Indiana Tribüne, Volume 11, Number 339, Indianapolis, Marion County, 25 August 1888 — Page 3
V. H. DOMS
I. X L gsslime. Paz öege US DöfSW ! SU' und Unterlage - mlz! Zwei- und dreifaches ASphalt Dach Material, Dach-Filz. Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben. feuerdichter Asbest Filz, sich gegen Motten und Wanzen. HL (3. 3HITHI33, l?!achsois von S! Seiltet.) 169 WeS MardlanbÄr. ES ZtUv Jan 881. L3K skSk, SS? SeÄtzt t V AND ALU LTHE xsr SB a r n s f E9i! fte Mi kuezefl und de8e ijtrm foei VA. &iOI, T&iMHOmrl, K&uMU&v Iöwf iSs-elbi-JxaUt, Tesao, Arlrimsa!, Oolo raio, TVovf !S3t3cloo, feota aa Oaliroraii, tft. Col DähsbeU 13 dsu CUa nnl bis aji ara sind aal Stahl. Die Wag habev d e NttuStN vnlesseruk. 2eder Zug h I Vchlaswagen. Päffazie,ob st nna hxWt txtt Klasse oder Smigravtea.ViLtte habe?., weid durch unser Paffagierzig er?r fflc t besördnt. Ob li nas (in ViZet z? errüöiizt?? ten, ein LicurstnZbMet der irgrcd' eise 2t'r'i Viswbahabilltt tscZn, lOTxan Sie, d-, f$ta 61 3a IX. R. JDerlticj, lstSnt 0cfial HzZZiigte,.Sönl, KniHS! alhtngton uad Iiuoi Str.. In d'?' 0. tz il l, ea'l.St. St. gcsil, tts. . . .vzt.. -SÄZWW IV? Ciseadahn Zkit Taöckk vukunst und Sdgang der E'ZendahnzSg tn Jndianapol!S,an und nsH Sonntag, den 2. Januar 1683 ae1t&, Vaissa nn Jndlrapoii Visttbo. Rbga,: . Nnknnst: 04b t tta i 4.:5Cq 5aatJcc.. 1020 a B Rab Bit... 8.15Fa'3fttisit38Uli?t 8u tb ftati lKtjVÄ e: , dd 2 t4( . 5.5 et 8 j8 ta 10.4 Vandalia Line. CUNXtata .... T.30 8 Sag r, U 55 Sin tst Ctc. .00 T.m 11X0 Btflirn Ratl... Va,I,a, 5 43ea Mail nd C...t.A0 15 b Tau xptB .... 4 , 4 15 Bf SntBiug 3 3a Tkoeland, Tölnmdn, kweiunatt und Snala nadslis visnbahn (Vee Line.) ,?.. a ,s ta3 s.5 .t. aitl0 J...11.Ü5C I 9 W I Vr.ll.A' t)TU)B Cl 1- 7.30 0 I B 3 r.... RBI tr... 7. n . 3 a til 3C0C 8 aof Uv i4.00 $a I " B t S 1U.J5 c ttchiga rxreß. 4.ZL l int Har. s.ig. DriiZwood Didiftou, . E.E. und S. ,5ch 3.50 Bai 4.50 7.Z , glich. 1.15 , 10.3U Cb 1130B 11 B 1.10 ttzltch. 00 t taglich. 7.40 91 1.00 u 3 4, i.10 R tljli.lOJMJlB 10.44 JJm GkuwL2ti, ZndiLLSpoliZ, Ct. 8oni; u. Cicsgfl Visndah. 