Indiana Tribüne, Volume 11, Number 360, Indianapolis, Marion County, 15 September 1888 — Page 3
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L X. L. ÄsVÜöWe Aas beste Qüz ESeHn l oü unD Unterlage - Filz! Zto. und dreifache Asphalt Dach eiattrial, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben, feundichter Asbest Filz, sicher gegen Motten und Wamen. E. C. SMITHES, (Nachfolger von 5t ml LraKher.) 169 Weü MarvlaudSi. Zilniin 8S1. sky5, ZZk VfAötzt i YANDALIA LINE tzr C3 ac niat "Ci Dill sie die Uesefte und Ut Linie Üde. 0t. JLovxl0 JtXlsaoiurl, Ilan 0U Xowp1 NetirtuIi, Toxafl, urlcctnuaM Coio. rado, Woir Mexico, Ue ootn ss OrnliroTnai jA. SDal Daiabett 13 toa Gtete und di Scyi in find fisi Stahl. Die Qigen.hzbt d e nuSeu Belieferung ra. Jeder Zag & I Schlafwagen. yassagiere, ob ßt nun -i , erster Klasse ode? Smvrant:u.Vill'e habe, wnt durch ufere PaFagierzSee tritt Kla i tefördert. Oft SU sss ein BlÜtt zu rneSizten rr. fen, eia kzeursionSdillet n wgeud eine V.ri Oissubahnbillet 5?s2, ks Sie, ed., fchuttta Sie aa XX R. Dorln(j, ?fsistt 9stcI ?lrzin.?jZ,Jt. ksrdost-, Bajhvngtaa usd J?ioi etr.,Iod'ri- . H ill, Ga'I 6ajt St.Loui,, Oc. 0 , 'rtff fr 9.U Wie lZWee Indiono AVöhWWö ramlUlIt fit) jut Anfertigung von Nechnungeo, Cirkularen. lZriekZöpfen, Yreiölisten, Qulttnngeo, Qintrittskarteo, Mitgliederkarteu, QXOljüXCÜ, Conflltntioueu Mreßkarten.
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Rsnzau don W. H e i m b u r g. (ffortstVUNg.) Jch habe kein Recht, über sie zu klagen, Lucie," sprach er. Hortense hat nie geheuchelt, daß sie mich liebe; ich kann weiter nichts thun, als warten, warten in Geduld, ob nicht doch einmal ihr Herz sich wendet." Er hatte die letzten Worte leise gesprochen ; nun schwiegen Beide. Seien Sie mein guter Anwalt," saqte er endlich, sich zusammennehmend ; ' . r i-'. ..i. C- ' Hortenie iieor vsic uno, tfiuuui Lucie, Diskretion!" Er schüttelte ihr die Hand. Niedergeschlagen kam Lucie gurück und traf die alte Frau noch mir Hortense plaudernd. Ja, so war's, gnädige Frau," svrach die Alte, ohne sich stören zu lassen, yalbtodt und erstarrt brachten sie ihn. Seine Frau Mutter und die jüngste Schwester, die damals noch nicht verheirathet war, kamen gleich zur Pflege her. Ich erzähle eben, Fräulein," wanöte sie sich an Lucie, wie unser Herr einen Mann aus dem Fluß gezogen beim Eisgang. Er ertrank beinah, aber nachber hat der Kai ser ihm die Rettungsmedaille geschickt; das ist der schönste Orden, sagte meine Gräsin immer, den kriegt nur der, der sein Leben gewagt hat für einen Anderen. Doch was svrech ich denn ja richtig, das wollte ich nur sagen; es war ein lustiges Leben, als der Herr wieder gefund wurde. Die Damen blieben noch ein paar Wochen hier; drüben im Saal haben sie getankt und drunten im Garten beim Mondenschein. Jetzt ist'S auch gar jo trübselig ; alle meine schönen Konsers ven in der Speisekammer und dem Herrn seine feinen Weine liegen umsonst da. So war'S noch nie aus Woltersdorf, selbst nicht, als der Herr ganz allein wirthschaftete." Die