Indiana Tribüne, Volume 11, Number 350, Indianapolis, Marion County, 5 September 1888 — Page 3

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ZweiFreundinnen.

Rzman dou W. H ei mburg. (Fortftsung.) .Dort steht auch de? Name seines tt teS, den wir immer nicht verstehen könn ten," bemerkte Lucic, Schloß WolterSdorf, Thüringen." Honettse horchte flüchtig auf. Woltcrsdorf? Ach ja, es muß in der Gothacr Gegend sein. Vor einigen Jahren war eS zu verkaufen; ich glaube, die Grafen P., die es seit zwei JahrHunderten besaßen, wurden bankerott. , Papa wollte mich bereden, es zu kaufen; ich war damals auch sehr entzückt von der Vestyung: die reinste Nokokoträumerei, die Du Dir denken kannst. Dann vergaß ich die Sache, und später hörte ich, ' daß ein Flankfurtcr Großkaufmann es j an sich Erbracht hat. Der wird der be- i wußte aldemar Weber wohl sein." j Lucie, die glücklich war, daß die junge Frau überhaupt wieder sprach, umarmte , sie herzlich'. ( j Hortense," sagte sie neckend, dieser Waloemar Weber ängstigt mich. Weißt Du, er ist bodenlos verliebt in die Idee, Dich zu seiner chloßherrln zu machen." Hortense lachte wirklich ein wenig. ?3ttid)y Wenn er Dich nur nicht r.eint! Gleichviel, dann müßte er uns Beide nehmen, und da das nicht geht, so lassen wir ihn allein ziehen." Sie fuhr sich schon wieder mit der eineu Hand an die Schläfe und drängte mit der anderen das Mädchen zurück. Laß mich! Laß mich, ich habe Kopfschmerzen!" Lege Dich nieder, Hortense," bat Lucie. Sie schüttelte den Kopf und nahm dem eben wieder eintretenden Kellner zwei Theaterbillets ab. Wir wollen heute hier oben speisen," sagte sie zu dem hellblonden tadellos frisirlen jungen Menschen. Sehr wohl!" Er verschwand, um nach wenigen Minuten zurückzukehren mit einem riesigen Vräscntirbrett voll Voriellan. das er mit wayruasl naciazngcr Grazie aus oer Hand balancirte. Hortense stand während des Tischdeckens still am Fenster: plötzlich wandte sie sich nm: Wohnt ein Herr Rittmeister von Wilken hier im Hotel?" fragte sie. Die 9!ase des Hellblonden fuhr in die Luft, und seine Augen schloffen sich halb. Wilken? Wilken?" sagte er, als müffe er sich besinnen. Rittmeister von Wilken ganz recht, gnädige Frau; er t -l ",'." r? v locirt hier, eine treppe hoher, Nummer v." Er ging nochmal um den Tisch, rückte die Stühle, zupfte am Tischtuch und verchwand mit der Versicherung, daß er sofort die Suppe auftragen werde. Hortense stand regungslos; sie kam auch nicht früher an den Tijch, bis der Kellner die Suppe servirt hatte und verschwunden war. Sie saß bleich und still vor ihrem Teller und rührte die Speisen nicht an. Iß doch, Hortense," bat Lucie. Sie schüttelte den Kopf und betrachtete die beiden Theaterbillets, die neben ihrem Telker lagen. Wollen wir nicht lieber daheim blciben heute?" fragte das junge Mädchen. Rrin!" war die kurze Antwort. Das Effen verlief schweigend. DaS Dessert blieb gänzlich unberührt. Hörtense schlug jetzt die am Morgen versäumte Spazierfahrt vor, und bald saßen sie stumm neben einander im Wagen, der sie durch die Alleen des Großen Garten" sührte. ES fiel Lucie auf, daß Hortense ein eleganteres Kostüm angelegt hatte als sonst, und bei der Hinfahrt vor einem Magazin in der Prager Straße halten ließ, ausstieg und mit einem dunkelrothen Sonnenschirm wieder zurückkam. DaS Neueste," sagte sie lächelnd zu dem jungen Mädchen, ihre Errungenschaft sofort gegen die leuchtende Frühjahrssonne benutzend. Gefällt er Dir?" Rein," erklärte Lucie, ich liebe nicht die grellen Farben. Ich auch nicht, erwiderte die junge Frau, deren