Indiana Tribüne, Volume 11, Number 344, Indianapolis, Marion County, 30 August 1888 — Page 3

W. H, DOM'S

I. X. L. SiisVlIsWS. Das ßcstc Qüv efeos I Bau- und Unterlage - Filz! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach.Filz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben, feundichttt Asbest Filz, sich gegen Motten und Wamm. H. C. 83IITHER, (achfol o 6t I CmUH.) 169 Weü MarvlandÄ. 9 rlt, h 861. 5?K stött. Skr eaützt i YANDAIJA LINE . Warum? OHI st dU kürzeste nd bsSe Lime Übe. St. M.lf9fciOTixi, fi&n flM, ioWV, 2MtCiaiLLA. Toxua, .YrJmnn, Cnln. rado Iow Mexico, oota noK Onlirorala tft. Das VahabeU tft dou Ctdn nud di öj en find ant Stahl. Di, ßaa habt? r c fit Verbesserungen. Jede, Zag i t Vchlafwageu. Passagier, ob fi na V'U i nft Klaffe oder Kig,autenVillete &:. werden durch nsen Paffagtnzige er? JTa befördert. Ob l unn ttn Killet zs Sßizken ff. 1, ein Erenrsisusdtllet K irgend ne $c-rt !isabahadillte voll, tsn ft fgrtttta Sie a IX. I. Do-ly. Mut Vatal Uaflaattfcint jtm?4M Oajhtngtan uad JZiaai Ctt.. Znd'v o. H ill, 0t,'l Kpt. St.a5, a. 0 1 ,f t. Böe lSMee it ZnMana KröbMVe irvftidli ftß ,u, Anfertigung von Nechnungell. Cirkularen. l3riefföpsen, Yreiölisteu. Quittungen. EinwittSkarteo, Mitgliederkarteu, Srochüren, Constitutiooeo Mregkarten.

ZlveiFreundinnen.

Roman don WHeimburg. (Fortsenuna.) ty gönne es Vir von ganzem Herzen, wenn es Dir Freude macht, Lucie. Und wenn Du Dich eines Tages enttäuscht findest?" Sie schüttelte den Kopf, als sei es durckzauö unmöglich. So mache denn Deine Erfahrungen, " sagte er weich; ich darf Dir ja vertrauen, ich weiß, Du hast mich sehr lieb, Lucie." Sie legte beide Arme um seinen Hals. Du mich auch?" fragte sie und sah ihm forschend in die Augen. Mein Herz, so sehr ein Mann diejenige lieben kann, die sein Weib werden soll!" Sie schmiegte sich näher an ihn; wie ein seliger Schauer durchfuhr es sie. Wenn Du nicht willst, daß ich hingehe, fo sage es, und nie soll mein Fug die Schwelle wieder betreten!" rief es in ihrem Herzen, aber über ihre Lippen kam es nicht; sie blieben stumm. Gute Nacht!" sagte er herzlich, und sie erwiederte leise: Gute Nacht!" Tann trennten sie sich. Es war ein ganzlich verregneter Sonntag. Die 5tirchgänger wuroendurch und durch naß, die offenen Straßengossen glichen geschwollenen Bächen, und die Zweige der Bäume und Sträucher hingen schwer hernieder von der Last der Tropfen. In den Kleiderschränken aber trauerte der duftige luftige Sonntags staat der Hohenberger jungen Mädchen, und diese sahen ganz so verdrießlich in das Wetter, wie die Wirthe der Kaffeegärten vor den Thoren und die Besitzer der Lohnfuhrwerke. Es gab nur einen Mann im ganzen Städtchen, der sich gelassen einen Wagen bestellte, und das war Dr. Adler, welcher einen Kranken über Land besuchen wollte; es gab nur ein Paar Mädchenaugen, die in den fallenden Regen mit heimlicher Freude hineinlachten, das waren Luciens Augen. Die verhaßte Partie in den Stadtforst mit dreißig bis vierzig völlig gleichgiltigen Leuten machte das Wetter unmöglich; sie konnte zu Hortense! Hortense war seit jenem Tage das A und O ihres Denkens geworden; sie zählte die Stunden, bis sie in den Salon der jungen Frau treten durste; ne rechnete den Tag für einen verlorenen, an dem sie Hortense nicht gesehen ; und ihre Billets, in denen sie einen versprochenen Besuch abschrieb, weil