Indiana Tribüne, Volume 11, Number 360, Indianapolis, Marion County, 15 September 1888 — Page 2
Zndiana Tribune. Erscheint YSglltZ und Soanlags. ie gliche TltdSn raiet durch de Träger 12 J Ccntl per Wacht, di Sonntag,TrtdKn b entl ,r Woch. Seid Zusammen 15 ffcntl der S Cent petRonat. Per PA zugeschickt t Borau88ta$lung $6 per Jadr. Qsslee: 140 O. Oarvlanbür. JsdianapoliS, Jnd.I 15 Sept'br 1388.
. Der NordLstseeSanal. Ueber die endgiltige Gestalt des Canatt irb der Nationalzeitung" auö Stiel Folgendes geschrieben: , Nachdem nunmehr die nicht unbedeu tende Verlegung einer Theilstrecke des Nord-Ostsee-Canals im Gebiete deS Bauamts III endgiltig Beschlossen ist, dürfte eine gedrängte Technische Skizzirung des gesummten Verlaufes, der Muße und der Hauptanlagen des Canal? am Platze sein. Von seiner ElbauSmüudung bei Brunsbüttel an, woselbst das tiefe, für die größten Kriegsschiffe benutzbare Elbsahrwasser hart an daS rechte Elbufer herantritt, geht der Canal in nordöstlicher Richtung etwa 20 Kilomete? weit durch das niedrige, an vielen Stellen noch unter dem zukünftigen Caralroafser, spiegel liegende Gebiet der Clbmarsch und der moorigen Niederung deS vom Canal zu durchschneidenden Kuden-SeeS. Sodann steigt das Terrain langsam an, bis es auf der 20 Kilometer von der Elbe delegenen Wasserscheide bei Grünthal eine Höhe von 24 Bieter über NormalNull erreicht, der höchste Punkt des vom Canal überhaupt durchschnittenen Ter rains. Sodann senkt sich daS Canalge die! wieder, bis es bei Kilometer 40 das Gebiet der Untereider erreicht. Vis hier her ist die erste Trace festgehalten. Während nach dem ursprünglichen Plane der Canal nur bei Bastenber die kier in einem scbarfen Winkel auS ihrer südwestlichen in eine nordwestliche Richtunz einbiegende Untereider erreichte, uud deren Lauf, unter erhebliche Geradele gungen, bis durch Rendsburg aufwärts verfolgte, wird neuerer Festsetzung ju folge der Canal auf dem linken Ufer (südlich) der Untereider verbleiben und mit dem Flußlauf derselben keinerlei Gemcinschast haben. Derselbe zweigt bei Oldenbüttel von der alten Linie ab, führt durch daS fiskalische Neitmoor, überschreitet die Haaler-Au (ein linkeS Neben, siüßchen der Cider), geht dann roeiter durch den Meckel-See, dem nördlichen Theil des Meckel-MoorS, überschreitet die Luhnau und führt südlich von Hörsten und Jeoenberg vorbei über Schülp nach Westerrönfeld an der Eider (Kilometer 59), woselbst eine Verbindung mit der Cider durch eine Schleuse hergestellt wiid. Tiefe Strecke liegt in dem Thal und UebersckwemmungSgebiet der Unter eider, welche bis Rendsburg hinauf unter dem Einflüsse der Fluthbewegungen der ysoroiec slcyt. ;jn der ZMymederung findet eine Eindeichung deS CanalS statt. Von Westerrönfeld an verläßt der Canal dann wieder daS Thal der Untereider und führt südlich um Rendsburg herum, die Wehrau. die Chaussee und die Eisenbahn nach ?!eumünster südlich der Stadt schneidend, dicht am Erercierplatz vorbei auf den durch die Obereider H Kilometer östlich (oberhalb) Rendsburg gebildeten Audorfer See zn, in den der Canal bei dem Gehöft Nobiskrug eingeführt wird. Diese nunmehr feststehende Verlegung der Canallinie von Oldenbüttel nach Rendsburg verfolgt einerseits den Zweck, den schwierigen VorfluthverhLltnissen der unter dem Einfluß der Fluthbewegung der Nordsee stehenden Untereider und ihres ausgedehnten Ueberschwemmunas, gebietes aus dem Wege zu gehen und