Indiana Tribüne, Volume 11, Number 351, Indianapolis, Marion County, 6 September 1888 — Page 2
Zndiana Tribune. Erscheint SSgliH usd Ssnnta gs.
ie gliche Tlibiln- kolet durch d, Träger 12 lent rr Woche, die Sontag.Lridane" Ä Cent! 9(t Woche, eide infamsten 15 Sentl oder Stntl per ßonat. Per Po? zugeschickt in orabe,ahlug S rer Zhr. QsSee: 140 O. QarvlaudSr. Jsdi:apoliZ, Ind., 6 Sept'br 1888. Nebelflecke. Seit den ersten Beobichlungen mit dem Riesen fernrohr der Lickschm Sternwa?: in Californien, dem größten Instrument der Welt, ist man sich darüber klar geworden, daß auf dem Gebiete der Stern künde eine tiefgehende Um:välzung be vorsteht. So hat zum Beispiel die erste Beobachtung des örion-NebelS bereits erzeien, daß außer d berühmten Tra pez von vier Sternen, die man früher schon gesehen hat und außer den zwei kleinen Sternchen, welche mit sehr lichtstarken Instrumenten wahrgenommen werden konnten, noch ein siebenter Stern erkenn bar ist, den noch kein menschliches Auge bi3 dahin gesehen hatte. Der Planet Saturn, ans den das Instrument gerichtet wurde, bot bei tausenöfacher Vergrößerung einen überwältigenie!: Anblick. Er erschien zunächst in ungeheurem Glänze und mir unerwarteter Schärfe, so daß die seinsteit Züge seiner Oberfläche mit wun derbarer Klarheit Heroortraten. Manche der (Erscheinungen sind mittels kleinerer Instrumente bereits wahrgenommen worden; allein bei einem setzen, das jeden Nerv bis zur Erschöpfung anstrengte. (?ine solche Fülle von Einzelheiten läßt sich indeß nur dann richtig zeichnen und wiedergeben, wenn man das Auge nicht allzusehr anzustrengen nöthig hat. Der Planet Neprun ließ bei der ersten Vcob: achtung seinen Begleiter sofort augenfäl: lig hervortreten, während derselbe bisher mit dem größten Instrumente nur als schwaches Pünktche.i bemerkt werden konnte. Es bedarf kaum noch der Erwähnung, daß auf der Lick'schen Stern warte zur Erleichterung der Aeobachtungen selbst die vervollkommnetstenmechani: scheu Hilfsmittel in Anwendung gebrach' worden sind. Die größten Ergebnisse erwartet man von der eingehenden Beobachtung der Nebelflecke, jener mattweißen Lichtwolken, deren wir viele auch schon mit unbewaff: netem Auge am nächtlichen Himmel wahrnehmen können. Die meisten dieser lichten Nebelwölkchen erweisen sich bei genauerer Beobachtung als Sterngruppen, d. h. als Fixsterne, die in größerer Zahl und Verhältniß: mäßig sehr nahe bei einander stehen. Es gibt aber auch Nebelflecke, die sich nur vermittelst der stärksten Fernrohrein einzelne Sterne auflösen lassen und sich dann als Sternhaufen, d. h. als Heere von zahllosen Sternen und Sternsysteme erweisen, die durch unendliche Räume von uns getrennt sind. Solch' einen Sternhaufen bildet die Milchstraße, die in zwei mächtigen Ringen unsere gesammle Firsternwelt umzieht. Andere Nebelflecke hat bis jetzt kein noch so starkes Fernrohr in einzelne Lichtfunken aufzulösen vermocht und man ist außerordentlich gespannt auf die Ergebnisie eingehenderer Beobachtungen mit dem Lick'schen Instrument. Die Gestalt der Nebelflecken ist sehr verschiedenartig. Man unterscheidetNingnebel, Spiralnebel, Ellipsennebel u. s.w. Die Ringnebel lim Sternbild des großen Löwen :c.) ähneln offenbar unserem Milchstraßensystem, währenddie Spiralnebel von eine helleren Kern aus strudelförmige Windungen senden, welche stets die gleiche Hauptrichtung haben. Im Sternbild der Andromeda erblicken wir einen Nebelflecken, der eine langgestreckte Ellipse bildet, in deren Mitte ein größerer Stern gleich einem xrachtigen Rubin funkelt. Eigenthümlicher noch ist der Nebel in dem Sternbild der Jagdhunde. Ein dichterer Kern wird von einer kreisförmigen, bestimmt begrenzten Nebelmasie umgeben, um welche nach einem größeren Zwischenraum ein besonderer Nebelring schwebt, der an ei ner Stelle mit großer Genauigkeit getheilt ist. als ob er sich in zwei Ringe spalten wollte. Manche Nebelflecke erjcheinen geradezu regellos und unförmlich, andere wieder fächer- oder kometenschweifähnlich und wieder andere haben eine Sichelform. Durch welch' ungeheure Räume mir von den Nebelflecken getrennt sind, davon erhalten wir einen Begriff, wenn wir bedenken, daß der berühmte Astronom Herschel durch sein Riesentelescop schon Lichtnebel wahrgenommen hat, die nach seiner Schätzung von uns so weit entfernt jind, dag das Licht pci Millionen Jahre braucht, um von ihnen bis zu unS zu gelangen. Mit dem Lick'schen Instrument hat man sogar Nebelflecke gesehen, die noch mehr als fünfzig Mal io weit von unS entfernt sind. Natürlich werden Monate