Indiana Tribüne, Volume 11, Number 353, Indianapolis, Marion County, 8 September 1888 — Page 2

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Jndiana Tribüne. Erscheint giglich und SsvntsgS. Ät UaUch XiUiln lotet durch bnXtlgcrl2 Cent ?r Wach, di Snntag.Tnbun" entZ rer SBoch. Beide infamsten 1b ent der fcö Senil per Konat. Per Post ,ugeschM in vorauttezahlung 15 per Jahr. Ossles: 140 O. Oarvlandvr. JndianaPoliS, Ind., 8 Sept'br 1883.

Pak,tpoft in's LluSland. Wchl kein Zweig unseres PostdiensteS hat sich seit einemIahre in so bemerkenswerther Weise entwickelt, wie die Beförverung von Waarenpacketen nach und von auswärtigen Ländern. Bis vor einem Jahre noch war eine solche Post sogut wie gar nicht vorhanden; es bestand noch oas alte System, nach welchem die Absendung jedes WaarenvacketS in das Ausland von Fracturen begleitet sein mußte, die eine genaue Inhaltsangabe, einschließlich Gewicht, Qualität und anderer Einzelheiten enthielten. Diese Do-. cumente mußten von Consuln für das Land, nach welchem die Sendungen gin gen, beglaubigt werden, und die Conjuln konnten hierfür Gebühren erheben, roel che oft den Prosit von den Waaren mehr als aufwogen! Es ist leicht bcareiflich, daß durch die ses System der Auslandhandel mit ge wissen Waarenclassen thatsächlich unmöglich gemacht murde,und es ist eigentlich zu verwundern, daß man nicht schon früher Wandel schaffte. Vor 1 1 Monaten wurde die erste Packetpost'-Convention, und zwar mit Jamaica, abgeschlossen. Gegenwärtig jedoch haben wir, wie Herr Äell (der Superintendent des auswärtigen Post' Dienstes) in seinemJahresbericht angiebt, solche Verträge auch mit Canada, den Bahama-Jnseln, mit Barbados, Britisch Honduras und Merico ; außerdem sind solche mit sämmtlichen süd- und centralamerikanischen Staaten, sowie mit den westindischen Jnseln,unter Verhandlung. Durch die neuen Verträge nun wird der ganze Fracturen- und Consular beglaubigungs'Apparat abgeschafft. In dem Lande, von welchem die Waaren abgehen, werden nur 12 Cents Porto für raS Pfund erhoben, und das Porto kommt ausschließlich diesem Lande selbst zugute. Andererseits trifft das auswärtige Land seine eigenen Verfügungen bezüglich Erhebung von Zoll auf entsprechende Artikel, und auch daS geschieht m so einfacher Weife wie möglich; der. schuldige Betrag wird außen aus dem Packet vermerkt, und der Adressat kann nach Zahlung desselben sofort seine Waaren in Empfang nehmen. Es können gegenwärtig Waarenpackete nordwärts ach allen Theilen Canadas und südwärts bis zur Grenze von Guatemala ohne alle Umstände versandt werden, vorusgesetzt, daß jedes Packet höchstens 4 Pfund und 6 Unzen wiegt. Hr. Bell hält die Zeit, wo wenigstens der ganze amerikanische Continent durch eine PacketpostUnion vereinigt sein rsird, für sehr nzhe. Daß dieses System einen bedeutenden Aufschwung des Kleinhandels, daneben eine großartige Zunahme der Briefe von Geschäftssirmen und viele andere Vortheile im Gefolge haben muß, kann gar nicht in Frage gestellt werden und ist schon jetzt durch Erfahrung bestätigt. Und die Thatfache, daß wir solchergestalt einer geschäftlichen Vereinigung aller Länder unserer Hemisphäre zu einem großen Ganzen um einen Schritt nähe? kommen, ist gewiß mit Freuden zu be, grüßen. Wunderliche Leute. Zu den Orten, welche man auf keiner Karte findet, gehört auch die KorbflechterColonie Dantown" in Connecticut, 85 Meilen von der Stadt New York und etwa 4 Meilen nördlich von New Canaan. Diese Leutchen leben so. abgeschlössen, wie