Indiana Tribüne, Volume 11, Number 350, Indianapolis, Marion County, 5 September 1888 — Page 2

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Zndiana Tribune.

Erscheint SigliH SSd SSVStsss. ?ie täg'.iche Tribüne loltt durch dea Trerl2 Cent! per Sache, die Sonntag.,Trtdün,'' . Cent ,r Woch. Beide lufammen 15 Scntl der 5 Senil p JXonat. Per Poft zugeschickt in LoraIbe,ahlung 6 per Jahr. Qsstee: 1T0O.Marv!anöür. JsdisasPolis, Ind., 5 Sept'br 1833. SU Bemannung unserer Flotte. Seit länger als zwanzig Jahren ist eS eine stänvige Klage in dem JahreS: berichte des Admirals unserer Kriegs flotte, daß ein überwiegender Procentsay ihrer Bemannung aus Ausländern be steht. In einem Schreiben an Senator Hoar über die Fischereiroirren äußert sich Admiral Porter wenig schmeichelhaft über die Bemannung unserer Kriegsschiffe; er sagt: .Die Mannschaft unserer Krieasscyiffe besteht gewöhnlich aus Leuten aller Nationen; größtentheilS gehören sieder skandinavischen Nasse an, die sich nie darum scheert. unter welcher Flagge sie dient. Dieses sind die Nachkommen jener Hunnen, Gothen und anderer Barbaren, welche einst Europa überschwemmten ; ihr Charakter ist zwar heute etwas gemildert, aber eS sind heute noch dieselben Parteigänger, wie in alten Tagen. Sie dienen für Sold und haben kein Gefühl für Flagge oder Nationalität. Es ist sehr leicht möglich, daß, wenn es zu einem Gefechte käme mit einem Schisse ihrer eigenen oder einer benachbarten Nation, sie im Stande waren, unsere Flagge einzuziehen und die Flagge ihres Landes aufzuhissen. - Admiral Porter sollte sich im Grunde seines Herzens schämen, eine solche Ansicht geäußert zu haben. Die Skandinaoier sind zunächst keine .Nachkommen jener Hunnen, welche einst Europa überschwemmten", sie sind germanischen Stammes und gehören zu den tüchtigsten Seeleuten, welche zu finden sind ; da wir nun einmal keine amerrkanischen Bemannungen für unsere Kriegsschiffe haben können, so sollte Admiral Porter nebst den ihm untergebenen Shoulder trappe? herzlich froh sein, daß sie überhaupt solche tüchtige Seeleute, rv'u die Skandinavier, bekommen können. Warum können aber unsere Kriegs schiffe keine amerikanische Besatzung mehr erhalten? Das sollte Admiral Porter am Besten wiffen. Weil in der amerikonischen Kriegsflotte kein strebsamer Mann eine Chance mehr hat. Der Dienst auf einem Kriegsschiffe ist schwer, die Disciplin streng und die Löhnung sehr ungenügend. In Kriegszeiten, wo Prisengelder zu verdienen sind und möglicher Weise auch eine Beförderung in Aussicht steht, hat die Sache noch immer einen gewissen Neiz, in Friedenszeiten aber nicht. Die Tage, in denen unsere Flotte Äkänner wie Paul JoneS, Lamrence, Barnen und Farragut an die Oberfläche brachte, die nie in einer Flöt-ten-Akademie gewesen und von der Pike auf gedient harten, sind für immer vorüber. Unsere heutigen Flotten-Ofsi ciere lud meistens rangstolze Aierbengel, in deren Wissen und Können die Theorie die Praris bedeutend überwiegt. Fünfzehn Dollars und die Kost sind für einen gesunden starken Mann in der Blüthe seiner Jahre durchaus kein so aroßeS Reizmittel, seine Freiheit zu verkaufen und sein Leben zu riskiren, denn nock kann man in jedem Gewerbe und jeder Industrie mehr verdienen, als $15 und die Kost. Nur Deutschland hat eine wirklich nationale Flotte, weil es die allgemeine Wehrpflicht hat. So lanae die Mannschaft unserer Armee und Flotte nur ans Söldnern besteht, können wir nicht erwarten, besseres Material zu finden. Hier wird bekanntlich nur Sol dat oder Matrose, wer sonst in jeder Hinsicht abgewirthschaftet hat ; ein Admiral sollte diese? wissen. Was nun die Bemannung unserer Fischereiflotte betrifft, so hat man während der Besprechung der Fischereiwirren im Senate eine ähnliche unliebsame Entdekkung gemacht, wie aus der Kriegsflotte. Die große Mehrzahl der Bemannung der Fischereiflotte Neu:Englands kommt von Canada und den britischen Provinzen, und wenn wir eine Handelsflotte von Bedeutung