erforderlich sein," um Alles das, waS man von Einzelheiten sieht, aufzuzeichnen. Je vollkommener man die Fernrohre anzufertigen verstand, desto mehr Nebel flecke :oq man aus der Nacht des Welt raumes hervor, desto mehr Nebelflecke aber gelang eS auch, als Sternhaufen zu erkennen. Solche Flecke, die man auf löbliche (oder siderifche) nennt, bieten unter dem starken californischen Instrument einen überaus prachtvollen Anblick dar. Die größte Zahl der Nebelflecke läßt sich nicht in Sternhaufen auflosen, son, dern diese behalten auch in den schärfsten Instrumente ihren nebelartlgen Cha rakter. Freilich ist dies keine sichere Gewahr für die Annahme, daß 1,1c wirkliche Nebel sind, denn es läßt sich annehmen, daß selbst die besten Fernrbore 10 ungeheuren Entfernungen nicht gewachsen sind, und daß sich möglicher Weise alle Nebelflecken in Sternhaufen auflösen würden, wenn wir im Stande waren. genügend große und scharfe Seh-Jnstru-mente anzufertigen. In dieser Bezkehung sind neuerdings riesige Fortschritte aemacht worden und schon beabsichtigt ein sehr reicher Freund der Wissenschaft in Colorado ein getnrcjir errichten m
lasfen, welches das' werfet) wett in oen Schatten stellen soll. Alerander von Humboldt nennt die Nebelflecke die ältesten Zeugnisse vom Dasein der Materie". Es sind nach den Forschungen der Neuzeit zuerst glänzende Gasmassen, die form- und gestaltlos in den unendlichen Fernen des Weltraumes umherirren, im Werden begriffene Weltkörper und Weltkorperfysteme darstellend. An analogen Erscheinungen in verhältnißmäßiger Nähe in unserem Sonnensystem können wir Beobachtunaen machen über das Wesen
dieser Urmaterie. Die Kometen, deren lockere, nebelartlge Mane die hinter ihnen stehenden F:rsterne durchschimmern läßt. deren Stoff viel tausendmal dünner ist, lS die atmosphärische 'Luft, die ruh einathmen, haben eine nahe Verwandtichast mit lenen fernen, mächtigen !&cit- . - - I 4 i '."f . znassen. !5 und sogenannte losmijajc Wolken", die nch zu lockeren nebelartlgen Gebilten vereinigen, dann, wenn sie in den Bereich der Sonne gelangen, durch diese von ihrer ursprünglichen Bahn abgelenkt und angezogen werden und lyre länalickc Gestalt erhalten. Nach und nach sindet eine Vereinigung der einzelnen Tbcilchcn statt zu kleineren und größeren wolkigen Körpern, die Verdichkunq nimmt in und Schwärme von S.., - t 'rr. Meteorkorpern dilcni neu. ui stürzen einzelne Theile ab. die wir als Sternschnuppen und Meteorsteine bezeichnen, eine verdichtete Masse der Urmaterie, des Weltennebels. Die wissenschaftliche Forschung ha, nachaewiescn. daß einst sämmtliche Himmclskörper solch' eine lockere Nebelmasse waren, wie wir sie noch ztzt als vltttu flecke" in den Räumen des Weltalls vor finden und hiernach ichemt die Annahme berechtigt, daß jene Nebelflecke im Wertjtti begriffene 'ternensysteme sind. '.rättderuttgell. A i officiöser Quelle scheint ein Aufsay über die gewaltigen Veränderungen im deutschen Heere zu stammen, der in vielen conservativen und nationalliberas len Blättern zu sinden ist. Derselbe lautet: Es war zwar vorauszusehen, daß mit dem Wechsel in der Leitung des Militär Cabinets auch umfangreiche Personal Veränderungen in den höheren Commanbestellen der Armee eintreten würden, aber die Ausdehnung der nunmehr vorgenommenen Beorderungen hat doch insofern uoerraicht, weil dieielben gerade unmittelbar vor Beginn der Herbstübungen stattgefunden haben, welcheZelt sonst als saison morde für Militärische Personalien galt. Die Armee wird es aber jedensalls mit Freuden begrüßen, daß nunmehr ein frischer Zug in die Avancements - Verhältnisse gekommen ist, die schon seit Jahren in ein nicht unbedenkliches Stocken gerathen waren. Wie energisch aber Kaiser WilHelm nach dieser Richtung hin vorzugehen gewillt ist, dürfte der Hinweis bestätigen, daß jetzt schon General-Majors mit einem Patente vom Herbste 1885 zu Führern von Divisionen ernannt worden sind, während sonst mindestens fünf Jahre zu vergehen pflegten, ehe die Brigade - Eommandeure zur Dioision herangeruckt waren. Am auffallendsten ist jedoch der Sprung, welchen durch die neuesten Beförderungen die etatsmäßigen Stabsofsiciere der Infanterie die Oberstlieutenants gemacht haben. Es sind hier Oberstlieutenants mit einem Patente vom Juni 1886 zu Regimentsführern ernannt worden, also nach nur zweijähriatm Verbleibe in der OberstlieutenantsCharge, während sonst hierfür durchschnitllich fünf Jahre gerechnet wurden. Da aber die Serie der Beförderungen noch lange nicht abgeschlossen sein dürfte, sondern nach Einführung