nur möglich, und beinahe so ärmlich wie die Lehm Esser in NordCarolina, denen sie auch an Zufriedenheit mit ihrem Loose gleichkommen. Neuerdings wird über sie von einem Besuche? geschrieben: Sie bewohnen einen Landstrich von etwa 8 Meilen Länge und 3 Meilen Bleite, der nichts als steiniges, fast undurchdringliches Gestrüpp bildet, welches von einigen schmalen, elenden Wegen ourchzogen ist. Dieser District enthält eigentlich zwei Ansiedelungen: Jumptown und Dantown, doch hat letztere dem Ganzen ihren Namen gegeben. Die Wohnungen" der Korbflechter sind alte, unglaublich verfallene Schindelbuden, die beinahe aussehen, als ob sie um die Zeit des amerikanischen Reoolutionskrieges von einem Wirbelsturm heimgesucht und seitdem nie repa?irt worden wären. Nicht viel besser sind die VRoUl" drinnen, welche teilweise noch vom Urgroßoater vererbt und. Der Schah von Persien roürde sich vermuthlich bei diesen Dantownern" sehr heimisch fühlen, wenigstens speisen dieselben gleichfalls gewöhnlich mit den bloßen Fingern. Auch gelegentliche Besucher werden eingeladen, sich auf diese Weise selbst zu helfen. UebrigenS sitzen sie niemals lange beim Essen ; sie haben nämlich sehr wenig Zeit und müssen sich früh und spat gehörig sputen, um die Woche $5 zu verdienen, womit sie durchweg seh? zahlreiche Familien zu erhalten haben, denn der Kindersegen in Dantown ist ein bedeutender, und das kostet auch etwas, obgleich die Kinde? halbnackt herumlaufen. Unter diesen Umständen braucht kaum gesagt zu werden, daß sie auch außerordentlich einfach essen. Bis jetzt haben sie wenigstens stets Absatz für ihre Körbe gefunden, und bei ihre? sonstigen großen Sparsamkeit ermöglichen sie es sogar, sich Tabak und Schnaps zu leisten. Letzterer Artikel ist für die meisten mindestens ebenso sehr LebenSnothourst, wie Mehl oder Schwelnespeck. Früher waren sie sogar für ihren Num berühmt; gegenwärtig haben sie licb dem.KornschnapS. und zwar remes-

wegs oem veuen, ergeben. senem? Zeit abc? bereitet ihnen die Stillung ihres Durstes manchmal große Verlegenzeit, da in dem benachbarten New Tanaan jetzt Prohibition eingeführt ist! Die Küche, das Speisezimmer und das Wohnzimmer sind gewöhnlich in einem Naum vereinigt, woselbst auch die Körbe geflochten werden. Sie haben ihre eigene, ziemlich einfache und von Alters her überkommene Manier, die Körbe zu machen. Der beste Arbeiter bringt in einer Woche zwei Dutzend solcher Körbe fertig. Viele schneiden sich das Holz dazu selber, und eS liegt ihnen wenig daran, auf weffen Grund und Boden sie es schneiden. Kein echter Dantowner (der 9!ame ist von der ersten Besicdler-Familie abgeleit:t welche Dan hieß) trägt mehr am Leibe, als ein Hemd, ein Paar ArbeitShosen und zugehörige Hosenträger, und er hält es fast für ein Verbrechen, Schuh; werk anzuziehen. Abgesehen von gelegentlichen Raufe--eien mit Bewohnern der Nachbarschaft, von denen sie verachtet und viel geneckt werden, sind diese Leutchen bei all' ihrer Ungeschlachtheit ein friedliebendes Völkchen. Doch war es nicht immer so! Aeltere Leute wissen sich noch an die Zeiten zu erinnern, wo es dort Familien kriege, Aufruhr und. Plünderung gab, und der Shelisf nebst der Miliz zu Hilfe gerufen werden mußte. Damals suchten unter Anderem die Soldaten nach einem Haupt-Missethäter, welcher sich in einem Keller unter Stroh und Kartoffeln ver: steckt hatte, und stießen, um ihrer Sache sicher zu sein, mit Bajonneten durch das Stroh hindurch. Einer der Stiche ging dem Mann durch das eine Kniegelenk, doch er verbiß seinen Schmerz, stieß keinen Laut aus und entging so der Verhaftung. Er lebt noch heute mit einem steifen Bein. Die Austernsaison. Wiederum stehen wir im Zeichen de3

