Indiana Tribüne, Volume 11, Number 358, Indianapolis, Marion County, 13 September 1888 — Page 3

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Staren von W. H ei m bürg.

sif0?ts,?ung.) Tarni oftrte Nch wieder eine'hür; eine seidene Schleppe rauschte; das Brnntpar war riiigclrctett. Tiefe Stille, litt) nun klan voll und laut des Predigers Stimme durch den Na um: Sei getreu bis in den Tod. so will ich Tir die Krone dcS Lebens geben." Er sprach ron der Treue, dan sie da5 ?l und O der Ehe sei. dafz (ort dem Menschen keine derrlichere Duzend gegeben. als Treue, und fcntf, wo sie wohne, kein Unfriede weilen, kein Mißverstand nil) auskommen könne. Wie Dolchstöße trafen die Worte Lu cienö Herz. Wie verurtheilt kam sie sich vor. Treue! klang cL in ihrer Seele hatte sie nicht die Treue gebrochen, die Treue gegen ihn, gegen die Schwester? Ihr schwindelte. Wollte denn die Pre digt kein Ende nehmen? Jetzt endlich kniete daS junge Paar nieder und empsing den Segen. Dann ein lautes kirnen" ein leises Geflüster, das Rauschen der Vrautschleppe, und Lucie wußte, die Eeremonle ti vorüber. Gottlob! Sie hatte keine lare Vorstelluna von dem, was um sie her qeschah. Sie sah nur, wie Hortense die . Arme um den Nacken des alten Herrn ' schlang, wie Alle sich hIndeschuttelnd um i das neuvermählte Paar drängten, und ! sie horte den Ausruf des Schreckens, als ! der Aaron plötzlich schwankte und wie leblos in dcö jungen Ehemannes Armen lag. Eine Scene unbeschreiblicher Verwirrnng folgte. Man drängte sich um den regungslos daliegenden alten Herrn, sprengte ihm Wasser in'S Gesicht und rief nach dem Arzt. Nicht lange dauerte eS, bis Dr. Adler, welchen die ausger schickten Diener zufälligerweise auf der Straße gefunden litten, erschien. Aengstigen Sie sich nicht, gnädige Frau, es ist nur ein: Ohnmacht," sagte er nach einer kurzen Untersuchung, die Aufregung, die schwüle Gewitterlust." Er nalnn'ihn wie ein Kind auf die Arme und trug ihn hinaus. Hortense und ihr junger Gatte eilten ihm nach ; die Andern blieben leise redend beisam men. Er konnte so lange nicht stehen," bemerkte ein alter Major und strich sich den silberweißen Schnurrbart; ich hab'S ibm vorher gesagt, er sollte sich einen Stuhl bringen lassen; aber sein Wahr spruch war von jeher: Lieber todt als unhöflich!" Aoler," sagte Waldemar W?ber, als der alte Herr wieder zu sich gekommen, während er an HortensenS Arm dem Speisezimmer zuschritt, thue mir den Gefallen, bleib' hier; eS ist doch eine ängstliche Geschichte, und " Ich kann nicht, Waldemar, wahrhaftig nicht; aber ich komme gegen halb sechs Uhr vor und frage nach, wie eS geht. Lebe wohl, und wenn ich Dich nicht wiedersehen sollte dann alles Glück der Welt, mein alter Freund!" In wenig Minuten war die kleine Ge? sellschafk im Speisesaal versammelt; auch de- Baron war wieder erschienen; er hatte sich rasch erholt und wollte durchaus an dem Diner theilnehmen. Acht Tage waren nach der Hochzeit und der Abreise des jungen Paares ver gangen, da hielt Lucie einen Brief in der Hano. auf den Hortense mit ihren riesigen Buchstaben die Adresse geschrieben. Meine Luz! Bitte, packe umgehend Deine nöthigen Sachen und komme. Wlr