Indiana Tribüne, Volume 11, Number 344, Indianapolis, Marion County, 30 August 1888 — Page 2
Snöiöna Tribüne.
Erscheint Üiglit) Ad Soantelgs. (Pt tlttUche IiibÜn" Mtt durch den rä,er 12 entl per Woche, die Snntag,Trtdune- 5 Cent! er Woche. Beide ittfanmtn 15 Scntl oder 5 entl xe, Konat. Per Poft zugeschickt t vsrautteiahlung 6 er Jahr. Qsgee: 140 S. QarvlanbSr. JsdumapoliS, Ind., 30 August 1888. Hinrichtungen durch EleetrieitSt. Tas von der Legislatur deS Staates New Vork angenommene und von Gouverneur Hill unterzeichnete Gesetz, wonach Hinrichtungen von Verbrechern fünf: tig nicht vermittelst de5 Stranges, son, dern durch Elcctrieität vollstreckt werden sollen, tritt am I. Januar 1839 in Kraft. "Die Hinrichtung durch den Strang ist unbestreitbar eine barbari sche, und es haben sich bei derselben bekanntlich ganz entsetzliche Zmischenfälle ereignet ; nicht blos dauert der Todeskämpf der Delinquenten oft furchtbar lang, sondern es ist schon hundert Mal vorgekommen, dag 'der Strang gerissen ist und dem Teliirquenten ein stärkerer Strang zum zweiten, ja dritten Mal um den Hals gelegt werden mußte, ehe die Hinrichtung gelang; in einigen Fällen geschah sogar das Haarsträubende, daß dem Hinzurichtenden, beim Hinabfallen durch die Oeffnung im Boden, der Kopf vollständig vom Rumpfe . abgerissen wurde. s war daher aus Gründen der u manitat höchst wünschenswerth, daß die bisherige HinrichtungSmethode durch eine menschlichere ersetzt wurde. Man glaubt eine solche durch die Hinrichtung vermittelst (5lectricität gefunden zu haben ; U'u der aber erheben sich auch gegen diese recht wichtige Bedenken und zwar von competenrester Seite; die Electriker und Männer der Wissenschaft stimmen nämlich darin überein, daß die Anwendung von (Elektricität bei Hinrichtungen eine noch zweifelhaile Sache ist, daß die Wirkungcn der Elektricität auf menschliche und thierische Körper nicht in allen Fällen dieselben, vielmehr oft ganz unberechenbare sind, und daß sich daher bei der neuen Hinrichmngsinethode ebenso peinliche Scenen ereignen, wie bei der alten. Eine der schlimmsten von den (5lectrikern gehegte Befürchtung ist die, daß die (slectricität, anstatt den Delinquenten zu todten, ihn nur schrecklich verstümmeln könnte. Die (5lectricität und ihre Wirkungen sind ja in vieler Hinsicht noch ein ungelöstes Näthsel, nenn es auch dem Menschen gelungen ist, sich diese ge? waltige. mysteriöse Kraft bis zu einem gewinen Grade dienstbar au machen. Bei Experimenten mit Thieren hat man gefunden, daß ein starker elektrischer Schlag, der ein Thier auf der Stelle ge tödtet, einem andern, auf welches derselbe mit gleicher Kraft wirkte, gar nichts oder nur wenig geschadet hat. In demselben Grade verschieden, wenn nicht ge rade;u räthselhaft ist häufig die Wirkung der Electricität auf menschliche Körper. Keiner von allen Erpcrten, die man über den Gegenstand zu Rathe gezogen hat, war im Stande, mit positiver Bestimmtheit die Stärke des elektrischen Stromes anzugeben, welche erforderlich ist, um in allen Fällen einen Menschen mit Gewiß heit zu tobten und die Gefahr zu vermeiden, daß anstatt Tödtung mir körperliche Verstümmelung erreicht trird. Die Widerstandskraft der Haut gegen Einmirkungcn der Elektricität ist nicht bei allen Menschen dieselbe ; sie ist vielmehr außerordentlich verschieden; infolge dessen kann eS sich treffen, daß ein und derselbe elektrische Strom bei dem Einen sofort da? Herz erreicht und tödtlich wirkt, während er bei dem Andern erst die Haut buchstäblich durchbrennen müßte, ehe er ein wichtiges LebenSorgan erreichen und tödtlich wirken könnte. Ein Sachverständiger ersten RangS, Ralph W. Pope, Sekeretar der amerikonischen Gesellschaft der Elektricität?Inaenieure. fast u. A., wie die BrookInner Freie Presse" berichtet: Es läßt sich keine Regel oder Berechnung über die Wirkuna der Electrlcltat aus alle mensch lichen Körper