Indiana Tribüne, Volume 11, Number 356, Indianapolis, Marion County, 11 September 1888 — Page 3

V"V-2"iüiJi W. R DOAFS ! X. L. ÄsVlöNe Pas öeste k?ül? De?6W ! - - - - Bau und Unterlage - Filz ! Zwn- und dreifaches Äsphalt Dach moteiial, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer. Dach'Farben, feundichte? Asbest Filz, sich gegen Motten und Wamen. JL (j. (achfol, von im! SmUi.) 1G9 WeÄ MarvlaudSr. l, h . s-yes, Ayr SenStzt i VANDALIA LINE ZT Qotna! T3ttl fi btt kSegeSe nd Uftt Stntc s?' J8t. JLonlo, Missouri Eao xafli Xo-wt N9trcuBl v, Texafl, Arlistuo, Oolo rado, sew ftleatioo, oota nn 0i1l"oraia iß 33dl v ahnbett IS von Gteta sah die Schi tts find an! Stahl. Die Vaae haben i c enaSea vnbessnusg.. Sedn Zog : I Schlafwagen. Paffagine,ob sie na, füllttpx Klaffe odn Vlnig,anten.Villet, hav. jcerien aufett Paffazierzög erjrr (sie c Htsördert. Ob SU nn tu villet s mitlitte Zr . 1. ei 8!knrfnsbUlt o t?gud in $ GijtÄahnbtllete rsll, kse, 6ic, t f&ttttn U da . . ris. sstftent 9a! Paqg1,g,nt d,. tSalßtncio Iro Str.. Sind o. H ill. vtt'l Snt. t.Jot, sto 1 , ,t. lSöe Bwse Zndiana V äbWVe möflefcii sich ltir Anfertigung vou NeHnnugen. Cirkularen. öri'Wco, Preislisten. Ouittnugeo, Ewttitlökarten, Mitgliederkarten. VroHSren, Constitntionen Z QdreWrten.

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...'T''.,. . jj,t'.jm Li6tx&i Meidtelliidliilien. Stattn den W. Heimburg. (Fortsesung.) So saßen sie auch heute, tranken ihren Kaffee und erwogen die Frage, ob der Herr Doktor nicht kommen würde? Selt mehrerenTagen hatte er sich gar nicht sehen lacn; das kleine Dienstmädchen war schon in aller Niorgenfrühe ..' - - 1 t nacy ver Wasierstrae gejcgtai worocn, um den Sohn zu bitten, heute mit vorzukommen, da die Frau Mutter e3 im Halse habe." Diese Kriegslift wurde öfter gebraucht und von seiner Seite mit unerschütterlichem Ernst aufgenommen. Er verschrieb jedesmal eine neue Auflösung zum Einpinseln oder ein flüchtiges Liniment für das Neigen, und wenn das Itecept fertig dalag, hatte er selten noch Zeit, länger zu bleiben. Die Damen sprachen wieder über Lucie, und Fräulein Selma meinte eben: 3, sie muh schrecklich verzogen sein!" Da kamen Schritte die Treppe hinauf und der peinlich Erwartete trat ein. Jluii, mal wieder im Halse?- fragte er freundlich. Du mußt Dich mehr in Acht nehmen, Mutter; die Spaziergänge Abends solltest Du unterlassen; es ist hier zu feucht in unserer Gegend." .Ach, das ist's wohl uicht, Alfred, Selma klagt auch. Selma, hole einen silbernen i'ösjel und laß Dir in den Hals sehen ; mir kommt'S vor, alS wäre dort ein wenig Aelag." Das Mävchen ward noch rosiger, als sie für gewöhnlich schon aussah, brachte daS Gewünschte und össnete auf Verlan gen den nicht gerade kleinen, aber mit einer prachtvollen Garnitur Zahne versehenen Mund. Alltf in Ordnung!" sagte er nun und legte den Lösfel weg. Gurgeln Sie ein wenig, weiter ist nichts nöthig." .Hast Dn viel Kranke, Alfred ?" fragte ihn die Ntutter. .Wenig." .Warum kommst Du denn so selten?" forschte sie weiter. .Ich bin seit ein paar Tagen nicht bei Dir gewesen? Nichtig! Ich war verreist, zum Vegräbnih der Frau Ober sörster öcemmert." .Na, das muß ich sagen!" Die Mutter blickte erstaunt ihren Sohn an. .Es waren wohl viele Leute da?" .Ich kam zu spät," erwiderteer; .außer dem Oberförster und seiner Kousine habe ich Niemand