es diesmal ganz, unmöglich war, sich frei zu machen, klangen schier untröstlich. Frau Steuerräthin.nannte das einfach : Verrückt!" Sie konnte zwar der Schwiegertochter nicht befehlen Du bleibst hier!" Dafür hatte der Sohn gesorgt, der ihr mlttheilte, er gestatte, daß Lucie Frau von Löwen so oft besuche, als sie Neigung dazu verspüre. Dafür aber war sie ersinderisch in tausenderlei Hindernissen, die sie nicht ungeschickt aufzubauen wußte. Bald kam ein Besuch ganz unerwartet, und Lucie mußte den Hut wieder absetzen ; sie wußte genau, daß es verabredet war, aber es half nichts. Bald war eine unaufschiebbare Arbeit zu thun; bald mußte ein nothwendiger Brief geschrieben oder das Wirthschastsbuch nachgerechuet werden. Das Wesen des Mädchens empörte sich in dem Maße gegen die alte Dame, als sie sich dort drüben bei der schonen vornehmen Frau immer wohler und wohler zu suhlen begann, in deren Nähe alles vergeistigt und verschont wurde, was hier in nacktester Prosa sich darbot. Ach, und sie liebte das Schöne, das Edle bis zur Begeisterung. Hortensens Musik Lucie lernte Chopin und Wagner verstehen und chumanu und Schubert neben ; Hortensens Bücherschrank sie lauschte mit immer größer werdenden Augen dem Vorlesen der jungen Frau. Was hatte sie gewußt von Kunst und Kunstgeschichte, von alle dem Herrlichen, Erhabenm, das es in der Welt gibt? Sie war doch einhergegangen wie taub und blind! Und dennoch kämpfte sie herzhaft gegen dieses Empfinden. Sie war fast demüthig gegen den Bräutigam, suchte durch taufend Aufmerksamkeiten gut zu machen, daß sie ihn stundenlang des Tages vergessen konnte. Sie war schon mit dem Morgengrauen in der Wirthschaft thätig, sie scheute sich vor keiner Arbeit; aber sie mußte zuweilen nicht, was sie gethan. Er blieb gleichmäßig freundlich, sprach Mittags heiter mit ihr, und Abends trommelte er zuweilen auf dem klimprigen tafelförmigen Klavier den Marsch aus Boccaccio" und das Soldatenlied aus der Weißen Dame". Er griff tausend falsche Noten, lachte selbst darüber und konnte dann wieder schier andächtig alte Studentenlieder spielen. Lucie aber meinte im Stillen, es sei nicht zum Anhören. Doch das war selten ; gewöhnlich zog er sich schon um neun Uhr in sein Zimmer zurück, und dann schimmerte die Lampe aus jenem Fenster, an dem sein Arbeitstisch staud, bis tief in die Nacht in den stillen Garten hinein. Er schrieb wissenschaftliche Aufsätze für eine Fachzeitschrift, und sie saß dann bei t rt l " t C ? - der ivcutter uno empsano zeoes lyrer Worte wie einen Nadelstich. Der Ant hatte keinen Sonntag. Lucie stand am Fenster und sah ihn in den Wagen steigen. Er grüßte noch eii.mal hinauf; dann holperte das Gefährt langsam die einsame Straße hinab, und ? nrV? in kn8 Qtirim,r ntrfirf l IVUIIVII llv7 j. . Von allen Gesichtern in der Stadt war sicherlich keines qanz so verdrießlich. wie das der Frau Steuerräthin an diesem Tag?; es sah unter der festtäglichen Haube doppelt sauer aus. Sie hatte den Kassee und dazugehörigen Sträußelkuchen auf der Fensterbank stehen und strickte mit nervöser Hast, während ihre Backe immer mißvergnügter von der menschenleeren Straße zurückkehrten. Tante Dettchen saß auf dem gewöhnlichen Platz, hatte den Kopf an die Lehne deö Sessels gelegt und schlummerte, das Strickzeug in der herabgesunkenen Han

Tick-Tack! Ticktack! sagte die Uhr, sonfl rührte sich nichts.