aufstellen; auf die Einen wirkt die (Slectrtcltat total anders als auf die Andern. Sicherlich besitzt die Elektricität die Kraft, $u tödten, allein es ist der WlNenichatt bi jetzt noch nicht gelungen, die Wirkungen des elektrischen Stroms auf daö Herz deS Menschen ae nau und zuverläsllg festzustellen und Die Hinrichtungen per Electricität könnten in manchen Fällen von ganz entsetzlichen Vorgängen und Erscheinungen oeglettet sein. Dann erhebt sich auch die Frage, ob rncht rn manchen Fallen durch Uricc tricität .Hingerichtete die scheinbar ae tödtet wurden, durch ein geeignetes Verfahren wieder in's Leben zurückgerufen werden rönnen. Ueber die Details deS electrifchen Hin richtungsmodus sind die Erperten auf dem Gebiet der Electricttat noch jehr ge theilte? Meinung, woraus wieder hervorgeht, daß die neue Hinrichtungsmethode durchaus keine fertige, über alle Zweifel erhabene Sache ist, sondern dag man, bis sie zu einer solchen wird, noch manche Ersahrungeu und Erpenmente wird ma chen müssen. Falle wie der folgende, womit wir diese Besprechung schllezzen, sind sehr ge eianet. die Bedenken über die Unfehlbar, keit der electrifchen HinrichtungSmethode zu verstärken, Lowell, Mass., kam der Elektriker SteoenS auS Boston auS Unvorsichtigkeit in Berührung mit einem Draht, durch den ein ungewöhnlich starker Strom für elektrische Lichter passirte ; der Strom, hinreichend, um einen Menschen zu todten, passirte durch SteoenS' Körper in der Richtnng von einer Hand zur andern ; beide Hände wurden bis aus die Knochen verbrannt und im Kopfe StcvenS' zersprang ein Blutgefäß, in folge dessen Blut auö Mund. Nase und Ohren strömte. Erst sechs Stunden svater wurde SteoenS von Andern aufgefunden ; er gab nicht mehr das geringste LebenSzelchkN von nch. jedoch machten mehrere Aerzte angestrengte Versuche, ihn wieder in's Lcben zurückzurufen, und dies axlana auch nach lanaem .Bemuden.
Qu Moltte Verabschiedung.
Mit einer gewissen Zurückhaltung fe ssi-.'echen die deutschen Zeitungen vom 14. und 15. August den Rücktritt des Feldmarschalls Moltke als Chef deS Generalstabes. Doch stimmen alle Blätter darin überein, daß Moltke nur auf sein eigenes Ansuchen verabschiedet wurde und von principiellen Aenderungen in der Heeresleitung keine Rede sein kann. So heißt es in einer Berliner Zeitung: Graf Moltke ist hochbejahrt, er ist alt wie unser Jahrhundert, und wenn auch die Jahre ihm eine das Durchschnittsmaß veit, weit überragende Rüstigkeit gelajen haben. o forderte jeui Amt doch die volle Kraft eines starken Mannes. So lastisch der Geist des Grafen Moltke geblieben ist seine Reden im deutschen Reichstage legen davon ein öffentliches Zeugniß ab o war er doch durch die Rücksicht auf seine Erhaltung gezmungen. mit seinen Kräften sparsam umzugehen. Er selbst ist es gewesen, der als Ehef des Generalstabes der Armee mit unerbittlicher Strenge darauf hielt, daß an keiner Stelle ein Ofsicier bleibe, der an der vollen Entfaltung seiner Fähigkeiten durch trzend eine schwache b:hrndert ist. Längst hatte er, und in einem Maße, wie es selten jemandem oeschicden ist, verdient, otiurn cum dlgnitate zu genießen ; und wäre sein Wunsch allein maßgebend gewesen, so hätte er sich wohl schon früher zurückgezogen. Er hat dies nicht wegen des Kaisers Wllbelm I., mit dem er zu hohen Jahren gekomnien war, mit dem er den Vorzug einer seltenen Ilüstigkeit getheilt hat. Kaiser Wilhelm I. hätte es nicht gern gesehen, wenn der Mann, der zu den Siegen der preußischen und deutschen Heere am meisten beigetragen, der doch immerhin noch um drei Jahre zunqer war, t t i als der ncmer, uno melcner gci3 wie körperlich überraschende frische sich oewahrt hatte, darauf bestanden hätte. Abschied zu nehmen. Feldmarschall Gras Moltke brachte nach zahllosen Diensten, welche er dem Lande und dem Kaiser geleistet, dem Kaiser Wilhelm I. noch ern weiteres schwerwiegendes