiten. .Ich habe eine Bitte an Sie," begann er, .eine große Bitte " er sprach langsam, morgen früh schieße ich mich mit Nostan und " Ein leiser Schreckensruf antwortete ihm. .Ruhig!" fuhr er noch leiser fort. .Sie wissen, weshalb Ihrer Diskretion bin ich versichert. Hier in meinem Schreibtisch, im Schube rechts, liegt mein Testament und ein Brief an Hörtense, für den Fall, daß Sie verstehen mich wohl. Hier übergebe ich Ihnen nun den Schlüssel. Ich habe nur noch die innige Bitte an Sie: verlassen Sie das arme Wesen nicht; sie wird Ihrer Freundschaft bedürftiger sein, denn je! Ich habe ihr gesagt, daß ich zu einer Abendgesellschaft geladen bin, an die sich morgen eine Hühnerjagd anschließen wird, habe auch bereits Abschied von ihr genommen. Sie ahnt ja nichts ; sie hat mir nicht einmal die Hand gedrückt. In dem Briefe dort " er brach ab .auch Sie, Lucie, sagen Sie es ihr später noch einmal, daß ich sie sehr geliebt habe." Er hatte des Mädchens Hand ergrisfen und zog sie an seine Lippen. .'Leben Sie wohl, Lucie, vielen Dank! Der Wagen wartet ; Gott gebe uns ein Wiedersehen!" Er ergriff hastig Hut und Ueberzieher und verließ eilends die Stube. Lucie, die einen Augenblick regungslos gestanden, eilte jetzt zur Thür des Ankleidezimmcrs hinüber, welches sich neben der Schlafstube befand ; sie wußte nun, daß sie Hortense nicht einen Augenblick allein lassen dürfe; alles Andere war vergessen. Betroffen wich sie zurück, hinter den Vorhängen stand Hortense. .Ich habe Dich erschreckt?" fragte die junge Frau unheimlich ruhig. .Verzeih!" .Einen Augenblick nur, Hortense. Gott sei Dank, daß es Dir besser geht!" Komm her," sprach die junge Frau und faßte Luciens Hand, .setze Dick da, neben mich " sie drückte das beöende Mädchen auf einen Dioan. Ich will Dich um etwas bitten." .Bitte, Hortense." .Geh fort von hier wenn es Dich nicht schon zuviel kostet; sonst will ich es thun," stieß sie hervor. .Ich verstehe Dich nicht, Hortense, bis auf das Eine, daß ich Woltersdorf verlassen soll." Die junge Frau in ihrem weißen Morgenkleide bebte an allen Gliedern. Lucie, Du sagtest immer, Du habest mich lieb. Wäre es wahr gewesen, müßtest Du schon lange "

.Gegangen sem?" schrie das Madchen auf. . .Ja, Du mußtest sehen, wie ich litt." .O, war ich denn blind bisher?" jammerte Lucie. ,,Horlense, was ver. brach ich nur, daß Du mir dies anthust, daß Du mir das Schlechteste zutraust, was man von einem Mädchen glauben kann, daß Du mir nachschleichst, um " Sie war plötzlich aus den Füßen. ,,Leb' wohl, ich gehe!" ,, Bleib'; ich bin noch nicht fertig. Lucie, Du sollst erst wissen " ,,Jch will nichts wissen. Du hast mich auf den Tod beleidigt!" Luz! Nein, bei Gott, ich bin Dir nicht nachgeschlichen!" rief Hortense. .Ich denke nicht schlecht von Dir! Ich wollte Waldemar Adieu sagen ; mich trieb es mit sonderbarer Angst zu ihm, und da .0 Luz, Du kannst ja nicht dafür, er mußte Dich ja lieb gewinnen, Du bist der Sonnenschein im Hause, das einzige Licht für ihn. Ich wenn Du nicht gewesen, wer weiß, ob er es solange ertragen hätte mit mir!" Sie glitt vor Lucie auf die Erde und umfaßte ihre Knie. .Lucie, Du mußt es hören, mußt wisfen, daß ich ihn liebe, daß ich ihn Dir nicht gönnen will, nein ich will, ich will es nicht! Sage mir die Wahrheit, was ist eben hier geschehen? Bin ich ihm gleichgiltig geworden? Hat evDir gestanden?" Lucie sprang empor, bebend, glühend. Sie faßte sich an die