Indiana Tribüne, Volume 11, Number 358, Indianapolis, Marion County, 13 September 1888 — Page 2
Jndiana Tribune. Erscheint glich sed SssVtsgk. lt:iche.DtKllne' folet durch dn Trer l2 Cent ,r Woch. vi Snntag'.rridan ä Cent per Wo, eid Zusammen 15 ttent ober J5tntlptnat. Per P,A lUfiffdlit in oraude,ahlung 15 ptt Jahr. Ofütc: O. Warvlandür. Jdiucholi!. Ind., 13 Sipt'br 1833. Slufreguttg und LtbenSkrafto Die Ansicht, daß durch aufregend Thätigkeit das Leben verkürzt wert, ist m if nr(rtt(f itV ritt-K rttti4t OT TltTTI tVfcll VlkVtllilt tliiw 4tv w i ärztlichen Autoritäten unterstützt. AlleS, ! wag die Thätigkeit deS Herzens beschleu, nigt," erklärte erst kürzlich der bekannte Dr. D. V. Nichardson in einer Vor- ! lesunz vor dem Sanitätsinstitut von ; (t!.HkriUnn!n 9)srf rn svrrfrtltWrt besteuert und verkürzt das Lebensoermö gen." Wenn roir aber die Thatsachen, die sich unS in der menscklichen Gesell, schaft bieten, vorurtbeilslos überschauen, können wir uns keineswegs jener Ve hauptung ohne aLi Emsch'ränkung ein schließen. Ueberheopt stehen roohl aus keinem Gebiete die Autoritäten so viel fach mit sich selbst und mit thatsächlichen Erscheinungen im Widerspruch, roie in den Fragen der Lebensdauer und de? Gesundheit ! Wenn es sich um Personen handelt, die von Natur aus schwächlich oder mit einer erblichen Krankheit behaftet sind, sder allenfalls auch um Personen mit sitzender Lebensweise, elche dabei nicht genug frische Saft und Bewegung zum Ausgleich für die Nachtheile ihres Veru? feS genießen, dann ja dann erscheint jene Ansicht einleuchtend. Man braucht kein zünftiger Heilwissenschaftler zn sein, um zu roiizen, daß jede Aufregung die Nerven sowohl wie das Herz angreift. ES kommt nur darauf an, ob und nia weit andere Factoren vorbanden sind, welche diesen Einfluß wieder xariren. DieS in Betracht gezogen, läßt sich d''e Frage, ob eine solche Behauvtung auf die ganze menschliche Gesellschaft zu trifft, schon theoretisch durchaus nicht bejähren. Sehen wir uns nun einige Thatsachen an. Die Soldaten und die Matrosen haben im Kriege wie auch im Frieden gewiß eine aufrcgungsoolle Lebensweise, trinkcn auch nicht wenig und rauchen viel. Dennoch sindet man gerade unter ihnen eine große Anzahl Personen, welche ein hohes Alter erreichen, und in jungen Jabren sterben nur wenige, wenn sie nicyt vom Feind vernichtet oder von den Elementen verschlungen werden. Die Statistik, soweit eine solche vorhanden ist, bestätigt uns dies allenthalben. So geht z. B. aus der Pensionsliste der englischen Armee hervor, daß die Be treffenden fast allgemein in hohem Alter stehen. DaS sind Leute, die in den Iahren von 20 bis 40 in allen Climaten ge dient haben ; solche, welche schon vor der Zeit pensionirt wurden wegen Verwundung in Ausübung der Dienstpflicht sind dabei nicht einbegriffen. DaSselbe läßt sich von den englischen Flotten? Pensionären sagen. Auch die deutschen Soldaten, wenn sie von äußeren Unfälle verschont geblieben sind, sterben gewöhnllch nicht jung. Im heutigen Kausfahrtci:Dienst sindet man nicht selten, daß ein Mann von 70 Jahren ein Fahrzeug commandirt, und dieser Polten erfordert bedeutende Thätigkeit des Geistes und deS KSrxerS. In SailorS' Snug Harbor auf Staten Island besinden sich 300 betagte, meist seh, rüstige Matrosen, von denen nur wenige nicht im Alter von 70 bis 80 Jahren stehen. Von der großen Zahl ihrer Kollegen, welche einst unserer Kauf fahrtei-Flotte angehörten, gilt daö Näm liche. Diese imS andere Erscheinungen mi chen eS mehr als roihrscheinlich, daß ein Körper, welcher oenügend frische Luft und kräftigende Bewegung hat. gegen die Wirkungen von Aufregung und Strapazen wesentlich geschützt ist. Menschen on schmacher Eonstitution oder sitzender Lebensweise könnten somit viel gegen die Nachtheile der Aufregung thun, wenn sie denselben in selbstauferlegter Anstren gung sowie im Luktkneipen- ein Gegengewicht schaffen. Bis jedt ist dieS aber in viel zu geringem Maßstabe geschehen. Verdurstet man in Maine? VkVhVtituiittikii. . i vvv vv iiwMiiij Sehr lebhaft ist augenblicklich wieder im ganzen Lande das Interesse an