Indiana Tribüne, Volume 11, Number 351, Indianapolis, Marion County, 6 September 1888 — Page 3

W. R DOM'S

I. X L Pas öelle üz? D e'H l Vu tinD Unterlage - Alz! Zwei und dreifaches Asphalt SDacfc mattrial. DachF:lz. Pech, Kohlen-The, Dach-Farben. feundichter ÄSbest - FNz. sicher gegen Motten und amen. H. 0. 8KITI1ER, lNaslz,r von Smiiljet.) 16 WeS Marvlan? iny ii p & o 891 s-Zz. K?r önSZt w yanballa jlotje SZT tarnest 3 fit 5U ütnt ud be?e Sim, 2 ö4 4j. Liomi', ctloi.-i, t3LrjIas, Iottf , robrtviki 'X'eoct, CJolo röön, fläcjxloo, ootö 0llforti?e f , T)ai Bajnottt 15 tos Oiia uud die Cx. Rfisd aal CtaL Di, h-bes , fitt Vnbtssnnnzen. Sedn Zno : I vchleftokges. ?asssgine,od fU nn, c fta Klasse odtt SigraLtn.Dillttk ds-" Veit dch znnt paffaginzige er2 5?' (efStfiett. ßi eUass ei CtHet js tarSfitrs Nr, f, eta CjtaifiinlMIIet trjtt vzt eiZesöahudillete woZ, ko Sie. r i f3UB. Sie au IX.. . r9ltf?, If.3nt Caia; V?7lziti,gn Bt.V Bafttnfiton ud SStepfS ?tk Zn' . H ill, Ssyt. St.. O W9 . v lSöe BWee rt Zndiana lldÄNS emftkdU ch in Anfertigung von Rechnungen. Cirkularen. QtimMtn, Preislisten. Quittungen. Eintrittskarten. Mtgliederkarteo, .Vrochüreo, ' Coustitntiooev Wreßkarten.

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Naman don W. H ei mburg. (Fortstsung.) Briefe?" fragte sie. heute Abend noch? Ich habe ihn vorhin wohl über--sehen," fugte sie hinzu, als keine Antwort kam. Sie ergriff das Schreiben, es war die Hind ihres Schwagers. Ein rasches ängstliches Heizklopfen stellte sich ein was mochte geschehen sein, daß er scyncb? Sie riß oen Umschlag auf gottlob, es waren der Schwester Schriftzüge, aber mit Äleistift geschrieben und nicht halb so zierlich wie sonst. Lucie setzte sich auf den nächsten Stuhl, zog die Lampe näher und las: Meine kleine gute Lucie! Nun wirst Du wohl schon eine gane Weile in Dresden sein und hast mci neu vrspl ocheneu Brief, der Dich dort erwarten sollte, vielleicht nicht einmal vermißt. Oder doch? Äon Dir hatte ich recht lange keine Nachricht, Du hältst ordentlich Kerbholz, Lucie. Wenn Du gewußt, wie ich mich nach ein paar Aorten von Dir gesehnt habe aus meinem Krankenlager, Du hättest sicher geschrieben, das weiß ich. Georg wollte Dir, als es am schlimmsten war, elegraphiren, aber ich habe es nicht erlaubt, Du solltest Dich nicht ängstigen, und die weite Reise allein und in so großer Herzensangst wollte ich Dich nicht machen lassen. Nun geht es mir ja wieder besser; der Husten ist nicht mehr so quälend und meine Brust ist freier; ich habe wieder Vertrauen in die Zukunft. Der Sommer ist vor der Thür, und ich sehe meinen Mann und die Kinder wieder cn, ohne daß mir Thränen die Augen trüben. Mein armer Mann, Lucie er war ganz verzweifelt! Du kennst ihn ja, er ist nicht von langer Geduld. Und als unser guter Doktor Feldner nach seiner Meinung nicht rasch genug Besserung schaffte, reiste er eines Tages nach Hohenberg und brachte mir Doktor Adler ans Bett. Mich regte dies Wiedersehen furchtbar auf, Lucie, ich mußte bitterlich weinen ; ich meinte, ich solle ihm abbitten in Deinem Namen. Aber er war so ruhig und theilnehmend und rührte nicht an die Vergangenleit. Nun ist er schon öfter gekommen; ich habe ja auch das meiste Vertrauen zu ihm. Das letzte Mal, das er mich besuchte, lag gerade Dein Brief aus Pallanza auf meinem Bette. Er war da mit einem Male ganz