Indiana Tribüne, Volume 11, Number 337, Indianapolis, Marion County, 23 August 1888 — Page 3

H. DOMS

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Drei alte Jungfern

Novelle vou Detlef Stern. (Forlsetzung und Schluß ) Fräulein Vetty erstaunte selbst über ihre Leistungsfähigkeit, freute sich der Anerkennung und bestrebte sich immer mehr, dieselbe zu verdienen. Dabei wurde sie taglich frischer und blühender, c r r r . rvx M . a. i lyre ouraiiiranqe tagcricu rnacuic eines .L ; , X, , Y ? , r!r.. schönen Mlle Play, Dtc Warfen Linien im Gesicht verschwanden wie durch Zauder ja sie vergaß ganz, daß sie Nerven hatte, und der Leidensug um den Mund , wich einem freundlichen Lächeln der Be, friedignng. Es gab Leute, welche behauvteten, sie habe als zwanzigjährige ' Schönheit kaum besser ausgesehen und ' welche sich zuranirten, dß nun am End doch noch au? den Beiden ein Paar werde. . Als der Frühling in'S Land kam, fand Tina HegemannS Hochzeit mit Kurt ! m .-1 , M cw f? r rieorlcys Iran, um rein ÄUfieyen ,u : erregen, hatte man auch Dr. Neichhardt eingeladen, dieser aber hatte grade in jenen Tagen eine kleine Reise vor und verabschiedete sich mit einer förmlichen Entschuldigungsvisite im kommerziellräthlichen Hause. Als er auch Klara Lebewohl sagte und um Grüße und Be stcllungen für ihren Bruder bat, den tl in der Residenz aufsuchen werde, fragte sie: lind für Emma soll ich Ihnen keine mitgeben V Gewiß, auch für Emma," sagte er etwas verlegen. ES versteht sich, daß ich mich als Vormund nach meiner MÜNS del umsehe.Klara lächelte. War die Saat, dle sie gesät batte, schon reif? Eine Woche später brachte der Postbote ein ganzes Packet mit Briefen und Zei tungen. Oben auf lag ein Brief mit Emma's Handschrift. Diesen öffnete Klara zuerst. Liebe, beste, einzige Tante Klara!" so begann er. Ich bin glücklich, so glücklich, wie ich eS gar nicht verdient habe, und dies Glück danke ich Dir. Neichhardt sagt, Du habest ihn an mich gewiesen. Du habest ihn zuerst darauf aufmerksam gemacht, daß ich armes, unbedeutendes Ding eine kleine prächtige Frau für ihn abgeben werde, und 'darauf hin feien ihm die Augen aufgegangen und er fei jetzt ganz Deiner Ansicht und wenn ich wolle, dann könnten wir gleich heirathen. Ach, wenn ich auch manchmal träumte, es könne in ferner, ferner Zeit einmal etwas werden daß eS so bald kommen würde, durfte ich ja nie, nie er warten!" Klara ließ die Hand mit dem Briefe sinken. Auf'S Neue zog ein leises Schmerzgefühl durch ihre Seele jetzt hatte sie sie ganz verloren. Aber sie faßte sich schnell. Sie hatte es so ges wollt, weil sie es für recht und naturgemaß erkannt sie mußte nun ihr eigenes Glück im Glücke dieser beiden ihr so lieben Menschen zu finden suchen. Sie las den Brief zu Ende. Er enthielt außer wiederholten Versicherungen von dem großen Glücke der Schreiberin noch die Bemerkung, daß Emma ihre Stelle nicht sogleich verlassen könne, daß sie aber, sobald eine Vertreterin für sie gefunden sei, in Tante Klara's Arme eilen und mit ihr alles für die Hochzeit besprechen werde, welche Neichhardt so schnell wie möglich wünsche. Uebrigens so schloß der Brief, wirst Du bald mit ihm selbst reden können, denn er behauptet, keinen Tag länger bleiben zu können, und folgt vielleicht meinem Briefe auf dem Fuße." Es dauerte eine Weile, ehe Klara nach dem Lesen dieses Briefes soweit ruhig geworden war, um zu der Oesfnung der übrigen Briefschaften zu schreiten. Sie ließ dieselben mechanisch durch die Finger gleiten und fand ein größeres Eouvert mit dem Poststempel Leipzig" und .der Adresse einer