Indiana Tribüne, Volume 11, Number 357, Indianapolis, Marion County, 12 September 1888 — Page 2
Zndiana Tribüne. tföttai KigliiZ d Sstg. i täglich .Iittün Mtt durch d ,,rl2 Cent ,r och. di Snnta,.,rrtdn- Ä Ccntl ,r och. eid isfammtn 1) Scntl olcx Ctntl pttRonat, skr P,ft ,,,,schi in QoralQitft!snft 16 pt Jahr OsS: 150 O. Marvlavdür. Indianapolis, Ind., 12 Sept'br 1383. l'Juf Leeanrtisen. Mir den, Anbruch der Herbslzeit sind uch die Meisten, welche sich Vergnü nngsreisen über den Ocean geleistet ha den, heimgekehrt, und rcenn man sie fragt, wie eS ibnen eigentlich auf dem Meer gefallen habe, erhält man Ant orten, die in gewissen Dingen meist eine merkwürdige Uebereinstimmung be künde, ganz gleichviel, auf welchen Linien die Berressenden über den großen HärinIZteich gegangen sind. Diese Erscheinung ist einer kleinen Vetrachtune wertb. Sehr hZlifiq lauten die Antworten nölttliä, ungefähr so: .Die Meerreise 0 die wäre an sich schon ganz erträglich gewesen, aber mit dem Schiff, mit dem Essen n. s. w. war ich recht unzufrieden. Mit dieser Viuie reise ich nie wieder.Manche drücken sich mäßiger und sogar theilweise anerkennend aus, doch der (Ärun'dton ist derselbe! . Um gerecht zu sein, muH man consta; tiren, baß diese Urtheile, wenigstens in weitaus den meisten Fällen, ungerecht fertigt sind, obwohl sie Jtetf in guten Glauben abgegeben werden. Wenn eS ohnehin fehr wenig zufriedene Menschen unter der Sonne giebt, so sind die zufriedenen Oceanpassagiereerst recht dünn aesät. Es ist erstaunlich schwer, gerade ceanpassagiere völlig zufriedenzustellen. Die guten Leute wissen meist nicht, daß die Uebel, über welche sie klagen, Haupt sächlich in ihnen selbst beruhen und dort infolge von Ursachen entstanden sind, welche eine natürliche Beigabe j e der Seereise bilden und den Einen mehr, den Anderen nur schwach beein ftussen. Das Essen war schlecht? Jawohl, eS ist eine oft gemachte Wahrnehmung, daß fast alle Speisen auf einer Oceanfahrt einen gewissen, nicht näher dcsinirbaren Beigeschmack haben. Dieser Veigeschmack" beruft aber gewöhnlich auf einer abnormen Verfassung der Körperconstitution. Auch wenn keine sogenante Seekrankheit eingetreten ist, besindet sich auf einer solchen Reise der Körper unter allen Umständen nicht in ganz normalen Zustande, und vor Allem gilt dies vom Magen. Als Hauptursachen hiervon lassen sich anführen : 1 ) Die nngewobnte unthätige Lebensmcise. gegen welche das Bischen Promeniren oöer Spielen auf dem Verdeck des Schiffe? kein wesentliches Abhilfemiltel bieten kann, und welche direct den Stoffwechsel und die Blutcirculation stark beeinflußt; 2) das beständige Schwanken des Schiffes, welches aus jiopf und Magen stark wirkt. Diese Ursachen machen sich für OceanPassagiere allen Elasten gleich stark geltend. Dazu kommen noch andere lim stände, welche ebenfalls ihren Einfluß nf Jeden geltend machen, jedoch in den niederen Sohn- und Schlafclassen stärker und verbängnißocller sind, als in den höheren. Hierher gehört in erster Linie die schlechte Luft, welche sich unter dem verdeck nothwendigerweise anhäuft, und zu deren Abführung die Ventilationsvor kehrungen auf den meisten Schiffen bis jetzt bei Weitem nicht ausreichend gewesen c . rr .. c nno. vter yaunge AUsenylltl aus oem Berdeck kann dieses Uebel nicht wirkungS, losmachen; denn die Schlaf- und die izenszekt musjen doch gewöhnlich unten zugebracht werden. Hat der Körper nicht seine normale Ordnung und Bewegung, und athmet er überdies viel schlechte Luft ein, so kann er unmöglich den gewohnten Geschmack an den Speisen haben, auch wenn letztere ganz diezelb'n ino, wie a.'s dem Lande! Dazu kommt dann noch, daß der Magen großentheilS seine Dienste versagt. Aehnlich, wie mit dem Essen, geht es auch mit den meisten anderen Dingen, über welche sich die Panaaicre zu bekla gen pflegen. Die genannten Verhältnisse, hauptsächlich die Unthätigkelt und daS tortwahrende .Durchelnandergeschut teltwerden, sowie auch der Mangel an t -.W t , C ? 