Indiana Tribüne, Volume 11, Number 335, Indianapolis, Marion County, 21 August 1888 — Page 1
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s ) ftj. l ir I' i Ä Wa V, x fisW x I k t n . Jahrgang 11. Office : o. 14 Oft Marhland Straße. Nummer 335. Iovicuapolio, Zodiana, Dienstag, den 21, August 1008.
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Eöitorielleö.
Zu dem kürzlich von Blaine gelie fetten Schlagworte, daß der Lohn des amerikanischen Arbeiters nicht ohne dessen Einwilligung heruntergesetzt werden könne, hat Herr Harrison einen Pendant geliefert. Er sagte kürzlich in einer Nede Folgendes: Keines Menschen Lohn sollte" so niedrig sein", daß er nicht in den Tagen der Kraft sich vorsehen könnte für Unglücksfälle oder die Tage des Alters." Sollte sein" ist gut ! Aber em weit befferes Argument nach 24jahriger Herr schaft der Republikaner, und nachdem sich unter der vierjährigen Herrschaft der De mokraten in dieser Züchtung nichts geändert hat, wäre, wenn Herr Harrison hätte sagen können .ist". Denn leider i st nicht das, was sein sollte, und trotz unseres fünfundzwanzig Jahre alten Schutzzoll systems ist der Lohn Tausender von Arbeitern eben doch so niedrig, daß diese sich nicht für Unglücksfälle und Tage des Alters vorsehen können. Zwzr ist die Mills Pille durchaus nicht die rechte Medizin gegen diese soziale Krankheit, aber es dürfte sich für Herrn Harrison lohnen, darüber nachzudenken, wie man aus dem .sein sollte" ein ist machen kann. Bis jetzt scheint er sich den Kopf darüber noch nicht zerbrochen zu ha ben, sonst würde er sich nicht mit hochtö nenden Phrasen abgeben. Henry George geht in der letzten Nummer des .Standard" mit Herrn Powderly strenge ins Gericht und zwar wegen deffen kürzlichen Arlikels gegen die Einwanderung. Er nennt Powderly einen Knownojhing und meint, daß wenn derselbe auch bestreite ein Knownothing zu sein, so spreche doch aus seiner Erklä rung der Geist des Knownothingthums. Furchtsam wie'eine Maus, meint Henry George, sei Powderly in Bezug auf das Bekennen ehrliche? Prinzipien geworden, aber muthig wie ein Löwe sei er in seinen Bemühungen geworden, Vorurtheile zu erwecken, durch welche die Arbeitermassen aller Länder zu allen Zeiten versklavt wurden. Nun, was Powderly anbelangt, so zweifelt kein zielbewußter Arbeiter mehr daran, daß derselbe ein Gesinnungslump ist, und die Arbeiterbewegung ist daran über Herrn Powderly hinweg zur Tages ordnung überzugehen. Was nun die Einwanderung europäischer Arbeiter selbst betrifft, so äußert Henry George einige sehr vernünftige Anschau ungen. Er weist darauf hin, daß in den früheren Zeiten der irischen Einwanderung ganz dieselben Klagen gegen die Jrläner erhoben wurden, welchen jetzt die Italic ner, die Ungarn u. s. w. begegnen. Auch von ihnen wurde gesagt, daß sie schmutzig seien, schlecht zu leben gewohnt seien, die amerikanischen Institutionen nicht zu wür digen wlffen, den Lohn herunterdrücken u. s. w. Heute aber wird kein Mensch es mehr wagen, gegen die irische Einwände rung auszuireten. Die Jrländer assimiliren sich mit den Amerikanern. In der zweiten oder drit ten Generation