der Frage, ob man im Eldorado unserer Pro: hibitiongkreunde, in dem classischen" Prohibitionsstaat Maine mit feinen mehr als 30 Prohibltionsqeseden, die er im Laufe der Zeit angenommen, den Durst wirklich mit nichts als purem oder gefarbtem Wasser stillen kann, oder ob vielmehr die Spiritussen in allen Ecken herumwimmeln. Die meisten ZeitungScorre--fpondenten w)ichmi", je nach der Nich? tunq, welche lhr Blatt einnimmt, das Er stere oder das Letztere mit gleich großer Bestimmtet ; doch giebt es auch manche. welche sich eyrllch an die nackten That fachen halten. Die Behauptung jedoch, daß der Staat Maine wirklich nor" sei, sogar sehr naß, wird oekanntllch durch hernorra gende Trockenheitöoertreter in Maine selbst mit Wehmuty zuqeaeben, und deShalb können nachfolgende Aeußerungen eines Correspondenten der in Aufnahme solcher Mitthellungen ziemlich unpar teiischen Ne Jorker Sirn" Beachtung ; verlangen. i ; Vor Kurzem, beginnt er, hat Jemand .mitgetheilt", man könne zwar in Portland mixed drinks in den Keller Schankräumen der Hotels bekommen. aber in den anderen Städten und Ort, schasten von Maine bringe der Schank wärter eine Flasche im Vorschein und sage dazu: Sie kriegen entweder dieS oder aar nichts. Wir leben in einem Prohibitionsstaat." Diese Behauptung wird die Leute in Bangor und anderen Städten belustigen, wenn sie ihnen zu Besicht kommt. ?ln mindestens 125 . offenen Schanktischen kann man in Van m?...,ß i Xjjirjjtf MittezzuLt
seinen Dur!k glaSwekse stillen und Alles von einem Glas ehrlichem Bier bis hinauf
zu einem Ehampagner-Eocktail" krie gen ! Es besteht gar kein Unterschied zwischen Bangor und Boston hinsichtlich der qeistigen Getränke, ausgenommen, daß in Boston nm 11 llftr. in Danqor daa'eaen. scheinbar wenigstens, um 10 Uhr Nachts zuamacht wird. Dasselbe, oder j noch Stärkeies, läkt sich von anderen Städten deS Staates sagen. In Portland und Augua kann man Bier in unbegrenzten Quantitäten u dem gewöhnlichen Preise. 5 Eents das Glas haben, und auch viele andere Getränke baben , keine Ertravrnse. Wie man das Ding nennt. Hannay look", Dreimastlger Schooner". n. s. w.. thut gar nichts ;ur Sache; oft- kann man es sogar beim Namen nennen. Und was den Transport von Svirituosen hierher betrifft, so geht derselbe gerade so vor sich, wie der von jeder anderen Fracht, nur da man den Stoff, statt ix Tageit, zur Nachtzeit von den Bahnstationen und Werften hinwegführt, waS doch gen? in keinen Unterschied macht. An vielen Orten ist sogar dieie Vorsichtsmapregcl tbatsäcl'lich übersinlilg und ia dienten, vlllentkalben tahren Wagen der Großhändler mit SchnapS oder Bier durch die Straßen und sind blos mit Segeltuch bedeckt; was unter der weißgrauen Decke liegt, weiß natiir' lich" kein Sterblicher. Was von schlcchtttnterrichteten Eorre svondenten über die .armselige" Ouali 5t unserer Spiritussen usammeuqeschrieben wurde, ist lauter Unsinn ; niraends in Amerika wird ern besserer Stoff" verkauft, als bei uns. und wer schlechten verkaufte, könnte die Bude bald schließen. Kurzum: das Spirituosengeseb ist ein todter Buchstabe,' und wcr'S nicht glaubt.versuche eS nur einmal. Frauenarbeit in Amerika. Die Zahl der Schriften, Artikel und Vorträge über die FrauenarbeitS-.Frage, welche auch in den Ver. Staaten längst eine brennende geworden ist, wachst ertannlich an. Wenn wir hier von einem Vortrag Notiz nehmen, welchen die bekannte .Emancipirte" Ellzabeth towe Arown von 9!cm 5)ork vor dem Amerikonischen Verein für soclalwlisettschzft" hielt, so geschieht es hauptsächlich wegen der verdienstlichen Zusammenstellung von Material, das die Nednerin sowohl durch ausgedehnte Lcctüre wie durch persön liche Nachforschungen gesammelt hat. Für Manche dürfte das von ihr Borge brachte ein neues Licht auf viele Seilen der bereaten Frage werfen. Obwohl ln den Ver. Staaten, att Ganzes genommen, die weibliche und die nannltche Bevölkerung an Anzahl nahezu gleich sind, ist doch in den älteren Theilen des Landes und in den meisten Großstadten und Fabrikcentren ein großer Ueberschuß von Vcäbchen vorhanden, elche gezwungen sind, sich auf einen eigenen geichastlichen Leoensberus zu wersen, und sich demselben auch dann zuwenden müßten, wenn die Abneigung von Angehörigen beider Geschlechter gegen das Eheleben, oder die schwache Aussicht, ein solches befriedigend zu beginnen und durchzuführen, nicht in unserer Zelt so häusig zu verzeichnen wären. Ueberdics stellen auch verhcirathete Frauen noch ein bedeutendes Contingent zu den Arbeiterinnen, in Amerika ebensowohl wie in Europa! Ein besonders anschauliches Beispiel liefert die tadt New Aork . 