Indiana Tribüne, Volume 11, Number 352, Indianapolis, Marion County, 7 September 1888 — Page 2

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Zndiana Tribüne.

Erscheint FSglich und Ssustsgs. iettg:iche.rzib2n' folet durch den Träer,2 Cent! per Wach, bis Snntag.Tridan,- 5 Cents ptt Wch. Scibc iusammn 15 Cent der 15 Cent xerRonat. Per Poft ,ugelchickt in vorauttezaZlung 6 xer Jahr. f sie: 140 O. arvlandür. gnanapolis, Ind., 7 Sept'br 1888. Lluöbeutung von Stümperarbcit. In New Fork, London und Paris haben fast gleichzeitig Untersuchungen stattgefunden, welche die Aufmerksamkeit des Publikums aus einen gefährlichen und bis jetzt in weiteren Kreisen nicht genügend gewürdigten Feind des ehrlichen Handwerks gelenkt haben. Dieser Feind besteht aus unscrupulösen Zmischenpersonen, welche unkundige oder nur halb ausgelernte Arbeiter" in Sold nehmen, mit Butterbrot-Löhnen abspeisen und ihre Producte zu fabelhaft niedrigen Preisen abgeben. Es leuchtet ein, daß durch dieses System, für welches in England der schöne Namen Ausschmitzsystem" aufgekommen ist, der anständigen Arbeit eine höchst verderbliche Concurrenz geschaffen wird, die in letzter Instanz das ganze Volk schädigen muß. Die bedauernswerthen Geschöpfe, welche, bcr Noth gehorchend, nicht dem eignen Trieb", sich in das Joch solcher Schmutzunternehmer spannen lasten, sind in New Aork und London großcntheils vertriebene russische Juden, während sie sich in Frankreich hauptsächlich aus Belgiern, Luxemburgern und auch Deutschen zusammensetzen. Auch geschicktere, aber in andauernde Noth gerathene Arbeiter oder Arbeiterinnen werden mituntei ausgeschwitzt." In welchem Maße dieses Schmutzsysten den Arbeitslöhnen Abbruch gethan wird, davon kann man sich aus folgenden Beispielen einen ungefähren Begriff machen. Ein'guter Schneider, der für eine gute Firma arbeitet, bekommt für Vie Herstellung eines Fracks St. 75 bis tzS; ein Unternehmer'" der genannten Sorte jedoch kann ein solches Kleidungsstück für öl. 87 liefern und noch Geld daran gewinnen! Für die Anfertigung eines Hemdes, das für 374 Cents abgegeben wird, erhält die Nähterin nur 74 Cents. Daß das gerade das ohnehin so jammervolle Loos der großstädtischen Arbeiterinnen durch dieses System noch jammervoller gemacht wird, ist eine ganz besonders empörende Thatsache. Arbeiterinnen welche noch vor 1832 täglich 24 bis 32 Cents verdienen konnten, erlösen jetzt meist nur die Hälfte, auch wenn sie ihre eigenen Nähmaschinen besitzen ! Es giebt zroße Linnenwaaren - Verkaufsstrmen, welche sich selbst gar nicht um die Fabrikation kümmern, aber Dutzende weibl i ch er Schmutzcontractorcn an sich haben, von denen jede wieder Dutzende armer, völlig von ihrer Gnade abhängigen Mädchen sich zu Tode arbeiten läßt. Auch Geschäfte, welche Kleider für Erport verkaufen namentlich Pariser bedienen sich häufig dieser infamen, aber billigen Methode und haben ihre Werkstätte nur zum Zuschneiden der Zeuge. Verschimmert wird dies Uebel noch durch das allmälige Verschwinden der Lehrlinge, d. h. Lehrlinge im alten Sinn des Wortes. Schon längst hat man diesen Proceß hier in Amerika beobachtet, und jetzt klagt man auch in Paris und London stark hierüber. Dies, in Verbindung mit der immer ausgedehnteren Anwendung von Maschinen, liefert einen üppigen Boden für das masienhafte ölufmuchern wahlseiler Halb-, Viertelsund Achtelsarbeit aller möglichen Gattungen. Die Stümperarbeit hat aber nicht nur die Tendenz, die professionsmäßige zu sich hinabzuziehrn, sondern betrügt auch das ganze Publikum durch weitaus schlechtere Waare unter der Maske a ngeblich er Billigkeit, während sie thatsächlich den Eonfumenten am theuersten zu stehen kommt. Darüber wird in Frankreich U.England sehr gejammert. Sioch ist kein Mittel, kein augenblicklich brauchbares Mittel gegen diesen bedenklichen Gemeinschaden entdeckt worden. Eine Organisirung" dieser Unlichen das Lieblinas-Schlagmort so mancher unserer Arbeiterführer ist mer völlig aus stchtslos ; denn sobald diese armen Teufel wirklich organisirt wären uno einen oeeren oyn verlangten, würde