Indiana Tribüne, Volume 11, Number 357, Indianapolis, Marion County, 12 September 1888 — Page 3

aaMMaßiaäeaSäkjstää U. I, DOM'S I. X L. GiÄfVllWe Fas Seile g?tag Defem ! Bau- und Nntcrlaac - mlz! Zwei und dreifaches Asphalt Dach, ttatenal, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer, Dach'Farben, feundichter Asbest Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. E. 0. lachflg? von StI EUH.) 169 WeS MarylandSr. io bei. styea, JS? Stützt i VANBALIA LINE latani! "O T53 sie d'. kzeJe und deAe Statt 27 t 0t. jlt&Iq, ctXlffMorurl, San403, Iowf, Ntra?Si, OFextus Ajrmtxtt&at Colorado, Now Mexico 4 oota nud Oallforriiai ist. al vahnbU von Gfeia na die find ans Stahl. Vi? cc habe fc c unufieu vndessenngen. Jett, Zn? ( i 5chlafwZlgm Paffasin,od fi na tiL erst lasse odn Tiz?anten.Villte Hz'-?-. tmtta durch use yaffaginztz ct3f 9Ui i defirdert. Ob Cii ew VUlet $n trafiien f s, ew CrtutfUtUMUtt fc ttgeed e? t;t eistubahabillit pooH, isM ?!, - i schttii? Si, 63 XU. jfc. Dertßff, Kiftsnt 4ITll P1i2ß'.e??9,!U. Vd,S, Cal JtncUn ub JSiseik .:': s. Httl. StZ'l .i.Ssuii, fl .V. mM Bis lSWes b Zndiana g ff o h ü oo ? ,sdll flS ' Anfertigung vou NeHnnngen. CirKlarrn. !3tl'sW,M, yrelslisteo. Quittungen, Einttittökarteu. Nitgllederkarten, Srochnreo, Sonstitntioneo Mreßkarten.

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Zweidreimdilmen.

Rsman ton W. Heim bürg, t (Fortsesung.) incre erbob sich und verließ daZ ZZm nur; sie suchte ihre Schlafstube auf. Was sie dort wollte, war ihr nicht klar. Sie stand da im Dnnkeln. Vorbei!" flüsterte sie, i spat!" Wie in greifbarer Deutlichkeit sah sie ein trautes Zimmer im Lampenschein, aber nicht sie sajz da ; eine Fremde, eine Andere war es, die das Kleinod aufgehoben, welches sie thöricht von sich gewarfen, weil sie seinen Werth nicht zu schätzen vermochte. Sie nahm ein fri sches Taschentuch, goß etwas Kölnisches Waffer darauf und schickte sich an, wieder hinunterzugehen. Als sie die Hand aus den Drücker der Saalthür legte, hörte sie Webers tiefe Stimme: Einen Mann mt Adler ,ylrückzumeis sen, das grenzt an thörichtes Mädchen! Uebrigens," fuhr erf ort. ist 5 selbstverständlich Nitterpflicht. ihr mein HauS zu öffnen, wenn Sie ihr eine Zuflucht versprochen haben, Hortense." Nicht nur Das," unterbrach ihn die junge Frau, ich habe sie lieb und möchte mich nicht von ihr trennen. Ich danke Ihnen, Waldcmar." Lucie kehrte zurück in ihre Stube. Und sie saß dort und wiederholte leise die Worte, die sie eben gehört: .thörichtes Madchen!" Jkach einer halben Stunde kam Hörtense. Schläfst Du schon?" fragte sie, wo bleibst Du denn? Du vergißt ganz Deine Pflicht als Ehrendame. Nun, Lu;." fuhr sie fort und setzte sich auf die breite Fensterbank, .nun ist die Sache abgemacht, in vier Wochen heirathen wir!" Sie seufzte dabei komisch und begann dann leise zu singen. Lucie kannte das; wenn sie sang, sah es böse in ihrem Herzeu auö ; dann 'war es nahe vor einem Sturme. In vier Wochen schon? Und Du bist damit einverstanden?" Ja. mein Schatz. Wir werden uns seiner Mutter vorstellen und dann wird unser idyllisches Leben auf WolterSdorf beginnen. Ich schlage vor, Du und ich wir schaffen uns Lämmchen an mit rofenrotben Bandchen nnd Hirtenstäbe, und er bläst die Flöte dazu es kann ganz rett werden. Nun, der Kopf steckt einmal