0jc Gesammt;ahl der gegenwärtig dort thatigen Arbeiterinnen wird auf 200,000 geschätzt. Man behauptet, das; es ln New Pork 50,000 Frauen mehr gebe, als Männer. Die große Zahl beschastigungsloser verheirathctcr Männer hat natürlich, dort wie überall, gleichfalls emen großen Procentsatz Weiber, Tochter und sogar Mütter in den geschäftlichen Arbeitsdienst gepreßt. Von jenen 200,000 sind Viele häusig auch ohne Befchastlgnng und m großer Noth. Die Frauenarbeits - Frage läßt sich vom sinanciellen sowie vom gesundheitllchen Standpnttkte betrachteil. Beides verdient sehr ernstliche Erwägung. Frau Brown beschäftigt sich in ihrer Vorlesung ausschließlich mit den Arbeiteinnen in M a n u f a c t u r i n d u st ri en. gleichviel, ob die Arbeit in oder außerhalb der Werkstätten verrichtet wird. Das sog. häusliche Dienstpersonal, fer ner die commernell thätigen grauen, weiterhin die Telegraphistinnen, die Lehrerinnen und andere hauptsächlich geistig beschäftigte A'beitSkräfte sie alle sind hier nicht einbegriffen, und ihre Stellung ist auch eine' vcrhältnißmäßig günstige. Im Staat New ?)ork hat man die Zahl der Manusactunndustnen, m welchen Frauen arbeiten, amtlich auf 114 geschätzt. Achnlich wird das Verhältniß in allen unseren Industriestaaten sein. Wenn wir die übersülltesten dieser Inbustrien betrachten, so kommen in erster Linie die Arbeiterinnen an Männcrklel dern, einschließlich der Hemdennähterinnen und der Schneiderinnen. Nächst diesen stehen die an Frauenkleidern Aeschäf tigten. Im Ganzen ist die Zahl der Frauen, welche industriell nähen, sehr groß und biloet z. V. von den oben erwähnten 200,000 schon ei.i Drittel. DeS Weiteren sind die Tabakarbeiterinnnen, die in derSeidenmanufactnr, und dieim Hut- und Mützengeschäft thätigen Frauen jn erwähnen. Alsdann folgen die an Spitzen, Tertilstoffen, Fächern, an Kisten, an Stieseln und Schuhen, in der Buchbinderei, an künstlichen Blumen, an Tapeten. Fcdern, Baumwolle, Flachs, Jute, Wolle, und an Zündhölzchen an beitenden. Schon der erste Blick auf diese VeschäftignngSarten zeigt, daß ein Theil derselben große Nachthelle in gesundheitlicher Hinsicht in sich birgt. Natürlich sind die männlichen Arbeiter solchen eben falls ausgesetzt, mitunter sogar in hohem Grade. Aber eS wird ziemlich allgemein anerkannt, daß die Frau einer geringeren andauernden Muskelanstrengung fähig ist, ihre Nerven leichter zer rüttet werden, und sie für Vergiftung empfänglicher ist, als der Mann. Mit großer Mäßigung geht Frau Vrown in ihren Urtheilen vor. Von der Mähmaschine, über deren Gefährlichkeit so Vieles schon geschrieben morden ist, sagt sie: .Von Zeit zu Zeit rbebt stcb mm Tchi hki Zlerzten und
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Lal'en über den Fluch der Nähmaschine, welcher die schwache oder zerrüttete Gesundheit der Näherinnen größtenteils zugeschrieben wird. Ein sorgsames Stubiiim des Lebens und Leidens jener Arbeiterinnen aber rechtfertigt den Schluß, daß ein mäßige Arbeit an der NähMaschine die Frau gewöhnlich nicht schäöigt. Aber in den l a n g e n A r b e i sstunden liegt das Hauptübcl, nächstdem in der schlechten Bezahlung infolge zu großer Eoncurrenz, und infolge dessen wieder in den meist ungünstigen Wohaunqsverhältnissen. Ein ofsicieller Bericht von Dr. 9!ickolS an die SanitätS- ; öehörde von Massachusetts besagt, daß ( ein Frauenzimmer täqlich 3 oder 4 Stun- ', den an der Nähmaschine ohne Schaden irbeiten könne, und diesl.mUrtheil schließe ich mich auch an." Es sei hier erwähnt, daß noch heute die Meinungen von ärztlichen Sachverständigen über die Schaden der Nahm, schinen-Arbeit