blaß. Ach. Lucie. warum mußte es so kommen? Die Sorge um Dich bat mtr schwere Stunden gebracht! Wenn ich so still in meiner Stube lag, die Kinder draußen umhersprangen und Georg im Dienste war, dann hatte ich so recht Zeit, mich zu grämen. Ich denke imnier. es wär' Deine Pflicht gewesen, Dich mit ihm einzuleben. Dich in ihm zu sindcn; Du gabst ihm doch Dein Wort. Ich aönne Dir von ganzem Herzen all das Schöne, von dem Du so begeistert schreibst, aber ich meine, Du hast Deinen Freudcnthron auf den Trümmern Deines wahren Glückes erbaut! Du schreibst mir, die Freundschaft habe ihre großen unbestrittenen Rechte, sei so heilig und unantastbar wie das Band, das Eltern und Geschwister und Ehegatten verknüpft. Es mag sein, ich kann mich da nicht hinein denken. Der liebe Gott erhalte Dir diese Freundschaft und bewahre Dich vor Enttäuschungen ! Werde ich Dich bald einmal sehen? Könntest Du Deine Hortense nicht auf ein paar Tage verlassen, um wieder einmal an meinem Bette zu sitzen? Die Kinder sprechen so viel von Dir. und wie schön konntest Du erzählen! Komm doch Lucie! Ich will nun schließen, ich bin recht matt. Einen treuen Gruß von Deiner Schwester Mathilde." Das Mädchen saß ganz still, als sie geendet; dann heftete sie ihre großen trostlosen Alleen auf Hortense. Ich mnß fort!" lagte sie halblaut. Die junge Frau kam vom Fenster zurück und trat an den Tisch. Wie?" fragte sie. Ich muß fort. Mathilde ist krank. Morgen, am liebsten heute noch!" Sie stand auf und preßte den Brief in der Hand zusammen ; dann ging sie mit langsamem Schritt in ibr Schlafzimmer und setzte sich auf den Bettrand. Schlecht bin ich gewesen, schlecht und pflichtvergessen!" sagte sie laut, und das weiße schmale Gesicht der Kranken und ihr einsames Zimmer tauchten vor ihr auf. Wer würde bei ihr sein? Ab und zu der Schwager, der nach kurzer Zeit wieder geht, weil er ja doch nicht helfen kann" die alte Dienstmagd, wenn sie gerade Zeit hat; die kleinen Mädchen schleppen wohl auch einmal ein Straußchen Waldblumen herein und geben der fiebernden Mutter zu trinken, aber sonst sie schlug die Hände vor das Gesicht sonst lag sie geduldig, wie es ihre Art war, und allein, und Niemand hörte ihr Husten und ihr banges Athmen. Es schüttelte sie wie im Fieber; sie kannte den Husten und die Nosen auf den Wangen der schlanken Frau ; schon lange hatte man gefürchtet für sie. Wäre es denn möalich? Und so rasch, so rasch? Nein, es konnte, es durste nicht sein! Sie iprana empor, zündete Vlcht an und holte den kleinen Neisekosser aus einem ftn r i i M C . ülizmre! yervor. lt yaire reinen anocren Gedanken als den: Fort! Zu ihr, die sie gehegt und gepflegt wie ihr eigenes Kmd! Da ging die Thür auf und Hortende t' nr- . rt . r o m tarn yerein. 'zas roiut vuuitjunfsragte sie unsicher. Zu Mathilde! Ich sagte Dir ja, Mathilde ist krank." Ist es denn so schlimm?" Ich fürchte es." Du willst mich allein lassen hier jetzt?" Geh' zu Deinem Großvater so lange, Hortense; waS lhust Du hier? Es ist" Nein! Und tausendmal nein! rief die junge Frau außer sich; ich gehe nicht!" Lucie vackte eben ein Moraenkleid iji

die Tasche. Sie hielt inne und sah erschreckt ittdas blasse Gesicht der Freundin. lck dem Blick aus und wandte

