Indiana Tribüne, Volume 11, Number 349, Indianapolis, Marion County, 4 September 1888 — Page 3

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W.R DOM'S I. X. L. (SfEPÖttioe Ms Beste g?flg Ds?eW ! Bau atiD Unterlage - Filz! Zwei, und dreifaches Asphalt Dach mattrial, Dach-Filz. Pech, Kohlen-Then. Dach-Farben. feuerdichter Asbest Filz, sicher gegen Motten und Wamen. H. 0. ftSllTtTEii, (aHfoli? vor 6ial SmKH,.1 169 WeN MarvlaudSr CCT Xt'it (ob 8R. 5?k seyen, Jyr cfit iii VAM)ALIA LINE O a v n ro I VtU fie tU kürzeste und defi Ltnlt t. Joa.i0 SUmohjtI, Kaa ja, JowPj Nebraaba Texa, Ajrlct.iiaf Colorado, Neir Mexioo, oota n California ifk. Das v ahnbett 12 ton Gttta und die Sey, . find aas Stahl. Die kSaae habe d nufttt vnbessnungm. Sedn Znz : t vchlsfwaam. Passagiere, ob fit nni Vtll, c fttt lasse od kigLanten.vUlete ha Veit durch nst yassaginzg erKn lk , fatATteri. Ob 6U an w Villet n Sßizteu r . s. eis Vzenrstonsbtllet der irgend nni -G", , Listubahubillet wolle, kos Sie. r i schreib Sie a H. R. Derloß, sftftt Oeaeial Uaflatxfln Cttltf ashwaton ud JStnat ?t? Ind',o. 0111, 0t'l SuHt. St. LonlS, S. I ..'s N .!. te sbfflfc IVt SiiDiQiia UiröhMVe cnDneftl! ftch Anfertigung vou Nechuuugeu. Cirkularen. Qrfrftötfeii, Preislisten. Quittungen. Eintrittskarten, Mitgliederkarten. i3roHnren. Coustitutiooev Mrehkarteu.

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ZttjeiFkeNdinnett. üisman ton W. H e i m t n t j. lFortstöuna.) c! Du konntest nicht anders? Schöner Grund das ! Deine Schlve: ster heult wie ein Wolf." fuhr der Ober, förster mit gleich lauter Stimme fort. Wir hatten gedacht. Du bist versorgt, und nun fängst Du solche Thorheiten an! Na, nun mach' ein anderes Gesicht, Du Krott ; Äkathilde wird .sich ja wohl trösten. Sieh' zu, daß Du einen Anderen bekommst, der Dir besser gefallt! Daß Du eine Dummheit gemacht hast, daru ber sind wir wohl einig, was? Aber die Weiber, Herr Baron, die Weiber!" wandte er sich an diesen, und die Walters insbesondere, die haben den Teufel in sich ! Meine Frau, dem Krott seine Schwester, die wollte noch zn gute Letzt " Hier brach er in ein so herzliches, guv müthiges Gelächter aus, daß der alte Herr und Hortense mit einstimmten. Mir den Laufpaß geben," fuhr er fort, rocil ich auf unserem Polterabend etwas Pardon, gnädige Frau ange kneipt war. Da fand ich sie in einer Fensternische, und sie einte zum (Sott:rbarmen. Sag' mal, Lucie, hat der Adler etwa auch V Nein, o nein!" wehrte das Mädchen nervös. O ihr Weiber! Na, dann leb' wohl. Du kleiner Satan; Du mußt nicht etwa denken, daß ich Dir zürnen will, dazu ist mir Deine Schwiegermut. ter zu scheußlich. Aber er dauert mich, wahrhaftig. Lucie, er dauert mich: der arme Kerl sieht ganz blaß aus!" Du warst bei Adlers?" fragte daö Mädchen, das vor ihm stand. Er hielt schon geraume Zeit ihre Hand in der seinen und schüttelte sie unaufhörlich. DaS soll wohl sein! Na, ich danke, die Gnädige, sie fauchte wie eine angeschossene Wildkatze. Aber der arme Kerl!" wiederholteer. Na, ich gehe jetzt ii ihm, habe ihn zu Mittag gelaven m die Goldene Krone" darum keine Feindschaft nicht, nein! Adieu, gnädige Frau! Also Mathilde werde ich grüßen. Leben Sie wohl, Herr Varon ; wie schon gesagt vorhin, Majestät hat beider letzten Jagd siebzehn kapitale Stück auf der