Indiana Tribüne, Volume 11, Number 338, Indianapolis, Marion County, 24 August 1888 — Page 1

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Editorielles. Ein Paß nach dem Auslande kostet nicht mehr 55, sondern nur noch öl. . Er ist aber so schwer zu erlangen, daß viele Leute lieber den früheren Preis zahlen würden, um nur den neueingeführten Scheerereien zu entgehen. Namentlich werden die naturalisirten Bürger ganz abscheulich geplagt. Wenn diese früher einen Reisepaß erwirken wollten, so genüzte dazu die Einsendung ihreS Bürger scheins an daS Staatsdepartement nebst einem notariell beglaubigten Asfid'avit" des Inhalts, daß der Betreffende mit der in jenem Schein namentlich aufgeführten Persönlichkeit identisch sei. Jetzt dagegen ist eine Unmasse von Formalitäten zu er füllen. In der eidlichen Erhärtung, welche den Bürgerschein des Gesuchstellers begleiten muß, ist hinfort nicht nur dessen Alter und Geburtsort, sondern auch die Zeit seiner Einwanderung und sogar der Name des Schiffes anzugeben, mit wel chem die Ueberfahrt gemacht ward. Fer ner muß der Applikant sich darüber auSlaffen, wo er sein Domizil in diesem Lande aufgeschlagen hat, welchem. Ge schäfte oder Berufe er nachgeht, an wel chem Orte, zu welchem Zeitpunkt und in Welchem Gericht er naturalisirt worden ist, und endlich verlangt man von ihm die ausdrückliche Erklärung, daß es sich für ihn nur um einen vorübergehenden Aufenthalt im Auslande handle, daß es seine ehrliche Absicht sei, nach Erledigung des Reisezweckes hierher zurückzukehren, um wiederum dauernd seine Wohnung in den Ver. Staaten zu nehmen und alle Bürgerpflichten getreulich zu erfüllen. Zu alledem hat er noch einen wahrhaft eisengepanzerten Treueid auf die Ver faffung der Ver. Staaten zu leisten, sowie die ebenfalls eidlich erhärtete Erklärung eines glaubhaften Bürgers darüber bei zubringen, daß sämmtliche Angaben über seine werthe Person richtig, genau und zutreffend sind. Es heißt, dieser ganze Firlefanz sei wegen derjenigen Leute eingeführt worden, die nur nach Amerika gekommen sind, um sich der Militärpflicht in ihrem Vater lande zu entziehen, und die wieder zurück kehren, sobald sie hier Bürger geworden sind. Daß die Ver. Staaten um dieser Herren willen nicht ihren gesammten diplomatischen Apparat in Bewegung setzen wollen, ist ja auch in der Ordnung, aber es ist schlechterdings unersindlich, wie sie dem Treiben derselben durch die oben beschriebene Paßschererei ein Ziel setzen wollen. Wer einmal den Treueid geschworen hat, um ihn nicht zu halten, der thut es auch das zweite Mal. Desgleichen wird ein solcher Patron mit der größten Kaltblütigkeit bemeineidigen, daß er die Absicht" hege, nur eine Besuchsreise zu machen. Wie aber will Jemand durch einen Anderen beweisen, mit welchem Schiff er hierher gekommen ist u. s. w. ? Oder welche Sicherheit gewäh ren die Aussagen eines unbekannten Drit ten dem Staatsdepartement ? Die ganze Geschichte ist nichts weiter als eint lästige zwecklose Schuhriegelei. Der Präsident sandte den beiden Häusern des Congreffes gestern eine Bot schast in Bezug auf den soeben vom Se nate verworfenen Fischereivertrag mit England zu. Er erklärt darin, daß der Vertrag den Zweck haben sollte, die Schee rereien, welchen amerikanische Fischer in canadischen Gewüffern ausgesetzt seien. ein Ende zu machen. Er macht' dem Se nate den Vorwurf, daß es von vornherein auf die Verwerfung des Vertrags abge sehen gewesen sei, und daß man nicht ein mal den Versuch gemacht habe, wenn man etwas daran auszusetzen hatte, ihn zu an dern. Es bleibe ihm nun nichts weiter übrig, wenn Canada seine Plackereien fortsetze. als Repreffalien zu nehmen. Ein im März 1887 passtrtes Gesetz erlaubt dem Präsidenten im Falle den amerikanischen Fischer-Schiffen nicht die Einfahrt in ca nadische Häfen gestattet wird, den cana dischen Schissen die Einfahrt in amerika nische Häfen zu verweigern. Cr schlügt deshalb vor, daß ihm der Congreß zu Hilfe komme, und ein Gesetz passire, wonach Waaren, welche nach Canada adressirt sind, und in amerikani schen Häfen ankommen, nicht mehr unter Zollverschluß und ohne Bezahlung des Zolles durch das Land nach Canada be fördert werden können, und ferner, daß in die Kanäle an den See'n kanadische Schiffe nicht ohne Zollzahlung einfahren dörfen.

