Indiana Tribüne, Volume 11, Number 346, Indianapolis, Marion County, 1 September 1888 — Page 2
Jndiana Tribune.
rschewt FigliH ssd Ssstgs. ie tägliche TUdün folet durch den räger 12 enil vtt Woche, die Sonntagl'.TrtbLn- b Cents set Woch. eide infamsten 15 Scntl oder C5 Cent pttKonat. Per Post ,geschi In Voratt,ahlung ?6 per Jahr. Qsssee: ISO O. cRarvlanbör. Indianapolis, Ind., 1. Sept'lr 1333. Neue Regel für Badende. Unter den bekannten .zen Regeln für Badende", welche alljährlich zu Anfang der Sommersaison die Tages- und Wo chenpresse zu durchlaufen pflegen, fehlt anz entschieden eine Vorschrift und die ist die, daß man, wenn man in's Wasser jcr, nicht anderer Leute Kinde? mitnimmt, und seien dieselben auch noch so klein. ?in junger New Yorker weiß davon zu erzählen. In South Beach, Statea Island, befand sich dieser Tage (so er zählt die Srnt") unter den Badenden ein athletisch gebauter junger Mann von stattlichem Aussehen und in einen theuxtn Badeanzug gekleidet. Ehe der junge Mann sich in die kühlenden Fluthen jstürzte, wanderte er eine Zeit lang am .Ufer auf und ab, hin und wieder mit ZDamen seiner Bekanntschaft, die gleichlfalls im Bade Erfrischung suchen woll'ten, plaudernd. -''Auf einer Bank, einige Schritte vom !Ufer entfernt, saß eine Dame, etwa 20 Jahre alt,' in ein dunkles Gewand gekleidet, mit einem Knaben, der etwa ein Jahr alt sein mochte. Das Kind hatte leinen weiten Bademantel an. wahrend 'die Kleidchen desselben auf der Bank 'niben der' Frau offenbar der Mutter des Kindes lagen. Plötzlich stand idiese auf, ging auf den jungen Mann zu und ersuchte di?sen, ihr Kind mit in's Wasser zu nehmen und dasselbe zu baden, oder es wenigstens einmal ordentlich unterzutauchen. Der Angeredete erröthete bis unter die Haarwurzeln und sah verlegen um sich. Jedenfalls suchte er eine Gelegenheit, um dem an ihn gestellten Ansinnen zu entgehen. Aber kschon hatten sich junge Damen um die Gruppe versammelt und das Neue, unerkennbar Komische der Situatin, die offenbare Verlegenheit des jungen Mannes reizte sie, ihn zu bitten, dem Ersuchen der Mutter zu willfahren. Der Mann nahm schließlich ihr Kind auf den Arm, wobei er sich nicht allzu geschickt anstellte, und watete in das Wasser hinein. Als er in knietiefem Wasser stand, tauchte er eilig das Kind unter und kehrte dann mit dem frieren den und zappelnden Kleinen, der seine Aermchen'fest um den Hals des ihn Tragenden geschlungen hatte und aus Leibeskräften schrie, an's User zurück, wo die Badezäste lachend dem ungewohnten Schauspiel zusahen. Allein die Mutter des Kindes war noch nicht zufrieden. Geh'n Sie mit dem Kinde weiter hmaus," rief sie dem jungen Manne zn, ordentlich untergetaucht in tiefem 'Wasser, das schadet dem kleinen Kerl nicht." Das Wasser ist an der Stelle, wo sich diese Scene abspielte, sehr seicht und der junge Mann mußte ziemlich weit hinaus gehen, ehe er in brusttiefem Wasser stand. Hier tauchte er das arme Wurm mit dem Entschlüsse der Verzweiflung zweimal, dreimal unter und eilte dann an'S User zurück. Die ganze Geschichte mochte zehn Minuten lang gedauert haben. Wer aber beschreibt sein Entsetzen, als er bei seiner Rückkehr die Bank leer fand. Nur die Kleider deS Kindes lagen da, die Frau war verschwunden, als habe sie der Erdboden verschlungen. Er rannte mit dem schreienden Balg auf dem Arm am Ufer auf und ab ver gebens, die Mutter ließ sich nicht sehen. X. w c . onr r e langer oer junge cann in jcincni durchnäßten Anzug, daS zappelnde Baby auf dem Arme, suchend