7tvwecystung, etc nolywenoigerweise vorbundene Einförmigkeit, machen leicht ver brießlich und unzufrieden mit Allem. Man findet häusig, daß Personen, die für ihre Oceanfahrt arbeiten müs sen, sich viel besser fühlen, als Diejeni gen, welche lediglich zu ihrem Vergnügen reisen ! Nbholzung von Mineralländern. Die Erörterung der vermischten Civile oerwilligungsvorlage in unserem (ion greß hat unter Anderem zur Besprechung einer nrage geführt, welche für die amerikanische Bergbau-Jndustrie nd somit für das ganze Land von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist. Ein Amendement, das im Senat an diese Vorlage angehängt wurde, verbietet. baß irgendwelche durch die Borlage ver willigte Summen zur Verfolgung von Vertonen verwendet werden, die in den Mineralländern Gestrüpp- und Zwergholz für häusliche sowie für BergbauZwecke abhauen. DaS Abgeordnetenhaus weigerte sich jedoch, dieses Amendement zu unterstützen, urch daS Amendement des HanseS wnd die Ermächtigung er theilt, die gegenwärtig im Gang bend lichen Untersuchungen für Uebergrifse dteser Art fortzusetzen, während laut deS . . - senatsamendemenkS oje unreriuqun gen thatsächlich aufhören würden. Unser jetziges Holzschlaggesetz macht einen Unterschied zwischen den gestrupp haften oder verkümmerten Fichten, Cedern u. s. w. auf den Höhen der Bergbaureaiouett cineiieitö und den Fichten-, Eichen- und sonstigen Vauholzmäldern in den flacheren Gegenden andererseits. Scur das letztere ol: wird clS .Bau bol," im Sinne deS SefesedtS betrachtet.
uno nur aus den Schutz solchen o:;es I hat es das gegenwärtige Gesetz abgesehen: Was das gestrüppige Unterholz betrifft, welches mir zu Heizzwecken und in Schmelzöfen verwendbar i)t, so wird mit demselben den Bergbauern, Ansiedlern und Metallsuchern sozusagen ein Geschenk gemacht. ES steht dieS ganz im Einklang mit dem Grundsatz, daß die rasche Erforschung und Entwickelung der gold-und silberhaltigen Districte auf alle Weise gefördert werden müsse. So lange sich die Bergbauer lediglich auf die Metallerz-Gebiete beschränk-
ten, konnten sie n:cht wegen viüoautn von Holz verfolgt werden. Man weiß jedoch gut genug, daß viele der großen Berabau-E orvo rati one n ganz unverschämt in dieser wie in anderen Beziehungcn gehaust haben; nachdem )t das ianb in i lirer unmittelbaren Nachbarfchast gänzlich abgeholzt hatten, schickten sie ihre Holzchlager nach weit entfernten Gegenden, sogar wenn dieselben ganz außerhalb der Metallerz-GebieteS lagen, und waren ost noch frech genug, Bahnlinien zur Transportirung ihres Holzes aus eine so weite untsernung anzulegen: Auf solche Weise haben die ersten Bergbauer in jedem District den ganzen Brenttholz-'borlheil für sich allein, und sür die anderen Metallgraber und Ansiedler bleibt nichts mehr übrig. Einige Eorporationeli haben das Land 60 oder SO Meilen weit über die Grenze ihrer Ansprüche hinaus itholzt ! o war vle Sache nicht gemeint. Jeder BergbauGegend, jeder Localität müssen selbstoerstündlich ihre natürlichen Vortheile gewahrt bleiben.und dürfen nicht zu Gun, sten von Erzgruben in anderen Gegenden aenommen werden. Gegenwärtig jedoch bietet daS Gesetz keinen genügenden Schutz hiergegen, und einem strengeren vorgehen sollte daher durchaus nichts in den Weg gelegt werdeii rZäthselhafie Krankt,,. Auf dem amerikanischen Schisse . y. Morse", das mm Ealculta. Cstiin dien, abfuhr und nach 125 Tagen in Wem Wörter Ünitn mifnm ist unterweas eine neue, merkwürdige Krankheit ausge-. brechen, an welcher der Eapitän ciestorbcn ist und der Oberofsizier wahrscheinlich auch sterben wird. Kein Arzt hat - ' bls setzt eme Vorstellung davon, was sur eine Krankheit das ist. Der