sofort hinter ihnen ein noch größeres Heer noch ärmerer Schlucker auftauchen und sich lustiq verkaufen. Und dieses Uebel wird wohl fortbestehen, so lange die meisten Kaufer in erster Linie auf die Billigkeit" sehen müssen; es wird erst schwinden mit dem Bedürfniß nach ihm, Goldfieber xn Michigan. Der Mineralreichthum Michigans ist weithin bekannt, und der Nur der Kuvfer- und Eisenerzlager auf der nördlichen Halbinsel des Staates ist ein altbegründeter. - Erst in neuerer Zeit jedoch begrnnt man, Michigan auch den GoldMaaten" anzureihen. Wenigstens machen locale Gelchastsleute und Zeitunas menschen gerade jetzt wieder viel Aufdebens von Golderz-Funden in der Umgebuna von Jjupemlna. Es sind jetzt 10 Jahre her, daß in der Nähe des genannten Städtchens dag erste Golderz entdeckt und die 3!opcs'sche Goldmiue" angelegt wurde. Dieselbe hörte indeß bald auf, als Wunder angestaunt zu werden: wie es o häuna zu gehen pflegt, erfüllten sich die an das Unternehmen geknüpften Erwartungen nur in geringem Grade, und gar bald wurde kaum mehr von der neuen qelben Schatzgrube gesprochen. Gegenwärtig aber erregt ein neuentdecktes Goldfeld, das zwei Meilen westlich von erstcrem liegt und New Nange" getauft woeden ' ist, sehr große Hoffnungen. Das erste goldhaltige Quarz fand man dort ?war schon im Herbst 1885; sonderbarer !?- r rt Mlie ocginnl man aoer txi neuerdings mit einer systematischen Ausbeutung des dankbaren Erdreiches. Die .Lake Suverior Jron Company", welche einen aroßen Theil der betreuenden Ländereien

ocnyl, yat endlich im Lause dieses .om

merö eine kleine Anzahl Bergleute unausgesetzt den Boden durchwühlen lassen und bis zum 20. Juli hatte man nahezu 400 Pfund goldhaltiges Quarz gefördert, dessen Werth per Tonne (etwa 2200 Pfund) auf $50,000 geschätzt wird. Dieser Erfolg ist den Unternehmern dermaßen zu Kopf gestiegen, daß seitdem Tag und Nacht an dem angelegten Schachte gearbeitet wird. Bis jetzt ist man dort 50 Fuß tief gedrungen, und wenn auch die neuesten Resultate keine besonders großartige Ausbeute vcrsprechen, so hält man doch das Werk für lohnend genug, um es ununterbrochen fortzusetzen. Daneben entfaltet auch die Michigan Gold Co.", deren Eigenthum östlich an das der genannten Gesellschaft angrenzt, eine beträchtliche Thätigkeit. Allerdings waltet über ihrem Unternehmen ein Unttern. Es und nämlich zwischen ihr und mehreren individuellenGrundbesttzern Streltlakeiten und Procelie bezüglich der Besitzrechte ausgebrochen und je höher die Erwartungen von dem Goldgehalt dieser Ländereien steigen, desto erbitterter halten die Parteien an ihren Ansprüchen lelt. Weiterhin östlich hat ein reicher Ban, kier Namens Peter White ein Stück der kostbare Vandern gepachtet und organlsirt aeaenwärtiq eine Compaanie zur Ausbeutung derselben. Er hat entschieden Glück. Die Arbeit an diesen Feldern kam jeden Augenblick in großem Maßstabe beginnen und verheißt einen erklecklichen Gewinn. Die Zukunft muß lehren, was aus diesem und noch anderen, im Keime schlummernden Unternehmungen daselbst werden wird, augenblicklich aber scheint den Thcilnehmern der Himmel, wenn auch nicht voll Baßgeigen, so doch voll Goldklumpchen zu hängen. Judenhatz in Amerika. Schon seit einigen Jahren ist es ein offenes Geheimniß daß es in unserem Lande zwar keine Antisemiten-Partei. - 4 ' k L aver genug lyalsacyilcye nrisemnen giebt, und die Symptome für das Vorhandensein eines starken Judenhasses, namentlich in specifisch amerikanischen" Kreisen, werden immer häufiger. Bis etzt haben sich die Amerikaner, welche in den Jsraelitcn höchst unangenehme Concurrenten aus dem hanoclsgeschastllchen und speculativcn Gebiete sehen, lediglich auf das gesellschaftliche Peinigen ihrer erfolgreichen Mitbewerber beschränkt, das betreiben sie aber gewöhnlich in einer Weise, die noch schlimmer zu nennen ist und dabei dem oberflächlichen Beobachter viel weniger ausfällt, als eine offene Verfolgung. So spielen sich z.B. in unseren faihionablen Hotels unter der Hand gar manche bezeichnende Vorgänge dieser Art ab. Nachfolgender, naturlich