Indiana Tribüne, Volume 11, Number 355, Indianapolis, Marion County, 10 September 1888 — Page 3
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V. E DOM'S I. X. L. küsslöWe. Zas öeke g?ig Defem 1 Bau und Unterlage - Filz! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach.Filz. Pech, KohlenTheer, Dach'Farben, feundichter ASbest gilt sicher gegen Motten und Wanzen. SL C. (i4fol to 6tl SaKher.Z 100 WeS MarvkaudSr. t&" l, hon 801. s,s. 33t SsLützt fcU VANDALLI LINE 5-5- Warum? Otil fte die kürzeste end deste Linie 0t. Xxuiv Mlwoonri, BLan sä, lowr, JctbrajsUn. TesHff, Ajrlconaioa Colorado New Kleacioo, oota Onllfornio iQ. Das Vahniett to boa View nnb bit 3 tta find anl Stahl. Die Oaan daöen 1 1 Ktttftm Vndessnung. Jeder Znq t Vchlafwaaen. yassagin, ob fi na .U. t erfttt Klaye odn KmieLteV.Villt!e wert durch Zere Vassüzikrzög, titn Xc t (cffltbert. Ob GUssa ein vtllet zu Nä.-!ei' 5'' - ' keu,ew VzenefnbKIitt ieZrsd ae i;--Qifbahubi!Kte w?ll, ko V'.e, , schÜ Qi da II. üoarlngf , Sfflflinl 9ftal Saf 3Sift3nt ttdoK kSaZSingtsn und 35rll Vt,..Zn 0. $ III, Oea'l Vnt. et.gca1l, X ? . 1 ! lSös WMe , Zndiana HM CTTl$flMt ftfc H Anfertigung von NeHnnugeu. Cirkularen. BrieWpfeo, Yreiölisten, Qnitwngen, intrittskarteo, Mitgliederkarteo, 'Grochüreu, ..,'.; ,, ' Jonstituttooev Wretzkarten.
ZweiSreUttdinnen.
Raman von W. Heim bürg. (Fortsesung.) Mein (5Jott, Hortense," kam eS leise über des Madchens Lippen, rote bist Du nur darauf gekommen, Dich mit ihm zu verloben?" Du fragst mich zu tt, Kind, ich weiß eS nicht; den Hergang kann ich Dir ja erzählen, nur nicüt. was ich dabei dachte." Sie hing das Bildchen wieder an den Nagel, lehnte sich gegen die Kommode und schlug die Arme übereinander. 2113 Du mich allein gelassen hattest," begann sie, verlor ich den Kopf, das heißt ich gerieth in einen unsagbaren Zustand der Angst und Aufregung ; es war beinahe so, wie vor einem Jahre. Ich hatte die größte Lust, hinüber zu laufen an die Elbe und hinein zu springen; Dich betrachtete ich als verloren. Unten feierte man ein Hochzeitsfest, Du weißt ja. Das Stubenmädchen mag mich in dieser Aufregung erblickt haben ich lag auf dem Teppich und hatte mir ein wenlg die Haare zerrauft. Plötzlich klopfte es und Herr Weber kam herein. Er richtete mich auf und brachte mich dazu, Platz zu nehmen nach vernünftiger Menschen Weise. Und dann saßen wir uns stumm gegenüber. Ich hatte ihn verschiedcntlich aufgefordert, sich zu entfernen, aber er ging nicht; eS sei nicht möglich, mich allein zu lassen! Um mich nicht allzu lächerlich zu machen, nahm ich mich zu sammen; da erklärte er geradezu, daß er mich liebe, und bat um meine Hand. .Ich glaube, ich habe hell aufgelacht: Kennen Sie mich denn und kennen Sre meine Familie?" Er blieb ernst und sagte noch einmal: Ich liebe Sie, Hörtense, und nichts in der Welt wird mich von meinem Vorhaben abbringen." Wie er da so ruhig vor mir stand und mich so fest ansab mit seinen blauen Augen, da war eS mir, als ob Jemand flüsterte: Vei ihm bist Du geborgen, Hortense!" Ich kannte ihn nicht, ich wußte nichts von seiner Familie, und dennoch'schien es, als zwinge mich eine übermächtige Gewalt zu ihm. Noch einmal wiederholte er eine Frage von unten schallte gerade ein brausende? Hoch! her auf und plötzlich