Indiana Tribüne, Volume 11, Number 359, Indianapolis, Marion County, 14 September 1888 — Page 2
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?ie tägliche Ttibün !s?et durch den X5er 12 Cent! vtt Wochi, di SsnntagITridan," 5 Cent vtt Woche. Leide lufammen 15 fientl der b Cent petRonat, Per Post zugeschickt in orautte,ahlung 5 per Jahr. OsSee: 140 O. OarölasdKs. JdiaRapolis, Ind., 14 Sept'br 1888. Morögeyeimnisse von London. Die Weltstadt an der Themse ist äugenblicklich in große Aufregung versetzt, nicht etwa durch innere oder äußere Politik, sondern durch eine ungewöhnlich gräßliche Mordthat, welche jich im Stadttheil Whitechapel ereignet hat-und seit Kurzem bereits die vierte ihrer Art ist. Sämmtliche Opfer sind gefallene Frauen. Besagter Stadttheil geHort zu den dichteübevölkerten und ärmsten Districten Londons; es wohnen dort auch viele Deutsche, welche in den dortigen Zuckersiedereien beschäftigt sind. Millionen von Menschen sprechen jetzt von nichts Anderem, als von jenen scheußlichen Blutthaten, und auch in einer Kabeldepesche hat der neueste Mord Erwähnuna gefunden. Es kann keinem Zweifel unterliegen, oaß alle vier Mordthaten von einer und derselben Person verübt worden sind, und Viele wollen sogar diese Perlon genau kennen. Man munkelt in Whitechapcl von einem Mann, der sich dort seit längerer Zeit in geheimnißvoller Weise herumtreiben soll und den Spitznamen Lederschürze" erhalten hat, weil er nie anders als mit einer ledernen Schürze gesehen worden ist. Dieser Mensck soll gewerbsmäßig Erpressungen und Mordthaten an der niedrigsten Classe von Frauenzimmern verüben. Er wird als ein untersetzter Mann von 30 bis 40 Jahren, von höchst abstoßendem Aeußern, mit schwarzem Haar, kleinem schwarzen Schnurrbart, funkelnden Augen, einem schrecklich grinsenden Gesichtsausdruck und einem katzenartig schleichenden Gang geschildert. Auch soll er einen Spießgesellen Namens Mickeldn Joe" haben. Es ist möglich, daß diese Figur nur in der eraltirten Einbildungskraft der in höchste Angst versetzten Beoölkerung der Nachbarschaft eristirt. Wahrscheinlich ist aber doch eine ähnliche Erscheinuna wiederholt gesehen worden; es fragt sich nur, ob sie bei den vier Bluttragödien ihre Hand im Spiele gehabt hat. SeltsamerWeise ist neben dem zuletzt ermordeten Frauenzimmer eine Lederschürze gefunden worden. Vielleicht ist der Mörder ein aufmerksamer Zeitungsleser, welcher wußte, daß jene Vassermann'sche Gestalt mit den drei früheren Greuelthaten in Verbindung gebracht wurde, und die Lederschürze gerade deswegen zurückließ, um die Spur vor. sich abzulenken. Die Stimmung bei der zunächst betheiliqten Bevölkerung ist eine unbeschreibliche. Schrecken und Empörung erfüllen gleichzeitig alle Gemüther. Ja man spricht von etwas, waS in gewissen Theilen Amerikas nicht auffallend wäre, aber in London das erste grausige Beispiel seiner Art bilden würde: nämlich vom Lynchen des Mordverdächtigen. Bereits haben sich auch zwei Zeitungen zu Organen dieser Aufregung hergegeben und schlagen vor, ein Vigilanzcomite zu organisiren. Die Polizei wird Mühe haben, die Volksmassen im Zaume zu halten. Eine Zeitung wagt den Vorschlag, daß die Bürger als Wächter in der Nähe jeder Frauensperson jener Gegend sein sollen, wo das Ungeheuer seine Opfer sucht, mit den Frauen Pfeifen- oder sonstige Signale verabreden und sich dann auf alle Verdächtigen losstürzen sollen! Von dem neuesten Opfer, Annie Sieveu, auch die schwarze Annie" genannt, weiß man weiter nichts, als daß sie zu der ungezählten Schaar unglücklicher verorfener weiblicher Wesen geHorte, von denen namentlich London wimmelt. Ihre Leiche, wie die der drei Anderen, wurde gräßlich verstümmelt. Der Mord ist mit einem geradezu teuflischen Rassinement verübt worden und offenbar von einer Person, welche ein' Studium daraus