sind bereits seit zwei Tagen in Woltersdorf; ich hielt es nicht mehr aus in Frankfurt zwischen den mir doch sehr frem en Mensche, die mich wie ein Meerwnnder begafften und von einem Diner zum andern zerrten. Der einzige Lichtstrahl ist seine Mutter. Dasnr ersrent er iq einer jung verhel ratheten Schwester, die mich durch ihre Neu gier aus einer Anfreguug in die andere trieb. Sie wich nicht von meiner Seite und hätte am liebsten gesehen, ich führte meine Vergangenheit in rhoto graphischen Aufnahmen bei mir. Wem siebst Du äbnlicb. Hortense, Deinem Vater oder Deiner Mutter?" Wo lebt Dein Bater jetzt Y" War er auf der Hochzeit?" Wag hattest Du denn für ein Vrautkleid?" Nicht wahr, Dein Vater war Ofsicicr" Weber hatte natürlich so viel zu thun er war ja fast während eines JahreS uf unseren Spuren nach der langen Trennung seiner Mama zu berichten, wie eS iym ergangen, daß er meine Situation nicht bemerkte. Da erklärte ich am vier ten Abend unseres Dortseins, ich wolle fort. Wohin ? Es ist mir gleich, nur fort!" Dann nach Hause," sagte er. 3ch glaube, er hatte Lust, die Sache etwas übel zu nehmen; ich beachtet? eS aber nicht. So kamen wir denn hier an. Woltersdorf ist so nett, wie ich eS noch in der Erinnerung hatte; am meisten freute ich mich, als mir der Goldfuchs und die Hella", die einen Tag vor uns mit Gero eingetroffen waren, entgegen wieherten ; mein erster Gang rrav in den Stall. Dein Zimmer habe ich heute früh auSacsncht; vor den Fenstern plät schert ein Springbrunnen, ei':e steinerne I 1. . r i r t. r.f C .... Vtyinpy?i!gcicuin)asl inqcri um ucuiciucu her im Schotten alter Linden; es ist Rokoko, echt ökokoko. Komme bald, Luz! Deine Sachen laß durch Minna ver packen, sie mögen mit meinen Kisten und Kasten yergejchlckt werden. Telegraphire, mit welchem Zuge Du kommst, ich hole Dicy selbst von der Haltestelle ab. , Deine Hortense." Lucie stand bereit? am andern Morgen reisefertig vor Mademoiselle; die kleine Dame hatte Kopfschmerzen und war zum Weinen aufgelegt. Grüßen Sie mir Hortense. Lucie, und vergessen Sie nickr zu schreiben! Denken Sie, daß wir hier leben wie in einer Gruft, der Baron und ich. und daß Madame und Monsieur die Verpflicht tung haben, uns zu besuchen. Leben K shl I Ich begleitete Sie gern jum

Vahn'hof, aber ich fürchte, meine Nerve halten es nicht aus." Sie küßte des Mädchens Stirn und wandte sich schluchzend ab. Lucie ging, um dem Baron Adien zn sagen. Als sie die Thür öffnete, erblickte sie Doktor Adler beim Glase Wein mit dem allen Herrn. Ah, Sie kommen, Abschied' zn nehmen?" rief er. Lucie trug eine kleine Reisetasche am Niernen über der Schulter und einen leichten Mantel über de.n Arme. Uild er streckte ihr die Hand hin. Leben Sie wohl, liebeS.Kind, alles (lück für Schloß Woltersdorf und seine Bewohner!" Sie wagte nicht, die Augen aufznschlagen. Adieu!" stammelte sie und ihre Hand aus der des Barons bcsreieud, wendete sie sich rasch um und schritt der Thür zu. Sie hörte, wie Adler den Stuhl wieder heranschob, von dem er aufgestanden, und in einem unterbrächenen Gespräche fortfahrend, zu dem alten Herrn sagte: Da bin ich nicht ganz Ihrer Meinung, Herr Baron." Es k.'ang völlig