wohlverburgter Austritt, wel cher kürzlich an einem unserer bekanntesten Sommcrvergnügungs-Plätze von einem Zeitungsmann? erlauscht wurde, bietet ein besonders lehrreiches Beispiel für daö Gesagte. Ein Hotelgast yt soeben von seinem Zimmer aus nach dem Hotelclerk geklingelt. Tieser schickt einen Jungen hin auf, welcher mit der Antwort zurückkommt: Der Herr in No. 90 wünscht eine Kanne Ei.wasser." Grimmig lächelnd versetzt der Clerk: Gut, fülle ihm die Kanne mit Eis, aber schütte keinen Tropfen Wasser hlnem. Halt ruft er ihm noch nach bring' es ihm nicht gleich, laß ihn nochmals klingeln!" Was soll das?" ruft der in diesem Augenblick hinzukommende Besitzer des Hotels aus. Ach, es ist unserem Hause etwas Schreckliches widerfahren," berichtet der Clerk in verzweifelndem Tone, denken Sie sich nur: wir haben einen Juden im Hause!" Entsetzt prallt der Hotelbesitzer zurück. Großer Gott!" stöhnt er, ich verliere meine Gäste hausenweise, ich bin ein geschlagener Mann. Aber in dreitausend Teufels Namen, wie ist das möglich gewesen?" Ich glaube, es ist meine Schuld " erwiderte der Clerk ganz zerknirscht, sehen Sie, in vergangener Woche kam ein Weib daher, das wie eine achtbare Dame aussah und mit einem Judenkind so wenig Aehnlichkeit hatte, wie unser Johann. Sie ließ stch die besten Zimmer zeigen und miethete drei für sich, ihre Familie und ihr Mädchen, und ich glaubte, ein utes Geschäft gemacht zu haben. Jetzt ist ihr Gatte da und, mein Gott, er ist ein waschechter Hebräer mit einer Nase wie ein Münsterthurm! Zum Glück haben wir noch keinen Contract mit der Familie gemacht." Alle Wetter!" fluchte der Eigenthümer, daß aber auch in diesem Jahre alles Unheil zusammenkommen muß! Ist es nicht genug, daß der Juli so kalt war. und der Blitz in die Küche schlug, müssen wir jetzt auch noch einen Juden in's Haus kriegen? Der Clerk that einen tiefen Seufzer. Ich habe schon beinahe alle meine Trümpfe ausgespielt," sagte er, aber die Unglücksraben wollen und wollen nicht gehen! Wir lassen sie stets eme Viertelstunde klingeln, ehe wir irgend welche Antwort geben, und dann haben wir niemals, was sie wünschen : das Eis, daö Obst, das Bier, Alles ist dann ausgegangen. Kein Fetzen Schreibpapier für sie ; niemals eine Equipage für sie zu haben. Oft gebe,, wir ihnen gar keine Antwort, oder vergessen, was sie bestellten; ja, wir haben oft bei einer einzigen Mahlzeit dreimal die Kellner für sie gewechselt und sie damit wüthend gemacht. O, ich kann Ihnen gar nicht Alles sagen, was wir schon aufgeboten haben! Doch sie wittern unsere Absicht, bleiben erst recht da und überhäufen unsere Leute mit Trinkgeldern! Verfluchte Geschichte, das. Aber trösten Sie sich: noch habe ich einen Generaltrumpf in petto der wird und muß helfen. Sie wissender berühmte Kniff des Fifth Avenue Hotel" in New York!" Worin besteht denn dieser Kniff des Fifth Avenue Hotels?" fragte darauf ein neugieriger Gast. Wissen Sie das nicht?" war die Antwort, o es ist eine sehr einfache Methode und bewährt sich brillant! So oft man dort einen Hebräer unter den Gästen entdeckt, ruft man ihn und eröffnet ihm, daß man nach 24 oder 43 Stunden ! sein Zimmer unbedingt haben müsse, wer: es schon vor einer Wocke von einem

anen Kunden" auf diese Zeit belegt

worden sei. All right," sagt der Jude, ich werde mir ein anderes Zimmer aussuchen. Thut uns unendlich leid," antwortet man ihm, aber eö ist äugenblicklich gar kein anderes Zimmer im Hause frei." Sehen Sie, wenn das nicht hilft, dann hilft überhaupt nichts mehr." Aber sagen Sie mir nur, haben Sie irgend welchen Grund zur Klage gegen diese Leute?" erkundigte sich der Gap weiter. Gott behüte! Wir haben niemals ruhigere, nettere und noblere Leute gehabt. Aber was hilft uns das? Es sind nun einmal Juden, und wenn wir sie nicht rasch fortschaffen, verlieren wir un, sere Gäste massenhaft!" Solche Beispiele stehen längst nichr mehr vereinzelt da und sind gewiß nicht minder traurig und komisch zugleich, als die Judenhetzen in der alten Welt! Langes Leben. Vielfach stößt man auf die Behaup-. tung, daß die