lag meine Hand in der seinen. Dann wollte ich mich losreißen ; ich liebe Sie nicht!" rief ich, ich habe mich übereilt!" Er hielt mich nur fester: Aber ich Sie, Hortense, ich kann warten." Ich wollte ihm von Papa sprechen es war, als sei meine Zunge gelähmt. Feige wandte ich mich ao. Er saß dann mir gegenüber, stundenlang, und sprach von seinen Brüdern, seiner Mutter; ich habe es nicht behalten, was? Er hatte die Thür nach dem kleinen Vorzimmer geöffnet, wo das Stubenmädchen wie gewöhnlich saß und strickte ; es sei sehr heiß hier, meinte er. Als der letzte Ton des Festes verklungen war, empfahl er sich und schickte das Mädchen herein. Wie betäubt sank ich auf mein Bett und schlief. Ich machte erst am andern Mittag auf, als drunten der Wagen rasselte, der Wilken als Ehe mann neben seiner jungen Frau auS der Kirche brachte. Auf meinen Bräutigam besann ich mich mit Mühe, als mir daS Stuben mädchen ein Billet und ein Vouquett von ihm brachte. Ich ließ mich entschuldigen und blieb den ganzen Tag im Vette; ich war zum Sterben unglücklich. Am Abend wollte ich ihn mit der Erklärung empfangen, ich hätte mich einer Uebereilung schuldig gemacht, um nachher mit dem Nachtznqe abzureisen. Aber siehe da! Er kam nicht; er war bereits feit Mittag unterwegs nach Hohenberg zu Großpapa. Gestern früh empfing ich ein Telegramm des alten Herrn, daS seine Einwilligung brachte. Er erwartet mich heute. Sie hatte mit zuckender Lippe gespro chen; nun schwieg sie und preßte die Hände in die Schläfen. Voili tout!" sagte sie nach einer Pause mit völlig verändertem Ton: nun packe Deine Sachen und komm!" Aber wie willst Du das Verhältniß ertragen? Mich hast Du gewarnt. Hörtense, gewarnt vor einer Ehe ohne Liebe, und Dn stürzest Dich kopfüber in eine solche hinein?" Ich bin auch nicht eine so sentimentale Natur, wie Du." Lucie ergriff hastig den Arm der jungen Frau. Erst recht bist Du eS!" Und dann, weißt Du, er ist sehr reich," fuhr Hortense unbeirrt fort; die kleinen Sorgen de3 Lebens werden uns nicht zusammenführen; sein HauS ist so groß; wir können unS aus dem Wge gehen. Mit Dir war daS etwas Anderes." Aber man heirathet doch nicht, um sich aus dem Wege zu gehen? Du mußt ihm schreiben, ihm sein Wort zurückaeben!" rief daS jnnge Mädchen außer sich. Ich denke nicht daran," sagte Hör tense ruhig. Und mir willst Du die Schuld be! messen? DaS ist unbarmherzig, das er trage ich nicht!" Wenn Du bei mir geblieben, wäre eS sicher nicht passirt, mein Kind ; daran kann ich nichts ändern. Wann geht denn der nächste Zug aus diesen Waldern? Ich meine, um 12 Uhr nicht? Mache Dich bereit und nimm Abschied, mit mußt Du, daS bist Du mir schuldig!" Nach Hohenberg?" Bis zu meiner Hochzeit nur, dann gehst Du mit nach Woltersdorf." Er wird sich bedanken!" Das dürfte sich finden, Lucie. Nun bitte, mache endlich Anstalt zur Neise." DaS Mädchen rührte sich nicht; ihre Gedanken drehten sich wie im Wirbel. Sie konnte nicht rjjer bleiben, und die Idee, nach Hohenberg zu gehen, war ihr peinvoll. Aber Hortense sprach die Wahrheit; sie hatte den tollen Streich gemacht, weil die Verzweifelnde allein aelassen worden war am schwersten Tage ihres Lebens. Ich will ehrlich jein," sagte sie end lich, mein Wille war eS, hier zu bleiien, aber " .Bein Wunsch aueb?"