hätten, dann würden wir eben dieselben Verhältnisse haben. Wenn unsere Kriegsfloiie wieder eine nationale werden soll, dann müssen wir Vieles reformiren und umgestalten; vor allen Dingen muß Das abgestellt werden, daß jedes Congreßmitglied, wenn die Neihe an eS kommt, einen Zögling für AnnapoliS ernennt, ob derselbe nun zum Seemann paßt oder nicht. Die Leute sollten, wie früher, als Schiffsjungen beginnen und die tüchtigsten dann vom 16. bis 20. Jahre eine gründliche wissenschastllche Ausbildung erhalten. Wenn die Republik nun einem Jungen eine solche Carriere m AuSjicht stellte, dann würden die Schulschiffe sehr bald den Kern einer guten Bemannung unserer Kriegsschiffe heranbilden. Wichtiger Fortschritt in derölugen. Heilkunde. Ein englischer Wundarzt hat eine neue Augenoperation erfunden, durch welche nicht nur der Druck aus den Sehnero, welcher Blindheit veranlaßt, beseitigt, und gänzliche oder fast gänzliche Blindheit geheilt, sondern auch das Gehirn erleichtert wird. Die Häute, welche das Gehirn umge ben und sich bis zum Auge in Form einer Hülse hinziehen, die den Sehnero umgibt, sondern eine Flüssigkeit ab. welche, wenn die Absonderung zu stark . T t. r iL. m wlrv, einen rna, ,oivoyz aus oas kvz Hirn, wie aus den Sehnerv ausübt, und dieser Druck kann so stark werden, daß er den Sehnerv voll, lahmt. Die ans solche Weise herbeigeführte Blindheit kann eine dauernde sein, selbst wenn ber Druck nnf die Hmchöhle, der fie veruriacht, nur ein zeitweiliger ist. Dr..Dewecker in Paris hat schon vor mehreren ayren allSgesprocyen, vag es möglich sein sollte, die den Sehnerv umebend äulfe iu öffnen, und auf ltt

Weije den sMxv nicht nur von dem Drucke zu befreien, sondern auch die Hirnhöhle zu reinigen, und also auch den auf dem Hirn lastenden Druck zu beben. Dr. Brudenell Curter in London hat nun ein Verfahren gefunden, wodurch die den Sehnero umgebende Hülse blosgelegt und jeder Schritt in der Operation vom Auge des Arztes beobachtet werden kann. In einem vor dem Vereine briti scher Aerzte in Glasgow gehaltenen Vor trag berichtete Dr. Cartcr über vier jvällc. in welchen diese Operation vor:

aenommcn worden war. sht dem ei nen war das Crgebniß ein unbefriedigendes, in den anderen drei aber erlangten die Kranken nicht nur ihre Sehkraft wieder, fonl ern wurden auch vom Kopfwd) und den durch den 'Ajxna ans da Gehirn hervorgerufenen Krankheitser: scheinungcn befreit. Dr. Carter be, ba'.'.xtkt. das; das neue Verfahren mit sickeren, (i reiste und obne Oieralir kür das Pedell cfcer für die Thätigkeit wichtiger Organe des .Körpers angewendet werden kaun. Englisches (SefSnsnibwesen. Der vor Kurzem von der Parlament tischen UntersuchunaL - Commission über das englische Gefängnißwesen erstattete Bericht gewahrt einen ebenso belehrenden als interessanten Einblick in die Einrichlungen der Polizei- und Untersuchung?gesangnlNe, der ohne Zweifel manche Illusionen zerstören wird, die man im Auslande über diesen Gegenstand hegen mag. Zunächst stellt der Bericht fest, daß meistens eine große Anzahl von UntersuchungSgefangenen vor den Verhano lungen in eine einzige Zelle zusammengesperrt werden, ohne Nuckflcht aus die Vergehen und Verbrechen, deren sie angeklaat jein mögen. Diese Zellen sino gewöhnlich nur unvollkommen oder gar nicht beleuchtet, enthalten keinerlei Vorrichtung zur Befriedigung natürlicher Bedursnine; ne sind dabei der chauplatz der gemeinsten Ausdrücke, die für das Ohr gebildeter und unschuldiger Personen, die vielleicht nur zufällig verhaftet wurden, ebenso widerlich als beleldigend sind; dabel lind die Zellen schlecht oder gar nicht erwärmt und ven tilirt, so dafc die bloße Einsperrung in diesen Löchern für anständige und unschuldige Personen schon eine schwere Sttase ist, die, wurde nt verurtheilten Verbrechern zu Theil, im ganzen Lande 4 r c ... einen sQ)rci ocr niruslung erregen würde. In West Ham, einem Vororte von London, werden z. B. in einer Zelle von 15 Fuß Länge und 15 Fuß Breite gewöhnlich 