Indiana Tribüne, Volume 11, Number 362, Indianapolis, Marion County, 17 September 1888 — Page 3
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M . M, UUÄ 1 X. ii OsVlliK5. Aas öeste lSe?SW! Bau Unterlage nnd Mlz! Zwei und dreifaches Asphalt Dach cutröal, Dach-Filz, Pech, Kohlm-Theer, Dach-Farben, feuerdichter ASbeft-Filz, sich gegen Motten und Wanzen. H. C. ÖHITHEE, (,Hfl,k t enU$t.) 1C9 Oeü arvlaubSr. Xtltil.it 681. Ht s,b, ISk e2hl i VAM)ALIA LHE i O acntaf Otll fie Mi kkzefit ud Cct 2intt SSn Ot.'XjOvilOt ItXloooTxrl, Hac fiao, Iowp, Wtro.alick Tmxcj3, iVrlxfinnro, OIo mdo. IVott Xexloo, fe oota ae Onllsornin DU vkubett ds mfc die 5cht ta find ol Stahl. Dt, Ctge tzd,u d e twfcia VnötjseraLz. Jede, Zuq & I Vchlafw. Passagier, ob ft, nn, StiiVi nfin Klaffe oder Vmtsrsnteu.Villete werd dch ntxt Passazizize er? &U t iefZrBnt. Oi 6U n, cia OlHel i kß'.zt ?r' , da ELtursisnIbillet tt; las &r'i kifanbahnbillet roH, k tU, fötlic Sie ca KL. I. De?lof, sft?t Sfal pazZ,,ie,!z,nt. Ilatftnstoa ua Ikwti it.. Jnd'?: O. $111, Oal Gst 0t.Lll, s. O . S,R. .,'? Bis lSWse i Zndiana & CIV VöbWVö tmpflOU ftch ,U' Anfertigung von NeHllungen, Cirkularen. SrlettöPZeo, Preislisten. Qulttnngeo, Qintrlttökarteo, Mltgliederkarteo, SroHnrev, ' Conpiwttouen Mreßkarten.
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Raov 'v'-. W. Himburfl. (ffostst?U5ia., Weber, was machtJhre famose Kegelbahn?" fragte einer der Qfsizlcre, wie roär's mit einem 'artiechen?" Ich bin gern bereit, meine Herren, warten Sie nur einen Augenblick ; wenn ich nicht irre, ist Herr Nostan im Begrisf, aufzubrechen. Ich möchte ihn nur noch in seinem Wagen sehen, dann " Allerdings deutlich!" sagte Nostan lachend und wurde um eine Schattirung fahler. Es freut mich, daß Sie verstanden haben," sagte Weber, und dem Diener, der eben eintrat, zumfend: Herr. No j statt wünscht seinen Wagen!" wandte er sich an die völlig verdutzten Offiziere: Es wird mir eine Ehre fein, die Herren j mit meinem Gefchi nach E. zu fahren, wie es mir stets eine große Freude sein wird, Sie zu sehen, wenn Sie ohne . diesen Herrn mein Haus besuchen!" Eine unangenehme Pause trat ein, die ! bestürzten Gesichter schauten Weber fro i gend an. Es ist hier nicht der Ort, meine Herren, zu näheren Auseinandersetzun- ; gen; ich muß Sie auf später vertrösten." Der Ansicht bin ich auch," schnarrte Nostan die Handschuh mit Seelenruhe zuknöpfend. Ich denke, Sie werden meinem Sekundanten Aufklärung geben, mein Herr!" Mit größtem Vergnügen!" Auf Wiedersehen!" Im nächsten Augenblick war Rost?n verschwunden. Er hat stark gktrunken, Herr Weber," entschuldigte ihn einer der Ossiziere, während ein zweiter Rostan nacheilte. Er ist ein Verlä'mderl Ein Unverschämter!" erwiderte Weber. Es war allerdings sein Benehmen der gnädigen Frau gegenüber etwas unbegreiflich; ich saß" wie auf Kohlen," sprach der Andere. Verzeihen Sie, bester Herr Weber, daß wir es war eine tolle Laune von uns." Bitte sehr, wollen Sie nicht Platz nehmen?" Er klingelte und hieß die Kegelbahn zum Spiel bereit machen. Dann schritt er hinüber in das kleine lauschige Boudoir Hortense's. Schieben Sie Kegel, Röv? Wir sind eben im Begriffe, hinunter zu gehen." - Der Hauptmann empfahl sich den Damen und folgte ttm Hausherrn. Darf ich mrch Ihnen zur Verfügung stellen, Weber?" fragte er und nahm die