blafses Gesicht, im Widerschein des Schirmes von rosigem Schimmer überflogen, völlig verändert aussah. Ich auch nicht, aber " und sie hielt den Schirm über Lucie, er ersüllt feinen Zweck, wie ich sehe." Als sie in daS Hotel zurückgekehrt waren, beeilten sie sich. Toilette für das Theater zu machen. Lucie war sehr bald fertig; sie kam herüber in das Schlafimmer der Freundin, um ihr, wie sie es so gern that, behilflich zu sein. Hortense stand in einem schwarzen Spitzenkleide vor dem großen Spiegel, auf einem Tischchen neben ihr lagen mehrere Kartons mit Blumen und Federn ; sie hatte eben einen Schmetterling aus Goldsiligran mit bunten Steinchen besetzt ins Haar gesteckt; nun nestelte sie ihn ärgerlich ab und warf ihn aus den Tisch. Es ist heute so ein Tag, wo nichts gerathen will," murmelte sie. Warum nimmst Du nicht die frischen gelben Rosen?" fragte Lucie, sie kleiden Dich so gut." Weil ich nicht will ! Ich bitte Dich, sieh' mir nicht so zu; eS macht mich nervös!" Lucie ging schweigend hinaus und wartete im alon. le yorte, wie Kästen zur Erde sielen und HortensenS Fuß heftig den Boden trat. Endlich kam die junge Frau; sie trug einen Touffe von blaßblauen Straußfedern im Haar und einen Schmuck von Türkisen und Perlen. Schweigend verließen sie das Zimmer und stiegen die Treppe hinab. Durch da? erleuchtete Vestibül ging eben ein Kellner mit einem prachtvollen Tafelaufsatz aus frischen Blumen und verschwand hinter der Thür des kleinen Speisesaales. Hortense hatte wie zerstreut danach hingesehen. Hier wird ein Fest gefeiert," sagte sie, als sei sie froh, einen harmlosen Anknüpfungspunkt zu finden. Herr Rittmeister von Wilken gibt ach dem TbeZter (einen Tchmieger-

ellern, dem Mäülein Braut un? einigen Verwandten ein kleines Souper," erklärte dienstbeflissen der Oberkellner, der jetzt vorüberschritt. Hortense neigte dankend den Kopf und trat in die leichte Dämmerung des Frühlingsabends hmaus. Wir werden zu spat kommen, Lucie", sagte sie völlig ruhig, eilen wir ein wemg!" Sie kamen in der That kurz vor Beginn der Ouvertüre; daS Haus war voll besetzt ; eine fremde Stimme gab die Su sanna im .Figaro." Sie traten in eine Loge deS ersten Ranges ; an der Thür stand, sich verbeugend, ein Herr, als hätte er ihrer gewartet Waloemar Weber. Frau von Löwen schritt an ihm vorü ber, sie schien ihn nicht bemerkt zu haben; nachdem aber Lucie neben ihr Platz ge, nommen, ließ er sich in dem nächsten Fauteuil nieder mit einem so unbefange nen Ausdruck in den energischen Zügen, als komme ihm dieser Platz von Gottes und Rechtswegen zu, als sei er der einzige richtige für ihn in dem großen Raum. Lucie achtete kaum auf ihn; sie musterte mit heißer Angst die Logen des ersten Ranges, dann fuhr es ihr schreckhaft durch die Glieder: dort druden, dicht neben der königlichen Loge, saß Wilken in Uniform zwischen- einer stattlichen alten Dume und einem jungen Mädchen im Rosakleide, das noch den blonden Zopf lang über den Rücken herunter hangen ließ und mit lächelndem Oötlltz ihm zuhörte. Hinter ihm ein al ta Herr in Civil und zwei junge Ossi ziere. Bang wandte sich Lucie zu Hortense, und just in diesem Moment kehrten die Blicke der jungen Frau von dem namlichen Bilde zurück; die großen grauen Augen hatten einen todestraurigen Ausdruck in diesem unbewachten Augenblick. Unwillkürlich faßte Lucie nach der schma len Hand, die ihr unwillig entzogen wurde. Hortense saß ruhig in ihrem Fauteuil und sah scheinbar mit größtem Interesse auf die Bühne, wo eben Susanna den Hut vor dem Spiegel aufprobirte und Figaro das Zimmer ausmaß.