und de? Auste? ; denn de? erste U-Monat ist angebrochen, und der Vertilgung der herrlichen, geduldigen Mufchel steht daher bis zum 1. Mai nichts meh? im Wege, als höchstens de? Mangel an Moneten. Die Händle? ve?siche?n üb?iens, daß die Austern heuer nicht nur jehr fein und fett, sondern auch zahl reich und billig sein werden. Werfen wir einen Blick auf die Hauptsächlichen amerikanischen Austernplätze. Im Norden wird durch Züchtung dem Austernbestand nachgeholfen. Bekannt sind die vielen Austernbctten m der Umgegend der 3cem Yorker Bai, der Nordund Südküste von Lona Island und an der Nordküste von New Jcrfcn. In neuerer Zeit ist der Vorrath mancher Betten stark erschöpft worden, theils infolge übermäßiger Ausbeutung welche sogar eine Auster nicht vertragen zu können scheint theils auch infolge der Zunahme von Schlamm aus den eigentlichen Auste?g?ünden. Das hat Viele veranlaßt, in verlchledenen Gegenden, wo die Ebbeund Fluthströmung einen günstigeren Boden für daS Gedeihen und die rasche Vermehrung von Austern schaffen, die Arbeit neu aufzunehmen. Die meisten Austern, welche im Winter bei uns gebraucht werden, kommen aus dem Suden. In Maryland und Vlrginien gibt es großartige natürliche Austerngründe, und der Ruhm de? Chesapeake-Bai ist in die ganze Welt gedrungen. In keiner Stadt de? E?de werden Jahr für Jahr so viele Austern perpackt, wie auf dem großen Austernmarkt Baltimore. Während jeder Saison treffen taglich 45 bis 50 Fahrzeuge, mit einem durchschnittlichen Ausierncargo von 760 Bushel, im dortigen Hafen ein. Jnl lebhaftesten Theile der Saison gehen jeden Tag austernbeladene Züge von 30 oder 40 Waggons aus Baltimore nach tm Westen ab. Aus den überreichen Betten der Chesa-peake-Bai werden auch colossale Quaus sitäten Austern, zu Zuchtznecken alljährlich nach den nördlichen Gewässern gesandt, mehrere Millionen Bushel von da müssen jedes Jahr den erschöpften Betten anderer Gegenden aufhelfen. Allerdings gibt es in Maryland und Virginien Leute genug, welche von letzterer Verwendung durchaus nichts missen wollen, aus dem natürlichen Grunde, weil ohne dieselbe das Austern-Versandt-geschäft für den Consum sich hier bedeu tend vergrößern müßte. Die Erdhügel'Erbauer. Unter den sehutswerthen Alterthümern In unserem Lande nehmen auch die da und dort auftretenden künstlichen Erdhügel, welche leider mehr und mehr verfallen, einen hervorragenden Rang ein, und die Frage, wer dieselben gebaut hat, ist bis heute noch nicht entschieden, so viele Beantwortungen sie auch schon erfahren hat. Die Ersten, welche die alten Erdhügel im Mississippithal untersuchten, kamen meist zu der Ansicht, daß sie von eine? Menschenrasse erbaut worden seien,welche ursprünglich in der Näh de? großen Binnenseen lebte, dann aber von Jndmnern, welche in den meisten Dingen ihnen nachstanden, während einer amerikanischen Völkerwanderung" südlich und westlich getrieben worden sei und schließlich Mexico und Centralamerika erreicht habe, wo sie jene noch in ihren Trümmern bewunderte Bauten errichtete. Andere wieder gelangten zu dem Schluß, daß die Hügel von Leuten erbaut worden seien, welche aus Asien oder Eu?opa nach unse?em Continent kamen, sich stark vermehrten, aber endlich ausgerottet wur? den. In dem'bekannten Smithsonian Institute" ist frühzeitig ein archäologisches