des neuen Erercier.Reglements für die Infanterie voraussichtlich noch sehr zahlreiche Personalveränderungen vom Stabsofsicier aufwärts zu erwarten sind, so ist jetzt schon mit Sicherheit vorauszusehen, daß binnen Jahresfrist unsere Armee eine gewaltige Steigerung ihrer Kriegsbrauchbarkeit durch eine durchgreifende Verjüngung ihrer höheren Chargen erfahren haben wird. Diefcs Moment ist auch von politische Bedeutung und zwar in friedlichem Sinne, weil und nicht ohne eine gewisse Berechtigung seitens des Auslandes vielfach darauf hingewiesen wurde, daß die deutsche Armee unter allen Heeren der Großmächte das relativ älteste Ofsiciercorps besitze. Daß dieser Umstand für den Kriegsfall die Energie der Kriegführung aber beeinträchtigen muß, liegt auf der Hand, und wenn es auch emiß Persönllchkeiten gibt, die eigentlich niemals alt werden, so sind und bleiben das eben Ausnahmen, die nur die Nichtigkeit der Regel bestätigen, wie gerade beim Ossiciercorps auf Rüstigkeit von Körper und Geist der größte Werth zu legen ist. Lehrermangel in Deutschland. Der Lehrermangel in Deutschland nimmt allmälich .immer größeren Um fang an. Auch' außerhalb Preußens fehlt eS an Lehrkräften für die Volksschule. In der bäurischen Pfalz ist der Mangel an protestantischen Lehrern sehr groß. In Braunschweig mußten 26 Seminaristen zur Verwaltung von verwaisten Lchrerstellen herangezogen werden. Im Königreich Sachsen hat man zu demselben Aushilfsmittel greifen müssen. Am fühlbarsten aber ist'der LehrerMangel wie gewöhnlich in Preußen, besonders in den polnischen Gebieten und in der Mark. Die Maßnahmen der preußischen Regierung erweisen sich leider nicht nur als ungenügend, sondern bewirken oft sogar das Gegentheil. Mit der Verstaatlichung der Schule in den Ostprooinzen ist das freie Bewerbungsrecht aufgehoben und eö ist damit völlig in die Hand der Regierung gelegt, ob sie einen Lehrer, der in eine andere Stelle qewählt ist, entlasten will oder nicht. Berlin nimmt bereits keine Bewerbungen von dort an, weil im Falle der Wahl die Entlassung der Regierung ausbleibt. Damit sind die Lehrer, die dort einmal eine Stelle angenommen haben, gezwungen, dort für immer zu bleibe und sich mit Gehältern zu bcgnügen, die der schmierigen Arbeit nicht entsprechen. Die Zulage von 200 Mark, die den aus andernBeirkn übersiedelnden
Syrern gezahlt wird, soll? wenn es irgend angeht, nur zum bisherigen Minimalge, halte hinzutreten. Da aber dort, wo das freie Bewerbungsrecht besteht, dem bewährten Lehrer besser dotirte Stellen sich öffnen, so ist jene Zulage nur fürden Augenblick eine Aufbesserung, die den späteren Verlust nicht aufmiegt. In den rheinischen und westfälischen Seminarien, aus denen die Schulamtökandidaten direkt in die polnischen Bezirke überwiesen werden, bildet diese Aussicht bereits das Schreckgespenst unter den Seminaristen. Niemand will die Heimath mit dem Osten
vertauschen, und es ist vorgekommen, vag Zöglinge allein aus diesem Grunde aus dem Seminar wieder austraten und sich einem anderen Berufe zuwandten. Auf den auch im Westen sehr mäßigen Zudrang zum Lehrerberufe werden die Versetzungen nach dem Osten sehr hemmend einwirken. Es ist zu bedauern, daß die Arbeitskräfte für die Volksschule sich nur noch mit allerlei künstlichen Mitteln herbeiziehen lassen. Die dadurch bewirkte Herabminderung der Lehrerbildung und Verschlecht!! der Nnlkslckule link tief iu bekaaen Künstliche Grübchen. I Mein Schatz hat ein Kinn, Und ein Grübchen ist d'rin. Und ich kann garnicht sag'n Wie ich 'neingehupft bin. Falsche Haar hat's wohl 'geben, Falsche Zähn. die sind schön Aber ein Giübchen, das falsch ist, Hab' ich mein Lebtag nit g'seh'n. Der Vauernbursch', welcher obiges 5iedchen sang und der keine aus der Stadt" beirathen wollte, weil die Stadtmadcl keine Grübchen in Kinn und Wange hätten, würde heutzutage kaum noch glauben, daß ein Grübchen dadurch standen sei. daß ein Engel mit dem Finger auf das Kinn getupft habe." Denn, ach, schon macht man künstliche Grübchen! Nichts macht ein Lächeln anziehender, als wenn es zwei ollerliebste Grübchen 'n den Wangen erzeugt. Sie kommen aus ihrem Vsteck hervor und spielen auf den rosigen Wangen ein gegenseitiges Vttstcckens-Spiel. Wie mancher Jüngling ist ein Opfer dieser Grübchen geworden! Frauen, welche die Natur mit Grübchen ausgestattet hat, sind stolz darauf und wissen dieselben zu zeigen. Selbst sie Herrn der Schöpfung" sind nicht gleichgiltig dagegen, wenn sie Gottes Finger;eichen" in ihrem Gesichte tragen. Wir leben jetzt in dem Zeitalter der