gemacht hat, geräuschlos auszutreten und ebenso geränschlos und sicher sein Opfer zu treffen. Nur wenige Fuß von der Ermordeten schliefen mehrere andere Personen, darunter, eine alte Frau NamenS Bell, die neben einem offenen Fenster lag, und die versichert, daß jeder Laut sie aufgeweckt haben würde. Die Lust des Mörders am Abschlachten scheint mit der Anzahl seiner Opfer zu wachsen. ES wäre gar kein Wunder, wenn man schon in den nächsten Tagen von emer neuen Schauderthat desjelben yaratters horte! Und dies führt uns auf einen neuen. eigenthümlichen Punkt. Welche Beweg- - . t : n x. v -r grunoe aucy oni nocy ocn ivrocr gcicitet haben mögen, eS ist Grund zu der, wenn auch von der großen Masse noch heftig widcrsprochenen Annahme vorhan, den, daß er von einem förmlichen MordWahnsinn besessen ist. Die Erimi-. nalgeschlchte der verschiedenen Lander kennt nock mehr, ja theilweise noch gräßliche Beispiele dieser Sorte. Es dürfte von Interesse sein, bei dieser Gelegenheit nachfolgenden, nur Wenigen von der Heutiaen Generation bekannten Fall in ry- . .. . Erinnerung zu ringen; 5m Jahre 1806 wohnte in Regendorf, Baiern, der Taglöhner Andreas Bichel mit seiner Gattin in ziemlich günstigen Verhältnissen. ES waren ruhige, fleißige Leute, deren Geisteszustand durchaus nicbts UnaewöhnlicheS zeigte. Allerdings hegten die Nachbarsleute Mißtrauen pt gen sie; denn Beide waren ungesellige Menschen und suchten ihr Vermögen krnn& Wabrlaaerei iu vermehren. Nicht selten besuchten junge Frauen und Mädchen aus der Umgebung das Bichel'sche 5aus. um in dem .Wunderglase" ihr Schicksal zu lesen. Auch Katharina Seidel sah in dieses GlaS und kam nie wieder lebend zum Vorschein. Desgleichen verschwand Barbara Neisinger, .nachsie ebenfalls ihr Schicksal gelesen. Vichel sprengte aus, die Beiden hätten durck seinen Kinfluu reiche Männer 0
funden Und ihrem Helmathsdort veräaztlich den Rücken gekehrt. Mit dieser Erklärung waren aber die Freunde der Verschwunvenen nicht zufrieden. Das Haus wurde durchsucht, und ein Polizeibeamter fand schließlich mit Hilfe seines spürnasigen Hundes in einem Nebengebäude die Leichen der Vermißten unter einem Holzstoß versteckt. Allen Anzeichen nach hatte der Mörder jedem der Opfer, nachdem er die That vollbracht, die Eingeweide sowie das Herz ausgerissen! Bichel gestand endlich. Er hatte beide Mädchen in das HauS aelcckt, angeblich
um ihnen zu wahrsagen, und hatte ihnen eingeredet, daß es wesentlich für den Erfolg seiner Beschwörung sei, wenn sie ihm gestatteten, ihnen die Augen zuzubinden und die Hände aus dem Rücken zusammenzufesseln. Nachdem er dann die Unglücklichen abgeschlachtet, schnitt er ihnen den Korper aus, wühlte mit den Händen darin und bestrich den Fußboden des Hauses mit Blut. Außer seinem Blutgelüste hatte er kein Motiv, als, die Kleider der Mädchen zu erlangen, obwohl. er zugab, dieselben nicht zu bedürsen. X wuroe geropsr. DMer Fall ist wegen ferner pwcholoaischen Eiaenthümlichkeiten schon oft in wissenschaftlichen Abhandlungen deutscher CriMlnallsten erwähnt worden. Und es ist bemerkenswerth, daß man auch nach dem letzterwähnten Londoner Mord den Leib des Opfers aufgeschlitzt, und die Eingeweidc und das Herz daneben auf der Erde liegen fand ! Ein Theil der Därme war um den Hals geschlungen, und dieser war von einem Ohr bis zum andern aufgeschnitten. Es giebt unzweifelhaft eine Art wahnsinniger Mord- und Blutlust,. die sich bei Menschen zeigen kann, welche in allen andern Dingen einen völlig ge. funden und sogar scharfsinnigen löelst besitzen ; ohne dies: Annahme blieben noch manche grausige Verbrechen unerklärlich. i Sund und seine Erben. Daß ein edler Vierfüßler der Erbe eines närrischen Zweisüßlers geworden ist, das ist schon einige Male innerhalb der Ver. Staaten vorgekommen; daß aber umgekehrt edle Zwelsußler, die