Vorfall zeigt wiederum, wie viele unbekanntk Feinde der Mensch noch hat. Bei diesem Fall, wie bei vielen früheren, ist aber: malS zu erkennen, daß die Hauptheimath solcher mustenolen und qcsahrllchen Krankheiten die Heimath deö Menschen: geschlechtZ-, namllch Asien lst. DaS Schlss hatte, einschließlich de? EapitänS, 20 Insassen, deren Gesund, heitszustand, zur Zeit der Abfahrt von Ealcutta, anscheinend ein ausgezeichneter war. ?im "(im wurde zu k. e: lena Anker geworfen, und man versah sich mit frischem Fleisch und Gemüse. Am L4. setzte man die Fahrt nach Nen Jork fort und zwei oder drei Tage nach: her klagte ver Eapitan über ein eigen? thümliches ErstarrÄNgsgefühl in seinen Beinen. Obwohl er noch herumgehen konnte, wurden die Beine immer schwe. rer. celven u. Anwendung von enswasser erzielten absolut keine Wirkung. Der Eapitän glaubte, er könnte viel leicht den scorbut haben, und nahm du üblichen Medicinen gegen diesen, abci ohne jeden Erfolg. Bald wurde auch sein Magen krank, und Erbrechen stellte sich immer hannaer ein. Eines Nach mittag? wurde der Eapitän, der schon seit einiger Zeit nicht mehr hatte sein Amt verschen können, außerordentlich schwach und beschloß, zu Bette zu gehen, da er sich in liegendem Zustande behag: licher fühlte. Eine halbe stunde dar, nach fand ihn der Steward todt im B.'tt. vor! Der Oberofsizier wollte den Leichnam für die Familie des Eapitäns aufbewah ren und an s Land mitnehmen lassen. Zu diesem Zwecke wurden äußerst sorg fällige Vorkehrungen getroffen. D SchisfSttmmermann mußte zwei Särgt machen, von denen der eine in den anderen aestellt werden konnte. Die Leichk wurde in Leu kleinen Sarg mit ai; gepackt, worauf man den Sarg mit einer Kupferplatte überzog und anstrich. Mit geschmolzenem Pech, von der Sorte, wie sie zum Kalfatern auf denSchiffen benutzt wird, sullte man den Zwlschenraum zmi schen den beiden Särgen aus. Das Ganze endlich wurde in Segeltuch gehüllt und schwarz angestrichen. Bald genua aber entdeckte man, daß daS Alles die Verwesung der Leiche nicht verhindern konnte, und war gezwungen, letztere doch in das Meer zu versenken. Ob dies mit dem Eharakter der geheimnißvoller Krankheit irgendwie zusammenhängt oder lediglich durch die heiße Temperatur ver schuldet war (daS Schiff befand sich ir. der Nähe des Äquator) muß vorerst da; hingestellt bleiben. Mit größtmöglicher Feierlichkeit gin daS Begräbniß vor sich. Um diese Zeit traten auch bei dem OberossKler dieselben Symptome her vor, wie bei dem unglücklichen Eapitän; nur entwickelten üe sich bei ihm lang: samer. Eine Zelt lang konnte er sich noch mit Hilfe eines Stockes aufrecht erhalten, dann mußte er Krücken gebrauchen, und endlich wurde er an's Bett ge: fesselt. DaS Eommando über das Schis! fiel dem zweiten Ofsicier zu. Hätte bit Fahrt länger gedauert, so würde sich vielleicht die unheimliche Krankheit noch weite? verbreitet haben. Der Oberofsicier liegt jetzt im Hospital und seine Beine sind vollständig ge lähmt; sonst aber ist äußerlich nichts Auffallendes an ihm zu bemerken. Verzweifelnd stehen die Aerzte an seinem Lager und zerbrechen sich die Köpfe über die Natur des Leidens. Der Fall scheint ihre Kunst geradezu werthlos zu machen. Man hat Grund zu der Annahme, daß sich die Unglücklichen das Leiden in Eal cutta selbst geholt haben, und es unter wegS, durch gewisse äußere Einflüsse, zum deutlichen Auöbruch gekommen ist. Die Nahrung, welche sie auf der Fahrt genossen, gilt als völlig unschuldig ar der Krankheit; denn eS fehlte nie an den besten Nahrungsmitteln, und bei jedei Gelegenheit wurden frische auf das Schiss gebracht. Unter solchen Umständen sind die Aussichten, den Oberofsizier gesund zu machen, sehr schlechte, obgleich viel leicht sein Leben erhalten werden mag. Die ärUliche Wissenschaft hat eigentlich ?5B sevr Virse? vx irrrr,.
