Indiana Tribüne, Volume 11, Number 346, Indianapolis, Marion County, 1 September 1888 — Page 3

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ZwciFreundinnen.

föoaicrn von W. Heimburg. (Fortstsung.) Frau Stcuerräthin befand sich in der Wohnstttbe und besserte Wasche aus. Alfred war längst in seiner Praxis beschäftigt. Tante Dettchen hatte etwas auf dem Herzen. Verschiedene Gespräche, die sie beaonnen, waren wieder eingeschlafen, . , cm c IV . oyne o:e ricyrlge venoung zu tiuüch, nun sragte sie geradezu: Hattest Du etwas mitAlfrcd, Kind?" Wein," sagte Lucie und schob einen frischen Stahl rn die Plätte. Ihr seid ein recht sonderbares Braut-' paar," fuhr das alte Fräulein klagend . fort, der Eine hier, der andere dort ich habe es mir so ganz anders vorge- j stellt. Deine Schwiegermutter ist ganz alterirt darüber; sie denkt. Du vernachlässigst ihn über der Löwen. Ich meine aber, es ist anders. ,,Paß' auf," ) sagte ich, ,,er ist nicht aufmerksam ge- -nng, er küßt sie so selten." Na ja, j es ist wohl richtig, Alfred hat mehr zu thun, gerade im Anfang seiner Thätig-! l f j. c.:ii. satn. ' im ; aver iaj imuc mit ein, vuv iut übelgenommen. Gelt, Kind?" Lucie war dunkelroth geworden. Aber Tante, ich bitte Dich!" sagte sie verletzt. - Nun, das ist nicht bös gemeint," beschwichtigte die kleine dicke Dame und nahm ein paar Erbsen mit den Lippen von ihrer flachen Hand. Er ist so ernst und so viel fort, und wenn man jung ist, da denkt man so anders vom Brautstand. Aber Kind " und auf einmal funkelten Thränen in den gutmüthigen Augen, er war von jeher so still, so eigenthümlich ; Du mußt eS ihm nicht übel deuten. Er ist eine Seele von einem Mann; das wirst Du erst einsehen, wenn Du lange neben ihm gelebt hast; ich habe ihn auf den Armen getragen er ist eine Seele, glaube es mir!" Lucie sah nicht auf von ihrer Wäsche. Ich nehme es ihm ja nicht übel," erwiderte sie matt. In diesem Augenblick klopfte es an die Thür, und auf Tante Dettchens Herein!" erschien der alte Diener des Herrn von Mecrfeldt, in der Hand einen prachtvollen Zkosenstrauh und ein Briefchen. unter dem Arm das Juchtenkösserchen mit Hortensens Reiseandenken. Eine Empfehlung von der gnädigen Fran." Als flöge der Abglanz aller Nosen über das blasse Müdchcngesicht, so glühte es auf. Hastig las sie das Billet und sagte jetzt lächelnd: Viele Grüße, und lch würde kommen." Der alte Mann setzte das Köfferchen auf den Küchentisch und verschwand. Kopfschüttelnd sah Tante Dettchen, wie Lucie das Billet noch einmal las und es dann zusammengerollt wie eine Blume zwischen zwei Knöpfe ihrer Kleidertaille fchob, das Gesicht in die Nosen preßte, sie sorglich in Wasser stellte und ansprengte und dann mit ihren Schätzen rasch aus der Küche verschwand. Nach einigen Minuten kehrte sie zurück und plättete weiter lanre Dettchen war erstaunt. Nach einem Weilchen kam Alfred erhitzt und eilig. So fleißig?" sagte er im Vorbeigchen an der Küchenthür, und: Hast Du Lust, heute mit mir die Wohnung anzusehen, Lucie?" Wann?" sragte sie. So gegen Abend; wir können unZ dort vielleicht um sechs Uhr treffen." Ich werde kommen, Alfred." Adieu, Schatz, ich muß weiter." Erging. Lucie hatte die Arbeit beendet und saß nun in der Wohnstube; ihr Kopf schmerzte unerträglich. Die Schwiegermutier klapperte mit der Scheidemünze an ihrem Schreibtisch und schalt auf daS Dienstmädchen, das eben vom Markt heimgekehrt war; es fehlte ein Fünfzigpfennigcr. Gleich gehst Du und fragst herum, wo Du zu wenig bekommen hast! Kannst Du. Gans, nicht besser aufpassen?" Das Mädchen