Indiana Tribüne, Volume 11, Number 342, Indianapolis, Marion County, 28 August 1888 — Page 3

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. DOM'S I. X. Ii Pas öege o Dsen ! su- und Unterlage - m!z! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach.Filz, Pech, Kohlen-Then, Dach-Farben, feundichter Asbest Filz. sich gegen Motten und amen. , C. SEITHER, (,solgr von i4 SmUhkr.z 169 WeS MarlanbÄ? TlV hon S0it f3re, i V 1 4MA f TWV JUL1 i iZT W a r u W s "E LJkU st, dtt kZzzeSz nnd U$s Lwtt av. Öt. Lmla, ianoiil, Ean 0w, io w IN toirscv Texod jfk3,ELftias, Ool actlo, Äetv 3äLar.l09 XJ. oota uh Oillilomla Dal Vahniett ist boa viiu ct lt itu fiud aal Stahl. ! ßacra riir t c ttsten VLbeZsnzn. Jed Suq h t Lchlafdagen. yaZsagiett,oS fit in t astn Klasse ode Giranleu.ViÜete har.. nden durch nsne PaaöierKge tx$tt Ä-s't befördert. Ob SU ans in Villrt jn ermZßiztz? Vlei. I, ein ezzenrsisnkkiüet sdn r?zd -cc i---!isiahLiillet oue?, Uwn Lit, d z schrob Sie XX. Ei. Xesla.c sstftint Sv! $3fiagt.tfi-kdS?-O SsZimg! UMl 52;r.c!S t., nd'. 0. Hill, ea'I cst Lt.???, . 0 1 V ?, t äs lsfstes in Zndiana VöhWMS Cx. emLstthtt sich ui Anfertigung von Nechunngen. Cirku!arm. Brittpfen, yreiölisten. Quittungen, Qlntrittskarteu. Mitgliederkarteu, Srol)üreu, Coufittuttoueo MreUarten.

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ZweiSreundinnen.