die ursprünglich festgesetzte Anlegung eines FluthcanalS- auf der Nordfeite deS NordostseecanalS und parallel demselben hier zu vermeiden, andererseits aber auch gewisse vermögensrechtliche resp. Entjchädigungsansprüche Rendsburgs hint, 'zuhalten, woselbst man aus der eintretenden Senkung des Obereider-Wasser-spiegelS eine Beeinträchtigung der Wasserversorgung erlitten haben würde; weiter aber hat die südliche Linie den Vortheil, daß sie der Schiffahrt vermöge einer besseren Geradelegung ihrer Trace, alS' dies bei der Durchführung durch Rendsburg möglich gewesen sein würde, den Verkehr erleichtert. Die Stadt Rendsburg wird im Süden, an der Grenze der sog. Neustadt, durch diejenigen Canal- und Hafenanlogen berührt erden, die hier im Interesse' der bereits bestehenden Schiffahrtsverhältnisse neu anzulegen sind, und das hier sehr ebene geräumige Terrain bietet Gelegenheit zur sreiesten Entfaltung der entsprechenden Anlagen. Von dem Audorfer See ab benutzt bann der Nord-Ostsee-Canal unter erheblichen Geradelegungen und Abschneidüngen der Krümmungen den jetzt bereits bestehenden Eider?Canal und mündet wi dieser dann bei Holtenau in den Kieler Hafen. Die sämmtlichen 5, zwischen holtenau und dem Audorfer See liegenden Schleusen (bei Holtenau, Knosp, ?kathmannsdorf, Königsförde und Klu vensiek) fallen fort, der Canalwasserspiegel erhält hier eine beträchtliche, bei fei-' tter Scheitelstrecke von Rathmannödorf bis KönigSförde etwa 7 Mete? betragende Senkung seines Wasserspiegels, wodurch der mit der Scheitelstrecke in Verbindung stehende Flembuder See auf etwa die Hälfte seines Areals verkleinert wird. Die ganze Canallange wird nach der Verlegung 93,65 Kilometer betragen, oon denen 64.39 Kilometer ( 65.4 pCt.) auf gerade Strecken und 34,26 Kikometer ( 34.6xCt.) auf Krümmungen entfallen; die letzteren sind mit großen Halbmessern (2500 bis 6000 Meter) geführt, bringen also keine Behinderung der Schiffahrt ; nur 4,2 Kilometer entfallen auf Krümmungen von 1000, 1500 und 1700 Meter Halbmesser. Die Bahnüberführungen (4) geschehen durch Drehbrücken (3). Die Drehbrücke im Zuge der Schleswig - Holsteinischen Marschbahn wird durch Wasserdruckmotoren bewegt werden. Einige der wichtireu Landstraüui werden durch sällLiw.
menbe oder ftste Drehörücken übergeführt, im Uebrigen werden Fähren angelegt, deren Zahl auf 16 veranschlagt ist. Die projectirten Schleusenanlagen an den Canalmündungen sind geblieben. Die Elbschleuse bleibt geöffnet vom Mittelwasserstande der Eobe an bis ;um Wiedereintritt der Fluth, die Ostseeschleuse wird nur dann geschlossen, wenn der Wasserspiegel der Ostsee Meter über den deS Canals steigt oder um dasselbe Man unter denselben sinkt. Da nach der Elbe zu eine regelmäßige tägliche Ausströmung aus dem Canal stattsindet, so wird die Canalsohle vonRendsbürg an nach Westen ein bis auf 1 :25,. 000 zunehmendes Gefalle erhalten. Das Canalbett hat in den geraden Strecken und. in den bezeichneten mäßigen Krümmungen 22 Meter Sohlenbrcite und sich gleichsam concav erhebende Böschungen der Canalwände. Das desinitio gewählte Canalprosil gewährt in einer Tiefe von 6,17 Meter unter dem Canalwasserspiegel eine für die Schiffahrt nutzbare Breite von 26 Meter, und gestattet somit ein Vorbeifahren der grö'ßten in der O st see fahrt gebräuchlichen Dampfer, die mit vereinzelten Ausnahmen nicht über 6 Meter Tiefgang und 12 Meter Breite baben. In den Krümmungen wird