Lucie, die schon ein Weilchen an dem Glasschrank gestanden hatte, in welchem zierliche bemalte Tassen, Figürchen, Serviettenringe und Küchenteller prangten, sowie der Silberkranz, den die Schwiegermama am fünfundzmanzigjährigen Hochzeitsjubilaum getragen, wandte sich jetzt und sagte: j Adieu, liebe Mama, ich gehe." Die alte Dame ward roth. Wohin?" fragte sie, obgleich sie eS ganz genau wußte. Zu meiner Freundin!" Freundin! Rede doch nur nicht folchen Unsinn, liebes Kind ! Ich begreife Alfred nicht," machte sie ihrem Aerger endlich Luft. Taglich und täglich diese Lauferei!" Du weißt doch, Mama, sie ist leidend und hat Niemand, der sie besucht. Alfred hat es mir erlaubt und wünscht es sogar," betonte sie. Ich möchte Dich nur fragen, was aus dieser Freundschaft werden soll? Wozu brauchst Du überhaupt eine Freundin? Ich meine. Du hättest mehr zu denken ; es gilt tüchtig zu nähen für Deine Aussteuer; denn bei uns ist es noch nicht Mode, daß man die Sachen fertig aus dem Laden nimmt." Lucie schmieg. Als ich Braut war, hatte ich nur Gedanken für meinen Bräutigam ; ich habe mir damals alle Freundinnen abgeschasst, und Du " Lucie blieb ein Weilchen an der Thür, aber die Nadeln klapperten stumm weiter und sie ging. Als sie auf die Straße trat, öffnete sich ein Fenster über ihr und die schrille Stimme der alten Dame rief: Sollte die Postmeisterin kommen mit ihren Töchtern oder irgend ein anderer Besuch, so werde ich Dich rufen lassen." Bitte," sagte das Madchen freundlich ; aber das Fenster klirrte bereits wieder zu. Sie ging so rasch, als ob sie Jemand verfolge, und trat in die wohlbekannte Pforte. Unter dem Thorwege hervor flog ihr Blick zu den oberen Fenstern, und wie Sonnenschein ging es über ihr Gesicht; da oben bog sich ein dunkler Frauenkopf heraus. Sie stürmte die Treppe empor, und auf dem dämmerigen Korridor siel sie Hortense um den Hals: Ach, Gott sei Dank, nun bin ich bei Dir!" Die schöne Frau wickelte Lucie aus dem nassen Regenmantel und zoa sie in die Stube. Auf dem Sophatische brannte die Spiritusflamme unter dem silbernen Kesselchen; die Theekanne aus gleich edlem Metall, die großen Meißner Tassen standen auf buntdurchwirkter Decke ; ein süßer Duft wogte in dem Raume und lautlos verklangen die Schritte über dem weichen Teppich. Ach, wie schon ist es bei Dir, wie traut!" sagte Lucie, , jedesmal empfinde ich es auf's Neue." Ja, es ist heimisch hier, wenn der Negen an die Scheiben klopft und der Wind rauscht in den Bäumen. Und dann die hohe Mauer und das feste Thor gottlob, die häßliche öde Welt draußen. Aber es ist überall heimlich und traut neben einem Menschen, den man gern hat. Früher war mir zuweilen der Aufenthalt hier eine Hölle; Du weißt'S ja." Ich weiß es. (sprechen wir heute nicht davon, Hortense!" Die junge Frau nickte beistimmend. Sie hatte so nach und nach der Freundin von ihrem Leben erzahlt. Sie war hart angesaßt worden. Zu einer Zeit, wo sonst die Jugend andere Mädchen davor schützt, in die Abgründe des Lebens zu blicken, da hatte sie schon am schwindelnden Rande gestanden und nicht gemußt, woran sie sich halten sollte. Sprechen wir nicht davon," wiederholte sie und goß siedendes Wasser aus den Thee. Sein würzigeS Aroma mischte sich mit dem Veilchenduft, der Hortense stets umgab und aus Schubkästen