4taclanati Didifton. HRsuilo.?. 3.10 Ba CtBftanatt 9U 11 33 B Poft,, b N Iic .... ei 12 r,reß ... 4JDn nMaaap Itc. IOIScb a'8iarB. fl.4i Da ntUt 0, ... 13 48 92 c ctrf vgttch I e e.1l? Eafaqcttc Bcc. 4.419! Ehicags Didiftoz. S0 Bsil ft. 7.10 9U RaU.ll.Ot EtUvn G? 60 Sgl tijltch I 11.3) Rb Safattt txcc... ß-oo Eojmlport 7.10 Cm ciu z s. glich ifal., z. V IfasJUi Stell iib CflRtilp.. 5.Z R Vria rprt.. 6.4i). Lubisna, SIcoaisfiba ndQefiir viseubah. StlfllRsil.. 70 ffS 1100 Cs 3 ti Ugii.oo b sSm CJ fj, Ugttch S.lofa T,e Vx 10.40 Bir ftilaaittOjAR. 3 85c jprtj 8.3U 11 Oefiliche Didisto. 4"Lejatl....4.10Ca I Paeiftc ipr... 7 309 S&gl. riß ... 9 00 25 8 Ä 3 X 10 o ftUUntic CsP.... 3 b Qifttr ,? .... 3 ö ? Qadash, St. Louit k Paciste. BtC$t Stall 7.15 c t SO Jt iiH rttg l.tt v Xol jhb x..to et ft Bail. S.4K k Ci ich x C & I RtchtX I 7.00 16 3aV.anat)fiül nd Vineenues Kiseniahn. Usü ako 7.U 8a I BiBttai! ..10 55 K, BtBMBml Kl . 4.1 I Ctatl Ctixf. IM ff Tdinati,HamiltouÄZniauapolivisenbahr tRY 4.00 B BmltlBiSiEc 8.80 ?bpll. 8.10 15 B tn.,D.X..5 3.M1R3I CoannlstliBci 8.85 Br RaiL.... 11.46 B 3d, B CtBjvtf 10 4 tneinnett ie 4 ift v Indianapolis, Decatnr & Springfield. Xc Bc SXaU. 8 30Bn Voattinma X tgl auf 8 Conct. S SCSI Sch8g f ...10 Oft chna,ug ,1 . 3 50B9 ontejuci S aulj Sonnt... 10 l"flc aU S6J3k Chicago, St. Loni & Pittsbnrg. B ß B $ I ich kl ,. , tÄilich 4.30 B I t. 9.(0 ckT Xng P ,0INB0N. tx iaSltfi 11.45 B Snslaaap. Sc. 3.50 fter 58 all.. .10 n tag 4.00 R xtlg 14 8 h USS Thi,az Konti -dia Zsskomo. ClUip vcht, I, 8 LS. Vchnil,... 4.00? 2 dpi' 8S. 9xsnl ... 8 U3. U. Da $Uag d Sxjlasa0lU sn Ct Lni Liseubahs af hnnf, . Ugllch T.0 Co4 a Ct 8 fi. 8. ft 9 m et fl x tagUch 8 8 ,.10 tat 9ro tgl .. 118 Brn R V l B I tl i.ifl LslVigir 10.00 C'J Da,, tZgl 6.15jr anittrnapoli Er 3.40, suiLdill,ev Qanh & Chicago. LK-Line IWaflO ti tgl.. 11. 10 Cblcago x tgl.. 3.38B Cobch Kee . .. 8LUM I , e 9.8&P 8St4 ttv iieag ich. Stta ;te. S SSaU 11.10 I 3i Hatt. 3.4, V .S! J&8 ntt 1 1, i;ainlt - tttt B,.CXUfaffr ?, BtUfii
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Zwelörcundinnen.