verschwand, und die alte Dame, froh, daß sie einen Ableite? ihres inneren Grinnnes gefunden, schalt weiter: es sei kein Verlaß mehr aus die heutigen Menschen ; alles Gute und Tüchtige verschwinde aus der Welt; Dummheiten im Kopfe und kein Ernst im Herzen! Und so sei es in allen Ständen. Wenn sie bedächte, wie es in ihrer Jugend gewesen, so schlicht und recht und einfach! Auf die Dienstboten habe man Häuser bauen können, und die jungen Mädchen seien beglückte Bräute gewesen ; dergleiche.l verrückte Allotria wie heute hätten noch nicht ihre gesunden Herzen und Sinne verdorben gehabt. Das Beste, Schönste sei aber gewesen, einen braven Mann zu bekommen und eine gute Hausfrau zu werden. Lucie fühlte jedes Wort wie einen Stich. War sie denn wirklich so schlecht? Hatte sie allein Schuld? Ach, sie war ja mit dem ganzen Herzen voll Liebe und seliger Hoffnungen hergekommen; sie wußte selbst nicht, wie Alles so rasch gewelkt. Sie legte die Arbeit hin und stand aus. Entschuldige mich," bat sie, ich habe so arge Kopsschmerzen." Nun, so lege Dich nieder!" fuhr die alte Dame ärgerlich auf. Und als sie ihr blasses Gesicht erblickte, fragte sie: Leidest Du oft daran?" Zuweilen." Na ja, die heutigen Nerven!" Damit war Lucie entlassen. Sie aß nicht zu Mittag und kam erst gegen drei Uhr zum Vorschein, zum Ausgehen gerüstet. Die Frau Steuerräthin nahm eben ihr Schwarzseidenes aus dem Kleiderschrank auf dem Flur; sie war zu einem Kaffee ausgebeten. Nun?" fragte sie, .geht es besser mit den Kopfschmerzen?" Noch nicht, aber ich denke, es wird mir gut thun, in die frische Luft zu kommen." Die gibt's freilich nur bei Löwen's," war die schneidende Antwort. Lucie wehrte sich nicht; sie zwang sich zu einem freundlichen Adieu, Mutter!" und ain

Sle fand Hortense im Pferdestall und im Neitkleide ; sie war eben von einem Spazierritt heimgekehrt. Die junge , Frau hatte ein Körbchen voll Vrodstücken und Mohrrüben am Arme und fütterte ihr Pferd, während der Reitknecht den Liebling sorglich mit einem wollenen ' Tuche abrieb. Sie war so in ihr Thun vertieft, daß sie die Eintretende erst gewahrte, als sie dicht neben ihr stand. Wie siehst Du aus?" fragte Hortense und betrachtete erschreckt das blasse Gesichtder Freundin. Sie stellte den Korb

auf den Futterkasten und zog das Mädchen aus dem Stalle, hinauf in ihr kühles Zimmer. Jetzt legst Dn Dich auf die Chaiselongue! Die Jungfer soll Dir starken Kaffee kochen." Sie gab die nöthigen Anweisungen, verdunklte die Stube, kleidete sich um und nahm dann neben Lucie Platz. Nun sage mir, was hat es gegeben, mein Liebchen?" Nichts. Hortense, nichts," erwiderte Lucie müde. Das rede einem Anderen- vor ; Du grämst Dich um irgend etwas. Höre, mein Schatz," fuhr sie nach einer Pause fort, Du kommst mir genau so vor wie die Palme, die der Großpapa aus dem feuchten warmen Gewächshaus? in sein tabaksdunstiges Zimmer genommen hat sie kann die Luft nicht vertragen, sie ist krank geworden." Ich weiß es nicht," erwiderte das Mädchen; dann brach sie in Thränen aus. Hortense nahm ihre Hand. Ich will Dir etwas erzählen," sagte sie langsam und laut, Du liebst ihn nicht!" Das Schluchzen verstummte. Hortense!" stammelte Lucie und saß hoch im nämlichen Augenblick, während ihre kleinen Hände an die Schläfen suhren, als vermöge sie nicht zu fassen, was sie eben gehört. Doch! Ich glaube bestimmt. Du liebst ihn nicht," wiederholte die junge Fran. Aber, Hortense," sragte das Mädchen athemlos, wie kommst Du darauf? Wie willst Du wissen " Liebe sieht anders aus," erwiderte die junge Frau