Indiana Tribüne, Volume 11, Number 352, Indianapolis, Marion County, 7 September 1888 — Page 3
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V. R DOM'S
! X. L. OsVllWe Pas öelle öt? Defem I Bau' und Unterlage -Mlz! Zwei und dreifaches Asphalt Dach natenal, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Then, Dach-Farben, feundichter Asbest -Filz, sicher gegen Motten und Wamen. H. C. SBIITKErl, (Nachsolg! o Stml SmKher.Z 109 LZeS MarvlaudNr. ß7 Xilc hs 861. Z?K um, 30t ätzt u VAffDALIA LINE) LZ a r u m f Dü fte die kürzeftt und oc&t Linie tetßt. XiOtilü , Xl00Onirl9 Kan sajv, Ioirv4 iRrk. Xoxiub, Arhan0A0f Oolo radOt lVew Mexico, X?oota ud Onlifbraia iA. Dal V ahnbett ift von Cttta nnd die Qt eu sind cl Stahl, rsag yav d e nufte Vnbessnnngm. Zeder Zug d t vchlafvagen. Passagiere, ob sie nn ti!- e einer Klaffe oder Smigranten-Dillete h, btiwerd durch nsere yaffaginzög er? Älr i 6 e 'fasert. Ob ssa cia villet ja Ssizten pre.. fca. ei CitatfulblIIt ohtx kgend eise So' Qisenbahnbillete voll, ton Cit, 'd-, schufen Sie au n. rFz-, ksfisttnt Vral Uaffgttia.,nt. ?' alhwgt uad I2wt etT Znd'p' 0. H ill, Oeil vnpt. vt.Lonik, Rd. 0 . 's ... lSöe GMee Zndiana VllllSWVS mvftell zu? Anfertigung vou Nechnnngen. Cirkularen. lSriekZSpZen, Preislisten, Quittungen, Eiutrittskarteo, Mltgllederkarteu, Srochüreo, ! Constitutioneu Mreßkarten.
ZweiFreundinnen.
Siosan ton B. Heimburg. (Fortsesung.) tfiucong; sie haben ein Gut in der Nähe meiner Besitzung. Ich bin im Klub mit ihm zusammengetroffen und auch einmal im landwirtschaftlichen Ver ein. Lr ist ein wunderlicher heiliger, aber ein Ehrenmann vom Scheitel bis zur Sohle; alle Achtung vor seinen Lebcnsanschauungen. Die Damen kenne ich freilich gar nicht," fugte er hinzu, ich weiß nur, daß Marie von Norbert als ein wohlerwogenes gutes Kind ge, rühmt wird. Aber, verzeihen Sie, gnädige Frau, Sie sehen wirklich krank aus, wollen Sie nicht den Arzt " Hortense schüttelte den Kopf. Entschuldigen Sie mich für heute Abend " Er empfahl sich mit der besorgtesten Miene. Es ist eire schwüle Luft," sagte er leise zu dem jungen Mädchen, ich meine, wir werden über Nacht ein Gcwittcr haben." .Hortense saß. den Kopf an das Polster gelehnt, ohne ein Wort zu sprechen. E5 war still in dem Zimmer und so schwül. Dann schreckte sie empor; die ersten Laute des Brautliedcs aus Lohengrin" drangen weich und süß herauf. Ich glaube, in meiner Stube wird es ruhiger sein," sprach Lucie. Laß mich!" Das Mädchen setzte sich stumm ihr aeacnüber. Die wundervollen Klänge wogten nun ourcy oas emacy. oann waro es jiw, und fetzt hob die Musik wieder an. Ein Walzer.' Jetzt hat er seine Braut im Arm und fliegt mit ihr durch den Saal, und diese Braut hat einen Vater, der ist ein Ehrenmann, dachte Lucie. Arme, arme Hortense. Eine Depesche für Fräulein Walter ! rief der Kellner, dessen Klopfen überhört worden war, und reichte Lncie das kleine, gefaltete Papier, dann zündete er eilig eine Kerze an und verschwand. An