Lucie sah und horte Alles wie im Traume ; sie wußte, neben ihr litt Hörtense tausend Qualen ; erleichtert athmete sie auf, als der Akt vorüber war. Die Logen wurden leer. AlleS drängte in die Foyers. Auch Hortense erbob sich. Sie gingen langsam zwischen den plaudernden, lachenden Menschen dahin, dann strebte die junge Frau nach dem Büffet. Mich dürstet," sagte sie. In oem prächtig säulengetragenen Raum befanden sich wenig Menschen ; nur einzelne Gruppen standen vor dem zierlichen Kredenztisch oder saßen auf den Sophas an der Marmorbalustrade. Auch Hortense setzte sichmie ermüdet. Als Lucie ein Glas Tellers verlangte, sagte eine Stimme neben ihr: Bemühen Sie sich nicht, gnädiges Fräulein, ich halte das Verlangte bereits in der Hand." Waldemar Weber bot ihr ein GlcrS des perlenden WasserS und wandte sich dann zu Frau von Löwen. Lucie sah sich um und vergaß zu trinken ; sie war überzeugt, Hortense würde unartig werden in ihrer heutigen Stimmung. Aber sie traute ihren Augen nicht die junge Frau nahm lächelnd das GlaS und wies neben sich auf das Sopha, und er nahmPlatz neben ihr. Und nun wußte Lucie auch warum: aegenüber auf dem niedrigen Divan saß Wilken mit seiner Braut, die mit kindlichem Appetit eine Schaale Eis verzehrte und nicht bemerkte, wie die Blicke ihres Bräutigams auf der schönen Frau in dem duftigen schwarzen Kleide ruhten. Hortende sah in diesem Momente wirklich reizend aus. Das Lächeln und Plaudern stand ihr gut, und wie sie den feinen Kopf etwas nach der Seite hielt und mit dem Fächer aus blauen und schwarzen Straußfedern spielte, blieb mehr als ein Blick an ihr hängen. Aber der Kavalier paßte nicht zu der stolzen Erscheinung, meinte Lucie; er hat Etwas ja, siz konnte es nicht destniren: am Anzug lag es nicht, auch nicht an der Figur, er war ein großer, stattlicher Mann an der etwas spießbürgerlichen Art, wie er mit Frau von Löwen verkehrte, dachte Lucie endlich. Sie setzte das unberührte Glas auf das Tischchen und blickte in die zurückfluthende Menge; es hatte bereits znm Beginn des zweiten Aktes geläutet. Auch Hortense erhob sich und schritt, die Fingerspitzen auf den Arm des Herrn Weber gelegt, dicht hinter dem Brautpaare einher. Sie hatte Lucie u sich gewinkt und hielt deren Hand in der ihren. Lucie sah. wie ihre Augen bei demlebhaften Sprechen unablässig auf den schlanken Ofsicier vor ihr ruhten. Hortense," fragte das Mädchen, wahrend sie ihre Platze wieder einnahmen, was soll das bedeuten?" Nichts." war die Antwort; nachdem nächsten Akte gehen mir; ich bin todtmüde. Sie kam wirklich wie eine völlig Erschöpfte in das Hotel und in den Sal"n zurück. Der Theetisch stand gedeckt, und die Kerzen brannten vor dem Spiegel. Lucie half ihr die leichte Umhüllung abzulegen. Meine l'ebe Hortense," saqte sie r fr c n ' i c rr 5v yerzllcy uno nrim igr oie oiae Wange und beuate sich zu ihr nieder. Komm'. laß uns abreisen, Du wirst krank hier " Da fuhr die junge Frau empor, wie außer sich. Warum?" rief sie, habe ich ein rn .. 