kurz. Ich war ja einmal so thöricht ich weiß es. Ich will Dir sagen, wie eS gekommen ist mit Euch," fuhr sie fort und blieb mit dem englischen Niechsalz in der Hand vor Lucie stehen, man hat Dir von jeher eingebläut, daß eine Heirath das Einzige ist, wodurch ein Mädchen selig wird. Gestehe es nur nicht wahr?" Ach Gott, Hortense, es ist wohl berechtigt gewesen; es ist unsere Bestimmung." Na, siehst Du? Nun bist Du zmanzig Jahre alt geworden, hast da bei Deinem Schwager herumgesessen als Erziehcrin und Stütze der Hausfrau, nicht gerade unnütz, aber auch nicht unentbehrlich, und hast die Geschichte endlich so ein klein wenig langweilig gefunden. Sprich ehrlich, Lucie!" Hortense! Ich? Nein Du verkennst die Laze!" Du hattest auch schon daran gedacht, es könne vielleicht sein, daß Du diese ein? zige richtige Bestimmung der Frau nicht erfüllen würdest, weil sich bis dahin Keu ner gefunden, der selbstverständlich spreche ich Dir die Kourmacher nicht ab ; Du bist eine zu süße kleine Person aber Du hattest so ganz und gar keinen anderweitigen klingenden Vorzug, daß sie Alle nur Kourmacher blieben. Und da aus einmal stand Dein Doktor vor Dir mit einem wirklichen Heirathsantrag Du hattest nie an ihn gedacht, Du kanntest ihn kaum! Und nun sielen sie Alle über Dich her: das große Glück! Ein armes Mädchen, so einen netten braven Mann zu bekommen! bis Du selbst glaubtest, der Himmel habe das ganze Füllhorn seiner Gnade über Dich ausgeschüttet, und Dir einbildetest, Du liebtest ihn bis zum Sterben." Lucie saß starr dabei. Sie dachte an den Augenblick, da ihr ältester, zehnjahriger Neffe wie toll die Treppe hinauf gesprungen und in ihr Stäbchen gestürzt war: Tante Lucie, Du hast einen Vräutt- ? Umgekriegt! Dusollst rasch hinunterommen!" Nnd wie sie mit wankenden Schritten die Treppe hinabgegangen, an derer Fuß Mathilde sie erwartet, mit Thränen sie in die Arnie genommen und ihr zugeslü? stert batte: Ach Lucie, welch großes Glück!" Sie sah sich vor ihm stehen und horte seine ruhigen, freundlich! Worte, und dann waren sie plötzlich Alle im Zimmer. und der Schwager hatte ihr die Schulter geklopft: Du Wetterhere, da hast Du einmal etwas Rechtes fertig gebracht. Habt Ihr Euch schon einen Kuß gegeben? Na, nur vorwärts, zur Zeit schmeckt's gut und süß!" Da hatten sie sich geküßt; und sie war roth geworden, und die Erwachsenen hatten gelacht und die. Kinder gejubelt und die Dienstboten gratulirt. Aber Keiner hatte sie gefragt: Liebst Du ihn denn? Willst Du ihn?" Sie hatte es auch nicht vermißt. Sie hatte ein ruhiges, stilles Gefühl der Sicherheit in seiner Nähe, ein schüchternes Bewußtsein von Wichtigkeit und Würde. War das Liebe gewesen? Sie wand die Hände in einander und wußte kein Wort zu sagen. Und nun," redete die junge Fran weiter, nachdem sie das Flacon an die feine Nase gebracht und den scharfen Duft eingezogen hatte, nun bist Du hier, und nun fängt's bereits in Deinem Kopfe an zu dämmern, daß denn doch vielleicht ein klein wenig mehr zu einem Bunde für's Leben gehört, als etwas Achtung, als als " . Hör' auf!" bat das Madchen. Nein!" erklärte Hortense und begann in dem halbdunklen Raume hin und wieder zu schreiten. Nein, ich höre nicht auf! Tausend Mädchen sind auf diese Weise verhcirathet und tausend sind ganz zufrieden damit; die meisten merken es auch erst lange nach der Hochzeit, wie schrecklich gleichgiltig sie sich doch eigentlich von jeher gewesen sind; aber Du, Du bist eme viel zu ideale Natur, Lucie! Du wirst es schwerlich aushalten, in dem kleinen Sause u .fifee.iL die Last der.