gesehen." .Was? Die Schwester von ihr war nicht einmal da?" rief die Mntter. .Na, da siehst Du'S, Selma, so ist siel" .Wenn Du Fräulein Walter meinst, so war sie allerdings da, aber ich sai) sie nicht; sie mochte wohl m der Kinderstube sein." .Alles möglich ! Nun bleibt sie wohl und erzieht die Gören? Es ist wenigstens etwas Nützliche." Er stand am Fenster; das Gespräch war ihm peinlich. .Vermuthlich wohl ; ich weiß es nicht," erwiderte er. Dann blieb er stumm; die Straße herunter rasselte ein Wagen, es war der Landauer des alten Herrn von Meerfeldt. Er stützte sich plötzlich schwer auf das Fensterbrett. Dort im Fond, neben Frau von Löwen, saß, ängstlich in die Ecke gepreßt, in tiefer Trauer Lucie Walter ; ihr Krcpvschleier flog im Winde wie ein schwarzer Schatten über dem blassen Gesicht. Es war, als wollte sie ihre Augen zu den wohlbekannten Fenstern erheben, aber sie blieben gesenkt. Im nächsten Augenblick war das Gefährt vorübergerollt. . .Nein, das ist ja schamlos!" rief die Frau Stcucrräthi.r empört. .Die Schwarze Selma ! Hast Du sie gesehen? DaS war sie! Hierher zn kommen nein, das ist mehr, als erlaubt, daS ist zu arg!" r (hM y fsnftrrtf dftfi MadcsilN bei. wyw" . . stimmend. In diesem Augenblick wandte sich ihnen ein tieserblateS Männerangesicht zu. .Ich muß Dich dringend bitten, Mutter," sagte er, .in meiner Gegenwart diese Kritiken zn unterlassen. Dir so wenig wie mir sind die Gründe bekannt, welche Fräulein Walter hierher führen." .Die Gründe? Na, ich will sie Dir aufzählen, wenn Du eS wünschest. Nein, so gleich kann ich mich nicht fassen, nicht so stillschweigend das das .Ich bitte Dich, fasse Dich in meiner AbnV-senheit, Mutter," unterbrach er sie, und nahm seinen Hut. .Wenn ichwiederkomme, hat sich dieser Sturm hoffentlich gelegt." Er grüßte leicht und verließ daS Zimmer. .O Du lieber Gott!" sprach die von dzm raschen Abgange sichtlich betroffene Frau vor sich hin und nahm ihr Strickzeuq wieder auf. Sie war freilich eben sehr unvorsichtig gewesen; das sah sie ein, denn er hatte nie geduldet, daß in seiner Gegenwart von der ehemaligen Braut gesprochen wurde. Aber sie hatte zugleich eingesehen, daß er noch immer nicht aleichgil tig über sie dachte, und darum seine ab weisende Art gegen die Wüusche, die sie in aller mütterlichen Liebe und Güte für ihn hegte, darum! Sie bebte innerlich vor Zorn. .Hole den Kaffee, Kind," sagte sie, sich mühsam zur Ruhe zwingend. Nn, diese Männer!" murmelte sie vor sich hin, .Dickköpfe! Stierköpfe! Durch die Wände wollen sie, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt haben! Nein verrückt und so war sein Vater auch! WaS habe lch mit dem Seligen sur Tane gebabt. ehe ick meinen Willen fneate! Aber sie haben eben alle einen Brand im Kopf, und wenn'S nicht brennt, so glimmt eS." Mit sauersüßer Miene trank sie Kaffee mit ihrem Schützling und sprach dabei von einem Häkelmuster, das sie verloren und das nirgends wieder aufusinden fei, und zum Schluß sagte sie mit einer kühnen Wendung: .Heute wird Dettchen einen schlimmen Tag haben, mein Kind. Nichts verbit tert die Männer mehr, als wenn sie un Versehens an eine Dummheit erinnert werden. Vir iksm nie wieder von