Strecke gehabt, und der Herzog nicht viel weniger. (xx kniff Lucie noch einmal in die Wangen und verl'eß mit dem alten Herrn das Zimmer; noch von dem Hausflur herauf scholl sein lautes Sprechen und Lachen. Als er den Hof verlassen, erfüllte eine befremdende Stille Haus und Gemach. Hortense und Lucie standen am Fenster. Nun ist's vorbei, nun sind die Brükken hinter mir abgebrochen," sagte das Mädchen, sich umwendend, und legte ihre Arme um den Hals der jungen Frau. Weine nicht." sagte diele etwas ungeduldig, Du wirst bald aus andere Gesanken kommen, wenn Du hier heraus bist. Das ganze Leben ist doch eigentlich keine Thräne werth." Ich weine nicht," erwiderte Lucie. Und in der That, ihre Augen waren trocken, aber sie hatten einen Ausdruck von Trostlosigkeit. Fast ein Jahr war vergangen. Indem 5legant ausgestatteten Zimmer eines großeu Hotels in Dresden erwachte ein junges Mädchen an einem wonnigen Maimorgen, blinzelte schläfrig in die Goldfunken, die sich durch die nicht völlig geschlössen! Jalousien drängten, und legte sich dann mit einem Ausdruck von Müdigkeit in die Kissen zurück. Dabei streifte ihre Hand die thaufrischen Blätter eines Maiglöckcherstraußes, und als sie erschreckt Zugriff, hielt sie die duftige Gabe mit einem gerührten Lächeln in der Hand uud sagte halblaut: Gute Hortense." Sie wußte, was der Strauß bedeuten sollte ; heute vor einem Jahre war es gewesen, als sie ahnungslos' in das Coup flog und in die Arme der jungen Frau, die sie wie in einem unsichtbaren Netz gefangen lielt. ,Dir danke ich Alles, meine Freiheit, die herrliche wunderbare Gegenwarr kann ich es Dir je vergelten?" Ach ja, es war wonnig, so zu leben ! Sie hatte Hortense so unendlich lieb, und doch sie wußte nicht, was ihr das Herz so schwer machte, besonders seitdem sie wieder in Deutschland war. Nur ein einziges Mal hatte sich eine wirkliche Verstimmung zwischen ihnen geltend gemacht, und das war gestern Abend gewesen. Hortense hatte eine Neise nach Wien geplant. Wir sind so gemüthlich hier," hatte Lucie entgegnet, laß uns noch ein paar Wochen still sitzen oder miethe eine kleine Sommerwohnung an der Elbe strömaufwärts." Warum?" Lucie wußte weiter nichts zu sagen, als daß sie sich nach Ruhe sehnte. Nach Ruhe und nach einem Wiedersehen mit ihrer Schwester, und dabei hatte sie plötzlich geweint. Hortense war darüber erst traurig, dann böse geworden. Als ob es in zwei Monaten nicht noch sruy genug sei, nach Vornrode zu kommen, daß man auf der Nuckreiie aus einem kleinen Umweg ve quem erreichen konnte! Wenn ich aber Sehnsucht habe?" war des Madchens Antwort gewesen. Sehnsucht?" Hortense hatte die Achseln gezuckt und sich abgewendet. Und so hatten sie sich getrennt : zum ersten Male, .so lange sie beisammen waren, ohne das alte herzliche tute Nacht!" Nun wußte Lucie, Hortense war schon in aller Morgenfrühe an ihrem Lager gewejen und hatte den Strauß gebracht. Sie sühlte etwas wie Beschämung und nahm sich vor, gleich zu ihr zu gehen und t nn ? m zu oanicu. is ste im -üf griff war, aufzustehen, klinkte leise die Thür, und Hörtenfe, in einem weißen Morgenklcide, trat ein, kam zu dem Bette herüber, kniete vor demselben nieder und küßte Lucie, wie eine Mutter ihr Kind küßt am Geburtslage. Ich danke Dir sür Alles," sagte sie einfach. Und ich Dir, Hortense!"