sehr verschieden von einander sind ; das bestehende Uebermaß dieser Arbeit jedoch hat unseres Wissens noch keinen einzigen Rechtfertige? gefunden. Die Tabaksarbeit nimmt einen hervor ragenden Rang unter den eigentlich giftgefährlichen Beschäftigungen ein. Dieser ihr Chaiaktcr kann nicht geleugnet werden. Doch bestehen über den Grad dieser Gefahr ebenfalls aussallig viele verschicdene Mkinungen. Frau Brown dentet an, daß, wenn die Arbeitszeit gehörig vermindert würde, die Wohnungen gefuud wären, und die Ernährung allen Änforderunqen entspräche, die grauen von emer solchen Arbeit nicht viel mehr Schaden nehmen wurden, als die Manner, welche ,daS Rauchen lernen". Dieselben Forderungen stellt sie hin sichtlich der staubgcfährlichen Industrien und überhaupt betreffs fast der ganzen Frauenarbeit auf. und ihr Heilmittel für alle Schäden dieser Arbeit heißt: indu stnelle Erziehung, als em hell des öffentlichen Schulsystems. Dadurch, folgert sie, würde derAildrang uden Arbei ten, die nicht den Handwerken beizuzah len sind, und wohin sie auch die Naomafchinen:Thätigkeit rechnet, sich sehr vermindern, die Löhne würden daher steigen, die Arbeitszeit ermäßigt werden, und die Nahrungs- und Wohnverhältnisse sich bessern. Industrieschulen können ohne Zweifel manches Gute stiften. Gelöst wird durch sie die Frage indeß noch nicht. Denn in demselben Verhältniß, in wel chem sich der ArbeitSandrang in den einen Zweigen vermindert, müßte er sich natür lich in den anderen vermehren und so diese wieder unczüttstiger gestalten! Die Frauenarbeits-rage läßt sich nun einmal nicht von der allgemeinen ArbeitS frage trennen. Vom Jnlande. In Chicago besteht neuer dings ein Geschäft, welches an Personen, die gelegentlich große Tafel machen wollen und nicht darauf eingerichtet sind, elegantes Tafelgeschirr vernnethet. Auch ein Zeichen der Zeit. Die F ü n f m i n u t e n - N e d e n" unserer Bundessentoren werden jetzt mit einer altmodisch.. Sanduhr gemessen. Sobald daS letzte Sandksrn in den unteren Raum der Uhr geglitten ist, läßt der Vorsitzende seinen Hammer erdröhnen zum Zeichen, daß. der Nedner ufshöre" muß. Sofort mit Wiedereröffnung unserer Schulen ist in Chicago und anderen Großstädten darüber geklagt worden, daß die Ucberfüllung größer sei, als je, und Tausende von Kindern gar seinen oder nur halben Unterricht bekommen könnten. Die Bevölkerung Lrmerer Stadttheile leidet am meisten darunter. Notizen über ungewöhnlich alte Leute sind jetzt wieder einmal an der Tagesordnung, und der Vollständigkeit halber sei auch ermähnt, daß kürzlich i EsserEountv, Mass., Frau Ellen Cree den Lynch ihren 104. Geburtstag gefeiert bat, und ebenda Charles King nächsten? seinen 107. feiern wird, wenn ihm nicht unmittelbar zuvor noch der Sensenmann einen Strich durch die Rechnung macht. Vermuthlich der älteste Schulknabe im ganzen Lande ist der SO, jährige Toll köpf" (Crazy Head), ehe mals Häuptling der Crow - Indianer. Derselbe bildet sich jetzt in der Indianer schule Earlisle, Pa., auS. Er ist seht lernbegierig, mußte aber mit demAb l beginnen; nebenbei erlernt er da? Hufschmiede - Handwerk. Von früher her ist er als tapferer Krieger und tüchtiger Herrscher bei den Nothhäuten be: sannt. Die interessante Frage, ol die Mormonenbibcl wirklich als Bibel bnch aeltcn solle, oder nicht, hatte dies Tage das canadische Zolldepartement zu unterscheiden. AIS Bibri" brauchte sie nämlich nur mit S Procent, als gewöhn: licheS Bnch" jedoch mußte sie mit 1Z Proceut verzollt werden. DaS Zoll departcinent nun forderte daS Letztere und entschied" damit, daß die Mormonen: blbel, im Gegensatz zu der anderen, auS. schließlich Menschenwerk sei. Eigentlich nt diese Entscheidung em Emgriss in du rr .