Ersindungen und es ist daher gar nicht zu verwundern, wenn die anatomische Kunst es so weit gebrachthat, denjenigen, welche keine Grübchen haben, zu Hilfe zu kommen und künstliche herzustellen. Paris ist die erste Stadt, wo ein künstliches Grübchen durch das Messer des Arztes in den Wangen hervorgerufen wurde. Das Geheimniß des Glübchen-Machers fand auch seinen Weg nach New Aork und Philadelphia. Seit Kurzem nun hat auch Chicago einen Grübchen-Archi lecten. Nachstehende Anzeige erschien kürzlich in einer dortigen englischen Morgenzeitung: Verlangt: Eine hübsche junge Dame, welche unentgeltlich ein Grübchen auf ihrem Gesichte gemacht haben will; derselben wird noch eine Stellung in der Office zugesagt. Adresse 1 VX Unter den Antworten, die auf diefe originelle Anzeige einliefen, war folgende von einer auf der Südseite wohnhaften jungen Dame. 1) 4:j. Werther! Ich möchte zwei Grub chen auf meinen Wangen haben. Ich bin in einer Dental-Office angestellt. Fernerer Aufforderung zufolge erschien die Grübchenbedürftige in der Office des Dr. T. B. Whceler. Im Laufe des Gespräches erfuhr die junge Dame, daß Damen in Paris und New York $50 bis $100 für Herstellung eines Grübchens zahlen. Es nimmt wenigstens 4 Wochen in Anspruch, bis die entstandene Wunde heilt und die Röthe verschwindet. Der Arzt wird demnächst eine Ossice in großem Stil eroffnen und den Damen Chicagos die schönsten Grüd tzen in die Wangen zaubern. Vom Jnlane. Eine Vronze-Neiterstatut res Generals Robert E. Lee, von dem französischen Bildhauer Mercie entmorfen, wird demnächst in der Hauptstadt VirginienS aufgestellt werde. Ein Cotite Von Nichmonoer Bürgern hat die Mittel für die Statue aufgebracht. Der älteste Frauen-Club" in den Ver. Staaten ist das Physiologische Institut für Frauen" in Boston. Dieser Elub, welcher vor 41 Jahren gegründet wurde und dessen Aufgabe es ist, die Gesundheitspflege des Weibes zu fördern, zählt jetzt noch zahlreiche Mitglie der. Eine der Gründerinnen des Vereins, eine Frau Hobbs, lebt noch. Die ; alte Dame steht im 80. Lebensjahre und lst noch sehr rüstig. Bei ihr scheint alse das durch den Elub vertretene Prinzip eingeschlagen zu haben. Der bekannte Schimpanse im New Yorker Central-Park, Mr. Crowleu", welcher als der gelehrteste und gelehrigste Affe der Welt galt und dessen Werth man auf $10,000 schätzte, ist nach längerer Lungenkrankheit gestorden. Mr. Crowleu" wurde vor fünf Jahren von der Park-Verwaltung angekauft und war der Liebling der besuchen, den Kinderwelt. Seine zarte Constitution konnte das Klima nicht vertragen, obwohl er seit seiner Erkrankung. wie ein Kind gepflegt wurde Gegen das Ausfallen del Haare. Zwiebelwasser wird als treffliches Mittel dagegen angegeben. Man bereitet dieses wie folgt: Drei große Zwiebeln zerschneidet man in kleine Stücke, bringt sie in einer Flasche mit einem Maß Franzbranntwein zusammen, läßt sie 36 Stunden an einem warmen Orte stehen, seiht das Ganze dann durch und setzt ein Viertelmaß starke Klettenwnrzelabkochung hinzu. Will man dieses Wasser gebrauchen, so tränk man einen Schwamm mit demselben und befeuchte damit zwei- bis dreimal taglich, mehrere Wochen lang, das Haar und besonders die Kopfbaut.
I n e i n e g e h e i m n i ß v o l l e Geschichte suchen die Behörden von Eau E.laire. Wis., Aufklärung zu' bringen. Am Nachmittaae des i. September ri - i ' , , .
liurzre ein unter dem icamm auit Manning bekanntes Frauenzimmer auf die Straße und versetzte die ganze Nachbarschaft in Ausregung durch ihre 3cuse nach der Polizei. Hinter ihr wankte ein Mann, dessen Gesicht und Kleider von Blut überströmt waren ; eine Kugel hatte ihm die obere Kinnlade zerschmettert, war dann durch den Mund gedrungen und hatte sich im binteren Theile des Kopfes festgesetzt. Der Geschossene wal Alphonso F. Wilbur, ein bekanntet Holzhändler, der eine Frau und vier Kin, der hat, und mit dem genannten Frauen, zimmer elnen unerlaubten Umgang führte. Er weigerte sich, irgend welche Angaben über die Schießerei zu machen, und fagt, nur, er habe bei einem Freunde ein Ge, ständniß hinterlassen, welches im Fall , seines Todes der Polizei offenbart werden sollte. Das Frauenzimmer gab an, su ' habe mit Wilbur Streit gehabt, Beid hätten sich aber wieder ausgesöhnt unt Alles sei in schönster Harmonie gewesen, als Wilbur vor den Spiegel trat und sich eine Kugel durch den Mund schoß. Wil: i bur war früher sehr vermögend, verlo, aver vor einigen Monaten $30 4U,uuu durch unglückliche Spekulationen. Das hydrographische Vu? reau in Washington hat, wie üblich, mit dem