Raan fcon W. Heimburg. (Fortsesung. Cii5 mir ein (3la Wein," bat jetzt die junge Frau. Lucie brachte es ihr, und sie trank e5 mit einem Zug leer. Kennst Du noch die alte Baronin Lu beöka?" fragte sie dann. Die schreckliche Person, der alle Kin der nachliefen, weil sie gewöhnlich betruns ken war?" Ja! Sie hatte es sich angewohnt, das Trinken, als ihr Mann sie verließ. Ist es nicht besser so todt, als so zu verkommen? Ich kann die Frau seit ge stern nicht aus den Gedanken los werden. Gib mir noch ein halbes Glas, Lucie." Nein." Wie besorgt Du bist! Aber einen an, dern Gefallen thue mir; hier lag ein (5ouvert, lies mir den einen der Briefe, I die es enthalt, noch einmal vor. Du wirst es an Dich genommen haben." Ja, hier ist eö," sagte Lucie und nahm es aus ihrer Tasche. Ich dachte, es wäre ein Abschied von Deinem Großvater." Natürlich! Aber ein Schreiben an mich liegt noch darin; er sollte es aufbewahren für meinen Vater; da lies, es ist das weiße starke Papier." Morgen, Hortense, es erregt Dich vielleicht auf's Neue." Lies!" klang es bestimmt. Und Lucie las: Theuerste Hortense! Wie namenlos schwer eS mir wird. Dir diese Zeilen zu schreiben, vermag ich nicht auszudrücken. Du weißt, wie ich Dich liebe, und wirst daherden Schmerz begreifen, der mich erfaßt, und glauben, daß mich uur die eisernste Nothwendigkeit zwingt, Dir Dein Wort zurückzugeben. Wir müssen uns trennen, Hortense. Warum? Dein Vater: Ich wage es nicht, der Tochter die bitteren Beschuldigungen zu schreiben, die ihn treffen; auch glaube ich fast Du bist nicht unvorbereitet. Meine Stellung Du wirst es begreifen " Hör' auf!" unterbrach Hortense die Lesende. Meine arme, liebe Hortense!" schluchzte das Mädchen, am Bett niederknieend. Früher konnte ich auch weinen," murmelte die junge Frau. Steh' doch auf ! Ach, ich hatte das Ganze so satt hättest Du mich doch schlafen lassen! Alle, die lch lieb gehavt, haben mich betrogen, mir mit Ha und Undank gelohnt; Mißtrauen und Verachtung haben sie mich gelehrt." Lucie schluchzte leise fort. Sie dachte an das wilde, sonnige Kind, das so zärtlich am Halse des Vaters gehangen, das fo schwärmerisch von ihrem wunderschönen Papa gesprochen. Und sie sah vor sich eine blasse, verzweifelnde Frau, die an's Sterben dachte dieses Vaters wegen! Ich bin sehr müde," klagte Hortense. Schlafe, ruhe aus," bat Lucie und legte die Kissen zurecht. Gib mir Deine Hand, Lucie; bleib' bei mir, bis ich eingeschlafen bin; komm' wieder morgen ; Deine Stimme beruhigt mich. Nein, nein, Du sollst nicht hier wachen; Minna kann dort drinnen auf dem Sopha sitzen." Sie hielt die kleine Mädchenhand fest in der ihrigen. Wein? doch nicht," sprach sie noch einmal. Kannst Du mich jetzt verstehen?" Und nach einer Pause, als Lucie glaubte, sie schlafe längst: Es hat mir so wohl gethan, mit Dir zu sprechen, Lucie. Weißt Du noch, in Eurem Garten sangen die Nachtigallen so schon." Sie sprach noch weiter, leise, unverstandllch, und endlich schlief sie. Auf den Zehen schlich das Mädchen hinaus; die Dienerin saß in einem Lehnstuhl vor der Salonthür. Lucie schickte sie hinein mit den nöthigen Anweisungen und ging. Die Herrschaft sei im Garten, sagte das kleine, magere Dienstmädchen ter Frau Steuerräthin. Lucie tastete die finstere Treppe wieder hinunter und kam durch das Gärtchen in die Laube. Bist Du es?" fragte der Bräutigam und trat ihr entgegen. Hast Du Muttcr und Tante nicht getroffen? Sie sind ausgegangen, um Besorgungen zu machen. Vor allen Dingen aber, wie geht es nebenan?" Sie lehnte statt alle? Antwort den Kopf an seine Schulter und weinte. Was ist denn? Hast Du mit ihr ge. sprachen?" Sie nickte. Ihr Bräutigam hat ihr r r jt . t a a r. ?l i . n . cn . aogeicyiieoen, juiimene, lyres narers wegen. Armes Weib!" sagte er mitleidia. Hast Du ihr zuaeredet, sie ausaescholten wegen deS kopflofen Streiches, Du kleine praktische amarttenn sJa, Alfred; nicht wahr, ich hatte Dir Alles recht macht?Und ob!" gab er lächelnd zu; ich wukte eS ia alelch, als ich Dich zum er sten Male sah. daß Du eine prachtvolle Doktorfrau sem wirst." Sie schmiegte sich noch inniger an ihn. Wo war das? Sprich!" forschte sie. War es nicht an Mathildens Krankenbette?" Nein, bewahre! Wie Du der Nicke die ichlimme Hand verbunden hatt." Ach ja," sagte sie, und das hat Dir lo imvomrt?" Freilich ! Und fast noch mehr der delikate Nehbraten, den Du m tellVertretung Deiner Patientin gemacht hattest." Ach pfui, wie materiell. Alfred!" Aber erlaube gütigst," neckte er sie. wenn eme gelungene nirtbschaftliche Leistung dem Manne nicht imponiren t !Y. .. rr r rn.u 0U oa mocyre ica wissen, was lonjn Er klopfte ihr die Wanae und küßte sie. Was mir so imponirt, ist Dein goldenes Gemüth, Deine waldfrische Natürlichkeit," dachte er. Aber es kam nicht über seine Lippen: er gehörte zu Denen die Alles, was sie für geliebte Menschen im Herren tragen, in sich verschließen, eö

nicht' auszusprechen vermögen und darum für kalt gehalten werden für gefühllos. Nur durch ein langeS Beisammensein, ein förmliches Studiren, lernt man sie verstehen und doppelt schätzen. Stumm saß sie neben ihm. Sie dachte