umherlief, desto mehr lachten einige der Badegäste, während andere bereits ansingen ihn zu bedauern. Er 'ersuchte Verschiedene, das Kind einen Augenblick zu halten, wäh.rend er sich anziehe, aber Niemand wollte darauf eingehen. Das Kind schrie immer lauter nid zitterte vor Kälte. Dem jungen Manne blieb nichts übrig, als sich auf die Bank zu setzen und daS arme Ding anzukleiden, was ihm zwar sehr sauer wurde, endlich aber doch gelang. Er ersuchte dann den Badewärter, den Kleinen in Obhut zu nehmen, bis er seinen eigenen Anzug angethan habe, dieser lehnte aber den Antrag auf das Entschiedenste ab. Endlich ging er verzweifelt mit dem Kinde in das Badehauschen und kleidete sich an; ein Badewärter stand mittlereile vor der Thür Wache, um aufzupasfen, daß er den Balg nicht etwa drinnen lasse und durchgehe. Endlich ging die Thür auf und der junge Mann kam heraus, in der einen Hand seinen Badeanzug in ein Bündel geschnürt, auf dem Arme daS Kind, das sich immer noch nicht beruhigt hatte. Er eilte durch die Menge und man sah ihn zuletzt, als er das Fahrboot Southsield" bestieg, um nach New York zu fahren. Die Gesellschaft in South Beach zerbrach sich mehrere Stunden lang die Köpfe ob der Lösung des Näth selS. ! Die erste männliche Waschfrau 1 New Yorks. Der Pionier der chinesischen Waschan stalten in der Stadt New Fork, Hi Chee, wurde an einem der letzten Morgen im Hausflur eines Gebäudes der Pellstraße als Leiche aufgefunden. Er toax in letzter Zeit dem Trunke ergeben t n ...if f!t V " 5 J unö ii vermuiytiq oein uoermavlgen SpirituSqenusse erlegen. Wie der chinesische Hilfs-Sheriss Tom Lee bestätigt, war Ehee der erste Sopfträger, der in New tyoxt eine Waschanstalt eröffnete. 5r that dies vor dreizehn Jahren und hatte sich in kurzer Zeit ein beträchtliches Sümmchen erspart, womit er noch mehr SJaschanstalten errichtete und zu diesem Zwecke eine Anabl Landsleute kommen
ließ'. Die Sache ging leyr gut, unv (Ihre, der die Oberaufsicht über seine - r ' r - i i T-rV .
weiggeiazasie suyrie, maa)iz vcio wie Heu". Er war aber nicht zufrieden. Wohl wissend, daß seine Landsleute einem Spiel um Geld nicht abgeneigt sind, eröffnete er auch eine Spielhölle für die Angestellten seiner Wäschereien und für andere Mongolen, und SonntagS ging auch dieses Geschäft glänzend. Die Herrlichkeit dauerte aber nur drei Sonntage; am vierten wurde die Spiel, bölle von der Polizei ausgehoben. Die Spieler wurden verhaftet und im Polizeizerichte um je $10 gestraft, während (?hee in Untersuchungshaft wandern mußte. Auf sein Versprechen hin, nie wieder eine Spielbude anzufangen, ließ man ihn bald wieder laufen. Er reiste, nachdem er seine Waschanstalten billig verkauft hatte, nach Baltimore, wo er dem Schnapsteufel zum Opfer fiel, und bald war sein Geld verthan und Ehe! ein Trunkenbold erster Klasse. Er kehrte dann nach Nv ffoxt zurück, und da er sich nur mit Raufbolden aus der sechsten Ward abgab, erhielt er den Namen Jnsh Ehinee". Seitdem er wieder in ö!ew Z)ork wohnte, führte er das Leben eines Tramps. In seinen Taschen fand man bei seinem Tode nur zwei Eents und eine leere Whiskyflasche vor. Seine Landslcute sorgen für ein anständiges Begräbniß. Sine gemüthliche Waylcampagne (ai dem N. y. Herald.) Von jetzt bis November werden Nepublikaner und Demokraten eine Art freundschaftlichen Zankes haben, sich gejenseitig einige ziemlich derbe Rippentöt versetzen, einander Statistik an die Köpfe werfen und am Wahltage vor den Sternen und Streifen den Hut ziehen, Erfolg