Indiana Tribüne, Volume 11, Number 334, Indianapolis, Marion County, 20 August 1888 — Page 1

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Ebitorielles.

Zweiundzwanzig Mitglieder des Bundessenats besitzen zusammen ein Vermögen von 132 Millionen .Dollars. Selbstverständlich reden sie hausig von den Rechten der Arbeiter, aber beim Re den lassen sie es auch bewenden. In der reichen" Stadt Frankfurt a. M. hat sich die Zahl der Armenunter stützungsgesuche von 1334 im Jahre 1378 auf 13.543 im Jahre 1837 vergrößert ; ' innerhalb 10 Jahren also eine Vermeh rung um 1300 Prozent. Das ist auch ein Fortschritt ! Da seit vielen Wochen das Neprä sentantenhaus niemals ein Quorum bei sammen hat, so könnten doch die noch in Washington befindlichen Volksvertreter auch heimgehen, zumal sie jetzt doch bald alle zur Rettung des Vaterlands auf den Stump gehen müssen. Elf Millionen von Reden über die Zollfrage sind von Washington aus an die Wähler versandt worden. Schade für das Papier ! Die Reden sind zwar meist ungehaltene Reden, solche welche die Herren Abzeord neten nicht hielten, sondern halten woll ten, aber die Herren Abgeordneten müssen doch ihren Wählern zeigen, daß sie wenig stens für ihre 55000 per Jahr und Mei. lengelder etwas thun wollten, wenn es auch nur beim Wollen geblieben ist. Vor der Commission, welche die Einwanderung untersucht, wurde am Samstag ein Mädchen gefragt, ob nicht mit ihm ein Arbeitskontrakt in Irland ab geschloffen worden sei. Das Mädchen wollte aus Furcht vor Entlastung nicht antworten, und als man ihm drohte, der siel es in K rümpfe. Ein anderes Mäd chen antwortete auf dieselbe Frage, daß es entlasten werden würde, wenn es die Wahrheit sage. Einige Arbeiter und Arbeiterinnen sind schon in Folge davon, daß sie die Wahr heit aussagten, entlasten und um ihr Brod gebracht worden. DaS ist eben der Segen der freien" Arbeit. Dampfer, welche inländische Ge wäster befahren und den Handel zwischen verschiedenen Staaten vermitteln, sind den Getränkegesetzen der verschiedenen Staa ten unterworfen, in denen sie anlegen. Diese Entscheidung hat soeben der Bun des-Oberrichter Harlan gefällt. Er hat erklärt, daß der Kapitän eines Dampfers, der auf dem Ohiofluste Handel treibt, sich durch den Verkauf berauschender Ge tränke ohne Lizens gegen die Gesetze des Staates Pennsylvanien vergangen hat und gegen die Folgen dieses Vergehens von den Bundesgerichten nicht geschützt werden kann. Demgemäß würde der Pächter eines Speisewagens auf der Eisenbahn, der durch zehn verschiedene Staaten fährt, in jedem dieser Staaten eine Lizens herausnehmen, oder seinen Gästen während des Hindurchfahrens durch einen Prohibitionsstaat das Trinken ganz verbieten müsten ! Es geht doch nichts über die Schönhei ten amerikanischer Temperenzgesetze und die Schlauheit amerikanischer Richter, speziell in Bezug aus die Trinlfrage. Man wird es schließlich noch so weit bringen, daß der Geheimsuss zur Ratio naltugend wird ! Drahtnachrichten. Wetttrau sichten. Washington. 20. August. Regen, blkibtnde Tempkratur. Dr. A v e l i n g. New Y ork, 19. Aug. Dr. Aveling. dir bekannte Londoner Sozialist. ist mit seiner Frau, einer Tochter Carl Mail', in Rt Jork angtkommtn. Ovpssition gegen den Whisky Trust. St. LouiS, 19. Aug. 24WhlSkey' Großhändler h,ben eine Coiporation gc gründet, um hier eine große Branntvein brennerei in Opposition gegen den .Trust" zu gründen. Das gelbe Fieber. Washington, 19. Aug. DieZihl neuer Erkrankungen in Jacksonville lst fünf, ein Todesfall kam vor. Im Gan zen sind bis jetzt 33 Personen erkrankt, wovon S starben. DaS Fieber nimmt einen bösartigen Charakter an. In Manotte sind bis jetzt 25, in Palmetto S,

in Tampa eis Erkrankungen vorgekom men. Orlando, d. h. Sanford und Orange CountitS sind frei von Fieber.