t iX"-'j Um tä?. ist w vvri "j'tftit ), wii Liebe und Güte ! Wenn ich etwas Vertrauen zu den Menschen wieder gewann, wenn ich wieder ani Leben Gefallen fand, dann danke ich es Dir, nur Dir allein." Lucie hielt ihr den Mund zü. still, Hortense!" sagte sie gerührt. .Und NUN will ich auch eine Sommer mohnung miethen, wie Du es wünschest. Ich habe den Wagen schon bestellt, wir fahren nach Tische hinaus. Du sollst sie selbst aussuchen, und wenn es Dir überHaupt gefallt iu Dresden, so kehren wir auch zum Winter hierher zurück. . Das kommt auf Dich an, Hortense." Es wird sehr gemüthlich werden in l unserer Häuslichkeit, nicht wahr?" plau-! derte die junge Frau und setzte sich auf den Bettrand. j Lucie nickte. j Wir packen dann alle Deinen schönen , Sachen aus, die Du in Italien gekauft hast, und schmücken die Zimmer damit." i Hortense stand auf. Und damit sie noch schöner werden, sagte sie, will ich den hellen Tag und die gute Beleuchtung heute früh benutzen und mein Bild weiter malen. Holst Du mich ab in der Galerie?" Ich bin wie immer un ejn Uhr cn der Sirtinischen Madonna," rief das Mädchen der jungen Fran zu, die eben hinter der Thür verschwand. Eilig kleidete sie sich en ; sie hatte nnverantwortlich lange geschlafen. Als sie in den Salon trat, fand sie vor ihrem FrühstückScouvert ein Etui aus schwarzem Leder, ihren Namenszug in Gold gepreßt darauf; und als sie es öffnete, blinkte ihr ein Ning entgegen, der einen wundervollen Saphir in seiner Mitte trug. Und als sie überrascht näher hinschaute, fand sie innen das Datum des heutigen Tages einaravirt. ie legte den Ning in daö Etui, nahm ihn wieder heraus und schob ihn endlich an den vierten Finger der linken Hand. Dann setzte sie sich still vor ihrer Theetasse nieder und betrachtete das funkelnde Kleinod. Es kam ihr in den Sinn, daß vor Jahresfrist uoch ein einfacher goldener Neif da gesessen, und sie schüttelte aus einmal den Kopf, als wollte sie Jemand heftig widersprechen. Nein," flüsterte sie, er hatte mich nickt lieb es war gur und recht so!" Sie fl üb stückte langsam und setzte sich bann an den Schreibtisch. Sie wollte an Mathilde ein paar Worte spenden; seit Wochen war jede Nachricht von ihr ausgeblieben. Als sie eine Seite ge schrieben, schmerzte sie der breite Goldreif; sie wollte ihn abziehen, aber es war nicht möglich, und als es ihr endlich ge lang, da war ihr die Stimmung zum Schreiben vergangen. Sie setzte ihren Hut auf und ging auf einem Umwege nach dem Zwinger. Eine Weile stand sie hinter HortensenS Staffelei, die einen der kleinen Niederländer kopirte, und schaute ihr zu; Und als gerade Niemand in dem Kabinet war, küßte sie die Wange der jungen Frau und dankte ihr für das kostbare Geschenk. .Zeig' her, mein Liebchen," sagte Hörtense, paßt er?" Ich konnte ihn nicht an der Hand behalten, er drückte," und sie hielt zum Beweise den stark gerötheten Finger hin. Ich werde ihn andern lassen." nickte die junge Frau. Und da eben wieder eine chaar Engländerinnen eintrat, deren neumodische Neifröcke und riesenhafte Hüte mehr Platz in Anspruch nahmen, als für die Malerin angenehm fern konnte, verließ Lucie ihre Freundin und ging zur verabredeten Stelle. In dem kleinen, feierlichen Ikaume der sirtinifchen Madonna war es wunderbarer Weise kirchenstill und leer heute; nur