mich?" fragte das Mädchen tonlos. m9 Sie wußte, was es war, ohne daß sie gelesen. Die Hände, welche die Oblate öffneten, zitterten, und als sie hineingeschaut, stand sie still, das Haupt tief gesenkt, als habe sie der Schlag gerührt. Was ist denn?" fragte Hortense und kam herüber. Sie nahm das Papier aus der schlapp berabhänaenden Hand. Mathilde heute Mittag sanft entschlasen. Georg." las sie. Sie wagte nicht, Lucie anzusehen; still legte sie das Blatt auf den Tisch. Die Musik unten war verstummt; man horte nur das bange thränenlose Schluchzen des Mädchens. Dann raffte Lucie sich empor, eilte in ihr Zimmer und kam mit Hut und Mantel zurück. Hortense faßte sie am Arm. Was willst Du thun?" Fort will ich!" war die Antwort. In dieser Nacht noch? Ich beschwöre Dich, Lucie, Du kannst nicht reisen, Du bist furchtbar erregt. Geh' erst morgen !" Lucie band, ohne zu antworten, die Schleife ihres Iiegenmantels um die Taille. Sei doch vernünftig, Lucie. Du kannst ja nicht mehr helfen. Du kommst morgen noch früh genug, Du Aber sie schwieg betroffen, so zornig trat das Mädchen auf sie zu. Du!" kam es von den bebenden Lippen, versuche cs nicht noch einmal, mich von meiner Pflicht abzuhalten ! Um ihr letztes Wort hast Du mich betrogen. Tu ". Sie stockte, nach Athem ringend, und wandte sich um. Auf dem Tische lagen Handschuhe und Schleier; ste riß sie an sich und ging zur Thür hinüber. Hortense stand unbeweglich auf der nämlichen Stelle. Lucie!" rief sie. Das Mädchen hielt ein und schaute zurück. Ich habe Angst um Dich, so allein," sprach Hortense. Lucie sah sie an mit verstörten Augen. Angst? Waruni kommst Du nicht mit?" Weil weil wir unser Zi-l diese Nacht doch nicht erreichen würden; ich weiß es genau, der Zug hat keinen Anschluß. Morgen, Lucie morgen, bleibe hier!" Das Mädchen stand zögernd. Aber dann trat ein stilles, blasses Antlitz vor ihre Seele, das lag, als ob es schliefe. Ich muß fort!" sagte sie, haltt mich nicht, ich kann nicht bleiben!" Und im nächsten Augenblick schlug die Thür hinter ihr zu. Lucie wußte selbst kaum, wie sie aus den Bahnhof und in das Coupö kam, und wie die Nacht verging und die drei Stunden des Wartens auf der kleinen Station, wo sich die Bahnstrecke ihrer Heimath von der großen Linie trennte. Sie hatte nur einen Gedanken, den einer bitteren Neue ; sie sah nur ein Bild vor sick: das waren die Auaen Matbildens. wie sie in Thränen schwammen vor Sehnsucht nach der jungen Schwester, dle da draußen in dem jchonen, glänzen den Leben sie veraessen hatte. Als der Zug endlich vor dem Perron stand, dämmerte eben der Morgen herauf. Fröstelnd stieg sie in das leere Couvö und starrte in den Dunst des trüben Junimorgens, , der erst nach und nach einen lichteren Schein annahm. Sie kannte die Gegend, die ne durchfuhr, die umnebelten Berge dort hinten. die Ausläufer des Harzes, und die Vor ser, die noch im Morgenschlummer ruh: ten. In dem großen mit Hirschqeweihcn geschmückten Hausflur, der im Sommer zugleich als Speisezimmer diente, war es mäuschenstill; nur die Schmarzwälde? Uhr tickte an der Wand. Die Thür zu des Schwagers Stube war angelehnt, und daraus hervor drang jetzt eine Frauenstimme, die Lucie nicht kannte, tröstend, mahnend: Um der vier Kinder willen, Vetter die armen Würmer! Wer wird denn solche Gedanken haben! Ja, das wäre wohl bequem, wenn Eins dem Andern gleich, nachsterbev