5 cm.. r. r , ociurcujcu ucyuuycji , ohur icg mtCQ verstecken? Wle kommst Du zu solchen Vorschlägen was glaubst Du eiaentlich von mir? Hast Du vielleicht Angst, van ,cn ,cy nocy einmal ?" Sie stockte. Nein, Hortense, ich habe keine , Angst," sagte Lucie ruhig: ich meinte es nur gut, denn ,ch sehe, xoit Du lei dest." , 'Dann siehst Du Hirnaesoinnste. I mein Kind," fuhr Hortense noch hefti- ' aer fort. Zur Verzweiflung hast Du . mich im Theater gebracht mit Deinen itleidia anastllchen Blicken ! Als h

ich' eine' Mstnnlge, so yasi micy behandelt ; Du komprommittirst mich ja völlig! Ich muß Dich bitten, derartige unerwünschte Theilnahme künftig zu unterlassen." Lucie stand wie ein Wachsbild vor der jungen Frau ; es waren die ersten unfreundlichen Worte, die sie aus ihrem Munde hörte. Unfähig, ruhig zu bleiben, ging sie in ihr Zimmer und setzte sich an das offene Fenster. Sie starrte hinaus wie im Traume , das Herz klopfte ihr vor bitterem Weh, vor maßloser Sehnsucht nach dem Fricden, den sie früher besessen. Sie sehnte sich nach den sanften Worten der Schwester, die ihre zweite Mutter gewesen ; nach ihrem Stübchen, vor dessen Fen-

ster die Linde rauscyte, nach dem. Daauerrotov der verstorbenen Mutter und ' . . . oer oirrenen ommooe. .Ach. nur noch ein einziges Mal dort. nur einmal!" flüsterte sie. Und dann wtschte sie sich hastiq über die Auaen unabweisbar wie jeden Taa drängte sich wieder ein kleines trautes , r Haus in !yre Erinnerung, von yoyen Bäumen umstanden, von der Abendsonne vergoldet. Aber sie wollte nicht daran denken, sie wollte nicht ; etwas Anderes rasch ! Dieser Herr Weber, was beabsichtigt er? Tie zwang ihre Gedanken zurück nach Venedig ; da war er ihnen un Hotel auf der Riva dei Schiavonl zum erstenmal entgegengetreten und von da ab ihnen unablässig gefolgt, nach Padua, nach Bologna. In Florenz, in der Galerie Pitti, hatte er bei Gelegenhelt eines von Hortense verlorenen Fächers sie angesprochen, und war mit höflichem, aber sehr kurzem Dank abgefunden worden. In Rom aber war er plötzlich neben ihnen vor der Fontana Treoi wie ein Schatten aufgetaucht, um sie während der ganzen Woche nicht wieder aus den Augen zu lassen. Er hatte sie auch einmal aus unanaenehmer Lage befreit; als sie in ihrem Wagen beim Karneval in ein gar zu araes Getümmel qenethen, saß plötzlich eine breitschulterige Gestalt, das Gesicht hinter einer Drahtmaske r t v . , t nm verborgen, aus oem rualy oes Wagens und empfahl sich ehrerbietigst, als sie im Hotel anlangten. Und so war er ihnen auch fernerhin gefolgt auf der ganzen Reise, bis man ihn durch Kriegslist auf eine andere Spur geführt.. Und jetzt hatte er sie doch gefunden, und Hortense zeigte sich liebenswürdig gegen ihn . Lucie war in diesem Augenblick brennend eifersüchtig auf den großen Thüringer. Dann mußte sie lächeln. Hortense hatte ihn heute Abend offenbar al Maske benutzt, hinter der sie ihr Leid rerbarg. Arme Hortense!" Sie erhob sich nd ging zur Thür hinüber. Sie ist unglücklich," dachte sie, und Du bist von ihr