Stirn und stieg mit der ani ern Hand die junge Frau zurück, die noch immer auf den Knieen vorihr lag. Sprich, Lucie!" Ja!" sagte das Mädchen mühsam die Wolte hervorstoßend, ;,ich will sprechen ich breche mein Wort, aber Du, Du bist schuld daran; nicht einen Augenblick darf ich die Rechtfertigung des Mannes aufschieben, der hier eben vor mir gestanden. Er trug mir Grüße auf für Dich ; er bat mich, Dir zu sagen, daß er Dich mehr geliebt, als Du je geahnt; er bat mich. Dich nicht zu verlassen, wenn " sie stockte. Hortense verharrte regungslos ihre weine Gestalt zeichnete sich deutlich ab gegen den dunklen Teppich, auf dem sie kniete. .Wenn ihn ein Unglück treffen sollte," vollendete Lucie, er schießt sich mit Rostan um Deinetwegen." Das Letzte war fast unverständlich. Hortense gab keinen Laut von sich. .Steh' aus!" sagte Lucie fast rauh. .Dort in dem Schreibtisch liegt sein Abfchiedsbrief." Und sie faßte den Arm der jungen Frau. .Steh' auf! Ich konnte Dir diese Stunde nicht ersparen, Deinetund seinetwegen nichts Ich will bei Dir bleiben bis morgen, wie ich ihm versprach, und Dir tragen helfen; dann gehe ich. Komm, fasse Dich!" Hortense richtete sich empor, langsam, als sei sie nicht Herr ihrer Glieder. Den Wagen," flüsterte sie, ich will zu ihm; den Wagen!" Und sie war im nächsten Augenblick an der Thür und drückte den Knopf der elekirischen Klingel. Wozu das?" sagte Lucie, .wir wissen Beide nicht, wohin er gefahren. Sieh ein, daß, selbst wenn Du ihn erreichen könntest, Dein Erscheinen ihm unnütze Aufregung bereiten würde in einem Augenblick, wo er so besonnen wie möglich hUihtn rnuk. Eine Flasche Selteröwas-

ler!" wandte sie sich an den Wiener, der eben eingetreten war. Nun trat sie nahe zu der jungen Frau. .Fasse Dich, ertragen muß es sein; ich konnte nicht anders handeln!" Ihre Stimme hatte einen ungcwohnten Tonfall: aller Klang schien daraus

entschwunden und als sie das Licht auf dem Schreibtisch anzünoete, trafen seine Strahlen unheimlich veränderte Züge. Es war das weiche traurige Mädchenantlitz nicht mehr; es warein hartes Gesicht, dessen Lippen im Schmerz zuckten. Hortense saß wie vernichtet auf dem kleinen Stuhle, dessen Lehne, aus dem Geweih eines Schauflers hergestellt, ihr kaum eine Stütze bot. Sie hielt die Hände ineinandergelegt auf dem Schooß und starrte vor sich hin. .Trinke," bot Lucie und reichte ihr ein Glas Selters, das sie eben eingeschenkt. 1 m ä fir t t Hortense hov oen Älicr, unv die Betden sahen sich an; in den Augen Luciens lag der Ausdruck, den Hortense schon einmal gesehen, als nach Empfang der Todesnachricht Mathilden? das Mädchen vor sie getreten war, drohend und verächtlich. Lucie, verlaß mich nicht!" stotterte sie. Ich bleibe bei Dir, bis er wiederkehrt, Hortensö." .Bis er wiederkehrt! Wird er wiederkehren? Nein, Lucie, ich ertrage die Qual nicht; ich glaube, ich verliere den Verstand!" Sie schritt im Zimmer auf und cb und blieb vor dem Schreibtisch stehen. Wo liegt der Brief?" .In dem oberen Schube, rechts. Hier ist der Schlüssel." Hortense nahm mit zitternden Händen das Schreiben von der bezeichneten Stelle, setzte sich an den Tisch und las: .Wenn Du dieses Blatt Papier in der Hand hältst, so bist Tu frei, Hortense, bist Du Wittwe. Fast wünsche ich, daß ich nicht umsonst geschrieben: sehe ich doch, daß Du nicht glücklich neben mir bist; glaub' ich doch zu wissen, daß Du nie ein Hcrz zu mir fassen wirst. Ich