ist der Jrländer schon ein vollständiger Amerikaner. Dasselbe meint Henry George fei mit allen europäischen Einwanderern der Fall, gleichviel woher sie kommmen. Sie gehören alle einer und derselben Rasse an. Wenn die Löhne des Arbeiters niedrig sind, so liegt dies an anderen Ursachen, und wie wir erst kürzlich darauf hinge wiesen haben, so zeigt auch Henry George, daß selbst in ganz dünn bevölkerten Lan dern anscheinend eine Uebervölkerunz vorhanden sei. Ganz richtig sagt er, die Italiener, Polen und Ungarn arbeiten nicht für niedrige Löhne, weil sie wollen, sondern weil sie muffen. In den Bergwerksdi strikten von Pennsylvania, wo die Stim mung gegen diese Eingewanderten früher so bitter war, hat sich dies geändert, denn eS hat sich gezeigt, daß diese Leute die Bestrebungen zur Erhöhung der Löhne stets eifrig unterstützen, und daß sie eben falls daS Bedürfniß nach befferen Zustän den empsinden. Ganz besonders trifft George den Nagel auf den Kopf, wenn er sagt, daß daS Schlimmste, was man diesen Leuten vor werfen könne, darin bestehe, daß sie ge glaubt haben, was unsere leitenden Staatsmänner, unsere salbungsvollen Prediger und Moralisten und unsere ge lehrten Profefforen nicht müde werden Tag für Tag zu versichern, nämlich, daß hierzulande Jeder, der Willens sei zu
arbeiten, auch jederzeit lohnende Beschäf,
tigung sinden könne. Nichts zeigt besser, als dies Hereinziehen ausländischer Arbei ter unter Kontrakten, welche im Auslande mit Leuten . abgeschlossen werden, welche amerikanische Verhältnisse nicht kennen, daß diese Versicherungen Lügen sind. Daß der auf die Unerfahrenheit der Arbeiter begründete Arbeiterimport, weil den natürlichen Verhältnissen nicht ent sprechend, den Arbeitslohn drückt, kann wohl kaum bepritten werden, aber das ist nicht die Schuld der Arbeiter, sondern der Fabrikanten, deren fortwährendes Streben nach Erlangung billigerer und immer billigerer Arbeitskraft gerichtet ist. Gleichviel ob die Fabrikanten dazu durch die Verhältnisse oder durch ihre Unerfättlichkeit getrieben werden, die Arbeiter sind die Opfer dieses Strebens. Eine vernünftige Ansicht kann man aber von dem Temperenzler Powderly, dem Manne, der um Glasarbeitern Arbeit zu verschaffen, empfahl, daß man jede Gin ger Ale Flasche zerbreche, nachdem man sie geleert, nicht erwarten, und weil ihm vernünftige Argumente fehlen und auch für seine dunkeln Zwecke sich nicht eignen würden, greift er zu dem traurigen Mit tel, KnownothingismuS zu predigen. DraytnahriHteo. W etterau Ssichten. Wasdington. 2l. Augny. Hestlger Regen. Frost am Mittmoch Morgen ; stationäre Temperatur. Die Wtißkappen. New Alb an y, 21. Aua. ES heißt. daß die Weißkappen ihre Organisation aufgegeben haben, weil sie Velrath von einigen Mitgliedern fürchten. Er will nicht. Chicago, 21. Aug. Streiter, der Kandidat der Union Labor Pariy bat die Herausforderung Cowdry'S deö Kaidi daten der United Lado? Party zu einer Diskussion nicht angenommen. C o n z r e ß. Washington. 