Rozzan don W. Heimburg. (Fortsesung.) Komm. Kind." mahnte Tante Dettchen, und Lucie folgte ihrer Führerin die -steile, sinstere Holztreppe hinunter über einen winzigen Hof in den Garten. Es roar ein wunderliches Ding von einem Garten, in welchem Lucie und Tante Dettchcn hin und her wandelten. Ein einziger Birnbaum stand inmitten des kleinen Geviertes; längs der Mauer lief der einzige Weg hin und mündete in der Laube, auf deren niedrigem Holzge- . stell wilder Wein üppig rankte. Sonst war, abgerechnet zwei Centifolienstöckcben. Alles zu Gemüseanlagen benutzt; Erbsen, Möhren, Zwiebeln und Salat . standen in tadelloser Ordnung auf den ! Beeten; es war die reine Ironie, hier von einem Garten zu reden. Hinter der mäuia hohen Mauer aber flüsterte der Westwind in den grünen Baumkronen, und die Abendsonne lag auf den Gipfeln mächtiger alter Linden i und Ulmen. Es aehört zu der Meerfeld'schen Be--! Nduna der Gronvater von Horten e von Löwen weißt Du," erklärte Tante Dettchen hinausmeisend. Lucie schwieq. V0k Wledervegegnung mit Hortense berührte sie jetzt unsagbar ; peinlich. Sie saß still in der Laube neben der .ante und ihr war grenzenlos bang in d'esem fremden Hause, das ihr die traute Häuslichkeit der Schwester ersetze sollte. Instinktiv empörte sich ihr argloses Her; egen das Wesen der Frau,, welche die Mutter ihre? Bräutigams . Wenn er doch wenigstens erst käme! Et wußte, in welch' sonnigem Hause sie groß geworden; er kannte die Schwester, die trotz ihrer Leiden so sanft war; er kannte das frische, derbe Wesen des Schwagers, dem die Gutmüthigkeit aus jeder Linie des Gesichts sprach, und die Kinder mit ihrem Jauchzen und Spiel ; er kannte die Linde vor der Hausthür, in der die Forsteleoen für ste einen luftigen Sitz aebaut, und den weiten, weiten Wald und die Brge. Weinst Du?" fragte Tante Dettchen. Sei nicht böse, Tanke, ich dachte an den Abschied." Ja, es ist schwer, aus der Hcimath zu geben," nickte das kleine, gute Gesicht. Wo hast Du denn Alfred kennen gelernt?" erkundigte sie sich dann, in der Absicht, das Mädchen auf lichtere Gedanken zu bringen, und sie erreichte ihren Zweck vollkommen. O, er kam ja sechs Wochen lang tac; lich in unser Haus," berichtete Lucie, und ihr trauriges Gesicht hellte sich strablend auf. Meine Schwester war sehr krank hat er es Euch denn nicht eriählt? Und einmal, da kam er erst gegen ?lbend. Ich stand eben am Fenster meiner Stube, ich ging aber nicht zu Mathilde hinunter sie war eigentlich schon ganz gesund weil ich mich vor ihm fürchtete; er sah mich immer so seltsam an, daß ich Herzklopfen bekam." Sie schwieg und wand ihr Taschentuch zu einem Knoten in der Hand. Da, wie ich immer noch so stand es war ein so wunderschöner Abend ; am Himmel, der rosig erglühte, zogen lauter duftige Wölkchen, ich werde eS nie vergessen und ich fühlte, daß mir etwas bevorstand da kamen auf einmal die Kinder und holten mich jubelnd hinunter in die Wohnstube, und da " Sie brach ab, das liebe Gesicht wie von Blut übergössen. Du hattest ihn also schon längst lieb, Kind?" Sie schüttelte den Kopf. Ich weiß es nicht; mir ist's, als hätte ich ihn schon immer gern gehabt; aber daran, daß er mich heirathen wollte, dachte ich nie. Es ist ein so großes Glück für mich, sagen sie Alle," erwiderte sie. Da haben sie Alle Recht. Er ist eine Seele von einem Menschen, ganz wie sein guter Vater " In diesem Moment fuhr Lucie empor; sie hatte das Rollen eines Wagens vernommcn. Das ist er! Das ist er!" rief die Tante. Da will ich doch gleich hin, damit er nicht erst nach oben heht." Und sie lief, so rasch es ihre Fülle gestattete, den Weg entlang. Aber ehe sie noch