modernen Lebensoerhältnissc, infolge übermäßiger-Anstrengung der Nerven, ungünstiger als je für die Erreichung eines rüstigen Alters seien. Diese Annahme wird jedoch durch :!ne Reihe unbestreitbarer Thatsachen stark erschüttert. Die vom Telegraph gebrachte Mittheilung, daß der bekannte französische Chemiker Chevreul vor einigen Tagen seinen 102. Geburtstag in erstaunlicher Rüstigkeit gefeiert habe, ließe sich noch durch eine erhebliche An zahl ähnlicher Fälle vervollständigen. Man braucht auf die hausigen Zeitungsnotizen über stcinalte Neger und andere Methusaleme, die in möglichst abgelegenen Gegenden eristiren sollen, durchaus keinen Werth zu legen, aber es steht fest, daß das durchschnittliche Lebensalter gerade geistig hervorragender und thätiger Personen gegenwärtig ungewöhnlich hoch ist. Man denke z. B. nur an die modernen, europäischen Staatsmänner und Heerführer, sowie nicht wenige Gelehrte, Schöngeister und Geschäftsleute. Auch in Amerika fehlt es an solchen Fällen nicht. So erregte vor Kurzem die 100. Geburtstagsfeier von Oberst Perkins in Norwich wegen des überaus günstigen Körper- und Gkisteszustandes des Jubilars großes Interesse in allen Landestheilen. Laut dem amerikanischen Censug von 1830 hatten damals 401 Personen in den Ver. Staten, unter einer Ge sammtbevölkerung von rund 60 Millio nen, ein Alter von 100 und mehr Iahren. Diese Zahl, die jedenfalls ungefähr stimmen wird, ist verhältnißmäßig seh? bedeutend zu nennen. Wenn gewisse Verhältnisse unserer Zeit auf eine Verkürzung der Lebensdauer hinarbeiten, so besitzt unzweifelhaft die moderne Wissenschaft auch mehr Mittel, das Leben zu schützen und zu verlängern. Und es steht zu hoffen, daß sie in dieser Beziehung noch viele Fortschritte machen und auch der Allgemeinheit mehr und mehr zu Gute kommen wird. Vom Jnlande. Es giebt gegenwärtig in den Ver. Staaten 192,000 elektrische Bogenlichter und 1,700,000 Glühlichter, wenigstens laut Angabe des Präsidenten des amerikanischen Elektrikervereins. Der Staat Kentucky besihi 0 Counties, welche während der 60 oder 70 Jahre, in denen sie als Counties bestehen, niemals eine einzige Kirche innerhalb ihrer Grenzen gehabt haben. Unsere Heilsarmee-Sol-baten sollen sich sehr darüber grämen, daß König Salomo" Bankerott gemacht hat. König Salomo" ist nämlich ein englischer Heilsarmee-Comman dant dieses Namens. Für dasEmporkonimen von Teras ist die Thatsache bemerkenswert!), daß der Werth des steuerpflichtigen Eigenthums daselbst, nach den neuesten Abschätzungen, seit dein. Vorjahre um 20 Millionen Dollars gestiegen ist. In East Portland, Oreg'on, hat ein Obstzüchter dieses Jahr eine Psirsiche erhalten, welche nicht weniger als lich Zoll imUmsang mißt. So berichtet wenigstes ein ZeitungScorrespon dent, und der muß eS wissen. In Saybroo k Point, Conn., wird gegenwärtig ein Lager von Zigeunerinnen, unter derLeituna vonTyphena, der 34. Königin" der Zut-Familie, abgehalten, und es helgt, daß diese Zigeunerinnen sich im November nach Brsstol, England begeben werden, um dort einer großen internationalen Versammlung ihrer Stammesgenossinnen beizuwohnen. Der diesjährige Vlugust wird nicht nur durch seine Meteorolog!schen Launen, sondern vor Allem durch die erschreckend vielen Menschenopfer, welche die Witterungs- und sonstige Unfälle in beinahe, allen Erdtheilcn gefordert haben, stets in traurigem Andenken bleiben. Eine Zusammenstellung der verhänanißvollen Unalücksfälle, welche , im Laufe dieses Monats vorgekommen sind, wllrde Spalten füllen und viele tausend Umgekommene ergeben. Es ist merkwürdig, daß die Zahl der durch Witterung verursachten und, diejenigen der außerordentlichen Unfälle gleich zeitig so groß waren. Ueber einen interessanten Kampf mit einem Bären in Pine Js land, Ga., wird selbstverständlich aus bester Quelle" erzählt: Ein Neger sah nach seiner Waschbären-Falle und entdeckte zu seinem Erstaunen, daß sich ein r er an rv . 7. 1 großer scymarzer -var mir einem uß in dieselbe, gefangen hatte. Er machte eine lange Stange zurecht uno suchte mir ver selben dem Bären das Hirn einzuschla gen. Doch Meister Petz riß die Stange mit ungeheurer Wucht an sich und 'hieb auf den Wollkopf fürchterlich los. Mit großer Noth gelang es Letzterem endlich, mit einer Art die Bestie zu erlegen. Dieselbe wog über 400 Pfund. Höchst merkwürdia ist das Testament, welches ein vor Kurzem im Territorium Washington verstorbener Mann hinterlassen hat. Seinem Vater vermacht er darin eine Taschenuhr nebst Kette, seiner Mutter ein HauS nebst Lot" und seinem geliebten Hund Fitz, noodle Kilpatrick H2000. Für die letzte Summe wurden Verwalter eingesetzt, welche dafür zu sorgen haben, daß de,