ersten Tage des September eine neuk Lootfen-Karte herausgegeben. In der: selben wird die Aufmerksamkeit der Nhcder, Schiffscapitäne, See-Versicherungs' Gesellschaften und des Publikums im Allgemeinen auf die Thatsache gelenkt, daß die Eollision zwischen den Dampfern Geiser" und Thingvalla" unmöglich gewesen wäre, wenn die seit dem letzten December allmonatlich wiederholte Em: pfehlung der Einhaltung einer bestimm ten, aus den Lootsenkarten genau vor: gezeichneten Noute Seitens des Capitäns des Dampfers .Geiser" beachtet worden wäre. Dem Capitän des Geifer" wird die Schuld an der Katastrophe beigemefsen, weil er auf der Fahrt nach Europa sich nicht innerhalb der nördlichen Grenze der für die in östlicher Richtung segeln: den Schiffe bestimmten Route hielt. Das hydrographische Bureau hätte einen Schritt weiter gehen und vorschlagen können, daß den Schiffscapitänen nicht mehr die Benutzung einer bestimmten Route empfohlen, sondern daß sie zur Benutzung derselben durch internationale Abkommen gezwungen werden. Ein Barbier aus Philadelphia hat einem Zeitungsbrichterstatter gegenüber erklärt, daß es in der Stadt der Bruderliebe unter den hervorragenden Bürgern im Verhältniß weniger Knhlköpfe gäbe, als in irgend einer anderen Stadt Amerikas. Hierzu bemerkt nun ein ötew Yorker Blatt: Wir zweifeln keinen Moment an der Nichtigkeit dieser Behauptung, denn ein gewissenhafter Barbier, der ohne Zweifel feine Haarwnchs-Studien über das ganze Land ausgedehnt hat, wird nie irgend etwas erzählen, das nicht mit der Wahrheit auf dem besten, sagen wir auf dem Duz, Fuße steht. WaS wir aber vermissen, sas ist eine plausible Erklärung für die immerhin merkwürdige Erscheinung. Es kann kein Zweifel fein, daß in Philadelphia das Haar seltener die Ausfallwüth bekommt, denn der Zufall spielt in solchen Dingen überhaupt keine Rolle. Ist eS das Klima? Oder muß die merkwür: dige Erscheinung darauf zurückgeführt werden, daß man in allen anderen Städten Amerikas schneller- lebt, als in dem notorisch schläfrigen Phiadel ?hm?" Ein fetter Prozeß ist im Bundeskreisgericht in New Z)ork anhän: ging gemacht worden. Dort hat nämlich die Pennsylvania Eisenbahn eine Scha: denersayklage gegen die Baltimore und Ohio Bahn und die mit dieser verbunden. Staten Island Rapid Transit Eo." im Betrage von $5,000, 060 anhängig gemacht. Zn diesem Betrage behauptet die Klägerin von den beiden Beklagten durch die Erbauung der Brücke über den Ar thur Kill, welche das New Jerseyer Ufer mit dem von Statcn Island verbindet, geschädigt zu sein. In der Klageschrift gibt die Pennsylvania Bahngesellschaft an. daß sie wegen des engen Raumes mischeii den Brückenpfeilern gezwungen sei, bei dem Transport ihrer Kohlenund sonstigen Frachtboote drei Schleppdampfe? zu benutzen, während sie vor dem begonnenen Bau der Brücke nur Einen gebraucht habe. In der Klageschrift wird weiter behauptet, daß der ge, nannte Zwischenraum den Durchgang von nicht mehr als zwei Kohlenbooten nebeneinander gestatte, während das Geschäft der Pennsylvania Bahn es erheische, daß sie deren acht zu gleicher Zeit nebeneinander tranSportlren müsse. Für diese Schädigung ihres Geschäfts verlangt Klägerin nun 55,000,000 Ersah. Angesichts der Thatsache, daß die Brücke über den Arthur Kitt auf Grund eines Congreßgesetzes und nach den modernsten Mustern erbaut wurde, und daß ein Prozeß des Staates New Jersey gegen die beide auch dort verklagten Gesellschaften erfolglos gewesen ist, dürfte auch der jetzige Prozeß nicht viele Aussichten haben; wenigstens dürfte es sehr lange dauern, ebe die Pennsylvania Bahn die geforderten b5.000.000 erhält. Die Sache wird jedenfalls bis vor das Oberbundesgericht langen. I n folgender sinnreicher Weise versucht es das Jount. du Eiel" die Entfernungen der Gestirne zu veranschaulichen: Denken wir uns einen Niesen, dessen Arm von der Erde zur Sonne reicht. Streckt er diesen Arm aus und berührt den feurigen Ball, so wird er den Schmerz erst 157 Jahre später verspüren, da die Erfahrung gelehrt hat, daß Empsindungen sich im menschlichen Körper mit einer Geschwindigkeit von 31 Metern in der Secunde fortbewegen. Stößt der Riese nach 157 Jahren einen SchmerzenSschrei aus, so wird dieser erst nach 13 Jahren auf der Sonne vernonkmen, da der Schall sich mit einer Schnelligkeit von 340 Metern in der Secunde fortpflanzt. . Würde aber der Arm des Riesen blS zum nächsten Fixstern, dem a des CentaurS, reichen, so würde der Riese den Schmerz aus der Berührung mit diesem Feuerball erst nach S0 Millioxen Jahren verspüren l
ve QuSlaude.