Jodiesspolio, Zoviaoa, Freitag, den 21,

Trotzdem es sich hier nun um eine Sache handelt, welche der Parteipolitil vollständig fern liegt, beging man 'doch im Senate, deffen Mehrheit republikanisch ist, die Taktlosigkeit, die Botschaft des Präsidenten ungelesen bis morgen zurück zulegen. Im Hause dagegen, dessen Mehrheit demokratisch ist, wurde sogleich eine, den Wünschen des Präsidenten ent sprechende Bill eingereicht, welche aber wahrscheinlich im Senate aus bloßen Parteigründen nicht passirt werden wird. Es läßt sich nicht leugnen, daß in die ser Angelegenheit die Demokraten eine weit vortheilhaftere Stellung einnehmen als die Republikaner, deren Verfahren einfach kindisch ist. Wohl mögen die Demokraten die Angelegenheit zu einer Wichtigkeit aufgebauscht haben, welche sie nicht besitzt, aber dies geschah offenbar erst in Folge der Opposition der Republi kaner und Letzteren kann beim besten Wil len der Vorwurf nicht erspart werden, daß sie den Vertrag aus bloßem, kindischen Trotze verworfen haben. Unsere sogenannten großen Staats männer sind bei Lichte bcsehen, eigentlich sehr klein, und was wir so gewöhnlich Staatsmänner zu nennen Pflegen, sind im Grunde genommen, nichts anderes als Parteimänner. DraWagrilten. Wetterau sichten. Washington. 24. Augnft. Wär Mtrek, schönes Wetter. Congreß. Wasbinaton.23 Au?. Im Se nate wurde eine Resolution pisstit, worin den itilienischtn Bürgern für die demSe nate geschenkte Büste GaribaldiS gedankt wurde. EvattZ hielt eine Lobrede auf Gari baldi und beschrieb dessen Leben und Charakter. Eine Bctsckast deS Bkäsidertm lies ein, doch vertagte sich der Senat ohne die selbe zu erlesen. Am Hause geschah nichts von Bedeu tun?. Die Botschaft deS Präsidenten in Bezug aus den Fischereivertrag wurde verlesen. Schmuggel und Betrug. Chicago, 23. August. Ein Mann, der stch .abwechselnd Gardner, Broan und Martin nennt, und den die BundeSbe hörden in einem hiesigen Boardinghause verhastiten, da er in seinen Koffern ge schnruggeltlS Opium mit sich füh'te. ist nun auch als Betrüger entlarvt worden. Man fand nämlich in einem seiner Koffer Blechbüchsen, vie sie zur Opiumver Packung verwandt werden, die aber nicht Opium, sondern Holz von demselben Gewicht enthielten. Vermuthlich wollte Gardntr seine Kunden, die glaubten, Uncle Sam ein Schnippchen zu schlagen, selber mit den falschen Büchsen Übet'S Ohr hauen. Ein Falschmünzerplan vereitelt. Denver. Col.. 23. Aug. Die Bun deSgehkimpolizei war seit längerer Zeit einer Falschmünzerbande aus der Spur, die ihren Hauptsid in NeuM,x;co hat und eben j, tzt daran ging, in bei größeren Städten der Ber. Staaten falsche Gold münzen an den Mann zu bringen. Drei Mithelfer, einer von Chicago, einer von Santa Je und einer von Cincinnati. wann zu diesem Zwecke in Denver zusam mengekommen. Sie wurden von der Polizei überrumpelt und dingfest gemacht Der Polizei fielen auch Cxemplare der Falsifikate, von denen 24 Pfund skir $1,200 verkauft werden sollten, in die Hände. Weitere Verhaftungen werden in den genannten Städten erfolgen. Die Uebersch wemmungen im westlichen Pennsylvanien. PittSburg. 