bekannten Zeitschrift. Das Blut stieg ihr in daö Gejlcht und hastig riß sie eS auf. Der Redacteur des Blattes zeigte ihr an, daß die von ihr eingesandte Novelle Beifall gefunden habe und gedruckt werden würde. In demselben Augenblick öffnete sich die Hausthür, eilige Schritte kamen die Treppe hiuauf und Neichhardt stand vor ihr. Sie haben Emma'S Brief erhalten?" Klara nickte und reichte ihm die Hände entgegen. Und sind Sie zufrieden mit mir?" Sie war zu bewegt, um sogleich ant worten zu können. Endlich sagte sie leise-. Ganz zufrieden, wenn Sie daneben mein Freund bleiben." Für alle Zeiten!" rief er und küßte ihie Hände. Dann reichte sie ihm den Brief aus Leipzig und sagte im Tone glücklicher Gewißheit: Auch ich habe meine? Streben? Ziel gefunden jetzt weiter auf der Bahn, die sich mir aufthat!" In der kleinen Stadt erregte die bald kund werdende Verlobung NeichhardtS mit Emma Paulfen unerhörtes Aufsehen, um so mehr, als Niemand im entfernte sten au eine solche Möglichkeit gedacht hatte. Am niedergeschlagensten war die Frau Bürgermeisterin, die ihre letzte Hoffnung für die Versorgung ihrer TSch ter begrub. Herr Mathias nahm die Nachricht mit bester Laune auf: er hatte es längst eingesehen, daß eine ältere besser für ihn passe. Fräulein Weber fand durä) dieses Ereigniß eine Gelegenheit, aus kurze Zeit nach P. zurückzukehren, denn Klara hatte ihr geschrieben, daß Neichhardt nicht abgeneigt sei. ihr gut gelegenes HauS zu kaufen. Sie trat in der auffallendsten Verkleidung auf und hätte schon durch ihre äußere Erscheinung allein alle Zungen in Bewegung gesetzt. Daß sie aber auch noch in Begleitung eines juaendlichen mannlichen Schützling? erschien, in welchem sie ein großes Malertalent entdeckt zu haben glaubte, und den sie nach der Residenz zu einem großen Maler in die Schule bringen wollte, um zugleich für ihn Stipendien und Freitische zu erbetteln, das brachte die Kleinstädter vollends aus dem Häuschen. Fräulein Charlotte indeö lah au .alle die kleinen

Seelen mit souveräner Beraeytung herab. Sie machte den Kaufcontract mit dem Doktor fertia. kündigte ibrem Mie-

thcr und fuhr dann mit ihrem Schützling ! davon, in dem erhebenden Gefühl, wieder ein Objekt gefunden zu haben, mit welchem sie als Schutzengel operiren konnte. Sie wird fortfahren, ihren Lebensberuf in dieser Richtung zu suchen, j wohl Gutes stiften und doch nicht die rechte Anerkennung finden, weil ihr die , echte Selbstlosigkeit fehlt. Und mit der ' Anerkennung wird ihr auch die Befried! auna fehlen. I Glücklicher in diesem Sinne siel das LooS der beiden andern alten Jungfern unserer Erzählung. Klara Waldow strebt erfolgreich weiter auf ihrer schriftstellerischen Laufbahn und sinket darin und in dem sich reich entfaltenden Glück NeichhardtS und Em ma's volles Genüge. Fräulein Bettn aber hat schließlich noch einen Mann gefunden und ist damit, wie Doktor Neichhardt sagt, von allen Uebeln kurirt. Ende. Zwcibrtundinnen. ftixa do 53. H ei mburg. (Fortse,una.) Lucie war eS streng verboten, sich durch den Äildsang zu Spazierfahrten mit dem Ziegenbock oder zu Ritten auf dem Pony verführen zu lassen. Mademoiselle Bertin aber hatte der Mutter förmlich gute Worte gegeben in ihrem gebrochenen Deutsch: Lassen Sie, Frau Doktor, Mademoiselle Lucie öfter kommen! Hörtense hat eine Faible für sie sie ist sonst so sehr erclusio. Mademoiselle Lucie ist so sanft, sie wird haben guten Einfluß auf Hortense." Sie erinnerte sich aller der Spiele, die Hortense angegeben, des Wettlaufens im Hofe, der heimlichen waghalsigen Klettereien auf dem Hausboden, und dann der