Ein äußerst verwickelt Frbschastsprozeß, dessen Ursprung bis f die Mitte des vorigen Jahrhunderts zu rückreicht, und bei dem es sich um d! rechtlichen Ansprüche verschiedener Erben auf ein bedeutendes Vermögen handelte, kam dieser Tage, wie die Frf. Z." berichtet, vor dem Londoner AppellationsHof zum Austrag. Ein Genfer Arbeiter, Marc Thomegay kam 1734 nach England machte die Bekanntschaft eines Mädchens, Martha Powis. ES war seine Absicht, es zu heirathen, aber die Mittel fehlten. Die beiden Leutchen lebten zusammen und ihrem Umgang ent sprossen drei Kinder, deren Erbansprüche, oder der Nachkommen derselben in dritter Generation, festzustellen waren. Im Jahre 1749 hatte Thomegay die Mittel gefunden, zu heirathen, er ehelichte aber nicht die Martha Powis, die Mutter seiner Kinder, sondern eine gewisse Miß Elisabeth Woodbouse, die nach der Geburt eines TSchterchens 1752 starb. Da erinnerte sich der Untreue seiner alten Liebe und führte 1755 seine vor Jahren gefaßte Absicht aus, die Martha PomiS zu ehelichen. Dieser Ehe entstammten weitere drei Kinder. Diese waren allerdings legitim, aber die legale Stellung der früher geborenen war zweifelhaft:'zwei hatten England verlassen, eines hat einen Bürger von Viois, ein anderes einen Genfer geheirathet, und in ihrem Interesse legte Thomcga? 1774 dem Stadtrath von Genf eine Petition vor, in welcher er um die Legitimirung seiner drei ersten Kinder bat. Die Bitte wurde gewährt und die Sache scheinbar damit vollständig beigelegt. Da starb im Jahre 1ö eine hochbetagte Frau, die direkte Nachkommin der auö der Ehe des Marc Thomegay und der Elisabeth Woodhouse entsprossenen Tochter und hinterließ ein mehrere Hundcrttausende betragendes Vermögen, aber kein Testament. Um ihre Jntestaterben zu sinden, mußte man auf, die Krndt? der Martha Powis zurückgreifen. Da stellte sich heraus, daß die ersten drei Kinder wohl ln Genf, aber nicht in England legitim waren, und die heikle Frage entstand, ob deren spätere Legitimirung in Genf ihnen in England das Erbrecht verschaffte. Das englische Gesetz kennt Legitimirung durch spätere Ehe nicht, doch erkennt es die rechtliche Wirksamkeit ausländischer Gesetzgebung an aber in diesemFalle hängt der Entscheid von dem Wohnsitz der Eltern ab. Da Thomegay sowohl bei der Geburt seines ersten Kindes 1744, als auch bei der zweiten Eheschließung 1755 in England domizilirt war, hielten die drei Olierrichtcr das englische Gesetz für maßgebend und sprachen das ganze Vermögen den Nachkommen der ehelichen, nach 1755 geborenen Kinder zu. Der Nimbus, welcher Graf Noltke in der Armee umzab, war ein ganz außerordentlicher. Man glaubte an seine strategische Unfehlbarkeit. Wo der große Sckweiger nahte, herrschte in den Reihen der Ofsiciere' ehrfurchtsvolles Schweigen. Man hielt ihn für unnahbar. Bei den Kaisermanövern um Königsberg im Jahre I88i erfuhr dies ein Berliner Berichterstatter. Es war in den Einöden nach Pillau zu. Das Manöver war zu Ende, aber nirgends etwas zu haben. Für die fremdländischen Ofsiciere hatte der Kaiser ein Frühstück hinausgesaudt. Eiu belegtes Brütchen und ein Brisolette blieben übrig. Der Führer der fremdherrlichcn Ofsiciere regalirte damit, sowie mit einer halben Flasche Sherry, den Berichterstatter. Dieser, etwaiger Nachzügler eingedenk, hob das Brötchen auf. Da kam plötzlich Moltke dahergeritten und sah sich fragend um. Der Berichterstatter trat an den Feldmarschall heran, erinnerte ihn an einen Besuch fernes Gutes Creisau und offerirte ihm den Wein und das Brötchen, was dankend angenommen wurde. Am nächsten Tage bestellte der Kriegsminister von Kameke den Berichterstatter. zu sich und theilte ihm mit, wie es unter den Ossicieren Befremde erregt, daß er den Feldmarschall angcsprochen habe. Als er den Sachverhalt erfuhr, versprach er, die Ofsiciere zu bcruhigen. Und diesen Nimbus hatte sich Graf Moltke gerade durch seine Selbstlosigkeit und Bescheidenheit erworben. Ein Ausfluß derselben war seine vollendete 'Höflichkeit. Als derselbe Berichterstaster eine Beschreibung seines Gutes Creisau veröffentlicht hatte, hielt er es für Pflicht, dieselbe dem Feldmarschall zu übersenden. Das Schluß selber hatte er nicht betreten, da Moltke gerade in demselben weilte. Hochlichst überrascht war er, als er von dem vielbeschäftigten General folgendes Schreiben erhielt: Erei? sau, den 5. Oktober 1872. EuerWohlgeboren danke ich verbindlichst