gegangen wegen eines unfreundlichen Wortes, das ihr der Schmerz erpreßte." Hortense stand jetzt am Fenster und sah ans den Platz hinab ; sie wandte sich auch nicht, als Lucic eintrat. Auf dem Tische bra nte die Lampe, und daneben lag ein Brief. Lucie erkannte die grauen, billigen KouvertS, die man im üauie der Sclnvettcr zu benu.en vileote. (Fortsrbung folgt.) Sck)Ukansng. Nur noch ein paar Tage, und die lan gen Sommcrfcrien sind wieder zu Ende. Damit findet eine sonnige und glückliche Zeit ihren Abschluß. Was ist das doch immer für eine große und allgemeine Freude in den Kreisen der Jugend, wenn es heißt: Nun sind wir auf zwei Monate frei! Es ist, als löste sich von jeder Brust eine eiserne Fessel. Ja, die letzten Wochen und Tage, welche die Kinder wäbrend der heißen Sommerzeit in der Schule arbeiten müssen, sind ihnen eine wabre Last und Öual. Könnte eine Scyule um nur einen Tag früher schließen, als die benachbarten Anstalten wie würden alle andern sie um dieses Glück beneiden. Werfe darum Niemand einen Stein auf Lehrer oder Schüler. Was es hcißt,bei sommerlicher Schwüle in einem mit menschlichen Wesen , dicht besetzten Zimmer sich die geistige Spannkraft bewahren und trotz der erschlaffenden Tcmperatur auch eine ganze Schaar von Kindern denkfrisch und arbcitskrästig erhalten, das können nur Solche beurtheilen, die selbst vor diese Aufgabe gestellt waren. Die Sommerferien sind und werden darum ewig sein ein langer, lichter Freudentag im Leben der Lehrer und der Schüler. Alle jubeln den Ferien zu ; die ganze Schule an Haupt und Gliedern hat an dem Freiheitsruj ihr innigstes Wohlgefallen. Jetzt, wo die Herrlichkeit zu Endi aeht, ist darüber gleichwohl keine Trauer. Rein, Lehrer und Kinder sangen an, sich wieder nach der Arbeit zu sehnen. Zu Hause werden die Bucher wieder hervor gesucht, die Hefte, die Federn; der Kamerad, die Kameradin, die wochenlang vergeben waren, sie werden wieder ge; nannt. DaS Kind freut sich auf das Wiedersehen und Wiederfinden. Auch das Bild seines Lehrers, seiner Lehrerin wird ihm wieder lebendig. Die Freiheit war schon, die Natur war schon, das Spiel war schön aber die so lange in den Hintergrund gedrängteSchule taucht letzt mit Larven vor dem Gel te aus. welche sie zum schönsten aller Erdenräume macht. Das Kind der Großstadt, welchcs vor Beginn der Ferien ungeduldig Tage und Stunden zählte, die es von dem Genuß der Sommerfrische trenn ten, kann den Tag der Heimkehr kaum mehr erwarten. Die Schule erfüllt all sein Sinnen und Denken. Wohl mag dieser Wechsel in den Wünschen eines Kindes zum großen Theile aus einer allgemein menschlichen Veranlagung beruhen: wir Alle sind dem ewigen Einerlei abhold, jeder Mensch will zeitweilig die UStxav.zzz'zr.. JOit Ferien enden, die Schule beginnt! Möge allen Lehrern und Lehrerinnen gegönnt sein, aus der genossenen Freiheit eine solche Fülle von Kraft geschöpft' zu haben, daß sie den schweren Pflichten des Amtes sür ein weiteres Jahr gewachsen seien ! ttaust Muchg'l "Best Havanna Nsan".