oder Niederlage mit der von den Umständen bedingten Ergebung hinneh men und dann die gewöhnliche Routine des Geschäftslebens' wieder aufnehmen. Selbstredend werden die Streitenden einander aufziehen, dem Zeitvertreib der Neckerei und des Bluff"-Spieles huldigen, in singirtem Abscheu über des Anderen hirnlöse Thorheit die Nase rümpfen, die Achsel zucken vor Erstaunen, daß in diesem Zeitalter der Aufklärung ein vernünftiger Mensch möglicher Weije die Dinge anders anschauen kann, als sie selbst, die Hüte schwenken für ihre Eandidaten, zu deren Ehren Fackeln anzünden, die Luft m'ü zischenden Racketen anfüllen und schließlich über den Gegner krähen ode5 Krähen essen", wie das Schicksal will. Welche Erleichterung, zu wissen, daß kein fürchterliches Durcheinander, keine Revolution, keine Wunden, zu deren Heilung ein Menschenalter erforderlich ist, daS Resultat unseres Handelns sein werden! Wir ruhen zufrieden in dem Bewußtfein, daß jenes wunderbare Erperiment: eine Regierung durch das Volk, in sicheren Händen ist. Zehn Millionen kräftiger Männer, mit klarem Hirn und Tonnen gesunden Verstandes sind wohl im Stande, sür sich selbst Sorge zu tragen und mit der ihnen anvertrauten Verantwortlichkeit fertig zu werden. Wenn durch irgend einen politischen schachzug Seine Majestät vom Pech- und Schwefelreiche in eigener Person in's Weiße Haus gelangte, wäre er machtlos, uns zu schaden. Die Verfassung vor seiner Thür, wie eine Schild wache mit gezogenem Säbel, und hinter der Verfassung ein Volk, dessen Wille unwiderstehlich wie ein Sturmwind, würden es ihm bald heißer machen, als selbst er es aushalten kann. Wir stehen nicht vor einer Krisis, aber vor einer Reihe interessanter Thatsachen. Das Land gedeiht und der NationalSäckel ist beforgnißerregend voll Dollars. Die Pflicht des Augenblicks ist, die Einkünfte zu vermindern, und wir haben einfach durch Volksabstimmung zu entscheiden, wie das am besten und schnellsten geschehen soll. Das ist daS ganze Problem, das wir am 6. Novemder zu lösen haben. Andere Negierungen zerbrechen sich die Köpfe nach einer Entschuldigung für Auflegung höherer Steuern ; unsere Aufgabe ist, einen Weg für deren Verminderung zu suchen. Die Situation ist neu und sieht aus wie ein politischer Roman. Deshclb werdet Ihr denken, wie es Euch gefällt, und stimmen, wie es Euch beliebt. Das Land ist Euer, und Ihr seid verantwortlich für den Erfolg des Ersteren und den Bestand der Regierung. Wahrt Euer Temperament, setzt Euer Gehirn in Thätigkeit, enthaltet Euch aller aufreizenden Ausfälle, bedenkt, daß ein Mann nicht nothwendiger Weise ein Narr sein muß, weil er mit Euch nicht übereinstimmt, und daß Ihr nicht nothwenbiger Weise verrückt sein müßt, weil Ihr mit ihm nicht gleicher Ansicht seid; vertraut dem Geschick und schreitet vor'värts. Ein berühmter Gast. Einer der größten Chirurgen unserer Zeit, Professor und Geheimrath Dr. Johann Friedrich August von Esmarch aus Kiel, weilt jetzt in Amerika. Mit ihm kam seine Gattin, die Prinzessin Henriette von Schleswig-Holstein-Son-derburg-Augustenburg, eine Schwester jenes Herzogs von Augustenburg, dessen legitime Ansprüche aus den schleswig-hol-steinischen Thron durch die preußische Besitznahme vernichtet wurden; sie ist somit eine leibliche Tante der jetzigen deutschen Kaiserin. Auch einer der Söhne Esmarch's, Dr. Erwin Esmarch, ist mit herübergekommen. Professor Esmarch besucht Amerika hauptsächlich, um an dem am 18. Sep tember in Washington zusammentretenden arztlichen Congreß