ihr langsam den Mücken, als wollte sie gehen. Sei nicht so furchtbar hart!" rief Lucie ihr noch. Hortense kam zurück. Lucie," sagte sie und kniete vor ihr nieder, in einigen Tagen heirathet Wilken, hier in Dresden; in diesem Hotel feiert er seine Hochzeit Du kannst mich nicht allein lassen. Du kannst nicht?" Sie hatte das Gesicht in den Schooß des Mädchens geborgen, ihr ganzer Körper bebte. Du weißt ja nicht," murmelte sie, Du weißt ja nicht, wie eS aussieht in mir!" Komm' mit, Hortense," sagte Lucie ergriffen, beugte sich zu ihr hernieder und streichelte ihr Haar; .wir haben ein hübsches Logirstübchen in der Oberför sterei; es ist so still und heimlich dort baS wird Dir gut thun ! Du kannst. Du darfst nicht hier bleiben ! " Hortense sprang empor. Ich gkhe nicht! Willst Du mich denn gar nicht verstehen?" rief sie außer sich. So geh. Du und laß mich allein in diesen schwersten Tagen meines Lebens ; mag werden was da will!" Halt' ein, Hortense!" schrie das Mädchen angstvoll, ich bleibe bei Dir!" Ihr war so bange. Sie kannte dieses Zucken der Lippen, diese große verstörten Augen; sie meinte auf einmal den süßen schtecklichen Geruch von Chloroform zu spüren. Und wieder kam Hortense zu ihr zurück und hing an ihrem Halse. Du konntest auch nicht fort, Lucie, Du konntest nicht!" rief sie. Und als das Mädchen schwieg, sprach sie hastig weiter, sie auf ihren Schooß ziebend: Wie, wenn Du nun verheirathet wärst? Du hättest vielleicht ein krankes Kind dann könntest Du doch auch nicht zu Deiner Schwester, und wäre die Gefahr noch viel tausendmal größer. Denke, ich wäre Dein Kind, Lucie! Sieh' doch nicht so an mir vorüber, wir stehen uns doch am nächsten in der Welt; Du weißt es ja. Und ist nicht ein seelisches Leiden genau so traurig, so schwer wie die Krankheit des Körpers? Und in der Krise wolltest Du mich verlassen?" Es klang so ergreifend. Lucie schmiegte ibren Kopf an die Schulter der jungen Frau. Vergib mir," weinte sie, und versprich mir " In acht Tagen reisen wir, Liebling, ich verspreche es Dir! Ich selbst bringe Dich Deiner Schwester." Sie küßte das Mädchen ans die Stirn. Mein guter Engel!" sagte sie dabei. Sie schliefen Beide nicht in dieser Nacht; blaß und verwacht fanden sie sich am anderen Morgen beim Frühstück. Lucie schrieb dann an ihre Schwester, aber es wurde nicht so, wie sie wollte, denn wenn sie ihrer Angst Ausdruck gab, so fragte sie sich: Und Du sitzest noch hier?" Sie zwang sich ruhiger zu scheinen, aber in Wirklichkeit preßte die Sorge ihr fast das Herz ab. Als der Brief fertiq. da war er ein sonderbares Schriftstück geworden ; es klang wie lauter Phrase. viwx am vsschliiij ttand: o Gott will, bin ich in acht Tagen bei Dir." Hortense begann ein wunderliches Treiben, sie schien von einem wabren Vergnugungstaumel erfaßt zu sein. Spazierfahrten. Theater, Besuche folgten sich ohne Unterbrechung. Es war eine Pensionsfreundin in Dresden verheirathet an einen Ofsizier, eine andere an einen Rittergutsbesitzer der Umgegend, und was sie früher weit von 'sich ge: wiesen, so angstlich vermieden hatte jetzt suchte Hortense die Damen anf. Sie fuhr bei ihnen vor: unter Scherz und Lachen wurde ein Diner auf der Terasse verabredet, eine Wasserfahrt nach Pillnitz. Und Abends nach dem Theater saßen sie mit der heiteren Gesellschaft im Saale des Hotels; Hoitensc hatte sie eingeladen. Sie lachte und plauderte und .schien die Heiterste von Allen. Waldemar Weber war auch mit in das lustige Treiben hineingerathen. Lucie wußte nicht, hatte ihn Hortense