?!om ZluIand? Ein spanischer General, ber einen Schatzgräber sucht, unter dieser Ueberschrift theilt ein Lübecker Ecrrespondent das nachfolgende an cine Buchhändlersirma zu Lübeck gerichtete Schreiben mit: Im Jahre 1S8U trieben mich politische Gründe in Ihr Land. In Lübeck erhielt ich von dem rcpublikanischen Comite und von dem berühmten Don Manuel Zorilla die dringende Aufforderung, nach Spanien zurückzukehren. Ich war bereit, entschloß mich aber, da ich eine Falle vermuthete, mein Vcrmö-

gen bei Seite zu schassen. Nach vielem Umherwandcrn in der Umgegend Lübecks fand ich cine passende Stelle, hier vergrub ich mein Kapital im Betrage von 2, 600,()00 Francs in einer Zinkkiste etwa 1 Meter 20 Eentimeter tief in die Erde. Ich fertigte eine genaue Skizze von dem Terrain an und kehrte nun ohne Sorgen in die Heimath zurück. Meiner einzigen angebeteten Tochter Margaretha, die in einem Pensionat weilt, galt mein erster Besuch, ich übergab ihr die kizze von dem Orte, wo ich meine Vankbillets vergraben habe, und stellte mich dann Zorilla zur Verfügung. Am 19. Scptember 188Ü verunglückte unser Putsch. Ich wurde gefangen genommen, zum Tode vcrurtheilt. später aber zu lebenslänglicher Gesangnißstrase begnadigt. Es ist jetzt meine einzigste Sorge, Margzretha das Vermögen zu erhalten, ich wende mich an (sie und bitte ie, ihr bei der Auffindung des Kapitals behilfllch zu sein. Ich werde Ihnen Margaretha mit einer alten Dame senden, letztere wird zurückkehren, meine Tochter aber bei Ihnen bleiben." Die Lübecker Firma war nicht abgeneint, sich auf die Sache einzulassen, zumal ihr eine Gratl fikation von 50.000 Frcs. in Aussicht gestellt wurde. Nach weiterer Correspondenz, in der der Spanier seine An gaben durch amtliche Urkunden belegte, ist jetzt ein Stillstand eingetreten, daß der im Gefängniß schmachtende General daS Ersuchen an den Buch Händler stellte, 6000 Mark für die Reise seiner Tochter zu senden, hierzu hat sich der letztere noch nicht entschließen können und so müssen die 2.600,000 Francs fernerhin in der Erde ruhen. Unser Correspondent bemerkt dazu, daß ihm der Briefwechsel zwischen dem spanischen General" und der Lübecker Firma im Original vorgelegen habe und spricht die Erwartung aus, daß dem gefangenen Spanier" auf der Suche nach einem Schatzgräber" auch anderwärts der nämliche Erfolg, wie in Lübeck blühen möge. Von einemDorfromanim Seinedepartcment wissen französische Blätter Folgendes zu erzählen: Zwei Bauernmädchen hatten sich in einen Dorf-Don Juan verliebt; jede hatte von ihm ein Kind nnd war stolz darauf. Um den Geliebten ganz an sich zu fesseln, wollte die eine das Kind der andern aus der Welt schaffen. Sie begab sich zur Pflegemutter, stellte sich als die Tante des jiindcs vor und ging mit demselben unter fortwährenden Liebkosungen ins Freie. An einem Feldbrunnen