noch dazu eine episcopale Kirchengemeinde bilden, die lachenden Erben emes Hundes geworden sind, dieser Fall ist doch selten genug, um hier ein Plätzchen zu finden! Die nette Geschichte ist nicht etwa hinten weit in der Türkei", d. h. irgendwo im fernen Westen an einem möglichst abgelegenen Orte, passlrt, sondern in Pennsulvanien, das überhaupt mehr Curiositäten mit zwei oder vier Beinen besitzt, als sich Mancher träumen zar. Die Sache ist nämlich die: Im Eountq Ehester lebte eine alte und selbstverständlich schrullenhafte Dame Namens Elizabeth Shce, welche einen Köter Namens Nyno besaß. Dieses Viech" war zwar ein Bastcr" der allgemeinsten Sorte, bissig und häßlich wie die Nacht, ein mahrer Hundevrolete. Trotzdem hatte die würdige alte Dame eine schwärmerische Neigung für dieses schöne Biest, das ihr Liebling und der Trost ihrer alten age war. Vor zwei Jahren nun trat Frau Shee eine große Reife an, jene Reise auf Ninimerwiederseheu in das Jenseits. Sie war auch fromm gewesen und wollte der Kirche, welcher sie angehört hatte, von Herzen gern einen Vrokken ihres Mammons zuwenden, aber vor Allem dachte sie in Dankbarkeit an ihren lieben, schönen Wauwau. Sie traf datier in ihrem Testament folgende urkomische Bestimmung: $1500 sollten zunächst im Interesse des verwaisten" Kläffers angelegt werden, damit selbiger von den Zinsen Hundefürstlich leben und nach seinem Tode nobel beerdigt werden könne. Nach seinem Hinscheiden sollte dann das Capital der Kirchengemeinde zufallen, deren Mitglied die Dame zu Lebzeiten gewesen war, nämlich der St. Peters protestantischen Eplscopalklrche" in Tredyfsrnn. Das Testament wurde getreulich ausgeführt. Ein gewisser Friedensrichter beschaffte. in seiner Eigenschaft als Testamentsoollstrecker, sur Qseine viersukZlge Hoheit ein kosiges Heim im Hause einer Verwandten der Erblasserin. Dort lebte das tugendhaste Dlech im Ucoersluß. Vor einigen xaazn aber atnq auch Meister Ryno den Weg alles Fleisches. Er soll an einer ganzen Reihe von Krankheilen, sowie an zu gutem ?eben gestarben sein, nachdem er noch in den letzten Stunden große Schmerzen 'gehabt. Ueber der eigentlichen Todesursache schwebt ein Geheimniß. Böse Zungen behaupten sogar, der Köter habe für gewisse Zweifüßler zu lange gelebt, und sie batten endlich eine Verschworung angestiftet, um seinen Heimgang künstlich zu beschleunigen und endlich das Erbe anzutreten. Selbstverständlich ist das eine ganz schmähliche Verleumdung, weshalb wir uns nicht weiter dabei aufhalten vollen. Der Hundepensionar ist m Leichentuch gewickelt, eingesargt und schön begraben worden, die besagte Kirchengemeinde ist um $1500 reicher, und selten sind bei einem Todesfall alle Lethelllgtcn so zufrieden auseinandergegangen, wie bei diesem. ) DerNievetMg Wiens. Der Wiener Gemeinderatb bat Ene Qugust an das Gesammtministerium eine Vetition aericktet. welche auf die' äußerst bedrängte Lage des Handels- und des Gewero e ft a n d e s, namentlich in Wien, hmweist. Der seit mebr als einem Jahrzehnt andauernde wirthschaftliche Stillftanv yabe die Kauskrast der Vevölkerung anhaltend nachthelllg veelnflutzt und dadurch eine aeschäktlicke Ealamität hervorgerufen. Diese Bedrängniß sei , X .sl! k 1 f c. rf gqingeii ourcy oie Einwirkungen der in neuerer Zeit zur Herrschast gelangten allgemeinen europäischen Zoll- und Handelspolitik, wodurch dem inländischen fl - -rf r.. .n , evr r , ' vciuciuqmfcc uiigewoynle nvfaygeoiere entzogen worden. Namentlich das Aufhören des Handelsvertrages mit Num ä n i e n bedrohe wichtige Gewerbszweige in ihren Existenzbedingungen. Der Export nach Rumänien sei auf ein Drittel des früheren Umsang e s reducirt. Außerdem laufen die Handelsverträge mit Serbien und mit der Türkei in nicht allzuferner Zeit ab, so daß die Industrie einer traurigen Zu ku nft entgegen-falit.