Cigarre, die ihm dieser präsentirte. Ich wollte Sie darum bitten." Wie wurde es?" Ich warf ihn einfach hinaus." Unverschämter Bursche!" murmelte der Hauptmann. Denken Sie, Weber, Ihre Frau Gemahlin glaubte, daß ich mit Nostan gekommen sei . Ich habe sie dabei gelassen; es wird ihr weniger auffallend fein ; sie darf keinesfalls eine Ahnung haben. Wie?" Durchaus nicht ! " rief Weber. Es ist doch merkwürdig. Nöder, daß heute. wo ich mit Ihnen überlegte, wie ich den Gentleman am besten fassen könnte, er hier angegondelt kommt!" Also Pistolen, Weber?" Selbstverständlich! Alles Uebrige überlasse ich Ihnen. Lieutenant von Weißkirchen ist mit ihm gefahren," bemerkte Weber und blickte, mit dem Hauptmann über den nassen KieS des Gartens kommend, zu der eleganten Kegelbahn hinüber, wo nur zwei Offiziere standen, leise das Geschehene besprechend. Bald rollten die Kugeln über die glatte Bahn, und die Stimme des kleinen Pferdeburschen, der als Kegeljunge fungirte, rief laut die Anzahl der Gefallenen. Als der.Hauptmann das Zimmer Hörtenfen's verlassen, blieb es ein Weilchen Ci.'f1 C . .. . iliu. zwiscyen ocn veioen reunoinnen. Hortense, die bis dahin scheinbar unbefangen und liebenswürdig geplaudert hatte, saß jetzt in dem kleinen Sessel, blaß und mit einem herben Zug um den Mund. Lucie schob ihren Stuhl etwas näher und bog den blonden Kopf zu ihr herunter. Hortense," fragte sie, hattest Du eine Unannehmlichkeit? Wie kamst Du aber auch darauf, die Herren zu empfan gm?" Die junge Frau lachte kurz und hart auf und antwortete nicht. Lucie schmieg erschreckt; sie hatte schon einmal dieses Lachen gehört; es war an jenem Tage, dessen sie nie ohne Schauder gedenken konnte. Sie nahm ein Buch von dem niedrigen Tischchen neben der Chaise longue. Darf ich Dir vorlesen?" fragte sie hastig. Hortense blieb stumm ; sie machte eine Bewegung mit dem Kopfe, als wollte sie sagen: Lies oder lies nicht mir ist es gleichziltig." Lucie zögerte ein Weilchen, dann laS sie; eS war eine Novelle von Heyse, David und Jonathan," die sie gestern Nachmittag begonnen. Sie wußte nicht, ob Horten zuhörte ; sie vergaß während des Lesens die Gegenwart und nahm an dem Geschick des vom Freunde betrögenen Hans so innig Theil, daß ihr die Stimme leicht bebte. Ein leises Nauschen ließ sie einhalten; Hortense war aufgestanden und schickte sich an, hinauszugehen. Verzeih, ich habe Kopsschmerzen," l murmelte sie. Aber, liebes Herz, dann lese ,ch nicht; Du brauchst es doch nur auszusprechen," sagte Lucie verletzt. Wenn es Dir unangenehm ist, so gehe ich ; ich meinte eS ja nur gut." Fräulein," rief Frau Nein, die plotzlich in der Thür erschien, bitte um Tafelgedeck und Silberzeug; die Herren bleiben zum Abendessen." Lucie nickte und griff nach dem Schlüsselkorb; Hortense war ohne ein Wort durch die entgegengefetzte Thür hinausgegangen. Das Mädchen wandte sich seufzend um und ging, das Verlangte zu besorgen; Frau Nein folgte ihr. .Nur für drei Kouverts. bitte." saate sie. Herr Nostan ist mit einem Herrn bereits fortgefahren. Bitte, die Fischgabeln, Fräulein; ich habe Forellen." ftuie oüB kill, waö et fordert wqrbtui
vann ging ste unruhig, durch dle Zimmer, Horienfe ;,i suchen; j'ie ängstigte sich UM jyr verstörtes cfen. Die junge grau war nirgends zu finden. An dem Wohn-