Wirthschaft zu tragen, em ades ')uzzend Kinder zu haben und zu erziehen, alle Sorge, Krankheit und Noth, die das unbarmhernge Leben dem Weibe aufbürdet, für emen Mann zu ertragen, den Du nicht liebst!" Lucie schmieg ; sie hielt die Hand über die Augen ; sie stöhnte wie Jemand, der arge körperliche Schmerzen leidet, und in ihrem Herzen schrie es auf, zustimmend und angstvoll. Sie konnte nicht leben neben ihm, so unbeachtet, so fremd, so kalt und baar jeder innerlichen Gemeinschaft. Hortense schritt noch immer ans und

ab. Nun kam sie herüber und kniete vor dem Mädchen nieder. Habe ich Dir weh gethan? Vergib . mir! Ach, ich kenne ja leider die Schmächen der Menschen zu gut!" ! Ein paar große Tropfen rollten über ' des Mädchens Wangen. j Lucie, weine nicht, ich habe Dich lieb. ! Du bist das Emztge, was lch aus der Welt lieb habe; wenn Du kommst, dann ist's wie Sonnenschein in meinem Herzen. Und als ehrliches Menschenkind, das d?e Ersahrung voraus hat, müßte ich offen sprechen, nicht wahr? Sieh, Du kamst hier an, rosig wie eine Apfelblüthe, und Du solltest Dich jetzt sehen! Du hast einen Zug um den Mund, als wärst Du um Jahre gealtert." Ich suhle mich grenzenlos unglücklich bei seiner Mutter," flüsterte das Mädchen endlich ; sie hat eine Abneigung gegen mich von der ersten Minute an gehabt; es wird aber wohl anders werden, wenn ich " Hortense stand auf und blickte mitleidig zu ihr hinunter. Nein, Hortense, nein," schrie Lucie, verlange das nicht! Ich darf nicht!" .Aber, liebes Herz, ich will Dich doch nicht von ihm reißen!" Sie hockte nieder neben ihr. Nur das Eine laß Dir sagen in diesem Augenblick. Was Du auch beschließen magst, in jeder Lebensläge, in jeder Noth rechne aus mich ; wo ich bin, hast Du auch Platz; vergiß das nicht!" Sie erhob sich dann, zog von dem entferntesten Fenster den Vorhang zurück und setzte sich still mit einem Buche nieder, daS Mädchen seinen Gedanken überlassend. Apropos," sagte sie nach einer Pause, wie ist's denn mit der Reise? Großpapa war ganz glücklich über diesen Gedanken. Ich es ist mir ich möglich, Hortense." Dann bleiben wir hier," tönte es freundlich gelassen zurück. Nein, nicht meinetwegen. Reise, reise! icv bitte Dich darum!" Ohne Dich ist es mir kein Genuß!" Nun war es Lucie, die aufsprang und zu Hortense herüber kam. Wenn ich Dich nicht hätte!" schluchzte sie leidenschaftlich, wenn Du nicht wärst verlasse Du mich nicht!" Den Nest des Nachmittags saß sie neben Hortense; diefe las vor; aber wenn sie aufblickte, kehrten Luciens Augen ans irgend einem Winkel zurück, in den sie starr und abwesend hineingeblickt hatte. Aber Lucie!" Ich höre ja. Hortense," sagte sie, die junge Frau anlächelnd, und ergriff ihre Hand. Lies weiter!" Mitten in einem Satze sprang sie auf: Adieu, ich muß fort" Wohin?" In das neue Haus lebe wohl ! " Sie warf einen ängstlichen B.ick auf die schwarze Marmoruhr und setzte mit zitternden Hinden ihr Hütchen auf. Ach Gott, ich hatte es doch ganz vergessen ; er wartet." Hortense sah ihr ruhig zu. Ich bitte Dich, Kind, wenn er nun, wirklich ein paar Minuten wartet?" Aber Lucie eilte schon den Korridor hinab, und als Hortense ins Zimmer zurückkehrte, verschwand das lichte schlichte Sommerkleid des Mädchens eben in der dunklen Wölbung des Thorwegs. Doktor