Indiana Tribüne, Volume 11, Number 345, Indianapolis, Marion County, 31 August 1888 — Page 3

W. E DOM'S

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ZweiFreundinnen.

Raman don SB. Heimdurg. (Fortsegung.) Niemals! Doch ja, das heißt, ich war mit meinen Geschwistern auf zwei Tage in Holstein bei dem Vater meines Schwagers, so um Ostern herum; aber nicht an der See. Ach, und ich hätte sie so gern gesehen; es war von jeher ein großer Uvunich von mir Möchtest Du reisen, Lncie? Mochtest Tu?" , Hortcnse, ich kann doch nicht," bat dasMädchen angstvoll, schweige! ! Alfred " ' Ob Du hier sitzest oder nicht, er ist doch nie zu Hause. Er könnte es Dik wohl gönnen, ehe er Dich sür ewig an schmiedet." Nein, nein, Horteuse, ich srage ihn nicht; es würde lhn betrüben. Sprich nicht mehr davon !" Ich werde ihn fragen. Wenn er Dich ? ' r. t i i .. - - : x. : x s ' llCfl, JllCIllC, IVCIlll 11 IllUi ClUlllU liebt, sagt er ja!" j Nein, bitte nicht bitte wenigstens heute nicht," wiederholte Lucie erblaßt; denn eben kam sein wohlbekannter fester Schritt den Gang herauf, und Alfred trat ein. Lucie ging ihm eiliger entges gen, als es sonst ihre Art war, und erfaßte seinen Arm, als habe sie ihm etwas abzubitten. Hortense reichte ihm ihre Rechte und bot ihm einen Platz an. Er setzte sich ihr gegenüber, ohne die Hand seiner Araut loszulassen ; ein ungewohnt ter Schimmer von Glück lag auf seinem ernsten Gesichte. Weißt Du, wo ich war, Lucie ? fragte er, rathe einmal!" Beim Großpapa," sagte Hortense. Ja gewiß, aber die alten Herrschaften waren so in ihre Schachpartie vertieft, daß sie mich kaum bemerkten. Nein, vorher, gnädige Iran, das kann auch nur Lucie rathen." Das Mädchen schüttelte den Kopf und sah ihn unsicher an. In unserer künftigen Wohnung," er gänzte er und drückte die kleine Hand, bevor er sie fallen ließ. Es ist nun Alles so weit fertig z Du kannst kommen und Dir Dein Reich beschauen, Dir die Möbel nach dem Platz bestellen, und" Heute waren Sie da?" fragte Hör? teufe. Eben in diesem Moment. Ich habe auch schon eine Stelle für Deinen Nah; tisch gefunden, Lucie," fügte er hinzu, am Fenster des Eckzimmers, welches nach der Straße hinaus sieht; ich lasse Dir da ein Alumenbrettchen von dem Zimmermann anbringen." ?on außen scheint dasHauSso klein; ich hätte nie gedacht, daß " unterbrach ihn Hortense. Er lachte. Es war ursprünglich ein Gartenhaus ; es ist auch jetzt nur für ganz be scheidcne Leute, gnädige Frau; eine Villa hätte ich nicht kaufen können. Aber es liegt anmuthig, ist zweckmäßig ausgebaut und ist unser eigen. Nicht wahr. Lucie?" Ja!" sagte sie und blickte an ihm vorüber durch das Fenster. Hortende saß still in ihrem Sessel. Wann?" begann sie, soll denn ?" Lucie stand auf, trat zum Flügel und blätterte in den Notenheften. Wann wir dort einziehen, meinen Sie, gnädige Frau? Im Herbst, denke ich, wenn die Blätter fallen." Werden Sie eine Reise machen?" fragte sie nun weiter. Er lachte laut und herzlich. Dann müßte ich nicht ein Arzt sein, der sich gerade niedergelassen hat, Frau von Löwen." Aber Sie sind früher vielgereist?" forschte sie dann. Viel? Nein! Aber ich