habe schwerer darunter gelitten, als ich es Dir zeigte. Zürnen darf ich Dir nicht; Du hast mir nie eine Zuneigung geheuchelt ; es war vermessen von mir, zu glauben, daß eine so treue, tiesgefühlte Liebe, wie ich sie Dir entgegengebracht, nothwendig früher oder später Erwiderung finden müsse. Ich habe mich geirrt ! Das ist meine Schuld ! Ich schlage mich mit Nostan, Du wirst das Nähere von Lucie erfahren. Leb' wohl, Hortense, hab' Dank auch für das Wenige, was Du mir gegeben ; mögest Du glücklicher sein in Deinem späteren Leben ! Waldemar." (Fortsetzung solgt.) Panslavistische Umtriebe. Aus Belgrad wird geschrieben: Du panslavistischen Umtriebe auf der Balkan, Halbinsel sind besonders zur Zeit der Kiewer Jubiläumsseste sehr eisrig auf dit Erregung von Unruhen gerichtet gewesen, und schon Monate vorher hatte man von Belgrad aus die Minen gelegt, um in Bosnien und der H e r z e g o m i n a, in Makedonien und B u l g arien das Feuer des Aufruhrs aufflackern zu lassen. Das Ende des radicalen Eabinets hat diese Vorbereitungen sehr mescntlich gestört. Der neue Leiter der Negierung Serbiens, Nikola Ehristic, duldete es nicht, daß Serbien, besonders Belgrad und Nisch, zu Sammelplätzen der Nevolutionstruppen des Panslavismus werden, und wies die ?lgitatoren, die bulgarischen und bosnischen Emigrauten, die sich zahlreich dahier angesiedelt hatten, aus dem Lande, da man ihnen auch zutraute, daß sie nicht blos gegen Bulgarien und Macedonien zu revolutionären Putschen bereit seien, sondern auch thätig an einer Neoolutionirung Serbiens im Sinne -der Radikalen mitwirken würden. Die Ausgewiesenen erhalten russische Pässe und Geld durch den M in i st er - R e s iden ten Rußlands in Belgrad, Herrn v. Persiani, und begaben sich über Semlin nach Rumänien, wo sie weitere Verhaltungs:Ordres erwarteten. Schon vorher hatten sich mehrere der Agitatoren, darunter Hadzi-Perra Kocevic, ein berüchtigtes Individuum aus Bosnien, und der ehemalige österreichische Lieutenant Spoljaiic nach Nordmaccdonien begeben, um dort einen Putsch vorzubereiten. Derselbe sollte einerseits gegen Bulgarien gerichtet sein, andererseits auch die großbulgarische Agitation in Alt-Serbien gegen das dortige serbische Volkselement unterstützen, zu welchem Zwecke sich auch d.ie aus Serbien ausgewiesenen russischibulgarischen Ossiciere, die als Emigranten in Belgrad lange Zeit sich aushielten, über Eonstantinopel und Salonichi ebenfalls an den Ort der geplanten Action begeben. Es sin? unter' diesen russischen Ofsicieren besonders die Capitäne Popom und Natschew zu nennen, welche unter der Maske bulgarischer Emigranten sich herumtrieben. Im Monate Juli sollte der Putsch stattfinden ; zahlreiche Montenegriner waren zu diesem Zwecke angeworben und sammelten sich in Uesküb, Prisrend, Pristina, Mitrovitz, Rumanowa, Gilan und Egn-Palanka. Die türkischen Behörden wurden indessen aufmerksam und traten der gar zu offenkundigen Agitation entgegen, aber dennoch nicht kräftig genug, um dieselbe ganz zu unterdrücken. Nunmehr aber erhob sich die mohamedanische und zumeist die arnautische Bevölkerung gegen die im Dienste Nußlands entwickelte Action, sie verjagte die Agitatoren und deren Söldlinge, die Montenegriner, und drohte ihnen mit dem Tode, wenn sie wiederkehren würden. Die Mohamedaner sehen die panslavistische Beweauna als eine Gefahr für .sich und das türkische Reich an, besonders aber, da sie sich gegen den heutigen Zustand in Bulgarien, die Negierung deö Prinzen von Eoburg richtet, um dieselbe durch eine neue Revolution zu stürzen und wieder die, russische Oberherrschaft in Bulgarien zu begründen. Die Mohamedaner Altserbiens und Makedoniens hatten früher die Bulgaren in ihren Be strebungen gegen die Serben unterstützt; gegen die panslavistische oder vielmehr russische Agitation verhalten sie sich aber miktrauilÄ: besonders ist ihnen verdgb'