Adler war inzwischen zur verabredeten Zeit seinem neuen Eigenthum zugeschritten. Es lag im Mittelpunkt der Stadt hinter einer mäßig hohen Mauer, die, anstatt der Hauswand, die Straßensront bildete, und umgeben von einem kleinen Garten, der hier wie eine Oase zwischen den Häusern und Straßen grünte. Die Hausthür, die von der Giebelseite in's Jlinere sührte. war geschlossen. Er sog, immer um sich schauend, den Schluss el aus der Tasche und trat cm; seine Schritte hallten in dem leeren Flur. Und wieder blieb er sinnend stehen, . und ein herzgewinnendes freundliches Lächeln flog über sein Gesicht; dort drüben, durch die offene Thür, blinkte ihm ein weißer Kachelherd entgegen, und darüber leuchtete in gothischer Schrist der alte traute Spruch: Ein eig'ner Herd ist Goldes werth." Er kam näher, lehnte sich in den Nahmen der Küchenthür und blickte schier andächtig in dem kleinen Raum umher. Dann wandte er sich um und ging in ein mittelgroßes Zimmer neben der Küche: das sollte das Eßzimmer werden. In der Mitte würde ein großer runder Tisch stehen. Zwei kleinere Räume, die hatte er für sich auser, sehen, Wartezimmer und Arbeitsstube. Wieder stand er und betrachtete vom Eckfenster aus die Sandsteinstrfen, die zur Hausthür emporführten. Es ist so ei eigenes Haus wie ein lebendigcS We, sen. Wir gehören nun zusammen; wir erleben gemeinschaftlich, wag da kommt," spricht es. Und des Manne? Gedanken flogen in die Zukunft; wird das Glück mit uns einziehen über diese Schwelle? Wird die Zufriedenheit hier bei uns wohnen? Die Zufriedenheit und der süße GotteSgast, der Friede? ES war ihm wunderbar weich um'S Herz in diesem Augenblick. Unter den Bäumen dort drüben sah er im Geiste ein liebliches blondes Weib, rosiqe gesunde Kinder, ein trautes stilles Hlück. Er fuhr sich plötzlich über die Augen: da stand sie ja wirklich im lichten Sommerkleide, die Augen auf die Hausthüre gerichtet, aber nicht wie er sie eben gesehen. Die weichen Züae hatten einen fast verstörten angstvollen Ausdruck. Er bemerkte es nicht. Er ging hinaus, ihr entgegen. .Willkommen!" sagte ereinfach, ,daS ist nun unser Heim!" Sie aab ibm flücbtia die Sand. .Ist Tante mit hikr?'

Und als er verneinte, blieb sie zögernd stehen. Ich meinte, wir Beide, die wir hier wohnen sollen, würden besser allein einig über die Bestimmung der Zimmer. Ich liebe das DazmischenrcdenAnderer nicht," sagte er und trat zur Seite. u:n sie in die Thür gehen zu lassen, Du zollst allein bestimmen.Sie traten Beide in das Hauö. Sich, die Pforte zu Deinem Reich steht offen," sprach er, auf die Küche deutend. Willst Du nicht hincingehen?" Sie war mitten in dem Flur stehen geblieben; nun schüttelte sie leise den Kopf. So wollen wir mit den oberen Räumlichkeiten beginnen." Gehorsam schritt sie die mäßig breite Holztreppe hinan und trat in ein völlig leeres Zimmer. Die Fenster gingen nach der Hinterseite; hohe Bäume vor den Fenstern schufen ein fast spukhaftes Dämmerlicht in diesem Raume, und unter ihren Zweigen hinweg sah man über einen schmalen Grasplatz auf das stille, langsame Flüßchen, das,' hier die Grenze des Gartens bildend, die Stadt durchzieht. Es war ihr, als sollte sie ersticken in dem niedrigen kleinen Gemach. Sie fand keine Worte. Gefällt es Dir?" fragte er. Ja!" sagte sie tonlos. Er