junge Frau drehte eine Rose zwi schen den Fingern; auf ihrem Gesicht lag eine zarte Nöthe. Sie sah Lucie an, als frage sie: Was wollte er von Dir?" Dein Mann er will Sie stockte und schwieg; eS siel ihr nichts ein. WaS geht das mich an!" unterbrach sie Hortense kurz und erhob sich. Aus Wiedersehen bei Tisch!" Damit verließ sie das Zimmer. Lucie blieb traurig zurück. Wollte eS denn niemals Tag werden zwischen den beiden Menschen? Nein, Hortense liebte ihn nicht, würde ihn nie lieben. Er hoffte umsonst. Aber sie wollte noch einmal mit ihr sprechen, wollte ihr sagen, daß sie Unrecht thue gegen ein Herz, daS ihr so treu ergeben. Ja. sie wollte sein Anwalt sein und der ihre; sie mußten glücklich werden, diese Zwei. Am Tage dalanf, eS war an einem Sonntag, ging Lucie in die Kirche. Als sie die Allee durchschritt, gesellte sich Weber zu ihr, der aus dem Gewächshause kam. Er erkundigte sich nach Hörtense; das Mädchen hatte sie noch nicht gesehen. Steht sie nicht dort am Fenster?", fragte er, sich nach dem Hause Umschauend. Auch Lucie wandte sich, aber sie erblickte nichts als die Vorhange. Ruhig plaudernd gingen sie weiter. Am Ausgange des Parkes blieb er stehen; er wollte zurück, um Hortense beim Früh stück Gesellschaft zu leisten. Beten Sie für uns mit," sagte er scherzend, aber seine Miene war bekümmert. Ja, von Herzen!" erwiderte sie warm. Er wandte sich rasch und schritt auf Umwegen zurück. AlS er im Hause nach Hortense fragte, erhielt er den Bescheid, die gnädige Frau sei vor wenigen Minuten ausgelitten. Er zuckte die Schultern und sah in den Regen hinaus. Lucie kehrte nach ein paar Stunden aus der Kirche zurück ; die Essenszeit rückte heran. Hortense war immer noch nicht da. Endlich ritt sie aus den Hos; Lucie kam ihr ängstlich auf der Treppe entgegen. Mein Gott, Hortense, in diesem Wetter!" Die junge Frau lachte, aber sie schüttelte sich dabei vor Frost. Ich werde .gleich zu Tische kommen; bitte, wartet nicht auf mich." .Ich will Dir doch helfen." Ich danke," klang es zurück. Sie zog eine lange nasse Spur auf dem Teppich und verschwand hinter einer Thür. Lucie harrte allein im Eßzimmer; Weber schritt in der Nebenstube auf und ab ; dann ließen sich Stimmen c ort innen vernehmen: Wie konntest Du bei diesem Wetter ausreiten, Hortense!" ES machte mir Vergnügen." Ein schönes Vergnügen!" sagte er, ,Du wirst krank tterden." Sei nicht böse!" klang eS wider Er warten sanft. Ich bin nicht böse, nur besorgt." Ich danke Dir, aber komm zu Tische," bat sie und öffnete die Thür deS Speisezimmcrö. . Sie hatte auch jetzt noch ein Lächeln um den Mund. Können wir essen?" fragte sie Lucie. Gewiß, wir haben ja nur auf Dich gewartet." Ich habe einen Brief von Mademoiselle," sagte Hortense ganz beiläufig; Großpapa ist vor einigen Tagen wieder ohnmächtig geworden." Man sprach bedauerlich darüber. Weder äußerte, er wolle an Adler schreiben deshalb. Bitte, thue eS!" sagte Hortense. ES war wieder der ungewöhnlich weiche Ton fall. Der Mittag ging stiller vorüber als sonst; Hortensens Widerspruch fehlte. Lucie hatte