8 12 Gefangene zusammengesperrt. Wie schlimm es in dieser Beziehung auch in London aussehen mag, so sieht e, dem Berichte znsolge, in den Prooinzialstädten doch noch weit schlimmer aus, namentlich in Hull und Manchester, wo man auf Decenz und Humanität auch nicht die geringste Rücksicht zu nehmen scheint. In Hull befinden sich die hellen unter der Erde, wo weder Sonne noch Mond hineinscheinen kann; obschon erleuchtet und geheizt, sind sie doch so schlecht ventilirt, daß ihr Geruch unerträglich ist und sie der Gesundheit leicht gefährlich werden. Ebenso schlecht sieht es in Ä?!anchester aus, denn in dem dortigen City Court befinden sich nur 2 Zellen für Männer und 2 für Frauen ; erstere sind 21 Fuß lang und 15 Fuß breit, letztere haben eine Lange von 15 und eine Breite von 14 Fuß; dennoch aber werden in den größeren Zellen je S0 männliche und in den kleineren je 20 weibliche Personen eingesperrt, obschon die Räume snr eine solche Zahl viel zu klein sind. Nach dem Verhör werden verurtheilte oder zurückgestellte Personen in unterirdische Zellen geführt, die nach Aussage eines GefängnißinspectorS den vergitterten Käsigen wilder Thiere im zoologischen Garten gleichen, mit dem Unterschiede jedoch, daß die wilden Thiere eS weit besser haben, da in jeder diese? Zellen oft 4050 Männer und 2030 Frauen eingepfercht sind, während ein jedes wilde Thier doch meistens einen eigenen Käsig hat. Seltsamerweise haben gewöhnlich die größten und reichsten Städte des Landes die schlechtesten Gesängnissc, besonders Manchester, Liverpool, Hull und Sheffield, die in dieser Beziehung am schlimmsten daran find. Kein Wunder, daß die Commission für diese scheußlichen Znstände sofortige AbHilfe verlangt und ihr Erstaunen dar über ausgedrückt hat, daß verantwort liche Männer oder Körperschaften derartige Unzuträglichkeiten dulden konnten, nachdem schon seit zwei Jahren die Aufmerksamkeit der Behörden auf die Unzulänglichkeit der Untersuchungsgefängnisse gezogen worden sei. Unter diesen Umständen hält es die Commission mit Recht für hohe Zeit, daß das Parlament einem Zustande ein Ende machen möge, wie er skandalöser kanm gedacht werden könne. Die Stimme des Gewissens. Der Hilfsbundesmarschall Bernhard in New Vork überlieferte dieser Tae einen Belgier. NamenS Frangois Steyaert, dem Capitän des Rotterdamer Dampfers Belgenland und damit der belgischen Gerichtsbarkeit, welcher sich Steyaert vergangenen März durch die Flucht entzogen hatte. Der Gefangene hatte sich eines Mordes, begangen an einem wohlhabenden Kaufmann Namens Vaudeville, schuldig gemacht. Die That geschah in Langerbruage bei Gent, und zwar am Ufer des Kanals Ternenzen. Der Mörder hatte dem Kaufmann den Schädel eingeschlagen, ihn um 300 Frcs.' beraubt und dann den leblosen Körper in den Kanal geworfen. Die Art und Weise des Mordes blieb den Behörden lange ein Geheimniß, dessen Schleier erst am 25. August in New Orleans, La., gelüftet wurde. An diesem Tage meldete sich ein schwarzhaariger Mann, welcher völlig zerlumpt und wie ein Landstreiche? aussah, dem dortigen Vertreter der belgischen Negierung und gab sich als den Mörder des Kaufmannes, bei wel chem er zur Zeit des Mordes eine große Summe Geldes vermuthet hatte, zu erkennen. In einer von einem Notar beschworenen Aussage erklärte der Mann, daß sein Name Jean Fransois Stcqaert und daß er ein früherer Soldat der belaischen Armee sei. Er gab die Geschichte dc Morde? ;u Protokoll und foafc. dab

er gleicss nach" Verübüng der That nach Amerika entflohen sei. Nachdem er wenige Wochen in New Orleans zugebracht hätte, wäre er derart von Gewissensbissen geplagt worden, daß er es nicht mehr aushalten könne und sich augzuliefern beschloß, und äußerte den Wunsch, nach Belgien zurückgebracht zu werden. Der belgische Konsul in New Orleans setzte sich sofort mit Herrn Charles Mali, dem New Zlorkcr Consnl. in Verdindnng. und daS Resultat war, daß Stcnaert in Obbut zweier Polizeibeamim .,,!, Mi mi 91strf ebrackt wurde.