Der Schutz agrarischer Interessen sei j innerhalb gewisser Grenzen gewiß be-, rechtigt, dürfe aber nicht einieitig zum
Schaden der Industrie erfolgen, worun-j ter auch die Gesammtheit leiden muffe. Zudem leide die Landwirthschaft unter der geschwächten Kaufkraft der städtischen Bevölkerung. Die Stadt Wien, welche den fünften Theil des gesammten Ertragnisscs der direkten Steuern dem Staate liefere, sei berechtigt, eine Berücksichtiaung zu verlangen, damit die auf den Export nach Rumänien und der Türkei berechnete Schuhwaaren- und Bekleidungsindustrie nicht gänzlich zu Grunde qehe oder genöthigt sei. ihre Waaren zu Schleuderpreisen auf den einheimischen ; Markt zu wersen, zur Vernichtung des j Zilelngemerbes. Bedauerlich sei serner die Herstellung von Schund- undPoselwaare" in den Str af h ä u s ern, wodurch einerseits das Kleingewerbe geschädigt, andererseits die österreichische Jndustrie im Auslande diskreditirt werde. Die Petition gipfelt in der Bitte, die Regierung möge ehestens dem Abschlüsse eines Handelsvertrags mit Rumänien und der Erneuerung des türkischen Handelsoertrages ihre besondere Aufmcrksammt zuwenden und die Erzeugung von Pofelwaare" in den Strafhäusern verbieten. Bemerkenswerth in der Petition ist die Konstatirnng der zwei Thatsachen, daß in Wien der E o ns u m v o n P f e r d efleisch fortwährend steigt, während der Eonsum von Rindfleisch in gleichem Maße abnimmt, und daß die Einnahmen Wiens den Kopf der Bevölkerung um 30 Gulden jährlich höher belasten, als die Einwohner Berlins. Belgische Anarchisten. Deutsche Blätter schreiben: In den letzten Tagen hat in der hennegauschen Industriestadt La Louviöre ein anarchistlscher Eongreß stattgesunden, dessen Beschlüsse ein bemerkenswerthes Streiflicht auf das Ueberhandnehmen der revolutionär - anarchistischen Propaganda in Belgien werfen. Auf diesem Eongresse waren Nicht weniger, als 32 Arbeitervereine vertreten. Die Eongreßtheilnehmer glaubten sich offenbar ganz unter sich, als sie ihre Berathungen begannen. Der Polizei soll es aber trotzdem gelungen sein, zur Kenntniß der Beschlüsse zu gelangen, welche nichts Anderes bedeuten, als eine offene Kriegserklärung der Defuisseaux-Partei an die Staats- und Gesellschaftsordnung. Wie schon bei früheren Gelegenheiten, wurde mit der Beschließung einer allgemeinen Arbeitseinstellung begonnen. Die Glasbläser sollten damit schon im September beginnen, um die Glasbrennerci, eine der bedeutendsten Industrien Belgiens, zu vernichten. Der zweite Beschluß betrifft die anarchistische Propaganda innerhalb der Armee, zu welchem Zwecke ein besonderer Fonds in's Leben gerufen wurde. Mehrere ausaediente Soldaten, welche dem anarchistischen Lager angehören, wurden mit'der Ausgabe betraut, ein anarchistisch-repu-blikanisches Manifest in 10,000 Eremplaren in den Kasernen zu verbreiten. Der dritte und gefährlichste Beschluß geht dahin, bei der nächsten Arbeiterbewegung Dynamit zur Zerstörung von Fabriken und Häusern in Anwendung zu bringen. Man erinnert sich, daß während Arbeitseinstellung von 1887 das Dynamit schon eine Rolle spielte. Die Anarchisten wollen nun in die Anwendung des Dynamits Methode bringen und setzten einen besonderen Ausschuß nieder, um das nothwendige SprengMaterial zu beschafsen. Das sind, falls die Polizei nicht getäuscht worden ist, die Beschlüsse, welche der jüngste belgische Anarchistencongreß faßte. Man begreift, daß die 3!egierung Maßregeln ergriff, um die Herren Anarchisten an der Ausführung ihrer unheilvollen