ein einziger Herr saß auf dem rothen Sammetpolster, in die Andacht des Schauens versunken. Lucie nahm, ohne nach ihm hinzusehen, ihren Platz ein und richtete die Blicke auf das Bild. Sie hatte sich seh? verändert! Das naive Mädchen aus dem einsamen Forsthause war eine vollendete Dame geworden neben Hortense; das Gesicht unter dem barettartigen StrohHütchen erschien schmäler; das frische Roth der Wangen war zu einem feinen Rosa gedampft; die braunen Augen schienen größer geworden, aber sie sahen nicht mehr so fragend und staunend in die Welt; es lag ein Ausdruck von stiller Sehnsucht in ihnen. Sie trug ein dunkles, einfaches, aber vorzüglich sitzendes Kostüm; Handschuhe und Stiesel tadellos, und in der Hand hielt sie einen Sonnenschirm mit Elfenbeinstock, den ihr Hortense in dem Bazar zu Florenz gekauft hatte. Der Herr neben ihr im grauen Touristenanzug, über welchem er den Feldstecher am Riemen trug, den Strohhut in der Hand, wandte ihr erst jetzt sein von einem blonden Backenbart umrahmtes Gesicht zu, und aufstehend rief er erfreut : Sie, mein Fräulein? Und du sitzeich schon eine ganze Weile neben Ihnen, ohne eine Ahnung davon! Rechnen Sie die Schuld der gebenedeiten Jungfrau zu und verzeihen Sie meine Nachlässigkeit!" Mein Gott, auch hier?" dachte sie. Er stand noch immer vor ihr. .Wann kamen die Damen nach München?" fragte er. Wir besannen uns anders und gingen an die italienischen Seen. Seit vier Wochen sind wir hier." Er lachte belustigt und hob drohend den Finger. Daö heißt auf militärisch : den Feind düpiren!" Hinter alle? Freundlichkeit dieser blitzenden, blauen Augen sah er aber doch etwas Ernstes hervor. Was ich will. setze ich durch," meinte Lucie darin zu lesen. Wie lange will Frau von Löwen hier bleiben?" Es ist ganz unbestimmt," erwiderte sie aufstehend, und mit einer leichten Verbeugung wandte sie sich dem AuS gange zu. Im nächsten Saal kam ihr Hortense heiier entgegen ; sie wickelte eben die Lelnwandschurze zusammen. Komm," sagte sie, ich sreve mich auf die Spazierfahrt!" Arm in Arm schritten sie die breite Treppe hinab ; da fühlte Lucie, wie die Hand der Zungen Frau zuckte, und als sie ihr in das Gesicht sah, war eS fahl ge worden. Ihnen entgegen kam ein hoch aemächsener Herr: er trua einen bräun ! lichen eleganten Sommeranzug, hatte dunkle Augen und Laar und war trotz

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seines Molls unschwer als mimt ZU w w l rw r t t erkennen. ;'iuf vem vrcnen nvfatz oer Treppe trafen sie zusammen; Lucie sah, wie er mit tiefer Verbeugung zur Seite trat, und wie die Nöthe der Verlegenheit sein Gesicht färbte. Hortense schien den Gruß nicht zu beMerken; sie. hatte den Kopf nach der anderen Seite gewandt. Unten trat sie hastig zur Garderobe und nahm die leichte Jacke über den Arm. Komm!" sagte sie zu Lucie und versuchte während des Gehens vergeblich ihre Handschuhe über die zitternden Finger zu streifen. ös ist Dir, Hortense?" fragte Lucie besorgt, wer war der Herr? Wilken!" klang es tonlos. Lucie faßte unwillkürlich unter den Arm der jungen Frau ; so schritten sie ' m S . I Y Über den Platz dem Hotel zn. Der Wagen wartet, gnädige nui, redete der Vertier Hortense an. Ich fahre nicht," sagte sie, bezahlen Sie den Kutscher und schicken Sie ihn fort ' c '.fT'ii 1UTL ". l.t