könnte? Versündigen Sie sich' nicht, kommen Sie und essen Sie etwas!" Lucie ging hinüber und öffnete die Thür. Sie that ein paar Schritte in die Stube hinein, dem Manne entgegen, der da wie gebrochen in der Ecke des 2a dersofas saß, den Kopf in die Hand ge stützt. Georg!" sagte sie und hielt sich am Tisch. Sie sah zum Erbarmen aus, die blassen Lippen konnten nicht weite? sprechen. Er blickte aus und erhob sich. Du kommst zu spat, Lucie!" Sie stand still, mit gefalteten Händen Eine kleine dicke Frau in den fünfziger Jahren, mit schlichtem Scheitel, einer Stumpfnase und hellen, harten Augen, die über ihrem lila Katunkleide eine schwarze Schürze, schwarze Bänder an Haube und ein schwarzes Halstuch trug, Ach, Sie sind wohl die Schwester, aus welche die selige Frau so gewartet bat? Lieber Gott, ja, es ist freilich sehr schwer, wenn man kommt, und es ist Alles vorüber. Aber Sie sind ja naß wie eine Made! Haben Sie denn trockenes Zeug bei sich? Na, warten Sie nur, ich hole heißen Kaffee; der Mensch soll essen und trinken auch an solchen Tagen." Sie nahm dem Mädchen Hut und Mantel ab und ging dann hinaus. Der Oberförster schritt im Zimmer umher; er trat schwer und müde auf und hielt sich gebeugt. Lucie meinte, er sei um Jahre gealtert. Sie stellte sich ihm mit noch immer gefalteten Händen in den Weg. Bringe mich zu ihr," bat sie. Er wies mit der Hand nach der Thür. Drüben liegt, was noch übrig ist sie kann Dir nichts mehr sagen." Lucie ging hinaus und über den Flur in das Wohnzimmer. Die drei ältesten Kinder saßen da um den Tisch; die Mädchen von neun und acht Jahren, mit verweinten Gesichtern, hantirten geschäftig in grünen Blättern herum; der Junge, von der schrecklichen Gewißheit überwältigt, hatte die Arme auf den Tisch gelegt, den Kopf darein verborgen und schluchzte jämmerlich. Das jüngste Dreijährige aber stand an der Thür, die in das Schlafzimmer der Verstorbenen führte, und über die runden Kinderman gen liefen helle Thränen; die ganze kleine Gestalt bebte im Weinen. Mach' auf!" rief es, mach' doch auf!" . Lucie nahm das Kind auf den Arm. Komm'," sagte sie und trat in das Stcrbezimmer. Sie schritt mit der stillgewordenen Kleinen zu dem Lager ; ein weißes blumengeschmücktes Laken war darüber gebreitet. Sie wagte nicht, das Tuch zurückzuschlagen und das stille Gesicht zu sehen. Mama," sagte die Kleine. Da nahm sie das Linnen zurück und hockte mit dem Kinde vor dem Bette nieder und faltete die Hände über demselben. Und ihr thränenüberstromtes Gesicht schmiegte sich an die kalte Wange der Todten. Vergib mir!" schluchzte sie, vergib mir!"