Pläne zu hindern. Wenn es nur nicht auch bei der belgischeu Polizei Pinkertons" gibt! Die oben mitgetheilten Enthüllungen kltn, gen jedenfalls sehr verdächtig. Vom JNlanvr. Das Jubiläum ihres 300sten Erscheinens vor einem und demselben Polizeigericht feiert jetzt die New York Säuferin Molly Maguire im Arbeits haus. An einem Schlangenabentcuer darf es in dieser Saison auch nicht sehleu. Ein Farmer in der Nähe von Orlando, Fla., sah im Sande eine Spur, welche von einer sehr großen Schlange herrühren mußte. Er folgte der Spur und nach 10 Minuten erblickte er die arönte Schlange, die ihm je vorgekommen war. Die Bestie war gerade damit beschäftigt, ein Kaninchen, das sie erschnappt hatte, hmunterzuwurgen, un oer Farmer fpleiie elnflwerlen ozn v wartenden Zuschauer. Als das Kanin chen völlig im Schlangenrachen ver schwunden war, trat der Farmer vor und leate :um Schießen an. Die Bestie abe, erhob, seiner Angabe zusolge, sofort ihren Kops so hoch, wie ein ziemlich großer Mann, schoß vor ihm hin und her, kam ihm dabei immer näher, zichte und streckte die Zunge heraus. Krach ! feuertk der Farmer, und der Schuß brach de, Schlange das Rückgrat. Ein zweite, Schuß sührte den Tod herbei. Die Bestie gehörte zu der unter dem Namen Boa. Constrictor" bekannten Riesen, schlangen-Familie, war 16 Fuß 2 Zoll lang und über den Kopf 4 Zou ore. Hunde spielen in den letzten Tagen ebenfalls eine aroße Rollt unter den amerikanischen Neuigkeiten. Ein Hund als Heilmittel für einen hartnäckiaen Rheumatismus. dieser Fall wird auS Oconee-Eounty, Ga., folgen dermaßen erzählt: Dr. Price litt seit Jahren an einem überaus hartnäckigen NheumattSmuS und verfucyte aue HeuMittel vergebens. Zufällig horte einer seiner Söhne, der in Terss wohnte, daß ein haarloser Mexicanerhund, wenn man ihn zu Füßen des Leidenden schlafen lasse, eine sichere Kur bewirke! Ohne Weiteres kaufte der Sohn einen solchen Hund und brachte ihn heim p seinem Vater. Dieser lachte über eme solche Idee, aber seinem Sobne zu Gefallen versuchte er's. Sobald nun Dr. Price im Bett lag," wird wörtlich mitgetheilt, sprang der Hund herein und legte sich um die ftüe des Kranken Heruni. JRöÄ
vor Ablauf einer Stunde fühlte Prict bedeutende Besserung, und in kurzer Zeit war er vollständig kurirt. So oft er wieder irgendwo Schmerz fühlte, ließ er den Hund sich wider die Stelle legen, und
die Umarme vom Korper des Thieres zog, gleich einem Senfpflaster, den Schmerz heraus. Jetzt muß der Hund jede Nacht der Schlafgenosse des Doktors sein." Der größte, der kleinste und der älteste Mensch sind in den letzten Tagen in vielen Variationen durch die Zeitungen gegangen; jetzt kommt der dickste an die Reihe. Selbiger ist ein Negerin Namens Winnie Johnson, dik soeben in Baltimore gestorben ist, im Alter von erst 49 Jahren. Sie woq 850 Pfund und war sehr klug. Vou ihrem 25. Lebensjahre an nahm ihr Körperumfana dermaßen :u. bin schließlich Thüren, Thore und Treppen erweitert werden mußten, um ihr den Durchgang ... x . i --,.. c . ... ri... jiujcwi. . xoiv wnroe jic zuitt ciicn Mal als Wunder gezeigt. Die Todt bot einen seltsamen Anblick. Der im Verhältniß zum übrigen Körper kleink Kopf verschwand beinahe ganz in dem Üte der schultern, sodaß es aus den ersten Blick schien, als sei qar kein Kops vorhanden. Durch dieHausthür, welch man doch schon bei Lebzeiten der Fraif erweitert hatte, war es nicht möglich, den Sarg hinauszubringen, man mußte das große Schaufenster herausnehmen. Di Leiche wurde, halb gezogen, halb getragen, in