Departement geschaffen worden, dessen Hauptzweck Untersuchungen über jene Hügel wa?. Und weil zu befü?chten stand, daß die meisten de?selben dem Zahne de? Zeit früher oder späte? zum Opfe? sielen, so wurden genaue Veschreibungen und Zeichnungen angelegt, in der E?ma?tung, daß es auf solche Weise vielleicht Forschern in späterer Zeit er möglicht würde, den Charakter jener Hügel und ihrer Erbauer festzustellen. Auch die Gegenstände, welche man in den Hügeln fand, wurden sorgfältig auf' gehoben. Indeß begnügten sich die Leiter dieses Instituts nicht mit dieser Erwartung und Versorauna einer alücklicheren Zukunft,

sondern' wollten auch selber ttjr iitqjr leuchten lassen. Sie stellten aus Grund ungenügender Jndicien die Behauptung aus, daß die Hügel von derselben Rasse Ureinwohner gebaut worden seien, welche gegenwärtig in Nordamerika zu finden sind. In diese Annahme verrannten sie sich dermaßen, daß sie die ihr entgegenstehenden Umstände oft in geradezu gewaltsamer Weise fortzudeuten suchten. Als z. B. eine Gelehrtengesellschaft zu Davenport, Ja., in mehreren solcher Hügel Tabakspfeifen fand, welche in der Form von Elephanten geschnitzt waren, und hierdurch der Gedanke nahe gelegt wurde, daß nicht Indianer, sondern Leute, welche die Elephanten unzweifel hast kannten, die Hügel gebaut hätten, da erklärten die Gelehrten in Washington : Nein, diese Pfeifen rühren von Weißen her. welche sie hineinlegten, um Alterthümerjäge? anzuschmieren!" Schade nur. daß sich in den Hügeln auch andere auffällige Gegenstände sinden, welche viel zu werthvoll sind, als daß jene naive Annahme sich aufrecht erhalten ließe! Aus Indien. Von da Großartigkeit jenes poetischen Landes, das in naher Zukunft infolge neuer Eisenbahnverbindungen mit dem Innern Asiens viel genannt werden dürfte, und dessen Getreide das amerikanische vom Weltmarkt zu verdrängen droht, haben Viele noch keine richtige Vorstellung. Verweisen wir auf etnige Zahlen. Der indische Continent ist so groß, wie ganz Europa westlich von der Weichsel, und hat 30,000,000 Einwohner mehr. Auch übertrifft er hinsichtlich der Zahl der großen Städte, der Menge alterthümlicher Menschenstämme und der ?iesigen. fast verwirrenden Mannigfachheit der Cioilifationsformen bei Weitem jene Europagegend. Ein colossales Militärland kann aus Indien gemacht werden. Die wehrfähi ge, d. h. die männliche Bevölkerung Indiens betragt mindestens 120.000,000! Nach Gibsons Berechnung kommt dies der Gesammtbevölkerung des alten römischen Reiches gleich. Würde das preußische Aushebungssystem in Indien angewendet, so könnten, ungerechnet alle Streitkräfte, welche in Friedens;eit nicht aufgeboten werden, 2,500,000 Soldaten thatsächlich in den Kasernen liegen, und jedes Jahr kämen noch 700,000 Nekru? ten hinzu. Jeder in Europa eristirende Industrie zweig kommt auch in Indien vor. Der andbau ist ein ganz enormer; neben vielen Millionen wohlhabender Bauern sinden sich ebenso viele andere Millionen, welche in unglaublicher Armuth leben. Indien braucht trotz seiner auße?o?dentlich dichten Bevölkerung absolut nichts zum Essen ode? T?inken zu impo?tiren und thäte es auch nicht, wenn die Eu?opäe? nicht wären Vom Jnlande. Am 24. September wird von Hamburg aus der erste Dampfer einer neuen directen Linie nach Philadelphia mit volle? Waarenladung abfah?en. Anfangs sollen die Fahrten monatlich sein; sobald wie thunlich sollen jedoch noch mehr Dampfer eingestellt werden. Der Philadelphiaer Agent der neuen Linie verspricht sich