ruhig. Die unbewegte tiefe Stimme tönte ihr noch in den Ohren, als sie, schon meilenweit entfernt von Hohenlohe, sich dem Ziel ihrer Reise uäherte. Es war gegen Abend, als sie anlangte auf der kleinen Haltestelle, die mitten im freien Felde lag. Auf dem kiesbestrcu ten Platze vor dem hölzernen, vorn offenen Gebäude stand Hortense in staubgrauem Lciuenkleide, hinter ihr ein Diener. Sie spähte zu den ersten Wagen hin und merkte eS nicht, daß am Ende des ZugeS ein junges Mädchen ausstieg und zu ihr eilte. Hortense!" rief es neben ihr, und die Beiden hielten sich in den Armen, als seien sie jahrelang getrennt gewesen. Wie geht eS Dir?" Und Dir?" Und Du bist gern gekommen, Luz? O, so gern!" Sie saßen dann in dem eleganten Landauer und fuhren in rajchem Trabe durch den duftigen dämmernden Sommerabend der neuen Heimath zu. Entschuldige, da Weber Dich nicht begrüßte; er wollte kommen ich weiß nicht, wo er geblieben; er hat sich mit solchem Eifer auf die Wirthschaft ge stürzt" O bitte. Hortense ! Und Lucie sah in das schone Gesicht der jungen Frau, über dem ein müder Zug lag. Wie freue ich mich auf Deine Heimath!" sagte sie, HortensenS Hand fassend. Wir sind gleich da; dort sieht schon daS Dach über den Bäumen hervor." Vor dem weit geöffneten Portale hielt der Wagen ; der 'Diener balf den Damen beim Aussteigen; ein Mädchen in weißem Häubchen und blendend weißer Schürze sprang herzu und nahm das leichte Reisegepäck LucienZ in Empfang. Willkommen!" sagte Hortense noch einmal und küßte sie auf den Mund. Jetzt ist mir schon ganz traut und heim lich, nun Du da bist." Sie faßte Lucie an der Hand, und so stiegen sie die weißen, mit blauem Teppich belegten Marmorstufen hinauf. Sie waren durch ein kleines Entrse

geschritten, und Hortense öffnete linker Hand eine weißtackirte. Thür. Möge eö Dir gefallen!" O, Hortense wie schön!" sagte Lucie. Sie standen auf einem spiegelglatten Parquet; weißer, mit RosenbonquetS bedruckter baumwollener Stoff bekleidete die Wände, das Himmelbett, die Polsterstöhle. Ein Marmorkamin mit Spie qel, verschnörkelte Möbel, unter der Decke eine rosa Ampel und durch die Fenster die rosige Beleuchtung des Abends eS war wie ein Märchen. Hortense sehte sich in eiuS der kleinen Sejselchen. Mach' es Dir bequem," sagte sie und nahm den Hut ab; ich warte auf Dich,- dann könuen wir speisen. Ist Herr Weber daheim ?" fragte sie das Mädchen, daS LucienS Sachen eben brachte. '. , Der Herr ist noch nicht zurück!" Thut nichts wir wollen in einer Viertelstunde essen; bestellen Sie eö unten!" Lucie machte eilig ihren Anjug ein wenig zurecht, bürstete den Reisejtaub ab und ordnete die blonden Haare. Mir ist'S, als passe ich gar nicht in diese buute Pracht," sprach .sie und. sah traurig lächelnd auf ihr schwarzes Kleid herunter. Wie sagtest Du?" fragte Hortense, die an etwas anderes gedacht hatte. Und ohne eine Antwort abzuwarten, .setzte sie hinzu; ,,Komm, Lucie, mich hungert' Gehorsam folgte daS Mädchen. Sie war ganz verwirrt von der üppigen koketten Einrichtung dieser Räume. Wie schön habt Ihr eS, sagte Lucie, als sie wieder in dem kleinen Bondoir HortensenS standen, ich werde mich gar nicht an die Herrlichkeit