Schelte, wenn sie mit bestaubten, zerrissenen Kleidern vor der Mutter stand. Und sie meinte mit einem Male, wieder die lockende unbezmingliche Sehnsucht zu fühlen, die sie damals empfunden, wenn sie an dem Tische der Kinderstube saß mit einer Schularbeit beschäftigt, und au? dem Gttweig deö Birnbaumes vor den Fenstern das blasse Kindergesicht mit den winkenden grauen Augen auftauchte, von dunklem Haar umfluthet. Kommst Du nicht? Mache rasch! Ich warte in der Scheuer." Hals über Kopf wurden die Exempel gerechnet ; dann hockten sie in der dämmkrigen Scheuer, wo eS so merkwürdig dumpsig rock. Und Hortense erzählte: Wenn ich erst groß bin, dann " Sie hatten schon damals viel von einem Bräutigam gesprochen. Sie lächelte. ES war doch wunderbar, daß sie sich hier wieder trafen nach so vielen Jahren! Wie mochte eS ihr ergangen sein? Sie hätte es gern gehört; aber sie wußte nicht recht, wie sie sich erkundigen sollte. Wie geht es, Mademoiselle Bertin?" fragte sie endlich. O, danke, gut! Ich habe sie noch bei mir ; sie ist sehr stark und wunderlich geworden." Lucie schwieg wieder. Dann siel ihr ein, wie Hortense einst eine wunderbar schöne Puppe von ihrem Onkel bekam, der sich besuchsweise bei ihrem Vater aufhielt, und wie sie diese Puppe sofort an Lucie verschenkt hatte, weil sie solche Albernheiten, nie Puppen, nicht leiden könne". Wie geht es denn dem alten Onkel Ludolf? Ich erinnerte mich eben an die Puppe," feyte sie stotternd hinzu, als Hortense daS Buch sinken ließ und sie groß anschaute. Alt? Ja, er war sieben Jahre älter als mein Papa," erwiderte . sie. Du kanntest ihn richtig! Ich habe ihn später geheirathet, gleich als ich aus der Pension gkam. Dann vier Wochen nach . unserer Hochzeit, stürzte er in Baden-Baden bei einem Rennen und starb am anderen Tage." LucienS Augen hatten sich vor Erstaunen vergrößert. O, wie traurig," sagte sie herzlich, daS thut mir leid ! Und nun bist Du so einsam geblieben?" Die junge Frau antwortete nicht ; sie zuckte nur die Schultern, als wollte sie sagen: Eö ist da? Schlimmste noch nicht." Nach einer Pause setzte sie flüchtig bin, zu, indem sie wieder ihr Buch aufnahm: Ich habe mich wieder verlobt und verheirathe mich in viir Wochen." Lucie wagte nicht zu fragen, mit Wem? Aber Hortenfe gab sofort Auskunft darüber: Mein Bräutigam heißt von Wilken und steht bei den . Dragonern." Sie wandte wieder den Blick in ihr Buch und schien bald angeleaentlich zu lesen. Endlich legte sie die Lektüre beiseite, lehnte den Kopf an die Polster und schloß die Augen. Auch Lucie setzte sich bequemer zurück ; ihre Gedanken flatterten rorn in die neue Heimath, und allmalia beschäftigte sie sich ganz mit ihrer nächsten Zukunft. Als sie an ihre unbekannte Schwiegermutter dachte, überkam sie eine gewisse Angst; sie holte ein Taschenspiegelchen hervor und ij zu, ob die ge schnitzte Elfenbeinrose gerade sitzen geblieben und die Stirnlockchen nicht allzu sehr zerzaust seien. Endlich nahm sie Nähnadel und Faden und vernähte einen winzigen Riß in den braunseidenen Handschuhen. So fuhren die Beiden schmeiaend da, . hin. Die regelmäßige Erschütterung c . M trr m r . -j ocs vagens wirne aumayncy einscyia , fernd auf da? junge Mädchen. - Sie er . nachte erst, als grau von Löwen ihre Schulter oeruyrle und jagte:, Wir sind gleick in Hohenberg." Lucie bekam auf einmal heftige? Herz klopfen; mit zitternden Händen rüstete sie sich zum Verlassen de? Wagen?, während Hortense sie halb belustigt, halb mitleidig betrachtete. Du scheinst sehr aufgeregt zu sein sagte sie. Mir ist angst ! " gab die kleine Braut zurück.