und Schränken, aus jeder Kleiderfalte quoll. Sie trug ein schwarzes, eng anschließendes Kleid und als Schmuck eine kostbare Kamee. Ich habe Dir auch die Photographien hervorgesucht," fuhr sie fort. Willst Du sie ansehen? Sie liegen dort auf dem Tische." Lucie holte eine elegante Mappe und nahm ein Blatt nach dem anderen heraus. Ach, wie köstlich muß eS dort sein!" rief sie und zeigte auf ein Bild. Das ist Capri ; es sieht hier matt aus; die Farbe, daS Licht, die herrliche durchsichtige Luft fehlen. Ich wollte, ich könnte es Dir beschreiben oder noch lieber Dir zeigen ; es ist wunderbar." Ich werde es nie sehen," sagte Lucie traurig und legte die Mappe bei Seite. Warum kam Dein Bräutigam nicht mit?" erkundigte sich Hortense. Er ist auf Praris über Land ; viel leicht holt er mich ab." Es ist doch schrecklich, fo angekettet zu sein," sprach Hortense und goß den Thee ein, und für was? Das liebe Publikum dankt es ihm doch nicht." Es ist sein Beruf, sein Geschäft, siel Lucie stolz ein. Schade um ihn in dieser kleinen Stadt!" Ei, die Krankheiten sind dieselben wie ln einer großen Stadt, Hortense!" Aber die Menschen nicht! Ich bitte Dich, Lucie! Er ist ein gescheidter Mann, er wurde zum Beifplel m Verlm sicher Praris finden und Anerkennung ; nun fitzt er hier in solch jammervollem Nest und opfert seine besten Kräfte für Nichts. Was bat er davon im besten Falle? Eine Praxis, ja; aber er bleibt ein Durchschnittsmensch ; sem Name wird nie genannt werden. Ihr versauert hier Beide." DaS Mädcüen fcüwiea. Du müßtest iym das einmal vor stellen," fuhr Hortense fort, eS ist wirklich schade um ihn." DaS kann ich nicht, Hortense: Al fred spricht nie über solche Dinae. Und, weißt Du. ich glaube, er hat diese kleine Stadt mit der einträglichen PrartS nur gewählt,'weil er mich heirathen will, und weil wirdoch Beide" sie stockte mit tellos sind." Du bist zu scheu gegen ihn ; eS wäre . doch nur fem Bestes, 'ucle!" 1 Sie schüttelte den Kopf. .Er muß es MZ.en." ,

yortense l?Hene. ! Kusch ! Kusch!" sagte sie. Du bist einmal das Urbild der lieben deutschen Weiblichkeit. Was Jupiter sagt, ge. schieht!" Ich meine, es soll so sein," erwiderte das Mädchen unsicher. Die Männer sind alle Egoisten! Wehre Dich nicht und Du bist ganz rer? loren!" Lucie standen die Thränen in den Augen. Hortense, sprich nicht so," bat sie, AA bitte Dick"

Und diese kam berüber zu ihr. nahm sie in den Arm und sagte, sie herzend und küssend: Verzeihe mir, ich weiß es ja nicht besser; vielleicht ist er eine Ausnahme." .Meine anne Hortense, Zudenkst auch noch einmal anders. Nie!" sagte gelassen die schone Frau. Nie'" 5tö babe aenua von diesem soaenannten Glück. Es aehören eben Harmlosere, weniger getauschte caturen dazu, um das zu glauben, was sie uns vorsckwaten von Liebe und inniaem .usammensein, und von der Stütze, die sie uns für'ZILeben fein wollen, Liebe ! " sie zuckte die Schultern Dein Herr und Gebieter freut sich vermuthlich, daß er so eine . ' i i c i gute Kcttlt gesunden yar, die es als idealsten Lebenszweck erkannt, ihm taglich em gutes Mittagessen vorzusetzen, seine Socken zu stopfen und die Knöpfe pünktlich anzunähen, und " Ein Blick auf das blaßgewordene Mädchengesicht ließ sie einhalten. Ich habe Dich wohl erschreckt, Lucie? Ja, es ist ein böser Tag heute, ich