kam doch durch ein gutes Stück von unserem Vaterlande und darüber hinaus." .Waren Sie in der Schweiz?" Er nickte. Ja!" Und sogar weiter, in Italien. )ch bin als Student dort umhergewan ocrt von den Ersparnissen meiner Stipendlen, die ganz ansehnlich waren. Ich habe iil Paris die Tuilerien besucht und in London den Tower und bin sogar einmal unter der Mitternachtssonne gewandelt." Nun, dann wissen Sie ja zur Genügc. wie schön die Welt da draußen ist." O herrlich! herrlich!" Hortense lächelte jetzt. Glauben Sie, daß andere Leute auch gern einmal reisen?" Ein Narr, wef es nicht thäte!" Die junge Frau war aufgestanden und faßte seine Schulter. Gefangen!" rief sie fröhlich wie ein Kind. Ich? Wie? Was?" Sie müssen setzt!" Was denn?" Lucie mi) mir aus acht Wochen verreisen lassen." Er hatte sich erhoben und sah erstaunt zu seiner Vraut hinüber, die stumm am Flügel lehnte. Lucie Du jetzt?" fraqte er. Sie schüttelte den Kopf. Nein, ich will nicht." sagte sie. O, sie will ! Sie hat die größte Lust, lieber Herr Doktor; denken Sie doch, daß sie kaum aus der Provinz gekommen ist!" Er fuhr sich mit der Hand über die Stirn, aber antwortete nicht. .Wir sprechen 111 Hause darüber. Lucie," sagte er endlich. Die Farbe war noch nicht wieder in sein Antlitz zurückgekehrt. Daö Mädchen versuchte zu lächeln: doch es mlNlanq. nimm nah men sie Platz. Es war ein seltsames stürmen in Beider Herren. Komm, Lucie," sagte er ruhig und erhob sich, daheim warten sie ans uns. Sie stand wie ein folgsames Kind auf und holte ihren Reacnmantel. Honens machte keinerlei Einwendungen ; sie reichte dem Doktor die Hand rnrt drückte Lucie an sich. Auf Wiedersehen!" rief sie ihnen noch nach und bog sich über das Geländer der Treppe, die. das junge Paar stumm hinabschritt. Zu Hause herrschte noch dieselbe tröstlos öde Stimmung. Frau Steuerrathin sah auf dem nämlichen. Platu Tante

Dcttchen war vom Schlaf erwacht uno las beim letzten Tagesschein in ihrem schmutzigen Leihbibliothekbuch. Das kleine erbärmliche Dienstmädchen sah in ihrem knappen schwarzen Konsirmations kleide, das sie zu Ehren des Sonntags

trug, noch dürstiger und verhungerter j , n ti i c rw r r aus als lonji uno oecrre oen ljcy neoenan so geräuschlos, als wären die Teller von Filz. Sie saßen dann auch sehr bald in der Hiuterstube beim Essen, aber es wollte kein Gespräch in Fluß kommen. Endlich nahm die Mutter das Wort. Nun, Alfred, wie ich höre, warst Du in Deinem Haufe? Pastor Nißmann hat Dich darin umhersteigen gesehen; wie gefällt es Dir?" Ich bin recht zufrieden," erwiderte er. Weil wir heute Nachmittag gar nichts vorhatten, haben wir die Tapetenproben besehen, die Kunze gestern schickte, das heißt Dettchen und ich Lucie war ja nicht da," setzte sie mit einem Seitenblick auf das Mädchen hinzu. So, so! Sind sie hübsch?" Es sind sehr praktische Muster darunter, bedeckter Grund und matte Farden. Der Tischler kam auch heute Nachmittag und meinte, er möchte nun bald feine Bestellung haben, weil er noch vor dem September Lieferungen für eine Fabrik übernommen hätte. Ich sagte lhm schon, Ihr reflekttret nur auf sehr einfache und praktische Sachen. Er wollte durchaus ein Vüfset anpreisen, das er im vorigen Jahre aus der Ausstellung gehabthat. Unsinn! EmBüsset! 