Slöftv, der ekn nicht weniger sonveroarer Kauz zu sein schein, als sein todter Herr,

von diesem Gelde nicht nur alle mög: lichen Leckerbissen, sondern auch Kaugummi, Cigarren und Schnäpse erhalte ! Ob das Testament wol angefochten werden wird? Die Wittwe d e s Generals Sheridan soll, wie ein Correspondcnt aus demJndianerterritorium wissen will, Jndianerblut, nämlich Chcrokccblut, in den Adern haben. Der spürnastge Cor: respondent sagt, ihr Vater, der General Rucker, habe, während er als Lieutenant in Fort Glbson (Cherokee-Nation) lag, eine Frl. Coody gehelrathet, deren Mut; ter eine Schwester von dem berühmten Cherokee-'Häuptlin John Roß gewelc:; sei. Die Hauptsache für die Wittwe wäre, daß sie bei so bewandten Umständen noch einen bedeutenden Besitz ar Land und Vaargeld zu . beanspruchcu hätte. Aus dem 7) e l l o w st o n e-P a r ! werden erbauliche Dinge über Soldaten berichtet. Vor Kurzem wurden von Fort Keogh aus sechszehn Rekruten bet kleinen Garnison bei den Mammoth Hot Springs zugetheilt. Drei davon deser: tirtengleich nachher, einer wurde wegen eines Vergehens nach Fort Custer gesandt und der Rest hat stch fortwährend der größten Insubordination schuldig gemacht. Einer derselben griff einel? Mann auf der Straße an, und ein Ofsicier, der ihn davon abzustehen befahl, mußte sich den Gehorsam durch scinei' Revolver erzwingen. Ein anderer stahs aus dem Sterbezimmer einer Dame ein, goldene Uhr, eine Reisetasche und ein Summe Geldes. Er wurde von den Einwohnern gepackt und nahezu gelyncht. In Oak Grove Michigan ist eine Frau H. M. Dubois auf die schwer Anklage verhaftet, ihrem Manne und vielleicht ihren Kindern nach dem Leben getrachtet zu haben, indem sie ihr Haue nächtlicher Weile anzündete. Hr. Duboiz hatte am Abend vorher eine Kanni Kohlenö! geholt, die Lampen gefüllt und die Kanne dann an den gewohnten Aufbewahrungsort gesetzt. Bald nachdem er zu Bett gegangen war. bemerkte er Feuer im Hause kleidete sich eilig an, brachte seine Frau und Kinder aus dcmHause,und beeilte sich, den Brant zu löschen. Dabei entdeckte er, daß über das ganze Haus hin Kohlenöl ausgegos: sen war. Als er nach dem Kohlcnölbehäl-. ter kam, fand er denselben leer, und ale er seine Frau frug, woher das käme, er: klärte sie zuerst, sie habe denselben nich: angerührt, gab aber später zu, den Inhalt in ein anderes Gefäß gefüllt zu ha ben. Indessen konnte sie dieses nicht beibringen.. Da das Haus sowohl, wie Hrn. Dubois Leben versichert ist, so er: folgte auf Betreiben der Versicherung gesellschaftcn die Verhaftung der Frau, gegen welche jetzt auch noch der Verdacht ausgesprochen wird, daß sie am Tode ih: res ersten, erst vor einem Jahre verstor benen ManneS Schuld sei. lieber dieUebertragbarkeit des Scharlachstebergiftes weiß der Militärarzt Dr F. Brooke aus Fort Monroi einen interessanten Fall zu berichten. Vor einiger Zeit wurde daselbst ein etwa 8jährigcs Mädchen vom Scharlachsiebei ergriffen und die Krankheit nahm ihren gewöhnlichen Verlauf. Man konnte sich abfolut nicht denken, woher die Krank: heit gekommen war; das Kind war nicht von zn Hause fort gewesen und wai auch mit keinem Kranken in der Nach: barschaft in Berührung gekommen ; überhaupt war es damals der einzige Fall in Fort Monroe gewesen. Später jedoch stellte es sich heraus, daß ein Dienst: tnädchen des betreffenden Hauses ein Jahr zuvor in einer andern Stadt einen Scharlachkranken gepflegt hatte. Nach der Genesung desselben hatte sie ihre Stelle aufgegeben