wie immer tausend Ausmerksamkeiten für sie, aber keine einzige wurde beachtet. Als man sich erhob, kam daS u)caöcyen lyr nach : Liebe, gute Hortense, ist Dir wieder warm? Leg' Dich etwaS; darf ich Dir vorlesen?" Sie wies Alles zurück. Betrübt suchte das Mädchen ihr Zimmer auf, setzte sich an den Nähtisch und arbeitete an einer Decke für HortensenS Geburtstag. Es war todtenstill um sie her; draußen plätscherte einförmig der lUaai Kernleder: im L5a?k .a? nn
lebendes Wesen zu feyen. Me mittu sank ihr in den .Schooß; sie legte den Kopf zurück und dachte nicht an die Vergangenheit, damit war sie fertig, der Faden zerrissen. Sie dachte an die Zukunft ; sie fah sich hier in demselben Zimmer sitzen, das Haar gebleicht, die Stirn gefurcht, die Rosenbouquels um sie her verblaßt alt geworden in Arbeit, in Sorge für Hortende und ihr Haus! Die Welt würde weiter rollen, in Sturm und Kampf, in Leidenschaft und Glück ; sie würde kein Hauch davon treffen in ihrem ewig gleichen Tageslauf. Sie blickte empor; in dem kleines Spiecjcl, der dort auf dem Tische stand, sah sie blondes Haar schimmern. Leise strich sie über ihren Scheitel; wie ewig lange mochte es noch dauern, ehe e3 grau ge worden! Drunten rollten jetzt Räder über den Kies, Lachen und Sprechen scholl befremdend hinauf. WaS mochte das Ungewohnte bedeuten? Von ihren Fenstern aus konnte sie nichts erspähen; der Mittelbau sprang hier etwaS vor. Nun war das Knirschen deS Wagens verstummt: er hielt vor dem Portal. Vermuthlicy Besuch ; er würde bald wieder heimwärts lenken; Hortense empfing ja Niemand. Als neulich die alte Frau von B. sich bei ihr melden ließ mit dem Bemerken, sie habe die verstorbene Mutter gekannt, mußte Herr Weber die Dame allein empfangen und Hortense mit Kopfweh" entschuldigen. Es war wieder still, Lucie nahm die Arbeit auf's Neue empor und nähte die bunte Seide in das Linnen. Fräulein!" rief Frau Nein in die Thür, die Herrschaft läßt bitten, es ist Besuch gekommen." Die alte Frau hatte ein dunkelrothcs verärgertes Gesicht. Eine schöne Gesellschaft! Sie kamen in Herrn Nostan'S Equipage, drei V. .er Offiziere : scheinen vorher gut dinirt zu haben; heiße Köpse haben sie und larmen wie die Spatzen, wenn's Tag werden will. Und die gnädige Frau als ich die Herren anmeldete, ich war gerade im Flur antwortete: ,Schr angenehm!" Ich denke, micy rührt der Schlag! Sie müßten nur dem Herrn sein Gesicht sehen, Fräulein; er sieht aus, als nehme er sie am liebsten sammtlich am Kragen und setzte sie an die Luft. Dem Herrn scheint's auch auS' anderen Gründen nicht recht zu sein; er saß in seiner Stube mit dem Herrn Hauptmann von Röder, der vor einer halben Stunde gekommen ist; sie wollten wahrscheinlich über, etwas Wichtiges reden; denn als ich ihm die Gäste meldete, hatten sie Papiere vor sich." Hortense Besuch angenommen? Lucie schüttelte den Kopf wie ungläu: big. Wer ist Herr Rostan?" Jenseit A. hat er ein Rittergut, Fräulein," berichtete die Fruu, während Lucie vor dem Spiegel stand und ihr schwarzes Trauerkleid etwas durch einen Jetschmuck