Indiana Tribüne, Volume 11, Number 346, Indianapolis, Marion County, 1 September 1888 — Page 1

on ?q tfWYlff M, W' Jahrgang 11. Office : No. 140 Ost Marhland Straße. Nummer 346. SJaDicacoolio, SaDIcca, Samstag, den l. September 1008.

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Londoner Nachrichten zufolge wurde der Verleger der englischen Uebersetzung von Zolas Werken wegen Verbreitung unsittlicher Schriften angeklagt. Es ist sonderbar, welche Begriffe heut

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- jri i , . r rrjriv -n bel Lichte betrachtet, so besteht die Sitt. lichkeit heutzutage im Geheimhalten oder der Lüge und die Unstttlichkeit im Offenbaren oder der Wahrheit. . Emile Zola ist ein Romanschriftsteller von großer Bedeutung und geHort der realistischen Schule an. Er verwendet keine Schminke, er zeichnet nicht Eharak tere, welche nur in der Phantasie des Dichterseiistiren, sondern er malt die Wel wie sie ist, die Menschen, wie sie sind Ob dies weniger sittlich ist, als ideale aber bloß erdichtete Gestalten zu zeichnen? Wir müssen entschieden Nein sagen. Aber die Welt will ihr eigenes Spiegel bild nicht sehen. Sie erschrickt vor dem selbem, eS flößt ihr Ekel ein. Etwa in Folge ihrer eigenen hohen Sittlichkeit? Das Spiegelbild der Sittlichkeit könnte nicht erschrecken. Um sich zu helfen, sügt man den übrigen Verlogenheiten noch eine bei und nennt es unsittlich, von dem Bilde der heutigen Gesellschaft den Schleier wegzuziehen uid sie in ihrer wahren Gestalt zu zeigen. Man erinnere sich der Enthüllungen der Pall Mall Gazette über das Treiben der sogenannten besseren Gesellschaft in England. Man konnte nicht sagen, daß die Sache erlogen war, es war Alles richtig und wahr, aber es ist auch Alles beim Alten geblieben, nur daß der Redakteur des Blattes das sittliche Gefühl der besse ren Gesellschaft verletzt hatte, daß er sel ber eingesperrt wurde. Die heutige Gesellschaft will nicht wis. sen, wie sie beschaffen ist, denn wenn sie es weiß, muß sie sich selbst verachten. Ganz richtig bemerkt deshalb die Mil waukee Arbeiterzeitung : Es giebt heutzutage Dinge, die man ungescheut und ungestraft thun darf, aber davon zu sprechen verflößt gegen die Sitt lichkeit." Nachdem Blaine aufrichtig genug gewesen, die Trusts" als eme Privatangelegenheit zu erklären, tritt auch Dana, der Redakteur der N. I. Sun auch und bezeichnet das Geheul gegen die Trusts" als Humbug. Ein Trust" meint er, ist etwas gerade so Natürliches und Gesetzmäßiges, wie die Partnerschaft zweier Schuhmacher, oder zweier Grobschmiede. Gerade so gut, sagt er, wie das arbeitende Volk ein Recht hat, sich zu organisiren, um seine Löhne aufrecht zu halten und zu reguliren, gerade so gut hc ben Kaufleute und Fabrikanten das Recht, Trusts zu bilden, um die Preise ihrer Waaren aufrechtzuerhalten und zu reu liren. Und in der That vom Standpunkte des herrschenden kapitalistischen System?, vom Standpunkte dtffen, was man heut zutage völlige Freiheit auf ökonomischem Gebiete nennt, hat er ja auch vollständig Recht. Da dies aber der Standpunkt ist, auf dem unsere Gesetzgeber stehen, und von dem aus unsere Richter die Verfassungsmäßizkeit der Gesetze beurtheilen, so glauben wir wiederholt behaupten zu dürfen, daß alle Versuche auf dem Wege der Gesetzgebung die Trusts" abzuschaffen, vollständig vergeblich sein werden, so lange das heutige P?oduktivsystem maßgebend ist und der Kapitalismus die Welt beherrscht. Herr Dana aber geht einen Schritt wei ter, was vielleicht bei ihm, der sich seiner Zeit im Vercin mit Horace Greelcy für den utopischen Fourisr'schen Soziallsmus begeisterte und damit praktische Versuche anstellte, welche selbstverständlich alle fehl schlugen, natürlich ist. Er sagt nämlich : Gesetzt nun aber es würde der Staat N.w York anstatt z. B. den Zuckertrust wegen angeblich gesetzwidriger Handlun gen unter Anklage zu stellen, für eigene Rechnung sich auf die Zuckelfabrikation legen ? Das wäre eine ganz andere Art der Antitrustkriegsführung ! DaS wäre der bare Regierungssozialismus, und der private Zuckertrust würde schwerlich da gegen ankämpfen können, denn die größere und reichere (Staats)-Korporation würde die schwächere widerstandslos zermal men!" . . Nun denn, ob Regierungssozialismus, oder anderer Sozialismus, das Geständ niß, daß nur der SozialismuS gegen