zimmer stand sie tiu und pochte mit lei? sem Finger: Öonenfe, liebe Hortense, kann ich Dir elwas thun?" Es blieb still dort drinnen. Durch die offenen Fenster neben ihr klang das Stollen der Kegelkugeln und die Stim mcn der Herren. Sie fasjte leise, ganz leise den Drücker; die Thnr war oer, schlössen. Hortense hörte cS wohl, aber sie rührte sich nicht. Sie hatte ein Morgenkleid angezogen und lag regungslos auf dem Sofa, zur Decke emporstarrend, die mit geblümtem Stoff zeltartig bekleidet war. ! 2hr Gesicht glühte fieberheiß; das Herz schlug ihr zum Zerspringen vor Zorn j und Weh. War sie denn in alle Ewig i a c v i. i v cn.. . feil buu verdammt, unter dem Nur ibres Vaters zu leiden? Mit welchem Neckte durften die Menschen frech und hämisch an sie herantreten und mit plumpen Finger an die wunde Stelle rühren? Sie lachte wieder auf: Thörin!" flü sterte sie. Was hatte sie denn eigentlich gewollt? Wie kam sie dazu, plötzlich nachgiebigere Negungen zu verspüren, ihm mit' der Annähme dieses Besuches eine Freude machen zu wollen? Dieses Besuches oder eines anderen! Sie kannte ja die Menschen nicht. Recht so, sie hatte ihren Lohn dafür erhalten! Die funkelnden Thränen standen ihr in den Augen, während sie über sich selbst lächelnd die Schultern zuckte. Sie konnte es ihm noch nicht einmal klagen, sie konnte nicht bitten: Beschütze mich, daß mir die Menschen nicht weh thun !" Sie besaß sein Vertrauen nicht, und er nicht das ihre und nie würde sie e3 besitzen; sie hatte es verscherzt; jetzt war es zu spät. Zu spät!" miederholte sie leise. Sie dachte daran, wie sie am Hochzeitsabend mit sich gekampft, ob sie ihm sagen sollte: Ich will Dir etwas erzählen, Du hätlest längst wissen müssen," und wie ihr Mund doch stumm blieb. Sie dachte, wie sie an der Seite seiner Mutter gesessen und unter dem milden Frauenblick das Eis an ihrem Herzen zu thauen begann ; sie hätte die Arme um die Kniee der alten Frau schlingen mögen und ihr sagen: Ich bin so' namenlos schlecht, Mutter; ich habe Waldemar verschmiegen, daß die Leute mit Fingern auf die Löwens zeigen dürfen; ich habe nicht den Muth gefunden, aus Stolz aus Furcht, er könne mich lassen." Umsonst! Der Bann auf ihren Lippen war auch dann nicht gewichen. Sie hatte zum Ausbruch getrieben ; gemeint, hier allein mit ihm, in der Stille ihres Hauses, würde es ihr leichter werden; aber sie schwieg auch hier; sie war scheu und absprechend gegen ihn und allmälig war es zu spät geworden, zu spät! Anfanglich war sie neben ihm geschritten; dann entfernte sie sich mehr und mehr von ihm und schritt am äußersten Rande des Weges, und jetzt hatte auch er die Mitte verlassen und ging am Rande, aber nickt an dem nämlicken wie sie. sondern am entaegenaesetzten. Der breite Weg lag zwischen ihnen; sie konnten sich die Hand mcht mehr herüberreichen ; sie konnten nicht lesen, was im Auge des Andern stand, nicht hören, was ihr Mund flüsterte ; kein Zweifel Weber war müde geworden, er liebte sie nicht mehr! Sie sah empor und preßte die Hände an die Schläfen. Draußen auf dem Korridor klangen wieder leichte Tritte und leises Klingeln wie von einem Schlüsselbund. Mit finsterer Miene schaute sie nach der Thür. Da war sie, die in der Mitte des Weaes aina. Zwischen ibnen. deren Obr das Wort, deren Äuge die Blicke auffing, die lhr zukamen, die es in alle Ewigkeit unmöglich machen würde, daß sie je wieder Seite an Seite