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hr" sie machte etüi V'loegMz Nach Itä JhiWiZn Grundstück binüber dem ÄZeerfeldt'schen Grundstück hinübe .in seiner Gegenwart teden' und wenn sie meinetwegen vor unseren Fenstern auf dem Seile tanzt." Dettchen hatte keinen schlimmen Tag, aber einen traurigen. Der Herr Doktor kam eiligst nach Hause und ging sofort in seine Stube, ohne erst Kassee bei ihr zu trinken; und der duftende Trank stand doch so sorglich warm auf dem blankgeputzten, kupfernen Kohlenbecken, zum Ueberfluß noch mit einer pompösen gestickten Kaffeemütze bedeckt. Sie goß seine Tasse voll, kam damit die Treppe . hinunter und klopfte schüchtern an die j Thür. Aus seine Antwort trat t ein und fand ihn mit finsterer Miene vor dem SchreiötisäV , .Es sind Bestellungen für Dich da sprach sie freundlich, .Du sollst zu Brauer Günther's kommen und zu Ban, kier Josephson's. Und dann läßt Dir Mademoiselle Berlin sagen, Du möchtest im Laufe des morgigen Vormittags doch einmal wieder nach dem alten Baron sehen; er hat sich über irgend etwas heftig alterirt. Sie war selbst hier und furchtbar erregt. Denke Dir die Hör tense von Löwen hat sich verlobt." .So?" sprach er gleichgiltig. .Und mit einem Herrn Weber. Die Mademoiselle Vertin sagte: .wenn er wenigstens von Weber hieße!" Er mußte lächeln über die letzte Ve. merkung. .Sie kommt heute, Alfred." .Das Brautpaar ist schon hier," sagte er, .und Lucie mit ibnen." .Lucie?" Tante Dettchen erblaßte und sah ihren Neffen an. .Ich glaubte, sie würde bei ihrem Schwager bleiben, Alfred?" .Ja, wahrhaftig!" stieß er bitter her vor, .ich glaubte es auch!" .Nege Dich nicht auf, mein alter Junge," bat die kleine Dame und trippelte zu ihm heran mit bekümmerter Miene. Und sein dichtes Haar streichelnd sagte sie: Kannst Du es immer noch nicht überwinden?" Er wehrte ihr hastig. .Laß nur, laß! Es war nur ein Moment, und eS ist schwer zu begreifen, daß so viel Herzlosigkeit, so viel " er brach ab und sprang empor. .Zu Günther'S soll ich kommen und zu Zosephson? Danke! Ich werde gleich gehen." Im nächsten Augenblick schon trat er aus der Gitterpsorte und schritt rasch durch die Straßen. Im Speisezimmer des Meerfeldt'schen Hauses, dessen braun tapezirte Wände überreich mit Nehkronen und Hirschg.eweihen geschmückt waren, saß man beim Diner; der alte Herr oben vorder kleinen Tafel, rechts von ihm Hortense. links der Bräutigam, und neben diesem Mademoiselle, dem Tage zu Ehren in roth seidenem Gewände, einen schwarzen spitzenshawl um die Schultern. Zur Seite Hortensens hatte Lucie ihren Platz gefunden. Es war seltsam steif und feierlich, dieses Mahl; schon das düstere 'Zimmer, , vor dessen Fenster dichtes Gebüsch dem Tageslicht den Eingang verwehrte, die kellerartige Atmosphäre', welche unwill fürlich die Blicke nach dem großen Kamin lenkte, mit dem Wunsche, dort eine Flamme aussprühen zu sehen, schufen eine gewisse ungemüthliche Stimmung, obgleich Champagner in den Gläsern perlte und auf dem riesigen Büffet im Hintergrunde der ganze Silberreichthum des alten Herrn zur Schau gestellt war. Hortense hatte heimlich Luciens Hand erfaßt ; sie rührte das Essen kaum an ; sie trank nur von Zeit zu Zeit einmal. Der alte Herr machte den Wirth in der ceremoniellen Weise einer früheren Zeit; er war liebenswürdig gegen die Damen und unendlich höflich gegen den Bräutigam. Ob er mit HortensenS Wahl einverstanden daS hätte auch der schärfste Beobachter nicht zu ergründen vermocht; jedenfalls hätte rr den willkommensten Freier nicht anders behandeln