Theil zu nehmen und Land und Leute in Amerika kennen zu lernen. Er will sich wenige Tage in New Vork aufhalten, dann Newport einen Besuch abstatten und von dort aus eine Reise nach dem Westen, besonders nach Chicago, antreten. Esmarch, ein über fünfundsechzig Jahre alter rüstiger Mann, eine männliche Erscheinung mit schneeweißem gescheitelten Vollbart und einem Gesicht, welches großen Verstand. Thatkrast und scharfe BeobachtungSgabe verräth, wurde im Januar 1323 zu Tönning, -Landschaft Eiderstedt. ander Westküste von Schleswig, als Sohn eines ArUes boren, kudirte
in Kiel" und Göttmgen Medicin und
machte 1848 und 1864 die schleswlg-hol? steinischen Kriege gegen Dänemark als Militärarzt mit. Er wirkte längere Zeit als Professor an der Universität zu Kiel und wurde 1666 nach Berlin beru fen, um als Mckglicd in die Jmmediat Lazarethcommission einzutreten und die Oberleitung der chirurgischen Thätigkeit in den dortigen Lazarethen zu übernehmen. Im Juli 1870. beim Ausbruche des deutsch-französischen Krieges, war der zum Generalarzt und conjultirenden Chirurgen des deutschen Heeres ernannt, als welcher er zunächst in Kiel thätig war, und im August desselben Jahres nach Berlin zurückberufen, um bei Einrichtung deS großen Barackenlazarethes auf dem Tempelhofer Felde bchliflich zu sein. Cr hat sich große Verdienste um das Lazarethwesen, die Kriegschirurgie und besonders die kriegschirurgische Technik er. worden, auch ein sehr gutes Verfahren entdeckt, um Glicdmaßen künstlich blutleer zu machen und somit ohne Blutoerlust zu operiren, sowie auch eine Anzahl werthvoller ärztlicher wissenschaftlicher Bücher geschrieben. Er war in erster Ehe mit einer Tochter des schleswigholsteinischen Militär arztes Stromever verheirathet und vermälzlte sich einige Zeit nach dem Tode scin.'r ersten Frau, im Februar1872 mit der jetzt fünfundfünfzig Jahre alten Augustenburgischen Prinzessin, welche die tzhe mit einem ausgezeichneten Manne bürgerlichen Standes der Vermählung mit einem Prinzen vorzog. Sie ist eine einfache Frau von einnehmendem Wesen. Oom Jttlande. In nächster Zeit wird ein englisches Volapük - Lerikon, das erste seiner Art, im Druck erscheinen. Nach einem Bericht der Jnternationolen Sonntagsschul - Union" giebt es in der Welt 1,505,613 Sonntagsschullehrer mit 12,680.267 Schülern. Die Ver. Staaten stellen dazu ein namhaften Contingent. Ein bedauerlicher Unfall ereignete sich am 23. August in New Praguc, Minnesota. Der deutsche Farmer Schlosser, von St. John, war dorthin gekommen, um seine Tochter abzu holen. Eben im Begriff, mit seinem Gefährt den Bahnhos zu verlassen, scheuten die Pserde vor einem ankommenden Frachtzuge und brannten durch. Schlosser wurde an einer scharfen Biegung auS dem Wagen geworfen und erlitt so erhebliche Verletzungen, (Schädelbruch) daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Einer eigenthümlichen Krank hkit ist nach zweimonatlichem Leiden daS dreijährige Kind des Farmers Benjamin Garrison bei Parsons im County Labette im südöstlichen Kansas erlegen. Vor einem halben Jahre entwickelte sich bei dem Kinde mit einemmal ein gan fabel Haftes Gedächtniß. Es war nicht im Stande, einen Buchstaben zu lesen, konnte aber aus dem Gedächtniß Seite für Seite eines beliebigen Buches ohne Unterbrechung und Fehler hersagen, wenn es den Wortlaut nur einmal gtt hört hatte. DieS dauerte einige Monate, bis sich ganz rasch hinter jedem Auge ein bösartiges Gewächs bildete, das dieAugäpsel aus ihren Höhlen zu drängen drohte. Zuerst