I over vleueil ivmi sliyren, Das Mädchen sah sie vorwurfsvoll an. x Ich bleibe bei Dir." Im Salon warf Hortense ihre Sachen auf den Tisch und setzte sich in eine Sosa-Ecke. Meine arme Hortense!" fügte Lucie weich. Die junge Frau winkte hastig mit der Hand, zu schweigen. Lucie brannte der Boden unter den Füßen; wenn sie die Macht hätte, so müßte Hortense jetzt gleich die Koffer packen und mit ihr reisen, sei eZ auch nach Wien nur fort!" Jetzt klopste es und gleich darauf trat der Kellner ein; erbrachte eine Visiten karte. Der Herr wünscht den Damen seine Aufwartung zu machen." Lucie sah unsicher zu Hortense hinüber. Nimmst Du Besuch au?" fragte sie. Die junge Frau erblaßte. Wer?" stieß sie hervor. Wademar Weber, unsere Neisebe kanntschaft auö Venedig." Sie sank zurück. Ich bedauere sehr," sagte sie. Der Kellner verschwand. Ich wollte es Dir vorhin schon erzählen, Hortense," begann Lucie; er ist wirklich wieder da, ich traf ihu vor der Sirtlna; er schien ärgerlich, daß wir ihn auf falsche Fährte gebracht hatten; Gött weiß, wie er unsere Spur nun doch entdeckt hat!" Hortense antwortete nicht. Da kam Lucie herüber zu ihr, kniete vor ihr nie..s. r.c :c m.r.t. UCl UHU Uy lll 1(1 9 V2ClUl. Nun will ich Dich bitten, Hortense, laß uns doch nach Wien reisen, aber bald ja?" Warum?" Weil DirDresden verleidet sein muß, armes Herz!" .Daß ich nicht wußte," sprach die junge Frau mühsam und stand auf. Ich ich bleibe hier! Sie ging em paarmal im Zimmer auf und ab, sie suchte mit aller Gemalt Herr über sich zu werden. Dann nahm sie die Karte von Weber empor. Narr!" sagte sie und warf sie wieder bin. (Fortstdung folgt.) t?in echt deutsches Gesetzbuch. Der größte Mißbrauch mit zum Theil vollständig entbehrlichen Fremdwörtern ist bisher unzweifelhaft in der deutschen Rechtssprache getrieben worden, wo dieselben einen Umfang besitzen, der ebenso unberechtigt wie unnöthig ist. Was ist das für eine Sprache, wenn es in einem Urtheile heißt: an lan gend den ersten Klageche f", (enok, franz. Punkt), als ob man nicht ebenso gut sagen könnte, anlangend den ersten Klagepunkt? Ist das noch deutsch, wenn es in den Anklageschriften von Vulneraten und Vulneranten, Damnisicaten und Damnisicanten, von Renten und Jncriminationen wimmelt, daß Einem angst und bang werden kann? In dieser und in ähnlicher Weise wird bisher in der Rechtssache so viel irnd so unbewußt gesündigt, daß, wie Ludwig Fuld-Mainz in einem vortrefflichen Artikel der Ge"genmart" mit Recht bemerkt, die Sünde gar nicht mehr als solche anerkannt wird. .Mit großer Genugthung verdient es unter solchen Umständen begrüßt zn werden, daß der Entwurf des neuen b ü raerlichen Gesetzbuches mit der bisherigen kauderwälschen Rechtsspräche bricht, welche weder deutsch, noch lateinisch, noch französisch ist und von der Mehrzahl der Laien gar nicht ver standen wird, und an die telle der mei sten Fremdwörter, soweit dies ohne Scha den für die Deutlichkeit und die logische Schärfe geschehen konnte, echt deutsche Ausdrücke gesetzt hat. Der Entwurf des bürgerlichen Gefetzbuches für das Deutsche Reich ,st ln emer Sprache abae faßt, die seines Inhaltes würdig ist, m deutscher. - Schon die Bezeichnung des Gesetzbuches zeigt deutlich die Absicht seiner Verfasser, mit den irgendwie entbehrlichen Fremdwortern