3 ist gräßlich unpraktisch, oben darauf verstaubt Alles, und beim Abwischen wird s zerschlagen." Aber heutzutage!" siel taute Vettchen ein. Dettchen, ich bitte Dich !" sagte die Schwägerin, und Dettchen verstummte. Sie hatte im Laufe des Nachmittags so unendlich viele Seufzer über die dreitausend Thaler gehört, daß Lucie als einziges Heirathsgut einbrachte, und die nicht hin und nicht her langen wollten, daß sie aus Angst, der kleinen Braut möge Weh geschehen, nichts mehr zu sagen wagte. vlun, darüber werden wir uns schon einigen, meinte er uno nahm ein paar Radieschen; Nicht wahr, Lucie? Zuvörderst müssen wir das Haus ausmessen. Aber ihr entschuldigt wohl, ich habe noch elniae Atteste zu schreiben. Gesegnete Mahlzeit, meine Damen!" Er stand aus, schob seinen Stuhl an den Tisch und verließ da3 Zimmer. In bei Thür wandte er sich noch einmal um. Ach, Lucie, auf ein Wort!" Sie folgte ihm in feine Stube und lehnte sich dort an den alten birkenen Sekretar, der noch von fernem Vater stammte. Lucie", begann er Ich weiß," unterbrach sie ihn, .ich will ja gar nicht reisen." Das ist gut ! Ich hätte es auch nicht gestattet. Sie zuckte empor. Ich will nicht!" Sie betonte das will" hart. Das trifft sich gut," erwiderte erruhig, aber ein flüchtiges Roth färbte ihm die Schlafen; denn nach meiner Ansicht kannst Du eine solche Einladung nicht annehmen." ,,Wie wir unö stehen, Hortense und ich?" ,,Nen, es spricht gegen meine Ansichten ; aber darüber brauchen wir uns nicht mehr zu streiten, wir sind ja einig nicht wahr?" Er hatte ihre Hände ergriffen und suchte ängstlich nach ihren Augen, aber sie sah den ehrlichen treuen Blick nicht, denn sie wandte das Gesicht. Mir ist nicht wohl heute Abend," flüsterte sie, ,,ich habe Kopfschmerzen. Gute Nacht. Alfred!" Gute Nacht!" sagte er es klang wie enttäuscht. Sie ging langsam über den dunklen Flur in ihr eigenes Kämmerchen und riegelte die Thür hinter sich zu. Dann warf sie sich aus das Bett und sing lerdenschaftlich an zu weinen. Trostlos öde sah es m ihrem jungen Herzen aus! Er hatte ihr nicht einmal gedankt, daß sie bei ihm bleiben wollte ; er hatte einfach gesagt, er würde seine Erlaubniß verweigert haben. War sie denn schon angeschmiedet?" Ach, Hortense hat Recht, er ist ein Egoist, ein Egoist!" Nach und nach ward sie ruhiger; es kamen bessere Gedanken. Das kleine Haus; das Platzchen am Fenster; das Glück, das mit ihnen über die Schwelle ziehen würde noch einmal leuchtete die zage mädchenhafte Zuneigung sür ihn im alten goldenen Sonnenlichte auf. Sie saß fjoch auf dem Bettrande und richtete lm Geiste sein Zimmer ein; so kahl, so häßlich durste es nicht bleiben des Vaters Stube, wie freundlich hatte sie ausgesehen! Daneben mußte die lhrrne liegen, und aus beiden Seiten der Hausthür sollten Kletterrosen gepflanzt werden. Sie sprang empor, sie hatte auf einmal eine heiße Sehnsucht, ihm freundlich Gute Nacht!" zu sagen. Sie schlüpfte hinaus und drückte scheu auf die Klinke seiner Stuben thür. Lampenlicht floß ihr entqeaen; er