Opfer, indem er in feinem Amte verblieb. Erst als er in fein achtzigstes Lebensjahr trat, be stand er daraus, kltten lungeren Gehilfen in seinem überaus wichtigen Amte zu erhalten, eben seinen jetzigen Nachfolger, den Grafen Walderfee, der von Fachmännern als ein würdiger chuler deS berühmten Strategen bezeichnet wird. Wir selbst haben begreiflicherweise übe? diese Dinge kein Urtheil und sind weit davon entfernt, uns eines anzumaßen. Das aber können wir sagen: schon der Umstand, daß Graf Moltke den Grafen Walderfee zu seinem Gebilsen gewählt hat. ist vollständig ausreichend, uns mit vollstem vertrauen in die Fähigkeiten, in die Tüchtigkeit des neuen General, stabschess zu ersüllen. Die .Rordd. Allq. Zeitung scheint besonderes Gewicht auf die Feststellung der Thatsache zu legen, daß das glänzende Talent des greisen Feldmarschalls auch in der neuen Stellung dem Reiche erhalten bleibt. Sie schreibt über die LandcsvertheidigungS -Eommisslon: Dieselbe Eommlsslon. an deren Spitze bis zum Tode Kaiser Wilhelms I. Kaiser Friedrich, als Kronprinz, stand, ist zusammengesetzt aus den höchsten militarischen Autoritäten und besteht aus dem Ehef des GeneralstabS der Armee, den Generallnspektcuren der Feld- und Fußartillerie, dem Chef des JnqenieurcorpS, dem Direktor deS allgemeinen Kriegsdcpartements (in Vcrtretnng deS KriegsMunsters) und den vom Kaiser besonders dazu ernannten Ä)!itgliedern. Die ComMission erhält ihre Austräge direkt von dem obersten Kriegsherrn und berichtet auch direkt an Allerhöchstdensclben. Ihre Aufgabe ist es. zu prüfen und zu begutachten, ob und wo neue Befestigungen im Deutschen Reich anzulegen sind, ob alte Befestigungen eingehen können, und außerdem andere organisatorische und rglementarische Fragen, welche ihr vrgelegt werden, zu erörtern. In den Arteilen der LaudesoertheidigungS - ComMission gipfeln daher die hochwichtigen Entscheidungen über alle Fragen, die sich auf Festungsanlagen und Festungsbau, sowie auf die Einrichtnng von verschanzten Lagern, von Brücken und Paßbefestigungen, von größeren zum Unterhalt und nur Ausrüstung des Heeres dienenden Werkstätten, Magazinen, Depots u. f. w. beziehen. Ebenso gehört zum Ressort der Landesvertheldigungs-Com-Mission die militärische Beurtheilung und Begutachtung aller die Entwicklung und Ausbreitung des Straßen- und Eisenbahnnetzes betr. Angelegenheiten." Von auswärtigen Blättern schreibt das oss.c ose Wiener Fremdenblatt": Die Größe dieses Geistes anzuerkennen, hat ein Oesterreicher nie gesäumt. Wir haben sie im ehrlichen und ehrenvollen Kampfe erfahien und haben sie bemundert. als Moltke an der Seite seines Königlichen Herrn den Siegeszng durch Frankreich lenkte. Auch als Präses der Landes-Vertheidiqungscommission bleibt Mollke jenen Männern zugezählt, von welchen Deutschland in erster Linie die Aufrechterhaltung seiner in blutigem Kampfe erworbenen Größe erwartet. Sein Nachfolger ist eine der Lsterreichischen Armee sympathische und bekannte Persönlichkeit: er war Zeuge unserer großen Heeresmanöoer und gab seinen warmen und kameradschaftlichen Gefühlen für das Heer unserer dem deutschen Reiche so innig verbündeten Monarchie stets vollen Ausdruck. Wenn die deutsche Armee diesen hervorragenden, stets bewährten General auf dem bedeutsamen Posten Moltkes begrüßen darf, so begrüßen wir mit sympathischer Theilnähme in ihm auch insbesondere einen warmen Freund der österreichischen Monarchic und ihrer Armee. Die junge Polin, welche in Duluth Vierlinge geboren hat, scheint recht systematisch vorzugehen. Vor drei Jahren gebar sie Zwillinge und im letzten Jahre Drillinge, somit ist sie jetzt, nach kaum vierjähriger Ehe glückliche Mutter von neun Kindern. Wenn das so fort aeht, und wenn die polnischen Frau sich ein Erempel an ihrer Landsmännin nehmen, dann wird auch das alte schöne Lied wieder zu Ehren kommen: .Noch ist Polen nicht verloren !"