verzierte, Jchelsleben heißt es.' Er hat sich einmal viel zu schaffen gemacht hier, als Frau Weber mit ihrer jüngsten Tochter bei unserem Herrn zum Besuch war; na, man sagt, das Fräulein hätte ihn nicht gewollt. Verdenken konnte man es ihr nicht. Seitdem hat er sich nicht wieder blicken lassen. Ich will nichts weiter sagen ; aber ich meine, der Herr sieht ihn lieber gehen als kommen." Lucie erschrak, sie dachte an das Billet ; sollte er ? Sie wäre am liebsten nicht hinunter gegangen. Im Entröe vor dem sogenannten Em pfangszimmer trat ihr Weber entgegen. Thun Sie mir den Gefallen, Fräulein Lucie, gehen Sie tu Hortense. Sie ist bei der Toilette ; icy ließe sie dringend bitten, nicht herüber zu kommen; die Herren sind mehr oder weniger angeheitert." Er sah finster aus und sprach hastig. Lucie wandte sich um, da rief er hinter ihr her: Kommen Sie, eS ist zu spät; sie. ist bereits von der anderen Seite eingetreten!" k DaS Sprechen und Lachen nebenan war plötzlich verstummt; man hörte Stühle rücken und die Stimme der jungen Frau. Gehen Sie rasch hinein, Lucie," flü sterte Weber. : ' Im nächsten Augenblick war sie drin-nen;-hinter ihr der Hausherr. : Hortense stand an einem Sessel; sie hatte soeben ihre Gäste begrüßt.' Sie. sah wunderbar gut auS in dem eiufachen dunkelblauen Kleide aus weichem Seidenstoff; den hohen Kragen schloß 'eine kleine Brillantbroche in Hufeisenform; das blauschwarze Haar schmiegte sich schlicht an den zierlichen Kopf, und die Augen schimmerten so dunkel als die Farben ihres KleideS. Weber stellte die Herren Lucien vor ; Hortense hatte sich bereits als Hausfrau zu erkennen gegeben. Die Gäste waren alle drei junge Lieutenants und ein Hauptmann, welcher der einzige Ruhige unter ihnen zu sein schien. Und neben Hortense im Fauteuil, sich ihr ganz zuwendend, saß, oder lag vielmehr, ein Herr in sandfarbenem Civil neuester Sommermode; er trug ein hellblondes spärliches Haar, kunstreich frisirt; sein Teint spielte genau in der Farbe des Anzugcs, und der kräftige Schnurrbart stand in zwei kunstvoll gewichsten Spitzen zu beiden Seiten über das magere Antlitz hinaus. Es lag etwas Herausforderndes, Unverschämtes in diesem Gesicht, in der .anzen Art und Weise. wie er sich benahm. Alk er sich vor Lucii verbeugte, ließ er daS Monocle fallen, um eS sofort wieder in daS Auge zu wer fen und Hortense anzustarren. Befremdet glitt der Blick der jungen k?rau über ihn hin; sie machte eine halbe Wendung und sprach mit dem Haupt mann, der auf der andern Seite saß. Lucie hatte zwischen Herrn Weber und einem kleinen, iwannajähriaen Lieute-
nant ihren Platz gefunden, dem das Leben, seinem strahlenden Gesichte nach zu schließen, noch göttlich vorkam. Er gab sich die größte Mühe, den Unterhaltenden zu spielen. Famose Idee von Rostan, Machte diese Fahrt hierher nach Tische aus's Ta pet; Regentage sind so gräßlich langmriVtnr Sommertbeater tanat erst um ; halb acht Uhr an. Dieses Wolterödorf i 7-, . X. ... riA. vr. v: c rx . e t)t eme Perle ; icyaoe, vp ic vh9ö ten so " ' D.Diener trat mit jcci u.