können, als diesen großen, ruhigen, blonden Mann an seiner Seite. Als es Abend geworden, saßen Hörtense und Lucie in dem Zimmer der jungen Frau; auf iem Tische summte die Theemaschiue. Herr von Meerfeldt hatte sich seiner Gewohnheit gemäß früh ur Ruhe begeben; auch Mademoiselle ging heute wie stets mit den Hühnern schlafen. Herr Weber hatte sich mit einer Verbeu gung ebenfalls empfehlen wollen; da rief ihm Hortense u: .Wollen Sie nicht bei mir eine Tasse Thee nehmen?" Es klang so, als ob eine Weigerung sie durchaus nicht verletzen würde. .Mit großem Vergnügen!" hatte er erwidert und nun saßen sie da und warteten auf ihn. Hortense hatte noch kein Licht ange zündet ; daS bläuliche zuckende Flammchen unter dem silbernen Kessel erhellte nur schwach den traulichen Naum. Lucie kam nicht über den Gedanken fort, daß sie so ost hier gesessen und neben ihr Jemand, der dann und mann verstohlen ihre Hand gedrückt, und daß dies nun niemals wieder sein würde. Waldemar Weber trat nach einigen Minuten ein; die Jungfer brachte die roth verschleierte Lampe und stellte sie auf einen Nebentisch ; Hortense goß den Thee in die Gläser. .Ihr Herr Großpapa sieht angegrif fen auS," bemerkte er nach einer Weile. .Ich kenne ihn nicht anders," erwiderte Hortense. .WaS sagt denn der .Arzt zu seinem Zustand?" Ich weiß eS nicht. Lucie, hast Du nie etwas darüber gehört von Doktor Adler?" Nein!" sagte daS Mädchen. .Adler?" fragte er. .Ja, Doktor Adler," bestätigte Hör, tense. .A'fred Mler?" .So heißt er, glaube ich ; nicht wahr, Lucie?" Ja!" klang eS leise. .Also der alte Bursche ist hier? DaS i tr.-L :ju A.l.M. . l . !N(CTCUl IHlUj iuuyiyuiig, nein, vus I freut mich!" rief er. .Kennen Sie ihn?" fragte Hortense ! fi L crjiauni. ! .Und ob ich ihn kenne! Wir haben !- , -i .rc rxiM. rt;tA .:. I Mciucivtm iHHUfc mjvut wtuuv um

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aussuchen. Ist er verhelrathet? ycetnl ernnoerie .yorienie rurz. .Schade ! Es würde mich ittteressirt haben, die Frau kennen zu lernen, die er gewählt. Er hatte so ganz besondere ideale Ansichten in diesem Punkte. Wenn er das Alles in Einer vereinigt fände was er wünschte von seiner Zukünftigen, so müßte sie ein überirdisches Wesen, eine Fee, ein Engel sein. Hortense sah zu Lucie hinüber, und als sie ibr trauriges Gesicht erblickte, sagte sie, der Sache eine scherzhafte Wen dung gebend: .Was wohl die Männer unter solchen Engeln, verstehen? Vor allen Dingen müssen sie wohl gut kochen können wie?" . Er lachte. Nein, das hat er wohl nicht gemeint, obgleich es mit dazu gehört. Er schwärmte von einem sansten, liebenswürdigen Wesen, das in seiner Liebe alles Glück der Erde finden, daS nach des Taes Last und Hitze ihn mit einem freundlichen Gesicht empfangen würde und dem er ganz und voll vertrauen könne; mit einem Wort, das außer ihm und seinem Hause in der Welt nichts weiter bezehrt. Hundertmal hat er mir das auseinandergesetzt. Er konnte ordeutlich zornig werden, wenn er junge Frauen im Vallsaal erblickte, die sich nach Herzenslust den Hof machen ließen. .Ich bitte Dich," sagte er dann, .soll Einem Nicht die Lust vergehen zu heirathen? Ist das einer Frau würdig? Wenn ich mit ansehen müßte, wie meine Frau sich da herumschwenken ließe von einem belieb! gen Fant, ich weiß nicht, was ich thäte! Häuslich soll sie sein, häuslich!" Und dann malte er mir