so hoch, so groß, so ideal von der Liebe; j sie fand es so begreiflich, daß man sterben müsse, wenn man den Gegenstand seiner Liebe verlieren sollte. Ob er mich so liebt? fragte ihr junges Herz. Und sie sah träumerisch in den bläulichen Mondenglanz hinaus. I Nach ein paar Minuten kam die Schwiegermutter den Weg entlang. Si, widerte leichthin den Gruß des MSds chenS und blieb am Eingange der Laubs stehen. Findest Du es nicht auch praktischer, Alfred," fragte sie mit ihrer schrille Stimme, wenn der Sattler das Sofa in unserem Hause umpolstert? Er stiehlt sonst die schönen Roßhaare, wenn wir es ihm hingeben; es steckt ganz voll davon, es stammt aus der Zeit meiner seligen Mutter, wo man die Leute noch nicht betrog mit Lumpen oder Seegras." Gewiß. Mutter, gewiß!" bestätigte er freundlich. Gute Nacht, Alfred ! Komm, Lucie," sagte sie kurz; man wird wieder nicht schlafen können vor Nachtigallensingen und Froschaeauak. Hatte ich's nur aeaynt, oleWoynunq an dem verwünschten Garten hätte ich nicht genommen." xucte blickte förmlich verletzt in da3 Gesicht des Bräutigams ; er lächelte. Ob die Frau jemals jung gewesen?" dachte das Mädchen. Und sie stand lange, lange am offenen Fenster ihres Stäbchens und sah hinaus in den Silberflimmer dieser Frühlingsnacht. Der Mondesstrahl, der die kleine Photographie der Schwester auf der Kommode beleuchtet hatte, lag schon schmal an der niedrigen weißgetünchten Decke, als sie ihr Lager aufsuchte. le schlief noch kaum, da schrillte eine Glocke durch das Haus. Mit klopfendem Herzen fuhr sie empor und horchte. vlad) einem Wellchen horte ste Alfreds Schritte auf der Treppe und wie er die Hausthür ausschloß. Nun sprach eine fremde Stimme; sie horte, wie er erwiderte: Ich komme sofort!" Wohin mochte er geholt morden sein? Sie schloß die Augen und veraeaenwärtigte sich, wie er so ruhig an das Kran kenbett trat, und hörte seine freundliche Stimme, mit der er fragte, tröstete, beruhigtc. Er ist so gut," flüsterte sie und faltete die Hände über der Brust. Und sie blieb wach, bis er nach Stunden zurückkehrte. Es wurde frühzeit Tag im Hause der Frau Steuerräthin. Die Familie saß um halb sieben Uhr bereits am Kaffeetfsfl WttiM itt trffrf CTYrtVAn&ttK 17 -M, jv.vv tvtijviiyuuvb und weißem Schürzchen, goß den Damen eben Kaffee in die Tassen, als ihr Bräutigam eintrat. Guten Morgen!" rief die Mutter ihm entgegen. Wo warst Du in dieser Nacht?" Er küßte erst bedächtig LuclenS Stirn. klopfte Dettchen auf die Schulter und nahm dann seinen Platz vor der Tasse ein, auf welcher in großer blauer Schrift prangte: Dem Hausherrn," eine Auf- . ! x T .iix a r " . C m mciiumicii cutycns jur oen yelmreyrenden Neffen. Bei Frau von Löwen," jagte er ruhig und langte nach einer Semmel. Ist ste kränker?" fragte Lucie erschreckt. Sie bedarf der äußersten Schonung und Aufmerksamkeit. Es wäre mir lieb, Lucie, wenn Du heute Nachmittag hingingest; sie hat dringend nach Dir verlangt." Gern!" versicherte da5 junge Mädchen. Das geht nicht!" erklärte die Mutter; wir sind um Kaffee bei der Postmeisterin gebeten ; sie hat Lucie extra mit eingeladen." Dann laß sie entschuldigen; ich versprach Frau von Löwen LucienS Besuch und möchte der Kranken mein Wort halten." WaS fehlt ihr denn? Sie hat sich doch sonst um keinen Menschen bekümmert?" bemerkte die alte Dame ärger , lich. Sie ist nervös " Das heißt, sie hat den Spleen!" platzte die Mutter heraus. Den hat sie nicht ! Du vermagst die K? c . r . .,,. aaje woy nicyr ganz zu oeurtyeuen, Mutter, weil Du sie nicht in allen Einzelheiten kennst. Kurz und qut. ick wünsche, daß Lucie in Frau von Löwens Interesse als Kranke und in meinem Interesse als Arzt hinüber geht und sie ein wenig aufzuheitern sucht." Er hatte während dieser Debatte Kaffee getrunken und nahm nun aufstehend seinen Hut vom Stuhl. In der Voraussetzung natürlich, daß Lucie es gern thut," fügte er hinzu. Sie nickte und folgte ihm auf den Flur. Was war es mit ihr?" flüsterte sie. Sie hatte einen Anfall von Verzweiflung ; sie ist eine sehr nervöse Natur. Ich fand sie mit Beängstigungen i ar.r ,r 'f ' uno Nlyemnoiy in iyrem Zimmer umherlaufend; das ganze Haus war in Alarm. Sie wollte immer zu Dir." Ist das sehr schlimm?" fragte das Mädchen mit angstvollen Augen. Nein, nein, Kindchen ; sie wird beute schon viel ruhiger sein. Sie muß vor allen Dingen aus andere Gedanken gevracyt weröen. Als Lucie wieder in die Wohnstube kam, sagte die Frau Steuerrath just zur rr ..... " cywagerin: Man muß sich ja geniren, zu erzäblen, daß sie bei der Löwen ist! Alfred mit seinem neumodischen Toleriren aller solcher. Spektakelangelegenhetten hätte auch besser gethan, in dem großen . zu bleiben, wo Sodom und Gomorrha zum guten Ton gehören.Aber, Schwagerin!" vertheidigte Dettchen. WaS thut er denn? Du .. ri l kannst oer jungen rau nicyrs nacy saaen." Frau Steuerräthin schien wirklich nichts" zu wissen ; sie begnügte sich mit emem langgezogenen cay! nah!" Und sich zu Lucie wendend, sagte sie: Gestern Morgen hast Du vergessen. die Glasglocke über dem Federbouquet abzustäuben. Als NachmittaaS die Postmeisterin kam. ist sie mit dem Hinan