in der Schlinge!" Ich wiederhole Dir. sagte Lucie angstvoll, zicbe den Kopf heraus und erkläre ihm ehrlich: ich liebe Sie nicht! Ich will Sie nicht unglücklich machen!" Lieber eine Hölle mit ihm, als noch einmal entlobt vor der Welt dazustehen." sprach Hortenfe. ES klang, als hätte sie die Zähne znsammengebissen. Ich branche nur an Wilkcn zu denken, wenn er die Nachricht bekommt, daß die Verlobung des Herrn Weber und der Frau von Löwen gelöst sei; und ich sehe deutlich. wie er mit ernster Miene den Schnurrbart streicht und murm'elt: Sie ist eben unmöglich, ich habe ganz korrekt Sehandelt". Lieber morgen schon in aö Elend!" Die schmale Hand, die in LucienS Rechten lag, ballte sich zur Faust. Ich habe ja noch keine Garantie, daß eS nicht doch so kommt," fuhr sie fort. Großpapa versicherte mir zwar, er habe Waldcmar Andeutungen gemacht, daß Papa ein leichtsinniger Mensch sei'; aber daß er daß er mehr als daS, fand er nicht nöthig, zu verrathen, und ich, ich bin so feige, ich kann es nicht. Nun, es sinden sich vielleicht gute Freunde, die ihm den Morast zeigen, auf dem die Blume gewachsen, die er sich pflücken will. Und dann dann, Luz, ich weiß nicht, was dann wird." Soll ich mit ihm sprechen?" fragte daS Mädchen. Ich bin überzeugt: er ist unterrichtet und Du ängstigst Dich ganz grundlos. Und wenn er es auch jetzt erst erführe, er hat Dich lieb. Hörtense, und Deines Vaters Ruf wird Dir in seinen Augen nicht schaden." O Du kennst die Männer nicht! Eitelkeit und Egoismus, das sind ihre Haupttugenden. Nein, sprich nicht mit ihm, ich will es nicht; laß das Schicksal seinen Gang gehen. Verlasse Du mich nur nicht, Luz." Oder sagen wir, verlasse Du mich nicht, Hortenfe," gab das Mädchen zurück, Du bist merne einzige Zuflucht in der Welt." Meine gute, kleine Maus," flüsterte die junge Frau weich, nein, wahrhaftig nicht, ich kann mir kein Leben denken ohne Dich." . Ich will mich auch nützlich machen bei Dir." versprach Lucie. .Du bist doch nicht zur Arbeit geschaffen; ich will Dir alle Lasten abnehmen, die kleinen Sorgen und Mühen des Haushaltes, die man den Dienstboten nicht überlassen darf; Du sollst gar keine Dornen spü: ren; nur die Nosen sollen Dir blühen." Hortenfe lachte. WaS willst Du denn thun? Thee zufgießen und nach Tische eine Tasse Mokka machen ! Weiter wüßte ich nichts außer der Niefenaufgabe, mir das Leben ein wenig ertragen zu helfen, und daS verstehst Du so aut, mein Liebling. Morgen reist er übrigens ab, um sein HauS vorzubereiten für meinen Einzug, . m . "1 C ! - CI1..1 . wle er sagt; vermutyttcy lagi er oie ten am Plafond deS Saales, bi7 ihre runden Beinchen so vergnüglich in die Luft strecken, frisch vergolden und die verschnörkelten Möbel mit geblümter Seide neu beziehen. Auch wird er noch allerlei alte Andenken und zärtliche Briefe verbrennen wollen " Aber Hortenfe! sagte Lucie halb lachend, halb entrüstet, Du hast wirklich eine recht schmeichelhafte Meinung von ihm." O Kind!" sprach die junge Fiau aahnend,'daS verstehst Du nicht! Ich besitze einen Vetter bei irgend einem . Garderegiment, der hatte drei Tage lang ! vor der Hochzeit zn thun, .um alle diese Andenken an eine vergnügte Jnnagesel lenzeit zu vernichten. Schließlich ver&0& er eine kleine Vbotoaravbie. und