20. August. Im Senate wurde über den Fifchereivertra vkrhandelt. Im Hause wurde über die Bill debott'rt, welche eine Aenderung des Vertrag mit China bezw'ckt, so dab der Chinesen Einwanderung ein Riegel vorgeschoben wird. Die Demokraten und die Republikaner machten sich gegenseitig in der liebenswürdigsten Weise schlecht und schließlich wurde die Bill passtrt. Die Einwanderung? -II nter suchung. N e w V o r k . 20 Aug. Heute fand flch Powderly alS Zeuge vor dem Comite. Er sprach über die Bedrückungen der ttohlengräber in Pennsylvania und meinte, daß deren Löhne hauptsächlich durch die Einfuhr von Ungarn herurtergedrückt worden seien. Diese Leute leben zusammengepfercht in schmutzigen elenden Hütten und kommen mit der erbärmlich sten Nahrung auS. Sie leben unmora lisch und lernen niemals die englische Sprache. Er meir.te, e sollte Keiner Bürger werden dürfen, dir nicht die lln adhängigkeitöerllärung und die Consti tution in englischer Sprache lesen könne. (Würden die Leute dann vielleicht besser bezahlt, und steht in diesen Dokumenten Etwas davon, wie man leben soll?) Herr Powderly hielt die .Trusts für sehr gefährlich und meinte, dieselben soll ten nicht gestattet werden. Befragt über die ttnight os Labor. sazte er. der Orden zähle 600 000 Mit. glieder (wie viel hat Herr Powderly wohl hinzugelogen ?). Der Blechschmied Wm. Martin sagte aus, daß in Folgt der Einwanderung in nerbalb der letzten sechs Jahre die Löhne der Blechfchmiede von 53.50 auf 53.75 gesunken seien. Einige Zeugen sagten auS. daß Levi P Morton, der republikanische Vice Präsidentschaft Candidat Gärtner zu niedrigen Löhnen von Europa importirt habe, doch kam die Commission vorläufig zu der Ueberzeugung, daß diese Aussa gen auf Hörensagen beruhen. Leichtsinnige Gesetzgebung. Washington, 20. August. Die ClerkS der beiden Häuser deS Kongresses haben einem allen Brauche gemäß, einen Bricht über den Stand der Bewillig gen abgefaßt, und dieselben mit den Vor anschlügen für die Einkünfte verglichen. darnach werden sich die GesammtauSga den auf 423 Millionen, die Einnahmen auf 440 Millionen belaufen. Der Ueber schütz würde demnach bloß 12 Millionen betragen. waS so knapp ist. daß daS Ver hältniß leicht ins Gegentheil umschlagen kann. Die Ausgaben sind um 64 Mi! lionen größer als im vorigen Jahre.
Ein Bild deS Elends.
LouiSville. tty.. 20. August. Gestern kam ein Polizist an eine verwahr loste Hütte an der Ship Str.. auf die er durch einen schrecklichen Geruch ausmerk sam geworden war, welcher dem Häuschen entströmte. Indem Hause, welches nur ein Zimmer hat, bot flch dem Polizisten ein grausiger Anblick dar. Ein 2ljähri' geS Mädchen lag todt im Bette. - Die Verwesung der Leiche war bereits zu einem sehr hohen Stadiumvorgeschrilten. In einem anderen Bette lag ein IVjähri ger Knabe, der infolge von Typhus und Hunger bereit? dem Tode nahe war. Der Vater der Beiden, dir Mauter John Keiß. kauerte auf einem Holzblock und war ebenfalls fast vekhungekt. Vor 4 Wochen war die Tochter cm Typhus erkrankt und der Vatir hatte in Folge dessen die Arbeit aufgeben müssen. Die wenigen Sparpfennige waren bald aufgezehrt, und die Familie war dem bittersten Elend ausgesetzt. Während Wochen lebte die Familie nur von treckenen Brodrinden und Wasser. In den leiten