für die Ueberfendung Ihrer hübschen Beschreibung von Creisau, bei deren Durchsicht ich nur bedauert habe, daß Sie das Schloß nicht auch betreten haben, um sich das Innere desselben anzusehen. Mi! Hochachtung ergebenst Graf Moltke, Generalfeldmarschall." Daß diese freundliche Einladung benutzt wurde, ist selbst' verständlich. . Aus F u ch u in China wird ein eigenthümlicher Fall gemeldet, in welchem zur Abwechselung einmal die Götter bestraft wurden. ES hatte sich neulich eine ?lnzahl Leute an die Götzenbildcr eines Tempels gewendet, um Rache an Feinden zu nehmen. Die Götter sollten den Tod dieser Feinde veranlassen. Nun starb der tatarische Befehlshaber des Militärs plötzlich, und die Einwohner glaubten, daß die Götter ihn getödtet hätten. Daraufhin gab der Vizekönig der Provinz sofort Befehl, die Götzenbilder zu verhaften und zu bstrafen. Der Präfekt begab sich, mit dem Befehl des VizekönigS bewaffnet, in den Tempel und verhaftete 15 hölzerne, 5 Fuß hohe Götzeilbilder. Es wurden ihnen die Augen ausgestochcn. damit sie ihren Richter nicht erkennen und an ihm später Rache nehmen könnlen. Nach gründlicher Untersuchung des Falles wurde dann ein Bericht an den Vizekönig eingesandt, welcher nunmehr befahl, die Götzenbilder zu köpfen und in einen Teich zu werfen. Der Tempel aber sollte auf ewige Zeiten geschlossen werden, da mit die Stadt in Zukunft Ruhe habe. - Wenn's nur hilft. W. T. Zdeowk'. Advokat, Vanc Block, Zimmer 22. I
jk sr-& t "vj, Ai. eW5",.? & "55 V
--DAS GHOSSESchmcrzcnlicilmittc! Segen Kyeumatksmus, kkeuralgla, Frost beulen, Hexenschuß, Kreuzweh, Rücken schmerzen, Verstauchungen, ver brühungen, Schnkttmunen. mm Was es ist. 1 ftlTi8 ES ist mit einem Worte eine HeilJ.lllli;. ung. ES ist ein Product wissentschaftlicher Forschung und viel Erpcrimente. ?fpll8 ES ist ein Mittel, welche Scimer uliliv zm mildert, bezwingt und heilt; daher ist eS wirklich ein Schmerjenstiller. Q f trtä ES lödtet im Augenblick Sömerzen, tMtUV. seine Wirkungen sind heilend und oauernv. Afolf ft ES ist nicht ein Mittel welche? !r ltU!7 auf die Haut einwirkt, sonder e dringt ein und bewirkt eine vollständige und dauernde Hellung. Stens. ES wirkt sicher und schnell. ßfotlä ES mildert augenblicklich und bellt UUlltf. dauernd. Jeder Bestandtheil in diesem ausgezeichneten Mittel hat einen aner kannten Werth und die ganze Zusammenscvung ist ein sicheres Mittel alle Schmerzen zu heile. Jede Anwendung bringt Besscrung ; jede fflasche enthält eine Heilung, jede Flasche ist in Bezug auf Qualität gerrüst z jede ächte Flasche trägt die Farsimile-Nnterscdrift der Firma ; jeder Hauöhalt in Amerika kennt dessen Werth ; jede gesprochene Sprache kennt seinen Namen; jede Zeitung lobt eS ; jeder Verkäufer kennt seinen Werth ; jeder Chemiker hält eS für Vollkommen. Vel allen Apotheken zu haben. Vvtli der Flasche, 50 Cents. THE CHAÜ.ra i. V03ELEB CO.. BalUmors. II Vt U AI, J A2AtVXO Den einzigen Weg l o?i.u i l , u . . n.r ui ; otnnucr iraii uuiiiuuiy irijui'uru. seidstdie scheinbar unheilbaren a ille von ' i Geschlechtskrankheiten sicher und dauernd zu fsli ft. i c i..mi... Wannbarketk! Weiblichkeit !ft,e! Minder fA uriicu. icuicc aciiauc uhiuiuuj uict -. - ,e-l5 I Aust., 250 Seiten mit a lreichea lebensi,a,n, tttnA -.rr ttnnnä.9l f r" 25. 13 l treuen Bildern. Wird in deutscher Srracke gegen Sinsenduna von 2'i5entz in PostV I lamrs, oraam rerrackt. tret versankt. . . iw w.fr.. . W A. 1 9 1 A. ! I i wtixiic; i'euirniH-. nt'iiinsiiTDi,ii viin ton rl:ire. nane Eroadway, Am Tork,l I N.T. Ja JndianaxcliZ, find., beim Buch I I handler G. Keyler. 29 Slid Delaware &U DS7 TV O THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT OF ORDER. If you desire to purcl'af & aewinjr mstchlne, ask ouragent at your placo for torrns and prices. If you cannot find our ajrent, write directtoncarcstadtlrcsatoyoubeiow named. NEHHOKEStHHG HÄHNE TOS. Chicago - 28 UNION SQUARLNX- CALLAS. I i.l ATLANTA GA TE3C stlou!S.mo. ; . .Viit jl'-pj i suwraAwascocn ETra ßtntur für Jndianaxott: Kaiser & Vflez 173 Cft Washington Sttaß. Mozart Halle! jf&aob Bo8 Eigenthümer Das größte, schönte und KlteKe derartig Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Log?n und Privaten zur Abhaltung von Vällen, Konzerten und Versammlungen unter liberalen Vediu ,en zur Versögvng. Hove Ventilating Base Burner. Sin perfekter ventilt,r. Base BurnerS . i tt. er K "HAPPY TUOÜGUT HANG E L. utu) aut IN I ten Heizöfen ehr 6 t U lig. , c O i m Q Wenn St irgend einen Ofen Kufen ollen, sollte Sie rft vorsxrechen Ui Wrn. XX. Bennott 8s Ho, . 