.1 bester Wauacrö Tov. Aus Stamford, Eonn., traf die Nach' richt ein, daß Lester Wallack, der bekannte amerikanische Schauspieler und Theaterdirector, auf seinem dortigen Landsitze Elsemere gestorben ist. Als Wallack in seiner Bibliothek saß,, wurdk er plötzlich von einem Schlaganfall getroffen und stürzte bewußtlos zu Boden. Nach einer vorübergehenden anscheinen, den Besserung trat der Tod ein. Lester Wallack wurde im Jahre 1820. als sein Vatcr in Amerika Gastvorstellunacn gab, hier geboren, brachte seine Kindheit und Jugend in England zu, kam 1347 nach Amerika, begann sein, iestge Lansbahn im alte Äroadmaz Theater zu New Nork und hatte sofort Erfolg. Im Jahre 1L61 wurde daS alte Wallacks-Theater eröffnet, und als der ältere Wallack starb, ging daS Tbeater in Leiters Besitz über. Dassetb war jedoch kein Erfolg und Wallack wur: de geschäftlich ruinirt. AlS er sich im letzten Winter von der Leitung desselben zurückzog, veranstalteten Augustln Daln und A. M. Palmer sür ihn eine Benefiz Vorstcllunq. die S20.000 abwar . Seil Beainn des Sommers hielt sich Wallack auf seinem Landsitz zu Stamford auf. In der letzten Zeit war er mit etwas bechastigt. was m der Neuzelt sur alle auch nur halbwegs berühmte Männer Mode geworden ist; nämlich mit dem Schreiben von Memoiren, die demnächst im .Century Magazine" erscheinen sollten. Wie weit dieselben vollendet sind, ist noch nicht bekannt. ' Wattack war der Hauptvertreter deS Melodrama? und der feineren Posse in Amerika. Er gehörte entschieden zu den besten Darstellern von Männerrollen auf englischen Bühnen. Sonderbarer Weise war in früheren Jahren ganz dafür begeistert, komische Jrländcrrollen zu spielen und sich mehr dem niedrigen schwank hinzugeben. Spater aber arbeietete er sich allmälig in die Specialltäten hinein, welche seinen Ruhm begründet haben. Er hat acht Stücke ge ? i ' 1 c r"t ? t r r scyrieveli, vle na; sammiiicy ais Zugstücke" erwiesen. Am bekanntesten und beliebtesten ist Nosedale"' geworden. Vom Inland?. Auch mit Stecknadeln mug man sehr vorsichtig umgehen, wenn man nicht ganz genau weiß, daß ihnen nichts Gefährliches anhaftet. Henry M. Stehmann, ein bekannter Einwohner von Lancaster, Pa., stach sich mit einer Stecknadel ein Bläschen an einem Finger auf und starb drei Tage darnach unter graulichen schmerzen. Daß Chicago die allerbe st e Polizei der ganzen Culturwelt hat, dafür bringt fast jeder Tag neue Beweise. Noch einer der aeringsugigsten derselben besteht in der Thatsache, daß dieser Tage in ein dortiges Plumbergeschaft, das unter Bewachung von nicht weniger als drei Pollzelmannern (darunter zwei Pinkerton'fche Specielle") stand, Einbrecher drangen, sich lange dort aufhielten und Gegenstände im Gefammtwerthe vor $3000 mitnahmen. A u 5 Zorn darüber, d a i littn ihnen den Schnaps nehmen will, sollen die sonst ziemlich friedlichen ?!a-vajo-Jlidiancr, deren Reservation südwestlich von Albuquerque in New Meriko liegt, aufrührerifch gesinnt sein. Wie es scheint, beschäftigen sich einige von ihneii mit dem Hausiren von SchnapS, was verboten ist, und als die Polizei eine Anzahl dieser Hausirer verhaften wollte, legte sich die ganze Bande in's Mittel und vertrieb die Beamten. Eme Abtheilung Eavallerie ist jetzt von For' Wingate dorthin gesandt wordeu. Den vielen hervorragen-. den amerikanischen Militärs, welche in den letzten Jahren zur großen Armee abgegangen sind", wird vielleicht auch bald der Flotteuadmiral David D. Por ter folgen. Derselbe ist jetzt 75 Jahre alt nebenbei bemerkt, ein ungewöhnlich hohes Alter für einen Militär in Amerika , soll gegenwärtig sehr krank sein und den Aerzten wenig Hoffnung geben, elt 90 Jahren haben Mitgue der der Familie Porter hervorragend Stellungen in der amerikanischen Flotte eingenommen. Der 5jahriae Artie Garry in North AdamS, Mass., welcher dieser Tage in den Fluß fiel, aber, nachdem er schon dreimal untergegangen war, zu au ter Letzt noch gerettet wurde, schein! thatsächlich nicht dazu bestimmt zu sein. durch irgend welchen der landläufigen fr-r--.