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dieses Bildchens wegen wäre es tn der Folge zwischen dem jungen Ehepaar beinahe zur Scheidung gekommen. Damit ist nicht zu spaßen." Und sie glitt von der Fensterbank herunter und gähnte abermals. Ich bin schrecklich müde, Luz, schlaf wohl!" .Und morgen reist Herr Weber schon V Schon? Gott sei Dank! Ein Bräutigam ist doch entsetzlich langweilig. Gute Nacht, Luz!" Sie küßte das Mädchen auf die Stirn und verließ daS Zimmer. Wie traurig!" dachte die Zurückble! bende, .so arm an Liebe, au Idealen? so unfähig, an Reines, EdleS zu glau den. Arme Hortenfe!" Am anderen Nachmittag reiste Herr Waldemar Weber ab, nachdem er ans Morgen Doktor Adler aufgesucht hatte Er sah so glücklich ans, als er von dort zurückkehrte. Er ist noch immer der alte, anstän dige, gute Kerl," sagteer bei Tische, verstummte aber rasch, als sein Blick auf Lucie siel, die mit gesenkten Augen neben Hortenfe saß. Hortenfe ließ sich zum Abschied von ihm auf die Stirn küssen und nannte ihn: lieber Waldemar." Aus seinen Augen sprach ein aufrichtiger Trennungsschmerz. Es war um die Mittagsstunde am Tage vor der Hochzeit. Die junge Frau hatte ein weißes gesticktes Battistkleid angezogen und ein paar gelbliche Nosen statt einer Brosche vorgesteckt. Nosen dufteten in allen Vasen und Schalen ihres Zimmers. Auf einem kleinen Tische ordnete Lucie verschiedene Hochzeitsgescheake, die angelangt waren ; es befanden sich prachtvolle Schmuckfachen darunter von der Mutter des Bräutigams und dessen Geschwistern. Doktor Adler hatte eine Majolikaoase geschickt, mit Nosen gefüllt; Mademoi selleS Wappcnkissen lag daneben. Hortenfe hatte schon verschiedentlich den Kopf gewandt und die Uhr auf dem Schreibtische mit den Blicken gestreift. .Wo nur der Wagen bleibt?" fragte sie endlich. .Der Zug wird Verspätung haben," antwortete Lucie. Nein .ich hörte deutlich daS Pseisen." Dann wartet Herr Weber vermuthlich auf den Zug von Hamburg er kommt eine Viertelstunde später um den Bruder gleich mitzubringen. Sie verharrte regungslos am Fenster. Als das Rollen der Räder auf dem Straßenpflaster erklang, ward sie blaß wie ihr Kleid, und als der aufgeschlagene Landauer in den Thorweg einbog und der große Mann, der im Kond saß, mit erwartungsvollen Augen zu dem Fenster ausblickte, an dem sie stand, übersiel sie ein Zittern und sie lehnte sich wie ohnmächtig an LucienS Schulter. Die Blässe lag noch auf ihrem Gesicht, als er mit rafchm Schritten in das Zimmer trat und, ihr beide Hände entgegenstreckend, auf sie zueilte. Wie soll ich mich entschuldigen, Hörtense! Ich versäumte den Zug, aber ohne meine Schuld ; auf dem Wege zur Station brach mir ein Rad; ich war, um den allcrfrühesten Zug xi benutzen, durch den Wald gefahren und kennen Sie Holzwege? Nein? Nun, Sie sollen sie auch nicht kennen lernen.' DaS Resultat war, daß ich auch den zweiten Zug nicht erreichte und mit dem Bummelzug hier ankam." Er hatte während deS Sprechens ihre schönen Hände geküßt. .Verzeihen Sie!" sagte er noch einmal. Allmälig kehrte die Farbe in ihre Wangen zurück; aber sie machte keine einzige Phrase; Lüge war ihr fremd. Sie sagte nicht: .ich habe mich geäng, stigt um Sie," sie sagte nur: .Es hätte Schlimmeres passiren können, als ein zerbrochenes Rad, Waldemar. Wir wollen zum Großpapa gehen." Hortenfe stand um zwölf Uhr in der schwarzen funkelnden