ermuthigt. oder hatte er sich selbständig dazu gefunden : genug, er war mit dabei und saß so ruhig auf seinem Stuhl und sprach mit seiner tiefen Stimme,, die sich schon beim ersten Klänge Geltung zu verschaffen wußte, mit den Herren von Jagd und Pferdezucht, mit den Damen von zierlichen Nippsachen, die in einer Thüringer Porcellanfabrik angefertigt würden, und von denen er ihnen Proben versprach für ihre Nipptische. Lucie saß still dabei. Sie fragte sich, was Hortense wolle. Und sie fand keine Antwort. An Wilkens Polterabend blieb Hörtense zu Hause; sie hatte eine Partie nach der Bastei abgelehnt unter dem Vormand, daß sie Kopfweh habe. Sie lag in der That mit geschlossenen Augen und blassem Gesicht auf dem Sofa des verdunkelten Zimmers. Hortense," sagte Lucie mitleidig und streichelte ihre bleiche Wangen; wenn ,ch nur wußte, warum Du Dlch so wis sentlich krank machst?" Hortense faßte die weiche Mädchen Hand, aber sie antwortete nicht. Lucie war heute von einer eigenthüm lichen Anast erfüllt; sie gina im Lauf, des Tages wohl drei- bis viermal hinunter und fraate den Porter nach Vriefen. Er hatte nie etwas. Ob dieses Schweigen ein gutes oder böses Zeichen sei, überlegte sie, als sie zum fünftenmale vergeblich nachgeforscht hatte. Sie stand mit besorgter Miene im Vestibül: an ihr vorüber schleppten Gärtnerburschen riesige Lorbeer- und Morthenbäume in den Saal, dessen Thüren weit offen standen. Im Hintergründe schimmerte ein purpurrother Vorhang, an dem der Tapezirer noch beschäftigt war. und auf der improoisirten Vübne stand ein Herr mit weißem Schnurrbart und verhandelte mit dem Wirth. Die Treppe herunter kam Wilken am Arm einer schönen, alten Dame in Straßentoilette, deren Züge den seinen allchen. Im Vorbeigehen horte Lucle. , wir er Mutter" zu ihr sagte. Ein un- ' endliches Mitleid ergriff sie; sie flog die Treppe hinan und zu Hortense, welcher sie weinend um den Hals siel. Der Taa verainq. Gegen Abend er höh sich die junae Fraui eS war dj?&

noch' ein Brief' gekommen, aoer von Mademoiselle.' Ein kleiner Brief mit Wappensicgel und ausländischer W!arke war eingelegt. Von meinem Vater," sagte Hortense, und schob ihn zurück. Sie überflog das französische Gekritzel der Mademoiselle. Es ist Alles beim Alten, spielen Schach und die Pferde sind gesund," sprach ne und begann den andern Brief ungelescn mit einer Scheere in tausend kleine Stücke zu zerschneiden. Lucie blickte sinnend hinaus auf den schönen Platz, der im Duft der Abendsonne vor ihr lag. Die zahlreichen Statuen der Hofkirche waren wie in rothes Gold getaucht. Ueber den durch; brochenen Thürmen der evangelischen Kirche, die sich wie Spitzenqruud von

dem stahlblauen Himmel abhob, stand scharf die Mondjtchel. Im Theater brannten die Lampen, und die letzten Aesucher schritten eiligst den Portalen zu. Die Luft war erfüllt von dem Duft, den der Westwind aus Garten und Anlagen herubertrug. Nun rasselte eine elegante Equipage über das Pflaster; Lucie sah hinunter,! als der Wagen vor dem Portal hielt. : Wilken in Uniform half seiner Braut, beim Aussteiqen, die Eltern folgten. iJslS junge y;iaoacii IIN xoa cioen- - Cl"VJl ' - ... kleide trug ihre blunden Zopse heute ansgesteckt und ielt ein Rosenbouquet in der Hand. Lucie schreckte empor. Hortensi hatte plötzlich neben ihr gestanden. oll ich Dir vorlesen?" fragte sie. ich sehe eben die