Mein Wünsch auch ; a'oer ich habe mir bei Georg einen Korb geholt. Er will mich nicht." . . Sehr angenehm für mich! Aber warum?" Weil ich nicht kam, als Mathilde mir schrieb, sie sei krank; weil ich sie vergaß um Deinetwegen!" Sie hatte Thränen in den Augen, als sie sich still nach ihrer Reisetasche bückte, die in einem Winkel des Stäbchens lag. Hortense antwortete nicht; sie ging indessen im Zimmer umher und betrach tete mit Interesse jedes Stück des einfachen Hausraths. Sie sah bleich aus; das dunkelblaue Neisekleid ließ ihren Teint fast gelblich erscheinen, und unter den großen Augen lagen dunkle Ringe. Lucie wußte so genau, wag sie gelitten hatte. Vor der Thür erhob sich eine schreiende Kinderstimme. Lucie sprang yinaus; das jüngste Mädchen war hingefallen und weinte. Sie hob es auf und kam in die Stube zurück, setzte sich, und das Kind aus dem Schooße haltend, versuchte sie, es zu beruhigen. Hortense hatte sich umgewandt und sah starr zu ihr hinunter. Irgend etwas ging in ihr vor. Die Kleine hörte endlich auf zu schreien. Lucie ließ sie zur Erde und gab ihr ein Wollenknauel in die Hand. Bleibt sie hier?" fragte Hortense. Laß sie doch, bitte! Sie wissen ja gar nicht, wohin sie gehören, die armen kleinen Würmer!" Lucie," stieß die junge Frau hervor, bringe daS Kind hinaus, es beängstigt mich ! Ich kann ein Kind nicht ansehen, ohne zu denken, welche Schicksale ihm bevorstehen! Was wird es zu tragen laben, was werden die Menschen an ihm zündigen!" Aber ich bitte Dich, Hortense," sagte das Mäochen erschüttert, nicht Jeder hat's so schwer wie Du!" Sie führte die Kleine hinaus und brachte sie zur Nike in die Küche. Als sie wiederkam, fand sie die junge Frau auf dem Stuhle sitzend, die Hände vor das Gesicht gejchlagen. Das wird Gott doch nicht wollen," sprach sie tonlos. Es macht mich so elend zu denken, ich könnte einst solch ein Kind auf den Armen halten, und daS würde so herumgestoßcn im Leben wie ich, würde so schlecht wie ich!" DaS Mädchen stand hoch aufgerichtet vor ihr. Hortense," sagte sie strenZ, schreibe ihm, daß Du ihn nicht liebzt, daß Du auf keinen Fall ihn unglücklich machen willst." Er will eS ja uicht anders!" murmelte die junge Frau. Aber auch Du wirst unglücklich. Wie kann man mit so schrecklichen Ansichten leirathen wollen! Noch einmal schreib' ihm ab!" Sie schüttelte den Kopf. Nein! Ich will mein Wort halten, und überdies heute früh wird Wilken meine Verlobungsanzeige gelesen haben." Lucie sagte nichts weiter. Mit dem Mittagszuge reisten sie ab. In dem Augenblick, als er in Hohenberg einsuhr, fragte Hortense: Es wird Dich doch nicht alteriren, daß Dein cidevant Bräutigam hier haust?" Und ohne eine Antwort abzu warten, setzte sie hinzu: Doch wohl nicht? Du liebtest ihn ja nicht." Lucie sah an ihr vorüber. Ich wäre nicht hergekommen," sagte sie mit beben der Stimme, wenn ich nicht wüßte, daß Du mich wirklich nöthig hast." Sehr nöthig sogar!" Und Hortense winkte lächelnd und herablassend mit der Hand dem großen Manne zu, der, den Hut über den blon den Scheitel haltend, vor dem EoupS stand, das man eben öffnete. Mein Bräutigam erwartet mich," bemerkte sie, sich zurückwendend, im Be griff auszusteigen. Sie betonte jede Silbe des Bräutigam." Lucie erhielt einen verwunderten Blick von ihm; Hortense aber sagte, indem sie seinen Arm verschmähte und Lucienö Hand ergriff: Ich habe mir den Flüchtling wieder eingesungen. Wie geht es Großpapa?"