Toilette bereit und wartete auf ihren Bräutigam, der sie hinunter geleiten sollte zum Baron, be vor sie nach dem Standesamt fuhren. Lucie, die Hortenfe beim Ankleide gehalfen, brachte der jungen Frau eben ein Glas Wein; sie sah so blaß und leidend aus. Da ttat Weber herein. Hortenfe, die hastig einen Schluck getrunken, ging ihm entgegen. Ich bin bereit sagte sie. Dann wandte sie sich noch einmal nach Lucie um. Adieu Luz!" .Adieu, Hortenfe!" antwortete das Mädchen mit feuchten Augen, und in ihrem Herzen sprach sie: möchte es ein glücklicher Gang sein! AlS sie im Begriff waren, zur Thür hinauszugehen, trat ihnen Peter mit einem Brief entgegen: .An Herrn Weber ; er ist durch Eilboten " Waldemar Weber betrachtete daS Schreiben, elches ihm der Diener überreicht hatte, und schüttelte den Kopf. .Einen Moment," sagte er zu Hörtense, die zwei Schritte zurückgetreten war, und er öffnete, ihr zugewandt, das Eouvert. Ein gedrucktes Blättchen, einem Zeitungsausschnitt ähnlich, entnahm er dem Umschlag, und begann zu lesen; während des Lesens stieg allmä lich eine dunkle Nöthe in sein Gesicht. Er wandte das Blatt auf die andere Seite, und wieder um, und las noch einmal. Eine schwüle Paase entstand. Hortenfe war zum Spiegel getreten und ordnete die Schleifen ihres HütchenS ; Lucie sah, wie ihre Finger zitierten und wie ihre Augen nicht auf ihr Spiegelbild blickten, sondern die Gestalt des Lesenden beobachteten, die das GlaS zurückgab. Er war jetzt nicht melr roth, sondern bleich, und auf seiner Stirn ringelte sich eine blaue Ader. Langsam steckte er den Zeitungsausschnitt nebst Eouvert in die Brusttasche seines Fracks und wandte sich zu Hortenfe. .Verzeihen Sie den Aufenthalt sagte er ruhig und bot ihr den Arm. Uud als er in ihr Auge blickte, aus dem in diesem Moment alles Leben gewichen schien, fragteer: Jst Ihnen nicht wohl?" Vollkommen!" sagte sie aufathmend und schritt vor ihm auö der Thür. Lucie war scvon im festlichen Kleide, als Hortenfe zurückkam. Sie wartete im Schlafzimmer, um der jungen Frau bei der Vrauttoilette zu helfen. Sie hörte, wie Weber und dessen Bruder sie iiß zu ihrem Zimmer geletteten und wie

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t yetter mtl thuen plauverke : Lucte traute ihren Augen nicht, als Hortenfe blaß und müoe eintrat, die Thür verschloß, sich in den nächsten Stuhl fallen ließ und in Thränen ausbrach. Es war das erste Mal, daß Lucie die junge Frau weinen sah, und sie weinte so leidenschaftlich, so heiß, daß es dem Mädchen bange ward. Sie umfaßte die bebende Gestalt, aber zu sprechen vcrmvchte sie nicht diesem Schmerz gegenüber. Erst ganz allmalich ward Hortense ruhiger; sie nahm die Hände von dem verweinten Gesicht nnd sah in die leise bewegten Blätter der Nüstern vor den Fenstern. .Nun weiter," sprach sie, .ich hab's gewollt!" Sie sprang empor und schlang die Arme um des Mädchens Nacken. .Ich heiße jetzt Hortense Weber", Luz; ich habe einen schweren Weg vor mir, aber Du gehst neben mir, Du, mein guter Engel!" Und so leidenschaftlich sie vorhin geweint, so leidenschaftlich küßte ,le jetzt die Freundin. .Und nun kannst Du das Opfer schmücken," sprach sie darauf und schleuderte das perlengeschmückte Hütchen anf den Tisch. Sehe ich sehr verweint aus, Luz?" Aber Bräute dürfen ja weinen!" Und hastig streifte sie daS schwarze Kleid ab, um es mit dem weißen, bräutlichen Gewände zu vertauschen. .Ahnst Du. was auf dem Zettel steht, den er durch den Eilboten bekam?" fragte sie, vor dem Spiegel sitzend, wahrend Lucie ihr den Schleier und das Diadem von Orangenblüthen in dem dunklen Haar befestigte. celn, Hortense; vielleicht etwaL Ge fchäftlichcs. 