Tauben über der Hofkirche in den Abendhimmel flattern, ich mußte an Venedig denken. Weißt Du noch, wie wir dort den Kaufmann von Venedig" lasen?" In diesem Moment klopfte eS; der Kellner meldete Herrn Weber. Hortense nickte beiaheud. Ich hatte gar nicht erwartet, daß ich Gnade sinden würde vor Ihren Augen," sagte er scherzend zu Hortense; ich hörte mit Bedauern, Sie seien krank, gnädige rau, und wollte mich dei Fräulein Wal te? nach Ihrem Befinden erkundigen. Ich danke herzlich." sagte er, den Sessel ablehnend, den die junge xaxx ihm bot, fr I f ... IX. .. jjs. k.Q . icy wlU ouraus muji jioreii; iaj eijr, daß Sie noch leiden, Sie sind blaß. Ich beklage nur lebhaft, daß dieses Zauberfest da unten Ihnen die Nachtruhe stören wird. Es ist unglaublich, daß Leute, die eine so schöne Wohnung besitzen, wie der alte Herr von Norbert,- im Hotel Familienfeste feiern." Hortense, die sich wieder in den auteuil gesetzt hatte, fragte: ' . ' . s. : . c r r. c ) u jicniiui vcic uir djnnumiicu (Fortsetzung solnt.) Haus und LandwirthschaftlichA. Schutz den Hummeln! Far mer, Gärtner, ebenso Thierfreunde, soll ten bei jeder Gelegenheit dieses Insekt in Schutz nehmen. Die Hummel ist nicht nur ein vollständig harmloses Thier, das Niemandem etwas zu Leide thut, sondern auch ein höchst nützliches Glied in der Kette der Naturwesen. E3 ist derselben. gleich der Honigbiene und anderen aber häufig schadenden Insekten die Bestimmung zu Theil geworden, bei der Suche nach Nahrung die Blüthen zu befruchten, . r 1 w m inoem sie oen samen von einer ziume zur anderen trägt. Namentlich ist z. B. der Nothklee auf die Befruchtung durch Hummeln angewiesen. Auch die Obstblüthe wird von den Hummeln sehr gern beflogcn, und ist der Flug der Hummeln auf die Obstblüthen insofern von hohem Werthe, als er auch bei trübem Wetter, selbst bei gelindem Regen, wo keine Biene mehr fliegt, stattsinc-et. Die Ernte mancher schönen Frucht verdanken wir oft ge: nug den Hummeln. , Ganz besonders aber haben auch die Bienenzüchter ein Interesse daran, die Hummel in Schutz zu nehmen und nicht, wie man es häusig sieht, unverständigerweise zu tödten wie eine räuberische Hornisse oder Wespe von dem Wahne befangen, die Tracht würde dadurch den Bienen geschmälert. Es ist das absolut nicht der Fall, denn erstens sind dieHummeln nicht in übergroßer Mehrzahl vorhauden, zweitens befliegt die Hummel hauptsächlich Blüthen, deren Honig (Nektar) wegen zu langer Blumcnröhre für die Biene unerreichbar ist, und drittens werden namentlich gerade viele dieser Blüthen erst durch die Hummeln den Bienen zugänglich gemacht. .Ist die Blumcnröhre der Hummel nämlich zu lang, um durch die natürliche Oesfnung mit der Zunge auf den Grund zu kommen, so weiß sie dennoch zum Nektar zu gelangen, indem sie seitlich ein Loch beißt und durch dasselbe den süßen Saft einsangt. Die Bienen sind immer schlau genug, sich diese Vorrichtung zu Nutze zu machen auch sie schlürfen den goldigen Nektar durch diese Locher. Die Hummeln sind also in dieser Beziehung die Borarbeiter der Bienen, und Farmer thun wohl daran, die Hummeln in jeder Hinsicht ;n Schutz zu nehmen. Für Obstzüchter. Wenn die Birnbäume gefleckte und rissige Früchte tragen, bcdünqe man sie reichlich mit Holzasche. Man streue die Asche um den Stamm her, so weit sich oben die Zweige ausdehnen. Den Stamm selbst wasche man mit starkem