die Thür in der Mauer erreichte, ward sie auszethan und ein mittelgroßer, untersetzter Mann schritt mit einem ruhigen Guten Abend ! ich dachte es mir wohl," an ihr vorüber und kam gemessenen Ganges durch die Dämmerung der Laube herüber, an deren Pfosten em vor innerer Erregung blasses Mädchen lehnte, scheue Erwartung in den großen Augen. Er ergriff herzlich ihre beiden. Hände und bog sich etwas onkelhaft ehrbar zum Kuß hernieder. Willkommen, Lucie, in der neuen Heimath!" sagte er mit verhaltener Bewegung in der Stimme. Wie gern hätte ich Dich auf dem Bahnhose begrüßt, aber ein unaufschiebbarer Krankenbesuch wir Aerzte sind keinen Moment Herr unserer Zeit." Sie saßen nebeneinander auf der Bank und hielten sich bei den Händen. Wie gut. daß Du da bist," flüsterte sie und sah ihm in das ernste Gesicht, das von einem röthlich blonden Bart umrahmt war und unverkennbar an die Mutter erinnerte mit der geraden Nase, der hohen Stirn und den hellen Augen, nur daß hier keine Spur jener Verbissenheit zu sinken war, welche der Mutter m - n r rr. 7 ar.. (r: j Zuge völlig oeyerriHie. ;ic nugcn nuten treuherzig zu der jungen Braut hinunter. Der Abschied wurde Dir sehr schwer. nicht wahr?- sprach erweich. AbereS mußte sein, Lucie! Wir keunen unS noch so weniq, und ich will doch auch nicht. daß Du mit einem wildfremden Menschen vor den Altar treten sollst; nicht wahr, Kleine?" O deshalb .Sie schwieg. Jch habe es Deiner Schwester ver sprechen und sie hat Recht." . Sie saßen wieder still nebeneinander: Lucie kyitte Thränen in den Augen. ES war wohl richtig ; sie kannten sich noch so wenig, immer nur flüchtige Minuten hatten sie sich gesehen am Kr.ankeMt.thir
Schwester;, nachdem er an jenem vivcnv das Jawort erhalten, war ek nicht einmal zu Tisch geblieben, weil ein Schmerkranker auf ihn wartete. Und dieser Kranke hatte ihn in der nächsten Zeit ebenfalls von der Oberförsterei fern gehalten, und als er endlich eines Sonntags Mittags kam, da theilte er den Erstaunten mit, daß er sich in seiner Vaterstadt als Arzt niederzulassen gedenke, und zwar in allernächster Zeit, um, wie er sagte, seiner kleinen Frau ein behagliches Heim zu bereiten. Es wäre eine gute Idee, hatte der Schwager gemeint; es sei da viel Landbevölkerung in der Umgegend, und die Bauern bezahlten gleich baar. Die Doktoren würden in der Gegend immer reiche Leute. Meine Mutter bat mich auf den Gedanken gebracht," hatte er erwidert, .sie ist eine vraktische Frau." Dann waren sie Beide nach dem Essen in den Wald gegangen ; der erste jnnge Frühlingsschimmer hatte über den Bäumen gehangen, und Anemonen und Himmelsschlüsselcken am Boden erblüht. Sie waren Hand in Hand auf dem feuchten Waldvfad aeschritten, und er hatte von
seiner Mutter gesprochen und von seinem verstorbenen Vater, und wie er sich freue, in dem alten Städtchen zu wirken und zu schaffen, in dem er seine Kinderjahre verbrachte. Sein ganzes Leben lag vor ihien Augen, jedes Wort drang ihr in's Herz ; und am Abend, als er längst Abschieb genommen mit einem Auf Wieder sehen in Hohenberq!". da hielt sie noch beim Einschlafen den blühenden Haselnußzweig in der Hand, den er ihr gepflückt. Es that ihr wehe, daß er jetzt von einem .Kennenlernen" sprach, sie wußte nicht, weshalb. Und wenn wir uns nun kennen lernen, Alfred, und Du oder ich sinden uns getäuscht in unseren Erwartungen was dann? Sollen mir dann von einander gehen?" DaS möge Gott verhüten," sagte er erschrocken und drückte ihre Hand. .Es. wird nicht sein!" Nun ging die Gartenthür, und mit langsamen, bedächtigen Schritten kam die Mutter den Weg entlang; hinler ihr trippelte Tante Dettchen. Beide Damen