-.. , . wliseilSsreluelr. DaS Blatt .?or8b and Strearn setzt seinen Lesern eine Geschichte vor von einem Hnnd, dcr den Sabbath heilige! Einer unserer Leser." saat es, ein qe schickte? Schütze, besitzt einen sehr wohlerzogenen Hühnerhund. Der Viersüßer weiß genau, wenn eS Sonntag ist, und an diesem Tage st er von keinem Men schen, durch kein Mittel, dahin zu brin gen, daß er jagen geht. Während er von früy Montag Morgen? bis spät Samsta.z ??achtS der strammste JagdHund ist, den man sich denken kann, be wkgt ihn am Sonntag nichts, auch nur einen schritt auf das Feld zu setzen. DaS lst keine Hundcgejchichte, daS sind Thatsachen. Jetzt ist Oberst Robert PerkinS in Norwich, Conn., u?elchervsr etwa einem Monat unter allgemeir Theilnahme seinen 100. Geburtstag in wunderbarer Rüstigkeit leierte, doch ie starben. Derselbe war in seiner Jugend von durchaus nicht fester Gesundheit und machte 1811 eine Neise nach Brasilien zur Stärkung seiner Eonstitution. Von 1812 an spielte er im Drama der amerlkanischen Geschichte stets mehr oder e-
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mger hervorragend mit. Seit 1833 a c Veitat5ükNFv fc 5eo,j5 5
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Wor:ester:Bahn. ssr?in yyy? Hirer n? seiner eigenen Angabe zufolge, nur auf mäßige Lebensweise. Fleiß, Vernünftigkeit und Zufriedenheit zurückzuführen." Ein Wasserapostel war r übrigens nicht, dagegen hat er 40 Jahre lang keinen Tabak mehr gekaut, obwohl er eine kleine Quantität davon zu Hause hatte, an der er seine Selbstbel'errschul'.g übte. Durch das Lügengewebe einer sogenannten professionellen Wahrsageritt ist in Pittsburg eine junge, hübsche Elsässerin Namens Lena Obermener ein braves Dienstmädchen zum Selbstmord getrieben worden. Lena hatte mit einem anderen Dienstmädchen einen innigen Freundschaftsbund ge schlössen und oerieth deshalb, als ihr von einer Wahrsagerin gesagt wurde, sie besitze eine liebe Freundin, welche aber tückisch und verrätherisch ihr aeaenüber sei und ihr (Lena) zu schaden suche, in i.?. "x.f f k m vic gronie nuireguilg. vcaa vem nscqr . , . , . vauserommen von dem Weibe erzählte t sofort ihrer Herrin daS Vorgefallene, schien sich aber schließlich lachend zu beruhigen. Doch das roar nur scheinbar! Kurz darauf schoß sich Lena in ihrem Zimmer mit einem Revolver vor den . Kopf. Die Wunde hatte den Tod zur tfolge. n einem hinterlassenen Brief an ihre Schwester bittet die Selbstmörrenn um Verzeihung für ihre unselige That. Fremdenhasser, welche im New Norker Einwanderunascommission gehören, gehen darauf aus. daS Arbeits: Nachweisungsbüreau im Eastle Garden abzuschaffen. Bis jetzt haben sie keinen . . rsvig oamir geyavk, aver an sorkgescy: ten Nänkcn fehlt es nicht. Auch der neue New Yorker LattdungskSupcrilitclident Simpson, dcr blos die englische Sprache versteht und überhaupt seinem Vorgänger, dem tüchtigen und humanen Heiuzmann, weit nachzustehen scheint, giebt sich zu solchen Ränken her. Er hat dieser Tage, als 01 Weimann. die Vertreterin der New Yorker Teutschen Gesellschaft, sich im NegistrirungSbürcau einfand, um zu sehen, ob sich unter den eben Gelandeten auch stellensuchende Mädchen befänden, ihr eröffnet, daß in Zukunft ihr. sowie den Angestellten deS ArbeitS - Nachweise, bureaus überhaupt, der Zutritt zum Neglimruugsbureau nicht mehr gestattet sei ! Obwohl Simpson sagt, er habe diese Anold'innz auf eigene Verantwortung getroffen, sieht es doch so auS, als sei sie ihm von denjenigen EinmanderungScommlssaren eingegeben worden, wachen daS ArbeitS-Nachlreiseöüreau schon längst ein Dorn im Auge ist. Der neueste Fall von Schein tod wird aus Maco, Ter., berichtet. Eine Anzahl Neger wohnte dem Leichen, begängniß eines am Tage zuvor gestor denen Knaben Namens Julius Thomas bei. Die vermeintliche Reiche lag schon im Sarge und wurde eben eingesegnet, da plötzlich erhebt sich der Knabe und klettert zum nicht geringen Entsetzen aller Anwesenden aus dem Sarge heraus. Alles stob erschreckt, wie von Geisternder Hölle gejagt, auseinander. Der Knabe hilft angeblich seinem Vater jetzt wieder munter beim Vaummollpflücken. Um sich vor den Folgen eines etwaigen Scheintodes zu schützen, hat der vor Kurzem verstorbene John A. Robinson in Norwich, Eonn., gelungene Anweisungen über sein Vegräbniß hinterlassen. Er verfügte, daß nicht nur sein Leichnam erst nach drei Tagen in daS Gewölbe gestellt, sondern auch der Sargdeckel dann abgenommen, und daS Gewölbe derart zuge macht werde, daß er im Falle feiner Wieverauferstehung es leicht öffnen könne; ferner: daß neben feine rechte Hand ein Hammer gelegt werde, und endlich, daß vrei Tage und drei Nächte lang in dem Grabmal ein Licht brenne. Alle diese Weisungen wurden sorgfältig ausgeführt, Robinson ist aber nicht wiedererwacht Vom Auslande. Die Arbeitseinstellung ber Kellner in Daris bat wieder einmal den groben Unfug zur Sprache gebracht, ... , C.: V!