'Warum?'' 3ch dachte ich dachte Du weißt schon; lache mich nicht aus!" O, Dein Vater spuke schon wieder?" Ach, Lucie, Tu hast, Gott sei Dank! nie so etwas erlebt. ES ist ja vorüber! Gib mir die Perlenkitte, die Waldemar mir heute gebracht; ich muß sie doch wohl tragen, wie? Am liebsten ich möchte am liebsten in Sack nnd Asche gehen." Luciens Finger schlössen die Kette am Halse der jungen Frau; sie brachte ihr das stark dustende Bouquet aus weißen Rosen und OrangeblütheN. Ich will Dich nun allein lassen," sagte sie, er wird gleich kommen, um Dlch zu holen, und ich muß vorher dort nit' sein im Gewölbe." .Was hast Du für traurige Augen?" fragte Hortense. Lucie winkte abwehrend mit der Hand und ging hinaus. Es wa? ihr, als hätte sie Blei in den Gliedern; sie mußte sich ordentlich anstrengen, die Füße zu heben. Peter, der des Brautpaares gewärtig, an der rundbogigen Thür stand, öffnete ihr. Sie sind alle schon versammelt," wisperte er ihr zu. Sie kam mit tiefgescnkten Wimpern über die Schwelle ; ganz automatenhaft stellte sie sich neben Mademoiselle auf. .Wo bleiben Sie so lange," raunte ihr diese zu. Wir stehen hier schon eine - - (Fortsetzung folgt.) Die französische Marine. Unter der Ueberschrift Zu viele G? setze, zu viele Functionen" bringt de, Temps" einen sehr bemerkenswerthen Artikel über die französische Marine, des sen Inhalt wir in Kürze wiedergeben. Die Manne stellt sich dem Verfasser dar als die Widersinnigkeit eines tüchtigen, wenn auch einseitigen Personals in einer veralteten und schlechten Organisation. Schon im Jahre 1848 ernannte man zur Verbesserung der letztern einen UntersuchungSausschluß, der indessen dem Staatsstreich vom 2. December zum Opfer siel. Im Jahre 1378 veranlaßte die Kammer die Vildurg eines neuen Ausschusses, welcher unter dem beunruhigenden Eindruck deö Lamy'fchen Verichtes über daS Marinebudget von 1379 zu arbeiten begann. Jener Bericht war in der That nichts weniger als rosig und führte aus, daß die Marine, welche seit den Zeiten des ersten Kaiserreichs keine große Krisis durchgemacht habe, verzopfe und daß die Hauptinteressen von denjenigen zweiten Ranges verdunkelt würden. Ueber letztere Thatsache werde sich der Uneingeweihte nur darum nicht klar, wcil die Budgets wahre Muster von Unordnung und Verwirrung" seien : Personal und Material sei darin bunt durcheinander gewürfelt, ebenso die Neubauten, Ausbesserungen u. dergl. Die Jahresabschlüsse seien noch verworrener, als die Budgetaufstellung. .Unmöglich sei der Preis eines Schiffes zu erkennen, die Kosten für den Unterhalt, unmöglich zu wissen, wa3 ein Hafen verausgabt." Und auf so unvollkommenen Nechnungsaufstellungen habe man ein Budget von 200 Millionen gegründet! Lamy deckte diese Schäden und die einer endlosen Hierarchie auf. Die Ausgaben standen zu den Bedürfnissen in keinem Verhältniß. In demselben Jahre hatte Frankreich nur 89 Fahrzeuge mit 170,000 Tonnen auf' dem Meere unterhalten, England dagegen 130 Fahrzeuge mit 