- - c unsaue sein xeoen zu verlieren, oenn er f-T'.fi ? f r r . yar sie smon so ztemucy ant ver ucyk! Dreimal ist er fast ertrunken; einmal hat er 40 Gran Laudanum genommen, die für seinen an einem Beinbruch krank liegenden Bruder bestimmt waren, und die Aerzte hatten damals 12 Stunden lang Arbeit mit ihm, um ihn zu retten. Dann machte er im Zimmer feiner Mutter ein Feuerchen an, nachdem er die Thür geschlossen hatte; man fand ihn halb erstickt zwischen Matratze und Federbett. ! wohin er sich aus Angst versteckt hatte. Jm Marz 188 drehte erdenHeiNwasserKrähn im Badezimmer auf und stürzte in die mit heißem Wasser fich füllende Badewanne, so dan er fast zu Tode verbrüht wurde; im letzten Sommer wurde er in den Speichen eines Wagenrads, in die er gekrochen war, zweimal herumgewirbelt, ehe er, und zwar unverletzt herauskam. Vkätnet? So v i 1 1 1 A n t i f t in i 1 1 n", ro i i in Europa, giebt es in den Ver. Staa ten viellelcht nicht. Einige aber betreiben auch hier das Judenhetzen gan offen und toll. Ein solcher ist Tölmaqut Tiinaqenls in New Bork, der Ver fasser von The original Mr. Jacobs und The American Jew", zwei Bü cher, worin die Juden im Allgemeinen und verschiedene hervorragende Juden New V?rks insbesondere, schrecklich verlästert werden. Der Judenfresser furch tet sich jetzt wohl ohne Grund vor fürchterlicher Nache. Er erschien kürzlich im Bureau deS New Yorker Polizel-Jn spectors Williams und erzählte, daß er ' af . r - r r , r eine Auzayi Zuschriften eryallen yave worin man ihn mit dem Tode bedrohe - -lf cn - r c rv. t r ivcu er iuuajcr gegen oie uoen geschrie ben und veröffentlicht babe. Mit de Bitte, ihm ein Permit" für daS Tra gen eines Revolvers zu geben, schlon er leine Mittheilung. Der Jnsoector ver
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wies ihn an daö Bureau es PermitS", wo sein Gesuch zu Protokoll genommen ward und vielleicht Berücksichtigung sin? den wird. Von einem kuriosen Wahr befallen ist der 5jährige Lorenz? D. Davis zu Atlanta in Georgia. Er bil. det sich ein, er sei mit Elektricität gel: den, und diese lenke und leite jede seine: Handlungen. Davis, ein gelernter Uhrmacher, hatte vor etwa 7 Monaten einen Anfall von Luftröhrenentzündung. welch in Auszehrung überzugehen drohte. Ei l X vs r c umuvit iuj oesyaio nacy tfionon, um daselbst Heilung zu suchen. Dorr, be: hauptet er nun, sei ein elektrische, Strom, der am Grunde der Tamxa-Bai seinen Ursprung habe, in ihn gefahren und habe sich seiner vollständig bemchtit; der Strom enthülle ihm Vieles aus seinem Leben und aus dem Anderer und habe ihm auch mitaetoeilt. dan ibm eint: Anzahl Personen nachdem Leben trachte; dieser Strom sei bald schwächer bald (IX nV ..fi.?r. " . itunn ny ciuriaajc iym große cymer, zen, welche er nur durch einen auf's Herz gelegten nassen Lappen lindern könne. In Atlanta verfügte sich DaviS zum Gouverneur Gordon und bat ibn. den Quell des elektrischen Stromes in der Tampa-Bai durch eiue Truppenmacht zer,roren zu ia,,en. Nur der Gouver, neur, oder aber der Prändent Eleveland habe