j v y - - HilssbundeSmarschall Bernhard nahm den Gefangenen un Namen der belgischen Regierung am Erie-Bahnhof in Jersey City in Empfang und brachte ihn j sofort an Bord des Dampfers, roa er in ' Eisen gelegt wurde. Steyaert ist 8 Jahre alt und macht den Eindruck eines t geistig und körperlich gänzlich herunter- j gekommenen Menschen. Seine eigenen ' Kleider waren zerlumpt, und bei sich trug er in einem Bündel die Kleider ' seines unglücklichen Opfers zum Be-! weis der Nichtigkeit seiner Angaben. Teputy-Marlchall Bernhard fragte tyn, ob er wüßte, welche Strafe er für sein Verbrechen zu gewärtigen habe. Steyaert erwiderte, daß er den Rest seines Lebens im Zuchthause zubringen müsse, da in Belgien die Todesstrafe abgeschafft fei. Er sehe seinem Schicksal indessen gesaßt entgegen, denn er sei nicht langer mehr im Stande, seine Gewissenspein zu n nagen. . . . . ' I Dom Jnl and e. Theodor Lamb in Virginia City besitzt eine Sonnenblume, welche 16 Fuß hoch ist. Aus S a c r a m e n t o City wer den 5000 wilde Orangenbäume nach Florida gesandt werden, woselbst man sie an den Straßen als Schattenbäume zu pflanzen gedenkt. Die von Touristen vielbe suchte Wetterstation auf dem Mount Washington wird wahrscheinlich ein gehen. In den nächsten Tagen wird General Greely, der Direktor des Wet terbeobachtungSbureaus, die Station be suchen und über ihr Schicksal entscheiden. Sie hat thatsächlich nie viel Nutzen ge, bracht. Die Preise für Hartkoh len gehen in Chicago riesig in die Höhe. Die Chicago Coal Erchange" hat den Preis schon jetzt ans $7.75 $3.00 per Tonne festgesetzt und ein baldiges weite res Steigen desselben in Aussicht gestellt. Chicagoer Blätter sind der Ansicht, daß die schwarzen Diamanten" im Laufe deS nächsten Winters auf $10 per Tonne zv stehen kommen werden. Ein californi scher Land mann, in der Nähe von Phönir in dem genannten Staate wohnhaft, importirte vor einigen Jahren ein prächtiges afri kanischcs Straußenpaar zum Preise vo $2500. Er besitzt jetzt eine Heerde von (?) Prachtcramplaren dieses Vogels un hat mit seiner Capitalanlage zwcisello? ein gutes Geschäft gemacht. Vor 41 Jahren machte ein, damals ..1 jähriger Mann im Staate Rhode Island einem jungen Mädchen von 20 Jahren einen Heirathsantrag, mit welchem er abgewiesen wurde. Trovdem verblaßte die Liebe im Herzen des Heirathslustigen nicht und er erneuerte seither wiederholt seinen Antrag, fand aber vor den Augen der Schönen nie Gnade, bis er jetzt endlich, nachdem sie sich ein Mcnschenalter besonnen hatte, seine Ausdauer und Beharrlichkeit belohnt fand. Dieser Tage haben sich die beiden Alten gehcirathet. 0 DaS W a ch S t h u m BrooklynS ist in Folge der Erbauung der Brooklyner Brücke ein ganz bedeutendes unz mag in Zukunft noch erstaunlicher werden, wenn erst die sämmtlichen projektir ten Hochbahn-Linien daselbst im Betriebe sein werden. Einer Zusammenstellung des GesundheitsratheS BrooklynS zufolgi bezifferte sich die Zahl der Einwohner der Stadt Ende 1687 auf 774,870 Seelen gegen 745,103 Ende 188, somit eine Zunahme von 29,762 während des Jahres 1387 aufweisend. Im Jahre 1880 belief sich laut EensuS die Anzahl d?r Bewobner der Kirchenstadt auf 580,318. Zwei RobinS W ande rd ro f seln hatten in einem Hollunderbusch ihr Nest gebaut und bald brütete die Madame auf vier deinen bläulichen Eiern. Eines Tages siel sie indeß der Hauskatze zum Opfer und der Wittwer versah nun selbst das Geschäft deS Brütens, flog aber dabei häusig fort, indeß nur aus kurze Zeit, so daß die Eier nicht kalt wurden. Als Ergebniß dieser Ausflöge brachte er eines Tages eine zweite Frau in's 9!est, die als getreue Stief muttcr in spe nunmehr sofort die Arbeit des VrütenS übernahm, bis die jungen Thierchen aus dem Ei krochen. Auch dann pflegte Frau Robin No. 2 die Kleinen mit rührender Sorgfalt. Oscar Leg ult, welcher einer Mühle zu'Truckee, Cal., alö MülUrbursche beschäftigt ist und der als ein durchaus friedfertiger Bursche von ungewohnlicher Körperstärke gilt, gerieth dieser Tage in einer Wirthschaft des genanuten Ortes mit einem betrunkenen Farbi gcu, Namens Sam