darüber gefahren und l)at'tyn dann an das Licht gehalten. Ich habe gethan, als sahe ich es nicht, aber " Ach verzeihe," bat das Mädchen und begann das Staubmischen sofort bei der fraglichen Glocke. Gegen vier Uhr ging sie zu Hortense. Vor ihr wanderte in gemessenem Schritt die Schwiegermutter im braunseidenen Kleide, den Haubenkorb und Pompadour am Arm. Sie war absichtlich etwas früher fortgegangen, als Lucie. obgleich sie eine kur:e Strecke den Weg gemeinschaftlich

hatten; sie wollte es nicht mit ansehen, daß die Braut ihres Sohnes in das Meerfeldt'sche Haus hineingehe. Nun war sie durch eine Bekannte aufgehalten worden und mußte es erleben, daß ein leichter Schritt sie emholtc. Ohne den Kopf zu wenden, duldete sie des Mädchens Begleitung ; nur die Augen gingen in den linken Winkel und streiften das glühende Gesicht. Sie werden es Euch schon danken," sagte die alte Dame, daß Ihr ihretwegen anständige Menschen vor den Kopf stoßt. Alfred wird schon sehen, daß ich Recht hatte aber dann ist's gewöhnlich viel zu spät." Sie nickte Ducken nocy einmal zu, als sie in der Nähe der Pforte waren, und schritt erhobenen Hauptes weiter. Lucie eilte die breite Treppe des Meerfeldt'schen Hauses hinan, ohne von Mademoiselle angehalten zu werden, und trat mit emem erlösenden Ausathmen rn den Salon. Von der Chaiselongue, die man mit dem Kopsende zu einem der Fenster geschoben hatte, streckten sich ihr zwei Hände entgegen. Wie liebenswürdig von Dir, daß Du kommst," sagte elne matte Stimme, ich habe mich schon halb verdreht gelesen um meine Gedanken los zu werden." Und als Lucie die Hände ergriffen hatte, fuhr Hortense fort: Die Nacht, Lucie, die schreckliche Nacht! Es war so dunkel um mich und in mir; ich hatte eine so entsetzliche'Angst vor dem Weiterleben; ich weiß nicht, was ich Alles gesagt und gethan. Dann habeu sie Deinen Bräutigam geholt, und ich dachte an Dich und hatte Sehnsucht nach Dir. Hat man es Xw gesagt ( Bleibst Du ein wenig hier? Gern?" Sie saqte dies Alles mit unbeschreiblicher Anmuth. Komm, setze Dich zu mir, Minna bringt Dir gleich eine kleine Erfrischung. Magst Du Eis? Oder eine Tasse Chocvlade? Erzähle mir etwas, Lucie." Das junge Mädchen hatte den Hut abgelegt und saß neben dem Lager der schö; nen Frau in einem niedrigen Fauteuil, so daß sie ihr m das Gesicht blicken konnte. Dann zog sie eine Handarbeit hervor. So, Hortense, was soll ich Dir erzählen?" Von Dir, von Dir, Lucie; es wird mir wie ein Märchen klingen, wenn etwas von Glü'ck darin vorkommt. Aber bitte, thue die Häkelei weg, ich kann dieses Gehaste mit den Fingern nicht sehen. Man kann doch unmöglich ganz bei dem Gespräch bleiben, wenn man solche Basteliien in der Hand hält." (Fortsetzung folgt.) Steuenverm.'tlUög tn Parts. . Neber eine besondere Seite der (jetzt be endigten) großen Strikes in Paris wird