mit ihm weitergehe! Hortense!" rief die weiche, liebliche Stimme. Sie sah die Beiden in diesem Augenblick, wie sie heute früh durch die Allee schritten, eifrig sprechend, nachdem er für sie doch kein Wort gefunden. Da hatte sie sich auf ihr Pferd gesetzt und war stundenlang im Walde umher geritten, kämpfend, ringend, und mit den Regentropfen hatten sich ihre Thränen garnicht. Sie hatte unter einer Eiche gehalten am Waldes aume und in die nasse Landschaft. geschaut; das Mittagläuten aus dem Dorfe war just herüber geklungen, als sie die Hände gefaltet und gesprachen: Es soll anders werden! Ich will versuchen, sein Vertrauen zu gewinnen; ich will da gehen, wo jetzt Lucie geht, will daS thun, was sie vollbringt, die Mühen der Hausfrau auf meine Schullern nehmen ! Ich ertrage es aber nicht, daß " Wie war ihr erster Versuch gleich so klaglich gescheitert! Sie fühlte, nun sei e5 mit ihrer Kraft wieder vorbei auf lange, vielleicht auf immer. Sie würde sich mehr und mehr auf sich selbst zurückziehen und Lucie ja, die würde neben dem Schlüsselkorb auch sein Herz eines Tages beherrschen, nicht, daß sie betrüaen wollte, nein nein! aber es würde sich so ganz von selbst machen, so naturgemäß ! Und dann Hortense, ich habe eine Bestellung von Deinem Mann; bitte, mach' auf!" Sie sprang empor. Wieder flog da verzerrte Lächeln um ihren Mund. Langsam ging sie hinüber und öffnete. LucieNs Augen hingen besorgt an ihr. Hortense, Du bi,t krank; Du hast p . r .r m t iDicn errairei yeuie sruy, ,agre iic angjilich und legte ihre kleine, kühle Hand aus die Stirn der jungen Frau., Mit eincr unwillkürlichen Bewegung wich diese aus und trat zurück. Herr Weber läßt Dich fragen, ob eS Dir angenehm ist, wenn er mit den Herren allein speist; Du könntest ja eine UnpSglichkelt vorschützen, memte er. Sie sprach eS stockend. Sehr einsichtsvoll!" flüsterte Ho?5 e: natürlich! Mit Vergnügen!" tens n Ich lasse unser Abendessen in das ! grüne Zimmer bringen, und wir speisen . ...C n einmal wieoer uuci jujuuimc, hor tense, ja? Willst Du? .Wie Du bestimmst !"
will ihm Antwort lattngLen.
Hortense, und noch einmal die Tafel inspicircn, dann bin ich gleich bei Dir; entschuldige mich einen Augenblick." ' O bitte," klang es gleichgültig. Die junge Frau wandte sich um und begann langsam im Zimmer ans und ab gehen. Warum kam er nicht selbst? Hatte er wirklich nicht bemerkt, daß man sich unverschämt gegen sie betragen? Zürllte er ihr so buker, das; sie diesen Besuch empfing? Er hatte sie so wzx , angesehen, als er sie bei den Gänen faild. Sie fing Alles ungeschickt an ; sie j konnte es .Keinem Recht mache. Wie I käme er auch dazu, darauf zu achten, ob man ihr die schuldige Ehrerbietung gewähre oder nicht. W.'nn eS aber Lucie gewesen f 'xl V... r-1 r
KOie yieil un oui vun großen vsieuspiegel und schaute hinein: ein heißes, entstelltes Gesicht blickte ihr entgegen, die Augen verschwollen wie vom Weinen ; der Moraenrock saß so nacklässsa. Sie uCTuiity iuj mit " $iiiuutu, wicyuuicu Gestalt in dem schwarzen Wollkleide, das weiße, gestickte Schürzchen um die Hüften, die Sammetschleife im blonden Haar, das Schlüsselkörbchen am Arm, so schwebend, so frauenhaft mild nnd lieblich. War sie wahnsinnig gewesen, als sie darauf bestand, dieses Mädchen sich .r: j. nx. iv.f z.lZx. zur Seite zu stellen, mltyerzunehmen in ihre junge