den Laden geschafft, mit Hebeln und Seilen auch schließlich glücklich in den Sarg gebettet, und letzterer dann mit Hilfe eines Krahnen aus den Wagen oefördert. Aus Texas ist schon lang nichts Wunderliches mehr berichtet wor-den,-doch auch Texas muß seinen Beitrag zu den wollen wir sagen, Dime-Mu: seums - Neuigkeiten der Saison liefern. So werden denn jetzt von dort merkwür dige Dinge über einen Fifch erzählt, den man wegen der großen silberglänzenden Schuppen, die seinen Körper bedecken, Grande Ecaille" (großen schuppigen Klippfisch) nennt. Die Grande Ecaille erreicht eine Länge von vier bis sechs Fuß und ein Gewicht bis zu 300 Pfund; sie kann sich bis zu 10 Fuß in die Luft emporschnellen. Zuweilen kommt es vor, Laß sie, angelockt von den im Mondlicht schimmernden Segeln, sich auf das Verdeck einer Barke fchnellt; und daß si dabei auch Schaden anrichten kann, zeigt ein Fall, den der Eapitän eines Austern: schifseö, Fritz Rohlcder, erzählt. Sein Schiff war, mit Austern beladen, auf der Fahrt nach Galveston begriffen ; bei star: kem Ostwind herrschte eine hohe Fluth in der Galveston - Bai, und die Grand Ecailles waren auffallend häusig. Plötzr lich schnellte sich ein großer, dicker Fisch dieser Art auf das Verdeck und traf den Maat Albert Miller, der am Vordermafl stand, mit solcher Wucht, daß er. aus di Austernladnng hinunterstürzte und drei Nippen brach. Der Eapitän, der gerade seinen Posten nicht verlassen konnte, mußte zusehen, wie sich das Thier nach einigen Minuten wieder in's Wasser zurückschnellte. Vor einigen Jabren soll eine solche Grande Escaille sich einmal in ein von zwei Männern gerudertes Boot hineingeschnellt und es zum Kentern qebracht haben, worauf einer der beiden Ruderer, vom Schlage des Fisches be täubt, ertrunken sei. Ueber die Schneidiakeit" eines 15jährigen Desperados wird aus Hastmgs, Nebr., berichtet: Ulyifcs Ncl son, ein farbiger unge von 15 Jahren, kam kurz nach Mitternacht in Hachtincrs an, und da im Voraus ein Telegramm aus Holdrldac elnaetrosfen war. 'man solle den Jungen als Taschenuhr Dieb festnehmen, so traten, als cr aus dem Zua stieg, zwei Polizisten aus ihn zusind erklärten ihn zu ihremGefangenen. Sofort zog der Knabe einen Revolver, feuerte, und der eine Polizist stürzte tödtlich verwundet zusammen, wahrend der junge Desperado blitzschnell in der Dunkelheit verschwand. Der andere Po lizist setzte den Sheriff und den Polizei chef in Kenntniß, und G Mann machten nun Jagd auf Nelson. Sie fanden ihn in unkrautbewachsenem Gestrüpp und riefen ihm zu, er solle sich ergeben. Keine Antwort. Zwei der Häscher traten in das Gestrpp. In dleiem Auaen blick sprang Nelson auf und feuerte: dicht am Kopfe des einen Polizisten sauste die Kugel vorbei, und der Polizist rannte davon. Der Knabe feuerte wieder, und dieses Mal riß die Kugel dem fliehenden Hascher einen Finger weg und prallte schließlich an der Taschenuhr ab. Doch . f7 .r.t..?L.. . r. r vas cyonzie rommi nocy. ie Poiizl ften schössen in daS Gestrüpp, bis ihre Munition erschöpft war ; da sprang plöhlich der Junge aus seinem Versteck her aus tu ieder Hand emen Revolver - stürzte nach der Stelle, wo die Häscher ihre Pferde angebunden hatten, schwang sich auf eines derselben und sprengte davon, obwohl er, wie sich später heraus stellte, im Gestrüpp einen tödtlichen Schuß in den Rucken erhalten hatte. Nachdem die Polizisten Verstärkung und frische Munition erlangt hatten, setzten sie die Verfolgung fort und feuerten auf den Jungen, bis sie