von dort geschrieben: In dem Augenblick, da die Kellner und Friseurgehilfcn ihren lärmenden und gewaltthätigcn Fcldzug gegen die S t e l l e n v e r m i t t: lungs-Bureaux erneuern, ist es nicht ohne Interesse, deren Wirkungs kreis näher zu beleuchten. Einer unparteiischen Darstellung der Lanterne" entnehmen wir hierüber nachstehende Daten : Die Stellenverinittlungs-Bureaux wurden von Thöophrzste Nenaud'ot, dem Gründer der PetitS Affiches", der ersten .eituna in Frankreich, im Jahre 1S70 erfunden und blieben bis gegen die zweite Halste des lausenden Jahrhunoerts frei und unabhängig. Durch Dekrete vom Jahre 1852 wurden aber die Stel-lenvermittlungs-Bureaur ganz unter die Controle der Polizeiprafektur gestellt, unter der sie sich noch heute befinden. Zur Eröffnung eines solchen Bureaus bedarf es einer Ermächtigung des Poll zeipräfekten, die streng persönlich und übertragbar ist; jedes Bureau muß an der Fa?ade des Hauses durch eine Inschrift kenntlich gemacht sein und im Innern die Tarife, sowie die Ordonnanzen der Polizei an hervorragender Stelle angeheftet haben. Die Register, in welche die Stellung suchenden Jndividuen angeschrieben werden, sind feitenweise von dem Polizeicommissär oder dem Maire bezeichnet und müssen den Behörden jeder Zelt auf Verlangen vorgelegt werden. Die Gebühren sind ebenfalls festgestellt, allein der Stellenvermittler findet immer ein Mittel, sich einen größeren Betrag als Vorschuß auf den einanhebenden Tarif bezahlen zu lassen. Jeder Stellensuchende, der sich in einem Bureau hat einschreiben lassen, erhält hierüber eine kostenfreie Bestätigung, welche in Streitfällen von d-m Abschluß eines Vertrages Zeugniß gibt. Trotz dieser hochnotpeinlichen Regle, mentirung werden die armen Teufel, welche Stellen suchen, von den BureaurInhabern in der. schmählichsten Weise ausgebeutet. So genügt eine kleine Anzeige in einem der stark gelesenen Annoncenblätter, um Hunderte von Clienten anzuziehen, die alle gern einen leichten Posten mit gutem Gehalt haben möchten. Der Stellenvermittler heischt nun von Jedem einen Vorschuß von S Franken und kümmert sich nicht weiter um die in Hangen und Bangen Wartenden, die roobl für einen Posten vorgemerkt sind, in den meisten Fällen aber nichts weiter erreicht haben. Die mit der Beaufsichtigung betrauten Agenten nehmen ihre Aufgabe nicht sehr streng und amtiren oft inter pocnla. Die Dienstboten bezahlen 3 Proc. und die Angestellten 6 Proc. von ihrem JahreSgehalte. Die zur Aushilfe bestellten Kellner entrichten jedeS Mal eine Tare von 60 Centimes. Die Stellenvermittler, die auf das unbescholtene Leben ihrer Corporation von 460 Mitgliedern hinweisen, klagen ihrerseits darüber, daß sie keine Macht besitzen, säumige Schuldner zum Zahlen zu zwincen, obwohl die Gebühr erst zu entrichten iiL wenn der AMeellte.. geht Tge auj