auS, wie c sein würde bei ihm, wenn er Notabene dieses Weltwunder gefunden. Ich sah ordentlich die Lampe brennen aus dem Tische und ein blondes Frauenhaupt über die Arbeit gebeugt, daneben ihn mit einem Buche, aus dem er vorlas. Und ich hörte draußen die Bäume im Herbststürm rauschen er hatte immer eine Vorliebe für den Herbst und ich hörte den Negen an die Fensterscheiben schlagen " .Nehmen Sie Arrak?" fragte Hörtense laut. .Danke sehr! Ist eS nicht ein reizendeS Bild?" setzte sie hinzu, ohne sich beirren zu lassen. .Sie stimmen natürlich völlig mit ihm überein?" .Ich kann'S nicht leugnen, Hortense. Jeder Mann sehnt sich nach einer glücklieben, friedvollen äuslicbkeit," (Fortsebung solgt.) crthvollA i!rwerbu"gcn. Der Münchener Allg. Zeitung" tnU nehmen wir Folgendes: Die mittelasia tischen Länder wurden bisher etwas ausschließlich vom Gesichtspunkte eines Zusammenstoßes zwischen Engländern und Nüssen betrachtet. Gewiß verdienen sie aber auch vollständig gewürdigt zu werden, und da wird sich immer mehr zeigen, daß dort die Nüssen ein riesiges Gebiet erworben haben, um welches alle anderen Völker sie beneiden können. Den Beweis für diese Behauptung braucht man nicht erst durch weitläufige geographische und statistische Daten zu führen. Es bedarf dazu keiner Untersuchungen deS Vsdei's, deS Klimas, der Bewohnerschast. Der Nachweis ist bereits geführt, er liegt in der Geschichte jener Länder, die, so oft dort längere Zeiträume des Friedens herrschten, stets einen merkwürdig raschen und glänzenden Aufschwung genommen haben. Schon im Alterthum hat man diese Erfahrung ge macht. Das alte Vactrien war nebst Babylonien nnd Medien die ergiebigste Provinz des Perserreiches. Allerdings spielte dabei der Handel mit Indien eine Rolle. Ueber Mittelasien ging ein großer Theil desselben nach Vorderasien und Europa. Gleichzeitig bestanden Verbittdüngen mit Nordasien und China. Man begreift die ungeheure Bedeutung dieser Thatfachen'. Die Lage Mittelasiens im Centrum der gewaltigsten Länder gelangte damals zu voller Bedeutung, und Neichthümer, wie sie nur der Welthandel in Verbindung mit südlichem Boden und uraltcm Gewerbefleiße g?ben kann, zeigten damals in Mittelasien ihre Spur-. Dies dauerte fort unter den Nachfolgern AlerandcrS von Macedonien. Das bactri sche Reich, dessen Bevölkerung auS einer Vermischung persischer, griechischer und turauischer Theile bestand, dehnte sich bis gegen den JnduS aus, und in seinem Kerne, der Landschaft Margiana, wo heute Samarkand liegt, erlangte, nach Aussage der Alten, der Weinstock die Dicke eines Baumes. Noch größer war die Vlüth. der Länder unter den ersten Khalifen, als in Bactrien die Samaniden die Zügel führten. Samarkand, Vochara, Balk, Mcrw, Nischapur und Herat waren machtige Sitze des Handels, der Industrie, Kunst und Wissenschaft. Im 10. Jahrhundert hatten einige diefer Städte eine Bevölkerung von 700,000 bis 1,500,000 Einwohnern, sie waren also, größer als alle europäischen Hauptstädte der Gegenwart mit Ausnahme von London und Paris. Eine wesentliche Stütze dieser Blüthe war ein trefflicher Landbau. Um Nischapur allein sollen 12,000 Kanäle und Wasserrinnen bestanden haben. Neben anderen Wissen schaften wurde besonders die Sternkunde gepflegt, deren Warten in Bochara und Samarkand berühmt waren und mit den gelehrten Anstalten von Damaskus und Alerandria in