- r?A C o. ..it zu vem 91er oie vsiirc oes .riNlgeioergebenS geworden ist. In der weitaus größten Anzahl der EaföS und Restaurant? erhalten die Kellner keinen Lohn, in vielen müssen sie aber noch dem Wirthe für die Berechtigung, die Gäste zu bedienen, einen Tribut zahlen. Diese Angelegenheit kam in einer Zusammenkunft der Vertreter der Wirthe und . der Kellner zur Sprache, und erstere erklärten hierbei, daß es vielen Wirthen nicht möglich sei, auf diese Einnahme zu ver zichten. Unter Anderem wurde angesührt, daß die Kellner in dem jedem Besucher von Paris wohlbekannten (M6 äs la Paix für 93.50 Francs erhaltene Zahlmarken 100 Francs in Geld abliefern müßten, fodaß also erst der 6.50 Francs überschreitende Betrog der Trinkaelder ihnen fflbft ,uante käme. Ein Kellner schickt über diese Angelegenheit an eine Pariser Zeitung folgende sehr anschauliche Darstellung: Ich bin.- so sagt er, in einem der besten Eafe-Ne-staurantS von Paris angestellt. Es wird unS auf die tarifmäßigen Preise ein Aufschlag von zehn Procent angerechnet. DaS Glas Bier. daS ich dem Gaste für S0 Cent, vorsetze, kostet mich also 55 Cent.' Man rechnet dabei, daß ich 10 Cent. Trinkgeld erhalte, ö für mich und S für die Kasse. Ebenso muß ich für eine mit 1.50 Francs angesetzte Portion EiS 1.65 Francs bezahlen. Wenn nun zum Beispiel der Fall eintritt, daß vier Personen kommen und zusammen für 10 Francs verzehren, so glaubt diejenige, welche bezahlt, mit 50 E. ein ganz an: ständiges Trinkgeld zu geben. . Und trotzdem verliere ich dabei noch 50 Cent., da ich der Kasse 11 Fr. abliefern muß. ES ist klar, daß man mit diesem System die größte Mühe hat. einige Franken zu verdienen. Und daher kommt eS denn,daß einige Kellner, die nicht - auf ihre Rechnung kommen, beim Herausgeben von Geld zu betrügen versuchen. Man darf ihnen daS nicht zu hart anrechnen, denn sie werden gerade dazu verleitet." Daß auchNapoleonI. seinen - Müller von SanSsouci" gehabt, dürfte wohl nur wenig bekannt sein, und wlr wollen daher der betreffenden Historie hier Raum geben, roie sie unS nach urkundlicher Aufzeichnung mitgetheilt wird : Usurpatoren, Tyrannen, und Diktatoren haben, ie die Geschichte lehrt, fkst im K flsannafei V?lt mjj
grausamer Strenge gcdrauct, wenn n:an j es wagte, offen ihren Wünscken und Be- 1
fehlen mit Berufung auf Das uor!i.'.:'.dclle Gesetz entgegen zu trcken. Auch Napoleon I. machte im Allgemeinen davon keine Ausnahme, und doch ist ein Fall ZU verzeichnen, in dein er sich vor dem Gesetz beugte, ob aus wirklicher Anerkennnng, aus Politik oder Koketterie mag ahin gestellt bleiben. Der potit. corxoral" hatte eS mit einem Böttcher zu thun, der ebenso halsstarrig war, wieder Nachbar Friedrichs des Großen. Dcr Kaiser wollte im Jahre 1811 einen Palast für den König von Nom erbauen. Er erwählte zu diesem Zweck die Höhen von Passy. die dem Marsfelöe gegenüber liegen. Die Eivillistc kaufte gegen den von den Besitzern selbst bestimmten Preis, ohne allen Handel den zum Schloßplatze und'.Park nöthigen Raum, oder mit an- ! deren Worten, alleGrundstücke, die in dem ausersehenen Bereich lagen. Niemand weigerte sich, unter so günstigen Umständen sein Eigenthum dem Kaiser zu überlassen, der im Begriff war, Paris durch ein neues großartiges Werk dcr Baukunst zu verschönern, nur ein Böttcher wollte sich durchaus nicht dazu verstehen, seine auf 1000 Francs abgeschätzte Hütte der : rr; o r r uommiion zu verlassen, nergeoncy wurden ihm 10,000, dann 20,000, zuletzt 40,000 Francs geboten, aber er steigerte mit großer Frechheit seine Forderung auf 50.000 Francs. Da sagte Napoleon: DaS ist ein elender, ein erbärmlicher Kerl, der nur die Gelegenheit benutzt, um unS zu prellen ; aber nehmen' können mir ihm seine Hütte nicht. ie bleibe daher stehen, er soll sie behalten, und ich befehle, daß man an dem Eingange eine Tafel mit der Inschrift errichtet: Achtung vor dem Gesetze!" A n l ä ß l i ch e i n e s B e s u ch es n London wurde jüngst ein japanischer Redacteur über den gegenwärtigen Stand des japanischen ZeilugswesenS befragt und ertheilte darüber folgende Auskunft: ,Wir gehen nm Mitternacht zur Presse und drucken nur eiue Ausgabe; dasselbe ist bei allen anderen japanischen Zeitnngen der Fall. Wir drucken jedoch in unserer Ofsicin noch ein anderes Blatt, ein billiges illustrirtcS Abendblatt von vier Seiten, das eine Auflage von 30,000 Ercmplarcn hat. Es wird für nur einen Cent verkaust, ist für die Volkömasse und wird viel von Franen gelesen. Gewöhnlich' enthält eS drei Illustrationen: eine davon bezieht sich auf ein Ereigniß deS vorhergegangenen Tages, die anderen beiden auf die Erzählungen, welche deu ständigen Grundzug dcr Blätter bilden. Diese Erzählungen sind japanische Geschichten von japanischer Schriftstellern, denn obwohl der Geschmack an ausländischen Romanen in Japan zunimmt, ist er doch nicht genügend in das Volk eingedrungen, um die Veröffentlichung von Uebersetzungen europäischen Romane in der TageSpressc der Mühe werth erfcheinen zu lassen Diese Abend-Centblälter sind weniger politisch alö gesellschaftlich. In Tokio werden ihrer noch einige herausgegeben und ihre Auflage ist etwa vier- bis fünfmal so stark als die der ernsteren Zeitungen. Die Zeitungen werden sämmtlich in japanischen Lettern, untermischt mit chinesischen Schriftlichen, gedruckt. Dieselben haben sich feit tau: send Jahren eingebürgert, und obwohl eine Gesellschaft zur Einführnng der lateinischen Schriftlichen eristirt, so hat diese doch noch wenig Fortschritte gemacht. Wir geben ein Journal in dieser Schrift alle vierzehn Tage heraus, weiter siud wir noch nicht gekommen. Im Jahre 1705 entstand eine Volksbewegung in Madrid gegen den Minister Esquilache, weil befohlen worden war, einige Zoll von den langen Mänteln und befonderö von den großen Hüten abzuschneiden, welche man damals trug. Die Leibwache wurde ermordet; der alte König Karl III. erschien auf dem Balcon des PalasteS, versprach den Aufrührern alles, entließ seinen Minister, flüchtete sich selbst, wie man sagt, in einen unterirdischen Gang und zitterte, bis er auf das Lustschloß von Aranjuez gelangt war. Der Gras von Aranda, ver bei dieser Gelegenheit $m Präsidenten deS Rathes v.'N Castilien ernannt wurde, stellte durch große Strenge endlich die Ruhe wieder her. Wie sehr die Spanier an der hergebrachten Tracht holten. beweist auch ein neuere Beispiel. Als 1306 die Perrücken und der Puder abgeschafft wurde, fügten sich nur wenige Alie. Der Graf Altamira, einr der ersten Herren von Spanien und Oberstallmeister, der selbst nur vier Fuß lang war. trug einen wenigstens eine Elle langt-n Zopf und war sehr stolz darauf. Er b,t den K5uig, daß man ihm seinen Zopf lasse, was ihm auch bewilligt uroe. . Kurze Zeit vorder französischen Revolution im Jahre 17-9 wurde der MarauiS von St. P. in eine IrrenHeilanstalt gebracht. Ein uuehrerbietin , c?. m gcs cneymen gegen cic uincjm -luuic Atoinette soll die Ursache davon gewesen sein. Obgleich ihm eine Haft in der Bastille bestimmt war, so wurde jedoch, durch den Einfluß eines macytigen Freundes, die Strafe in jene Aufnahme in die Irrenanstalt oelwandelt. Hier lebte der Marquis bis zum Jahre 1836. Die frauzösifche Revolution mit allen ihren folgen waren ihm unbemerkt vorübergegangen, auch hatte er nie den Wun ch geäußert, entlassen zu werden; er vertrieb ,:ch die Zeit mit der Lccture der alten Klassiker. Endlich im Jahre 1836 wurde er auf Verwcnduug deö Grafen E. auf freien Fuß gesetzt und wunderte sich nicht wenig. AlleS in einem änderen Zustande zu fmden. klx erhielt auch augenblicklich die freie Verfügung über sein Vermögen zurück. Die Besitzerin des Irrenhauses hatte jährlich 6000 Francs Pension für ihn bekommen, und dieS, glaubt man. sei die Ursache gewesen. weShalb ihm die Frau alle- stattgehabten Zeiterngnisse verschwieg. Dcr MarquiS bat also fast fünfzig Jahre lang in einer Irrenanstalt zugebracht, weil, wie er angiebt, er ,m Opernhaue in Gegenwart der Königin den Hut aufbehalten und ihn auch trotz der Aufforderungen der Wache nicht habe abnehmen wollen. Frommer Wunsch. Jn einer Zeitung stand dieser'Tage folgende An, zeige: Gesucht wird für den Monat August ein von der Konzertseuche freies m,m