tiq, oas; Die Putsche gegen vas heutige Fürftenilium Bulgarien zumeist von radicolen Scrbcil und Eroatcn im Bunde mit mo.lleiicgrl'nischcn Söldlingen inscenirt rjcvben, daß russische, bulgarische und sev!'lscke EraltadoS sich die Hand reichen zu Verschwörungen, die vorerst nur geen die lieutige bulgarische Regierung. in zweiter Linie jedoch gegen das türkische Reich, dessen Eristenz: und Vesiynand in Europa sich richten. Nach der Austreibung der Agitatoren und deren Helfer, der künftigen Kampfgenossen aus Alt-Serbien, zerstreuten sich dieselben, und die Absicht, das Kiewer Jubiläum durch Unruhen auf der BalkanHalbinsel zu verherrlichen, konnte nicht

ersttllt werden. Perra Kocevic ging nach Salonichi, Spoljarie für kurze Zeit nach Belgrad, um seinem dortigen Protectvr über seine Thaten zu berichten, worauf er, we man hier sagte, über Schabatz an die bosnische Grenze gegangen sein soll und Popow, Natschew und deren Genossen nahmen wieder Aufenthalt im rumänischen Lande, wo sie ein wenig ausruhen und wieder Nalh und Unterslütznng zu neuen Thaten holen. Daß damit aber die Pläne zur Erregung von Unn:l)e!i im Balkangcbicte nicht aufgegeben, die Panflavisten gclnz im Gegentheile voll Eifer an der Arbeit sind, geht aus der Haltung ihrer Presse hervor; man scheint nun wieder auf Bosnien das Augenmerk gerichtet zu haben und will dort Unruhen stiften, zugleich aber sind die Bemühungen gegen Bulgarien nicht aufgegeben; sie werden jetzt mehr von Rumänien aus geleitet, da die türkischen Behörden in Alt-Serbien und Macedonien sowie das jetzige strenge Regime des MinZüeli'.lms Nikola Ehristics in Scrbien die Arbeit der panslavistischen Wühler nicht tnldcn und strenge unterdrücken Deutsche Lokal - Sachrlchter. Eine peinliche V erwechS lnng an ernster Stelle ist jüngst einem Berliner Geistlichen begegnet. In der Leichenhalle stand tiefbekümmert eine Trauerversammlung, einem entschlafenen jungen Mädchen die letzte Ehre zu erweis fen. In ihrer Trübsal siel es Eltern und Bräutigam der Verstorbenen nicht im entferntesten bei, daß sie eigentlich zar nicht den Prediger S. bestellt hatten, der nach einigen still condolirenden Worten an den Sarg der Todten trat, um die Trauerrede zu halten. Aber was war das? Träumten oder wachten denn die Leidtragenden? An ihr Ohr schlugen plötzlich Sätze, die unmöglich dem Gedächtniß einer einundzwanzigjährigen Jungfrau geweiht sein konnten, denn der Pastor redete von vierzehn erzeugten Kindern, er sprach vom Verlust der Gattin und schloß endlich mit dem Hinweise, wie sich das Wort der Schrift an dem Todten bewahrheitet habe, daß des Menschcn Leben siebzig Jahre währt. In sprachlosem Erstaunen hatten die Leidtragenden der Trauerrede gelauscht. In der Befürchtung, durch ein Unterbrechen oder belehrendes Zurechtweisen die pcin liche Scene noch peinlicher zu gestalten, hatte Jeder schweigend bis zum Schlüsse den Prediger mit angehört. Dieser ging sogleich, nachdem er geendet, froh der