25ö,000 Tonnen, und doch hatte Frankreich bedeutend mehr verausgabt, als sein Nachbar jenseit deS Acrmelcanals. AehnlicheS galt auch für die Häfen. Seit dreißig Jahren hatte die Eisenund Kohlenflotte die Holzflotte ersetzt, aber die französische Marine kümmerte sich um diese gewaltige Umgestaltung nur wenig. Statt wie in Jtalien und Deutschland alle Anstrengungen zur Neuschaffung einer Marine in weni, gen Arjenalen und Häfen zu vereinigen, kümmerte man sich nicht so sehr um das Interesse der Bauten, als um das des Personals. Je mehr Hafen, t mehr Beamte. DaS war und blieb der magebende Standpunkt. .DaS Ursprungliche Streben der Marine war Vernunftgemäß; sie wollte die kriegerischen Nah men vollständig erhalten, um niemals überrascht zu werden. Aber die Mittel, welche sie verwendete, erzeugten Thorheiten; sie schuf Stellen, um daS überflüssige Personal unterzubringen, und dieses Personal schuf Dienstbetriebe, um jen Stellen in rechtfertigen. ' Diese Dienstbetriebe, oie dank den vielen von vs zeichneten BeschMgungen schon

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-' - -- ' verladen waren, veriötcretten sicy bis zur Unwahrscheinlich keit. Nirgends aber machten sich die Folgen des Systems mehr fühlbar, als in der fo wenig klaren Rechnungslegung. Die Masse der geschwärzten Papiere hatte alle Beobachter erschreckt; allein der innere Verkehr in den Magazinen gab zur Erzeugung von jährlich 200,000 Schriftstücken Anlaß." In England genügten 1256 Beamte für die Verwaltung, die Ecntral-Verwaltnng einbegriffen, Frankreich dagegen befchäftigte 2406, die Eentralverwaltung ausgeschlossen. England verwandte für deu Sicherheitsdienst seiner Arsenale 300 Personen, d'c gleichzeitig auch den Dienst gegen Fcucrsgefahr versahen. Frankreich brauchte sechs Mal mehr, nämlich 1920 Beamte. Während die englischen Arsenale mit 16,000 Arbeitern die Arbeiten für die Flotte ausführten, brauchten die französischen 24,000 und beklagten sich trotzdem über Mangel an Arbeitskräften. Das Merkwürdigste aber ist, daß daS eigentliche Personal der Marine von dem Nebenpersonal völlig in den Schatten gestellt wurde. Man unterhielt a u f d e m Lande 3800 Personen für die 3900 auf den Schiffen, und 3000 Beamte für 1800 Ossiciere. All das für diesen Ueberfluß an Schmarotzern verwandte Geld konnte natürlich nicht zum Schiffsbau verwandt werden. Bezeichnend für die in den fünf Häfen Frankreichs getriebene Verschmendüng sind folgende Zahlen: in England betrug der Werth der Gebäude, des Werk zeugeö, der Vorräthe auf dem Lande 400 Millionen, derjenige der Flotte dagegen L00 Millionen, n Frankreich lag die Sache gerade umgekehrt: die Flotte war nur 400 Millionen werth, das Material auf dem Lande 800 Millionen. Für den Neubau von Schiffen blieb alfo wenig Geld übrig und er ward durch die Langsamkeik, welche das überlieferte System beliebte, vollends in Frage gestellt. Jtalien und England brauchten für den Neubau der großen Panzerfchisse drei bis vier Jahre, Frankreich acht bis zwölf Iahrc. Die französischen Schiffe waren.veraltet, bevor sie noch von Stapel liefen. Die Frage liegt nahe: welche Wirkung hc.tte dcrLaimsche Bericht und was that fctr Untersuchungsausschuß ? Es fehlte diesem zwar nicht an fachlichem Urtheil aber an Unabhängigkeit. Lamy, sein ursprüngliches Mitglied, ward