Morris, in Streit. Moms, der überhaupt ein Krakehler und Raufbold war. griff Legault thätlich an und schlug ihn in? Gesicht, worauf dieser dein Neger einen so gewaltigen Faustschlag auf die Nase gab, daß der Knochen des Nasenbeins zersplitterte und einzelnc dieser Knochensplitter tief in das Gehirn eindrangen. Morris stürzte sofort zu Boden und gab keinen Laut mehr von sich. Ein Arzt wurde schnell herbeu beigeholt, der aber bei seiner Ankunft nur constaliren konnte, daß der Farbige todt sei und daß der Tod desselben fast numittelbar nach dem erhaltenen Schlage zrfolgt sei. E i n n n t e r n e h m e n d e r Jankee hat eine wunderbare Entdeckung zur Unfchädtichmachung von Verbrechern, resp, zur Erleichterung der Gefangennahme und Identisicirung gemacht. Es ist dieS ein photographischer Apparat, der nebst einem Polizeialarmsignal mit den Geldschränken in den Geschäftsofsicen in der Weise in Verbindung gebracht wird, daß er sich, sobald Einbrecher sich an dem Geldschrank an die Arbeit machen

Bewegung setzt und selöst' be5 zlemlicy schwachem Lichte ein Augenblicksbild entwirft, das später der Polizei bei der Versolgung der Verbrecher zu Gute kommen soll, wenn diese zu spät kam, um den Einbrecher bei der Arbeit zu erwischen. Die Idee ist jedenfalls sehr schwer durchführbar, und der Ersinder hat bis jekt keine finanzielle Unterstützung für die practische Ausführung seines Planes zu finden vermocht. Die Tempereiizler inCu mbcrland County. N. I., haben gesiegt und voii heute an dürfte jene Region für

Liebhaber von Bier und anderen geistigen Getränken eine sehr trockene seiil. Besonders thätig waren in dieser Wahlcampagne die Äitglieder der Women's Christian Temperance Union", welche Himmel und Erde in Bewegung zu setzen schienen, um ihren Principien zum Siege zu verhelfen. Nie zuvor haben dieTemperenzler eine solche Stimmenmacht in's Treffen geführt, als es in dieser Wahl geschah. Viele Temperenzler sind der Ansicht, daß die Wahlcampagne im Herbst im Staate New Jersey eine ungemein lebhafte seiuwird, da ihre Partei alle Hebel in Bewegung setzen wird, um den Staat zu einem prohibitionistischen zu machen. DaS Local Option - Gesetz ging mit einer Majorität von 1750 'Ltlinn'n auS einer Gesammtzahl von 7000 durch. Im September werden die Wahlen in den Countics Cape May, Salem, Burlington uud Warren stattfinden. Eill Veteran deS letzten Bürgerkrieges aus dem Staate Maine reichte dieser Tage bei der Pensionsagentur in August ein Gesuch um Vewilligung eiuer Pension ein und zwar aus dem Grunde, daß er dem Trunk rettungsloS verfallen und zu jeder Arbeit unfähig sei. Das Saufen aber habe er sich während seiner Dienstzeit in der Armee angewöhnt und somit" sei er zu einer Pension berechtigt. Er war sehr entrüstet, als der Agent ihm nachwies, daß eS in der Pensionsbestimmungen ausdrücklich heiße, Arbeitsunfähigkeit durch eigenes Verschulden oder infolge ausschweifenden Lebenswandels berechtige durchaus nicht zu einer Pension. Ein ungewöhnliches Barbe-. cile" wurde kürzlich bei Graham, Mo., abgehalten. Dasselbe dauerte drei Tagt laug uud war von den Republikanern, Demokraten und Prohibitionisten gemeinsam arrangirt worden. Am ersten Tage wurden nur republikanische, am zweiten demokratische und am letzten prohibitionistische Reden gehalten. Ueber 2000 Personen nahmen an der ungewohnten Festlichkeit theil, welche völlig ungestört verlief, obschon durch die Feier der ersten beiden Tage die Gemüther der Anwesen: den für die EnthaltsamkcitSlehren d Prohibitionisten augenblicklich sehr empfänglich gewesen sem sollen. Vom VuSlanoe. Die Frage: Darf eine Frau auf öffentlicher Straße Hosen tragen?" ist kürzlich zum gerichtlichen Austrage gekommen. Aus Ratibor schreibt man: ES war am Ostersonntag Abend d. I., als die junge. Wittwe Sm. aus Cz., Kreis Kofel, aus Langerweile auf den Gedanken kam, den Sonntagsanzug ihres verstorbenen Mannes anzuziehen. Da ihr die Verkleidung gut stand, faßte sie den Entschluß, sich darin unter die im Wirthshause zum Tanz versammelte junge Welt zu mischen. Mehrere Knaben hatten sie indessen unterwegs