Ehe? Sie fuhr zusammen, even trat Lucie Kerein. Sie trug ein tbauia bescklaaeneS Glas auf dem Präsentirteller, und ein paar Eitroncnscheiben schwammen darin. Trink', Hortense." bat sie freundlich, 3 ti tttmnnrth Ttl F i 0- fn fit nr j,w v".ivt jv y'i)f meS Herz." Ich danke, Itammelte die Mge Frau. Es wäre ihr unmöglich gewesen, des Glas zu berühren. .Willst Du auch nicht essen?" fragte das Mädchen. Nein!" ..Soll ick Dir viclleickt Deinen Mann schicken, liebe Hortense? Vielleicht müßte man oen Arzr fragen. Ich will nicht, daß Du Waldemar schickst; er wird vielleicht vielleicht von selbst " Sie sank auf den nächsten Stuhl be! diesen Worten; sie c.-.f. .3 ;c. M:4U r?. ..xi:. (uyuc, cy uui iyi iuui iuiiijci uiüyuiy, sich aufrecht zu halten. Hortense, komm ', ich bringe iich zu Bette," bat Lucie. 9un mick allien!" rief beitia die junge Frau, unfähig, sich noch länger zu r r - !js. t!n. "Ts ; I u veyerricyen, tcy ouic tcy : Lucie stand reaunaslos: ein unendliches Erschrecken prägte sich auf ihrem Senate aus. (Fortsetzung folgt.) Weit gekommen. Wie weit das gegenseitige Mißtrauen der europäischen Mächte schon gediehen ist, davon gibt die Thatsache Kunde, daß man einen Ueberfall Oesterreichs von Seiten Rußlands oder einen Angriff Frankreichs auf Italien ohneKriegserklär ng nicht mehr für ausgeschlössen halt. Ueber die letztere Möglichkeit schreibt ein so vorsichtiges Blatt wie die Wiener Allg.Zeitg." folgendes: Das Auslaufen der italienischen Flotte nach den östlichen Gewässern des Mittelnreeres hat vom militärischen Gesichtspunkte aus folgende Bedeutung. Erstens kommt die italienische Flotte in Contact mit den englischen Kriegsschiffen, welche im Maltesischen Hafen La Valette stationirt sind. Falls die Italiener noch weiter nach Osten dampfen, bildet die englische Macht auf Malta förmlich ihren Vorposten. Zweitens gelangen die Italiener auch ganz in die Nähe des adriatischen Meeres, auf dessen Gewässern die österreichisch-ungarische Flotte Wacht hält. Endlich bietet die Station der italienischen Flotte im Osten des Mittelmeeres noch einen bedeutenden Vortheil für den Fall, daß die französische Flotte ihr nachdampfen sollte. Letztere müßte, wenn sie diese Absicht verfolgte, die schmale Meeresenge zwischen Eap Bon und Sicilien passiren. Diese Meeresenge können aber leicht Aoiso-Dampfcr bewachen, auch sind telegraphische oder optische Signale von Malta und von den vielen kleinen, in dem dortigen Gewässer zerstreut liegenden Inseln zu erwarten, so daß keine Ueberraschung der italienischen Flotte möglich wäre, sondern diese in der Lage sich befände, die Vorbereitungen zur Vertheidigung zu treffen, oder eventuell ihren Schuy in 'einem sicheren Hafen, zum Beispiel eventuell auch ir Pol, zu suchen. Denn die italienischen Befürchtungen, welche den Rumor im Mittelmeer hervorrufen, beschränken sich nicht blos auf die Möglichkeit, daß die Franzosen in Tripolis landen und dieses Gebiet in Besitz nehmen könnten. In Italien hegt man auch die Vesorgniß, daß die Franzosen vielleicht den Plan verfolgen, die italienische Flotte zu überfallen und zu vernichten. Bekanntlich hat der russische Vice-Admiral Nachimow im Jahre 1853 die türkische Flotte bei Sinope überfallen und in wenigen Stnnden gänzlich zerstört. Die Welt schrie damals Zetcr und Mordio über diese Gewaltthat, aber der russische