Wechselbeziehung standen. Innere Zerwürfnisse, besonders aber die Einfälle turanifcher Horden, zerstörten diese bedeutende Civilisation. Die na türlichen Grundlagen derselben aber sind heute noch gerade so vorhanden, wie vor tausend Jahren. Samarkand gilt im Orient noch heute, neben Damaskus, als tines der Paradiese der Welt. Nicht umsonst hatte dort Tamerlan seinen Sitz aufgeschlagen im .Mittelpunkte der Welt." Und der Weise sagt: Was war, kann wieder werden!" Den ersten Schritt zur Wiederaufrich tung dieser Länder that Rußland, indem es die Ueberfälle der Turkmenen "abstellte. Der zweite Schritt war Annen koaEisenbahn. Auch mit dem dritten, der Erneuerung einer ssrasamen Wasserwirthschaft, sind die Russen beschäftigt. Die Erwartung ist nicht. trLaerisch e

werdö Nach einiger Zelt Rußland seinen Bedarf nn Baumwolle aus diesen Gegenden dcckcn können. Und dabei steht noch die Hcrübcrlcitung wichtiger Zweige des ittdischcn und möglicherweise des westclincsischcn Handels alö Mitgift der Zuknft i:n Hintergründe. Die Russen ernten hier die Früchte planvoller ka.Uökunst ih'.er lcyten Zaren; sie erfreuen sich in einem Mase, das sonst nur den Engländern uns Nordamerikanern :1T?. ij; d? Besiycs lmZgedehnter Geb e?c. wohin sie den U.b.'rschuß ihrer 'ZeVtmiiit ahZ'.bei: w.iX stutz deren Ansieht tun gen sie die weltyuollftcn Kunden und HiNldelsf'.ennde erziehen können. eng zusiunmenZedräng! sind dagegen wir im alten Europa! Was ist Kämernn, Demerara-Land! Wahrlich, wenn man 'gewisse panslaoistische Fanatiker hört, sollte man glauben, Rußland besie nicht einmal mehr sin freies Gärtchen vor seinem Hanse, und doch ist kein Land reicher an Hilfsmitteln, als Rnßland, keines reicher an Reserven wertl)vollen, ballfähigen, altkultioirtcn, m wichtigster. Erdgegend befindlichen Landes. Unermeßliche Eroberungen des Friedens liegen noch vor Rußland, wenn dort nur einmal das wirkliche, ar

beitende Volk zn Wort kommt und statt toller Kriege And ewiger Aufregungen sich den Werken des Friedens hingeben darf. Orra UnSIati ß Aus London wird gesch rieben : Franlein Esmeralda, eine Thier bändigerin, verschaffte einer in New Brighlon bei Liverpool znr Schau gestellten Menagerie kürzlich eine sehr gute Reklame. Als sie nämlich eine Vorstellung mit Schlangen gab,' die fich ihr um Beine,- Körper, Arnie und Hals wickelten, wurde fie von einer großen Brillenschlange so heftig am Arm und an der Stirne gebissen, daß Blut heraus' spritzte und die Wunden geätzt werden mußten, die jedoch nicht gefährlich gewesen sein können, denn Tags darauf ließ sie schon wieder fünf Löwen im Löwenkäsig durch Reisen springen und andere Kunststücke machen, ohne von ihrem Abenteuer vom Tage vorher besonders angegriffen zu erscheinen. Anfangs ging Alles gnt; als sie aber am Schluß der Vorstellung einem der Löwen einen Reoolver in'S Gesicht abfeuerte, sprang das Thier auf sie zu und brachte ihr mit einer Tatze eine leichte Wunde an der Hand bei, wurde aber von einem Wärter mit der Peitsche zurückgetrieben, so daß die junge Dame Zeit hatte, den Käsig zu verlassen, ohne daß ihr ein weiterer Unfall zustieß. Unter dem Publikum herrschte an beiden Abenden eine große Luireanna. E i li sonderbarer Fund wurde kürzlich bei einer Felddienstübung von einem Grenadier gemacht. Derselbe gehörte zu einer Patrouille, welcher die Aufgabe zufiel, in der Gegend