23. Aug. DieFlüffe sind wieder in ihre Ufer zurückgetreten und die Bewohner der überschwemmten Gegenden bringen ihre Häuser in Ord nung. Der Eisenbahnverkehr ist wieder hergestellt, und in den Fabriken wird die Arbeit wieder beginnen. Die Verluste belaufen stch ohne Uebertreibung aus eine Million. Falschmünzerei. NewVork.23 Aug. Seit längerer Zeit waren falsche JünsdoUar-Silber Certifikate im Umlaus und gtsttrn Abend endlich gelang S Geheimpolizisten meh rere Mitglieder der Falschlrünztkbandt im Haufe 435 Ost 35. Straße abzufassen. Eine Anzahl falscher Scheine, sowie mehrere Werkzeuge wurden vorgefunden. Die Verhafteten heißen Gittano Rnsso Ca lendra Bettina, Charles Sale und Rob. Trainor. Die Uebrigen der Bande, so wie die Platten und Steine hat man noch nicht. ' ' ;

Die Tapetenfabrikanten. N e w Y o r k, 23. Aug. Die Tave tensabrikanten hatten schon mehrere Versammlungen zu dem Zwecke einen Pool zu gründen, konnten stch aber bis jetzt noch nicht auf einen Plan einigen. . Freuden eineSArbeiterblatt Redakteurs. Chicago. 23 Aug. Der Labor Enquirer-. ein von Joe Buchanan herausgegebenes Arbeiterblatt, ist ringe gangen.

Ver Oadel. Der weiße Pascha. Berlin. 23. Aug. Die .Kölnische Zeitung bringt Briefe auS Cairo, in wel chen die Geschichten über einen weißen Pascha, der durch die Provinz Bahr-e! Gbazel ziehen soll, lächerlich gemacht werden. In den Briefen teilt ,S. jene Geschichten feien pur Erdichtungen von Mekka.Pilgern. die bekanntlich stark im Lügen flnd. CriSpi bei BiSmarck. Berlin. 23. Aug. AuS zuverlässiger Quelle verlautet, daß CriSpi mit BiS marck die Masiauah'Feaze. sowie andere ganz Europa berührende Fragen bespro chen habe, deren Natur, wenn sie an die Oeffentlichkeit gelange, unzweifelhaft große Aufregung hervorrufen werde Morgen Mittag verläßt Cri-pi Friedrichsruhe, um sich über Leipzig nach CsrlSbad zu begeben, wo er mit Graf Kalnoky. dem österreichischen Premierminister, zusam mentreffen wird. FalscherLürm. Madrid. 23. August. Sämmtliche Osfijiere und Soldaten, welche wegen einer angeblichen Verschwörung gegen die R gierung kürzlich verhaftet wurden, sind bis auf zwei wieder freigelassen wor den. Die Anklage war nur die Folge übermäßigen EiserS der Geheimpolizei. B o u l a n g e r. P a r i S. 23. Aug. Die anfänglich so hervorgehobene Bedeutung der dreiBou langer - Siege vom" lkten" Sonntag schrumpft immer mehr zusammen. Das einzige wirklich Ueberraschende an der Sache ist, daß man geglaubt hatte, auch die Konservativen hätten stch von Boulan ger abgewendet, während gerade sie daö Hauptkontingent seiner Wühler stellen. Sein Pyrrhussieg im Rord'Departement ist übrigens ohnehin noch viel ekla tanter, als es Anfangs schien, da sein