Zweck war erreicht, die Türkei stand am folgenden Tage ohne Flotte ba. Es erscheint nicht als Unmöglichkeit, daß in dem Kopfe eines französischen Marine-Officiers die Idee zu einem ähnlichen Attentate gegen die italienische Flotte aufgetaucht ist. Den Franzosen, die überhaupt sich bitter über die Undankbarkeit der Italiener beklagen, sind befonders die italienischen Kriegsschisse, welche gemeinsam mit den englischen Panzer-Kolossen im Mittelmeere umher fahren, ein Dorn im Auge. Ganz phantastisch oder unausführbar erscheint auch ein derartiges Unterneh men gegen die italienische Flotte nicht. Denn die französische Kriegsflotte, welche gesammelt und wohl armirt im Mittelmeere steht, ist der italienischen überlegen und verfügt besonders über eine ungeheure Macht von Torpedos. Auch hätten die Franzosen den Vorsprung der Ueberraschung ; von ihrer Klugheit und Geschicklichkeit hinge es ab, den richtig sten Moment für den Vollzug des Attentates zu wählen. Wenn es einmal gescheheu ist, dann könnte man den betrefsenden französischen Admiral in Anklageinstand versetzen; man könnte andererleits auck auf Zeugen sich berufen, daß
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lu'i'lf Scenen yaven; man könnte liefe Reue empfinden und Gcldentichädlgung und Genugthuung jeder Art anbieten. Jedoch, die Italicner hätten keine Flotte, und die Franzosen wären Herren des Mittclmeercs. . Sobald einmal die Befürchtung wegen eines solchen Coups laut wird mag cic Mög: lichkeit der Ausführung noch so fraglich sein und die Wahrscheinlichkeit sich nur wie Eins zu Hundert verhalten so muß b,e betreffende Regierung ihre Vorsichlsmaßregeln nekmeu. Denn falls eine fo.che Katastrophe die Flotte oöcr einzelne Schiffe trfe, und davci auf die Regierung nur die mindeste Schuld der Verabfüumung fiele, so würde dieselbe dem Sturme des Unwillens der Nation rapid zum Opfer fallen. Die acht Panzer, welche die Franzosen neuerdings mobilistrten, haben die Besorgntlse der Italiener natürlich nicht vermindert. Allein die Italiener haben den richtigen Plan gefaßt, fie find den Franzosen aus dem Wege gegangen. Damit fich beim Manövrircn der französichen flotte im Tnrrhenlschen Meere kein Zufall, kein Mißverständnis er eigne, sind die ttallenllchen Lirlegsschlsst nach dem Ionischen Meere abaedampst. Sobald die Franzosen ihre Manöver beendet und ihre Schisse wieder demoblllfirt haben, werden die italienischen Kriegsschisse auch wieder im Tyrrhenischen Meere austauchen. Die Opinione" hatte also ganz recht, als sie die Abfahrt der italienischen Flotte nach dem Jonischen Meere für ein Zeichen der Friedensliebe Italiens ausgab. Indem die Italiener jedem Zufall eines Zusammenstoßes mit den Franzosen aus dem Wege gingen, gaben sie allerdings einen Beweis ihrer Friedensliebe wenn auch die Vorsicht bei der Geschichte mit eine Nolle spielt. Deutsche Loealnachrichten. Provinz Hessen-Nassau. Der Defraudant Fred. Haag aus Hamburg o. d. H., der in Boston, Mass., aus dem Dampfer Bothnia" verhastet wurde und wegen Unterschlagung von 16,000 M. zum Nachtheile der hiesigen Postdirektion ausgeliefert werden soll, hat sich bereit erklärt, die Rückreise nach Deutschland freiwillig anzutreten. Auf dem Wege von Vifchhausen nach Hohenhausen wurde der Wegebau - Aufseher Georg Preiß von drei Raubern derartig geschlagen, daß