Aber diese müden Augenlider hoben sich nicht mehr, und der Mund blieb stumm. Als die alte Frau einige Minuten später in das Zimmer trat, da lag eine Bewußtlose vorder Todten, und die Kleine saß neben ihr und spielte mit den Blumen, die sie von dem Lager genommen. Der Begräbnißtaj nahte sich seinem Ende, der Wagen der letzten Leidtragenden rollte eben den Waldweg entlang ; im Hause war es still geworden. Die Kinder saßen im Hofe und kamen sich wichtig vor, weil ein Jeder sich heute mitleidsvoll mit ihnen beschäftigt hatte. Die kleinen Mädchen sahen komisch aus in den schmarzmollenen Kleidchen, die ihnen fast zu lang waren. Sie hatten daS Schwesterchen in die Mitte genommen und thaten mütterlich mit ihr ; der Junge aß ein Stück Kuchen mit vermeinten Augen. Der Oberförster kam an ihnen vorüber ; er sah nach der anderen Seite, als könne er den Anblick nicht ertragen. Er Balte daS Gewehr übergehängt und schritt, von seinem Hunde gefolgt, über den Hof zum Thore hinaus. Im Wohnzimmer, wo sonst die Verstorbene gejessen, saß nun die kleine ältliche Frau und ruhte sich aus von den Strapazen der letzten Wochen und des heutigen TageS. Lucie, die am anderen Fenster stand und ihrem Schwager nachschaute, wußte nun, daß diese Frau ein Recht hatte, hier zu sitzen ; sie war eine Verwandte und sollte, wie sie dem jungen Mädchen mitgetheilt hatte, im Hause bleiben der Wirthschaft und der Kinder wegen ; und so genau Lucie das mußte, so wußte sie auch, daß sie hier überflüssig war. Sie hatte den Kopf an das Fensterkreuz gelegt und sah, wie der große Mann eben zwischen den Stämmen der Buchen verschwand. Er lief dahin in semer Verzweiflung; ihm war das Haus öde, das Leben einsam jetzt. Sie hatte versucht, mit ihm zu sprechen, als sie heute früh vor dem Sarge zusammenaetrofsen waren; sie hatte nach seiner Hand gegriffen er sah weder ihre Thränen, noch schien er ihre Hand zu fühlen. Laß nur gut sein!" hatte er gemurmelt. Ihr Versuch, bei dem Herrichten des Frühstücks zu helfen, das für die Leidtragenden in der guten Stube aufgesetzt wurde, war fehlgeschlagen. Die Cousine hantirte in Speisekammer und Wäschspind so wichtig und hastig, so laut und lärmend, daß Lucie meinte, das Läuten des Schlüsselbundes müsse die Hausfrau ,n ihrem Todesschlummer noch jtoren. Ich brauche keine Hilfe, Fraulein ," war die Antwort gewesen, als sie sich fast demüthig zum Helfen anbot. Selbst die alte Nike wehrte ihr unter Schluch zen, als sie sich erbot, in der Küche zu belsen. Lassen Sie doch, Fräulein Lucie, daS ist nichts für Ihre Hände. Ach Gott, Sie hätten a gar nichts zu thun brau chen im Hause, wären Sie nur hier gewesen, blos zum Trost für die Frau ; sie konnte aar nicht zum terven kommen. Fräulein : von Allen hatte sie Abschied genommen und sprechen konnte sie schon , c äs.. : nicyl mcyr, aoer oie ugen guiijui immer noch nach der Thür. Sie hat gewartet. ! so lange, Fräulein, aber Sie kamen 1U&!!"
Das Mädchen stand mit gefalteten Händen am Herd, an dem sie einst so fröhlich geschafft. Weinen konnte sie nicht mehr. Stumm saß sie auch wmitten der Trauergesellschaft. Die Freundinnen der Verstorbenen, die Frau Pastorin aus dem uahen Dorfe und die Frau des Direktors der Zuckerfabrik, sprachen theilnehmend mit ihr, als der Lcichenzug im Waldwege verschwand ; sie hörte nicht und antwortete nicht. Und so starr und stumm war sie auch jetzt noch. Endlich schlich sie hinauf in ihre kleine