eine Verbreiterung bis zu 16 Meter angenom men. Für das Vorbeifahren größerer Kriegsschiffe sind sechs Ausweichestellen in ca. 12 Kilometer Entfernung von einander angelegt, die 450 Meter Länge un) 60 Meter Sohlenbreite erhalten. An den Südseiten der Schleusenanlagen werden Bahngeleise angelegt, die resp, im Westen (Elbe) mit der Schles-wig-Holsteinischen Marschbahn, im Osten (Kieler Hafen) mit den Bahnanlagen südlich Kiels in Verbindung gebracht werden sollen. Kiel wird hierdurch gleich sam eine Ringbahn erhalten. Vsroummelt vserverschleudert. Von Zeit zu Zeit erfährt man, warum Rußland, trotz seines unermeßlichen GebieteS nnd seiner außerordentlichen natürlichen Hilfsquellen, eines der ärmsten und verkommensten Länder der Erde bleibt. Eine Correspondenz in einer der jüngsten Nummern deS Petersburger Herold" ans dem Kaukasus führt z. B. über zweierlei Klage: über die Tran Lkaukasische Bahn und über Noth s ch'i l d, der auf dem besten Wege sei, den gesammten Petroleumhandel ScußlandS an sich zu reißen. Wenden wir uns Zuerst der Klage über die Transkaspische Bahn zu, dem einii gen Verkehrsmittel zwischen Baku, beziehungsweisc Transkaspien und'Batum, resp. Europa. ES gibt sagt der Correspondent des Petersburger Blattes vielleicht keine zweite Bahn in der Welt, die in Bezug auf die reiche und stetige Versorgung mit zu befördernden Gütern so günstig gestellt wäre, und alle Borbedingungen einer glänzenden Rentabilität in sich vereinigen würde, als die kaukasi sche Eisenbahn. Das Bakuer Vetroleum allein bildet schon eine unerschzxüiche Fundgrube der bedeutendsten Einnahmen, und eine Bahn, die blos diesen einzigen Artikel in solcher Fülle zu tranSportiren hat, wäre bei zweckdienlicher Administration und verständiger Leitung die rentabelste der Welt. Welche Leistungen aber hat die kaukasische Eisenbahn bis jetzt aufzuweisen? Bis vor einem Jahre brachte sie es in Folge Mangels an Beförde-
rungsmit teln zum Transporte von 1200 blS IbOQr Waggons per Monat! Seit einem Jahre ward dem Mangel an Waggons dadurch abgeholfen, daß Bakuer Petroleumfabrikanten und Private aus eigenen Mitteln circa 2000 Kesselwaggons anschafften, die im Verein mit den 1000 Waggons der Eisenbahn daS tranSportirte Quantum bis auf 4000 4300 Kessel per Monat erhöhten. Vedenkt man, daß zum Transporte von Baku nach Vatum und zurück 6 8 Tage vollauf genügen, so ist eine Leistung von Maximum 4300 Kesseln per Monat mit einem vorhandenen Wagenparke von 3000 Kesseln ein geradezu klägliches Resultat. ES ist unglaublich, daß die Ursache dieses schleppenden Verkehrs in einem geradezu beschämenden Hindernisse zu suchen ist, das binnen kürzester Zeit und mit geringen Kosten w-ggeräumt werden könnte, wenn Jemand da wäre, der es sich zur Aufgabe machen würde, solche Hindernisse zu beseitigen oder die Jnitiative dazu zu ergreifen. Die Stationen der kaukasischen Bahn sind nämlich mit zu kleinen Ausweichegele ise n versehen, die es nicht gestatten, daß zwei aus entgegengesetzter Richtung kommende Züge mehr als 15 bis 18 Wagons transportiren, und dieses Uebel, das m 14 Tagen Arbeit und mit geringen Kosten bewältigt werden könnte, verschuldet es, daß nicht daS doppelte Quantum befördert und in Folge dessen die Revenuen nicht verdoppelt werden können. Auch sonst läßt der Zustand und die Verwaltung dieser Bahn Vieles zu wünfchen übrig und schlägt dem Handelsstände unheilbare Wunden. Es bedarf blos eineS