gründlich zu bre chen; das Gesetzbuch de5 neuen Reiches ist kein Civilgesetzbuch, sondern ein bürgerliches, wie da Gesetz über das Strafrecht und daö Strafverfahren kein Criminagefetzbuch und Criminalproceßordnung, sondern ein Strafgesetzbuch und eine Strafproceßordnung ist. Dieser Bezeichnung entspricht der Inhalt. Das Gesetz kennt keinen Abmesenheitscurator, keine Jnterdiction, sondern eine E n t - mundlquna, Prodlgalitat und Cor poration und ihm unbekannte Dinge, eS weiß nur etwas von Ver chwenduna und Körperschaften. Wenn die bisherige Rechtssprache von einem Contract und einer Offerte sprach, so wird man in dem Entwürfe vergebens nach diesen Begriffen suchen, VertraqSfchlutz und V e rtragSangebot sind an ihre Stelle getreten. Statt Motiv jagt es B em egqrund. statt Mandat Vollmacht. statt Caution SicherheitSstell u n g. Wer etwa glaubt, der Entwurf regele das Obligationenrecht, wird eine große Lücke entdecken, das Recht, der Schuldverhaltnrsfe nennt sich daö zweite Buch, demgemäß sinden wir die bisherigen Ausdnicke Delikts- und Alternativobliqation in die Rumpelkammer verwiesen, das neue Gesetzbuch kennt nur Schuldverhaltnrsse aus un erlaubten audlunacn und auk mebrere

-r .. . . t Gnad? vor seinen Augen gefunden, es redet schlicht und recht von der A n - n a h m e an KindeSstatt und von der Unterhaltunqspflichr. . . ' ' Schon diese wenigen Beispiele lassen erkennen mit welcher Beharrlichkeit, aber auch mtt welchem Erfolg bei der Abfasr c - r y t' f At.r.j ' sung des bürgerlichen Gesetzentwurfes, die deutschen Rechtsbegriffe auch durch , rm . r e . ' deutsche Worte zu bezeichnen, verfahren worden ist. ls finden sich ja allerdings auch noch verschiedene der lateinischen und der französischen Sprache entnommene Ausdrucke in dem Entwürfe, aber einerseits war die Beibehaltung derselben erforderlich, um eine Unklarheit resp. Unbestimmtheit, des Ausdruckes zu vermeiden, andererseits dürften bei einer Durchsicht des Entwurfes noch manche der entbehrlichen Fremdwörter, wie Legl- . rr' A (..?. c , mnallon, onvenilonaistraie u. oergi. mehr zu Gunsten deutscher Vcncnnungen schwinden. Wir begrufzen daher auch m dieser Beziehung den Entwurf mit Freuden und hoffen, daß er Deutschland nicht nur die so lange vermißte Rechtseinbcit schaf fen, sondern auch ,n ganz bedeutender Weise zu einer Reinigung. n einer Ver deutschung der deutschen Sprache bcitragen wird. Vom VuSlauke Ueber die Verbreitung )er Vactcrien durch Leihbibliotheken hat nach der Allgcm. Med. Eentr.-Ztq." die Medicinalbehörde in Dresden eine eingehende Untersuchung angestellt, da in der Tagespresse wiederholt die Vefürchtung ausgeiprochen war, daß ansteckende Krankheiten durch das Ausleihen von Büchern verbreitet werden konnten. Zum Zwecke der Untersuchung wurde aus den Dresdener Volksbibliotheken eine Anzahl Bücher entnommen, welche ihrer großen Abnutzung halber nicht welter ausgelicheu werden sollten und die bei ihrer abschreckenden Unfauberkett als Insectlonsträger angesehen werden konnten. Mit diesen Büchern wurden nun eingehende bactenologlfche Untersuchungen und Dcsinsectionsversuche angestellt. Hierbei zeigte sich folgendes überraschende Resultat: Der Staub, welcher bei dem Abbürsten und Ausklopfen der genannten Bücher, namentlich von deren Umschlägen reichlich