Stube und legte Nch aus'S Bett, rn wel chem sie glückliche Jugendtraume aeträumt, und horchte in die Stille hinaus. Horch, war das nicht Mathildens Stimme? Nein, Mathilde war krank, wie immer, aber da sprach Jemand. Da ist er ja, ihr Bräutigam! Alfred!" saate sie und richtete sich empor mit jähem Schreck. Nein, sie mußte sich getäuscht haben! Wo war sie denn eigentlich Sie richtete sich vollends auf und hielt sich wie im Schwindel an der Bettpfoste. Nun scholl das hohe kreischende Frauenorgan heraus: Das Vegräbniß? Grundgütiaer, das ist vorüber! Sie wollten ihr die letzte Ehre geben? Morgen? Lieber Himmel! Nun. ein Bett haben wir schon für Sie, Herr Doktor, treten Sie ein. Mein Vetter wird bald wiederkommen, er ist gerade in's Holz gegangen." Das Madchen setzte ich nieder: die schreckliche Gegenwart stürmte mit aller Macht auf sie ein, und nun er noch, er! Wie lange sie so verharrte, wußte sie mcht z im Hause war es wieder still. .Geht einmal gleich zu Bette. sAlez marsch!" scholl e plötzlich wie TroL petenton ; dann ein bitterliches Kinder weinen. Gott eroarme, vor was furchiet Ihr Euch denn? So em Unsinn!" klang es wieder, und nun trappelten kleine Füße dle Treppe empor. Des Mädchens Herz krampfte nch sammen. Sie dachte, wie Mathilde jeden Abend an dem Bette der Lieblinge geieisen, bis sie eingeschlafen waren. Und sie stand plötzlich auf den Füßen und lief in das Kinderzimmer, welches dem ihren gegenüber lag. Soll ich Euch zu Bette bringen?" fragte sie. Da hingen die Kinder an ihr wie die Kletten; schluchzend und kojend. Seid still," flüsterte sie, damit das Scbwestercben nickt aukwackt." (Fortsebung solgt.) Erschliekunß des Orient nt vorigen Monat ist durch dle Ae strengungen des Fürsten Ferdinand die bulgarische Eisenbahnstrecke eröffnet worden, durch welche Wien mit Eonstantinopel dncct verbunden wird. Ueber dieje Bahn macht die Hamburger Reform" solaende Angaben: Sie Strecke von Wien nach Constantinopcl beträgt 1686 Kilometer, zu deren Zurucklequnq die Eisenbahn etwa 48 Stunden bedarf. An die Hauptlinie schließen sich noch folgende Nebenstränge an: Tirnowa - Sejmenli - Dedeagh am Lgeischen Meere (113 Kilometer) und Kulely-Burgas-Jamboli (106 Kilom.) Dazu kommen noch die von der Hauptllme Nljch-Wranja ausgehenden Zweig-, bahnen. Die. neu in Betrieb gegebene Bahnlinie Belgrad Constantinopel hat eine Gesammtlänge von 1053. Kilometer. Ihre Einzelstrecken sind von sehr verschiedener Ausdehnung und weisen drei verschiedene betriebsführcnde Verwaltungen auf.. Es sind folgende: Belgrad Nisch Pirot 33G Kilometer (Serbische Staatsbahn). 0 Pirot Zaribrod Sofia Wakarel 114 Kilometer (Bulgarische Staatsbahn). Wakarel Vellowa (Ostrnmclien) 41 Kilometer (durch Beschlagnahme bulgarische Eisenbahn). Vellowa Philippopel Mustapha Pascha 206 Kilometer (Betriebsgesellschaft für türkische Bahnen). Mustapha Pascha Adrianopel Conr m r llanilnopel 3öu nomerer etrleosgefellfchaft für türkische Bahnen). Ueberall in Europa, mit Ausnahme von Rußland sowie merkwürdiger Weise von sa t allen größeren türkischen Kauf leuten, welche noch im letzten Augenblicke schritte gegen die Bahn unternahmen. wird die Eröffnung der neuen. Weltroute als ein kulturelles Erelgmß ersten Ran ges betrachtet und mit Empfindungen der Befriedigung und der Hoffnung begrüßt. Zunächst wird die neue Eisenbahnverbindung natürlich in dem geschäftlichen Verkehr zwischen dem Occident und dem Orient mancherlei Aenderungen herbeiführen, dem Handel und der Industrie werden durch diese neuaeschaffene festländische Verbindung mit den unteren Donaustaaten, einschließlich i. - r.-n c. r . er urici, neue grone anoergevlele geöffnet, mit welchen sich sehr bald ein reger geschäftlicher Verkehr entwickeln dürfte. Aus diesem Verkehr von Handel und Wandel werden in erster Linie die von der Eisenbahn durchzogenen Gegenden m it. 