und die Kleider, die sie damals trug, ohne vorherige Des: insiziruilg in einen Koffer gepackt. Ein Jahr später wurde ihr der Koffer nach: geschickt und sie öffnete denselben in Gelenwart des oben ermähnten kleincii Mädchens, gab demselben auch die Klei)er zu halten, und wenige Tage nachher 'jiirde das Kittd vom Scharlachstebcr belallen. . Oen NuSlanbß. ' Daß selbst die Wissen, schaft dem Aberglauben Conzessioncn machen muß, sollte man nicht für möglich halten, am allerwenigsten in der Stadt der Intelligenz und dennoch ist es so. Im Norden Berlins erhebt sich die berühmte Klinik des als Frauenarzt hochgeschätzten Dr. Martin. In dieser mit allen Hilfsmitteln der Wissenschaft ausgestatteten Klinik ist aber das Merkwürdigste und Staunenswerthe, daß in derselben kein einziges Zimmer die ominöse Nummer 13 trägt; auf 12 folgt daselbst mit einem kühnen Sprung, der unser ganzes Zahlensystem über den Haufen wirft, die Nummer 14. Und warum diese Verachtung der unschuldigen Dreizehn? Der frauenkundige ?lrzt weiß aus Erfahrung, daß die Meisten von den Patientinnen, die jeine Hilfe aufsuchen, entsetzt davor zurückschrecken würden, in einem Zimmer zu wohnen, über dessen Thür jene Zahl steht, welche das Gepräge der Todesbestimmung in sich trägt. Gleichfalls . durch die Erfahrung ge, witzigt, hat der Arzt es aufgegeben, seinen Patientinnen an einem Sonntag das erste Verlassen des Bettes zu gestat: ten. Der alte Aberglaube, daß eim Sonntagsbesserung 'nie taugt und zu tödtlichem Ausgange führt, hat es zu Wege gebracht, daß noch keine Dame die für solchen Tag ertheilte Erlaubniß sich zu Nutze gemacht hat und so nennt der Arzt lieber einen anderen Tag den Freitag aber ebenfalls nicht, an welchem das erste Erheben vom Krankenlager stattsind.n darf. : In Wien findet zur Zeit eine Ausstellung für Luftschifsfahrt statt. Der Veranstalter derselben, Herr Victor Silberer, erhält , nun in aroßer Anzahl Briefe von Erfindern, welche von ihm Geld zur Herstellung von lenkbaren Ballons oder von Fluama chincn vcrlan gen. Diese Schreiben sind stets mehr oder minder dringend", und eS ist sogar r m t m r i i V r schon vorgekommen, day solme muleuose Erfinder es sind stets verkannte GenieS noch die Versicherung hlnzusug ten, daß sie sich aus Verzweiflung das Leben nehmen müßten, wenn man ihnen

das" oiSchcli' Gelo" nicht gedcn irsue. Das AllcS ist aber jetzt durch einen Brünner übertrumpft, welcher schreibt: Ich brauche nur 120 Gulden. Wenn sich meine Erfindung bewährt, werde ich Ihnen sehr dankbar sein. Verrathen werde ich aber dieselbe Niemand. Im Falle meine Bitte fruchtlos wäre, dann bin ich gezwungen, zu eirathcn, damit ich die Mittel erschwinge, um meine Idee zu verwirklichen." Selbst diese furchtbare Drohung scheint leider nichts genützt zu haben. Herr Silbercr erklärt in der von ihm geleiteten Allgem. SpoN-Ztg." nur, daß er denjenigen Wohlthätern, welche den armen Teufel vor der Heirath zur Erfindung der Flugmaschine" etwa retten wollen. Adresse und Brief zur Verfügung stelle. Durch einen erschütternden Unglücksfall wurden am 19. August in Stettin zwei Familien in die tiefste

grauer versetzt. Ueber den Hergang erfährt die N. St. Ztq." Folgendes: Gestern Nachmittag wurde der Schiffer des eueischlsses wantewltz" durch den etwa 16 Jahie alten Schiffsjungen Stieper, dem ältesten Sobne des in GronZiegenort wohnenden Matrosen Stieper, bei Ziegenort an 'and gesetzt. Der Letztere erhielt die Weisung, mit dem Boote auf den Schiffer u warten. Da dieser voraussichtlich längere Zeit auf dem Vande bleiben wurde, unternahm der junge Stieper mit fünf seiner Geschwister. zu denen sich noch Zwei Kinder des ebenfalls in Grol):Ziegenort wohnenden Schiffers Thoms gesellten, eine Sgelfahrt aus dem apenwasjer. Bei dem ziemlich beftiaen Winde batte das Boot bald Köpitz erreicht, von wo dann wieder die Rückfahrt nach Ziegenort angetreten wurde. Schon in der Nähe des Ziegenorter Hafens anaclant. wurde das Boot durch eine heftige Boe getroffen und derart auf die Seite gedrückt, dan es Wasier schöpfte und kenterte. Die von