Am Fenster ihrer Wohnstube saß Frau Steuerräthin Adler und strickte. ES hatte sich nichts verändert in ihrer Um gebung, und sie selbst auch nicht; nur zufriedener sah sie auS, besonders wenn lhr Blick von einem jungen Mädchen zurückkehrte, daS neben ihr emsig häkelnd Platz genommen. ES war eine volle, robuste Gestalt, hatte flachsblonde, schwere Zöpse und einen Teint wie Een7ifolien, welche Farbe sich auch aus die großen runden Hände erstreckte, die verschiedene Ringe schmückten; breite silberne Reife umspannten die keineswegs zarten Handgelenke; dazu trug daS Mädchen eine Korallenbrosche und an ihr befestigt eine Urkette, annähernd so stark wie die Wagenkette ihreS Vaters, des Herrn Gutsbesitzers Mähnert. Diese junge Dame, die übrigens ein Paar blaue, unendlich gute Augen befaß, weilte seit längerer Zeit zum Besuch bei der Frau Steuerräthin, damit sie nicht so gar allein sei" ; denn Tante Dettchen war mit ihrem Neffen in sein Häuschen gezogen und führte ihm dort die Wirthschaft, so behaglich und bequem, wie nur sie es verstand. Fräulein Selma Mähnert aber war schon lange von der Frau Steuerräthin geliebt worden ; Frau Adler hatte schon, als der stattliche Vacksisch eben aus der Pension zurückgekehrt war, zu der Mutter bei Gelegenheit eines Besuches auf dem eine Stunde von Hohenberg entfernten Gute mit der ihr eigenen Unversrorenheit geäußert: DaS wäre eine Frau für Alfred!" Und in Folge dieser Ansicht harte sie Alles gethan, um sehr zart denn zart muß man so etwas anfassen, war ihre Meinung das Kind für Alfred und Alfred für das Kind zu interessiren, und hatte bei Letzterem auch die rührendste Bereitwilligkeit gefunden, während der Sohn ihr den Affront" anthat, nicht nur diese zarte Andeutung nicht zu verstehen, sondern sogar sich mit dieser Lucie Walter zu verloben, ohne daß die Mutter vorher im Stande gewesen war, ein Urtheil über die Wahl abzugeben oder eine Warnung zu erlassen. Ja, so etwaö rächt sich immer. " . Wulein Oelma. die üKrikenS bei der
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gefallen war, aoer ucy ooci) elwas fern von der Tante Adler gehalten und verschiedentlich bei ihren Besorgungen in der Stadt das Haus der Frau Steuerrätbin gemieden hatte, was gleichbedeuteno war mit dem Verluste von einigen fetten Gänsen oder Puten, kehrte auf die Alarmnachricht wieder zurück in die mütterlich geöffneten Arme und hörte die Beschreibung dieser ganz pflichtvergessenen, schrecklichen Person, die Lucie Walter hieß, mit Kopfschütteln und vielen: Nein aber!" und wie ist es möglich!" an. Es war noch heute das Thema, welches mit immer gleichem Interesse behattdelt wurde. Wenn nur Alfred endlich einmal begreifen wollte, welch' ein Kleinod ihm für dies davongelaufene Hochmuthsnärr? chen geboten wurde! Aber es war, als sei das große, rosige Mädchen Luft für ihn nicht gerade Lust, aber er hatte doch kaum einen Blick für sie und glaubte Alles gethan zu haben, wenn er höflich Guten Tag!" sagte. Er bemerkte absolut nicht, oder wollte nicht bemerken, daß ihre Hände ihm allerlei Lieblingsgerichte zubereiteten, die nach Aussage der Mutter tausendmal wohlschmeckender aussielen, als sie selbst es verstand; daß sie ihm Morgenschuhe stickte und Strümvse mit doppelten Hacken