Stimmenverlust nicht 40.000 sondeen ca. 77.000 beträgt. Bei alledem soll nicht geleugnet werden, daß die Unthätig keit der BourgeoiSrepublik in allen ern slcr, namentlich sozialen Dingen, und die einreißende Korruption in Gestalt deS scheußlichsten NepotiSmuS.die Erwählung BoulangerS zum Theil auch als einen Ausdruck deS Unwillens dagegen erschel nen lasten. Alle anderen Anhänger sei ner Ideen sind bekanntlich überall glün zend geschlagen worden. Boulanger. hat sich noch nicht entschie den, welche von den drei auf ihn gefalle nen Wahlen er annehmen wild. Ein Begleiter deS Generals auf feinen Agita tionSreisen erzählt, daß derselbe stch ganz vortrisftich auf die Wahlmacherei versteht. Er küßt alle Frauen, Jungfrauen und Kinder, ertheilt recht und links blinkende bunte Kokarden und andere Kinkerlitzchen und läßt Phrasen vom Stapel, die nie mal? einen bestimmten .Sinn haben, immer ab:r hübsch theateralisch effektvoll klingen. Die Reise nach Rom. Rom. 23. Aug. Für- die Ankunst Kaiser Wilhelm bereitet die Römische Stadtverwaltung eine große Aufführung in Teatro Argentina vor. Zugleich be steht die Absicht, einen historischen Festzug vom Coloffeum nach dem Forum Ro manum und dem Capital zu veranstalten. Der deutsche Kaiser und König Humdert werden sodann an Bord eines savoyi schen Kreuzers nach Neapel gehen und eine Revue über das dort versammelte italienische Geschwader abnehmen. Man spricht auch davon, daß ein Jaddausflug untttnommm werden soll. VSlffnSriSteu. Angekommen in : Southampton: .Aller' von New Volk nach Bremen. R otterda m : .Rotterdam- von New York. QueenStown: .Germanie" und .Wyoming- von New Bork. New Pork: .Gallia', .Wisconsin von Liverpool; .Belgenland- von Ant werpen. London: .Lydian Monarch von New Vork; .Hermann"' von Baltimore nach Bremen.

August 1008.

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Volltiscbe Anzeigen. Drmokratischcs Ticket ! . Für Präsident: Grober Cleveland von New Vors. Für Viee.Präsldknt : Allen S. Thurm an n von Ohio. TkmokratistkS StaatS.Ticket. tZoudernör: Courtland C. Matfon. Aice.Gouvernör: William R. Myeri. Staatssekretär: Nobert W.MierS. Staattauditer: Charles A. Munson. Staatsschotzmeist:r: Thoma B. Bvrne. Reporter Supreme.Court. John W. Ker. General.Aawalt: Job, R. Wilson. Suverintendent des öffeotl. Unterricki : . s . Griffith. Richter der Supreme-Court. 1. Distrikt: W. E. Niblack. 2. Distrikt: S V.Howk. 4. Distrikt : Allen Zsüar. PräsidentschaftS-Slektoren. At Larae Tbomss R. Sobb und Job S. Lamb. 1. Distrikt. . R. Van: 2. Dikr.itt. . (5. Dobbinö ; 3. Distrikt, Charle L. Jewett ; 4. D.strikt. Nicholos Coraet; 5. Distrikt, John R. Sast: 6. Dlstritt. Tboma I. Studk? 7. Tiistritt, David T. Goodi?g ; S. Distr tt, S. B. Vuett; . Dlstnkt, John F. Mcbugh; 10. Di. nriir, v. Drzremzn ; 11. Distrikt, John N. Turrer: 12. Distrikt. Jodn S. Baa: li Di. strikt, k. A. O. Packard. Tem.kratifchks Conuty-Tkcket. Für Sopgrkßmitglied. 