erkannt, eilten ihr in das Wirthshaus nach und machten die dort befindlichen Männer auf die verkleidete Wittwe aufmerksam. Ans einmal hatte sich die Wittwe, die anfangs unbeachtet geblieben war, einer sehr kameradschaftlichen Aufmerksamkeit seitens der jungen Burschen zu erfreuen, und suchte nun wieder aus dem Tanzsaale zu verschwinden. Unter dem Gelächter der Wirthshausgäste aber nahm sie der inzwischen vollzählig versammelte Janhagel deS Dorfes in die Mitte und begleitete sie unter höllischen Lärm bis zu ihrer Wohnung. Der Scherz fand ein Nachspiel vordem Schöffengericht,welches die Wittme wegen groben Unfugs zu zehn Tagen Haft verurtheilte. Frau Sm. legte Berufung ein und suchte vor der Strafkammer zu beweisen, daß den Frauen das Recht, Hosen zu tragen, nicht streitig gemacht werden könne. Der Gerichtshof konnte indeflen dieser Ansicht nicht beipflichten und verwarf die Berufung. W ie wir bereits mitgetheilt traben, sind die Gefangenen der bulgarischen Räuberbande, die Herren Ländler und Binder, endlich in Freiheit gesetzt worden. Dieselben begeben sich nach Wien. Wie verlautet, befinden sie sich in einem ganz bedauernswerthen Zustände. Als Curiosum mj erwähnt sein,, daß die Räuberbanden m Bulgarien sogar in unmittelbarer Nähe deS Fürsten Ferdinand lhr Unwesen treiben. Der Fürst befindet sich bekanntlich mit seinem Premierminister augenblicklich im Nvlo zur Sommerfrische. Wie nun dem B. T. aus Sofia gemeldet wird, haben jüngst eine Anzahl Räuber einen Photographen, Namens Karstojanow, sowie dessen Gehilfen gefangen genommen unb fortgeschleppt. . Der Vorgang zeigt jedenfalls, was die Versicherung der bulgarischen Regierung, sie habe die energische Verfolgung der Räuber ausae nommen, zu bedeuten hat. Kloster Rvlo liegt an dem gleichnamigen Berge an der bulaarnch-ostrumellschen Grenze, unweit Vellova. Vielleicht bringt eines ages der Draht die Meldung, daß der Fürst selbst geraubt" worden ist! Ob die Bulgaren ihn dann einlösen ? Pol nische Blätter erhalten die Mittheilung aus Kiew, daß die dort anwesenden Vulgaren mit Dragan Zankow an der Spitze ein förmliches Werbebüreau zurJnsurgirung Bulgariens eröffnen werden. Mit der letzten Post aus Ostasien sind nähere Nachrichten über die Unruhen in Korea eingtroffen. Einige Chinesen hattendasGerücht verbreitet,daß die amerikanischen Missionare koreanische Kinder kaufen, um sie zu tödten und aus ihren Leichen Medinn zu kochen oder Chemikalien für Herstellung von Photographien zu gewinnen ! Auch Japanesen sollten Kinder kaufen, um . sie zu kochen und zu essen. Daraufhin erhob sich das Volk in Seoul, aber erst, nachdem die Ategiernng die Missionäre in Sicherheit aebracht hatte. Neun panische Be

amte, welche man beschuldigte, am Xim derhandel bctheiligt zu sein, wurden vom Volke ergriffen und in den Straßen geköpft. We fremden Gesandten tclegraphirten nach Chemulpo (G0 kra von Seoul) um Hilfe und um 10 Uhr Abends marschirten in getrennten Gruppen je 30 Mann von den im Hafen liegenden Kanonenbooten Frankreichs, Rußlands und der Ver. Staaten nach Seonl. Am solgenden Morgen wurde noch eine starke Truppe japanesischer Marinesoldaten abgesandt. Mittlerweile hatten die korcanischen Behörden durch ihre Truppen die T C T F c . c c ? t

sremoen csanoren uno onsulare veschützt. f Gleichzeitig kam Herr v. Möllendorss von Tientsin in Chemulpo an, und er sollte im Auftrage Li Huna Tschangs nach Seoul gchen. Bei Ab- l gang der Post waren die Unruhen noch nicht beendet. Wie das in Kapstadt scheinende deutsche Blatt Kapland" nrlt theilt, herrscht unter den Bewohnern der deutschen Ansiedelung bei Eerste River großer Nothstand. Die Häuser seien eingefallen, und die Leute müßten bei Regen und Kälte oft im Freien kampiren. Bei der Regierung seien schon un zählige Klagen über die Lage der Deutschen bei Eerste River eingebracht worden, allein ohne Erfolg! Man habe diese 12 Familien auf eine kahle, unfruchtbare, den fortwährenden WinterÜberschwemmungen ausgesetzte Stätte gesetzt und glaube nun damit das Seinige gethan zu haben. Indem die Kapregierung Einwanderer ins Land zog, übernahm