Ziegen- ' l t ii Y- r . , - ori, wo man oas ungiua oemerne, ausgeschickten Boote kamen leider zur Nettung zu spat. '):n beuten eines in der Nähe der Unfallstelle liegenden Fahrzeuges gelang es nur, einen der jüngeren Söhne des Matrosen Stierer, welcher sich mit Aufbietung äußerster Kraftansirengung an oem cask oes gerenterten Bootes festgehalten hatte, an Bord zu bringen und den schon besinnungslos ge wordene Knaben wieder ins Leben zurückzurufen, während die übrigen sieben Kinder den Tod in den Fluthen fanden. BiS gestern Abend wurden die Leichen von zwei der ertrunkenen Mädchen- ans Land aeschafst. Wegen der geringen Uebung der Schwimmkunst in England hält der Standard" seinen Landsleuten eine Strafpredigt aus Anlaß der stati-. stlschen Angabe, daß Nicht weniger als 2600 Personen, weil sie des Schwimmens unkundia, auf dem Meere, den Binnenseen und den Flüssen alljährlich ertrinken. Es ist erstaunlich," sagt daS genannte Blatt, daß ein Land, welches sich einer so ausgedehnten Marine und den Traditionen eines nationalen Lebens rühmen kann, dessen ganzes Wesen vom Geschmack des Seewassers durchdrungen ist, sich dazu herbeiläßt, jährlich dem Wasser eine so große Toiessteuer zu zahlen. Neun unter je zehn Engländern an der Seeküste gehen auf's Wasser, jede geeignete Wasserstrecke hat ihren Nuderclub. Man sollte glauben, daß jeder Eingeborene eines solchen - Landes sich der Schwimmkunst als selbstverständlich befleißigen würde. In der Flotte wurde neuerdings wenigstenö das Schwimmen gelehrt, aber unter der Bemannung der Kauffahrteischiffe ist ein Schwimmer geradezu eine Ausnahme." Einem Correspondenten erklärte ein alter Seemann diesen Umstand mit folgenden Worten: Wozu schwimmen lernen? Kommt's zum Schiffbruch, ist es besser, hinabzufahren wie eine bleierne Ente, als sich schwimmend langsam zu Tode zu foltern!" Die Presse wendet sich an die Eiternder jungen Generation und sagt ihnen, es laste eine große moralische Verantwortlichkeit auf ihnen, wenn sie nicht ihren Kindern, männlichen und weiblichen Geschlechts, die Gelegenheit verschaffen, sich davor zu schützen, bei der ersten Gelegenheit, etwa bei einer Bootfahrt, den kleinsten Unfall mit ihrem Leben bezahlen zu müssen. Obiges, zählt zu den vielen unbegreiflichen Anomalien, deren man auf engli schem Boden jederzeit begegnet. Europäische Zeitungen theilen folgende Probe englischen Spleens" mit: Zwei junge Sportsmen aus den höheren Kreisen der Londonei Gesellschaft brachten kürzlich einige Tagt zum Besuch bei Lord P. auf Schloß B, zu. Um seinen Gästen eine Zerstreuung zu verschaffen, lud Lord P. einen Guts nachbar. Mr. M., zur Tafel, mit dem ausdrücklichen Zusatz, Jener solle sich gut mit Geld versehen. Mr. , M., der du Launen des Lords kannte und selbst ein Freund exzentrischer Streiche war, begiiff sofort, daß es sich um einAbenteuei besonderer Art handle und erschien zui bestimmten Stunde, wohlgerüstet mit entschlossen, jeder Ueberrumpelung kalt: blütig die Stirn zu bieten. Das Mahl begann. Nach dem ersten Toast nahm Lord P. das Wort und rief: Alle Hütl in's Feuer, oder zweihundert Francs Neuegeld!" Die vier Hüte flogen in den Kamin. Nach dem zweiten Toast erhob sich einer der beiden Gäste: All Röcke, in die Flammen oder tausend Francs Strafe!" Und die Ueberröcke der vier Zecher wanderten denselben Weg.- Die Stiefel in den Kamin!" rief der Nächste, oder fünftausend Francs gezahlt!" Auch die Stiefel wurden geopseit. Jetzt war die Reihe an Mr. M. Ohne viel Besinnen erhebt er sich, sieht seine Gefährten der Reihe nach an und ruft: Die Zähne in den Kamin, oder 10,000 Francs auf den Tisch!" Dabei nimmt er sein falsches Gebiß und wirft es in die Flammen. Die Anderen waren einigermaßen entsetzt, daß Mr. M. falsche Zähne hatte und daß sie ihm das Kunststück nicht nachmachen konnten. Mr. M. aber strich rubig die 30,000 Francs ein, bedankte sich bkl Lord P. für das vortreffliche Mahl und bestellte sich am anderen Tage tir neues Gebiß. Merrschaumpseifen, lange deutsch, Vstiftn. Zigarrenspitzen etc. bei 3rn. VluHo, No. 199 OS Washington Elr.