schienen sie nicht weiter angegriffen zu fein, als daß sie ungewöhnlich weit vorstanden ; aber mit dem Wachsen der Geschwulst schrumpf ten sie zusammen und verloren ihre Sehkraft. Auch die Augenlider waren entzündet und wurden weit auseinander gerissen. Nach großen Schmerzen und langen Leiden wurde das arme Kind endlich durch den Tod erlöst. Den Aerzten war ein ähnlicher Fall nie vorher bekannt geworden, und sie konnten nichts thun, als dem Kinde, so viel in ihren Kräfte stand, die Schmerzen lindern. Gegen die Einschleppung des TeraSsiebers ist dem Gouverneur von Illinois von der Vieh-Commission des Staats eine Anzahl neuer und schärferer Maßregeln vorgeschlagen worden: Das durch den Staat kommende verdächtige Vieh, muß in Zukunft, wenn es zum Zweck des Fütterns und TränkenS auSgeladen wird, in besondere abgeschlossene Höfe getrieben werden, wo eine Verüh rung mit anderem Vieh durchaus unmoglich ist. Nur das zum sofortigen Schlach? ten bestimmte Vieh darf aus krankheits verdächtigen Gebieten in Illinois eingeführt, aber nicht auf öffentlichen und allgemein benutzten Wegen getrieben werden. Personen, welche solches Vieh kausen wollen, müssen zuerst um Erlaubniß einkommen und dasselbe einer 90tägigen Quarantäne unterwerfen. Der Gouverneur hat denn auch bereits eine den neuen Vorschlägen entsprechende Proclamation erlassen. ' Verboten ist, unter diesen Beschränkungen, gegenmärtig die Einsuhr von Vieh aus dem Indianergebiet, aus dem östlichen und südlichen Teras, ans Arkansas, Louisiana, Tennessee, Nord- und Süd-Carolina, s Mississippi, Alabama, Georgia und Florida. In Deutschland sinddie Kutscher das Holj, aus dem man die Tenoristen schnitzt, in Amerika werden auS ihnen hie und da Millionärstöchter-Ent-führer, natürlich with rnutual consent. So ist es auch in Chicago wieder einmal geschehen; das Neueste ist, daß Frl. Fanny Byington, das Töchterchen deS reichen Architekten W. W. Byington, sich von dem früheren Kutscher ihres Vaters, Richard Carter, hat entführen lassen. Carter ist erst vor S Jahren auS England nach Amerika gekommen und ist ein aufgewehter hübscher Bursche von 25 Jahren. Sie lernte ihn auf dem Landsitze ihres Vaters zu Highland Park ken, nen und verliebte sich in ihn. Wäre sie musikalisch gewesen, so hatte sie ihre Liebe in Tönen ausgeklagt und eS hätte weiter keinen Trubel gegeben; aber sie malte und daß ihre Mama eines Tages in Fannys Studierzimmer daS wohlgetroffene Contcrfei deS Kutschers, von Fanny selbst gemalt, auf der Staffelei fand, kostete diesem seine Stellung und dem Fräulein, das schon früher in Pension gewesen war, eine zweite Auflage Boarding-School. Aber die Liebe läßt sich auch in einer Boardingschule nicht todten ; Fräulein Fanny kehrte scheinbar .aebenert" nach Hause zurück, untz. er-
grlN vle erNe Geleaenhelt. mit lyrem
Richard, der seitdem 'Buchhalter geworden ist, nach Wisconsin zu gehen und sich dort mit ihm trauen zu lassen. Dann kehrten sie nach Chicago zurück und bezogen eine hübsche Wohnung in Jndiana Avcnue, und nachdem das übliche Gewitter von Seiten der Eltern vorüber gezogen war. folgten Sonnenschein und volle Verzeihung. Der g e w l q t l j t t Mann un sereö Jahrhunderts ist entschieden Han son Craig von Kentucky, der 792 Pfund wiegen soll. Wenn sich dieses verfut terte Niesenkind" einen neuen Anzug machen läßt, bedarf er dazu 37 JardZ j Tuch. Craig ist 6 Fuß 4 Zoll hoch, 81 Jahre alt und wog nur 11 Pfund,; als er geboren wurde, mit zwei Jahren , aber schon 203 Pfund. Sein