will es nicht leuanen der Todestaa meiner Mutter und mein Verlobungstag. Heute vor einem Jahre machte lch den dummsten Streich meines Lebens und ließ mir etwas vorschwatzen." Arme Hortense! Da sind wir wieder bei dem alten Thema; laß uns von etwag Anderem sprechen," bat Lucie. Sprich," sagte die junge Frau und ließ sich in einen Sessel nieder, der abgewandt vom Fenster stand. Lucie nahm in der Verlegenheit .ihre Zuflucht wieder zu den Photographien." Wie schön muß die Welt sein!" sagte sie endlich. Ich möchte Dir das Alles zeigen können, Lucie," wiederholte Hortense. ,,Allein möchte ich es nicht noch einmal sehen, aber mit Dir " Lucie saß jetzt auf der Lehne des Fauteuils und hatte den Arm um sie geschlungen. ,, Erzähle mir davon," bat sie. Und Hortense sprach von den grünen Schmeizcrseen, von Bergen mit ewigem Schnee bedeckt, von dem sonnigen Jtalien, dem blauen Mittelmeer und von Mondscheinnächten in Venedig. Lucie hatte ihre Handflächen in einander gepreßt und athmete rasch; ihre Wangen waren purpurroth und der kleine volle Mund leicht geösfnet; wie ein Kind saß sie da, das auf Märchen lauscht. So horchte sie stundenlang. Hortense war inzwischen einmal aufgestanden und hatte ein Kistchen aus rothem Juchten herbeigeholt, dem sie allerlei entnahm. Den verdorrten Alpen, rosenstrauß pflückte sie auf dem Rigi; jenes mattschimmernde Brmquettchen von Edelweiß stammte vom Berninapaß, ein Engländer hatte es ihr geschenkt; dort den feinen Dolch erstand sie in Florenz ; die Maske trug sie beim Karneval in Rom; die kleinen golddurchwirkten Schuhe kaufte sie in Konstantinopel auf dein Bazar und jene Brosche aus Lava in Neapel. Willst Du sie haben, Liebling?" Lucie hielt die zierlichen Pantoffeln in der Hand und athmete den leisen Moschusduft ein ; so mögen die Spccercien geduftet haben, von denen die Bibel erzählt." Nimm sie Dir," bat Hortense,' nimm Alles, wenn es Dir Spaß macht; für mich hat es keinen Werth mehr. Schüttle nicht den Kopf. Du mußt Alles nehmen ! Ich schicke es Dir nach ! Du kannst Dich noch freuen daran ; mich stimmt es trübe. Die Reise machten wir, Papa und ich, als ich eben Wittwe geworden war ; er hatte mir sein Ehrenwort gegeben, vernünftig zu werden, nicht mehr zu spielen, und ich hatte es ge-' glau " Sie zuckte die Schultern. Du schenkst mir zu viel, Hortense," sagte Lucie abwehrend, ich habe nichts sü'r Dich." Doch, Du hast mich lieb!" Sie saßen meder stumm. Möchtest Du mit mir reisen, Lucie?" fragte sie nach einer Weile. Das Mädchen sah wie in weite Ferne hinaus. Ach, reisen reisen!" flüsterte sie. Wenn Du willst was thun wir auch eigentlich hier?" Wir Beide?" fragte Lucie athemlos, und die Lust leuchtete aus ihren Augen und zitterte um die feinen Nasenflügel. Bist Du überhaupt schon gereist?" fraate die innae ftniu. (Fortsetzung folgt.) Haus tut LandvirtyschafttteheSs Hilfeleistung bei Erstikkungsfällen von Thieren. Ein erfahrener Landwirth macht darauf aufmerksam, daß es angezeigt ist, Thieren, welchen Futter in die Luströhre gelangt, und welche daran auch ersticken können, kaltes Wasser in die Ohren zu spritzen. Das mit Gewalt in die Ohren getriebene Wasser veranlaßt die Thiere zu heftigen Bewegungen mit dem Kopse, wobei oft auch daS Hinderniß in der Kehle beseitigt wird. Ein New Yorker Fqrmer