stärkeren RegenS, um durch Beschädigungen von Brücken und Unterbau tagelang den ganzen Verkehr einstellcn zu machen. Die Tragweite dieser Verkehrsstörungen möge man ermessen, wenn man erfahrt, daß auf Basis der Ankünf'e vermittelst dieser Bahn in Ba tnm große Cisternenschiffe und andere Dampfer auf Waare warten, die dann bei ttlangelnden oder geringeren Ankünf-' tcn durch kolossale Kosten an Stadien dein Kanfmanne unberechenbare Verluste bringen. Nicht unerwähnt kann eine andere Calainität bleiben, die sich seit einiger Zeit mit elementarer Schwere hier fühlbar macht und auf deren verderbliche Folgen aufmerksam gemacht werden soll. Be kanntlich krachte die Pariser Firma Rothschild die in Baku und Vatum bestandenen Fabriken PalaschkowökijS an sich und betreibt daS Geschäft unter dem patriotisch wohlklingenden Titel: "Society industrielle et cornrnercielle de Naplite caspienne et de la nier noire." Anfangs vorsichtig und bescheiden auölugend, entpuppt sich dieses Unternehmen des mächtigen Bankhauses als nichts Anderes. als die Absicht, den gesammten Naphthahandel Rußlands an sich zu reißen, und' wnd hier schon heute mit Schrecken wahrgenommen, daß über 60 Procent deS gesammten KerosinhandelS bereit in Ux Gewalt RotMildS5K
befinden, s-l$on 4000 tn Vatum anrom mcnden Kerosinwaggons wandern über 2000 bis 2400 Waggons per Monat in die Reservoire Rothschilds, d. h. 60 Procent der Arbeitsleistung der kaukasischen Eisenbahn stehen ausschließlich in den Diensten Rothschilds! Den größeren Theil der in Batum ohnehin in beschränktem Maße vorhandenen Bauplätze für Lager- und Fabriksräume brachte Rothschild bereits an sich und den Rest ist er im Verrisse, in seinen Besitz zu brin gen.' Die Absicht liegt klar zu Tage, den Kerosinhandel Rußlands, ja Europas, in ein einziges mächtiges Monopol Rothschilds umzuwandeln. Bereits beklagen im Kaukasus Hun-, derte von Bürgern die Vernichtung ihrer. Existenz durch die Unmöglichkeit, die Conkurrenz Rothschilds zu bestehen. In Deutschland und Oesterreich urden jüngst zum Schutze der kleinereu Betriebe in der Branntweinbranche Gesetze geschaffen, wonach die mächtige Großindustrie über ein gewisses Quantum hinaus nichts oder nur unter er-' schwerenden Umständen fabriziren darf: auch hier würde eine solche gesetzliche Kontingentirung Noth thun und beispielsweise die Maßregel erforderlich! sein, ja LebenSnothmendigkeit werden,' daß es der Firme Nothschild nicht gestattet werden soll, mehr als vielleicht ein Viertel der Capacität der Kaukasischen Bahn in Anspruch zu nehmen; denn eine Eisenbahn ist schießlich ein Institut, das der allgemeinen Oeffentlichkcit und nicht den Manövern eines Einzelnen zu dienen hat. Soweit der Brief des Herold! Es ist demselben nichts weiter hinzuzufügen, als die Frage: Wäre das Alles möglich gewesen, wenn die Russen nicht Jahre lang gzsch lasen hätten? Humbug mit Hochschulen. Man behauptet und mag damit 5iecht haben daß es in den Ver. Staa ten mehr Universitäten oder Colleges" gebe, die zur Verleihung von CollegiatSqraden gesetzlich befugt und, als in allen Ländern Europas zusammengenommen. Im Jahre 1380 waren in unserem Lande bereits 365 derartige Institute vorhanden, und seitdem hat sich die Zahl noch bedeutend vermehrt. Und doch ist eS bekannt und auch von jedem vorurtheilS losen, gebildeten Amerikaner zugegeben, daß die amerikanische Universitätöblldung im Vergleich zur europäischen überhaupt