so meinte Davis das Mittel, ' ' . . ' lyn zu neuen. AIS der Gouverneur er: klarte, ihm nicht helfen tu können, war DaviS sehr niedergeschlagen und entschloß sich, in Washington beim Präsidenten einen versuch zu machen. Seine Schmest.. :c c , ' ii Heg iuii aoer voryer in eine rren anstatt bimgen. F ü n f z e h n t a u s e n d D o llarö sind gewiß ein guten Preis für eine Haarlocke, und mit neidischen Gedanken wer den manche Schönen die nachstehende kleine Romanze lesen: Der Frau Sarah Moore in Brooklvn, N. Y., eine jetzt 50jährige Wittwe, ist soeben eine nicht unangenehme Ueberraschung widerfahren. In den ersten Jahren des Bürgerkrieges war Frau Moore ein sehr hübsches MädInm von noch nicht 20 Sommern, hieß Äarah Miller und lebte mit ihren Eltern im Weichbilde von Gettvsburq, Pa. Ihre beiden Brüder dienten als (gemeine tn der Unionsarmee und machten den berühmten dreitägigen Kampf bei Gettosbürg mit; der Eine fiel, der Andere wurde verwundet, nebst einigen Leidensgenossen, m das Hans seines Baters gebracht, daö in ein Hospital verwandelt worden war. Zu diesen Leidensgenossen gehörte auch ein zunger Eonsooerlrter Namens Henry C. Willett, wclchem der linke Arme abgeschossen war. Er genas unter forgfältigen Pflege Sarahs und verliebte fich natürlich in das Mädchen. Am Schlug des Krieges hielt er um fie an, kriegte aber einen Korb von ihr. In Thränen erbat er fich wenigstens eine Haarlocke von ihr zum Andenken, und fie wurde ihm gegeben, worauf er in den Süden heimkehrte. Man hörte nichts mehr von ihm, blS vor einigen Tagen Frau Moore durch einen Brief aus New Qrleans benachrichtigt wurde, da fie Erbin des Vermögens der verstorbenen Henry E. Willett geworden sei, das $I5, 000 betragt. Dem Briefe war rn einem goldenen Medaillon die Haarlocke beigefügt, welche Sarah dem abgewiesenen Anbeter verehrt hatte. Oora VoS'anbe. Bor einigen Tagen verklagte der Bankier Tadorini in Turin einen jungen Advokaten Namens Rossa wegen Ehrenbeleidigung, weil ihm derselbe folgendes Zirkular" qesauvt habe: Ich gebe Ihnen bekannt, daß ich mich als Vertheidiger in Strafsachen eiablirt habe, und bitte le. mich Ihrem ausge dehnten Bekanntenkreise in dieser Eigen schaft zu empfehlen." Der Advokat beklagt in bitteren Worten den Zeitverlust, den ihm die Empfindlichkeit Tadorini's verursacht und sagt: Ich habe zmeitausend solcher Briefe verschickt, und von dieser großen Menge fand fich kein Einziger, der darüber beleidigt gewesen wäre." Auf den AuSgang des Prozesses darf man gespannt sein. Au f eine wunderbartz Weise find in London für 10,000 L. geöohlene Werthpapiere an ihre rechtmäßizen Besitzer zurückgelangt. Letztere, die tfinn Wilson & Sons, Börsenmakler, ließen im vorigen Oktober durch ihren Laufburschen James Watson bei der tVlrma G. Cawston & Co. obige Werth papiere, die aus Uruguay- und Ohiound Missisfippi-Actien bestanden, abholen. Der Bursche barg sie in einem schwarzen Sack, der die Aufschrift seiner Firma Wilson & Sons" , trug. Auf Der Treppe begegnet er einem Manne von ungefähr 40 Jahren; derselbe stürzt sich aur ihn, entreißt ihm den &aa und ver sucht es. wie der Bursche behauptet, ihm ven Hals abzuschneiden. Jedenfalls entrinnt er mit dem Sacke. Der Bursche kehrt mit seiner Trauermär zu seinem Principal zurück; Nachforschungen werden angestellt und eiue . Belolmung von 1000 L. ausgesetzt; dies abcr ergab nichts weiter, als daß einige der fälligen Coupons einem Wechsler am Strande zur Einzahlung vorgelegt wurden ; damit aber riß der Faden. . Am vorigenSamstag langte nun unerwartet