sie auch die Verpflichtung, denselben eine solche Unterkunft zu bieten, daß bei Fleiß und Ausdauer die Leute ein Fortkommen finden; das fei aber auf jener wüsten Fläche unmöglich! Die ReSierung sei daher verpflichtet, Hilfe zu leisten. Ein Nationalitätsfrage schwebt vor dem Londoner Polizeigerichtshof, welche noch zu rathen aufgiebt. Deutscherseits ist die Auslieferung zweier Juwelendiebe verlangt worden, welche in München Geld und Schmuck im Werthe von 9ö,000 Mark im Wege des Einbruchs geraubt und dann fich nach England geflüchtet haben. Sie galten alö Amerikaner. Beide machen aber durch einen Anwalt geltend, daß sie britischer Nationalität seien. Betreffs des jüngeren Verbrechers, Vailey, der noch im Knabenalter, ist festgestellt, daß er an Bcrd eines englischen Schiffes auf der Fahrt nach Amerika das Licht der Welt erblickte. Es finden Erhebungen darüber statt, ob des Aelteren Behauprnug, die Heirath seiner Eltern fei zu Cork m Jrland erfolgt, sich bewahrheitet, und ob in beiden Fällen die Väter etwa in Amerika das Bürgerrecht erwarben, in welchem Falle die erhobenen Einwände hinfällig urnrc:;:. Schauderhafte Zustände herrschen im Gouvernement Perm, doch dürfte AehnlicheS auch in anderen GouvernementS zu finden fein. Die meisten Kreise des Gouvernements, so schreibt man den Maskomskija Wjedomosti", haben seit dem Jahre 1883 nur Mißernten zu verzeichnen. Bald scheinen die Schleußen des Himmels unversiegbar, bald ttder zeigt sich kein Wölkchen am Himmel und eS herrscht dafür eine Hitze, die zur Zeit des Wachsthums des Gctreides ebenso schädlich wirkt wie der Getreidewurm. Die Kreise Schadrin und Kamyschlow. die noch vor Kurzem als die Kornkammer des Urals galten, sind in dieser Beziehung besonders hart heimgesucht und gewähren gegenwärtig ein betrübendes Bild. Die Hälfte des früheren Viehstandes wird nur noch kümmerlich durchgefüttert, ungeheure Wiesenftächen sind vernachlässigt worden und können auch nicht bearbeitet werden, da eS an landwtrlhschaftlicken Gerätschaften fehlt; das in früheren Jahren in schwerer Arbeit Erworbene muß jetzt zu Schleuderpreisen verkauft werden, denn am Orte gibt es keine Gelegenheit zu irgend welchem Verdienst. Die Bauern begrüßten den diesjährigen frühen Frühling mit Freuden, sahen ibre Saaten in Folge warmer Negen und Dank der warmen Witterung üppig emporsprießen und hofften auf ein reiches Erntejahr. Seit Mitte Juni herrscht aber schon eine tropische Hitze, die oft 40 Grad Reaumur und mehr erreichte, seit Anfang Juli siel kein Tropfen Regen mehr und in Folge dessen ist nun das halbgewachsene Sommergetreide in die ?lehren geschossen, das Wintergetreide gelb geworden, ohne volle Körner anzusetzen ; das ganze Getreide, auch der Flachs sind von den Sonnenstrahlen verbrannt. Gegenwärtig sieht man einem schrecklichen Hungerjahr entgegen. Zum Unglück wurde auch noch aus dem Gouvernement Tobolsk die sibirische Pest eingeschleppt und hat sich schon über den Jrbitschen und einen Theil des Kamyschlowschen Kreises verbreitet. Die Pferde erliegen der Pest zu Hunderten, dabei ist noch nirgends etwas von Vorbeugungsmaßregeln gegen diese schreckliche Seuche, die durch Fliegen auch auf die Menschen übertragen wird, u hören, denn es ist Niemand da. der in dem Centrum der Seuche die Maßregeln leiten könnte. Der Präsident der Landschaft steht wegen Amtsüberschreitungen in Untersuchung; jenes Mitglied, welches ihn- vertreten müßte, ist aus dem Landschaftsamt ausgetreten und ein noch am,iredcs Mitglied desselben ist leider des Lesens und Schreibens unkundig. Wie aus K o n sta n t i n o p e l jkschricbcu wird, war dort vor Kurzem ein .Vinselman niederer Klasse wegen eines geringfügigen Vergehens zum Tode verurtheilt worden. Der Unglückliche war Vater von acht Kindern. Kaum hatten die Schwestern des heiligen Vincenz de Paula dieses Urtheil vernommen, so begaben sie sich in den Palast, wo sie eine Audienz beim Sultan begehrten, der sie, von ihrer Anwesenheit unterrichtet, sogleich vorließ, ihren Vortrag mit der größten Lentseligkeit anhörte und ihnen dann erwiderte: Kann ich dem edlen Eifer, der dem Herzen solche Gedanken eingiebt, etwas abschlagen? Folgen Sie diesem Beamten ; er wird Sie in's Ge fängniß führen und Sie werden die Freude haben, Ihren Schützling f.'lbsi zu befreiend" Und als sich die Ächiiestern gerührt zurückzogen, fuhr er fort: .Ver gessen Sie nicht den Weg zu diesem Palast. So oft Sie eine Gnade vn mir zu begehren haben, werden Jhnei, den Engeln des Erbarmens, di Thore ge, kffnet werden.-