strickte. Er ist wie ein Blödsinniger in diese: Hinsicht," sagte ärgerlich die Mutter zu sich selbst. Auch das half nicht, daß sie, wenn er wirklich einmal Hut und Stock ablegte, um Kaffee mit ihnen zu trinken, sich von dem kleinen Dienstmädchen unter irgend einem Vorwande abrufen ließ; das dumme Geschöpf konnte dabei immer daS alberne Lachen nicht lassen, während sie würdevoll fragte: Na, was qibt's denn?" Kam die Mutter nach einer halben Stunde wieder herein,so erblickten ihre Augen daS Mädchen über der Häkelar beit und ihn über einem Buche, oder ga einmal, wie er mit unbegreiflicher Beharrlichkeit aus dem Fenster sah, obgleich da wirklich nichts auf der Straße umherlief, was mit Selma hätte einen Vergleich aushalten können, besonders, wenn man die sünszigtausend Thaler in Betracht zog, die sie einstmals erben würde. Er mußte wirklich endlich einmal eincn energischen Rippcnpusf bekommen; das war beschlossene Sache, denn abgesehen von einem Anderen, ein Arzt ohne grau es aina ia aar nickt länger ! (Fortsetzung folgt.) Die freigblze Ltepublik. In dem letzten Bericht deö Pensinö es.umissärS sind so viele interessante Einzelnheiten zu sinden, daß es lohnt, nochmals auf denselben zurückzukommen. Hervorzuheben ist zunächst die Thatsache, daß jetzt, 23 Jahre nach Beendigung des Bürgerkrieges, die Liste der Pensionäre größer ist, als je zuvor. Es wurden seit einigen Jahren stets mehr Namen hinzugefügt, als fortgestrichcn, aber im vorigen Rechnungsjahre bclies sich die Netto-Zunahme auf die unerhörte Zahl von 40,550. Am 30. Juni 1888 hatten demgemäß die Ver. Staaten 452,657 Pensionäre, ein größeres Heer, als das deutsche Reichöhee? in Friedenszeiten! Nicht alle diese Ehrensöldner" führen ihre Ansprüche aus den letzten Bürgerkrieg zurück. Es gibt ihrer sogar noch 37 aus dem Unabhängigkeitskriege, der vor mehr als 100 Jahren mit der Losreißung der amerikanischen Colonien von Groß-Britannien endete. Indessen darf man aus dieser Thatsache nicht etwa aus eine besondere Langlebigkeit der Vcteranen schließen. Letztere sind längst todt und begraben, aber sie haben Wittwen binterlajien, von denen eine z. V. erst 1 Jlhre alt war, als sie den damals 73 ahre alten Pensionär heirathete. Als Belohnung für diese patriotische That wird sie nun bis an ihr seliges Ende von Onkel Sam versorgt. Es ist anzunehmeu, daß ihr Beispiel von vielen jungen Damen der Jetztzeit nachgeahmt werden wird. Da nun die Zahl der pensionöberechtigten Veteranen aus dem Bürger kriege mindestens hundermal so groß ist, wie die der seinerzeit pensionirten UnabhängigkeitSkämpfer, so ist die angenehme Aussicht vorhanden, daß im Jahre 2L00 noch ungefähr 4000 Veteranswittwen zu pensioniren sein werden. Die Wittwen von 1812" spielen eine sehr bedeutende Rolle. Von den Theilnehmern an dem zweiten Kriege gegen England sind nur noch 806 Soldaten und Matrosen übrig, aber die Veterans wittweu sind mit nicht weniger, als 10,787 Eremplaren vertreten. Daß viele dieser Damen im Jahre 1312 noch gar nicht geboren waren, daß die meisten in blühendem Alter alte Er - Soldaten nur der später winkenden Pension wegen heiratheten, macht der freigebigen Republik keinen Unterschied. Hat doch dieselbe Republik erst im vorigen Jahre alle Diejenigen