nicht ernst genommen werden kann. Das Viele, waS in dieser Art bei uns aufwuchert, ist gerade eine der Ursachen, weshalb nicht viel erzielt wird. DeShalb ist es beifällig zu begrüßen, daß jetzt im Süden eine Bewegung im Gange ist zu Gunsten der Verminderung dieser Universitäten", resp. Vereinigung je mehrerer derselben zu einem größeren und besseren Ganzen. Die meisten jetzt bestehenden Institute dieser Art sind geradezu ein Hohn auf ihren Namen. Kaum ist ein Territorium crganisirt, gleich müssen auch mehrere Universitäten" her. Die armen Ansiedler, welche froh sein müssen, wenn sie unter Dach und Fach sind und ein Stückchen ertragsfähiges Land haben, werden zur Erhaltung eines solchen Instituts besteuert, von dem sie absolut keinen Vortheil haben. Jede Secte verlangt ihr eigenes College", und ihre Mitglieder, von denen viele nicht die Mittel haben, ihre Familien anständig zu erhalten und ihren Kindern die Volks jchul-Vücher anzuschaffen, müssen dafür blechen. Hinter diesen Projekten stehen gewöhnlich einige Geistliche und sögenaunte Professoren. Die meisten Nester im Westen sind darauf versessen, ein solches Institut zu haben; man erwartet, daß dies auch feinere Ansiedler dorthin ziehen werde. Zur Gründung ist oft nicht soviel Capital vorhanden, wie zum Betrieb des kleinsten GrocerieladenS erforderlich wäre! DaS Institut muß beständig eine Betteleristenz fristen und stiftet mehr UebleS als Gutes, weil es Studenten vom Besuch besserer Anstalten abhält. Die Lehrkräfte werden Hundemiserabel bezahlt nd überarbeitet. Aber ist doch ein College", und das klingt halt gar zu schön. Ist man da nicht berechtigt,, von einem H u m b u g mit Hochschulen zu sprechen? Einige Staaten, wie New Hampshire und Nhode Island, haben ein gutes Bei spiel gegeben, indem sie sich vorerst weigerten, für mehr als eine Universität einen Freibnef zu gewähren. Dadurch haben sie zwei verhältnißmaßig gute Hochschuler. erlangt. Wird der ameri" kanische Hochschul - Gründungsschmindel bald allgemeiner durchschaut werden? Vom JnlanBe. 3n Chicago roird jetzt ein Seväude gebaut, welches 14 Stockwerke hoch werden und das höchste der ganzen Stadt, wenn auch nicht im ganzen Lande, sein wird. Vut veTt? Wahrscheinlich ein babylonischer Thurmbau. Riesen, Zwerge, Ungeheuer zu Land und zur v und berühmte Hunde, daS ist gegenwärtig, abgesehen von der leidigen Politik, der Hauptinhalt der amerikanischen Neuigkeiten auö größerer Entfernung. ES ist bald Zeit daß eS annersch" wird. I ch m o ch t e missen," fragt der Correspondent eines englischen Blat teS, ob sich der Schreibekrampf bei allen Personen einstellt, welche ihren Lebens, unterhalt mit der Feder verdienen." Jawohl," antwortet ihm das Blatt, nur macht sich der Krampf meisten? in der Gegend der Tasche des Schreibenden fühlbar." Vor eine m Polizei? i ch t e ? in Brooklyn, N. I.. . stand dieser Tage ein Neger Namens O'Dell, der gleich!tig ein Jrländer ist und daS Englisch im allerschönsten irischen Dialekt spricht. O'Dell wurde, seiner Angabe nach, von Negereltern in Irland geboren, und da er sich seit seiner Ankunft in Amerika noch nicht hat naturalisiren lassen, so ist er noch immer ein echter" Jrländer. Wie die Alten fungen, so zwitschern die Jungen! Ein 12jähriger Vengel in New Vork, Namens Lloyd Chase, hat seinem 14jährigen Spielaenossen Jas. McManuS ein Messer in die Brust gestoßen, weil dieser ihn einen vsuen Rcvublikankr? annte.