saß und schrieb und blickte nicht aus. .Alfred!" Ja! Entschuldige mich, Kind hat's nicht Zeit bis morgen früh?" Sie zog die Thür wieder in's Schloß und kehrte in ihr Zimmerchen zurück. Sie stellte sich an das offene Fenster und schaute hinaus tn die schwelgende Ruhe der Gärten. Der West wind trug ihr als einzigen !raut das Psel fen einer Locomotive und das verhallende IZasseln und Rollen der Waaenreihe zu; der Schnellzug flog an dem kleinen Städtcben vorüber in die Welt, in die Welt, in die schöne Welt hinaus. Ach, wer da mitreisen konnte! Es war hier Alles so anders, wie sie gedacht. so kahl, so ode, so nüchtern! Wenn Hortense allein fortginge! Es fuhr ihr schreckhaft durch's Herz sie liefe , . . i ic r. . r :t. t i !yr nacy, ja geioijj, ic ucjc 191 iiuuji Ohne Hortense mochte sie nicht mehr le den. Und jede einzelne Stunde, die sie da drüben zugebracht, zog an ihr vorüber. von dem grausen Anfang bis heute. Es ist doch sonderbar, daß man Jemand so lieb haben kann, den man vor Wochen kaum noch gekannt, ver jo oas vollkommene (Vearntbeil von einem selbst ist!

Hortense hatte sie aus ihrem gedankettlosen Dahinleben aufgerüttelt, Hortense hatte ihre unbestimmte, schlummernde Sehnsucht nach dem Schonen des Lebcns geweckt; sie hatte eine Ahnung bekommen, was das Leben sein kann. Sie schloß die Vorhänge, zündete ein Licht an, holte ihre kleine Äricfmappe aus der Kommode und schrieb an ihre Schwester: - Liebe Mathilde! Verzeihe nur, wenn ich so lange nichts mehr von mir hören ließ: ich hatte wenig Zeit; meine Schwicger-

mutter wirthschaftet tüchtig mit mir herum, und Nachmittag? muß ich Besuche mit ihr machen ; in meiner freien Zeit aber bin ich bei Hortense. Liebe Mathilde, wenn sie nicht wäre ich würde vor Sehnsucht nach Dir und den Kindern sterben ! Alfred ist " Hier brach sie jäh ab ; sie erinnerte sich schreckhaft, daß sie ihrer Schwiegermutter nicht )ute vcacyl" gesagt. Völlig schloß sie die Mappe in den Schubkasten und ging, die alte Dame aufzusuchen. Aus Alfreds Zimmer siel ein schmaler Lichtstreif auf den dunklen Flur, und die scharfe Stimme der Mutter drang an ihr Ohr: Du bist zwar groß geworden, Alfred, aber nimm es mir nicht übel, doch noch derselbe" sie stockte. ..Dumme Junge!" ercanzte er, das wolltest Du doch sagen ? Du kannst Itecht haben!" Ich habe Dich genug gewarnt, aber wer nicht hören wollte, warst Du! Und daß Du nicht einmal das Herz hast, zu sagen: Diese Lauferei zu der Löwen hat letzt em :ude, Punltum! ')as das " Ist eine Schwäche von mir? Dahast Du wieder Recht," scholl seine Stimme in dem Augenblick, als Lucie ihre Thüre wieder zunrnchte. Sie stand mit fest aufeinander gepreßten Lippen in dem kleinen Raum, die Hände zur Faust geballt. Das sollten sie nur versuchen ! sollten nur wagen, ihr das einzige Licht zu nehmen in diesem dürftigen, kahlen, entsetzlichen Leben ! Sie warf sich auf ihr Bett und starrte in die Dunkelheit. Ich wollte, ich hatte ihn nie gesehen; ich wollte, ich wäre todt!" sagte sie vor sich hin. Und so lag sie ohne Thränen in stummem Zorn, bis zum Tagesgrauen. Am anderen Morgen stand Lucie blaß und überwacht in der Küche