: .Warum? Cr wiid obl mit einem

Strauß auf dem Perron stehen! Nicht wahr?" Lucie wurde dunkelroth. Ach, ich glaube es nicht," stotterte sie, aber ihre glücklichen Augen widersprachen den Worten. Nun hielt der Zug, und Hortense von Löwen sagte ihrer Reisegefährtin Adieu. Ich werde mich freuen, Dich bei mir zu fthen, Lucie!" Ich komme!" versicherte Lucie, halb erstickt vor Angst, und vielen Dank nochmalS, vorlausig "

Sortense stieq auS dem Waqen und schritt über den Perron, vor dessen Eingang ein eleganter Einspänner hielt. Sie trat zu dem schönen Thier heran, klopfte ihm den glänzenden Bug und HalS, sprang auf den hohen Kutschersitz und nahm die Zügel. Sie wartete dort noch aus ihren kleinen Koffer, als zwei Damen an ihr vorüber schritten und ein Paar braun enttäuschte Augen zu ihr aufschauten die kleine Reisegefährtin mit der Schwiegermutter. Der Vräutiaam war also wirklich ausgeblieben. Sie sah ihnen nach. Die alte, hagere Dame mit den scharfen Gesichtszügen in dem spießigen, unmodernen Kaschemir umhänge hatte sie keines Blickes gewürdigt. Ihre Lippen kräuselten sich spottisch, als horte sie, wag jetzt über sie gesprechen wurde: Kennst Du die Dame, mein Kind?" Ja, ich fuhr mit ihr ja, von früher ber; wir haben zusammen gespielt., und heute trafen wir uns zufällig wieier." Das ist aber durchaus keine Bekannt, schast, die Du fortsetzen darfst! Diese Frau von Löwen ist eine ganz verdrehte, eraltirte Person, sie reitet, fährt, raucht Cigarren In diesem Augenblick holte da? rasche Fuhrwerk die Sprechenden ein; Hortense sah in eine verlegene, erschreckte Miene, und das spöttische Lächeln verschärfte sich um ihren Mund. Sie sieht entsetzlich herausfordernd aus," seufzte die Frau Steuerräthin Adler. DaS sollte meine Tochter sein!" Lucie wagte nicht zu widersprechen, obgleich eine Vertheidigung aus ihren Lippcn schwebte. Und jene zwanzig Mark, die sie dem Portemonnaie der geschmähten Frau entnommen, die eben in einer Staubwolke auf der Chaussee ihren Vlikken entschwand, brannten sie wie Feuer. Sie war ein so liebes, gutes Kind gewesen und nun so? Indessen flog der.Wagen rasselnd über das schlechte Steinpflaster der Straßen, bog am Ende einer Gasse in ein Thor, das sich sofort hinter dem Gefährt schloß, und hielt nun vor einem von uralten hohen Nüstern umstandenen Hause. In der geöffneten Thür harrte ein alter Herr mit silberweißem Scheitel und in peinlich sauberem Anzüge der Kommenden. Er hatte sich auf einen Stock gestützt und streckte nun der jungenDame die zitternde Hand entgegen. Grüß' Gott, Hortense! Es ist gut, daß Du wieder daheim l?!st!" Guten Tag, Großpapa!" erwiderte sie, und seinen Arm nehmend, trat sie mit ihm in die große kühle Hausflur und leitete ihn in ein Zimmer zu ebener Erde, das elegante Gemach eines Kavaliers aus vergangener Zeit. Nimmst Du eine Tasse Chocolade?" fragte der alte Herr und ließ sich am Kamin nieder vor einem Tischchen, auf dem eine wappengeschmückte, zur Hälfte geleerte Mundtasse stand, neben einem Schachbrett, das zum Spiel bereit gemacht war. " Ich danke, Großpapa!" Sie blieb ruhig vor ihm stehen. Wie ist's geworden, Hortense?" O, nicht gar so schlimm, Großpapa; die Sache ist geordnet, aber es hat mich viel gekostet. Papa ist bereits unterwegs nach der Schweiz ; er beabsichtigt in Genf zu leben." Hortense, sage die Wahrheit, wieviel ist es? Konntest Du noch allen seinen Verpflichtungen nachkommen? War es noch nicht zu spät? Ist etwas bekannt geworden? Es wäre furchtbar peinlich, Hortense! Ließ sich Wirth beschmichti gen?" Mit Geld läßt sich AlleS erreichen, Großpapa!" sagte sie gleichgiltig. Schenkemir klaren Wein ein! Wie groß ist daS Opfer, das