schreibt dagegen der Fann and Home" : Eine unserer Kühe, ein werthvolles Thier, war im Begriff, an einer Kartoffel zu ersticken. Ein Nachbar neth zur Anwendung von femqeschnltte nem Tabak, und wir steckten ihr einen Klumpen von der Größe eines kleinen Hühnereis in den Hals. In 16 Minuten war die Blähung verschwunden und die Kuh graste wieder, als ob nichts vorgefallen wäre. Gicht. Gegen Gichtknoten nd Gelenkanschmelluna alter rheumatische Kranker soll eine Abkochung der Blätter und frischen Zweige deS aemeinen Eschenbaumes, täglich dreimal ein Eßlöffel oll, nach der Versicherung eines franzosischen Arztes, nn ausgezeichnetes Mit tel sein. . .. . '

Brandn, und en. Gegen Brand undcn empfiehlt Dr. Döring in de Mctallarbeiter-Zeitung, die verbrannte Stelle gehörig mit reinem Oel (niemals Petroleum) zu bestreichen and Mebl in dicker Lage darauf zu streuen. Sind Blasen vorhanden, so müssen sie vorher mit einer 3!adel aufgestochen und ihres Inhalts entledigt werden. Die die Blafen bildende Haut darf aber dabei nicht entfernt werden, sondern sie wird vorsichtig wieder aufgedrückt. Abnehmen und Aufbewah' ren des Obstes. Bei der Obsternte ist vor Allem daraus Bedacht zu nehmen, daß die Bäume geschont werden, daß der passende Reifegrad gewählt und daß das Obst selbst nicht beschädigt wird. Es vfleat in der Reael beim Obstabneb-

men viel an den Bäumen verdorben werden, namentlich von den Käufern, wenn sie es selbst pslucren; im gunstigsten Falle brechen diese Leute die kurzen dicken Zweige, woran die Früchte der ernovstvaume sitzen, was immer den solgenden Ernten schadet. In Bezug auf die Reife unterscheidet man Baumreise und ragerreise. Erstere erlanaen Ue Früchte außer dem Kernobst, wovon nur die Sommerävfel und Birnen vom Baum weg eßbar sind. Man nennt aver auch die frucht baumreif, wenn sie abgenommen werden kann, obne desbalbkßbar zu sein, weil sie erst aus dem Lager 9 m . m V I m m . m r reist. Viele Birnen werden saftiger und wohlschmeckender, wenn sie nicht bäumreif werden, und man muß diese Eigenschaften kennen. Sommeräpfel schmecken am besten vom Baume. Aprikosen bleiben. einige Taae vor der vollständigen Reife gepflückt, saftiger und sind bäumz . c i : or.. x o n r: jr. t z jucyng. iiiuj ipU!iujc vllls man nicht u lanae Kannen lassen. Einiae Pflaumen kann man zwar zur Versenvung etwas vorder völligen vcelse pflücken, aber sie verlieren an Geschmack. Das Winterobst läßt man vortheilhaft so lange als möglich am Baume hangen, namentlich Reinetten, welche. ,u frük abgenommen, welken. Es ist daher ver.Q i. ft.s Ovtfi. rr . yu, uu ;vi zu einer gewissen ell abzunehmen, wie es vielfach geschieht, denn es kommt Alles auf das 5tabr und die Lage an. Acht Tage zu früh abgenommen, wird manche frucht schlecht, während die später gepflückte gut wird. Alles Obst, welches einige Zeit aufbewahrt werden soll, ist vorsichtig zu pflücken. während Obst, welches man schnell verwendet, wg es angeht, geschüttelt werden rann. WlU man zartes Obst, auch sur größere faseln oder Ausstellungen, so thut man ant. es mit der Sckeere abzuschneiden. Alles Obst ist mit Vortheil vei lroaenem netter abzunehmen. Es gibt Sorten, welche eine lange Reifezeit haben. Von diesen pflückt und schüttelt man immer nur die reifsten ab. Sommcrcbst kann man in kühlen