gewöhnen können." Hortense sab unaeduldia nach der Uhr, die aus dem Kamin tickte; sie wieS auf nahezu Acht. Wenn er nicht bald kommt " sagte sie. 0, laß uns doch warten; erzähle mir von Dir, Hortense." WaS ist da zu erzählen, Luz!" erwiderte die junge Frau, ich schrieb Dir ja schon." Ich dachte Dich heiterer zu finden." O, ich müßte nicht bin ich eS nicht? Ich fühle mich ganz zufrieden ; ich habe es ja so gewollt." Sie stand mit dem Rücken gegen das Fenster; Lucie konnte ihr Gesicht in der tiefen Dämmerung nicht erkennen. Durch das anstoßende Zimmer kamen nun rasche Schritte; im nächsten Augenblick trat der Hausherr herein. Ich bitte tausendmal um Entschuld!m k m . -t ...r . - " j gung. zagre er zu oriense yeruver eilend; aber warum hast Du nicht noch ein kleines Weilchen gewartet? Ich war zwei Minuten nach der verabredeten Zeit auf der Haltestelle ; am Ende der Ehaus. see verschwand eben Dein Wagen, und da ich daS Pferd lekchtsinnigerweise be, reitS zurückgeschickt hatte, so mußte ich zu r r. n - tfupc geyen. gramem Mie alter hier eiugetrosfen?" Sie wies zu Lucie hinüber. Dort! Und mir wollen essen." Er begrüßte daS junae Mädchen und bot dann Hortense den Arm. Sie saßen . bald darauf an dem runden Tisch im Speisezimmer. Lucre mußte berichten. ' pi es dem Qaun ersehe und le er die

Trennung ertragen ; Hortense sagte kaum ein Wort. Als die Rede auf Woltrsdorf kam und schließlich auf seine Umgebung. bemerkte Weber; Wir müssen auch gelegentlich unsere ;

Besuche machen, Hortense; ich habe blS jetzt in allen Familien verkehrt." Ich liebe keine große Gesellschaften, Waldemar." erwiderte die junge Frau; bitte, verschone mich damit!" Ich glaube, das kann ich nicht, liebes Kind." Aber was gelzen mich diese Menschen an? Ich will nicht. Waldemar." nf -P. . MM vcnn jVi mair winir, .orrense, und ein leichtes !)ko, färbte ihm d'e Stirn, ist die Sacht' entschieden ; ich kann Dich nicht mit Gewalt in den Wagen heben und werde ertragen müssen, daß mein -HauS eine Art Einsiedelei wird." Das ist das Allerbeste!" erklärt Hortenze und klingelte nach dem zweiten Gang. Ich fürchte nur. Dir wird die Einsamkeit am ullerersten lästig; es ist öde auf dem Lande ohne die guten Freunde und getreuen Nachfont. Oede? Ich Haie ja Lucie, mein Klavier, meine Malerei und die Pferde." Er lachte leise, während er Wein eingoß. Lucie verstand ihn, es war kein lustiges Lachen; Hortense hatt? Alles aufgezählt, waS'üe besaß von ihm war keine Rede. "Xou3 Ycrroos," sprach er rahig, ich halte eö aus, denn ich habe Dich, Höriense; und wenn ich sehe, daß Du Dich ohl fühlst in Deinem Hanse, so werde ich den Umgang nicht vermissen. Er trank, indem er über da? G"a? hinweg die schöne Frau anschaute. In diesem Augenblick erschien hinter dem Diener eine kleine starke Fran, daS freundliche Gestcht von weißer Haube umrahmt, eine große weiße Schürze um die Hüfte und ein gewichtiges Schlüsselbund an der Seite. Bitte viel tausendmal um Verzeihung," begann sie nach einem altmodischeu Knir. bringe nur der Gnädigen das Wirtschaftsbuch." Sie legte ein Buch neben HortensenS Teller und trat zurück. Wollen es die gnädige Frau später nachrechnen? Und dann möchte