Du bringen mußtest?" So groß, daß ich Dillendorf zum Verkauf gestellt habe." Der alte Herr erblaßte und fuhr heftig empor. Das durftest Du nicht!" rief er erschreckt. WaS sollte ich machen, Großpapa? ES war nur eine Wahl Schande oder Trennung von Dillendorf." Der Ehrlose!" murmelte der alte Mann und fuhr sich mit dem seidenen Taschentuch über die Stirn. Eine lange Pause entstand. Sie lehnte wie schwach am Kamin mit zusammengepreßten Lippen. Jstein BriefbiervonWilken?" fragte sie endlich zögernd. Jawohl! Jawohl! Oben in Deinem Zimmer ! " erwiderte rasch Herr v. Meerfeld. ES war, als athme sie auf. Ich hatte feit acht Tagen keine Nachricht," sprach sie, obgleich ich ihm meine Berliner Adresse geschrieben. Ich will hinauf und mich umziehen. Und, bitte, Großpapa, sprich nicht mehr vonDillendorf eS ist mir so schwer, daran zu denken!" Seit zweihundert Jahren gehört eS den LSwen'S," jammerte der alte Herr. Wie hat Dein verstorbener Mann daran gehangen! Und durch diesen ehrlosen Menschen muß eS verloren gehen!" Hortense wurde dunkelroth. Dieser Ehrlose war ihr Vater. Ja," sagte sie, e? ar mir auch, als wenn ein Stück von meinem Herzen losgerissen würde, da ick dem Agenten Auftrag zum Verkauf gab. Aber nun sei still davon e? ist mcht anders. Du konntest ja Hypotheken aufnehmen!"' Sie schüttelte den Kopf. Du weißt nicht, wie viel schon darauf lastet. Es ist doch nicht das erste Mal, daß ich in x 's ' t. rv ' n jolcyer Angeiegenyelr zu Pgpa relie. Und Du? Hoxtense, wenn nun Wilken mit seinem Vermögen eingesprungen wäre?" (Fortsedung fslgt.)

Vom Auslande. Aus Süddeutschland wird der Verl. Volks,;tg." geschrieben: Der vor Kurzem in München versammelt gewesene Ausschuß der deutschen Turnersckaft hat ungeachtet der aus seiner Mitte aufgeworfenen Bedenken, ob das Grundgesetz ihm ein solches Recht verleiht beschlossen, den ersten Wiener Turnverein und den niederösterreichischen Gau aus dcrTurnerschaft auszuschließen. Wir haben es hier mit einem Akt der Willkür zu thun. Das Grundgesetz der Turnerschast giebt dem Ausschuß nicht den Schein eines Rechts zu handeln, wie er gehandelt hat. Auf dem 87er Turntaa in Kobura wurde bcschlos-

sen, daß Vereine, welche 2 Jahre mit ihren Beiträgen im Rückstände bleiben, sowie Vereine, welche in der deutschen Turnerschaft und in deren Kreisen und Gauen bestehenden Grundgesetzen sich nicht unterwerfen, durch die Kreise aus der deutschenTurnerschaft ausgeschlossen werden können," mit dem Zusätze, daß den ausgeschlossenen Vereinen das Recht der Berufung an den nächsten deutschen Turnertag bleibt. Wenn heute in deutschösterreichischen Turnvereinen der Schönerer'sche Antisemitismus sein Unwej'en treibt, so haben wir es gewiß mit einer traurigen Zeiterscheinung zu thun. Die dagegen von dem Ausschuß ergriffene Ge waltmaßregel ist erst recht verwerflich. Damit hat der Ausschuß eine abschüssige Bahn betreten, damit ist der Willkür Thür und Thor geöffnet, und der Geschäftsführer der Turnerschast, Herr Dr. Götz, hat daS erreicht, was er mit dem auf dem vorjährigen Turnertage gestellten, im Laufe der Verhandlungen jedoch son ihm zurückgezogenen Antrage bezweckte, näm'.ich durch Turnerschast?AusschuZ; Turnvereine auszuschließen, welche den Frieden in der Turnerschast, den Kreisen oder Gauen stören, dem Grundgesetz sich nicht unterwerfen, oder den guten Ruf der Turnsache in sitt licher oder nationaler Beziehung, sowie durch Einmischen von Zwecken, die der Turnsache fremd sind, schädigen." Der Turnpoliz?i - Ausschuß hat Tausenden von deutsch-österreichischcn Turngeaossen den Stuhl vor die Thür gesetzt und damit einen Beweis eigenmächtiger UeberHebung und einer in nationaler