Vom Jnlande. Aus Grand Forke, Dakota, wird geschrieben: Kam da neulich eine grüne irische Jungfrau" wir nennen sie Bridget über den Ocean in's gelobte Land Amerika. Bridget mußte wohl von Mädchenmangel in Dakota gelesen Haien, denn sie fand es für rathsam, unseren Platz zu beglücken. Hier in einer Familie McKinock Stellung als Magd sindend, wurde Bridget der Liebling des Hauses, so daß man sie bald mit der Leitung der Küche betraute.
Vom Kochen aber schien unsere grüne Jungfrau herzlich wenig zu verstehen, das Eslen schmeckte höchst sonderbar, und als dieser Tage die Hausfrau einmal der , Kochkunst Vridgets aus den Grund ge-. hen wollte, fand sie aus, daß die neue Köchin die Speisen mit weicher Seife, . die sie für Schmal; gehalten, zubereitete. Bridget sucht jetzt nach einer anderen Stellung. Die Philadelphia fc Reading Eisenbahn-Gesellschaft hat soebe an der 16. traße und Wayne Junctlo in Philadelphia eine neue verbesserte, sich selbststündiq schließende Weichen-Vor-richtung gelegt, und wird dieselbe an allen Bahnkreuzungen einfuhren. Daö ystem ist so eingerichtet, daß die Blocktianale und welchen auf beiden Geleisen Gleichzeitig in Bemeauug gesetzt erden. Durch diese Vorrichtung wird, wenn daS Gefahrsignal aus einem Geleise ausgezogen wird, die Weiche auf dem freien Geleise geschlossen, so daß ern Zug un behindert durchpafsiren kann, während die Weiche ans dem durch ein Hinderniß versperrten Geleise geöffnet wird. Dadurch wird ein Zusammenstoß verhindert, da der angekündigte Zug vom Geleise lauft, ehe er das kreuzende Geleise erreicht. Die Versuche mit dieser WeichenVorrichtung sollen sehr zufriedenstellend ausgefallen sein. In Chicago hat sich eine veibliche Weißkappen-Gesellschast orga isirt, welche jeden Mann mit großem Unhell bedroht, der sich als Llebesschwerenöther aufspielt. Vor einigen Tagen wurde der alte John Nelson, ein Meerschaumpfeisendrechsler weaen unziemliche? Redensarten, die er an vorübergehende Damen richtete, verhaftet. Der Polizist Freeman packte den alten Herrn in jicmr lich roher Weise am Kragen und brachte ihn nach der Polizeistation. Die An klage lautete auf unordentliches Betra gen." Nelson behauptete, in aller Ruhe seine Pfeife geraucht zu haben, als er verhaftet wurde. Er wurde vom Friedensrichter mit einer Geldstrafe von hl belegt. Die Zahlung der Strafe wurde suspendirt und Nelson schwor dem Poli zisten Freeman bittere Rache. Als er nach Hause kam, fand er folgenden Brief vor: Wenn Du dem Polizisten Freeman ein Leid anthust, wirst Du sürchterlich verklagt werden! Unsere Gesell schaft wacht über Dir, denn Du schnei best allen Frauenzimmern die Kur! Hüte Dich ! Die weibliche Weißkappen Wache." Herr Nelson schläft seit Em, pfang des Briefes ziemlich unrnhig. Das große, eiserne, vier ma stige Segelschiff Fall of Hallidale", Capt. Vardo. welches 168 Tage von Kalkutta nach New Zlork unterwegs war, ist dort eingetroffen, nachdem man e5 längst anfgegeben hatte. DaS Schiff ging am 15. März bei Kalkutta in See und hatte günstiges Wetter bis das Kap )er guten Hoffnung erreicht war. Dort begannen indessen Stürme, welche vier Wochen anhielten. Die Segel mußten bis auf die kleinsten, unteren Topseael gerefft werden und so kam eS, daß die Reise äußerst langsam vor sich aina. Mehrmals gingen die Wellen so hoch. daß das Schiff sich ans die Seite legte und die Raen mit ihren Enden daS Wasser berührten. Sturzwellen schlugen wochenlang täglich über dem Verdeck zusammen und rissen AlleS fort, waS nicht niet- und nagelfest war. Nachdem die Stürme sich ctelegt hatten, trat fast voll kommene Älndstille ein, wodurch die Fahrt auf's Neue verzögert wurde. Das Schiff soll das zweitgrößte in der Welt sein. Es soll ein Kargo von 80,000 Kisten Oel von Ne.