pensionirt, die sich 1847 für den mericanischen Krieg anwerben ließen, gleichviel ob sie denselben wirklich mitgemacht haben, oder nicht. Während der Debatte über die betreffende Bill wurde die Behauptung ausgestellt, daß in Folge derselben höchstens 12,000 neue Namen ans die Pensionsliste würden gestellt werden müssen. Es hatten sich aber bis zum Datum von Blocks Bericht bereits 26, 587 Bewerber gemeldet von denen 10,783 Veteranen und 6,703 Wittwen waren. Aus den 12,000 werden also vermuthlich mit der Zeit 3S.000 Pensionäre werden, zumal Tausende sich nur deshalb nicht um eine Pension beworben haben, weil sie das vorschriftsmäßige Alter von 62 Jahren noch nicht ganz erreicht haben. Dieser Ucbelstand" wird aber bald aufhören. Je größer übrigen? die Freigebigkeit der Republik ist, desto mehr wird sie gemißbraucht. Die PensionSjägerei ist ein größeres Uebel gewordeu, als selbst die Stellenjägerei, und das will gewiß v'el sagen. Im Rechnungsjahre 1837 lies im Pensionsamte die ungeheure Zahl von 2.693.000 Briefen ein, d. h. 8.993 an jedem Arbeitstage. Ueber ein Drit tel dieser Briefe stammten von CongreßMitgliedern, die sich auf Kosten der Steuerzähle? populär" machen wollen. Die ZM der Bewerbungen belief sich in dem genannten Jahre auf S5,704, und an her Svitze derselben s;and Oki
$ix Prüfung derMpruch? 'ioäre'n 24i besondere Beamte erforderlich. Allein die Vertlzeilung der Pensionen verursaä:te einen Kostenaufwand von $3,262. 524. Wie gewallig die Zahl der Pensionäre wächst, zeigt ein Vergleich der vorliegenden Lifte mit der des Jahres 1878. Da: mals gab es nur 223,998 Ehrensöldner. Ihre Zahl hatte sich seit fünf Jahren langsam, aber stetig vermindert. Seitdem hat sie sich wieder mehr, als verdopvelt. obwohl inzwischen chntausende von
Veteranen gestorben sind. Noch viel unrerhältillzzmaßlger tit aber die Zunahme der (Geldsummen, welche für Pensionen zur Auszahlung gelangen. Von H34,443,&95 im Jahre 1871 siel das Pensionsbudget auf $27, 137,019 im Jahre 1873. Zehn Jahre später verschlang es einschließlich der Pertheilungskosten di: geradezu savelhaste Summe von $32 033,36. Das ist fast halb so viel, wie s ä m m t l i ch e andere Regierungs zweige z u s a m m engen o m m c ii kosten ! Und doch sind die Demagogen im Eongresse noch lange nicht zufrieden. Der Eesammtbetrag der Pensionszahluk'gen von 1L61 bis zum 30 Juni 1833 belief sich auf 903,036.444. Er hat sci:ncm sicherlich die Höhe von 1000 Millionen Dollars oder 5 Milliarden Franken erreicht. Wer unler solchen Unlständcn nnch noch vom Undank der ökcpubliten" redet, dem sollte schleu nigst der Mund gestopft werden, Deutsche Lokal - Nachrichten. Mecklenburg. In den ersten 0 Monaten dieses Iah' res sind nach überseeischen Ländern auS Mecklenburg-Schwerin 384, auS Meck lenburg-Strelitz 102 Personen ausge wandert. Der Schuhmachermeister Marks in Parchim feierte mit seiner Ehegattin die goldene Hochzeit. Bei dem siebenten Sohne des Arbeiters Johann Ahrens in Parchim hat der Großherzo die Pcthenschaft übernommen und ei Gnadengescheuk von 20 M. bewilligt. Oldenburg. Der Großherzog hat dem Hauptlehre, Hinrichs in Abbehausen das Ehrenkreuz 2, Klasse verliehen. Im Budiadinger land sieht es trostlos aus. Wege und Stege stehen unter