erfüllten Pflicht von dannen, während die Angehörigen dem jungen Mädchen das letzte Geleiie zur Ruhestätte gaben. Eben hat sich diese Traueroersammlunq entfernlda zieht bereits eine neue in die Halle ein. Diesmal gilt es, einen dreiundsiebzigjährigen Greis auf seinem letzten Gange zu begleiten. Da trotz län? geren Wartens der bestellte Prediger nicht erscheint, so sendet man nach seiner Wohnung, und nun klärt sich zum nicht geringen Erstaunen aller Vetheiligten die Sache auf: Am Sarge des jungen Mädchens hatte Herr S. die für den Greis und reichgesegnetcn Familienvater bestimmten Worte gesprochen, und es blieb dem Herrn Prediger nichts Anderes übrig, als die eben gehaltene Rede zu wiederholen. Und mit dieser Repetition war sie denn auch erledigt, die nette Verwechslung. In O ln faoitza, einem Dorfe des Saroser Komitats, fand, wie man dem Pcster Lloyd" schreibt, eine Verlasscnschaftsverhandlung statt, bei welcher znxi Brüder und zwei Schwestern anwesend waren. Die Verhandlung nahm anfangs einen ruhig?n Verlauf, später jedoch geriethen die Arüdcr in einen Wortwechsel, der in Thätlichkeiten auszuarten drohte, die aber der Richter durch sein Dazwischentreten verhinderte. Plötzlich sprangen die Brüder in die Höhe, warfen sich einander um den Hals und lagen, wie wenn dies verabredet gewesen wäre. Mund an Mund. Die Anwesenden vermutheten, daß die Brüder durch einen Kuß die Freundschaft bestegeln wollten, allein plötzlich vernahm man einen gellenden Schrei und die beiden Brüder fuhren blutend auseinander. Dem Einen war die Ober-, dem Andern die Unterlippe abgebissen. Weiiere ZärtIichkeiten verhinderten die Stöcke des Richters nnd des Notars. Alte Liebe rostet nicht. Baron Tatian Dostelkow, ein sehr rcicher russischer Politiker, wurde vor einem Vierteljahrhundert wegen eines politischen Vergehens zur Verbannung nach Sibirien auf die Dauer von 25 Jahren verurtheilt. . Der Baron war dazumal mit einem reizenden jungen Mädchen, Flora Belton, verlobt, welche von den Behörden die Erlaubniß erwirkt hatte, ihm nach Sibirien zu folgen. Die Aerzte aber erklärten, das zarte Geschöpf wäre nicht im Stande, auch nur drei Monate lang das sibirische Klima zu ertragen, und. der Baron, der nicht das schreckliche Opfer annehmen wollte, sagte seiner Braut: Wenn Du mir nach Sibirien folgst, todte ich mich in den ersten acht Tagen, dann mußt Du wieder zurückkehren." So nahmen denn die beiden Abschied, und das Mädchen sagte: Ich bin Deine Braut und werde warten, bis Du frei wirst." Die junge Dame hat mit seltener Treue ihr Versprechen gehalten; vor einigen Tagen fand in Petersburg die Hochzeit statt, und das jung-alte Ehepaar hat sich zu ständigem Ausenthalt in die Schweiz begeben. Merr!o)aumvseisen, lange deutsch Pfeifen, Ciganenspitzen etc. bei Qm. Mucho, Ro. 199 Oft Washington Str.

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C. C. WAITE, V! Prt. aad Gea'I Manager. Die folgenden Plumber sind von der Wosscr Gesellschaft autorisiit und siad allcia be'ech iict, Arbeiten in Veibinduvg mit Wosser röhren zu übernehmen : AnkShiinsei Strong, 83 Nord Pens?!o. Ctt. uchntrA J.,Z6Sirkir.i,Avenue. Clai! & MrSaulkv, 33 Süd Pennsylvania Straße outtkk Jimkö. 