Ich bemerken, daß die Mit?) abgeschlagen hat; die Frau hat überall nur den Marktpreis bekommen in der Stadt." Hortense rührte da? Buch nicht an. Waldemar nahm es und blätterte darin, (ffortietzuna folgt.) PplUlsÄ unreif. Lieber die politische Lage des französt, fchen Volkes" betitelt sich eine dieser Tage in Paris erschienene kleine Schrift des bekannten ausgezeichneten französischen Diplomaten G r a f e n E h a u d o r d y. in welcher dieser seine Ansichten iiUt das heutige Frankreich niedergelegt hat. Die Münchener Allgem. Ztg." bringt einen längeren Auszug aus dieser Schrift. d?m wir Folgendes entnehmen: Graf Ehaudordy gibt sich keiner Täuschung über den Ernst der Lage seines Vaterlandes bin. Er ruft in der Vorrede jeines Werkes feinen Landsleuten zu: Der bereits begonnene Niedergang wird rasch um sich lzreifen. Wir werden bald die hundertzährige Gedenkfeier der Revolution begehen. Wenn bis dahin nicht ein euergischer Entschluß gefaßt ist, kann daraus ein unheilbares Uebel entstehen." Graf Ehaudordy ist von der Nothwendigkeit einer Aenderung im gegenwärtigen Negiernngssysteme überzeugt und bemüht sich in 'seiner Schriftdie Mittel' auseinanderzusetzen, wodurch ohue Schaden für die Republik jene Aenderung durchgeführt werden könnte. Die französische Nation, sagt Graf Ehaudordy inEingange sei: ner Schrift, besitzt nicht die nöthigen Eigenschaften, um die politischen Fragen zum wirklichen Wohle des Staates zu lösen. Noch nicht reif genug, gelaugte sie zn schnell dazu, sich selbst zu regieren. Dank ihrem beweglichen Eharakter ist sie äußeren Eiudrücken zugänglich. Ihr Urtheil ist .meistens ungenau, denn eS ist häusig von Feindschaft, unüberlegter Leidenschast oder gar persönlichem Hasse dlctirt. Seit der Revolution und Napoleon I., sagt Gras Ehaudordy, hat man einen falschen Weg eingeschlagen, indem man versuchte, in Frankreich daS sogenannte liberale oder parlamentarische System einzuführen. Nach Jahrhunderten eines absoluten, monarchifchen Regimes, dem der jacobinische TerroiismuS und die Entartung der kaiserlichen Macht auf dem Fuße gefolgt waren, war es unklug, daran zu denken, daß die französische Nation mit einem Schlage jene geistige Unabhängigkeit erlangt habe, welche für eine Selbstrcgierung nothwendig ist. Ehandordy glaubt, daß das Rcpräsentativsystcm in einem Lande, das von politischen Leidenschaften so i'chr durchwühlt ist, wie Frankreich gegenwärtig, nur in l. flf..i.!ii C. .i..n.f ...f. 1.3 -'- - ver nulornar oeo laalsooeryauples cm Gegengewicht finden könne. Denn daS rein parlamentarische System ist blos in einem Lande denkbar, dessen RegierungSPrincip unbestritten ist und wo die Rechte des Staatsoberhauptes ohne Schwierigkeit ans dessen Nachfolger übersehen. In Frankreich besindet man sich Gegenwart dreier Regierungspnncipien, von denen ein jedes durch einen beträchtlichen Jruchthcil des Landes auf daS Energischste vertheidigt wird. Heute ist die Regierung Frankreichs republikanisch und parlamentarisch, daS Land selbst demokratisch. Die übermähige Spaltung der Parteien macht die regelmäßige Funktion dieser Regierung unmöglich. Die Folge davon ist die allmähliche Zerstörung der ganzen