-v York nach Kalkutta zurückbringen. AIs dieser Tag mehrere Eisenbahnanqestellte in Philippsbura, N. I., heimkehrten, bemerkten sie hinter sich elnen Bekannten und beschlossen. demselben einen Schreck einzujagen. Zu r j. rv.rri n - n' r. t lesem Jweae ireuren ne ilcy ylnrer mey rere Bäume und als nun der Betreffende, dessen Name Charles Kane ist, heran kam, sprangen sie aus ihrem Versteck hervor, wobei Wilson Dalton Kane zu packen bekam, schnell wie ein Blitz zog Kane ein Messer hervor und versetzte seinem oezmeintlichen Angreifer einen Stich in die Brust. Dalton stieß einen Schrei aus und nun erst erkannte Kane in ihm seinen Freund, gerade als er im Begnsf stand, ihm einen zweiten Stich zu versetzen.' Kane setzte sofort die Polizei von dem Vorgefallenen in Kenntniß und holte einen Wundarzt herbei. Eine Untersuchnng ergab, daß die Wunde nur einen Zoll vom Herzen entfernt war und es ehr zweifelhaft ist. ob der Verwun dete mit dem Leben davonkommen wird. Dalton ist in White Hären und Kane in Penobscot angestellt. Ersterer spricht Kane von aller Schuld frei, doch ist Letzterer über den Vorfall sehr bekum mert. EineVesteigung deöMount Tacoma im Territorium Washington ist in den letzten Tagen ausgeführt worden. T tl.r.n? f c .-v . cm ' jjic cieuicyasi, oie von ytim, 21 iucct len südlich vom Tacoma,auSging,bestand ausdem bekannten callsornischenBergken ner John Muir. dem Maler Win. Keitb. dem Photographen A. N. Warner auS ." i C m C m m 45awi Almn., dem Prosessor . E. Jnaraham aus Seattle und verschie denen anderen Herren, von denen einige die Spitze schon früher einmal erklommen hatten. Nach einer Reise von 60 Meilen hatten sie eine Höhe von 6000 Fuß über der Mecresslache erreicht und schlugen daselbst, beinahe unmittelbar unter der Schneegrenze, ern Lager aus. Sie rasteten einige Stunden, und um zwei Uhr Mittags gina es weiter über ein zwischen dem Neshually und dem Somlitz - Gletscher sich hinziehende Schneefeld den Gipfel zu. Zwischen 7 und 8 Uhr Abends kamen sie an eine Felsenreihe. in deren Schutze sie. 10.000
ijub üver dem Meere, ihr Nachtlage,
aufschlugen.. Trotzdem die ganze Gesellschaft an Magenbeschwerden und von dem kalten Winde litt, wurde am andern Morgen um 3 Uhr der Aufstieg fortgesetzt. Gegen Mittag hatten Alle, mit Ausnahme eines einzigen, der erst eine Stunde später kam, den Gipfel erreicht, wo der Photograph Warner mehrere Aufnahmen machte. Die verschiedenen Krateröffnungen scheinen sich seit den letzten Besteigungen des Tacoma in den Jahren 1870 und 1883 bedeutend verändert zu haben. Die Hitze des Vulkans hat abgenommen und in Folge dessen haben'sich größere Schneemassen ausgehäuft. Die lange dauernden Regen im Tieflande scheinen dort oben, in einer Höhe von 14.444 Fuß, ebenso viele Schneestürme gewesen sein. Um 1 Uhr 30 Min. wurde der Abstieg begonnen, und Abends 7 Uhr kam die Gesellschaft schneeblind, mit zerschundenen Händen und Gesichtern, wieder in ihrem Lager au. '-ccr größere Theil der Gesellschaft j l. .."