viel von dem Unternehmen. Die mehr als 7öjäh?ige Schriftstellerin Harriet Beecher Stome, Verfajjerin des weltberühmten NomanS Onkel Toms Hütte", ist, wie man hört, geisteskrank geworden. Sie leidet an Wahnvorstellungen, darunter auch die, daß der erwähnte Roman nicht von ihr selbst, sonde?n mittels ihrer Feder von Gott in eigene? Person geschrieben worden sei, um die Negersclaverei niederzu brechen. In Asburn Park, N. I., eutstand zu? Abwechslung g?oße Aufregung über das Wüthen eines tollen HundeS, elcher plötzlich rote ein brüllender Lorot" mit schäumendem Nachen durch die Straßen rannte und verschiedene Man ner gebissen hat. Die halbe Bürgerschaft hat sich mit Flinten, Pistolen, Mistgabeln, Knüppeln und anderen Waffen versehen und ist auf der Jagd nach der Bestie. Warum giebt eS gerade in Amerika so viele tolle Hunde? Für den größten individuellen Oelproducenten in den Ve?. Staaten gilt John McCune. De?selbe kam, als e? 20 Jah?e alt wa?, mit wenige? als $5 Vermögen von de? g?ünen Insel im Castle Garden an, hatte also unter den heutigen Verhältnissen leicht als Pauper"nach Europa zurückgeschickt werden können. Gegenwartig ist er ein zehnfacher Millionär, und zwar hat e? sein Glück an den pennsvloanischen Oelfelde?n gemacht. Ein komisches Ve?sehen an einem geheiligte O?te hat in Bar Harbor, N. ?)., ein junger Mann gemacht, welcher Protestant ist und dieser Tage, zum e?sten Ml in seinem Leben, in ne

? katholische Kirche kam. Er bemerkte beim Hinausgehen, daß die Uebrigen in einen Vehälte? seitlich von der Thü?e Gaben warfen. Um nicht aufzufallen, zog er ebenfalls seinen Beutel und warf ein 25 CcntsStück inden Weihwasser kessel. Die Wiesel sind nicht immer so scheue und furchtsame Thiere, wie es den Anschein hat. In einem Walde unweit Bowling Green, Ky., stießen dieser Tage zwei Farmer was seh? selten vorkommt auf ein ganzes Rudel Wiesel; diese Thierchen machte offenbar ihre numerische stärke muthi, denn sie machten nicht nur keine Mlene,daoonzulaufen, sondern zeigten so entschiedene Kampflust, d'aß eS die Farmer gerathen fanden, sich nicht mit ihnen einzulassen. Ein Bier- und Eiskrieg ist zu San Antonio, TeraS, ausgebrochen. Die Bierbrauereien nämlich, welche bisher den Wirthen das Viertel Bier fü? 52.50 und außerdem eine geeignete Menge Eis zum Kühlhalten geliefert haben, weigern sich unter der E?klä?ung, daß sie sich ruiniren, das EiS ferner zu liefern, und darob sind die Wirthe in großer Aufregung. In San Antonio giebt es sehr viele Wirthschaften und der Verdienst der meisten soll so gering sein, daß sie zumachen müßten, wenn sie selbst das Eis bezahlen sollten.

DleA?meneinwande?ungS: Frage wie lange wird sie von sich reden machen? Mit den Dampfern Lahn" und Cuin kamen wieder 30 Einwanderer in Vitro Z)ork an, welche von Armenbehörden in Irland und Deutschland nach Amerika geschickt worden waren. Sie werden mit denselben Dampfern die Rückreise antreten. Dreißig andere, von denen man glaubt, daß sie ebenfalls nach Amerika auf den Sub gebracht wurden und die mit der Sueoia- und der City of Chicago" eintrafen, wurden in Castle Garden zur Untersuchung zurückgehalten. Kinder sind gar erfinde, rifch, und man muß sich vor ihnen allenthalben in Acht nehmen. DaS erfuhr auch ein Bürger von Auburn, Me., welcher vom oberen Flur seiner Wohnung aus einen schiefen Schacht nach der Wäscherei hinab hatte anlege lassen, um die Wäsche ohne Umstände hinunterzuschießen. Seine zwei kleinen Jungen kamen aber auf den Einfall, daß dieser