angekommen, stürzte sie das kleine Wesen hinab und eilte in ihren Heimathsort, wo sie scheinbar unbefangen ihre Arbeit fortsetzte. Die Mutter des unglücklichen Kindes war natürlich untröstlich über ihren Verlust und bezeichnete mit feinem Instinkt die Nebenbuhlerin als Schuldige. Nach hartnäckigem Leugnen in die Enge getrieben, gestand diese ihre That ein und sieht nun ihrer Bestrafung entgegen. E i n e M a l e r-R em i ni scenz. Zlus London wird geschrieben: Der kürzlich verstorbene Maler Frank Holl malte die Porträts der beiden Staatsmänncr Gladstone und Aright, etwa ein Jahr nach ihrem Zerwürfniß. Vright wurde zuerst gemalt. Während dieser einmal vem Maler saß, bemerkte Holl, daß es schmerzlich sein müsse, nach so vielen Jahren politischen Zusammenwirkens sich von seinen früheren Genossen, wie Gladstoue, zu trennen. In der That ist eS schmerzlich," bemerkte John Vright seufzend, und warum? Weil ein Popanz sich in Gladstone erhoben hat, der ihn vom Pfad der Pflicht und des Verstandes abruft. Glauben Sie mir, Heu Holl, ich fürchte, daß der Verstand meines alten Freundes untergraben ist." Einige Zeit später malte Holl den Er - Premier im Schloß Haward:n. Man sprach von Bright's Porträt. Wie fanden Sie ihn?" fragte Gladstone. Ziemlich wohl," war die Antwort, und er hat sehr liebevoll von Ihnen gesprochen." Wirklich?" sagte Gladstone gedankenvoll; ,,Das war ein schwerer Schlag, nach einem Leben voll gemeinsamer Arbeit und gegenseitiger Achtung sich trennen zu müssen, da doch die Lage so klar war! Sagen Sie mir, Herr Holl," und hier zuckten Gladstone's Mundwinkel, als ob er mit einer Wallung des Gesühls kämpfte, sagen Sie mir, ob Sie in dem Gebühren meines alten Freundes etwas bemerkt haben, das Ihnen den Eindruck machte, daß es mit ihm im Oberstübchen nicht ganz richtig ist?" Seifenblasen. Den gesundesten Menschenverstand hat natürlich nur derjenige, welcher unsere 2)!einungen bewundert. Nicht jeder Ehrliche ist aus Ehrlichkeit ehrlich. Das Anziehendste an einer Frau ist oft nur der Umstand, daß man sie nicht näher kennt. . Die meinen Menschen aleichen den Statisten aus der Bühne: sie sind über den Zweck ihres Daseins ewig im UnI m Lincoln P a r 5, Chicago, a?ird in nicht allzu ferner Zeit ein Fritz Rcuter-Dcnkmal errichtet werden, dessen Kosten, die sich aus $10,000 belaufen. fast ausschließlich von den plattdeutschen Vereinen in den Ber. Staaten ausgebracht worden sind. Der Contract sür die Herstellung des Denkmals ist dem rühmlichst bekannten Bildhauer AloyS Löher von New 2)oik, dessen Entwurf von dem Ccntralausfchuß angenommen worden ist, übertragen worden. A n einen einzigenTage, dem Mittwoch letzter Woche, wogen die indem New Jorkcr Postamt aufgegebenen Post- ! fachen zweiter Klasse, Zeitungen, Wo-chen-und Monatsschriften u. s. w. nakezn 184 Tonnen, nämlich 267580 Plun!