's r ' - iCi- vr f sonnen zieyen. juh vsiuoic y(lca, Sofia, Philippopel, Adrianopel und Constantinopel, welche bisher nur aus den Verkehr nach der Meeresküste oder nach der Donau angewiesen waren, werden als Sammelpunkte der sie umgebenden Gebiete einen ungeheuren Aufschmuna nehmen, und ebenso werden die beiden großen Hauptitadte der österreichischungarischen Monarchie, welche so recht in cmiii. ..e c v: i S-A..- . vci jjiuic aus uct uucticii vsirazze zwischen den beiden Weltstädten Paris und Constantinopel liegen, zu ihrem Vortheil allmählich an sich erfühlen, daß der europäische Orient sich endlich der Cultur erschlossen hat, daß die Valkanhalbinsel nicht mehr nur provisorisch zu unserem Erdtheil gehört. Um diese Fortschritte auf der BalkanHalbinsel hat Oesterreich-Ungarn ein wesentliche Verdienst sich erworben. daS um so höher anzuschlagen ist, als den Bortheilen, die es aus der Eröffnung der neuen Bahn ziehen wird, möglicher Weife auch Nachtheile gegenüberstehen, denn die anderen Culturvölker werden fortan mit Oesterreich:llngarn in einen ganz anderen Wettbewerb um den Orient treten können. als blsber. Hoffentlich wird der
rculche Handel und die öeuljche Industrie 'licht säumen, die sich ihnen darbietende (Gelegenheit, die Beziehungen mit den Balkaulülidcrn nach Möglichkeit auszudehnen, zu benutzen, und die französische und englische Eoncurrenz, welche sich schon seit langer Zeit in den türkischen Provinzen festgesetzt hat und 'in letzter Zeit auch in Serbien und Bulgarien vorzudringen sucht, aus dem Felde zu schlagen. Es sind aber nicht blos handelspolitische Vortheile, welche die directe Schie-
ncnoerbindung Wien-Constantinopcl in. Gcsolge hat. Auch m militärischer Beziehung wird dadurch eine Umwälzung aller Verhält- . r? . - c r v . r p m)e oczugiicy oer airanyaivlnjei hervorgerufen, und zwar zum Vortheile Oesterreichs, zum Nachtheile Nußlands. Die Orientbahnen bringen Wien und Pest der turklichen Hauptstadt gerade soviel näher, als sie Petersburg davon entfernen. Eine russische Eroberung Eonstantinopels gegen den Willen Europas gehört in-Zukunft fast zu den Din gen der Unmöglichkeit, da bei einem ruffischen Landangriffe österreichische und deutsche Armeen jeder Zeit bis zu jedem beliebigen Punkte der russischen Operationsarmce in deren Flanke resp. Rücken mittels der Eisenbahn geworfen werden konnten. ES ist daher begreiflich, daß Rußland die Eröffnung dieser Bahn, welche u. a. auch viel dazu beitragen wird, den russischen Einfluß in Bulgarien auf ein Minimum zu beschranken, keine Freude bereitet. Aus der handelspolitische und null: täuschen Vcdeutuug der Bahn crgiebt sich die politische Bedeutung derselben von selbst.' Je lebhafter der Verkehr mit den Balkanvölkern sich gestaltet, um so mehr wird daS Bedürfniß und der Wunsch, den Frieden daselbst aufrecht zu erhalten, wachsen, und auch im Interesse des Friedens hat sich somit Bulgarien, indem es trotz aller Hindernisse die Jnbetriebfetzung der Bahn ermöglichte, eitt großes Veroienst erworben. Vom AttSlande. Eine erschütternde Begebenheit trug sich vor 2 Wochen in den frühesten Morgenstunden auf dem zwlschen Dunakcsz und Palota sich hinzie henden Schienengclelse der österreichischungarischen Eisenbahn-Gesellschaft zu. Der aus Wien kommende Postzug eilte der Hauptstadt zu, als plötzlich bei einer Biegung aus einem Gebüsche eine junge Frauensperson, ganz weiß gekleidet, den Kopf mit Brautkranz und Schleier geschmückt, hervorsturzte und sich vor dem heranbrausenden