sich ablöste, enthielt zahlreiche verschiedenartige Pilzkeime, die sich aber von den Organismen, welche in dem Staube unserer Wohnungen gewohnlich vorzukommen pflegen, nicht im Mindesten unterscheiden. Keime von Jnfectionskrankheiten waren darin nicht aufzufinden. Wenn man ferner die sehr schmutzigen Blätter mit trockenem Finger durchblätterte, so blieben an demselben fast gar keine Pilzkeune hasten, wahrscheinlich weil dieselben an dem Papier des Bnches so fest kleben, daß sie bei dem Durchblättern sich nicht ablösen. Wenn man dagegen diese Blätter mit feuchtem Finger umwendete. so blieben sehr zahlreiche Pilzkcime an dem benetzten Finger haften ; die Untersuchunq dieser Keime ergab aber ebenfalls, daß dieselben frei von den bis jetzt bekannten Pilzformen ansteckender Krankheiten, namentlich auch frei von Tuberkelbacillen, waren. Endlich ergab sich, daß ein zweitägiges Einlegen dieser Bücher in 90gradigen Spiritus, welcher 10 Proc. rcme Earbolfaure enthalt, ausreicht, um alle vorhandenen Pilzkei me zu tödten, ohne daß die Bücher dadurch beschädigt werden. Es ergiebt sich hieraus, da die Gefahr der Ver breitung ansteckender Krankheiten durch das Ausleihen von Büchern sehr gering ist. Es empfiehlt sich aber, jedes solcher Bücher vor dem Lesen abzustäuben und auszuklopfen und jedenfalls die Seiten dcS Vuchee' stets mit trockenem Finger umzuwenden, niemals dagegen r r c.den Finger zur iLrielchlerunz oes lim wendens mit dem Munde zu benetzen. DieSensationSnachrichl des Tages ist die aus Cannes kommende c ri i . nunoe von einem yocyfl iragifcy uusge laufenen Duell zwischen zwei jungen Da men der besten dortigen Gesellschaft. Beide waren in einen sehr bekannten jun gen Mann, auch der guten Gesellschaft angehörend, bis zum Wahnsinn verliebt. beide wollten ihn zum Gemahl haben der Streit um den Besitz des geliebten Mannes führte zur todtllchen Feindschaft. Endlich waren beide zu Ende mit Geduld uad Achtung vor der guten Sitte. Sie beschlossen, der ihnen unerträglich gewordenen Situation ein Ende zu machen nnd sich auf Tod und Leben zu schießen. Erst wenn eine von beiden todtllch ge troffen, sollte das Duell" zu Ende sein. Es fand am 10. August statt. Die jüngste der Nebenbuhlerinnen, 13 Jahre alt, erhielt einen Schuß in den linken Arm, der zerschmettert herabsank, die ältere vo:l 28 Jahren erhielt einen tödtlichen Schutt in die Brust. Ob die Ueberr r l , ' r. r vo ievenoe cziitaucg sein roiro ? j. L. Hunt. . E. Pbay. HUNT & PRAY, Kohlen und Coke, Latten, Kalk, Cement, GvpS, Abzugs röhren, u s. w Haupt.Ossice: 558 Ofirt Market H(raao. Office uud Sard: ISO "Virginia Ayenue. OO SuedNew JersoyStr. :sf?0on 445. Indianapolis, Ind.

LciMgen; Ein NctentiönMcht hidt H nicht mehr in Deutschland, nur Noch ein Z n r ü ck b e h a l t u n g s r e ch t , Solidarobligationcn sind G e s a m m t -schuldverhaltnisse, die stolze Kompensation muß sich mit dem bescheidenen Namen A u f r e ch n u n g zufrieden geben, und zum Schrecken aller Hinterlezunasbcamten ist aus der Depositen eine Hinterlegung gemacht worden. Scruituten und Usussrukt sind dem Gesetzbuch so viel wie Hekuba, es hat es nur mit D i e n st b a r k e i t e n und Nießbrauch zu tbun, und wed?r bat die Adoption noch die Alimentation

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