seinem Posten geblieben ist. Dle Gegner der Bureaur erwidern dagegen, das; die V.'rnlittler nur denen die freien Stellen verschaffen, welche sich außer der Gebühr noch n einem Geschenk verstehen, das in manchen Fällen hundert Franken und noch mehr beträgt. Um diesen Uebelstandrn abznhelfen, wurde bereits der Versuch mit einer städtischen StcUeuuermittlungs-Anstalt in Lcvallois-Pcrret bei Paris gemacht, die aber weit hinter den gehegten Erwartungen zurnckblicb; sie placirte im Laufe eines Jahres kaum dreihundert Personen,

indeß jedes Burcau m Jahre durchschnittlich über tausend Stellen im Jahre vermittelt. Nun geht man mit dem plane um, die Stellenvermittlung durch die Arbeiter - Syndicate vornehmen zulassen; diese neue Art wird aber nur dann einigen Erfolg haben, wenn sie jede Begünstigung ausschließt. Vielversprechende Wahlen. Der Bezirkstogswahlen sind in L o t hringen für die deutsche Sache erheblich günstiger ausgefallen, als man vermuthen konnte. Nicht weniger als drei Altdeutsche sind in den Bezirkstag gewählt worden, und das von Wahlcanto? neu, in denen das altdeutsche Element einen geringen Vruchtheil der Vcvölkerung ausgemacht. In Sierck ist der frühere Oberförster Tappcrmann ohne Gegner gewählt worden, mehr als die Haste der eingeschriebenen Wähler vereinigte ihre Stimnlen auf ihn. Im Canton St. Avold wurde der Oberförster Grimmel mit 700 Stimmen Majorität c,egen das bisherige Bezirkstagsmitglied Nisse gewählt. Forbach entsendet den Fabrikanten Adt, einen geborenen Pfälzer, in den Bezirkstag, der mit rund 1600 Stimmen gegen den früheren Abgeordneten Conturier siegte, welch Letzterer rund 1'250 Stimmen erhielt. Als vierte im deutschfreundlichen Sinne ausgefallene Wahl ist diejenige im Canton Bitsch zu verzeichnen, wo der Bürgermeistcr Edmund Walter aus Götzenbrück gegen den bisherigen Vertreter Notar Dcvicque den Sieg errang. Diesen günstigen Ergebnissen gegenüber ist die WahlNiederlage der Altdeutscheu in Metz zu verzeichnen, die Fernerstehenden wohl unerwartet gekommen ist, von den näher Betheiligten aber von vornherein befürchtet wurde. Der Gegensatz zwischen Bürgerschaft und Beamtenthum, welcher sich in Metz von Jahr zu Jahr schärser herausbildet, machte sich bei der altdeutschen Wähleroersammlung in schroffer Weise geltend und bewirkte eine Verbitterung, die sich bis zum Wahltage nicht ausgleichen ließ. Ueberdies hat der schließlich aufgestellte Eandidat, BauUnternehmer Becker, innerhalb der altdeutschen Bürgerschaft hartnäckige Gegner, die sich nicht entschließen konnten, für ihn zu stimmen ; ja es steht fest, daß Manche von diesen dem einheimischen Candidaten Lanique ihre Stimme zugewandt haben. So ist denn Becker mit 947 Stimmen gegen Lanique, der 1030 erhielt, unterlegen. Es ist trotzdem nicht zu verkennen, daß die Wahl des Herrn Lanique einen großen Fortschritt bedeutet. Lanique ist kein Protestler, wie sein Vorgänger' Antoine war, sondern steht aus einem vermittelnden Standpunkte. Vera VuSland. Folgender Doppelselbst txord eines Liebespaares wiro dem N. W. Tgbl. aus Budapest vom 8. August aemeldet: Der Besitzer des Gasthauses Zu den zwei Tauben" Karl Losonczv, hat vor sechs Monaten die Vertha Armagyi, die achtzehnjährige, schöne