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TRADE m -3frTROPFEN .Ae-pn; gegen Blutkrankheitett. Wirken ausgezelchnet. MS ein aanz auSaezeichnctkS Blutrein! gungömiUcl kann ich Dr. August König's Hamburger Tropfen besonders empfehlen. Ich hake schon bäusig Gelegenheit gehabt mich on deren Wirksamkeit zu überzeugen. Jakob Jhlen, 5 Hopeman Place, RocheSter, N. S. Dürfen In keiner Familie fehlen. Ja keiner Familie sollten Dr. Auaust Aönia'S Hamburger Tropfen fehlen. 5ü sind vaS beste BlutreinigunaSmittel, ftel cheS eSgeben kann. Sie belfe immer. Sal. StewbaS, 1613 Second Avenue. Ne Lork,N.V Jahre lang Leiden. Schon seit Jahre hatte ich an Unreinheit deS Blutes elittcn und alle ange wandte Mittel halfen nichts, bis ich schließlich auf Anrathen eines Freundes einen Versuch mit Dr. Auaust König'S Hamkurgn Tropfe machte. ö!achde zwei Flaschen davon aufgebraucht waren, fühlte ich wie neugeboren und kann ich mit gutem Gewissen den Gebrauch dicfeS Hausmittels empfehlen. Auaust Keitemner, 1509 Will-liman-Straße, Baltimore, Md. TUE msm L VOGELER CO., UUm, IL Dr. August König's Hamburger Krauterpflaster ist ein ganz Vorzügliches Heilmittel gegen Se schwüre, Schnittwunden, Brand und Brüh wunden, Froftbeulen, Hühneraugen, etc. 25 Cft. da Vacker. In Apotheken , haben. TEE KIELES JL TOGELER CO.. Baltimore. EL ys&azssszzös&z O Wen einzigen 2Ueg ? Mannkskrjt vollständig brrzustrllen. Iund,e1bstrieschkmbarunbeübarenFällevon tZi Geschlechtskrankheiten sichre und dauernd ja 13 eilen, serner, gknaue AufNrung über r Mannbarkeit! Weiblichkeit lEhe! bindn V Nisse derselben und Peilung, zeigt das ata dieaene Buch ..In Rettunns.Ankkr:" 25. Kl Aufl., 250 Seiten mit zahlreichen lkbensI tl treuen Bildern. Wird in deutscher Srrache Ij gegen Einsendung ron 2", tsentS in PostV I .tamxs, sorgsam verxacrt, frei rerlanrr. IQ ton Plar. nahe Broadway, "ew Tori, I 5 N.T. In Indianapolis. Ind., beim Buk, acte l : Deutsche lleil-lnstlt nt.1 1 t'lin Händler G. Kcyler, 20 Süd Delaware St( fMWMiN- V PM IMt W laji THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT OF ORDER. If you desire to purchaso n sewing maclilne, askourntfent at your place for trras and prices. If you cannot find our ajrent, writo direct to nearest address to y ou below tiamed. NEW HOHES HACHE MW Chicago - 28 UNION SQUARLNx- DALLä-S, ILL. Tl siNTA.siA. TEX. a u luuui mj . 1A ' 1 ' I SANfRANClSCO.CAl Agentur für Indianapolis: Kaiser pfleg 172 Oft Washington Straße. Mozsrt ' Hslle ! Jaoob Bob, Kigekthümn . Dal größte, schönte nnd KUefte derartig Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle sieht Vereinen, Logen nnd Privaten zur Abhaltung don Vällen, Kouzerteu nnd Versammlungen unter liberalen Vedin gtt zur Vnfögiiug. Howe Ventilatinz Base Burner. (Sin perfekter ventilat,r. Base BurnerS und alle Sorten Heizöfen ehr b i U lig.

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