und plättete die Hauben und Spitzen ihrer Schwiegermutter. Tante Dettchen saß am Kücheutisch und pahlte Erbsen aus. Man hörte weiter nichts als das leise Klirren der Plätte, die hin und her geschoben wurde, und dann und wann einen unterdrückten Seufzer von Taute Dettchen. Das Fenster war offen, eine blcndende Helle strahlte herein und machte, verbunden mit dem sprühenden Kohlenfeuer, den Kopfschmerz des jungen Mädchens noch unerträglicher. (Fortsetzung folgt.) Auch eine Vvlonie. DaS Togogebiet, schreibt die Freisinn. Zeitung", war im Jahre 1884 die dritte deutsche Erwerbung unmittelbar nach Angra-Pcquena und Kamerun. In das dortige unbekannte Hinterland der Küste sind im Februar zwei Expeditionen veranstaltet worden. Außerdem soll am 13. Juni eine Erpedition aus Berlin nach dem Togogebiet abgereist sein, um dort Forschungen im Hinterlande zu ver, anstalten. Unzweifelhaft werden die im Gang befindlichen Expeditionen manche wissenschastllch interessanten Aufschlüsse bnn- ? en. Desto fraglicher bleibt der Wirthchaftliche Werth des gesammten Schutzgebietes sür Deutschland. Im Verkehr der. Küste mit dem Hinterlande haben dort nicht, wie in Kamerun, einzelne Stämme ein Monopol des Zwischenhans dels. Gleichwohl ist der deutsche Handel seit der Flaggenhissung im Jahre 1884, wie allseitig zugegeben wird, fortdauernd zurückgegangen. Gegenwärtig besindet sich nur ein einziger handeltreibenderDeut scher in dem aanzen Schutzgebiet. Es ist dies der Vertreter der Bremer Firma Fricdr. M. Victor Söhne (Bremer Faktorei) Herr Brand. Die Faktorei einer anderen deutschen Hamburger Firma. Wölber und Vrchn, wird von einem Schwarzen geleitet. Auf dieser schwachen U,lterlage der Entwicklung des Handels an der Küste können sich auch keine besonderen Handelsbeziehungen zum Hinterland entwickeln. Zudem ist das Handelsbedürfniß der Eingeborenen ein sehr beschränktes ; es bezieht sich wesentlich nur auf Branntwein, Gewehr, Schießpulver und Tabak, wogegen Palmöl und Palmkerne eingetauscht werden. Je lebhafter sich die Einfuhr solcher Gegenstände europäischer Civilisation, wie Gewehre, Schießpulver und Branntwein gestaltet, desto größeren Schwierigkeiten muß wiederum die Aufrechterhaltung der deutscher Schutzherrschaft begegnen. Im J.tteresse derselben ist ein Gardefeldwebel von Pietrowski in Vagelda stationirt, der, wenn er nicht gerade sieberkrank darniederlieat lsein Vorgänger Bilcke ist 1887 am Fieber verstorben) eine schwarze Truppe von Polizeisoldaten (Haussahs) drillt und sich bei denselben, wie Henrici erzählt, den ehrenvollen Beinamen Soso", d. i. der viel haut", erworben hat. Diese erste deutsche Eolonialtruppe (eine reitende Truppe ist jüngst in Südwestafrika organisirt worden) geht barfuß, trägt weiße Hosen und weiße Oberkleider mit rothem 'Kappchen und blauer Troddel. Bewaffnet sind die Mannschasten mit den Mauserkarabinern. Zum Uuttthalt dieser Truppen sind jährlich 24,000 Mark ausgesetzt. Die Mittel dazu und zur Bestreitung der. übrigen lausenden Verwaltungskosten sollen durch rr- r nr r f?- r v lnsuyrzoue aus pirliuosen, Pulver, Waffen und Tabak aufgebracht werden, welche seit dem I.August 1837 an Stelle der früheren Licenzabgaben erhoben werU. Die Einnahme aus diesen Zöllen ist für 188889 auf 75,000 Mark veranschlagt. Ob aber selbst dieser geringe Betrag eingehen wird, ist um so zweifelbafter. als die anar.eniendey ena.lifch5N