..l.i ffl r t m c tl vesinori jica nocy in den bergen uno i mit der Ursorschung der Gletscher oe Ichastigt. I n d i a n I o h n." .Muckapecwakkiuzch" ist kein sehr schön klingender Name; aber der Mann, der ihn trägt. in cm ,v vruvcr roenourger, als ze einer auf dem Boden unserer Republik das Licht der Welt erblickte. Ein sehr schöner Zug ist es schon von ihm. day er gar nicht darauf besteht, bei seinem rechten Namen genannt zu werden, sondern stillschweigend seine Einwilligung dazu gibt, daß seine Bekannten ihn einsach John", und, da der Gute em Indianer ist, Jndian John" nennen. Jndian John strafte die Behauptung des alten General Sherman, daß nur der todte Indianer ein guter Indianer sei," Lugen, indem er zur Zelt des Feldzugs des General Sibley gegen die feindlichen Siour als treuer Kundfchafter die allerfchätzenswerthesten Dienste leistete. Er ward der Netter von Hunderten der Bewohner der vereinzelten Ansleviungen, invem er gar ost, spähend, den blutgierigen StammeSgenossen in ihren Hinterhalten so nahe kam, daß er. hätte man ihn bemerkt, sicher deS Todes l eweseu wäre. Wie er dabei selbst des eftern in Fallen gerieth, aus denen tx sich nur mit genauester Roth loseisen konnte, würde einen dicken Band als werthvolle Fortsetzung der Cooper'schen Lederstrnittpf"-Nomane füllen. Ra türlich wußten eS ihm feine Stammesverwandten nicht Dank, was er den Bleichgesichtern und deren Frauen und Kindern Gutes gethan, sondern raubten oder zerstörten seine Habe, und dulden ihn nicht in ihrer Genossenschaft. Jeden, falls nicht ohne Mitwirkung des harten Dienstes, den er einst im Felde geleistet, ist der nun sechsundfechzigsährige Mann hinfällig geworden, und viele alte Bewohner in den Staaten, welche die Jndianerschreckenszeit mit durchlebt, ganz besonders iil Minnesota, werden sich über die Nachricht freuen, daß ihr alter Bekannter, Jndian Johii", endlich von Onkel Sam" eine Jndianerpension er, halten hat. Bom Auslande. Seit einigen Wochen versetzt nachstehender Vorfall die Bevölkerung Luxemburgs in gerechte Aufregung: Im Oktober vorigen Jahres wurde eines Tages auf offener Land straße die Leiche des Bürgermeisters von Niedermcrtzig aufgefunden. Anfangs glaubte man an eine natürliche TodesUrsache, nach näherer Untersuchung der Leiche stellte sich jedoch heraus, daß ein Todtschlag stattgefunden haben müsse. Die Untersuchung wurde vom Diekircher Gerichte betrieben und eS wurden auch mehrere verdächtige Personen verhaftet, sie mußten jedoch nach kurzer Zeit als unschuldig wieder entlassen werden. Ueber die Angelegenheit schwebte ein Dunkel, daS erst dieser Tage gelichtet werden sollte. Durcb Denunziation, wie eS heißt, kam die Leiche an das Tageslicht und als dringend verdachtig wurde der Bürgermeister der Nachbargemeinde Grosbons und sein Sekretär eingekertert. Der Vorfall wird folgen. dermaßen dargestellt: Die beiden Bür germeister spielten im Vereine mit einem Dritten tn dem Hause des verhafteten Sekretärs, der eine Schankwirthschaft hält, deS öftern Karten und wie man erzählt ziemlich hoch. An dem Tage vorher, wo der Todte aufgefunden wurde, war zwischen den beiden Bürgermeistern aus Anlaß deS Spiels ein Streit entstanden, der sehr heftige Dimensionen annahm. Der Bürgermeister von Niedermertziq verließ den Saal und ein Kollege von Grosbons folgte ilm und soll ihm draußen mit einer Flasche von hinten auf den Kopf geschlagen haben, daß er todt zusammenbrach. Die Leiche wurde sodann auf die vorbeifahrende leere Postkutsche gebracht und der Postillon legte sie unterwegs auf der Landstraße ab, wo sie andern Tags ausgefunden wurde. Der Postillon und der dritte Kartenspieler verschwanden bald darauf, wie man sagte, nach Amerika. Der Mölder lebte ruig in seinen behaglichen Verhältnissen werter, ließ unschuldige Personen einkerkern und fühlte sich überhaupt