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C.C. WAlsli, Vic l'tL acdGaa'I Il O 2 üt bli Saison 1883. A. Caylor, Olfttc: 400 Nord Wt Htr. JeltUtcn 949. Bttrtm's MILL (Hobelmüble.) Ecke Dillen Straße ir.o Woodladn Av?., Nahe am südl. End der Virginia v. Thür, und Ferfter.Smsassurgen, Thüren, Läden, Bauholz, Latten, Schindeln, Getäfel it. Holz.Schuitz n. D r e h.A r b e i t e n. Hüt Häkelarbeiten werden ausgeführt. VLttrerLSichsnSk Box 161. TtlrNrn968. Wrbeiter-HsN. (früher L?rrhave.1 Viteinr und Logen werden darauf anfmerk sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Abhaltung von Versammlungen, Krävzckeu, Uaterhattugen u. s. to. eignet und für solche Zwecke billig zu miethen U. Man wende fld a, die Office d. Bit Die große B. & W. Hahn. I. Kürzeste Linie nach dem Ost n uid Westen. Die eivzige Lluie mit soijsen Zügen riad, Bl?o. mmzton uno Peoria mit Durchzanzi'Vagen nach den Missouri R'ver Punkt n in einigen Standen w.niger alö on ere Bahnet. Lbe.s Durchgang . Schlafwaa und Stuhlwgea. Wogen üb.r Danville nach Chiiago in kürzrrer Zeit zu niedrigeren Preisen al ankeie Bohaen Die kurz'Linie nach Epiintsield, Colum'tS, Okzw und allen Punkten im subl chez und est. lichev Ohio. Die lürieste und e nzige 'ioie mit Dvrchaongs.Cchlafrva;en nach Urbana, Oh o, Bellt fanlaine, tteton, Tisfi', und San. rutky. Die outdonsirte Linie öst ich mit Scdnellzeit und Tickets nach ollen bedeutenden östlichen Stalten doa ZI die $1.60 wrvigcrolS reguläre Ratcn. Züge im Indianapolis Baiviof vk S onlii 4:10 ho ß. 11:00 iJiord. 9.w kbdS pgang j ttel.7:30ffora. 3::0 arn 11.00 attl w. i i:oai Dr" 7 Wotg 3.15 m. 1U:3 bet Antir't I jjm teiftin 3:50 iflfl 10:40 Mg. b.40 Ädd Fkin?e Speise und Schlatwogen. Tickets und Aukklinst ertheilt Gen. Pass Agent, Geo Builer, 138 Süd Jllinoi Straße, und jeeer andeie Ag.nt der Linie. H. N. Bronkon, Gen. Pass. Agent. B. E Kelsen Ass. Sn. Pass. aent. u I . ty j u kl it mieftx 'd 5eAe i.'ri!?v1Uv, sdvUle, kompdls, Ch tÄrioOja, Atlanto, ßavRnnah, JäoIvr.r.viUe, Mobile and Ne? Orle&aa. i? dostinhifi fu: 4 o SSbn, tnt bWtHtt Sont n h. Schlaf, ant B5rlT-$Mn zutsch,! Chicago ut LoibUI ni St Lsni ni FcaUttüi oV. Baflene5ftL kornfort, Tchnelliskeii nnb 2trbV m s Ses die alte ptsilflcf 5S. M. & 5d. UZ.. X& Derln, sftftkrt denixsl PLokik,ß,t.t Rsxl4.ff LsZW?ton nb tr.. ?dkf Jak. VikSrea, (Stn'l anager, Ptttlburg, Pa. John F. Wille r, Sen'l Suxt. kolumbu, 0. Deutsche flnzGip-Rjen!üP, üil 9 lill 9 Etablirt seit 1859. sitole? MBpn do., Ecks Hassaa und Spracs Street, (Trünne Falldlng.) New York, besorgen all Arten Ton Ge$cKäft3anzeigtn,PtT9onalaujrordcnmgcn etc für dUe Zeitung, otrie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Bammtliche Deutsch-Amerikanische Zeitungea liegen in unserem Geschsfts-Lokal rar freien inaiont Ae Publikums e,u Di geehrten Herausgeber deutscher Biitte werden achtungsvoll ersucht, uns ihr Pubhka , tut umeere jUajlsuatnr n tVewenaea. .

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