die Trusts helfen kann, von Seiten des

Herausgebers eines der einflußreichsten und verbreitesten englischen Blätter, ist gar nicht zu unterschätzen. Zum Schluß bemerkt Herr Dana : Würde das Volk bei diese Wechsel gewinnen? Das ist eine ernste und tief greifende Frage, und ihre Lösung liegt I wimii wm invuitu wu tuiiviu '.. ,. N.' HVV VHUI HQMllldtt MMV interessen sind zweierlei. Ob daS Volk etwas gewinnt, diese Frage liegt außerhalb der Grenzen der Kampagneinteressen. Denn die Kampagneintereffen drehen sich um panz andere Dinge, als daS Volksinterrff?. Die Kampagnein teressen drehen sich um die Frage, wer die Aemter haben soll, wer an der öffentlichen Krippe flössen soll, sie drehen sich um die Frage, was für die großen Fabrikanten, die großen Importeure, die mächtigen Korporationen zweckmäßig ist. Die Volksintenffen ? Pah, das Volk darf Hurrah schreien, kriegt farbige Hemden geliefert, und darf sich pro beue patria begeistern und beduseln, das ist genug. In der That solche Fragen liegen außerhalb der Grenzen der Kampagneintereffen ! DraWadrilJtea. Wetteraussichten. Washington. 1. Sept. SaöntS W.tter, stetigeDmpkratur. Ein Gesandter verlorengt gangen. Washington. 31 August. DaS Staatldipartement bemüU sich, in Er fahrung zu bring n, wo Hadji Hassim Karli Khan Metamed El Besarider, Ge. sandte? P rsttnS bei den Ver. Staaten, stickt. Derselbe verließ Pkrften in der ikstkn Hülste des Juli, von stimm Gefolge begleit t, um sich nach Amtr ka auf seinen Posten zu begeben. II Mitle August wurde der Gt'.andte in 'Jltxo Bork eraartet. Da aber weder kr. noch eine Nachricht von ihm eintraf, fragte da8 Staatsdepartement beim amerikanischen Consul in Havre telegraphisch an, ob der Gesandte dort einen Dampfer nach New Vork genommen habe. Darauf meldkte der Consul brikftich. bcr persische Gesandte habe sich in Havre nicht einge schifft und sei überhaupt dort gar nicht angekommen. SchachCongreb. New Pork. 31. Aug. Der sechste amerikanische Schachcongreß wird am 1. Januar 1889 abgehalten werden. Auf freien Fuß gesetzt. Ch ica g o. 31. Aug. Frank Chopek. tiner der Böhmen welche angeklagt sind, an einer anarchistischen Dynamilverschwö rung sich betbeiligt zu haben, wurde heute Nachmittag gegen Bürgschaft auf freien Fuß gtsebt. Dieselbe betrögt $16.000 und wurde von LandSleuttn Chapett ge leistet. Der Herr Generalsekretär. Ph iladelphia 31. August. Un mittelbar nachdem Litchmav, der Gene ralsekretär dcr KnightS of Labor den Brief an daS republikanische National Comite, worin er sich für Hürr.son er klärte und seineBereitwilliskeit auösprach. auf den Stump zu gehen, abgeschickt hatte, schickte er einen Brief an Pom derly. worin er seine Stelle a'3 General sekretäk niedtklegte. Um die Gründe befragt, antwortet? er, daß er sich von sei nen Verpflichtungen als Knight of Labor frei machen wolle, weil er als Beam ter des Ordens nicht wohl aktiven Antheil an der Politik nehmen könne. Pcwdlrly ernannte John W. Haye?, Mitglied der Ex cutive an seine Stelle. Auf der Suche nach Schützen. Philadelphia. Pa.,31. August. DaS Dampfschiff .City of Long Branch", mit welchem man nach dem Schatze sucht, der im Jahre 1793 mit dem britischen ttciegSschiff .De Braak- in der Höhe von Cap Henloyen unterging, hat jetzt über tiner Stelle Anker geworfen, wo da? gesunkene Schiff zu liegen scheint. Die Taucher haben nämlich dort unter sechzig Fub Waffer eine Erhöhung deS MeerekbodenS, die fünf Fuß hoch, hun dert Fuß lang und vierzig Juk breit ist. entdeckt. Diese Erhöhung liegt siebenhundert Fuß südlich von der Stelle, welche in den Aufzeichnungen al diejenige angegeben wird, wo daS Schiff sank. Von dieser Stelle auS ist der Meeresgrund in einem Kreise von zwei Meilen Durchmesser von Tauchern genau untersucht worden; dabei wurde keine andere Bodener höhung entdeckt, alS die oben ervähntt. Sonden, welche in die Erhöhung tinae. trieben wurden, zeigten, al man sie her