Selfcnmasscr. Ein Obstzüchter in Jiidiana betrachtet Maulwürfe als ein unschätzbares Schutzmmei für rooeerpnanzen. iin em fünf Acker großes Erdbeerenfeld bringt er jeden Sommer ein Dutzend Maulwürfe, um die Insektenlarven zu vertilgen eine Ausgabe, welche die Maul würfe zur vollsten Zufriedenheit ausfüh ren, fodaß die Erdbeeren gar nicht geschädigt werden. Kriechen die Raupen zu den Obstbaumen hinauf, so lege man einen Papierring sest um den Baum, 1$ Fuß hoch von der Erde und überziehe denselben mit Wagenschmiere, der man noch etwas Terpentin zusetzen kann. Keine Raupe wird im Stande sein, diesen klebrigen Pfad zu passiren, sie wird unfehlbar fest gehalten und muß sterben. Es hält dies auch im Spätherbst die Weibchen, welche nicht fliegen können, von den Baumen ab. Die besten Tra u b e n so rte n. Der Rural New Jorker" hat unter seinen Correspondenten Nachforschungen über die drei..beliebteite.Traubensorttu

angestellt. Als ie besten drei weißen Trauben erhielt die Niagara" aus IC StlmmenI2. die Lady Washington" 10, die Empire Staie" und die Pocklington" je 5, die Ducheß" und die Cf x f AA A C m . ..

rangst" tc 4, etc aycs" ."J und cm vii ttiibt v11'"!11 lu vnuti j . ? , . . unier oen ,a)ivar;en ooer blauen rauben wurde der W'n'dou" die erste, der Eoncord" die zw.'iie. der Wilder" die drille und ber Moore's Early" di: vierte Stellung eingeräumt. N"? Ausland.?. Ein Dienstmädchen, da ttf ganz eigenartige Weise den Dienst eines Liebesboten versehen hatte, stand dieserhalb vor den Schranken der Straf kammer des Landgerichts in Wiesbaden. Das 17 Jahre alte, mit dem linken Fuß lahm gehende Mädchen, daß bei einer Herrfchaft in Hochheim in Dienst stand, kam eines Tages zu dem 20jährigen Sohne seiner Herrschaft und theilte diesem mit, Fräulein X. in Hochheim sei in heftiger Liebe zu ihm entbrannt und habe keinen sehnlicheren Wunsch, als in ein Llebcsoerhaltnlß zu ihm zu treten. Da Fräulein x. d:e Tochter hochachtbarer Eltern, jung und hübsch ist sie zählt erst 17 Lenze , so ging der junge Mann hoch erfreut auf die Sache ein; er setzte sich sofort hin und schrieb einen gluhenden Liebesbrief an die Schöne, den er dem Dienstmädchen zur Besorgung übergab. Zu seiner Freude überbrachte ihm das Dienstmädchen alsbald ein Antwortschreiben, daß allen Zweifeln ander mmgen Zuneigung der Angebeteten ein Ende machte. Sein ungetrübtes Liebesglück sollte aber nicht lange dauern. Die Vermittlerin zwischen ihm und der Geliebten kam balo darauf mit der Meldung, daß die Eltern der Gel'eoten hinter den Liebeshandel gekommen feien; die Tochter habe daher jetzt einen harten Stand, sie müsse hungern und frieren. Diese Wendung steigerte nur noch die Gefühle des jungen Cannes für die Gellebte. Es war ganz selbstverständlich, daß er dem Wunsche des Dienstmädchens, der Vedauernswcrthen zu helfen, bereitwillig entsprach ; das Mädchen ließ sich zu verschledcnen Malen Gelobetrage von dem jungen Manne geben, und zwar im Ganzen etwa 3. Mark. Natürlich bestand der junge Mann jetzt immer mehr darauf, seine Geliebte persönlich zu sprechen, und nun stellte es sich heraus, daß die ganze Geschichte von dem Dienstmädchen erfunden war, welchem es nur darum zu thun war, sich Geld zu erschwindeln. Die junge Dame, die in so schamloser Weise in eine ehrenrührige Sache verwlkkelt war, wußte auch nicht das Geringste von der Liebcsgeschichte; die