vier Tagen hellen der Vater und der Knabe überhaupt nlchlS mehr ge gtssen. Wenn nicht schleunigst Hilfe gk' bracht worden wäre, so hätte man anstatt einer, drei Leichen in dem Hause gefun den. Ver üabei. Der .Weiße Pascha". L o n d o n. 20. Aug. Aus dem britischen auswärtigen Amte kommt die Nach richt, daß der Asrikasorscher Lieuinant Wißman die Zustimmung deS Kdedive zu einer Expedition den Nil aufwärts er langt hat, um eine Verbindung mit dem mysteriösen .Weißen Pascha" herzustellen, von welchem berichtet wird, daß er den Bahrel'Ghozel entlang an der Spitze einer starken Streitmacht aus Khartum zu ziett Man ist jitzt in afrikanischen Kreisen fest davon überzeugt, daß der .Weiße Pascha" kein anderer als Stanley ist. Die auf dem Wege .'übe? Zanzibar über Stanley und Emin Pascha ingetroffenen Nachrichten haben weit mehr Wahlscheinlichkeit als alle früheren Gerüchte. Die Nachricht, daß der Mahdi beschloß sen habe, Emin Pascha? Provinz anzu greisen, kann nicht überraschen. Die Thatsache, daß Emin den Sklavenhandel in seiner Provinz absolut ur.terdrückt Hot und serner der Umstand, dab er unge heure Vorräthe von Elfenbein aufgeipei chert hat, sind allein genügend, um den Mahdi zu einem Angriff aus Emins Pro vinz zu veranlassen. Der Mahdi hatte geplant, doö linke Nllufer entlang gegen Emin zu marschi ren, und so wäre eS immerhin denkbar. daß der an der berichteten Stelle mit HeereSmacht stehende .Weiße Pascha Emin sei. Aber daß ein in diesen Ge genden so bekannter Mann wie Emin Pascha einfach als der .Weiße Pascha berichtet werden sollte, ist unwahrschein lich. ES bleibt also nur die Annahme übrig, daß der .Weiße Pascha" Stanley ist. Der überzeugendste Beweis für die Identität Stanleys mit dem .Weißen Pascha, ist aber der, daß kürzlich in Suakim angekommene Eingeborne mel den. der .Weiße Pascha sei ein bärtiger Mann und wrde von einer Anzahl an derer weißer Männir begleittt. Emin hat aber keinen einzigen Weißen in seiner Umgebung. Krokodile. Hamburg 20. August. Dreizehn Krokodile, welche eben von Afrika an kamen, entkamen von dem Dampser in den Fluß. In Folge dessen große Aus regung unter den Anwohnern des JlusseS. Boulanger. Paris, 20. Aug. Boulanger war nicht nur im Departement der Somme erfolgreich, sondern erhielt auch im Depar. temtnt der Charente eine Mehrhtit von 1.506 und im Departement du Nord eine solche von 3585 Stimmen. In Amienö währten di Unruhen den ganzen Tag über, so daß Militär einschreiten mußte. Athnlich war iS in Lille. Die republikanischen Blätter schreiben die Erwählung Boulanger? den Reaktio nären zu. Republique Frar.öaise giebt den Radikalen die Schuld, die konsirvativtn Blatter sagen daß das Votum für Boulanger gegen die Republik gerichtet sei. Boulanger bereitit ein Manifest vor. Er erhält täglich Tausende von Gratula tionSdeptschtn. Zahllose Bouqukt? wur den ihm zugeschickt. Die.TempS- sagt. daS Resultat der Wahlen in Somme, Charente, und Nord sei demüthigend für die Nation. Der Coroner verhörte heute Cdward Hoffman. welcher JameS Pedro erschossen hat. Er behauptet, daß der Revolver nur durch Zufall loSgegangen sti.
Politische Anzeigen.