unv französischen KMngevkele in ver Einfuhr jener Artikel eine lebhafte Concurrenz machen und, da die Zollgrenze landeinwärts nicht bewacht werden kann, gleichfalls in der Lage sind, das Hinterland des deutschen Schutzgebietes mit diefen Erzeugnissen europäischer Civilisation zu versorgen. Zur Erhebung dieser Zölle ist ein Zollverwalter Dankwart mit schwarzen Zollwachtern dort stationirt. Außerdem ist eine Negertruppe zum Dienst als Älrbcitslcute, Bootsleute, Wächter, Hängemattenträger organisirt. Als Eommissar fuugirte bis zum vorigen Jahre ein Assessor Dr. Falkenthal, welcher gegenwärtig Regierungsassessor in Stettin ist. Sein Nachfolger wurde cm Sohn des verflossenen Ministers von Puttkamer. Dieser junge Mann war bis dahin Kanzler (zweiter Beamter) in Kamerun und bezog dort 12,000 Mark Gehalt. Das Gehalt des Commissars im Togogebiet beträgt 18,000 Mk. Außerdem ist ihm ein Sekretär, Herr Grade (7.500 Mk. Gehalt) beigeaeben, der indessen seit seiner Ankunft im Schutzgebiet im Jahre 1885 wiederholt so schwer am Fieber gelitten hat, daß er sich unseres Wissens gegenwärtig daselbst nicht aufhalt. Die erwähnten Gehälter und die Besoldung eines Amtsdieners (2.500 Mk.) werden auö der Reichskasse bestatten, welche außerdem zu den übngen Kosten der dortigen Verwaltung einen Zuschuß gewährt (etatsmäßig 18,00 Mk.) und die Kosten der Eingangs erwähnten Forschungsexpeditionen be streitet. Bekanntlich haben sich für das Togogebiet ebensowenig wie für Kamerun und sür Südwcstafrika Eolonialgesellschaftcn bereit sinden lassen, Hoheitsrechte und

damit auch Äerwaltungskosten zu übernehmen. Es ist überhaupt bezeichnend, daß die Bildung von Eolonialqcscllschaf- , l-.. r ren ml! yoyellsrecylcn nur sur solche Schutzgebiete möglich gewesen ist, wo sich bis dahin, wie in 9!cu-Guinca und auf dem Festlands von Ostafrika, deutsche Handelsniederlassungen noch nicht bcfanden und deshalb eine nähere Kenntniß der einschlagenden Verhältnisse in FinanzO ! r ii x a rr- r ircicu miyi vcrireleii war. oionlaigesellschasten sind überhaupt nur in Verlin, nicht aber in den Seehandclsplatzen begründet worden. Je näher die See, desto geringer die Neigung, für die neue Colonialpolitik eine finanzielle Verantwortlichkcit zu übernehmen. EineBesteigung des Ararat soll, wie ein Petersburger Blatt erfährt, in diesem Jahre vorgenommen werden. Eine aus Studenten bestehende Expedition wird sich, unter Leitung kundiger Männer und in Gesellschaft zweier Mitglieder des Wiener Alpenclubs, wahrscheinlich schon sehr bald nach Transkaukasien begeben, unter dem Schutz der dortigen Behörden den Ararat besteigen, ihn erforschen und ein Minimum-Ther-mometcr behufs Bestimmung der nied-r-gsten Temperatur sür mehrere Jahre auf demselben anbringen. Außerdem sollen noch verschiedne andere GegLdtV besucht und erforscht den. Mit Spannung sieht man in Dctmold der