recht wohl. Doch auf einmal tauchte der Postillon us Amerika wieder auf; hat man sein Schweigen uicht theuer genug bezahlt, oder quälten ihn Gewissensbisse. Er verräth die ganze Geschichte. Darauf erfolgte die Verhaftung des BürgermeisterS und feines Sekretärs, die sicherlich der gerechten Strafe Nicht entgehen wer den. DemNeuen Pest er Journ wird aus Mitrowltz berichtet: .Der hie siqe Gerichtshof erhandelte am 9. Aug. einen haarsträubenden Fall behördlicher Eigenmächtigkeit. Einem gewissen Stephan Philippovacz in Erdevik wurde vor einiger Zeit ein Paar Pferde gestohlen. Der bekannte Pferdedieb Jasa Milic aus Kuzmira wurde noch an demselben Tage verhaftet. Milic wollte die That nicht eingestehen und bekannte erst nach quälvollen Martern, daß die gestohlenen Pserde sich bei einem gewissen Rille in Eid befinden. Daraufhin begab sich der Bürgermeister Bogojevic mit mehreren Panduren nach Eid, wo. es sich herausstellte, daß der beschuldigte Relic ein blinder und lahmer Greis sei, der von dem Dieb stähle nicht einmal eine Ahnung hatte. ' TagS darauf wurde Milic im Arrestlokale toilt aufculunden. Die
Aerzte constatlrten, daß ihm dreizehn Rippen durch Fußtritte gebrochen waren und daß er in Folge der erlittenen schweren Verletzungen gestorben sei. Der Angeklagte, Bürgermeister Bogojevic, walzt zede Schuld von sich ab und erklärt, bei der Mißhandlung des Ermordeten nicht zugegen gewesen zu sein. Andererseits bezeugen die Panduren, daß Bogojevic dem Ermordeten selbst die Ketten an die Füße anlegte und befahl, ihm auch die Hände zu fesseln. Hierauf habe der Bürgermeister die Panduren entfernt und die Tortur allein fortgesetzt, bis Milic den Geist aushauchte. Die Pandu-
ren leugnen jede Mitschuld und bczcich: nen zwei bis nun nicht angeklagte Panduren als Schuldige. Da die Untersuchung auch ans diese beiden Panduren ausgedehnt werden soll, mußtedie SchlußVerhandlung vertagt werden." Ueber den Streit z w u schen der Türkei und Persien werden aus Konstantinopel folgende Einzelheiten mitgetheilt: Durch den zwischen der Pforte und der Regierung des Schah ab: geschlossenen Vertrag von Erzerum, bei welchem England die Rolle des VerMittlers gespielt hatte, war vereinbart worden, daß keiner der beiden vertrag: schließenden Theile längs der die beiden Staaten trennenden Grenzflüsse Besestigungen anlegen sollte. Vor zwei Jahren aber unternahm der türkische Militärbefehlshaber am Schatt-el-Arab einige Befestigungsarbeiten. Die persische Regierung protestirte und suchte Englands Intervention nach. Auf die vor unge fähr Jahresfrist seitens der britischen Botschaft in Konstantinopel unternommenen Schritte hin versprach die Psorte, zunächst Informationen einziehen zu wol', len; da diese aber auf sich warten ließen, wurde Sir W. A. White neuerdings bei der Pforte vorstellig, indem er sie daran ?rinnerte, daß die obenerwähnte Verein barung lediglich bezweckte, die Freiheit auf den Grenzflüssen zu wahren, und daß, wenn daö türkische Beispiel persi scherseits befolgt würde, die angestrebt Neutralität der Grenzflüsse dahin wäre. Ganz kürzlich unternahm Sir W. A. White einen Schritt in derselben Nichtung bei der Psorte, welche diesmal dem Vernehmen nach das Vorhandensein gewisser Befestigungsbauten zugege: ben hätte. Irgend eine entscheidend Aeußerung hat aber die Psorte biShe? nicht abgegeben. Gegen zwei Prügelpä. oagogen fällte das Gericht in Chemnitz folgende Urtheile: Ein Lehrer aus Hartmannsdorf wurde mit 100 Mark bestraft, weil er ein zehnjähriges Mädchen mit einem