waren mit Handarbeiten beschäftigt; Frau Räthin strickte sogar im Gehen; sie setzte sich dem jungen Paare aegenüber, ohne einen Augenblick die Arbeit zu unterbrechen. Guten Abend, Alfred!" sagte sie, seinen Gruß erwidernd. .Hat Dir Deine Braut vielleicht schon von ihrer Reisegesellschaft erzählt ?" fragte sie nach einer Pause. Ich fuhr mit Frau von Löwen," sagte' da3 Mädchen ruhig ; .sie war so liebenS würdig, mir aus einer großen Verlegenheit zu helfen: ich haZe nämlich in H. mein Portemonnaie mit dem Billet ver loren, und sie " Verloren?" rief die alte Dame empört. .Und das sagst Du erst jetzt? Du hättest sofort an die Direction der Eisenbahn schreiben müssen! Nein, AI fred, wie ist's möglich!" Und sie war Dir behilflich, ein anderes Billet zu lösen?" erkundigte er sich, ohne aus die Mutter zu achten. Ja, und ich möchte Dich fraaen, auf welche Weise ich das Geliehene am besten zurucreritatte?" fuhr Lucie fort. Wir baden als Kinder mit einander gespielt," setzte sie noch hinzu. Du trägst es ihr selbsthinüber," sagte er jetzt ruhig. Ich danke Dir, Alfred." Die Frau Steuerräthin strickte noch eifriger als vorher. Du sindest es doch auch so am schicklichsten, Mutter," wandte sich der Sohn zu ihr, zumal ich im Meerfeldt'schen Hause Arzt bin ? College Mostner wird leider nicht im Stande zein, die Praxis wieder aufzunehmen." .Große Ehre!" klang eS durch die Dämmerung. Der Arzt muß gehen, wohin er gerufen wird, Mutter!" .Meinetwegen," seufzte sie, .er bezahlt wenigstens, und auf solche Kundschaft mußt Du sehen, wennDu heirathen willst. Von Haus aus hast Du kein Vermögen." Er überhörte diese Anspielung aus die arme Braut, die er sich erwählt, vollständig. - .Uebrigens," fuhr die Mutter fort, .mußt Du doch zugeben, daß die Erneuerung dieser Bekanntschaft nicht angemessen ist für Deine Braut und wirst die Fortsetzung derselben auch wohl nicht wünschen." Allerdings nicht, eil für meine Lucie der Verkehr mit einer Dame der großen Welt nicht durchführbar und vielleicht sogar nachtheilig sein dürfte. Aber aus einer einfachen Gefälligkeit erfolgt doch noch kein unauflösliches FreundjchaftsVerhältniß. Mutter." Du hättest aber Lucie nur sehen sol len, wie entzückt sie von dieserBegegnung sprach." .Ich ward so an mein Elternhaus und meine Kinderzeit erinnert," entschuldigte sich das junge Mädchen. Es klang, als spreche sie durch Thränen. Bist Du nicht müde?" fragte der Bräutigam rasch. .Ich meine, die Fahrt bei dem warmen Wetter hat Dich angegriffen? Gehen wir hinauf; ich werde Dir unser Gaststübchen zeigen. Versuche einmal, wie es sich in demselben schläft." Ach ja!" sagte sie auS vollstem Herzen. Als sie sich bald daraus in ihrem Stübchen allein befand, legte sie die Hände vor die Augen und weinte leise, vor Heimweh, wie sie meinte. Am anderen Nachmittag gegen fünf Uhr kleidete sich Lucie für den Besuch an. Sie hatte den ganzen Mbrgen über beim großen Psingstreinemachen helfen müs, sen, und dabei war unaufhörlich die Stimme der alten Dame erklungen wie Sianale auf dem Manöverfelde:- .Bei mir wird da5 so gemacht, liebes Kind! Ich halte eS für praktischer, wenn man cm . r.T : rr, rc. vicc ariciiincjgiiiic mu nreioe reiNlgl, wegen deS weißen Lackes der Thüren Aber. Kind, ick bitte, in welcher Wirtbschast hast Du gelernt, die Stühle so m r x r m auselnanver zu cyacylein ( luccmc Döbeln baben nickt eine Schramme und sind acktunddreikia 5Üabre im Gebrauch ! was . soll das denn werden, wenn Du mit Vemen machen runttig IS u.maeg1t?7
Tante Dettchen ha7ki dazu' aelachelr und Lucie zugeflüstert: .Sie memt's nicht so böse." Und Lucie lächelte mit, sie war ja seine Mutter! Sollte es denn so schwer sein, ihr Herz zu gewinnen, wenn sie sah, wie Lucie Alles that, den Sohn glücklich zu machen? j. , ,