Wiedereinberufung des Landtages des Fürstenthums Lippe entgegen, welche vermuthlich im cp: tembcr erfolgen wird. Endlich nämlich scheint ein von allen Seiten des Landtages immer wieder ausgesprochener Uxund) in Erfüllung gehen zn sollen: die Vorlegung eines Thronfolgeges e tz e S. Der Eabinetsminister v. NichtHöfen hat wenigstens bestimmt in Aussicht gestellt, daß dasselbe noch dem jetzigen Landtage, dessen Mandate schon im Herbst ablaufen, zugehen wird. Neben dem Thronfolgegcsetz ist außerdem noch dringend nöthig ein N e g e n t 1 ch a f t s g e s e tz, da der einzige noch lebende Bruder des Fürsten sicherm Vernehmen nach nicht regierungsfähig ist. Diese beiden Gesetze werden jedenfalls zusammen zur Erledigung kommen, da es doch wohl am aerathenstcn sein dürfte, dem künftigen Rechtsnachfolger des Fürsten anch die öccgcntschaft zu übertragen. Ueber den Inhalt des Thronfolgegefetzes verlautet mit Bestimmtheit, daß dasselbe die Berechtlgung dcS Hauses Vchaumvura: Lippe zur Nachfolge anerkennen werde, unter Ausschluß der Linie Lippe Biester seid, deren Nachfolgeberechtigung von anderen Seiten behauptet wird. Die Bevölkerung selbst verhält sich, bis jetzt wenigstens, der Frage gegenüber durch-. aus pasjlv und von einer be onderen Vorliebe für die Nachfolger der einen oder der anderen Linie ist durchaus nichts zu bemerken. Eher wurde man sich vielleicht schon mit einem möglichst engen Anschluß an Preußen befreunden. Aus teden frau aber werden die diese Angelegenheit betreffenden Vorgänge geeignet sein, das Interesse weiterer ilxit sür sich in An spruch zu nehmen. Jmportirte deutsche Heilmittel der berühmten Anker-Zttarke. ?icse in gewiffcnhaftcster Weise auS nur den besten Rohstoffen hergestellten Heilmittel sind nicht nur in Teutschtand in fast jedem Hause zu finden, sondern auch in den Ver. Staaten lernt man täglich mehr deren überraschende Wirksamkeit kcunen und schätzen. Ter ßRJKER oo " Pain Expeller ist bekannt alZ das beste und zuverlässigste Mittel gegen Gickt, Rheumatismus. Gliederreißen, Hexenschuß, Rückenschmerzen, Hüftweh, Nerven schmrrzku, Kops und Zahnschmrrzkn, Eeitkvstechclk, Vrlältungenzc. Qi giebt kein zweites Mittel, daS sa schnell und sicher diese Schmerzen vertreibt. Preis 5 CentS. ANKER- """"" SARSAP ARILLI AN. TieseS großartige Blutreinignngsmittel übertrifft vermöge seiner gewissenhafte Herficllnngsweise alle anderen Carsaparill-lrzeug:ise an Wirksamkeit, wie ei Versuch beweisen wird. Preis $1 die Flasche. AWIXER" (wwwttoo CONGO-PILLEN. Leber, und Magenleidende, welche daZ Beste, was eS giebt, gegen ihr Leide gebrauche wolle, sollte nicht vrrsäumkN, die uker-Vongg-Pille tn Gebrauch zu nehmen. Preis 25 CentS. Kein Wort zu vkel ist liier behauptet: 25jährige Erfolge beweisen, daß die obigen Anker-Miltel halten, waS versprochen wird. Man darf unbedingtes Vertrauen dazu lassen. eS wird nicht getäuscht. Zu haben bei allen Troguisten. F. AD. RICHTER & CO., JmporterS, , 310 Vroadway, New York. Haupt'Ntedkrlage bei I. Geo. Müller, DtutsSt Avothtt,. Südnest Ecke Wa d ington u. East Str., JndiarapoliS, Ind.

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