Zug auf die Schienen hinwarf nn nächsten Momente waren Lokomotive und Waggons über die Unglückliche hinweggerollt. Als der Zug zum Stehen gebracht war, eilten die Bahnbedienstetcn herbei nnd fanden die Unglückliche bewußtlos u. blutüberströmt auf den Schienen ; beide Füße waren ihr in der Kniegegend furchtbar gequetscht, und außerdem war der Unterkiefer herabgerissen. Vorerst wurde die Verunglückte in das nächste Wächterhaus und dann mit dem nächsten Omnibusznge in du Hauptstadt befördert. Die Verletzungen waren so gefährlicher Natur, daß noch im Bahnhofe die Amputation der Füße vorgenommen werden mußte; hieraus wurde die Unglückliche auf die chirurgische Klinik übertragen. Die Lebens' uberdrüfsige ist die achtzehnjährige, aus Mähren gebürtigte Gouvernante Anna Sechert. Sie weilte zuletzt in Dunakesz, im Hause des dortigen Notars Kiß.desscn Frau ein? nahe Anverwandte der Sechert ist. Das hübsche Mädchen hatte vor nicht langer Zeit die Bekanntschaft eines jungen Mannes gemacht, der ihr das HeirathSversprechen gab; doch war es ihm mit dem Versprechen nicht voller Ernst, und bald mußte die Sechert zu? Erkenntniß gelangen, daß sie einem Un? würdigen ihr Herz geschenkt habe; wohl versuchte sie durch wiederholtes Bitten den jungen Mann zur Pflicht zurückzurufen, allein Alles war vergebens. In ihrer Verzweiflung faßte sie endlich den Entschluß, sich gewaltsam das Leben zu nehmen. Sie zog ein weißes Ballkleid an, ihren Kopf schmückte sie mit Schleier und Kranz, Myrthen und Orangen blüthen, dann, ging sie und warf sich aus die Schienen vor den Zug hin. In ihrem Besitz wurde, wie Wiener Blätter noch mittheilen, die Photographie des jungen Mannes und ein Schreiben gefunden. Dasselbe lamet: Liebe Anverwandte! Ich bedaure sehr, daß ich auf eine so schreckliche Weise enden muß, da Derjeni; e, den ich liebte, mich nicht zur Frau nehmen will. Selbst im Tode gedenke ich sein, er vergesse ja nicht, zu meinem Begräbnisse zu kommen und mir eine Kamelie in den arg iu legen. Level wohl, meine lieben Verwandten und gedenket Eurer unglücklichen Anna. Die Pächterausweisum gen in Irland führen manchmal zu wah- , . r. r ' c ren schlachten, n ooiroe m oer Grafschaft Wenord sollten sieben Pach ter ermittirt werden. Jüngst ward mit dem Pächter T. Sommer der Anfang gemacht. Das Haus warverbarrikavirt und in eine regelrechte Festung umge wandelt. Von tiefen Gräben umgeben, war auch bis zum Dache ein Erdwall aufgeschüttet, gegen den der Mauerbre cher sich nutzlos erweisen mußte. Der von der Hauptstraße nach dem Gehöft führende Weg war mit großen Bäumen und Steinen versperrt, während innerhalb des Hauses ein Vorrath schmutzigen Wassers gehalten wurde. Eine Pumpe nebst Schlauch zur Auswertung beiker Wasserstrahlen war gleichfalls vorhanden. Die Beamten des Sheriffs standen unter dem Schutze von 150 Polizisten, unter dem Befehl von Mr. Cousidine. Sobald der Mauerbrecher aufgestellt war, wurden die- Angreifer von einem Hagel fauler Eier, sowie von Theer und Massen kochenden Wassers aus dem Giebelfenster empfangen. Mr. Cousidine warnte die Insassen des Hauses. die mit dem Itufe Keine Uebergabe! antworteten. Dann wurde eine Leiter an den Giebel gestellt, aber diese ward sofort umgeworfen und zerbrochen. Mit einer zweiten Leiter gelang es meh reren Konstablern, das Dach doch zu erklimmen ; sie wurden indeß von anderen Punkten mit siedendem Theer angegriffen und mußten sich zurückziehen. Zwischen dem Kanonikus Dovle und dem Gutsherrn fanden alsdann einige veracMifte Belvrechunaen üatl und .nach
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