Dkmokratischcs Ticket! Für Präsident : Grober Cl edel and von New Vork. FürVice.PcSsident: Allen S. Thurm an n dou Ohio. TemokratisjeS StaatS'Ticket. touvernör : Courtland C. Matson. ViceGouvernör : William R. Myns. StaatS.Sekretär : Robkrt W. Mier. Etaattautttr: Charles A. Munson. Staatöschotzmeister Thomas B. Byrne. Reporter Supreme.Court. John W. Ker. General.Anwalt : Job, R. Wilsou. Suverintendent des öffeMl. UnterricktZ : L. S. Grifsith. Nlchterrer Eupreme-Coult. 1. Distrikt: W.E. Nlblack. 2. Dlstr kt: G V. Howk. 4. Distnkt: Allen Zollars. PräsidentschaftS.Klektore. At Larae Tboms R. dohh und 5iab fi. Lamb. 1. Distrikt. S. B. Vance : 2. Dift ist. C. S. DobbinS ; 3. Distrikt, Charle L. Jewett ; 4. mtnn, AlcholaS Eoraet; 5. Distrikt. John R. Sast: 6. DiSrttt. Tbama ?L ßtnbh? 7. Di strikt, David T. Goodiag ; 8. Dlstr kl, S. B. Pur; V. Distrikt. John &. Mchugh; 10. Di. nrnr, v. '4). nyreman ; 11. Distrikt, John N. Turcer: 12. Dlstrikt. Job S. Baas.- is Di. stritt, M. A. O. Pockard. Dem krattscheS Conuty-Ticket. Aür Covareßmitalied. 7. Distrikt: William D.Bhnum. stur R chter dcS 19. CircuitS : TbomaS L. Sullivan. Für Ctaatöanwalt:' JameS L. Mitchell. Für Senatoieu : Wrllicm C. Zkamdsan. Henry T Hudson. ttur Iolnt-Senator sMarion. Sanceck und Sdrlbh Countikö) : JameS B. CurtiS. För Leaiölaturmitalieder: Gabriel Sckmnck. Wllliam U. HugieS, Eli F. Heincv,.Heydeu S. BigSam, William Langftaff. gur sdenss: Isaac mg. Für Schatzmeister: John Ostermann. Für Coroner : Nelatn C. Rooker. Für Survehor : William C Smith. Für CountU Kommissare: 1. Diuntt. Josedb L. Harter ; 3. Distrikt, Jacob Emrich. Oeffentlkcher Verkauf der Privilegien für diestaatsfair währen, der Woche vom 17. di 22. eotembkr. ein sch!tzttch EkfrljchungS,tänd?, KuttrPnotlgin, St,os für tat Zikh, Zgemkhl ic, wird aus Suttion i AgöstellungSp'atz: em Mittwoch, den 22. August, S!a mittags 2 Uhr. verkauft. R. Wt Lsekhzrt, Eeneral?vxt. kllir Hero, Sekretär. J. L. Hunt . E Tkay. HUNT & PBAY, Kohlen und Cokc, Latten. Kalk, Cement. GvpS, Abzugs röbren, u. s. w Haupt.Ofsiee: 58 0rt Markot Straise. Office und Sard: 10 "Virginia Ayenuo. 09 Sued New JorsoyStr C'lrpgo 445. Indianapolis, Ind. Hiesiges. Ver klein tadtbereld. Herr Georgi A. RieS, der Wirth deS Aurora SaloonS an der Ost Washing ton Straße, feiert heute fein Wiegenfest. Daß Frau Krumholz am letzten Frei tag ihren 52. Geburtstag feierte, war in so sern irrtbümlich berichtet, als er der 42 und nicht der 52. war. Herr JameS C. Vohn, ein bekannter bieflger Bürger, ist gestern im 70 Lebensjahre in seiner Wohnung, Ecke der Delaware und Arrmont Straße, ge storben. Mayor Denny ist unpäßlich und wird sich morgen wieder nach Prt Huron, Mich., begeben. Die Herren E. Knodel und Ph. Reich wkin stnd von St. Paul. Minn., n-ostlbst sie als Delegalen der Sitzung der Groblogi der Druiden beizewzhnt hatten, zu rückgekehrt. Ein Brief, den Herr Knodel am l'tzten Donntrstag an seine Frau hierher geschickt hatte, ist auch schon heute srüh eingetroffen. Herr C. S. William?. Superintendent der Poor Farm und seine Gattin feierten gestern den 25. Jahrestag ihrer Hochzel im Kreise zahlreicher Freunde. DaS Iu belpaar trug dieselben Kleider, die eS am Tage der Hochzeit an hatte. Merrschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspttzen etc. bei Wm. Muchs. No. 199 m Washington Str. Eisenwaaren jeder Art Pulver, Munition u. s. w. zu, mäßigen Preisen im neuen Laden von B. 6. Nanl.r WnrX. ost Ecke dir Morrt und Meridian Straße.
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