A?.AugusbU,u!Z,'s

.WitSU lk '2- r:VJ V'! Ji i TRADE mmm MARK. vc W0x7te$zi'-m vir ' iP-mim 4 v TRQgFE N gegen Unvcrdanltchkcit. Wlchtkgt Zeugnlgl Mehrere Monate Iktt ich an Unverdau lkä'keit, die mir viele Bksckwerdcn mach:? und Vollständiae Arretitlosiqkeit herbei, führte.- Auf Anratden einiger Freunde machte ich einen Versuch mit Dr. August König'S Hamburger Tropfen und nachdem ; ich dieselben regelmäßig eine Zeitlang eini genommen hatte, war ich wieder gesund. Meyer, Herausgeber des Journals", Wloomwgttn, ZllS. Ccine letzte Zuflucht. Seit längerer Zelt litt lch an Nnverdaulichkeit, die keinem der rielea angewandte Mittel weichen wollte. In ich meine Zu flucht zu Dr. August König'S Hamburger Tropfen nahm. Diese ausgezeichnet? Mk5izin stellte mich ln kurzer Zeit wieder her. EhriMn Le?he,2010OrleanS-Str fQaU timore, Md. Gebraucht sie stets. Schon feit vielen Jahren sind Dr. Aug. König'S Hamburger Tropfen bei mir steiö im Hause zu finden. Sie erweisen sich als ein aanz vorzügliches Mittel gegen Unrerdaullchkeit. Ich gebrauche nie etwas anU dereS, sie sind auf'S Wärmste zu empfehlen. Jakob Walte, Reading, Pa. Empfehlen sich vo selbst. . Mit Vergnügen kann lch bestätigen, daß Dr. August Konig'S Hamburger Tropfen meine Frau von einem Magenleiden befreit haben, nelckeS ihr feit längerer Zeit viel u schassen machte. Peter Gortaer, Oak, land, Md. 2 allen Apotheken zu haben. 50 Cent! die Flasche. W mm L T0GEER (X Ealtinore, El Q Den emzigen äveg V Vkamieskraft vollständig herzufirsikU, WA LSescdiekdtskanlbette licker und dauern mrsi teilen, ferner, aenaue AuMaruna Lber Mannbarkeit! Wriblickkrit ! öde k vinoer, , , i1 k,k. .. nm. I c : X. . 2 . ...Äff . 49 1 i'TF.irr p jrwT m f wnniinatRnrrr" y . i . w Uft., 250 Seiten mit ,a' lreidea leben 991. VtlHIIUS'tHll . treuen Bildern. Wird in deutscher Srracke yit)lU U.lUtlll UU$ IV 11 -IVIUllU m Stamxs, sorgsam rerrackt, frei versandt. Adresse: DeutsrlirHHI.InstUaMlCUn-4 . ! i t - w & Kr m rC;fHV.... st. ! v5. tun nare. uiuu xjrunuwaj, iiew mm, 4 N. I. In Indianapolis. Ind., keim Buch I Händler O. Keyler. 29 Süd Delaw&re St.M xryy Tvovyav ovtw -WMLMWW. THE LADIES' FAVORITE. NEVEIt OUT OF ORDER. If you desire to purebase a sewin? rnachlne. ask ouraerent at your place for tcrins and prices. If you cannot sind our asent, write direct to ncarest addresato you beiow namert. NEW HOME SEfffi MACHE BÄUM Chicago - 28 UNION SQUARE.NX- CALLAS, au iuui wII. " " . QTI UN I U 4H. f-:.n.'fl-va sNrPA'Jcieco c.u Agentur für Indianapolis: aiser Vfleg 172 Oft Washington Sttcfjc. Mazsrt Hslle ! Jaool 13 on, Uigekthülner Dal größte, schönste und ültefte derartig Lokal w der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle sieht Vereinen, Logen und Privaten zur Zlbhaltuug von Vollen, Konzerten nud Versaarmlnugen unter lideralen Bedingen ut Bkrfvauua. Hove Ventilating Base Burner. in perfekter 0ntlltr. Base BurnerS und alle Sor "IIAPPY I n ten Heizöfen ehr b i U lig. 85 c TII0UGHT 1 Q xm RANG E S. SBenn i irgend einen Ofen kausea ollen, sollte Sie rft vorsprechen bet Wxz.. XX. Bonnott & Bon, . 38 Süd eridia 6iia&t. LuzuS ! Die Gee Lwe Noute" (i & 8T L UNd C C C & I BAHN). Diest ausgezeichnete Bahn beförder Passagiere nach CJlixolxiTiatl9 OlovelQnd, Buffalo, und allen Neu England Städten Schlafwagen zwischen Indianapolis und v?ev Bork ohne Wagenwechsel. Direkte Verbindung nach Missouri, Arkansas, Texas, Kansas Nebraska, Colorado, Calisor nien und Mexiko. Medligfle-Naten. Man wende tick ireaen n2berer Juso, matwu an o. S. Martin, Gen'l Pass. Agent. Eleveland. W. J, Nicholi, Gen'l ao.fl. Agent t. , u .

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