(30 kam tte oenn in lyrem vetten 'lnzug aus grauer Beige, der so kleidsam die schlank aufgebaute Gestalt umschloß, in die Wohnstube, in der sich Scheuergeruch mit den Fliederdüften vermengte, die reichlich aus allen Porcellanvasen aufstiegen, und sagte Mutter und Tante, die strickend an den Fenstern sich gegenübersaßen, Adieu". .Eine merkwürdige Visitenzeit ! " meinte . jetzt die Mutter. .Aber es ist vollständig guter Ton," wandte Lucie ein und knöpfte ihre Handschnhe. .Auf dem Lande vielleicht oder unter sehr intimen Freunden sonst geht man hier Punkt Schlag zwölf Uhr." Lucie zögerte noch ein Weilchen in der Hoffnung auf ein freundliches Wort; als aber nur Tante Dettchen verstohlen nickte und die Schwiegermama mit ihrem unbeweglichen Antlitz so emsig weiter strickte, als gelte es, das tägliche Brod zu verdienen, sagte sie noch einmal Adieu!" und gmg. Sie hatte keinen weiten Weq längs der hohen Mauer, welche an das HauS grenzte, oas vle cywlegermutter mietyweise bewohnte. An dem großenThore, das in die Mitte dieser Mauer eingefügt war, zo sie die Klingel, auf deren Porcellangrlsf zu lesen stand: Alexander von Meerfcldt." Ein alter Diener Lfsnete die kleine Thur in dem mächtigen Thorflügel und ließ sie eintreten. Sie r- ' , c war vem wiener gefoigr, dem ne ihre Karte eingehändigt, und stand nun im weiten Hausflur, während er leise an eine Thüre pochte und dann eintrat. vcacy emmen Minuren ericrnen eine kleine, unendlich korpulente Dame auf der Schwelle, in braunem Wollkleide, dessen Machart an eine Kapuzinerkutte erinnerte; sie trug eine schwarze SpitzenHaube mit mächtiger hochrother Schleife aus dem starr ergrauten Haar, das ihr nach neuester Mode in die Stirn hing, und streckte dem Mädchen beide Hände entgegen. Lucie, rnon ange! Welche Ueberraschung!" rief sie eraltirt. Wie ist es möglich! Sie hier? Eatrez! Wie schon sind Sie geworden! Und Sie erinnern sich unser noch? Wie kommen Sie hierher? Das müssen Sie mir ettäblen?" (Fortsetzung solgt.) kluch ein Oesangverein. In Chicago besteht seit einigen Jahrey eln Gesangverein", der die Bezeichnung eines solchen nur verdient nach Maßgabe des bekannten "lucus a non lucendo", weil seine Mitglieder nämlich nicht singen können, resp, dürfen. Es ist dies der Knickerbocker Gesangverein". In der letzten Generalversammlung des Ver' eins wurden die Statuten revidirt. Die selben sind so originell, daß eine Wiedergäbe an vorliegender Stelle auch alle Gesangvereinsmitglieder außerhalb Chi cagoS interessircn dürfte. Sie lauten, wie folgt: 1) Der Knickerbocker Gesangverein besteht ausschließlich aus passiven Mitgliedern, welche nur in Momenten der höchsten Erregung activ werden dürfen. 2) Mitglied kann nur ein Sänacr werden, der absolut keine Etimmc be? sitzt. 3) Sollte einem Mitgliede bewiesen werden, dag es oten nicht nur unterschreiben, disconthen, sondern auch lesen kann, so wird dasselbe sofort ausgestoßen. 4) Es dürfen nur fünf Proben im sv. !. . , " -rv r w r t ayre slallsmoeit. bleiernen weroen am Neujahrs-, ersten Osterfeiertage, am 4th of July", am Dankfaqungs- und am ersten Weihnachts-Feiertaqe abgehalten . Sie beginnen um 10 Uhr Morgens und dauern bis 12 Uhr Nachts ohne Pausen. 5) Als permanentes Vereinslokal ist. damit der Verein seine Leistungen vor der Welt besser verbergen kann, John DeBerge s Saal (eine bekannte Chlca goer Wirthschaft) bestimmt worden. 