auf brachte, an ihren Spitzen Grünspan. Dies hält man für ein gutes Zeichen, da

zu damalig! Zeit Schiffe häufig mit Kupfer beschlagen varen und oußtkdem ta? gesunkene Schiff noch sieben Tonnen Kupfer an Bord hatte. Ben Butler. Boston, 31. August. . Berjamin I. Butter hielt heute eine Re im Tremont Tempel über die Tariffrage und die Fischereifrage. Er sprachstch gegen den ZZreihandel und gegen tu Mills Bill auS. Ein Wolkenbruch. Little Rock. Ark.. 31. Aug. In Hot Spring ging in verwichener Nacht tin Wolkenbruch nieder. Dir Stuim trat geen 11 Uhr ein, die Blitze folgten unander in furchtbarer Geschwindigkeit, doch war der Wind nicht außroldentlich heflig. DaS Wafftr aber stürzte ström weise hernieder, füllte in kurzer Zeit Straßen und Keller und richtkte großen Schaden an. Derselbe waz sich auf über $100,000 belaufen. Das gelbe Fieber. Jackfonvill,, Fla.. 31. August. Die Epidemie wüthtt immer stärker. In den letzten 21 Stunden kamen 23 neue Erkrankungen und 4 ' odessälle vor. Gksammtzahl der Etkrankungen tu 2 jetzt 211 Raubmord inChicago. Chicago. 31. Aug. Gestern früh um 1 Uhr wurde Fred. Schünemann. ein Angestellter dir Philipp Btst Brewing Co. an der Ecke der Ada und Randolph Straße, al er sich auf dem Wege nach Haufe befand, von Straßenraubern er schössen und beraubt. Er erhielt einen Schuß durch en Kopf, worauf seine An greiser ihm Uhr und Geld abnahmen und ihn in die Alley bet No. 9 Adam Str. schleppten. Die Schliffe wurden gehört und bei der angestellten Suche fand man die Leiche, aber keine Spur von den Mördern. Dem Ermordeten wurden die Hosentaschen geplündert sowie .die Uhr. sein Diamantking. Hemdenknopf und Busen nadel gestohlen. Ein Revolver, dessen eine Kammer adgeschoffen war, und des Ermordeten Federmess r lagen neben ihm. Die Polizei glaubte irst an Selbstmord und erkundigte sich nach deS Ermor dlten Frau, von welcher er getrennt lebt, doch scheint diese Annahm unbegründet zu sein. Der Kt'pf deS Ermordeten wurde durch einen schweren Schlag zrr schmettert und seine Leiche dann beraubt und sah man drei Männer, welche von dem Ort der That eiligst davonliefen. - Eine gtmitdene Stadt. Caldwell. O.. 31. Aug. Vor ei" nem Monate trschitn hier eine geheim nißvolle Krankheit; sie hatte Merkmale vom TyphuS und auch vom Malariofieber. Im Verlaufe von 14 Tagen kalte sich die Krankheit in jede: Familie eingenistet. Die Straßen waren fast nie leer von Leichenzügen. Keine Arznei scheint anzuschlagen, und die Aerzte sind völlig erschöpft. Viele Einwohner haben schon die Stadt verlassen, während die Land bevölkerung sich fürchtet, in die Stadt zu kommen. Da deshalb die Geschäfte dar niederliegen. so ist zu befürchten, daß eine Anzahl Kaufleute werden Bankerctt ma chen müssen. Vielfach wird angenom men, daß der Keim der Krankheit im Wasser zu suchen ist. Ocr tabi China will nicht. London. 31. Aug. China hat sich gewkigeet, den Ve t-az betreffs der Ein Wanderung von Chinesen in die Ver. Staaten zu ratisijiren. ZurKindtause. Berlin. 31. August. Der König von Schweden kam gestern hier an und speiste diesen Abend beim Kaiser. ES verlautet, der König sei zu einem Admi ral der deutschen Flotte ernannt worden. Der Kaiser empfing König OScar am Bahnhofe, wo die gewöhnlichen militäri schen Ehrenbezeugungen stattfanden. Prinz Heinrich und viele Generäle waren anwesend. Auch der König und die Königin von Sachsen, sowie der Groß herzog und die Großherzogin von Meck lenburg-Schverin sind zur Taufe deS jüngsten SohneS deS Kaisers hier einge troffen. VSissnSrtk)ten. Angekommen in : H u l l : .Buffalo- von New Vork. New J ork: .Lahn' ron Lremen. Hamburg: .Bohtlnia" von New York. Browhead: .Jndia- von New York nach Liverpool. Liverpool: .Wentmore' von Bal timore, .KanfaS" von Boston.

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