Wasser. Besonders in Seefeld und Stollham sind große Landstrecken überschwemmt; die Deichstriche leiden ungeheuer. PastorWentr in Molbcrgen feierte sein fünfzigjähriges Priesterjubiläum. f In Oberstein Oberbürgermeister a. D. Ludwig Jakob Haak. Der Sohn des Hrn. Gutschom in Van und der Altentheiler, frühere Weber, Mathias Paustian auS Timm, dorf, sind ertrunken. Freie Städte, f Senator Napp in Hamburg. Er trunken sind ; der Kahnknecht Aug. Ad dicks aus Finkenwärder, derOuai-Arbei ter Giesebrccht aus Hamburg und der 80jährige H. Sommerbeck ans Ochsen-. warder. Das Bürgermeister Smidt: Denkmal in Btemerhaven wird am 12. September in feierlicher Weise enthüllt. Der frühere Musiker D. H. Töllner in Lübeck und seine Frau, geb. Hennings, 'eierten die goldene Hochzeit. Königreich Württemberg. t Ju Donzdorf Dekan Niehle. Die in günstigen Vermögensvcrhaltnissen lebende Wittwe Elisabeth Octtinger in Göppingcn ist kürzlich Nachts durch eine Ladenosfnung in die Scheuer ihres Nachbars eingestiegen und hat demselben etwa 00 Psuno Schafwolle im Werthe von etwa 71 M. entwendet, wovon sie jedoch einen Theil nachher infolge von Gemissensbissen in die Scheuer znrückgebracht hat. Sie erhielt wecken schweren Diebstahls eine Gefangnißltrafe von 6 Monaten. Der Mamer Eduard WilHelm in Hardt wurde auf Anstiften seines Weibes von seinem Stiefsohn Joseph Flaig derart mißhandelt, daß er einige Stunden später starb. Zlaig wurde verhaftet. Die Frau des Stationsmeisters in Giengen a. F. hat sich erhängt. Die ijährige Maria Waltum aus Bochingen wurde verschüttet und getödtet; der Sohn des Modellschreiners Gottlieb Pflichthofer in Eannstatt starb infolge eines Sturzes aus dem Fenster; die jugendliche Tochter des Cigarrenmachers Collmer in Gmünd ist ertrunken; der Taglöhner Georg Schun in Göppingen brach das Genick; todtgefahren wurden: der Fuhrmann Schweizer aus Altensteig, der Sohn des Kaufmanns Fr. Daub in Kirchheim a. F., der Bahnwärter Hägele aus Mettingen und der 22jährige Gott, lieb Gaiscr aus Wannweil. Großherzogthum Baden. Der ehemalige Briefträger Christian Heidt in Grötzingen wurde wegen wiederholte? Unterfchlagungen zu 21 Monate Gefängniß verurtheilt.. Auf derJllin, ger Gemarkung sind stellenweise die Fel der vom Nhein derart überschwemmt, daß die reife Frucht vom Kahn aus vom Halm geschnitten wird und die Kartoffel im Wasser aufgefischt werden, da dieselben durch die starke Strömung aus dem Bo den gewühlt worden sind. In dem Dorfe Jppingen hat ein Brand 9 theil weise umfangreiche Oekonomieanwesen in Asche gelegt und 13 Famiiien ihreS Obdachs und Habe beraubt. Auch ein! ges Vieh ging im Feuer zu Grunde. Einem alten pensionirten Forstwachtek Wenzler gelang eS, mit eigener Lebens gefahr seine kranke Frau und seine im Wochenbett befindliche Tochter und deren zwei Kinder zu retten. Derselbe trug sehr gefährliche Brandwunden davon. Der zweite Kassirer der Rheinischen Kre ditbank, Hr. Rössinger in Mannheim, ist auf einer Reise nach Ludwigshafen von einem tödtlichen Schlaganfalle be troffen worden. Der Gefangverein Liedertafel" in Pforzheim feierte die LSjährige Stiftungsfeier und Fahnenweihe in sehr festlicher Weise mit Vetheiligung sämmtlicher hiesiger und verschie dener auswärtiger Gesangvereine, darunter auch solche aus Stuttgart, Eßlingen und Calw. Selbstmord durch Erhän, gen begingen : Blasius Walter von Berg Häupten (Zinken Bodenbach), der Mau rer Karl Lotsch aus Durlach, der Mau rer Psisterer aus Eppelheim, der Tag, arbeite? Andreas Heilinger aus Lauda und der Landwlrth Johann Dorbur tul euc&a&