Kellern einige Wochen lang erhalten. Zum Aufbewahren im Winter wählt man nur das beste, geeignetste Obst. Wenn man an trockenen Tagen pflückt und sogleich das Obst sortir't, so kann man es sofort in den Keller bringen. In der Regel wird es aber bis zum Eintritt der Kälte in Kammern oder auf Böden auf Stroh gelegt, ausgelesen und erst später in das Winterlager gebracht. Wer einen guten, trockenen Keller hat, benutze diesen zur Aufbewahrung und richte ihn mit Gestellen ein, auf welche das Obst einzeln gelegt wird. Man kann sogar in trockenen Kellern harte Acpfcl auf Haufen oder in Fässern und Kisten lange gut erhalten. Eine Hauptbedingung ist, daß der Raum trocken und gegen öuftWechsel (außer wenn die Luft zu feucht würde) verwahrt ist,, denn bei häufigem Lüften wird das Obst welk. Auch das Licht wirkt nachtheilig, und es muß der Obstraum durchaus dunkel sein. Selbst in Kisten und Fassern, zwischen Sand oder Asche geschichtet, halten fich harte Aepfcl, und man kann solche in jeder frostfrcien Kammer aufbewahren. So? gar in die Erde gegraben, hält sich hartes Obst zuweilen. Stroh als Unterläge für Obst ist weder nöthig noch gut, da es leicht modert und dem Obst schlechten Geschmack gibt. Pflaumen halten '"ich nur einige Zeit und am besten mit m Zweige. vem rluSIaud. In der Stadt Beckum in Westfalen tritt mit erschreckender Heftigkeit das Nervensieber auf. ' Es lagen vor 13 Tagen schon gegen zwanzig Per sonen an der gefährlichen darnieder. Auffallender Weise erhielten sämmtliche Erkrankte ihr Trinkwasser aus demselben Brunnen, und man glaubt, daß dieses wahrscheinlich mit gesundheitsschädlichen Stoffen insizirte Wasser die Ursache des Ausbruchs der Krankheit war. Die Polizei hat die sofortige Sperrung des Brunnens veranlaßt; alle Vorsichtsmaßregeln zur Verhütung einerweiteren Verschleppung sind getroffen worden. Große Aufsehen ernat in Belgrad die Enthüllung, welcht Widelo" betreffs des Leiters der radikalen Partei, des Elgentyumers des Odjek" und Sparkassen - Direktors, Kosta Tauschanovic, gemacht hat. Darnach hätte dieser Politiker, welcher bei der Bildung des Kabinets Ristic und später mit noch größerem Nachdruck bei der Berufung des Kabinets Gruic auf ein Portefeuille Anspruch erhoben hatte und der blos durch den Widerstand, den dieser Anspruch im Palais fand, die Erfüllung seiner ehrgeizigen Wünsche vereitelt sah, den Plan gefaßt, sich seines politischen Gegners Garaschanin durch einen gedungenen Mörder zu entledigen. Der Miethling für das Verbrechen war bereits gesunden, alle Einzelheiten für den Vollzug waren festgestellt worden. Nur einem Zufall ist es zu danken, daß die Polizei von dem Anschlag Wind bekam und' in die Lage versetzt wurde, sich des Söldlings zu bemächtigen und den Mordplan zu vereiteln. Da Garaschanin den entschiedenen Wunsch geäußert hatte, daß die Angelegenheit nicht weiter verfolgt werde, hat man in den von dem Vorgange unterrichteten Kreisen sich sorg sam bemüht, das Ruchbarwerden des Mordplans in der Öffentlichkeit zu verhindern. Widelo" fordert nunmehr Tauschanovic aus, klagbar gegen das Blatt aufzutreten, um so in den Stand gesetzt zu werden, alle die Begründung dieser schweren Anklage erweisenden Beleoe dem Gerichte vorlegen zu können.

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