Stich yat McManuS' linke Lunge durchbohrt und kann einen tödtlichen Ausgang nehmen. In K a n s a 3 f k tz t ein zehnjäh. riger Knabe im Gefängniß,-der im Laufe des letzten Jahres nicht weniger als fünmg Pferde gestohlen haben soll. Unaefähr im gleichen Alter muß Edward Kellv in New Jork seine Carriere" begönnen haben; denn er hat von seinen bis jetzt verlebten 23 Jahren nicht weuiaer als 11 im Gefängnisse vollbracht:
in nickt ferner J,it mirb er sein iunaes , ' "7 I j " " I O I Leben im Zuchthause beschließen, indem er lm letzten Stadium der Schwindsucht steht. Von dem auö Schut u u.d Trümmern wiedererstandenen Charleston ' in uö:arolma fchreidt me dortige Deutsche Zeitung" unterm 8. Septemder: Am vorigen Freitag waren es zwei Jahre, als ein gewaltiges Erdbeben unsere schöne Stadt in einen Trümmerhausen verwandelte. Und jetzt? Fortschritt nach allen Seiten ; Hunderte von neuen Häusern wurden erbaut und Tausende gänzlich reparirt, sodaß die Stadt wie neu aussieht. Man sieht keine Spur mehr von dem gewaltigen Naturereignis, und unsere Stadt geht einer großen Zukunft entgegen." Wir wollen nur Hoffen, daß das Erdbeben das letzte seine? Art gewesen ist. WaS macht in an aus alten Schuhen? Hier in Amerika werden solche vielfach gesammelt, in kleine Stückchen geschnitten und dann in Chlorschwefel gelegt, in welchem man sie einige Tage lang weichen läßt. Nach dem Trocknen werden die Lederfchnitzel sehr hart und spröde. DaS Material nun wird im Wasser ausgewaschen, hierauf wieder getrocknet, dann zu Pulver zerrieben, gemahlen und mit irgend einem billigen Klebstoff verrührt, um die Partikelchen zusammenzuhalten. Die erhaltene Masse wird dann in Formen gepreßt, um hieraus Kämme, Knöpfe, Messergriffe und alle möglichen Utennlien zu machen, welche in ihrem Anseyen dem feinsten Ebonit gleichen und von derselben Festigkeit sind. Präsident Cleveland komml jetzt auch noch, wie es scheint, in den Geruch eineS WunderthäterS. Ein Neger in Fincastle. Va., welchem unlängst Präsident Cleveland, bei einem dort stattgefundenen Empfang die Hand schüttelte, behauptet steif und fest, die kräftige Be rührung der Hand Clevelands habe ihn vom Hüftenweh befreit, von dem er schon so lange geplagt gewesen sei. Ja der alte Neger äußert den festen Entschlust, vorerst seine rechte Hand nicht mehr zu waschen, damit das Wasser nicht lie gute Wirkung der Berührung der Präsidentenhand wegnehme. Der glück liche Wollkopf sollte als Ritter von der ungewaschenen Hand" auf den Stump bei seinen Nassegenossen gehen; er würde vermuthlich Effect machen. In einem angloamcrikant. schen Blatte macht ein Einsender mit anscheinend großem Ernst denVorschlag, daß die Vertreter der sogen. Christian Science", welche schon in verschiedenen amerikanischen Kreisen so großes Furore gemacht und bereits mehrere Wahnsinnige und Gestorbene auf dem Gewissen haben, jetzt ihre Heilkunft an dem gelben Fieber in Florida probiren sollten. Wenn sie, meint er, keine rechte Lust haben sollten, selber an Ort und Stelle zu gehen, so sollten sie wenigstens pa? distance die Kranken heilen, denn eine spirituelle Heilung müsse auch auf abwesende Patienten wirken können. Thäten sie ober keines von Beiden, so stempelten sie sich zu ganz gefühllosen Menschen oder zu Schwind lern. Sie merden'S aber wahrscheinlich nicht versuchen. Von den Soldaten, welche den Bürgerkrieg auf der Unions-Seite mitgemacht haben, waren nach einer neullch aus den amtlichen Listen stattgehaben Aufnahme der Nationalität nach: Amerikaner 1,523,300 Canadier 53,500 Engländer 45,500 Jrländer 144,200 Teutsche 176,800 Andere Einwanderer 48,400 Unbekannte Nationalität 20,500 Zusammen 2,018,200 Die Deutschen bildeten 3.76 Procent öeö Soldaten-Standes und lieferten eine weit größere Zahl, als