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C. C. WAire, VicPrt. aad Gea'l Manager. PisgpM und &u Deutsche uch - Handlung ! S5o 7 Süd TlZabamastr. Bestellungen und Abonaementz ans alle im In und Avsleude erscheinenden Bücher und Zeitschriften werden angenommen und prompt abgeliefert. An- und Verkauf alter Bücher. Socialistische Literatur. o T s2r bis Sallon 1888. A. Gayöor, Orftce: 400 Word Wet Htr. tJtjr lelefclioa 949. Burtm's PLANKXti fflILL (Hobclmühl Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave., Nahe am südl. Snd der Virginia ve. Thür und Fevster.Sinfassnrgen, Thüren, Läden, Bauholz, Latten, Schindeln, Getäfel ,e. Ho'lz.SchniK u. Dre h.Arb eiteu. lle Hobelartetten werden aukzeführt. VnilderöExchonge Box 161. Teledlzou 968. Arbsitcr-HaNc (früher Turnhall,,) Verein? und Logen werden darauf anfmkkk sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Abhaltung von Versammlungen, Krädzcheu, Unterhattuagen n. s. w. eignet und für solche Zwecke billig zu miethen ii. Man wende sich zu die Office d. Ii. D t e große I. ö. & W. Bahn. 5ürze!!e Linie nach dem Ost-n ind Westen. Die einzige Linie mit soliden ZLgrn xifiib Ipommzton UN Pkorii mit Dorchanzl'Vtlgen nach den Missouii River Punkt' ia einigen stunden roen'aer al an ere ahuea. Qbc s j Durchgang! Schlafwag'N und Stuhlwagen. Wogen übcr Danville nach Chicago in kürzerer Zeit zu niedrigeren Preisen al andere Bohnen Die kurz? Linie acd Lplivcfield, Colum'r, Oh'o vrid allen Punkten im süvlichea und öst. licheo Ohio. Die kürzeste und enziqe iaie mit Dorchzaugs'Cchlaf.vazen nach Urbava, Oh o, BeUtfaulaine, Kenton, Tijsii, und San rutkq. Die outdonsiite Linie öst ich mit Scdvellzeit und Tickets uach alle beoevtenden östlichen Städten vou tz l di 51,50 weniger alt reguläre Raten. Züge im Indianapolis Babnhof kan 1 östlich g. 11:00 org. 9.m?bd 8Bn ) triL7:3ümora. Z: "iam II:v0kdl ,r. j Vom Osten 7 org. 3:15 m. 10:30 dd r tli j cem H,fttn 50 ;gg 10:40 St., 8:40 bd Fein? Speise und Cchlaswagen. Ticket und Aukkanst ertheilt Gen. Pass. Agent, Eeo Butter, 123 Süd Jlliaoi Straße, und jeker andere Agnt der Linie. H. N. B r o n s o p, czen. Paff. Agent. B. . Ä c 1 1 c 9 Gen. ?aff. gent. üdkjch. Sie ISrrft vü teSe St& 4 Louis ville, Nashville, MempLIs, Cha tanooga, Atlanta, Savannoh, fac rfOBTtllo, Mobile and New Orleans, il ft vorteilhaft für yafiage ,ch e ZZttn, ei direkte Kaute zu zhm. ?alö2-, VHZaf- Parlor-ZSsz ZVifcher khieego r.ud L5uttd'.!l und St Louii ut LonisdM ohu. kSagen'rxchsel. essfart, Gch2kllizk-it und St..vht bv t die ,5 t al! J9bi'if5!je B. M. & D. M. . KZ. W. Torlnij9 0!iftat Paffs?er,g. alhwgto. uni Ji!o Ztr., J,xl, Jak. Melrea. Sen'l Vanager, Pittlburg, Pa. Iahn F. i 1 1 e r. Sen'l Supt. olumbu, O. W. T. Bromn. Advokat, Vance Block, Zimmer 23. Menschaurndfeifen, lange deutsüe Pfeifen,' CiLar?knsviben ,tc. bei Win. MuSo. No. 199 OS Waidington Str.
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