Lucie blieb ihrem Nachbar die Änt-
wort schuldig; sie blickte nur auf Hörtense, die bald roth, bald blaß wurde ; es war, als ob Herr Rostan etwas darin suchte, sich in ihrer Gegenwart so ungenirt als möglich zu benehmen. Rostan," rief des Hausherrn Stimme laut, nehmen Sie Ihr Glas auö dem Auge, es belästigt meine Frau." Mit einer Gesichtsoerzerrung sieldas Monocle. Seit wann denn," fragte er, nachlassig mit der Schnur spielend; ich erinnere mich doch, daß Frau von Löwen durch alle Arten von Gläsern angeschen worden ist! Hat die Einsamkeit Sie so schüchtern gemacht, Gnädigste?" Er hatte nur halblaut gesprochen. Weber, der wie gefoltert dasaß, verstand es nicht. In Hortensens Augen blitzte es auf. .Ich habe nie bemerkt, daß ich mehr angesehen worden bin, erfs Andere, und ebenso wenig haftet Ihre Persönlichkeit in meiner Erinnerung." Rostan lachte. Ich bin auch keines wegs so eingebildet, das Letztere anzunehmen ; Sie werden jedoch verzeihlich sin den, wenn man Gedächtnis für Ihre Persönlichkeit haben muß, gnädige Frau." Hortense zuckte unmerklich die Achseln. Ich hatte einmal die Ehre in BadenBaden; wenn ich nicht irre, waren Sie in Begleitung Ihres Herrn Vaters!" Hortensens bleiches Gesicht überzog eine dunkle Nöthe. Es ist möglich, ich erinnere mich nicht." Ich hatte damals den Vorzug, Ihrem Herrn Vater eine kleine Gefälligkeit erweisen zu dürfen; er versprach mir gewissenhaft, eines TageS zu schreiben," hier lachte er spöttisch. Darf ich mich erkundigen, meine Gnädigste, wie befin det fich Herr von Löwen, wo lebt er?" . Die junge Frau stand plötzlich auf. Herr Hauptmann," sprach fie, darf ich Ihnen das Bild zeigen, von dem wir eben sprachen? Es hängt in meinem Zimmer." Sie schritt der Thür zu, gefolgt von dem jungen Offizier, der sich zwar auf kein Bild zu besinnen wußte, die Sachläge aber vollkommen begriff. Lucie," bat Weber halblaut, folgen Sie Hortense." Und er heftete seine Augen groß auf Rostan, der, eigenthümlich lächelnd und das Glaö im Äuge, der jungen Frau nachschaute. Es mochte wohl etwaS Besonderes in dem Blick des Hausherrn liegen; das Lächeln auf Rostans Gesicht verschwand ; er rückte sich etwas höher in seinem Stuhle und begann wieder mit der Schnur des Monocle zu spielen. (Fortsetzung folgt.) Der verhängnibvoNe Schatz. Wohl jeder Deutsche kennt die düstert Sage von dem im Rhein versenkten Ni belungenschatz und den blutigen Trcgö dien, die sich an denselben knüpfen. Wenn man nachfolgende Geschichte liest, so ist man sast, obwohl dieselbe von Hause aus mit weniger Romantik ausgestattet ist, versucht, sie gleichfalls zum Gegenstand eines öcibelungcnliedes oder der Richtung unserer Zeit entsprechend, eines Romans ä la Sue zu machen. Im nördlichen Theile des Stillen Oceans liegt eine Insel, welche wieder, holt das Ziel gieriger, sich gegenseitig vernichtender Schatzsucher gewesen ist. Im Jahre 1823 rüsteten in Peru ah rend einer Revolution eine Anzahl reicher Einwohner der Stadt Lima eine Brigg aus, um ihr Gold, ihreJuwclen u. s. w. nach Spanien zu bringen. Schon war der Mammon an Bord des Schisfes, als aber die Besitzer erschienen, war das Fahrzeug verschwunden. Ein Engländer, welcher Lieutenant in der peruanischen Armee war, hatte von dem Fluchtplan Wind bekommen, mit einigen auserlesenen Leuten das Schiff bestiegen und eS sammt dem Schatz weggeführt. Die Piraten- denn etwas Anderes waren sie nicht mehr', erreichten endlich die M ariannenJ.nseln, und dort wurde der Schatz vergraben. Dann steuerten sie auf Honolulu zu. Unterwegs brachen schon Händel unter den Seeräubern aus; der Lieutenant, mit zwei Ofsicieren und einem Schiffs: jungen, steckte das Schiff in Brand und machte sich dann in einem Boot davon. Dann