6) Um sich vortheilhast von den mei sten Gesangvereinen auszuzeichnen, darf im Knickerbocker" weder ?kat" noch .Poker", auch nicht .Piquet" oder .Secksundsechia". ja nicht einmal .Schafskopf" gespielt werden. Schafskövfe sind in diesem Verein überhaupt vervoiit und werden, sofort nach erfolgte? Erkenntniß, anderen Verein kostenfrei überlassen. Ein Mitglied der Knickerbocker" darf nie wederden, noch sonstigen .Schafskovi" spielen. 7) Jeder Knickerbocker" muß mit einem schwer zu stillenden Durst behaftet sein. Die Stillung die eS Durstes iedoch darf nur in musikalischer Beziehung in aller Stille vor sich gehen, d. h. sie darf nie, wie dies in anderen Gesangvereinen geschieht, durch iLetana beein trachtigt werden. Nur in ganz außerunordentlichen Mllen, wenn die iim mung im Verein eine gesellschaftlich höchst richtige, musikalitch möglichst sal sche ist, darf, und zwar mit Erlaubniß des Präsidenten, ae ungen werden. 8) Reibereien dürfen unter keinen Umständen im Verein stattsinden. Die einzigen, welche, aber auch nur bei Aufnähme eines neuen Mitgliedes, erlaubt werden, sind die mit dem bewußten ia lamander verbundenen. Es wird angenommen, daß die Mitglieder zu gerleben sZnk um sick dieses aroken ZeblerS. welcher eine der schwächsten Seiten anderer Vereine stark bildet, schuldig zu machen. 9) Der Präsident des Vereins ist zu gleicher Zeit Dirigent desselben. Er muß Tactkcnntnisse besitzen, die aber nur im Umgang mit den Zvtltglledern, welche sich mausig machen sollten, zur Geltung kommen dürfen. Dann schlagt er Tact mit seinem Stock, aber in diese MltgUeder hinein. 10) Sollten Vrauereibesitzer oder Wirthe Mitglieder des Knickerbocker Gesangvereins" werden, io i t es treng
untersagt, denselben an den verschiedenen Jahrestagen ihrer segensreichen Erschasfung Standchen zu bringen. 1 1) Der Veiein ist vernichtet, in cor-
pore an dem Lclchenvegraoniß eines jetner Mitglieder theilzunehmen. In Ui nein Falle jedoch ist es dem Verein gestattet, am Sarge zu singen, damit dem Verstorbencn die lang ersehnte Ruhe im Jenseits nicht gleich am Anfang vergellt und demnack) auch vergällt wird. 12) Der Verein darf nur ein Lied singen, wenn er überhaupt den Lurus begeht, zu singen. Es muß immer dasselbe Lied sein, da der Knickerbocker Gesangverein" dadurch andeuten will, daß es genügen sollte, ein Lied schlecht vorzutra
gen. 13) Als dieses eine Bundeslied ist CArtifcf nrst6Iin" aucZerskkien morden. welches 10 heidenmäßig taizch, als es den ,.......'..... ' Mitgliedern belieben sollte, bei feierlichsten Gelegenheiten gesungen werden darf. Deutsche Lokal - Nacbrichter. Provinz Schlesien. Beim 12. schlesischen Prooinzial-Vun besschießen, das in Lauban zusammenmit dem 500jährigen Bestehen der hiesigen chutzenglide festlich begangen wurde. wurde der Sattlermeister Winkler aus Glogau mit 53 Ringen ProvlnzialSchützenkönig. Der Kaiser hat bei dem 7. Sohne des Lohngärtners Hansel in Petermitz Pathenstelle übernommen. - Dem Eulcnaebirge scheint eine neue lohnende Industrie zu erblühen, denn ein Bergbcamter hat auf dem gräflich Stolberg schen Gebiete in einer lefe von nur 4 Fuß eine mächtige,bis in's Waldenburger Gebirge sich hinziehende Erzader gefunden. Die von der Bergbehörde vorgenommene Untersuchung von Proben ergab das Vorhandensein von Silber und Blei in großen Mengen. Selbstmord begingen: in Baumgarten die Stellmacherehesrau usanna Gorttzka, in Kurtwitz der Maurer Sommer uud in OberGlogau der Maurer Lukowsky. Er trunken sind: der Maurer Karl Langmitz in Areslau, derHandelsmaun Wovlawski ans Brieg, der Fuhrmann Karl Gambusch aus Lissau und der Assistent Hoffmann in Tworog. Infolge Sturzes kamen zu Tode; der Röhrgehilfe Gottlieb Schulz in Gloaou, und der Arbeiter Heine in Grünbcrg. Infolge Brandwunden starb in Vreslau