VermaltungSmafchine. Die Temokratie ist jehr kostspielig, denn Jeder glaubt, ein Recht auf daS allgemeine Budget zu besitzen, und die Minister, aus Furcht, ihre Portefeuilles tu verlieren, befriedigen diese ungerechtfertigten Wünsche. Daraus geht natürlich der finanzielle Ruin de? Landes und die größte Unordnung in der Verwaltung hervor. UeberdieS haben, dank den un ufhörlichen Personenoeränderungen, die zur Regierung gelangenden Ätänner nicht die Zeit, sich die nöthigen Geschäftskenntnisse zu erwerben, und müssen daher nothgedrungen daS Land sehr huusig den unglückseligsten Irrthümern aussetzen. Zum Schluß rückt Graf Ehaudordy dem Boulangismuö an den Leid. Trotz aller Revolutionen ruft der französische ffiflomat bjtter aus bat,Nch.Fr!kreich

daran gewöhnt, nur die AittonkM VccSi jenwen ttnzncrrennctt, der verstanden hat, prpulär zu werden. Das französische olk hat cs seit jcber geliebt, sich in einem linzigen Menschen zu incarnircn und diesem dann blindlings zu folgen. DaS französische 'olk. daS so wenig für die Politik geschaffen ist" E Hand ordn erinnert an daS bekannte Wort Fon? frc?: ,,I.e l;ranc;ais est spirituel. uuiis t n polit'que i! n'est pus intelli. pciit" lu-rlieit im gegenwärtigen Au: genblickc daS öüentlicr:e Wohl anS dein Äuge und beschäftigt sich mit einem i'ianiie. Kr dein Vaierlande keine hervorragende Dienste geleistet hat, sondern dem eS einfach gefiel, sich kühn in den Vordrrgiund zn drängen, und dadurch cüüie Ueberlegnng daS Land den größten (gefahren auszusetzen." Vom Nnslaude.

. In einer englischen Mo natSschrift weist Oberst E. Mauriee klar nach, daß Englands Flotte für Deutschland und Italien wenigstens 500,000 Mann Landtruppen gleichkommt. Jkc: lien wird nicht im Stande sein, seinen lleberschuß vou 300,000 Mann über die Grenze zn schicken, wenn nicht die englische Flotte die französische im Schach hält und sie daran verhindert, sich auf Italien zu stürzen und an irgend einem Punkte seine Truppen ansznschiffen. Und für Deutschland liegt der Werth der englischen Flotte darin, daß sie jedenfalls die Ausschiffung von 50,00 Franzose.! und S0,000 ökussen in Kopenhagen ver hindert. Ledere würden in Bereinigung mit L0.000 Dänen eine Streitmacht von IL0.000 Mann darstellen, zu deren Jnschachhaltnng Deutschland 200.000 Mann vou der französische Grenze abziehen und nach Norden werfen müßte. Die englische Flotte aber würde Deutschland außerdem den Besitz von Königsberg, Danzig und Memel sichern und es ihm ermöglichen, über Polen Rußland anzugreifen, ohue einen See-Angrisf feitens Rußlands befürchten zn müssen. Vielleicht sind (so bemerkt hierzu der Londoner Korrespondent der Köln. Zeitung) die interessanten Auöcinandcrs setzungen des Obersten Manrice etwas übertrieben, abr das ist nicht zu bczweifeln, daß der Veitritt Englands zum mitteleuropäischen Friede-isbunde nicht allein dessen friedenerhaltende Macht stärken, sondern auch seine VcrtheidigungSkraft im Falle eines Krieges bedeutend vermehren würde. Jedenfalls haben diejenigen Unrecht, welche von einem Beitritt abtraten, weil Großbritannien für die Militärmachte ein unwesentlicher Faktor sei. Nach An f st e l l tt n g d e S