Eltern kamen erst hinter die Sache, als ihnen von der Post ein Brief übergeben wurde, desfen Adressat nicht hatte ermittelt werden können, der aber, wie die amtliche Eröffnung ergeben hatte, die Unterschrift ihrer Tochter. die natürlich gefälscht war, trug. In Anbetracht ihrer Rafsinirthcit und der Gemeingefährlichkeit, die sie an den Tag gelegt, wurde die wegen Bctrugs angeklagte Dienstmagd zu drei Monaten Gefängniß verurthcilt. C t n e rn ganz neuen Schwindel ist in Wien ein dortiger Zahnarzt zum Opfer gefallen. Ein feingeklcideter Herr kam zu dem vielbefchäftigtcn Hcilküustler, um sich einen Backenzahn ausziehen zu lassen. Der Arzt besieht den zu entfernenden Zahn. Um den ist es ja schade er ist gut!" sagte er. Und dennoch will ich ihn draußen haben; er schmerzt mich," erwiderte ler Kranke. Also wird der Zahn entfernt. Um Gotteswillen, HerrH)oktor," schreit darauf der Fremde, Sie haben mir einen gesunden Zahn gerisfen!" Aber bester Freund. Sie haben mir ja diesen bezeichnet." Nein, der daneben befindliche Zahn hat mich geschmerzt. Es ist ein Skandal, daö solches einem ersten Wiener Zahnarzt " Mein Herr, wollen Sie hinausbefördert werden?" Wie, Sie wagen es?. . . . Nun gut, die Welt wird hören, wie man bei Ihnen behandelt wird. Ich werde daö Publikum vor Ihnen warnen. Ich werde den unerhörten Fall der Oeffentlichkeit übergeben!" Der Fremde" hatte seine Stimme erhoben, daß das llelne Gemach erdröhnte. Kein Zweifel, die draußen Wartenden werden den Lärm hören. Nur keinen Skandal in meinem Hause," denkt der Doktor, um keinen Preis!" Der Arzt erkennt jetzt den Schwindel, aber er beherrscht sich und sagt dem Fremden" : Lassen Sie die Komödie. Ich habe schon begrissen also wie viel?" Fünfzig Gulden, Herr Doktor. Anders kann ich's nicht. Es ist schade um den Zahn und ein saurer Verdienst " Hier haben Sie suns undzwanzig Gulden. Und nun marsch zur Hinterthür!" Eiligst nimmt nun der Geschäftsmann fein Schmerzensgeld und laust fort. Der geplünderte Zahnarzt aber denkt: Man kann den Leuten nicht genug auf-den Zahn suhlen!" In Neapel ist ein a u ß e r st gewandter und frecher Betrug verübt worden. Zu einem reichen Goldschmied kamen zwei Griechen, deren einer sich Eoreazahi Earalambo nannte. Sie . c nv- . .i ! n . vracyten vor, cic nmnanoc noiilgen sie, eine Anzahl edler Steine zu verkaufen, welche jedoch gegenwärtig noch in Malta seien; deshalb möchte der Goldschmied ihnen auf eine kleine Schachtel voll prächtlger Diamanten, welche sie vorwiese! aber nicht verkaufen in dürfen behanpteten, zmölfhundert Francs für die Reise leihen. Der Goldschmied erkannte die vorgewiesenen Steine als .äußerst werthvoll uns neu innen vas vync icocs Bedenken. Beim Weggehen bemerkte bet Earalambo, er möge ja auf die Brillan- , 's C f. Tt i. C . ; ten gut Sorge tragen und es sei vielleicht ' , "!. r f i Tt besser, man versiegie oie cyacylei. vz?esagt, gethan. Der Grieche selbst siegelte das kleine Packet und gab es dann dem Goldschmied ab. Als die Edelsteinverkäufer ausfällig lange Zeit nicht wiederkamen, brach der Letztere daö Schächtelchen auf und fand nichts darin als kleine Glasscherben. Beim Siegeln hatte der Grieche einen kleinen Taschenspielerstreich gemacht und die echten Brillanten wieder an sich gekommen. Es ist gelungen, den Betrüger zu vcrhaf, ten.

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