sein" Pferd getödtet hatten, und er keine Munition mehr be saß. Dauli erst ergab er sich. Ein vergessener Regenschirm verschwindet oft schon nach wemgen Minuten ; daß aber etwas liegen Gebliebenes 25 Jahre lang an seinem Plätzchen bleibt noch dazu im Freien und dann vom Vesivcr wieder gemüthlich geholt wird, dieser Fall steht wohl einzig da. In der Schlacht bei Gettysburg, gerade ehe der fürchterliche Kampf losbrach, nahm ein UnionSfoldat seine Feldflasche von öer Schulter und legte sie in einen Fclsspalt. Nach der Schlacht dachte er nicht mehr daran, und auch später kam ihm die Feldflasche nie wieder in den Sinn. Als er aber bei der kürzlichen Reunivn wieder auf das Schlacht seld kam, und alte Erinnerungen ausge tauscht wurden, da zuckte ihm wie ein Blitz der Gedanke an die Feldflasche durch das Hirn. Neugierig, aber ungläubig sah er nach ihr und fand sie an derselben Stelle, wo er sie gelassen. Man bedenke, daß das Schlachtfeld nach dem Kriege der Gegenstand genauer Durch forschungen war ! , Merrschauinvfeiftn, lange deutscht Vfeifen, Cigarrenspitzkn etc. bti Wm. Mucho, No. 199 OS Washington Str.
Vom Auslande,
Neben jener Leistung auf dem Gebiet der Chirurgie, von der wir kürzlich Mittheilung machten, der AnHeilung von Gliedmaßcn, die schon längere Zeit von dem Körper getrennt waren, können wir heute von einem chirurgischen Eingriff Kunde geben, der wohl noch über jene Operation hinausgeht: von der Einheilung von Leichentheilen in den lebenden Körper. Herr Dr. V. aus N. veröffentlicht in der letzten Nummer der Berliner Klinischen Wochenschrift folgenden Fall: Ihm wurde ein Blerbrauerlehrlmq zugeführt. der sich eine tiefgehende Verbrennung beider Füße , durch einen Fall in eine Pfanne mit kochendem Bier zugezogen hatte. Die dadurch entstehenden Geschwüre konnten trotz bester Behandlung nicht heilen, weil die Größe des Defektes ein Herüberwachfen der Haut nicht zuließ. Da kam die Transplantation von Hautstuckchen m Frage, das heißt jene von dem französischen Arzte Reverdin erfundene Methode, Hautdefekte durch kleine Hautstuckchen aus anderen Körpergegenden zu decken, welche dann auf dem entblößten Fleifch einzuheilen pflegen. Zu einer solchen Flickarbeit" aber fehlte Dr. B. das Beste, nämlich der Flicken. Em anderer Patient, der Hautstuckchen hergab, fand sich nicht, und dem Kranken selbst konnte in Folge seiner großen Schwäche eine solche Operation nicht zugemuthet werben. Da entschloß Dr. R. sich kurz und entnahm der Leiche eines , c - c ' r. vor wenigen mnoen ver cyieoenen allen Mütterchens einen großen Hautlappen, zerschnitt ihn, nachdem er ihn noch m lauwarmer Kochsalzlösung einige hundert Schritte transportirt, in Läppchen von 1 Quadratcentlmeter und befestigte diese kunstgerecht auf den Wunden. Nach zehn Tagen waren von 20 Pflasterchen 24 eingeheilt und für feinste Berührung empfindlich, der Defekt zum größten Theile gedeckt und damit beide Beme, die früher der Amputation hatten versallen müssen, gerettet. Das ist jedenfalls das seltsamste Pflaster, da3 je gelegt worden! D i e ehemalige Kaiserin der Franzosen Eugenie erhielt, als sie sich mit Napoleon III. vermählte, unter anderen Geschenken von der Stadt Ltöge ein Spitzenkleid, in das auf feenhaft zartem Grunde eine Legion Veilchen, die Lieblingsblume der Napoleoniden, eingewebt war. Dieses Kleid trug die schöne Spanierin ein einziges Mal in ihrem Leben, nämlich auf dem Wege zum Traualtar. Vor einigen Tagen gelangte die Robe, die einen Werth von mindestens 30,000 Francs