ihrem damaligen Procentsatz der Bevölkerung entsprach; auch lieferten sie mehr als die Jrländer! -Dabei darf nicht vergessen werden, daß selbst von den Amerikanern" 33 Procent ihrer Abstammung nach Deutsch? waren. Deutsche Localnachrichten. Provinz Brandenburg. Die Hersteller resp. Verbreiter des sofort nach dem Tode Kaiser Wilhelm I. erschienenen Flugblattes, das von Schmähungen gegen den Verstorlcnen sowie gegen die kaiserliche Familie stroyte, wurden wegen Majestätsbeleidigung in Berlin oerurtheilt, wie folgt: der Drucker Karklinnis zu 2$ Jahren Gefängniß, Specht, Sperber, und Jakubick zu einem Jahre, Lüderitz, Bath und Hanschke zu je 2 Monaten. Rudolph Lagrange, der Gründer und frühere langjähriae Vorsitzende deS Deutschen Bür-er-VerewS Blücher" in Berlin, eine m der Berliner Bewegung bekannte und geachtete Persönlichkeit, ist im Hause seineS Bruders zu Wusterhausen bei Schlawe gestorben. Gleichfalls mit Tod abgegangen ist der kgl. Musidirektor Professor Dr. Wilhelm Jähns in Berlin. Es haben sich erschossen ; der Besitzer des Gutes ustinenhof bei Schönfließ, Hr. Wallhauser, und der Feldwebel Sonnenburg vom 4. GardeRegiment F. in Spandau. Ertrinken sind: dieTochterder Wittwe Schwarz, in Berlin, der Dienstknecht Meinke aus Bruchhagen, die unverehelichte Maria Lübke aus Cöpenick, der Zimmermann Lenz aus Drahendorf, die Tochter des Fischermeisters Schulz in Fürstenwalde und der Bootsmann Julius Senft aus Spandau; Opfer von Sonnenstichen wurden der Füsilier Gerloch von der 11. Komp. in Brandenburg a. H. und der Reservist Franz Linder aus Pankow; es wurden todtgefahren: der Kutscher Ske der, aus Berlin, die Wittwe Semang an Wknksii .und ici vn .Primen
Friedrich Karl vor zwanzig Jahren auf Forsthaus Dreilinden bei Potsdam angestellte Förster Rosemann ; der Eisenbahn'Arbeiter Regas aus Berlin wurde zwischen den Pusfern zweier Wagen todtgequetscht; der Malermeister Regenhardt aus Charlottenburg erlitt einen tödtlichen Schädelbruch; der Arbeiter Kohn aus Prenzlau wurde von einem Pferde erschlagen und der Sohn des Holzhändlers Sommer in Spandau brach das Ge? nick. Provinz Ostpreußen. In der Volksschule in Allensteiir sind
300 Knaben an der granulösen Auge::: entzündunq erkrankt. f In Bchlendorf der Burggraf und Graf Emanuel zu Dohna-Schlobittcn, Königl. Kamme?herr und Major a. D., Rechtsrittcr des Johanniter-Ordens. Ertrunken find: die Schmiedegesellenfrau Emma Kreutz in Königsberg und der Knecht Erdmann aus Thiedmannsdorf in Müh lHausen; der Jnstmann Arndt in Gcorgenthal wurde von einem Pferde erschlagen und der Besitzer Mösus in Groß Jägersdorf bei Norkitten starb infolge Schlangenbisses. Pro vinz W estp reuß eu. Vom Blitz erschlagen wurden: an dem Gute Bialachowken drei Mäher und bei Nothendorf zwei Arbeiter ; in Vresnow wurde das Besitzer Makomski'sche Ehepaar vom Blitz getroffen und gelähmt. Der Besitzer Mundt in Eichstädt bei Neuenburg ertrank mit seinem Pflegesohn, welchen er retten wollte; der Eisenbahnarbeiter Patkowski siel bei Podgorz von einer Lowry und wurde todtgefahren. Niedergebrannt sind : die Wirtschaftsgebäude des Besitzer Ziemann in Ober-Brodnitz bei CarthauS (Schaden ca. 20,000 M.) infolge Brandstiftung durch den früheren WirthschaftsInspektor John, der verhaftet ist; daS Gehöft deS Besitzers B. in Hirschfeld, daS zu dem Gut Lesnian, Kr. Marienwerder, gehörige Försteretablissement Tietzken und das Gehöst des Einsassen Carl CzoplewSki in SarogebeiOsche. Provinz Pommern. Die Kinderbemahranstalt in Anklam feierte ihr öOjähriges Jubelfest. Der unter dem Verdacht der Brand'tiftung in Haft besindliche 20jährige Wilhelm Prütz aus Greifenhagen hat sich erhängt. Der Sohn des Dienstmanns Bokander in Stettin wurde in Stoltenhagen von einem Auge todtesahren, der