bekamen wieder diese Flüchtlinge blutigen Streit; einer der Ofsiciere wurde ermordet und über Bord geworfen. In Peru gaben sich die Moldgesellen für Ueberlebende eines Schifsöunglücks aus. Der Lieutenant hatte in Lima ein Verhaltniß mit der Gattin eines OfsicierS gehabt, welcher in der Revolution umkam; er beschloß, nach seiner Geliebten zu senden, ehe er Weiteres betreffs des vergrabenen Schatzes thue, und sandte daher den Schiffsjungen als Boten ab. Dieser jedoch wurde bei der Ankunft in Lima eingekerkert, und jene Dame wollte nichts mehr mit einem Seeräuber zu thun haben. Der Lieutenant und sein einziger noch übriger Gefährte mietheten einen kleinen Schooner, welcher von einem Eapitän Thompson befehligt wurde, und fuhren auf die Mariannen-Jnseln zu. Eines Abends wurde der Lieutenant von seinem Gefährten Hinterrucks in das Meer gestürzt ; wenigstens war er am Morgen verschwunden, und daS Uebrige dachte man sich hinzu. AuS abgerissenen Bemerkungen, die er erlauscht hatte, schöpfte der Eapitän Thompson die Vermuthung, daß der Lieutenant einen' vergrabenen Schatz habe suchen wollen ; da faßte der Habgier-Teufel auch ihn. Er machte sich über die Effecten des Todten her, und fand eine genaue Skizze der Schatzinsel", jedoch ohne Namen. Bald darauf sah er ein anderes Schiff, mit dessen Commandanten einem Bekannten von ihm er verabredete, den Schatz nt holen und mit ihm zu theilen. Der überlebende eerauoer aber wurde gepackt, und unter Drohung der Auslieferung an die spanischen' Behörden von ihm daS angebliche Geständniß erpreßt, welche der Mariannen die Schatzinsel" sei. Die beiden Verschworenen forderten ihn aus, in ein hinabgelassenes Boot zu steigen und sie nach der Stelle zu führen ; er aber stopfte heimlich feine Taschen mit Blei und Erz voll, sprang dann plötzlich in's Meer und versank unrettbar. Dock damit sollte die Reihe der Aben teuer, die sieb an ienen Millisnenlchaö
knk"p'sten, noch' ma)t aogelH rossen setn. Lor gar nicht langer Zeit anfangs dieses Jahres fuhr der britische Schooner Nereio" von Japan nach den Maria; nen-Jnseln ebenfalls des Schatzes wegen. Wahrend sich aber der Eapitän gerade am Strande einer kleinen Insel aufhielt, wurde das Schiff von den drei anderen Personen, die auf demselben waren, entführt. Man hat nie wieder etwas von ihm gehört, und hier legt sich der Schleier des Geheimnisses über den Nest der Geschichte. Der Eapitän, welcher das Schiff eigens in Yokohama hatte bauen lassen und ausschließlicher Eigen-
thümcr desselben war, ist in die bitterste ; Noth gerathen, und nur die thörichte Hoffnung, den Schatz eines Tages doch noch zu finden, erhält seinen Muth aufrecht! Er selbst hat das Schicksal seiner Schatzreise erzählt. Und was mag aus den Näubcrn seines Schiffes geworden sein? Deutsche Lokal - ölachrichtcr. Provinz SchleSwig:Holstein. f In Altona Landgerichtsrath Brickmann, ein hochgeachteter Richter. In Eddelack wurde die Enthüllung und Einweihung eines Denkmals zur Erin nerung an die Feldzüge von 1843 51 und 1870 71 in feierlicher Weife vollzogen. Der Stcinschläger Gräpcr aus Breitenfelde, der wegen Hühnerdicbstahls in Jtzehoe inhaftirte Arbeiter Hennings und der Unteroffizier Schneider in Son dcrburg haben Selbstmord begangen. Der Ewerführer I. Mamerow in Altona ertrank in der Elbe, und der Zieglcr Mich. Stindt in Neuhos starb infolge eines nnglücklichen Sturzes. In Muggesfelderheide wurde das Wohnhaus des KäthnerS Vurmeister ein Naub der Flammen, in denen der Eigenthümer sei' nenTod fand.' Provinz Schlesien. s In Kosel der Vaurath Staudinger an demselben Leiden, wie Kaiser Fried rich. Nachdem erst kürzlich eine Operation nothwendig geworden war, zeigte fich ein solcher Verfall der