Tochter eines SatorAlia-Uiyelricr tLirwodners, heimgeführt. Die junge Frau, welche st i ?i r i rtt .ii ...!it .i: im )escuasle lyres wallen Mllyats, war bald Geaenstand der eifrigsten Huldlgun gen mancher Gäste, weswegen es oft Zwistigkeiten zwischen dem zungcn ye paare gab. Am auffallendsten waren die Bewerbungen des vlerundzwanzig jährigen Johann Palffy, der in Budapest in der Herrenmodcwaarenhandlung des Ferdinand Sir als Kommis angestellt war. Gestern Nachmittag war Palssu zum letzten Male in Losonczys Gasthaus. Um neun Uhr Abends bemerkte Losonczv plötzlich, daß seine Frau aus dem Hause verschwunden war. Er dachte sogleich, sie sei entflohen, war überzeugt, daß die junge Frau es nur mit Palsfr? gethan haben könne, und sofort erstattete er die polizeiliche Anzeige, daß seine Frau mit achthundert Gulden verschwunden sei. Die polizeilichen vcachforjchungen in ver schiedenen Hotels führten aber zu keinem Ergebniß. Heute Morgen erfuhr Losonczv beiir,daß Palffy seinenPosten am 1. August verlassen habe und im Hause Malergasse No. 7 ein Zimmer bewohne. Losonciy eilte m die bezeichnete Wohnung und begann an die Thür zu pochen ; da vernahm er ein leises Geflüster im Zimmer, und gleich darauf sielen drei Schüsse. Lofonczy sprengte nun mit Hilfe der herbeigeeilten Hausleute die Thur da lag sein Weib blutüberströmt, mit durchschossener Stirn, ganz angeklcidet im Lehnsessel, während im Bette Palffy lag, entkleidet, mit durchschössenem Kopfe. Auf einem seiner Füße lag der Revolver. Die unglückliche Frau war noch nicht todt, sie konnte noch einige Worte sprechen; man schasste sie auf die Klinik, bei Palffy aber erwiesen sich die Wiederbelebungsversuche als unnutz, und die Leiche wurde ms Rochusspttal ge bracht. Im Zimmer fand man mehrere Briefe, aus welchen hervorgeht, daß Palffy und Frau Losonczy im gegenseitigen Einverständnisse aus dem Leben geschieden sind. Die 800 Gulden haben sich bei ihnen nicht vorgesunden. Thüringische Staaten. I In Hildburqhausen Taubstummen lehrer am Seminar, Rath Heyl. Der Strumpfwirker Hermann Stadel in Ho benleuben ist wegen Anstiftung zum Morde seines mit der Dienstmagd Jda Knoll außerehelich gezeugten KindeS zum Tode und die Jda Knoll, welche das Kind ermordet hatte, zu 4 Jahren Gefängniß verurtheilt worden. In Altendorf ist daS neue Schulhaus eingeweiht worden. Selbstmord durch Erhängen begingen: der Maurer Werker aus Altenburg und der Landwirth Louis Haun aus Burg; tonna; L. Hellwlg aus Frledrlchroda ha sich ertränkt. Der Maurer Kühn aus ' sr e ? i , . t , e . . Wra wurve verWM uns ttlsoifx

And Points SOUTH PROM

Grand Rapid, EastSiginnr, p E? "2" O Klamzoo, Baf City,

X l"r, Uk- 1 l W H S 9 JMkoa, AND ALL POINTS IS MICIIIGAN AND CAN ADA.

StBdBskf, Adrljm, TU ff

Fremont, Eljrla, W L L. W Sld.e7. AND ALL POiyrrs IX NORTHERN OHIO.

Trre Haute, Hattoon,

SUL01U, re'e.,Ue. INDIANAPOLIS '"qIimj.

AND ALL POINTS Ulwftakee, KluespoUa, J

St Paul, Bockltlafld, HllVfiUyi Dubuqm, Karqaitt AND ALL POINTS IN THE NORTHWKST.

TR PIHPIM?JATI n dlrect connwtfcc are made wlth Double Daily TraU Scrrlc lU ÜillÜIlf IIH I U. forallpolatalatlieEast, South, Soutkeast and SouthwMt.

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