nicht wiedergewählt, und der Ausschuß hatte das S-7,ickfal der meisten Parlamentär! schen Ausschüsse in Frankreich: er starb trotz seiner Jugend an Altersschwäche. Der Zopf, mit seiner zähen Lebenskraft, überleb:? ihn, und obgleich alle Welt überzeugt ist, daß die Organisation sich überlebt hat,' v e g e t i r t sie doch r uhig weiter. Der Budgetausschuß hat zwar einige kleine Vervesserungen und Vereinfachungen durchgefetzi, trotzdem die Bureau? ihm dieselben sehr sauer gemacht haben. Die früheren Uebelstände sind im wesentlichen die alten. .Unsere Marine baut immer langsam und theuer; die Verringerung des nebensächlichen Personals ist Unbedeutend und die allgemeinen Kosten sind nach wie vor erdrückend." In diese für die französische Mari.ie nicht eben ermuthigenden Worte faßt der Temps" - Berichterstatter sein Gesa'nmturtheil zusammen. o:n Vluvlanve. Ueber Kaiser F ried ri ch' Stellung zum Antisemitismus theilt der ,Berl. Börsencourier" Folgendes mit: Hier war die antisemitische Bewegung in Fluß gekommen, und der Kronprinz ließ seinen ehemaligen vortragenden Rath Mar Duncker zu sich bitten, um dessen Urtheil über die Agitation zu erfahren. Tollheit ist sie," war deS Historikers kurzer Bescheid, und der Prinz setzte hinzu, er könne sich damit noch nicht znfrieden geben, er sehe die Sache als noch viel schlimmer an. Abgesehen davon, daß der Hofpredigcr ganz Deutschland und speciell Berlin compromittire, läge in seiner Judenhetze eine Verfündigung nicht blos gegen die Humanität, sondern direkt gegen das Christenthum. Er möchte den Juden sehen, dem es jetzt noch einfallen könnte, Ehrist zu werden, wo tagtäglich im Namen der christlichen Jceligiou gegen die Juden gewüthet würde. Der Prinz setzte hinzu, er hätte oft an den alten Strauß denken müssen und wie dieser rechte und echte Hofprediger darauf bedacht gewesen wäre, durch seine poesicvolle .Wallfahrt HelonS nach Jerusalem" die israelitischen Kreise an sich zu ziehen. Davon schiene Stöcker keine Ahnung zu haben, welche Neigung unter den Juden zu Ende der zwanziger und in den dreißiger Jahren vorhanden gewesen wäre, mit allen christlichen Krei sen sich zu verständigen, und daß diese erfreuliche Erscheinung von Neuem sich gezeigt hatte, als die Emancipation erfolgte. Er wäre des Glaubens, die Einwirkung der Hegel'fchen Philosophie auf die Gemüther- hätte viel zu früh nachgelassen, denn in ihr wäre ein Bindemittel zwischen Judenthum und Christenthum zu sinden gewesen. Auch hätte sich, was er als Lücke in der Literatur empfände, nie wieder ein Geistlicher gefunden, der im Sinne des wackeren Friedrich Abraham Strauß schriftstellerisch thätig gewesen wäre. Der Prinz deutete Mar Duncker schon damals an, er würde Gelegenheit sinden,. um demonstrativ kund zu geben, welchen Ekel er bei der christ-lich-sozialen Tollheit" empfände, die in seinen Augen Versündigung wäre. Duncker versprach sich von einer öffentlichen Rüge aus fürstlichem Munde heilsame Erfolge, und er freute sich des loh lichen Vorsatzes um so mehr, als die schönsten Tage seines Lebens, wie er dem Prinzen erzählte, der Zeit angehört hätten, die er während des Frankfurter Parlaments mit Niesser nnd dort wie hie. mit Morii Veit zuaebracbt Hätte. Bttrttn's PLANING MILL (Hobelmüblt.) 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