repräsentirt, in einer weißen Atlas-Kassette sorgfältig verpackt, an die Adresse ihrer Nichte, der Prinzessin Marie Lätitia Bonaparte, der zukünftigen Herzogin von Aosta. Die Kaiserin legte dem Geschenke Zeilen des Inhalts bei: sie hätte gehofft, das Gewebe, das sie im stolzesten Augenblicke ihres Lebens getragen, der Braut ihres Sohnes anlegen zu dürfen; der Allmächtige habe es anders gewollt. Möge das Kleid denn Lätitia an deren Hochzeitstage schmücken, und der Himmel walte, daß ihr Glück auf festerer Grundlage ruhe, als dieS bei der Kaiserin der Fall gewesen. .. .Wie einem Wiener Blatte berichtet wird, hat die Kaiserin Eugenie ösfentlich erklärt, daß sie am Hochzeitstage ihrer Nichte auch drei junge Bräute ; reichlichster Welse ausstatten wolle. Die Mädchen müssen in gleichem Alter mit Prinzessin Lätitia stehen; eine soll Französin, die zweite Italienerin, die Dritte Engländerin sein. Die. jungen Äamen haben keine andere Ausgabe, wenn sie der Wohlthat theilhaftig geworden, als jedes Jahr an ihrem Hochzeitstage in die Kirche zu gehen und ein Gebet für den Herzog von Aosta und seine Gemahlin zu sprechen. Selbstverständlich sind die Bewerberinnen sehr zahlreich, umsomehr, als auch Prinzessin Lätitia erklärte, sie wolle den betreffenden Mädchen je ein Hochzeitsgeschenk machen. DiePetroleumcfuellenin bei Nähe von Baku haben m der letzten Zeit viel von Feuer zu leiden gehabt. Zahlreiche wichtige Bohrlöcher brannten aus, und es ist in Baku allbekannt, daß das Feuer meist von ruchlosen Brandstistern angelegt wird, welche nach vollzögencm Verbrechen spurlos verschwinden. Auch in der Nacht zum 9. August wurden die Einwohner von Baku durch das gewaltige und schauerliche Schauspiel eines großen Petroleumbrandes in Aufregung versetzt. Schon am vorhergehenbei. Tage sah man aus den Balachani", d. h. aus der Stelle, wo das Naphta aus der Erde hervorsprudelt, eine schwere, schwarze Rauchsäule kerzengerade gen Himmel emporsteigen; eine mächtige Feuersäule erleuchtete die Nacht darauf oie 12 Kilometer von der Brandstätte entfernte Stadt taghell. In der Nähe erblickte man ein wogendes Flammenmeer vor sich, aus dem haushohe Feuerwellen emvorschluaen. Und ein Wasser war es Z. . ' . l in c - . auch rn ver yar, oas mer in zrano gerieth. Es brannte der mit zahlreichen Naphtaquellen bedeckte Romansee. Man soll übrigens, wie die in Baku erscheinende Kaspia" mittheilt, diesmal dem Lrandstister auf der Spur sein. E i n entsetzlicher Unglückssall ereignete sich jüngst in Königsberg i. Pr. Fünf junge Leute, vier Setzer und der Vormann der Königsberger Allgemeinen Zeitung, hatten an dem milden Abend eine Bootfahrt auf dem Schloßteich unternommen und ollten nach etwa halbstündiger Fahrt wieder heimkehren, als plötzlich dadurch, daß einer der Mitfahrenden aufstand, das Voot aus dem Gleichgewicht, kam, im Augenblick voll Wasser war und bald darauf kenterte. Trotzdem Hülfe in nächster Nähe war, konnte in der stockdunklen Nacht keinem der Gefährdeten Rettung gebracht werden. Einer hielt sich eine Zeit lang durch Schwimmen über Wasser und konnte dann durch ein herbeigeeiltes Boot aufgenommen werden, während die anderen Vier ertranken. Erst am Mittag des anderen TageS gelang es, die Leichen, deren Züge durch den Todeskampf .entsetzlich verzerrterschienen, aufzufinden. Von den Verunalückten war der Vormann verheirathet. derselbe hinterläßt nach einjähriger Ehe eine junge Frau und ein Kind.
R.AugusbKööu!S's
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