die verw. Sanitätsrath Minna Gottwalb ; der Häusler Mehl aus Groß-Dobern wurde von seinen durchgehenden Pferden todtgeschleift; die Frau Piontek aus Lomnii) starb in Folge eines Blitzschlages. P r o v i n z P o sen. f In Erin der ehemalige Rittergutsbesitze? o. Wollschlägcr. In Gollmütz hatte der Sohn der Freischulzengutsbesitzerin Spiller seine 20jährige angeblich geistesschwache Schwester in Unmenschticher Weise längere Zeit in einem Keller eingeschlossen gehalten. Dieselbe wurde dort von der schließlich benachrichtigten Polizei ohne Lagerstätte, vor Schmutz starrend und halb verhungert aufgefunden. Spiller und dessen Mutter wurden verhaftet. Der Gastwirth Wilhelm Buscke in Schneidemühl, welcher verhaftet war, ist entsprungen und flüchtig geworden. Ertrunken sind : in Gnesen der Barbier Leop. Zempel, in Posen der 18jährige Neinhold Mischke und die 11- resp. 13jährigen Töchter des Zimmermanns Rosicki. Provinz Sachsen. In einem Fichtendickicht fand man den orstwart Wagner von Breitenstem be wußtlos auf. Der Kaufmann Barlösius in Giebichenstein, über dessen Vermögen Eoncurs eronnct war, ist unter Mit nähme einer größeren Summe flüchtig geworden. Unter großer Betheiligung wurde in Halle a. S. das 11. Mitteldeutsche Vundesschießen durch einen qlän zenden Festzug eröffnet. In dem Dorse Book wurde der Kossath Hltzholz verhaf tet, da eine gerichtliche Untersuchung ergab, daß fein kürzlich verstorbener Schwiegervater, der Altsitzer Holzhausen nicht, wie seine Angehörigen behaupteten. sich erhängt hat, sondern erwürgt worden ist. H. hat die That bereits eingestanden. Er lebte mit dem alten Manne in Feindschaft und soll seiner überdrüssig gewesen sein. Der Füsilier Domke. aus Podelzig gebürtig, ist, weil er seinen Hauptmann beim Erercieren mit dem Säbel geschlagen hatte, vom Krleqsqe richt zu 10 Jahren Festung verurtheilt morden. Fünfzehntausend Thaler in Baar. vier Hausgrundstücke. sechs Morgen Acker und ein Stück Weinberg hat die lebensmüde" Wittwe Frey?r,die sich in Zeitz erhängte, hinterlassen. DieBaar summe erhalten die in Amerika lebenden Kinder oder die Schwester von Freyers erster Frau. Selbstmord begingen: in Etqersleben der Schachtarbeiter Kellner, in Erfurt der Reisende Gründler aus Halle a. S., in Merseburg der schneider Smolick. in Schmira die Frau deS Handarbeiters Weck, in Gr.-Werther der Schafmeister Grimm, in Wippra der Mühlknappe Kolditz. Der 14jährige Klepzig aus Halle und der Füsilier Carl Honmann aus Quersurt sind ertrunken der Hauer Püschel in Helbra starb infolge emer Erplosion und der Zcnecht Moylmg m Wanzleben wurde von feinem tfuy? werk todtgefahrcn. Provinz Hannover. t In Döhren Direktor des Hannoverschen Vorschußvereins Friedrich Vchre. Gegen den von helmsyaven nach mehrfachen Veruntreuungen slucvtig ge wordenen Stadtsecretär Kunitz hat der StaatSanwalt in Aurlch einen teabrles erlassen. In Gölenkamp erhängte sich die Frau Bare und in Winsen a. L. ließ sich der Draaoner Strube von einem Zuge todtfahren. Ertrunken sind: in Fischendors der Hofbesitzer Meyermann und in Wilhelmsburg die Frau des Altenthellerö Holsten. Der 64lahrige Georg Dorpmund wurde im Steinbruch zu Deinsen durch herabrollendes Gestein getodtet; der Arbeiter Weidmann wurde in Leer von einer Lokomotive todtgefahren; der Stellbesitzer Heinrich Kröger in Lohe brach das Genick; die Hebamme Münchow aus Sprinze wurde in einer Sandgrube verschüttet und erstickte. Der Landmirth Tobe Frese aus Etzcl bei Wlttmund wurde vom Blitz erschlagen. Verlangt Mucho'S Best Havani a Cffare". I W. T. Brown, Advokat, $aici Block, Zimmer 23.
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