Vater ' wiegt 115, seine Mutter 122 Pfund. Die Hundetreue ist sprichwörtlich geworden nnd es gibt in allen Lehr- und Lesebüchern für die Jugend Erzählungen über die Anhänglichkeit dieser Thiere an ihre Herren, welche oft bis über den Tod hinaus andauert. Aus Waterbury, Conn., kommt aber jetzt die Kunde von einer Katze, welche ihrer Herrin, ganz im Gegensatz zu dem als 'falsch" bekannten Katzengeschlecht, so zugethan war, daß sie, als ihre Herrin starb, an dem Sarge derselben mehrmals wie verzweifelt in die Hohe sprang und dann mit einem letzten Schmerzensschrei plötzlich verschied. Die Nachricht kommt aus wohlverbürgter Quelle. Eine neue Niesenhöhle ist bei Ned Boiling Springs in Tennessee entdeckt worden. Man ist bereits vier Meilen weit in dieselbe vorgedrungen ohne das Ende erreicht zu haben. Deutsche Localnachrichten Provinz Brandenburg. f Der Konditoreibesitzer P. Pohlandt !a Müncheberg. Der unter dem Naen Vater Berg" bekannte Restaurateur und Holzhändler Berg in Schöne, berg ist dem Irrsinn verfallen und in eine Anstalt untergebracht. Selbstmord begingen in Berlin der Apotheker B. in der Danziaerstr., indem er sich mit Petraleum oegoß und verbrannte, und die in der Schlesischen Straße wohnende Fnn des Arbeiters Schwarz. In Berlin brach die Tochter der Eheleute Goldstrom in der Werdzeckstr. das Genick und der Sohn des Malers Krüger in der Johanniterstr. vergiftete sich, indem er aus Versehen Schwefelsäure trank ; der Knabe Ranglack in Landsberg a. W. ist ertrunken; der Droschkenführer Lange in Potödam starb in Folge eines von seinem Pferde erhaltenen Husschlags; der Sohn des HolzbearbeitungSsabrikanten Meyer in Nixdorf wurde von einem Schwungrade getödtet; die 12jährige Gertrud Schlick und der 4jährige Richard Trieb in Schöneberg wurden von einem durchgehenden Gespann todtgefahren; der Flößer Ernst Schlickeifer in Zantoch wurde vom Blitz erschlagen. Provinz Ostpreußen. f JnSalzbrunnder Oberstaatsanwalt, Geh. Oberjustizrath Saro von Königsberg. Auf der Bahnstation Ganglau fuhr der von Allenstein nach Hohenjtein abgelassene Zug infolge salscherWeichenstellung anstatt auf das Hauptgeleise mit voller Kraft auf die Viehkopframpe auf, s daß die Maschine zertrümmert und der Lokomotivführer Graf aus Jnsterbürg und ein Heizer aetödtet wurden. Die Passagiere kamen ohne Verletzungen davon. Seit etwa 25 Jahren datirten die Auswanderungen aus dem nahen Polen und ebenso aus der Gsldaper Gegend, aber in solchem Maße, wie gegen wärtig, hat die Auswanderung nie um sich gerissen. Die Grenzorte Mehlkeh men, Dubeningken, Szittkehmen sind an manchen Tagen von Auswanderern überschwemmt. Die meist von Agenten verlockten Leute sind der größten Zahl noch italienischer Abkunft. Zugleich mit ihrem Schützenfest beging die Schütengilde in Memel die Feier ihres 50zährigen Bestehens. Bei dem Königschießen wurden als König der Kausmann Th. Gonschoroski, als 1. Ritter der Rentier Körner und als 2. Ritter der Steuerbeamte Wollert proklamirt. ' Der Trompeter Scherwinski von den in Tilsit garnisonirenden Dragonern hat sich erschossen. Provinz Westpreußen. Wegen Mißhandlung des Kanzlisten Bissem wmde der Nachtwächter Joh. Arke in Danzig zu 3 Monaten Gesangniß verurtheilt. Das Gut Kehrwalde soll zur Anlage einer polnischen Kolonie parzellirt werden. In polnischen Kreisen agitirt man überhaupt sehr lebhaft für Parzellirungen. Auch auf der Ruschendorfer Feldmark haben sich nunmehr Wander-Heuschrecken in großer Menge eingefunden. Wegen Vergehens gegen die