38 Süd eridia Sliofe. Luxus ! Die See Line oute" sl & ST Ii UNd C C C & I BAHN). Diese auSgezeichnett Bahn besörder .Paffagiere nach CFinciniiatl, Olovoland, Buffalo, und allen Neu England Städte Ochlafwage n gwischen Indianapolis und 555etv Bork ohne Wagenvechsel. Diktktt Verbindung nach Missouri, Arkansas, Texas, Kansas Nebraska, Colorado, Californien und Mexiko. MtdtigfteVaten. Man dende sich wegen näherer Znsor matwn an V. L. Martin, Een'l Paff. Agent. Elld. W. J. Nichols, Sen'l West. SlccM eu
e:35n, a n n rinn A KTilHtf R-HWAg wM t W &&tm z e3 t V k n i 4 x Üsh 4 YS S-0 I fl -3 S i rAi',1 I5-, XA (3 z tj P-rv vX? z y1 rv-fi -0 f?w'i2f j&ItitZ vJ ff fvS fP tT f -Vi rtr T2-- v ;LL Vt !M J. kßMI v iÄM ' i 1 .iflraf Mmmmm i Pf?' i li lli i -i... i 1 Hl ' Jf i mrxk ! w4& fzzz h KCjM ,AA '1 1 A 1ÄV MZM-l5MlU I s"-r TXniiXf l 1 IrS'1 " , ,'S2?z H I ' 1 KKM
i rn fefi tSs opatlkyks Bank- und WetSs,l..schäst. ( 3tcb irt Ibli ) Ciiiciiuinti, Olilo. VolZmocdt' n 5 Tu sch'.zn, Ctrmi und der Schweiz anßkfe,tigt. Consularische A lllauttgttN' öcn besorgt. (Zrb scd asten u. i. ro. p irn.'t und sicher ei. tsf.rt. EXT LNr t,r in Jk,iinxlt. I d. diOdert Ä rn p , 421 Süd N tib-an et:ac O. . 93 ü r fl l , 83 Oft EcHlrclon S ittfct. L,eg Sk 9t ofebrotf, l2 und lS Thorre Ble ii 3 S3 t 9 i 2 Sozialistische & e 9 i i o tt Regelmäßige Geschäfts -Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Ar Vetter Halle. Neue Mitglieder werden in den rege! mäßigen Versammlungen aufgenommen Mosis!chr Akitrg 15 greis. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkaffe werden. Deutsche Arbeiter schließt Cueb an ! JLLX. -Q) lOmSVIllt iiEWAlBÄHT CHICA60 Rl(& Die kSezkfte und direkteste Link so INDIANAPOLIS aQ grankfort, Dlpbi, Monticells, Michiga Citv, Chicago, und allen Orten nördlichen Zodisna, Nicht gau, nördlUben 5l!ineis, Wisconsin, Zova, Vknesota, Zledrai'a, üansa, Vati Vlerieo Datota, Nevada, Zalirado, Tslifornien und Orezon. S direkte 3üa.e tagliS 2 ron Zudianapoli nach ttieago; ebeuss nach Rtchtgsu Cittz. SleganU Pullmann Schlaf vaggonö ans den Nachüg. GepäZrnarke IU en'k Rnseziel ertheilt. et, Bah hat größer v ,ttchkUn eUt AiZtse Sitte ei wir. 9lti n G?u,rtru, nicht , übertreffen. Stabl'Seltt. , ttter ytatsor end S,toßKsln, duftbrems, und a.' oder Et rtchtugn, unüberrrefitch Borth' skr tgran t,Lad und TourifttA'billst nay irgend te Cxtti der son entere ahn, beruht nd. tttm an Lrdttch, fZtdliS, bftltch kt a9UQ reis üvscht, kaufe man nicht da itz, itN Mi a, unsere yritsi n. s. w, cst'. ee k!ith,rm end an fi3 a J. X. Baldvla( Distrikt Passagier Ijeat. yio. 29 SKd 3&'.oil Straß, Judianaxs I. I, d Jod 0. Sso, . V. iffal.. ,i,alL,raUtt. Ert ?azte ' hte,, nvß. WABASB HO UTE ! gall Sie d!e Stadt nach irgend einer RiZ). tnng hin zn verlassen beabsichtige, gehen Sie znr Labash Ticket-Oisiee, Zlo. 56 Z?est MajtZiet0Ä Stratje, Indianapolis, und erfrage die Fahrpreise und näheren Nit theilungen. Besondere ZlnsmerksamkeU wird Laud-Säuseru und (Zmigrauten zugewandt. Nundfahrt-TicketS nach allen Plätzen im W.ftenundNordvesten! Die direkteste Liuie nach FÜRT WAYNE, TOLEDO, DETROIT nn atler östlichen Städten Ztzlltiazztnt, Yalaß'Sthlafdaggenö, znderlasfiitee ZlnschluK und dollpändige Sicher, heit mache die große Wäbash Wshu die beliebtkfie Paffagier.Bähn in Amerika! JrT. I. Wade, Dtftrtkt.Pa?agier. und kand.Vge Jndtplt d. Z o s. Smith, General Ticket'Manager. r. K h a d l e r, kn..Paff.. und Ticket.? gt St. Loni. VZß. Die groge Pall Handle Route Olxloac: Ot. Loola and nttstotxrc I3ali xx. Plttstuxcs4 Oincinnatl fcSt. louls Sann, ist ii schnittst und kefte Linie nach Ost, West, Nord uud Cud. AuSgezeichntter Dienst! Prompte Verbindung ! Pullmann CarS zwischen allen größeren Städten. PUkburg, Harrisburg," Baltimore,. Washington, Philadelphia, New York, Columbns, Cincinnati, Indianapolis, St. Lonls, Chicago and Louisville. Di vort HU der Pa Hand! ahn werde , einer anderen 5hu erreicht. Raten niedrig. gU oder v,b,ffrung,n, rasch e esördrg n.s.. Kll?:äher,tbkt 91. Der in A, ff't. en t Paff. gent. Jndiax,U, 2d INcEra, Sen't ana.er, P ttidurg, I o h 8. 5 i 1 1 1 x, t,e't Cupt. Cslnmtsl, D. .'!. ?iff.ifiW CtUllsrj,;.
A. Seinecke, jr., I
.fH:JSi ilSMRl 'ÜMäfTli TiMtymUäitlt 1 1 r