war neben sie getreten, und wie er sie so stehen sah, den Kopf von ihm abgewandt, die kleine bebende Hand an den Fenstergriff gelegt, da war es, als ob den sonst so ruhigen Mann plötzlich die Leidenschaft packt in dieser heimlichen Stille und Einsamkeit, wo die selige Zukunft aus jedem Winkel des Hauses lugte, aus jedem Blatt des Gartens winkte. Er zog das Mädchen in seine Arme und küßte ihren Acund so heiß, wie nie bisher. Empört stieß sie ihn zurück. Lucie!" sagte er vorwurfsvoll, und sich herunterbeugeud, sah er in ihr Gesicht. Er erschrak, so gründlich bleich schaute es ihn an. Was fehlt Dir? Bist Du krank?" Nein!" So bist Du psychisch leidend. Warum sprichst Du.Dich nicht aus, Lucie? Was ist'Dir? Sage es mir! Du bist furchtbar veränderi seit ein paar Wochen," fuhr er fort, ich habe Dich nie mehr lachen hören fühlst Du Dich unglücklich?" Sie sah an ihm vorüber und schüttelte den Kops. Todeseinsam war es um sie herum. Ich denke, es ist das Beste," nahm er wieder das Wort, wir beeilen uns mit dem Fertigstellen unseres Heims, und Du kommst dann zu mir ; ich " Eine jähe Rothe färbte ihr Gesicht, 0 nein, nein!" stammelte sie. Uebrnaickt blickte er aus. (Fortsetzung solgt.)

QtutWe Lokal - Nachricht n. Nhetnprovinz. Der Malkasten" in Düsseldorf feierte sein 40jähriges Stiftungsfest. Frau Wittwe Konsul Kniffler in Düsseldorf hat zum Andenken an ihren Gemahl der Stadtverwaltung 10,500 M. für Waisenzwecke überwiesen. Der Bürgermeister K. von Siegburg besindet sich wegen fortgesetzter Sittlichkeitsoerbrechen in Untersuchungshaft. Der Matrose Jakob Jnetz ertrank in Duisburg; der Schichtmeister I. der Zeche Concordia" in Oberhausen starb infolge eines Sturzes: die Frau des Peter Wegner von Neppinghausen wurde aus dem Felde vom Blitz erschlagen. Provinz Hessen-Nassau. f Der seitherige Polizeioberst und Kommandeur der Berliner Schutzmannschaft August Herquet, welcher, sich auf einer Urlaubsreise befindend, zu Berchtesgaden verstarb, wurde auf dem Casseler Militärsriedhose beerdigt. Der von Homburg v. d. H. flüchtig gewordene Postasststent Haag ist nach einer einaetrossencn telegraphischen Nachricht in Boston, Mass., verhaftet worden und wird zurücktransportirt werden. Vou der unterschlagenen Summe wurden be! ihm noch ca. 12,000 M. gesunden. f Im Bade V-rtrich an der Mosel der Konsistorialratt, Dr. Ernst Nanke, Professor an der Marburger Universität. In Frankfurt feierte der Begründer des Bankhauses I. Weiler Söhne, Herr Hirsch Weiler n:bst Gemahlin das Fest der goldenen Hochzeit. Ihr övjähriges Dienstjubiläum begingen ebendaselbst der Votenmcister Herrlein vom Landgerichte und der Kanzlcisekretär Stark. Der in der Lcmbach'schen Fabrik beschäftigte Schlosser I. H. in Biebrich und der Mechaniker W. Philipp! in Usingen haden sich ertränkt ; der Schuhmacher Friedr rich Petri in Wehen erhängte sich. j. L. Hunt. E E Pkay. HUNT & PRAT, Kohlen und Coke, Latten. Kalk, Cemeut, SvpS, Abzugs ?öbren, u f. w H aup tO ff ic e : 558 Ost Market Strasse. Office und Lard: 120 Virginia Ayenuo. OO SuedNew Jersey Str. C-T Fklspgo 443. Indianapolis, Ind. . Christian Wiese, O it? fJfWflL u il lit v-tiii-' I Vd 'kWTf f l .jt5 IMIJ iSSM MM LkiSmveflAtttr, 35-39 R. Eaft Str. tT Telephon 94Ö.

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