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fzrzu Jrr tiv 1 das Gnossn-. Schmcrzcnlzcilmittcl. gegen Nenralgia. Dauernd gebellt. Origtnal.BerlSt. 1834. Erneuert 8. Januar. 1387. Litt lm Jabre 18S4 sürrcklich an Neurakgia im Gesicbte. Mitt firntt bar. Wtrsuckte Ct. JakobS Cd. Rieb die schmerzenden Theile tti Abends tüchtig ein und am Morgen waren alle Smerzen wie durch ein Wunder rcrscbwunden. Seit ehrerea Jahre keinen Rück fall wieder gehabt. Frau Mary St. Sheet), Nro. 1110 MarVlaudA,euue, Wasturgun, D. C löanernd gebellt. Oriawal.Berlchr, März, 1831. Erneuett 6. yebruar, 1887. Beinahe drei Jahre schrecklich an Neuralaia gelitten, andre St. JakobS 0(1 an. I fünfMinureu wa reu alle Schmerzen rerfchwunden. Eine einzlae Anwendung heilte mich. Seit jene? Zeit keinen Nückfall wieder gehabt tt. . Troll, St. Louis, Mo. Dauernd gebellt. W aezwnnzen sechSzeVn Tage eaen neuralaischer Schmerzen int Bette zu bla den. Nahm sechs Verschiedene Medizinen ohne Erfolg beinahe wahnsinnig er Schmerzen. Gebrauchte St. Jakobö Oel und wurde geheilt. Habe seit jener Zeit keine Schmerzen wieder gehabt. Mar? L. Da,iS, TodioSville, Baltimore Eo Md., 15. Dezember, 1888. KObiae Zkugnlff sind Ernenenmgen frllhrrer Vericht von Leuten, eich durch St. Jakob Oel geteilt wurden und die nach Verlaus von Jahre kein ücttehr von Schmerzen gehabt haben. Allenthalben i den Vpotheken haben. THE CHARLES Ä. VOGELER CO.. BalUmort. Ud. .&mmKzM AMMWMU M kM uMwM mm THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT OF ORDER.' If you desiro to purchase asewinj? machine. ask ouravrcnt at your plnce für tonns nnu T-iop.. If vou canniitflntl our aarent, writc direct to nearest dressto you beiow uamed. NEW HOME 5EW1NG HflCHNE aOPÄtM Chicago - 23 UNION 5CUARE.NX- DALLäs. ILL. uti anta si. TEX. ST LOUIS. M3. ,,,, ,,, ,, ?NrBNa;CO.CL grntut für JnotanopoliS: Äatftr pfleg 172 Cft SBaloinbton Stta&t. yzz&zszss: O Den einzigen Weg VVanneskrsjt voiiftändig dkrtnft'llen, ndielbn die scheinbar unbeilbaren alle von' Seschlechtskrankbeilen sich, -rund dauernd zn ft ftmli M. k M SV tfiTI tftw Wtnnbarlti I W idlichit I V be ! Minder , V.f1(tj. .mV st.ll... hui I Vlvlicu. llllltl. uciiuuc iiu imiuim uvi. -, vik fr(ifivca uuv yvi'.iui. juy s rkl MftMitttnA rr (UrHnnni.m trr''OKl I SluiL, 250 Seiten mit ia lreiche lebenS treuen Wildern. Wird in deutscher Sprache gegen Einsendung von 2 iituti in PostY Slamxs, sorgiam rerrackt, tret versanr , rette: i'ei-ii'.in,ttt.lll!n, . 1 - t j ! von ri rf. nsue xroauwiy. rrr inrri I Pf. f. In Indianapolis, Ind., beim Vuck, S Händler U. üejier, ) öua vcuvnxe üt, &2LS&222S2 Mozart Halle ! X stoob Bon, Eigeuthürsn. Dai gröbte, schönst und ölteöe derartig total in der Stadt. Dle geräumig und schöo eingerichtete Halle steht Vereisen, Logen unt Vrivate zur Abhaltung von Välleu, Konzerten and Versammlungen unter liberalen Ledto, ,en zur Verirgnno. Hove Ventilating Base Burner. St perfekter Ventilator. Base BurnerS und alle Sor K V WHAPPY TIIOUGHT RANGES I s x n ten Heizöfen ehr b i l l i g. I X Q c Wenn Sie tr,nd einen Ofen kauft allen, staun SU rst rirrechen ttl Wrn. XX. ISennett Hon, Sa. 38 Lud Rirtbiaa Ctrati Luus ! Die Vee Line Koutc (i & 8T L UNd C C C Sc I BARN). Diese ausgezeichnete Bahn besörder Pasiagiere nach ?5tn, (?1vIaZ. Suflalo, und allen Neu ' England Städten Och las toööen zwischen Indianapolis und Nev Bork ohne Wagenwechsel. Direkte Verbindung nach &ft38crari, Arkansas, Texaa, Kansat Ncbraska, Colorado, Calisor niea und Mexiko. SJUfctigstf Ziattu. ' C7" Man wende sich' wegen näherer Insor Nation an D. B. Martin,. Otn'I $aff. jlgent, T7. J. llicholi, Cw'l S3ß. OßWt - Okaiitk
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