Sittlichkeit wurde der Lehrer Paul Hinz in Wilhelmsbruch zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der Seilermeiste? Gottlieb Losch in Bischossberg erhängte sich aus Aerger über einen verlorenen Prozeß. Ertrunken sind: die Tochter des Zahlmeisters Grimm aus Danzig und der Hofbesitzer Licht auS Schönbaum. Provinz Pommern. f Der langjährige Vertreter des An, klamer Wahlkreises im Abgeordnetenhause, der Generallandschafts-Direktor Heinrich Gras von SchwerinPutzar. In Sülze erschoß der Sohn des Schuhmachermeisters Clasen einen Gesellen seines Vaters mit dem Revolver. An der Küste von Heydebrink strandete mahrend des letzten Sturmes der Schooner Alwine, Capitan Müller. Nur mit vieler Mühe gelang es den dortigen Fischern, die aus 3 Köpfen bestehende Vesatzung des Schooners zu retten. Der Friseurarhilfe Hermann aus Cöslin, der Fischer Rob. Mausolf und dessen Knecht aus Osternothhafen und der Capitain Ebert aus Wollin sind ertrunken; der Arbeiter Hahn in Anklam wurde durch verfrühtes LoSgehen eines Böllers getödtet; der ?tangirer Albrecht fand in Stargard bei Ausübung seines Veruses den Tod. Provinz Schleöwig-Holstein. Der ,70jährige Heinrich Denker in Neumünster und der Knecht Vorrath des Besitzers Voß in Nethmischboden haben sich erhänat. In Elmöhorn urde der
Ge'rbereilsesisser G. Tlzörmalrn bet einer
Damvfkessel-Erplosion getödtet und in Jeoenstedt wurde die Tochter des Landmanns Rawer vom Blitz erscklagen. Niedergebrannt sind: in Bramstcdtlund das Gewese der Wittwe Johannsen, und infolge Blitzschlages: das Armenhaus in Friedrichsholm, Kr. Rendsburg, das Gewese deS Landmanns P. Dreefen in Kosel bei Eckernförde.' die Mühle zu Munkbrarup, das Gcwcse des Besitzers Kramp zu Noteubeck bei Bergstedt und die Halbhufenstclle des Hans C. Aschberg in Stubben, Kr. Cto. marn. P rovi nz S ch le s ien. Der Häusler Frischko in Landsmierz, der sich einer polizeilichen Haussuchung nach gestohlenem Getreide mit Gewalt widersetzte, wurde dabei von demZeno armen Raabe aus Kandrzin erschossen. Ter Geheime SanitätSrath Dr. Langner in Landeck ist durch Entscheidung des Bezirksausschusses wegen gröblicher Verletzung der Amtspflichten des von ihm seit Mitte der 0er Jahre verwalteten Amtes als stadtischer Bade- und Brunnenarzt entsetzt worden. Die Schützengilde in Nimptsch feiert demnächst ilir 300jähriges Jubiläum. Der Postverwalter Ignatz Kublinski in Nosdzin ist nach Unterschlagung von Kastengcldern in der Höhe von 2500 M. von hier fluchtig geworden. Aus der Falwahütte bei Schwientochlowitl erplodirte der Gascanal mit donnerahnlichem Knall. Der Schachtarbeiter Markiefka wurde dabei tödtlich, der Ingenieur Bauer, Werkmeister Heller und der Schmied Heinze schwer verletzt. Selbstmord begingen: der Arbeiter Paul Wabnitz aus Areslau, der Klempner Stoffran aus Bcuthcn O.-S. und der Auszügler Reimann in Ogen. Den Wasserfluthen des 3. August sielen zum Opfer: in Kerzdorf drei Kinder des Mühlenbesitzers Scholz, in Leisersdorf die Bäckerswittwe Teichler und ein Knecht, in Lorenzdorf der Hüttenarbeiter Budich, in Ruppendorf der Feuerwehrmann Anton Schmidt und in Ullerödors der Töpfer Klammt. Provinz Posen. Die von der Ansiedelungs-Commission angekauften Güter Lednagora und Malachcwokempe sind in die Verwaltung der Bromberger Regierung übergegangen. Bisher sind von der Commission im Gnesener Kreise acht Güter mit zusammen 13,350 Morgen angekaust worden, von welchen 7 Güter mit 9500 Morgen bereits parzellirt und zum größten Theil mit Ansiedlern besetzt