von Reinickendors (Provinz Brandenburgs den Feind zu reeognosciren. Auf dem Rückwege zur Feldwache stieß der Krieger mit dem Fuße an einen ledernen Gegenstand, den er aufnahm und welchen sein Patrouilleuführer, ein Einjährig - Freiwilliger, für eine Tournüre erklärte. Bei näherer Betrachtung fand man in diesem intimen Toilettenstück eine Anzahl rosa farbener Briefchen, die anscheinend einen Studenten zum Verfasser hatten und an eine im hohen Norden Berlins wohnende Dame gerichtet waren. Der Finder überließ gegen ine kleine Fundgebühr seinem Patrouillenführer die sonderbare Brieftasche, und als man wieder in der Kaserne angelangt war, suchte der Ein, jährige die .Dame" auf, um ihr ihr Eigenthum auszuhändigen. Er traf sie auch glücklich allein an aber es war, zu seinem'Erstaunen, ein Madchen im zartesten Backfischaltcr. -Unter 'diesen Umständen zögerte er natürlich mit der Herausgabe und deutete an, daß er sei nen Fund lieber den Eltern übergeben würde, aber die Kleine bat so inbrünstig, dieS nicht zu thun, daß sich der jnnge Soldat schließlich erweichen ließ. .Papa und Mama haben ja keine Idee von Benno's Existenz. Bitte, geben Sie mir mein Eul wieder oder Sie treiben mich in den Tod," drohte der Back fisch. .Ich habe für Benno's Liebesbnefe keinen sichereren Platz, als in mei ner Tournüre, die ich am letzten Sonntag bei einem Spaziergang mit meinen Eltern verlor. Sie glauben nicht, welche Angst ich bei dem Gedanken ausgestanden habe, daß ein ehrlicher Finder zu einem blassen Verrälher werden könne. Bitte! bitte! geben Sie mir die Tournüre," flehte daö hübsche Kind. Als der Einjährigk ihrem Wunsche nachkam, vergaß daS Mädchen in der Freude seines Herzens dessen Gegenwart ganz, brachte die Bricst an ihre Lippen, den Toilettegegenstand an seinen Bestimmungsort, jubelte und lachte, und der junge Soldat nahm den Humor des Vorfalles als genügend Belohnung und an Stelle des Dankes, den die kleine Verliebte vergessen, mi' nach Hause. Muqo'ö vuuunuuüocn befindet fich in Na 19 O Malbinaton trfe. Die folgenden Plumber sind voa der Wosscr Gksellkchast autorisilt und sind alleia ie ech liat, Arbeiten in Verbindung mit Wasser töhren zn übernehmen : Sneöhlknsel 3t Sirong, 33 Nord Pennfolo. ZU. Büchner A I ,36 vir?iia Avenu TIarl tt KcSaulky, 33 Lüd Pennsylvania Straße. oulter Jime. S West Ohi Straße. Dewald San, 9 sffzchuseltt Zlvenut. Dunn Joh , L3 ord Jllinoi Lteß'. Farrell I. S. to 81 Nord Jllinoi Straß. Fole, rI., 93 ord P nnsaloania trabe. Freaney Bro , Süd Pennsylvania Straß. Gunn Wm b Lanre Block. Hitleo O'Srien, 57 Weft Kurland Streßk Hudson Henry , 23 Kafsachusetl Avenu. ald & Ayre, 816 ord Jlli''l Straß. A?s.r Eeo. W.. SZ Mm Jllinoi. Ltkait. ircht off & Judd, 91 N.ro Jllin,i Stra,. Änialjt 3;H'0n. 75 Liid feanloanta Straße. attt,eJ. S. & I , 53We Ua yland Straßk. etkel 9. W. & Co.. 75 ord Pennsylvania Str. VZunay & Nosier, Nasslchuse,tl Avenue. Pk tt, To ',91 Ost arket Straße. Plttldurg klairbtnz So,. 111 Nord Per s,l. Skr Raasa? W. ord Jllivoii Straße. Reisin Loui. 26 Virginia Avue. Edearer & mo, 213 Rassichusett oena. rtfiht W. H. & I., 114 Nafsachulittl venae. W r empfehlen Kunden, die besten Arbeiter arzußeüen und da beste Materal zu verwea den Die wird sich auf die Dauer als Ersparnih bewähren. tt O. orri, Sekr. " ?. orrls, Präs.

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