Hinsicht geradezu unbegreiflichen Kurzsichtigkeit gegeben. Wird sich die Turnerschast dabei beruhigen? An ihrem Vorgehen wird man erkennen können, ob sie von Knechts: oder von Rechtsbewußtsein durchdrungen ist. In Melbourne wurde am 1. August die Weltausstellung zur Feier be? 100. Jahrestages der Gründung der Colonie ?!eusüdwales von dem Gouverueur Sir Henry Loch feierlich eröffnet. Zln der Eröffnungsfeier betheiligtcn sich 7000 eingeladene Gäste. Am Eingange des Ausstellungsgebäudes war eine Ehrenwache aufgestellt. Auf der 4000 Fuß langen Grand Avenue of Nations bildeten Truppen Spalier, während die Seeleute der Reichsflotte um die große Halle herum aufgestellt waren. Als der Auszug des Gouverneurs sich die Grand Zloenue of Nations hinaufbewegte, wurien von den in den Höfen aufgestellten Kapellen die Volkshymnen Amerikas, Deutschlands, Oesterreichs und Frankreichs gespielt, während, als der Zug die große Halle erreichte, die britische Volks Hymne mit Orchesterbeglcitung gesungen wurde. Nach einem Gebet und der Äbsingung eines Psalmes wurde die von Henris Eowen aus London eigens für die Gelegenheit componirte Dankesode von einem 100 Mann starken Orchester und einem 800 Stimmen zählenden Gesangsckor zur Ausführung gebracht. Ter Präsident der Ausstellung, Sir I. Mac Bain, verlas sodann eine Adresse an den Gouverneur, überreichte ihm einen prachtvoll gearbeiteten goldenen Schlüssel und ersuchte ihn, die Ausstellung sür eröffnet zu erklären. Am Schlüsse der Erösfnungsfeier sandte der Gouverneur ein Telegramm an die Königin, worin er dieselbe benachrichtigte, daß die Ausstellung eröffnet sei. Der Zudrang des Publikums zu der Ausstellung ist unC ( - In einer belebten Strane eines Wiener Bezirkes befindet sich eine Leihbibliothek, die von der jungen Herrenwclt mit großer Vorliebe aufgesucht wird. ES ist aber, wie das N. Tgb!." versichert, keineswcg die reiche Auswahl an vorhandener Lektüre, welche die Kirnden aniicht, sondern den Magnet bilden die schönen blonden Zöpfe und die unergründlichen blauen Augen der Tochter des Lcihbibliothekbesitzcrs, die nebst den beiden genannten Attributen überhaupt über ein stattliches Ensemble weiblicher Schönheit verfügt. Zu den eifrigsten Besuchern der Anstalt zählte nun seit längerer Zeit ein junger Mann, aus bestem Hause offenbar, der in Bezug auf Vertilgung von Lektüre das Unglaublichste leistete. Tag für Tag erschien er bei der schönen Literaturhüterin, ein neucö Buch heischend, und zwar so lange, bis es schließlich in der ganzen Nachbarschast kein Geheimniß melir war, daß er und sie sich ganz unbändig" liebten. Schon gingen Gerüchte von einer bevorstehenden Verlobung herum, und schon fand die schöne Vibliotheksbesitzerin Neiderinnen, denn der elegante junge Mann war mittlerweile in der Nachbarschaft schon bis zum Grafen avancirt da kam, wie es fo oft zu kommen pflegt, das Verhängnis, und der junge Mann verschwand aus der Gegend, ohne seither wieder dort gesehen zu werden. WaS war geschehen? Eigentlich nichts ; daS blonde Bibliothekmädchen hatte, als sie ein ihr von dem Geliebten zurückgebrachtcs Buch mechanisch durchblätterte, ein kleines vergessenes Briefchen zwischen den weiten gesunden, notabens noch im Eouvert.' auf welchem der volle Name des Ungetreuen stand, ein Brieschen von Damenhand, das über die Beziehungen der Schreiberin zu dem Empfänger keinen Zweifel ließ. . . .Die blonde Bibliotbekarische mit den blauen Augen liest aber seither nur noch lyrische Gedichte, und unter diesen auch nur solche, die vom Weh der Liefe sa;en und klagen Jodn Weilacder. Saloou ll. Villiardchallc yy ?. 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