vom Secretär der Ohio- und Missifsippi-Bahn die telegraphische Meldung an, daß verschiedene jener Actien von einem Makler ersten Ranges in New Z)ork zur Uebertragung eingebracht worden. Der Makler hatte sie von einem ehrenwerthen Herrn erhalten, und dieser wiederum von einem Herrn Casey, der seine Briefe an Herrn M'.George, Winchester House, Old Broad Streck. London, adressiren ließ. Natürlich legte sich darauf die Geheimpolizei von Winchester House auf die Laner, und gerade in dem Augenblicke, da der Postbote Casey einen Brief von jener New Yorker' Maklerfirma übergab. Casen verließ Winchester House, die Geheimpolizisten hinter ihm her. Gegen Mittag erst redeten sie ihn an: ob er etwas über Ohio- und Missis-sippi-Acticn wisse'. Er leugnete jedt Kenntniß davon ab. Als er aber von dort in das Bureau der Firma geführt ward und der Geheimpolizist sich anschickte, ihn zu oerhafteu, veränderte er die Farbe und machtein der Überraschung deS ersten Augenblicks ein vollständiaeS l Geständniß. Zur Zeit deS Dirbstahl t 4. tY n t r i ...... ff A 1 er ourcy zoorzenspeculallonen vouuw
Mif -n'M'isr'i
vvzUttttr! gewesen, fl daß hätti müssen betteln gehen, daher er dein Laufburschen den schwarzen Sack entriß. Leider sei es ihm nicht gelungen, die Coupons zu versilbern, und der Sack mit dem Inhalt verblieb also in seiner Privatwohnung, wo heute noch für 7000 L. Uruguan-Actien sich befänden; nur die Ohio- und Mifsissippi-Bonds habe er nach Amerika gesandt. In der That fanden sich obige Papiere unversehrt vor; und da zugleich in Amerika auf die übngen Actien Beschlag gelegt worden, hat die Firma auf diese Weise den gesammten Inhalt deS Sackes wiedererhalten. Aus G e n u a w i r d g e s ch r i e. ien: Die qcheimnißvolle Mordgefchichte. welche Wochen hindurch unsere Polizei in i Athem hielt, lst nun allen thren Eins zelheiten aufgedeckt und werden die chuldlgen binnen einigen Wochen vor ihren Richtern erscheinen. Von den beiden in unserem Hasen ermordet Aufge fundenen war der angebliche Oesterreich Alber das Haupt einer bis nach Marjeille verzweigten Verbrecher-Genossen schaft, der Franzose Henri Josef sein Se kretar. Im Gesananisse hatten diese Beiden die Bekanntschaft der Mörder )mescppe Poqgi und Antonio Voasi ae: macht und nach Ablauf ihrer Straf, gründeten sie einen Bcrbrecher-Bund mit oem Sitze in Genua und Marseille, welcher bald gegen fünfzig Mitglieder zählte. Vor einigen Monaten war der Bande ein Hauptschlag gelungen; unter der Leitung Albers drang sie von einem gemietheten Keller aus in das Gewölbe des Juwellers DalmaS Sohn rn Nizza ein und stahl Juwelen im Werthe von 200.000 Frks. Monate hindurch hielten die Diebe, welche Nizza zur See verlassen hatten, das geraubte Gut in einer im Wasscr schwimmenden Tonne im Hafen von )enua versteckt; einmal ri der zturm die Tonne weg, allein nach wemgen Stunden hatten die Verbrecher das Glück, die Tonne ruhig treibend im Meere wieder aufzufinden. Vor einigen Wochen hätte die Theilung des geraubten Gutes stattfinden sollen, allein zwei der Diebe hatten beschlossen, die Mitwisser aus der Welt zu schassen und den Raub für fich zu behalten ; mitten im Hafen ermordeten fie die öcichtsahnenden durch unzählige Dolchstiche und warfen die Leichen ins Meer. Die Geliebte des ermordeten Alber, Fannie Kodric, stand dem verbrecherischen Treiben vollkommen ferne. Der S o h'n d e s"? ü r z l i ch vom Schweizerischen VundeZrathe ausgewiesenen Socialisten Alfred von Har, tung, der 20jährige Bruno von Härtung, und seine 1 9jährige Schwester Klara, ein