Schacht eine vortreffliche TobogganRutschbahn abgeben würde, ohne 'enien Tobogganschlitten zu erfordern. Gesagt, gethan. Der Jüugere gelangte glücklich den dunklen Schacht hinab, und nkr seine Hosen hatten sich über die Fahrtzu beklagen. Der ältere jedoch, ein ziemlich fcttes Jünglein, blieb o weh ! mitten im Schacht stecken, und nur die Nähe seiner Mütter, welche auf sein jämmerliches Geschrei herbeikam und .ihn mit einer Waschleine herausfischte", verhindert, größeres Unglück. Es giebt noch erstaunlich viele Dumme in der Welt, und bis vor einigen Tagen gehörten unzweifelhaft auch der biedere Farmer Jones und seine Ehehälfte in Ehestersicld Countn, Va., zu dieser Classe; -jetzt sind sie hoffentlich etwas erleuchtet worden. Beide waren nämlich kränklich, und eines Tages erzählte die Frau ihrem Manne, daß sie einige Zigeuner getroffen habe, welche versprochen hätten, sie und ihn zu h ilen. Da? Ehepaar machte sich ohne Weiteres auf den Weg nach dem Zigeunerlager: $32 hatte der Farmer bei sich. Tie weife" Frau begann alsbald mit ihrem Z.iubr. Zuerst verlangte sie $2 für gut Glück". Dann mußte der Farmer einen Kl0-Schein auf seine Hand legen und ihn abblasen, ebenso einen zweiten und dritten. Nachdem er dies Alles gehorsam ausgeführt hatte, erhielt er die Weisung, die Scheine zusammenzufallen, der Zigeunerin zum Aufbemahren zu geben und sie nach einigen Tagen wiedt? abzuholen. Bis dahin werde er und seine Frau völlig genesen sein. Als er aber nach ein Paar Tagen wieder in das Lager kam, waren natürlich weit und breit keine Zigeuner mehr zu scheu. Ein neues trauriges Bei-, spiel von der leider in Amerika so häusigen Herzlosigkeit von Kindern gegen ihre alten Eltern wird aus der tadt New Z)ork berichtet. Jsaac Rubenstein, ein 75 Jahre alter Greis, wurde in einem Erpreßwagen nach dem PolizeiHanptguartier gefahren und dann, da er nicht mehr die Kraft besaß, allein die Stufen hinaufzuschreiten, in das Gebäude getragen, wo der A?me eine seh? empölcnde Geschichte von seinen Kindern erzählte. Er sagte, daß er bis jetzt mit seinem Sohne Jacob zusammen wohnte, dieser aber seiner überdrüssig wurde und das Haus verließ. Er nahm alles mit und li'ß nichts zurück, als das Bett, auf dem R. lag. Dieser hätte verhungern müssen, wenn eine Nachbarin sich nicht seiner erbarmt und einen Erpreßwagen engagirt hätte, von dem er nach der Wohnung seines Sohnes Samuel gebracht wurde. Doch auch hier wurde er hartherzig von der Thüre gewiesen und ein gleicher Empfang harrte seiner, als er bei seinem Schwiegersohn Harris anklopfte. Rubenstein sagt, daß es seinen Kindern ein Leichtes sein würde, ihn zu erhalten. Man will die Söhne zwingen, ihren hilflosen Vater zu unterstützen. Am ausfallendsten ist eS, daß die Betheiligten offenbar Jf?aeliten sind, denn ge?ade bei diesen steht die Heiligkeit de? Familienbandc hoch. Deutsche Lokal - Nachrichten. Provinz Ostpreußen. Selbstmord begingen: in Allenburg der Hirt Lallen und in Wehlau der unheilbar k?anke Todtcng?