Stocke so geschlagen, daß eine Lahmung des mit dem Schlüsselbein in Verbindung stehenden Neros, eine Ausbiegung der Wirbelsäule und des rechten Schulterbcins. wie dadurch bedingte längere ärztliche Behandlung die Folge war. Nach Zeugenaussagen hat ein Lehrer in Lauter eine sechsjährige geistig zunickgebliebene Schülerin furchtbar" zerschlagen, weil daS Kind einige Buchstaben uicht richtig lesen konnte. Der Mann entschuldigte sich damit, daß ihm die Gednld fehle". Auch dieser gleichfalls wegen Überschreitung des Züchtigungsrechtes angeklagte Lehrer wurde verurtheilt und zwar zu 60 Mark. Gleichzeitig möge jedoch auch erwähnt sein, daß von demselben Gericht ein ISjähriger FortbildungSschüler zu sechs Monaten Gefängniß verurtheilt werden mußte, weil er sich mit Wort und That gegen seinen Lehrer grob vergangen hatte. Ein Uhrmacher A. aus Nordhausen unternahin vor Kurzem in Begleitung seiner Mutter eine Reise nach der Schweiz. Als die beiden Nordhauser in Schasfhausen die Eisenbahn bestiegen, um die Rückreise nach Nordhausen anzutreten, gesellte sich ihnen ein Herr in Eivil zu und fuhr bis zur nächsten deutschen Grenzstation mit. Hier ersuchte derselbe, nachdem er sich als Zollbeamter legiti mirt, die beiden Passagiere, mit ihm auszusteigen und sich von der Zollbehörde untersuchen zu lassen, da sie im Verdachte ständen, zollpflichtige Waaren bei sich zu tragen. Es blieb ihnen nichts weiter übrig, als dieser Aufforderung Folge zu leisten, und es ergab sich, daß Beide je zwei Hemden trugen, in deren eines eine größere Zahl- goldener und silberner Taschenuhren eingenäht war. Diese wurden natürlich sofort konsiszirt, die Nordhäuser Passagiere aber festgehalten, bis auf telegraphischem Wege von Nordhausen aus genügende Sicherheit für sie bestellt war. Dann erst durften sie die Reise fortsetzen. Bald nach ihrem Eintreffen zu Hause erhielten sie den Besuch dortiger Steuerbeamten, welche mit der Weiterverfolgung der Angelegenheit beauftragt sind. Einschließlich des Wertheö der konsiszirten Uhren und der Steuerdesradationsstrafe dürfte es sich um einen Geldverlust von circa 25,000 Mark für A. dabei handeln, der sich übrigens in guten pekuniären Verhält' nissen befindet. Ueber dastraurige Geschick eines früheren Millionärs von Berlin wird berichtet: In der Neuen Hochstraße machte vor einigen Tagen ein Kaufmann seinem Leben durch Erhangen ein Ende, der einst glänzend situirt war. Als Sohn ein.es reichen Hamburger Kaufmanns H. hatte er von semen Vater au ßer einem blühenden Geschäft ein Vermögen von über 2 Millionen Mark ae erbt. In der Gründerzeit betheiligte sich H. an Börsenspekulationen und verlor sein ganzes Geld, mußte auch das gutstehende Waarengeschäft aufgeben und zog mit den Trünlmern feines Vermögens, etwa 60.000 Mark nach Berlin. wo er ein Tuchgeschäft einrichtete. Ende 1882 mußte er auch dies ausgeben und be hielt als Rest seines ungeheuren Vermö gens etwa S000 Mark übrig. Der UN glückliche Mann konnte davon nicht leben und mußte nun eme Ste.llung, als Kom mis mit 60 Mark annehmen, aber eine längere Krankheit zwang ihn, auch diese Stellung aufzugeben, und seit mehreren Jahren stellungslos, sah der ehemals piy n f. c r rr- ins reicye a'iann Anfang dieses lvnals sein Vermögen bis auf 20 Pfennige zusammengeschmolzen, eine Summe, die gerade noch für einen Strick ausreichte. Bei dem 42jöhügen Selbstmörder wurde in der That ein leeres Portemonnai vorzefunden. W. T Bscon, Advokat, Van Block, Zimmer 23.
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