Mädchen von seltener Schönheit standen am 7. v. M. in Zürich als geständige Verbrecher vor den Schranken des Obergerichts. Man würde es den beiden jungen Leuten nicht ansehen, daß fie schon mehrfach in Deutschland und in der Schweiz mit dem Gefängniß Bekanntschaft gemacht haben. Bruno von Hartung entstammt einer altadeligen Familie, die aber ökonomischen Schiffbruch erlitten. Er kam ungefähr vor einem Jahre nach Zürich, wo er auch AeZiehungen mit dem in letzter Zeit vielgenannten O'Danne unterhielt, weshalb er voraussichtlich nach Verbüßung seiner Strafe ausgeliefert werden wird. Vov Zürich aus begab fich Bruno Härtung nach Wlnterthur und dort reiste sein verbrecherischer Plan. Er wußte fich ein Handbuch zu verschaffen, welches über die Münzprägung Ausschluß gab, und suchte dann die gewonnenen Theorien alsbald in'S Praktische zn übersetzen, indem er falsche Fünfsrankenstücke herstellte. Seink Schwester Klara war ihm nicht direkt bei der Fabrikation derselben behlfllch, da gegen übernahm fie es, die Falsifikate in Umlauf zu bringen. Dies versuchte sie, zum Theil mit Erfolg, in Schasfhausen, Frauenseld und Luzern. In den beiden letztgenannten Orten wurde sie wegev Ausgabe falschen Geldes bestraft, um als das Gcschwisterpaar sein sauberes Handwerk fortsetzen wollte, erfolgte am 12. März die Verhaftung. Die Beiden wurden unter Anklage der Münzfälschung gestellt. Klara von Härtung legte sofort ein Geständniß ab und veranlaßte auch ihren Bruder, ein Gleiches zu thun. Bei der Hauptverhandlung zeigte die Schwes: ter große Rene. Ihr Bruder bat dii Richter, sie mögen die Strenge des Ge' setzes nur auf ihn anwenden, seine arme mißleitete Schwester aber schonen. Da indessen daS Zürcher Gesetz in Bezug aus das Strafmaß keinen Unterschied macht zwischen Münzfälschung und Ausgab von gefälschten Münzen, so mußte auch Klara von Härtung verurtheilt werden; fie erhielt das Minimum der angedroh ten Strafe, nämlich ein Jahr Zuchthaus, während ihr Bruder fünfzehn Monat, bekam. Nachher werden die Verurtheilten gemäß dem schon bestehenden Luzerner Urtheil ausgewiesen. Eine r n der Form,, wr, Pariser Blätter fie wiedergeben, geradezu unglaubliche Soldatenschinderei durch französische Offiziere wird aus Parthe? nay berichtet, wo ein Theil des 114. Regiments liegt. Ein Maior Namen Lacoste soll nämlich befohlen haben, daß einige Soldaten als Strafe drei Stun: den lan mit vollem Gepäck anhaltend Laufschritt zu machen hätten. Nach zwei, stündigem Laufen bei großer Hitze stürzt. Corpora! Ballade, der die Strafe erhal ten, weil er nicht zur rechten Zeit in di, Caserne gekommen, zu Boden; der auf: sichtführcnde Ofsicier aber trieb ihn wen ter mit den Worten: Er muß laufen, bis er verreckt! " Der Corporal bat nun, austreten zu dürfen, waS ihm auch ge: mährt wurde. Kurz darauf fiel ei Schuß. Der Unglückliche hatte sich ein, Kugel durch das Herz gesagt. Bei der Gelegenheit sei bemerkt, daß vor kurzem auch beim 8. Curassler Regiment meh rere Fälle von Soldatenmißhandlungev in die Oefsentlichkeit drangen und daß der Commandeur deS genannten Regi ments infolge dessen zur Ruhe gesetz wur'd.:. Di, popalSc, öe Vt verkauft TicketS nach .allen Stationen in Kanfo. NetraSka.ÄrkaniaS. TraS. In dian Territorium. Colorado uno andern Vunkten im Westen und Cüwkflen am 11. und 25. Stpttmk er. 9. und 23.Oktr der zum dalden Pieise. dtS gütig 30 Ta ge. NSbereS b-i den Apenten der Line. Na. 2 B'ittS HauS. Union Dipot und 133 Süd Illinois Straß T. L. Peck, Pass.'AgtNt.
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