äbe? Gotthelf. In Bo?zvmen mu?de das Ehepaa? Schmiedemeifle? Will von einem Blitzst?ahl getödtet; eöendort hat ein Gewitterfeuer 10 Wi?thfchaftsgebäude in Asche gelegt. Infolge Blitzschlags b?armten ferner nieder: in Johannisberg bei Seeburg die Wirthschaftsgebäude der AbbaubesttzerinPoschmann mit 30 Haupt Rindvieh und in Lötzen zwei Ställe der Wittwe Tätz mit 32 Haupt Rindvieh. P?ovinzWestp?euß e n. In Thtfm hat sich de? Unte?ofsizie? Skow?onSki e?schossen. In de? Sturmnacht zum 4. August hat durch den Untergang eines mit Steinen beladenen Elbinger Kahnes auf dem frischen Haff eine ganze Familie den Tod gefunden. Der Eigenthüme? .'Wulkowski, dessen Ehefrau, Tochter. Söhn und ein Matrose sind sämmtlich ertrunken. Auch von der Besatzung eines Elbinger Fischerkabnes, sowie der eines Zimmerbuder Fischer bootes, sind je zwei Fischer dem Sturme zum Opfer gefallen. Ferner sind ertrunken: der Besitzer Lucht aus Junkertroyl und der Dienstjunge Schwarz in Russenau. Der Maschinenputzer Schutkowski in Löbau wurde überfahren und getödtet. ProvinzPomme?n. Selbstmord beaingen: in Ludwigsthal der Kuhfütterer Matzdorf aus Kronheide und in Zachau der Schmiedeaefelle Aug. Köhntopp. Durch unglücklichen Sturz kamen zu Tode: der Schneide? Johann Zlhlwardt in Anklam und'der Zimmergeselle Ferd. Hartmann in Stettin; de? Knecht ReiSne? aus Elvershagen wurde überfahren und getödtet. Niedergebrannt sind : in Dor?entin die Hofgebäude des Schmiedes Gumz, in Sellnom bei Colberc sämmtliche Gebäude des BauerhofbelitzerS Wolfgramm. ProviAz Schleswig-Holstein. 1 In Frankfurt He?? L. C. Kallfen von Flensbu?g. De? Rittergutsbesitze? und Reichstagsabgeordnete Metzner aus Niendorf, einer der eifrigsten Mitglieder der konfe?.ygtu:en Pa?tei im He?zoathum.

wurde vom Altonaer Landgericht, wen ei sich über die Kaiserin Friedrich in belcidigender Weise geäußert hatte, zu sechs Wochen Festungshaft verurtheilt. Die Strafvollstreckung wird indessen nicht statthaben, da die Beleidigung am 6. Man, mithin vor dem Amnestieerlaß des Kaisers Friedrich, geschah. Provinz Schlesien. f Musikdirector Trautmann in Breslau. In Lonka brannte der Dachstuhl des Häusler Stryczek'schen Wohnhauses nieder, und dabei fanden dessen zwei Kinder, ein 1 1jährige? Knabe und ein 9jähriges Mädchen, die im Heu auf dem Boden schliefen, ihren Tod. Eine Mitbewohnerin des Hauses, die Auszüglerin Wittwe Theresie Wider, 'geb. Kantor, wurde verhaftet, da sie verdächtig ist, den Brand angelegt zu haben. Bei feine? Anwesenheit im Überschwemmungsgebiet ließ sich der Mimst des Innern Herrfurth den Lehrer Müller in Schade walde vorstellen, welcher am 3. August cr. mit eigener Lebensgefahr 6 Personen von dem Tode des Ertrinkens gerettet hat. Als fernere Opfer der Hochfluth vom 3. August sind zu melden: der Ingenieur Guido Kabsch aus Breslau, de? Sohn des Arbeiters John aus AntonienHütte, der Schlosser Meutschel aus Lauban, der Stellmacher Kühn in Liegnitz und der Gastwirth Grittncr aus Lubom. Infolge Sturzes kamen zu Tode: der Arbeiter Dan. Kucharczuk aus Bischdorf, der Maschinist Kolodzig aus Biskupitz, der Fuhrherr Tauschnik in Königshütte und der Fuhrwerksbesitzer Walter aus Parchwitz ; überfahren und getödtet wurden: der Kutschec Joh. Grande in Neuwalde und der Arbeiter Mufchiolik aus Neinsdorf; bei einem Scheunenbrande in Niedersiegersdorf fand der Wirthschaftövogt Kan seinen Tod in den Flam-men;-an Verletzungen, die er in der Maschine erlitten, starb der Arbeiter Paul Berner in Zamodzie. Provinz Posen. Im Schießhause zu Nawitsch wuror eine vom Handwerker-Vcrein vcranstaltete Kreis-Gcwcrbe-Ausstellung abgehalten. In Bronislaw wurden der Direktor Angele und der Monteur Metzle? von der dortigen Stärkefabrik, die de? Gewerkschaft Glückliches Oranien" angehört, verhaftet. Es soll sich um Unter, schlagung und Meineid handeln. An die Ueberschwemmten des Strelnoer Kreises sind nach Prüfung der Schäden 7100 M. vertheilt worden, welche von dem Provincialcomite bewilligt waren. Zur Unterbringung der