sind. Der Maschinenfabrikant O.Roeder in Krotoschin ist wegen Wechselfälschuvg verhaftet und über dessen Vermögen der Konkurs eröffnet worden. s Jn Salzbrunn einer der angesehensten Grundbestver der Provinz, der Besitzer des Schwerseuzer Rittergutes Carl Hoffmeyer. Der Ziegler Wilb. Herberg uS Mockritz crtrauk deim Baden und de? Bahnwärter Punicki auS Tremessen wurde todtgefahren. Provinz Sachsen. f In Halle der frühere Direktor oer Francke'schen Stiftungen Geh. Regierungsrath Prof. Dr. Gustav Kramer. Das finanzielle Ergebniß des nun beendigten 11. Mitteldeutschen Bundesschießcns in Halle ist ein sehr befried!gendeS. Die ersten Preise erschossen sich: starke aus Weiß?ne bei Berlin, der den Kaiserpreis erhielt und Gläser-Zl?ik-kau. dem der zweite Preis zusiel. All Schießgeldern sind insgesammt 45,000 Mk. eingenommen, der beste Beweis für die Größe der Betheiligung. Der voriges Jahr von Weißenfels flüchtig ge wordene Pferdehändler Winkler ist in Magdeburg verhaftet worden. Selbstmord begingen: der Arbeiter Gustav Schulze in Gr.-Bartensleben und der Arbeiter Grude in Quedlinburg. Der Musiker Karl Bauer in Donndorj und der 13jährige Wilh. Kunze von Kloster - Mansfeld starben in Folge Sturzes vom Baume, der Geschirrführer Nowack in Töbnitz, Kr. Quersurt, wurde überfahren und getödtet. Königreich Sachsen. f In Pillnitz Gemcindevorstand Ostertag. Wegen Unterschlagung und Fäl schung in amtlicher Eigenschaft wurde derRathserpedient FriedrichEmil Schulde in Schandau zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. Anläßlich seines SOjähri -gen Geschäftsjubiläums schenkte Kaufmann Gustav Grimm dem Stadtrathe in Treuen in 4procentigen Staatspapieren die Summe von 40,000 Mark. Dem Inhalt der Stiftungsurkunde zufolge foll der Zinsenertrag dieses hohen Ver mächtnisses die Mittel zur Anstellung eines akademisch gebildeten Sprachleh rers gewähren. Die Eheleute Webermeister Friedrich E. Edlich in Chemnitz, Hausbesitzer Karl Gottlieb Ludwig in Mülsen St. Jakob, Rentier früher Bäk. ker August Lindemann in Pirna. Leineweber Förster in Seifersdorf und Gutsbesitze? Wilhelm John in Zefchwitz seierten die goldene Hochzeit. Dcr ehemalige Ausseher auf Festung Königst?in, Johann A. Heinrich vergiftete sich ; der Papierfabrikant N. aus Lichtcnstein hat sich in der Badeanstalt zu Rudolstadt und der xensionirte Bezirksfeldwebel Wendt in Wurzem erschossen; der Mechaniker Heinrich Herbert aus Loschwitz bei Dresden und der Verginvalid Baumann aus Planitz bei Zwickau erhängteu sich ; der SteinbrecherJul. H. Gasser aus Seisharmersdorf und der Handarbeiter M. Betterlein aus Z.vickau haben sich erhängt. Crtrunken'sind : der . Schneider Johann Nelzer in Falkenstein, die Tochter des Feuerwehrmanns Schuster in Glauchau, der Sohn des Todtenbettmeisters Räder in Gohlis, der Postassistent Wildfeuer in Hermsdorf und der Sohn des Steinai beiters Freudenberg in Kamenz ; der Ar heiter Kaiser aus Cunnersdorf wurd von einem Baume erschlagen ; der Feuer wehrmann MorbS wurde in Mülbitz durch die TransmissionSwelle eines Sägewerks getödtet; der Dienstknecht Dzian wurde in Janitzfch von seinem Wagen todtgefahren; der Arbeiter Sinß aug Hohenstein, der Häuer Fr. August Hahner aus Niederhaßlau und der Ziegelarbeite? Friedrich A.Köhler aus Zwickau wurden verschüttet und getödtet. Eisenwaaren jeder Art Pulver, Munition u. s. v. zu, mlgen Preisen im neuen Laden von B. v. Vaniee Nord oft Eckt der Morri und Meridian Straße,
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