Arbeiter Ernst Meukow ln Bergen a. Rh. und der KanonierTillner in Gollnom sind ertrunken ; die Tochter des Eigenthümers Ragge in Lcbbin erlag den Brandwunden, welche sie sich bei einem Brande zugezogen hatte; der Arbeiter Wahl in Äroß-Lehmhagen stürzte von einer Roggemiete und brach das Genick. Rhein prooinz. Für den Siegesthaler-Pokal, welchen der Kölner Sängerkreis- aus dem Ge sangwetlstreit in Barmen errungen hat, hat ein Fabrikant aus Barmen 20,000 M. geboten. Der Pokal ist der einzige vom Kaiser Friedrich gestiftete Sänger? preis. f In Bonn Dr. Bischofs, Professor der neueren Sprachen an der Universität. DaS 4. mestf. Jnf.-Reg. No. 17 in Crefeld beging festlich den Tag feines 75jährigen Bestehens. Anläßlich der 600jährigen Jubelfeier der Stadt Düsseldorf prangte dieselbe in reichem Fahnen- und Flaggenchmuck. Der Tag wurde mit einem großen Concert und Festessen beschlossen. Großes Aufsehen erregt die Verhaftung des PostoerwaltcrS Schlebusch. Bei Revision der Kasse soll sich ein Fehlbetrag von ca. 1000 M. ergeben haben. Der kürzlich in New Bork mit Hinterlassung eines bedeutenden Vermögens gestorbene Hr. Eduard Hen, ein früherer Bürger von St. Wendel, hat seinem Heimathsort 1000 Dollars zu wohlthätigen Zwecken vermacht. In Kreuznach . hat sich daS Fräulein Gr. durch Sturz aus dem Fenster getödtet. Ertrunken sind : in Bernkastel der 27jährige Johann Schommer, in Coblenz der Schreiner Franz Schmitt und in Metz der Artillerist Gerwert aus Elveröberg. Infolge Sturzes kamen zu Tode: die Frau des Bäckers Schmitt aus Metternich . und der Tagelöhner Adolf Wic')arz aus Zissendorf ; in H8,u gen wurde der Bergmann Hilgers von fallendem Gestein erschlagen. Das 40jährige Priesterjubiläum feierten die Pfarrer: Frankeser in Brüggen, Mönkken in Burgmaldniel, Siegberg in Ginderich, van Meegen in Kamp, Hunskcns in Niedermörmtcr und Kammann in Wankum. Das Fest der goldenen Hochzeit feierten die Eheleute: Johann Kalthoff in Altendorf. M. Michels in Cleve, Ortsvorstehcr Reintjes in Warbeyen. Der Fabrikmeister Daniel Reinertz in Barmen feierte fein 50jähriges Berufsjubiläum und die Zinkhütte Vieille Montagne in Vorbeck ihr bOjährigcs Bestehen. Thüringi sche Staaten. Ueber die Vanksirma A. Callmann & Co. in Weimar ist der Konkurs erklärt worden. Die Unterbilanz dürfte 300,000 M. weit überschreiten. Depositen sind keine vorhanden, dahingegen Wech selfälschungcn in Menge. Der Inhaber der Firma A. Callmann, gegen den ein Verhastsbesehl erlassen worden war, machte einen SclbstmordSversuch, indem er einen Schuß aus sich selbst abgab. Der Mann ist vorläufig im Krankenhaus untergebracht. In Ilmenau Dr. Friedrich Hofmann, Herausgeber der Gartenlaube". Der Oberlandesgerichtsrath Senatspräsident Mielke aus Jena auf einer Fahrt von Reichenhall nach Rosenheim. Die Frau des Flei schermeisters Weißke und der zum Besuch in Windischleuba weilende , Pharmazeut Meißner aus Leipzig suchten sich gemeinschaftlich den Tod durch Vergiftung zu geben. Der Frau ist daS trotz angewandte? Gegenmittel auch gelungen, dagegen ist Meißner, dem vom Arzt der Mageninhalt ausgepumpt wurde, noch am Leben. Der Rentner Blödtner aus Camburg ist ertrunken; der Zimmermann L. Große aus Löbschütz und der Schulknabe Heumann aus Weimar kamen infolge unglücklichen Sturzes um 3 Leben. ' Merr!Saupstisen, lange dtntscZe Steifen, Ciganenspitzen etc. bei Um. Sftufio, No. 199 Oft Washington Stt.
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Ä. Seinecko, jr., ßn'vpäislZkS Bank- und Wef.l-leschaft. lStablirt 1574.) Cinciniiati, Oliio. Vvllmochtn nach Teu schlang Oeerreich und der Echwetj angefettigt. konsularische Veglaubigun' gen besorgt. Erbsechsften u. s. w. xrcmxt und sicher einkasflrt.
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