er am anderen Morgen im Chausseegraben halb todt gefunden und in seine Behausung gebracht wurde; dort ist er, ohne die Mörder bezeichnen zu können, leinen schmerzen erlegen Er trunken sind: der Sohn des Professors Vaeth in Frankfurt a. M., zuletzt in Augsburg in Stellung, der Sohn des Bergmanns Wilhelm Schweitzer in Möttau und der Arbeiter Schwenk in Oberdorf bei Nassau. Der bei der Wittwe Ferd. Schultheis in der Hinterburg in Fulda als Geschäftsführer angestellt gewesene Metzger Sch. hatte sich eine Wunde mit einem bunten Taschentuch verbunden uud starb an Blutvergif tung. Königreich Sachsen. Der Webermeister Chr. Ludwig EichHorn in Plauen !. V. beging sein S0jähriges Bürgerjubiläum, aus welchem Anlaß ihm vom Stadtrathe ein Ehrendiplom überreicht wurde. Die Eisenbahn Zittau-OybinrJonsdorf ist nunmehr gesichert. Die Aktien find gezeichnet, die Gesellschaft ist gebildet. f In Zfchopau der frühere Bürgermeister ilöalde. Die Frau des Nentiers Adam in Blasewitz und der ledige Landwirth Matthäus Knorr in Schaafhof bei Hohenstein erhängten fich ; der Agent Hernulnn Hesse aus Klein-Dorfheim und der Postasslstent Preißler aus Plauen i. V. haben fich erschossen. Der Zimmermann Georg Schäfer aus Aue, der Goldschläger Kaulfuß aus Kleiuzschackwitz, der Sattler Fr. Dietzel aus Oelsnitz und der löjährige Heinemann aus Stötteritz find ertrunken; der Knecht Kern aus Verthelödorf wurde todtgefahren; an Brandwunden starben der Schuhmacher Rentzfch in Kleinfchoneberg und die Mutter des Gutsbesitzers Schäfer in Liebenau bei Kamen; ; der Arbeiter Hofmann aus Prösen wurde ver' schüttet und erstickte. Hessen-Darmstadt. Die Weinhandlung E. Koch-Gebhardt m Main; wurde auf der Internationalen Hi)giene-Ausstellung in Ostende mit der goldenen Medaille ausgezeichnet. Das Kriegsgericht in Mainz verurtheilte den Unteroffizier Mai von der 4. Komp. des nassauischen Infanterie - Regiments Nr. 87 wegen Mißhandlung von Soldaten desselben Regiments zu einer Festungsstrafe von 4 Jahren. Fräukein Auguste Keim, die weit bekannte und in musikalischen Kreisen hochgeschätzte Vorsteherin des vormaligen Töchterinstituts, in Worms. Selbstmord durch Erhängen begingen der wegen Einbruchs in Haft befindliche Josef Flick aus Bornheim bei Alzey und der Wittwer Ph. Mrtnpr ane? 5ber:5?lörslietm. sTler ln streiche? Johann Gönner aus Mainz brach das 2)emcr uns der Soldat icorg Schmahl aus Worms erlag einem So, nenstich. Brannschwetg. A n y a ! r. p f ; Waldeck. f In Vrannschwcia die verwittwete Frau Medizinalrath Mansseld, deren Altdenken dutch die Kleinkinderbemahranstalt in der Leopoldstraße und die Speiseanstalt für hilfsbedürftige Rekonvalesccnten, denen fie noch bis vor weni gen Jahren vorltand, stets erhalten bler ben wird. Beide Anstalten wurden vor etwas über C0 Jahren von dem Medizi nalrath gegründet. Während eines heftigen Gewitters wurde das Ehepaar Schmidt aus Wenzcn auf dem Heimwege vom Blitz getroffen. Die Frau erholte sich bald, der Mann wird jedoch wahrscheinlich für immer gelähmt bleiben..Mecklenburg. Bei einem Streite ist der Maurcr Wilhelm Rohde in Erivitz erstochen worden. Drei Knechte wurden unter dem Verdachte der Thäterschaft verhaftet. Mttrlcdaumdtettin. lanat ntiitfA Metten, ßiaarttntaifatn ttc. hti fNtn. Mucho, No. 199 OS Washington Str.
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