8 West Ohio Ltrake. Dkroad & aü, 9 McssiZufkttS venu. Dun John S , 03 ord Jllir.oiS Strotz?. Karrell I. S. Eo 81 Nord Jllinoi Etrake. Folkv rok.,93 ord P,nrsviväria 5traße. Frano BrvS ,25 Süd Pennso'.vinia Streß. Gunn Ein., 5 Carce Block. Heele O'Äritn, 57 3eft Tlarnlanb Streß:. Hudson Hkn:y , 25 Mass,LusetiS Av:nu. Kalb & AyreS, 816 Nord Jlli'oiZ Straß. iysr Co W.. 98 erd 2ll,ni,iZ St:aße. irchk off & Judd. 91 Nrd JZinoiS Straße. Anizht Jill'vn.7ö,5üd ennluloania Tiraße. WettheaLJ C. & Co , 58 2Befl Mailand ?trß?. vtetk! S. 33. & Co. 75 Nord Pennsylvenii Str. Munay & Zücsttr, NafsichuseztZ Avenue. Pkck & Too.,, 91 Ost Mark! Circfce. PtttSdurg 5tu5bmz Co 111 Nord Pear fzt Etr Ramsay W. ., 21 oro Jlir.eiZ Straße. Rkising LouiS.26 Sirglnia Avkrue. iearkk & Amok, 213 WasiichuftttZ ilccnue. rieht 23. H. & o.. 111 Massachusetts venue. W r empfehlen Kunden, die besten Arbeiter aozusiellen ad lai btUt Materal zu veriren. den Dies wird sich auf die Dauer als Slspürnip bewähren. M 8. Morrl. Seit. ?. A. Morris. Prüf. Msznrt Ostte ! -TTpl Ho, Eigenthümer. Da größte, schönste nud LUeJe derartig ZoZal ta der Stadt. Die gkröninigk und schöv eingerichtete HaNe sieht Vereinen, L?en sn Privaten it Abhaltung don Fällen, Conzertev und Versammlungen unter liberalen Vedw. zen ui Verfögvr, GitvasVZencs! Mir offertren j. tzt die f este und reichhaltigst Sukwahl Jmportirter Wcine die je im Markte war. VU untn ange'ühkten Weine werden von UN in Föff,rn dirkt imrotti t und n unseren kellern ou' la'chen gezogen und zu höchst mä&tjtri Preisen vtt kaust. .tatet Chateau, Bernone, Poutet, anet, kanten Maroau-, und St. J,llen Superor Ihetnmetn Rüdeheimer, Bschosöderg, Openbeimer. ie, steinet, Wintier und lütkje mer Rheinweine (tothe Äkmanthäuser nno Ober irgkdkim'r. it,elwine JoserhZhoeser, Vrauneberger. Pisvorlir rnd Zelttnger. Wir garonttren 0Lfe zedeTslasche genau enthält, wai vte ttttictc auf erielven angieol. Jacob Metzger & Co., No. 30 und 32 Ost Matyland Str.. ottler de berühmten Tafel. Bierö IüsuIIäxb Z3 I s ISs bi Sao 1888. Al. SsyZor, O,fi: 400 Nord Wet Htr. KT Televisn 949. nrim's ?I.Icr WILL lHobelmüble) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave., Nahe am südl. Ende der Virginia ?ve. Thür, uud Fenfter-Einfassnvgen, Thüren, Läden, Bauholz, Latten, Schindeln, Getäfel ,e, HolzSchni u. D r e hA r b e i t e n. lle Hobelardeiten wrdn auzführt. BnilderSEkchsuge Box 161. Tklkrhou968. Die große I. L. & W. Bahn. Kürzeste Linie nach dem Ost-n uud Westen. Die einzige Linie mit soliken Zügen vack Bloo mington uno Peoria mit Durchganzl'Wagen nach den Missouri River Punkten in einigen Stunden weniger als an'ere Bahnen. Sbeofo Durchgang . Schlafwagtn und Stuhlwaaeo. Wagen über Danville nach Chicago in kürzerer Zelt zu urevrlgeren Preisen als andere Bahaen Die kurze Linie nach Eplioofield, Colum?vs, Ok)!o und allen Punkten im süol,chea und oft. licheo Obio. Die kür,este und einzige 'inie mit DvrchangS.Cchlafmazen nach Urbana, Ob o, Bellefoutaive, Kevtoo, Tiffia, und San. dutkn. Die autdorisirte Linie öst ich mit Schnellzeit und Ticket nach allen bedeutenden östlichen Städten toa f 1 di $1.50 weniger ol reguläre Raten. Züge im Indianapolis Babnhof. k S östlich :10o,g. 11:0 org. 9.0016b cgana J tceitl. 7:3üiHora. 3:.") llrWftbt S om Osten 7org 3:15 rn. 10:3i Äbb aniauTt j Bom g,stn 3:50 g 10:40 Mg. 8:40 Add FeinSe Speise, vnd Schlafwagea. Tickets und Aukonft ertbeilt Gen. Pass. Agent, Geo. Builer, 183 Süd Illinois Straße, und jeder andere Agtvt der Linie. H. M. B r o n s o n, Gen. Pass. Agent. ..Kell?, Vff. n. Paff. gent.

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