7. Distrikt: William D.Bynum. Für R chter bei IS. Circuit : Tboma L. Sullivan. Für StaatSanwalt: JameZ L. Mitchell. Für Senatorea : William E. Tbomdloo. Henry T- Hudson. Für Jomt. Senator (Manon. Saucock und Shelbh CooniieS): Jame B. Curti. Fur Lkkllslaturmltglleder: Eabriel Schmuck. William A. Hugks, Eli F. Heiaeh, Heyven S. Bkgoam, William raagflan. . Für Soevss: Zfaac Krag. Für Schatzmeister: John Ostermann. Für Coroner : Nelat,n C. Rooker. Für Surveizor: William C. Smith. . Für County Comm'ssäre: 1. Distrikt, Josevh L. Huuter; 3. Distrikt, Jacob Emrich. J; L. Hunt, E. E. Pray. HUNT & PEÄ.Y, Kohlen und Coke, Latten, Kalk, , Eement, GvpS, Abzugs röbren, u. s. w. H aupt-Offiee: S8 Ost Market Strasse. Office und L ard: ISO Virginia Ayonue. O9 Sued New JersoyStr, Llfpg0 445. Indianapolis, Ind. Großes Feuer. St. Petersburg, 23. Aug. Tau send Häuser sind in Orenburg niederge branrt. Zehntausend Menschen sind ob' dachlo?. Cr ra VueNauds. Auf der Eisenb ab streck, Libau-Nomensk wurde dieser Tage der in voller Fahrt befindliche Personenzug zwischen den Stationen Nuczensk und Michanowice auf einmal angehalten, und zwar so plötzlich und so heftig, dag viele der Passagiere von ihren Sitzen fielen und sich verletzten. - Als d''e Neisenden erschreckt aus den Fenstern schau: ten, bot sich ihren Augen eine sehr komische Scene dar. Der Maschinist, sein Gehilfe und oer Heizer prügelten sich geaenseitia am Bahndamm durch. Sie hatten erst der Flasche tüchtia zuqespro? chen, fich dann gezankt und waren darauf in's Handgemenge gerathen. Da ihnen aber der Platz auf der Locomotioe zu eng r-.t'.fj. n . "Y ir orr war, jo 91CUC11 11c oen Zug oyne icitilt reS an, um ihren Kampf bequemer aus zufechten. Nachd5m sie sich die Köpfe blutig geschlagen und dadurch etwas ernüchtert waren, sprangen fie rasch auf die Locomotioe und ließen den Zug weiter damp'en. So erzählt der Kurjer Zarszawskl" in seiner vcummer vom 2. August. In London wirb demnach ein großer Skandalprozeß zur Verhandlunq kommen. Der Sachverhalt ist folgender: Im Hause eines Herrn Labati ist als Erzieherin der drei, im Alter von zwölf bis sechzehn Jahren stehenden Töchter eine Französin, Namens Ellen Phillipps, angestellt. Vor einigen Tagen wurde nun zur dreizehnjährigen Ada Rabatt, die an Halsschmerzen erkrankt war, der Arzt geholt, und dieser machte lächelnd die Bemerkung, wieso es komme, daß in dieser Familie so häufig Falle von Halsentzündungen vorkommen. Nasch rief Ada: Ja, Doktor, wir verkühle uns immer, wenn uns Mademoiselle zu den Malern bringt und wir da in gro ßen, kalten Sälen ohne viel Bekleidung Modrll stehen müssen. Des Kindes Aussage erwies sich als vollkommen rich: tig, die Französin wurde sofort verhaftet, und der vor Wuth halb wahnsinnige Vater gedenkt auch gegen die betreffenden Künstlex gerichtlich vorzugehen..

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