Kräfte, daß die Aussicht auf Erhaltung deS Lebens immer mehr schwand. fJn Liegnitz im Gerichtsgefängniß der berüchtigte Wilddicb Gerstler an Lungenschwindsucht. Die Kadettenanstalt in Wahlstatt beging die Feier ihres 50jährigen Bestehens. Selbstmord begingen: in Johannisthal Kr. Nimpsch der Kretschambefitzer Lägel, in Oppeln der Kaufmann Salomon Fränkel und in Zalenze der Hilfsschrciber A. Ertrunken find : der Sattlergeselle Adolf Kunkel aus Vreslau, die Arbeiter Schäpe aus Glogau und Nabura aus Kottwitz, der Korbmacher Neumann auö Myslowitz, der Knabe Kaiser aus Radzionkau, der Realschüler Konrad Sadowski in Ratibor und der frtlhere Bauergutsbcfitzer Christ. Gräbel in Straupitz. Der Bahnwärter Uhlig aus Neustadt und der Bremser Joses Soporowski aus Petersdorf bei Gleiwitz wur. den auf der Bahn todtgesahrn. Das Töchterchen des Gutsbesitzers Tilgner in Eanth wurde durch eine Dreschmaschine getödtet, und die Arbeiterin Marie Ottmann starb in Folge eines Sturzes io K?tfcher. Provinz Posen. Die Seifenfabrik von H. I. Gramm in Bromberg feierte ihr 100jähriges Bestehen. Aus Anlaß dieses Jubiläums verlieh die stadt dem Vater des jetzigen Besitzers das Ehrenbürgerrecht. Der katholische Geistliche Dobrowolski von Gnesen ist im Tatragebirge verunglückt. Vor einigen Tagen zog ein Gewitter über Wreschen ; nachdem es eine Weile aehagelt hatte, erhob fich plötzlich ein furchtbarer Wirbelwind, dem die stärksten Bäume nicht widerstehen konnten. Ein ganzer Strich des Waldes (Hochwold) ist niedergeworfen worden ; in dem Dorfe Montfchnik sind 7 Häuser und 1 Scheune total zertrümmert. Der Lehrer Weidt aus PetzenrHauland bei Czempin wurde von einem Zuge todtgefahren, der Zicgler Bessert in Belsin wurde von einem, vom Sturme umgewehten Ziegelschuppen erschlagen und in Rogasen er trank der -14jährige Knabe Victor Matschkomiok. Pro oinz Sachsen, Das Gymnasium in Sendal feierte sein 550jähriges Jubiläum. Der Schuhmachcrmeistcr R. in Bleicherode und der Kaufmann Blume in Halber stadt erhängten sich ; der Arbeiter Depa rade aus Mötzlich und der Sohn deS Schmiedemeisters Pessel in Scaumburg a. S., welcher beim 136. InfanterieRegiment in Dieuze stand, haben sich erschossen. Infolge unglücklichen Sturzes kamen zu Tode: die 17jährige Jda Sasse in Aschersleben, der Arbeiter Patschke aus Emersleben und der Heizer Andreas Krämer aus Erfurt ; der Musikerlehrling Carl Steinbach aus Vitzen bürg ist ertrunken. In Oebisfelde sind 4 Wohnhäuser und 3 Nebengebäude abgebrannt, wodurch 11 Familien obdach' los wurden. Provinz Hannover. In Hannover Medizinalrath Dr. Werther Kirchhof. Nachdem die Eheleute Jann Garrelts Ottersberg und Nieka Rolfs, geb. WattjeS, zu Spetzerfehn am 5. April d. I. ihre silberne Hochzeit gefeiert haben, wurde ihnen vsr einigen Tagen das zehnte Kind und zwar Verachte Sohn geboren. Das vor etwa einem Jahre in der Feldmark Oldenrode bei Echte aufgeschlossene Braunkohlenbergwerk befindet sich jetzt in vollem Betriebe. Die Gesellschaft, welche das Muthungsrccht auch für die benachbarten Feldmarken erworben, hat in letzter Zeit bedeutende Landankäufe gemacht. Die egvptifche Augeukrankheit hat sich in Osnabrück über die ganze Stadt verbreitet. Es gibt wenig Häuser, in denen nicht der eine oder- der andere von der Krankheit befallen ist. Dieselbe tritt nicht allein bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen auf. Laut Verfügung der Regierung sind die sämmtlichen Schulen auf 4 Wochen geschlossen. Der Schützenverein in Wittmund feierte das Fest seines 300jährigen Bestehens. Der Sohn dcö Hofbesitzers Heinrich Mever in Varnstedt bei Verden und der Sohn des FärbermeS Stuke in ZeeM sind StrtL -
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