durch die Ueberschmemmung obdachlosen Familien wird in Wongromitz ein Asylbus für 16 Familien gebaut. Dcc Telegraphenarbeiter Heller aus Bromberg gerieth unter die Räder eines Zuges und wurde todtgefahren; der Sohn des Eigcnthümers Iul. Strunk in Studziniec wurde in einer Sandgrube verschüttet und erstickte, Provinz Sachsen. Wegen unzüchtiger Handlungen, vorgenommen mit zweien seiner Schulerinnen, wurde der Lehre? Franz Bönicke aus Plennschütz zu drei Jahren Zuchthaus verurtheilt. Zur Feier des 550jährigen Jubiläums des Gymnasiums in Stendal hatte die Stadt ein reiches Festgemand angelegt. Gelegentlich der Feier sind dem Magistrat zur Errichtung einer Turnhalle für das Gymnasium 3000 M. von unbekannte? Hand zugegangen. In Beuenr fand du?ch den bischöflichen CommissariuS Dr. Zehrt die feierliche Einweihung des von Frl. Dunkelmann gegründeten Krankenhauses statt. Beim Vogelschießen in Zeitz wurde der Bankier W. Saue? zum Schützenkönig proklamirt, für den Herr Otto Richter den KSniasschuß gethan hatte P ? o v i n z H a n n o v e ?. Die 65jährige Dorette Staakc iz XZinbeck wurde rn ihrer Wohnung in einer Blutlache liegend todt aufgefunden. f In Goslar Buchdruckereibesitzer und Redakteur der Goslarer Kreiszeitung" Eduard Brückner. Die Wittwe deS Brinksitzers Schwarze im Dehmkerbrock wurde in einem Gehölz ermordet aufgefunden. Als Mörder wird deren Schwiegersohn Specht bezeichnet, der sich geflüchtet hat. Beim Niederlegen des Graal wallS in Lünrburg sind die Fundamente des berühmten Hungerthurms" oder Springintguts" blosgelegt worden. In demselben mußte bekanntlich der Bürge?'meiste? Dietrich Springintgut,weil er die Rechte de? Patrizier über alles erhoben, nachdem die Bürgerschaft diese Blutsauaer abgeschüttelt, sein Beginnen mit dem Tode bezahlen, indem man ihn Hungers sterben ließ. Wegen d egypttschen Augenkrankheit in Mcppen hat das Gymnasium bis zum 4. September geschlössen werden müssen. Mehr als die Hälfte der Schüler war von der Krankheit befallen. Vermuthlich ist die Krankheit aus Osnabrück eingeschleppt. Auch unter den Kindern der Elementarschulen und dem Gymnasium in Lingen haben sich Krankheitsfälle gezeigt. Einem Brande, der im Hause des SchneiderS Heinrich Habekose in Hamelspringe nur wenig Schaden anrichtete, da er bald gelöscht wurde, ist der 8jährige Sohn des Besitzers zum Opfer gefallen, und auch ein zweiter, l Jahre alte? Knabe hat schwe?e V?andmunden davonget?agen. Die Kinde?, die wah?scheinlich mit Streichhölzern gespielt haben, waren an denMasern erklankt und mußten deshalb das Bett hüten, wo sie auch aufgefunden wurden. Die Eltern und Großeltern waren auf dem Felde beschäftigt. Im August n. I. soll in Osnabrück eine GeWerbeausstellung veranstaltet werden. Die Dielistmagd des Gastwirths Schlüter in Loga bei Leer hat sich erhängt. Ertrunken sind: der Kommis Selle aus Cclle, der PorzellanhändlerWilh. Höppner (in Amsterdam), der Schlosserlehrling Geo. Kehr und de? 16jäh?ige A?beite? Paul Nolte, sämmtlich aus Hannover, sowie der Sohn des Schiffers S. Hyda aus Jheringsfehn. Durch unglücklichen Sturz kamen zu Tode: der Köthnc? Konrad Meisiek in Bu?gstemmen, de? Arbeiter Nettelmann aus Gehrden, Kr. Linden, der Arbeiter DürkeS aus Hainholz und der Nltentheiler Joh. F. Grabau aus Otterstedt, Kr. Achim; der Steuer-Einuehmer Flörke in Bocke nem starb infolge einer Hühneraugen Operation; der Ranglrer Wcgener in Northeim wurde von einer Lokomotive totgefahren:.

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