reichscisenbahnarntes über die auf deutfchen Eisenbahnen ausschließlich Bayerns im Monat Juni d. I. beim Eisenbahnbctrieb vorgekommenen Unfälle waren im Ganzen zu verzeichnen: 5 (intgleisuugcn auf freier Bahn, 13 Entglcisungen und 10 Zusammenstöße in Stationcn und 105 sonstige Unfälle (Ueberfahren von Fuhrwerken, Feuer im Zuge, Kessclcrplosioncn und andere Ereignisse beim Eisenbahnbetriebe, sofern bei letzteren Personen gelödtet oder verletzt worden sind). Bei diesen Unfällen sind im Ganzen, und zwar größtcntheils durch eigenes Verschulden, 103 Personen verunglückt, sowie 15 Eiscubahusahrzcuge erheblich und 72 unerheblich beschädigt. Von den leörderten Reisenden wurden 4 gelödtet, und zwar entfallen 2 Tödtungcn auf den Verwaltungsbezirk der königlichen Eifenbahndireklion zu Berlin und je 1 Töstung auf die Verwaltungsbezirke der königlichen Eisenbahndirektionen zu Magdeburg und Köln (linksrheinisch). Von Bahnbeamten und Arbeitern im Dienst wurden bcirn cigeutlichen Eiseubnhnbetriebe 20 gctödtct und sil) verletzt, vou fremden Personen seinschließlich der nicht im Dienst besindlichen Bahnbeamten und Arbeiter) 3 getobtet und 10 verletzt. Außerdem wurde bei ?!cbeubcschästiguttgen ein Beamter verletzt. Vüc?erUnion 9? 18. DaS Publikum ist Netmit erluckt. k,m anderes o9 m t d?m Union Stemvll, U H., vkisebenes Brod zu kaufen. Beter Hammerle Sekr. ZAportirte deutsche Heilmittel dcr berühmten Anker-Marke. in acwisscnhaftcstcr Weise an? nur bat testen Nohskoffcn hergestellten Heilmittel sind nicht nur in Dculschland in fast jcdcm Hause zu sin) 'N, sondern auch in d.'N Bcr. Staaten lci-nt man ta ltich melir deren überraschende Wirksamkeit kennen und schätzen. Der s IM ICER10 BÄWÄMS " Pain Expeller ist bekannt als das beste und zuverlässigste ZKittel gegen Yicht. NheumatiSmus, ElicSerreißcZ. sirrevschuß, MikenschmerzkN, öüstwrh,' Nrrrc schmerzen, ikopf und Zahnschmerze, Skiterstechrz. Erkältungen :c. CS giebt kein zweite? Mittel, daS a schnell vnd sicher diese Scherzen tertreiö!. vnls oO CentZ. AMICER- SS HÜLCK StA SARSAPARILLIAM. TikseS großartige Vlutrri:.ignngmit!el übeririZst tiermöge sein gewissenhafte ScrstcllungSwcZsk alle aperen SarZaparill-Erjeugnisse au Wirksamkeit, wie rla versuch beweise wird. PreiZ 51 die Flasche. fi . flftüECER- MJPJ& a COWGO-P5LLEM. c5ert uiü OZagenleidcnde, welche daZ Beste, waZ e tl:it. 0:30t it Leiden gebrauchen wollen, sollteu nlÄtvsäuul n.d!e Azker.Conga-Pilleuia tZebrsLch zu urhmcu 25 LentS Kein Wort zu viel ist Zier behauptet: 25iähriae Erfolge beweisen, dsi die obigen Ankcr-Mlllcl halten, waS vcriproch.: lvird. Man darf unbedingtes Vertrauen dM kanen. es wird nicht getäuscht. Zu habeu bei allcu Dr.guijten. F. AD. RICHTER & CO., Importe S. 310 Sroadroay, New Jork. v""rl itf de, ;V vnto. Müller. D'ntsch, Äv"dek,. Sudr?est Ecke .d' inotn . Onst Sie . Jnsta avnl'S. Ind. Arbeiter-Halte (früher rnrnhalle.) Verein' und ?ogen werden darauf aufmerk sam aemacbt, daß obtae Halle sich sehr gut zur Vbbaltuvg von Versammlungen, Kränzchen, Nnterhakwngen usw. e'gnet und für solche Zweckt billig miethen ia. Mau weude sich i a die Office d. Llts.

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