Indianer. Pine Ridge Agentur D. T.. 19. Aug. Eine grobe Bande Sioux ist nach dem Cheyknne Lande gezogen. Man besürchttt. dak sie Böses im Schilde führen. Eisenbahnräube r. m w mt m ff n a ro l l n g, 3,., III. AUflUsl. Vkl Dar:a Station wurde letzte Nacht der ostwärts gehende Pastagierzug der Union Pacific Bahn von Räubern angegriffen. Der Lokomotivführer war eben daran, die Maschine zu ölen, und der Heizer versah dieselbe mit Wasser, als die Räuber her. ansprangen und einen Angriff unter nahmen. Inzwischen schössen andere Räuber auf den Zug. Die Bahnbe dunsteten schlugen den Angriff zurück, obwohl mehrere von ihnen verwundet wurden, und die Räuber flohen. Eine Belohnung von $1000 ist aus die Er greisung jeder derselben ausgesetzt. Eine Schaar entschlosiener Leute ist auf der Verfolgung der Räuber. R a s s e n h a b. New Orleans. 19. August. In mehreren Counties haben Banden von Regulatoren einen Feldzug gegen Neger begonnen, deren Aufführung angeblich die öffentliche Moral beleidigt. In Freetown sollen schon zwanzig Neger von den Regulatoren getödtet worden sein In Bosstere County wurde ein Neger ge HSnkt. weil er aus einem ttaufladen Geld gkstohlen batte. Dr. SimmonS, ein prominenter ttaus mann von Osyka, M.st . und früher Mit glied der Legislatur, der sich gegen da? Treiben der Regulatoren ausgesprochen hatte, wurde gestern von diesen in seinem Laden erschostkp. Folge der EinwanderungSUntersuchung. Philadelphia. 19. August. Ge. gen die Firma JameS LeeS & SonS in Bridgeport, Pa.. ist vom BundeSbez'rkS. anmalt daS Proz?bversahren eingeleitet worden, da dieselbe in ihrer Fabrik im Ausland kontraktlich gemiethete Arbeiter beschSstigt. . Die Anklage stützt sich aus z?ei derartige Kontrakte, die dem Glicht vorliegen und die mit zwei englischen Tuchdecateurea abgeschlcst'N wurde. Die Anzeige geht von John Webb, einem Arbeiter der angeklagten Firma. auS, der vor dem Congreßcomite zur Untersuchung der EinaandkkungSverhältniste Aussagen wate und von der Firma ent lasten wurde. .Per Üabel Diplomatisches und Politisches auS Deutschland. Berlin. 19. August. Kaiser WilHelm speiste heute im OkfizierScasino deS 1. GarderegimentS und hielt eine längere Rede, als Antlvort auf die Begrüßung?' rede des Obersten deS Regiments. Ob wohl die Zusammenkunft als eine durchauS unbeabsichtigte und private erschei nen sollte, ersährt man doch, daß deS Kaiser? Bemerkungen eine Beestärkung seiner Rede in Frankfurt waren. Er be tonte, daß Deutschland festhalten werde, maS eS einmal erobeit habt, und ferner, daß Deutschland gerüstet sei. allen An griffen zu begegnen. Der Kaiser soll sehr böse geworden sein, wett die russische Regierung veran laßt oder gestattet hat. daß die Preffe die VchleSmig'Holstein'kche Frage anläßlich seines BtsucheS aufeührte, und zumal deswegen, weil der Zar, als Chef d,S HauseS Holflein'Gattokp. sein besondtres Recht, Dänemarks Ansprüche zu vertreten, beanspkucht haben soll. Auch die .Nordd. Allg. Ztg." jammert darüber, daß Dänemark seine Klagen zuerst in dem Blatte .Nord", welches untir russischem Einfluß steht, veröffentlicht, statt ein unabhängiges Organ zu benutzen. In .halbolfizlellen Kreisen" ist man geneigt, der ganzen Geschichte einen harmloseren Charakter zu verleihen. Di, Presse bedauert, daß der Besuch in Kopenhagen und P.terhoff vergeblich ge wtsen sei und meint, dab innerhalb weni ger Wochen eine bedrohliche Situation in Europa herschen werde. Herr von Böt tichtrS Wiedereintritt in fein Amt sei die natürliche Folge de Tode von Kaiser Friedrich, der ihn, mit BiSmarck im Bunde, hotte hinauSbeiben wollen. Kai ser Wilhelm habe immer dem Herrn von Bötticher die Stange zu halten versucht und, nachdem er die Resignation desselben nicht zu verhindern vermocht habe, sei ihm die erste Gelegenheit erwünscht gekommen, ihn als BiceVrüstdenten de preußischen Ministeriums wieder einzusetzen. Armee Veränderungen. In der Armee stehen durchgreifende Veränderungen bevor. Eine Anzahl General-LieutenantS und Generalmajors

(keine Generäle der Infanterie oder Ka vsllerie) wollen resigniren. Der Nach

folger deS Generals vtn Schellendorf als Kriegsminister wird Gen. von Caprivi werden, wie eS heißt, oder Gen. von Hahnke, der einen bedeutenden Ruf als Stratege und prakt'.scher Soldat genießt. Diese Veränderungen gehen Hand in Hand mit Abänderungen in Uniform. Exercitium und der allgemeinen Armee organisation. Seit dem Ansang der .Resormen" herrscht eine fiederische Ausregung in allen Abtheilungen der Armee. DaS Krieg? Ministerium versichert, daß die Armee trotz aller Neuerungen sttS schlagfertig sei. Diplomatisches. Cignor CrlSpi. der italienische Pre mierminister, wird am 20. August in CarlSdad eintreffen, bleibt fünf Tage da und wird dann heimkehren, um König Humbert auf feiner Reise zu begleiten. Da Programm für den Empfang des Kaisers Wilhelm in Wien lautet wie folgt: Ende September wird der Kaiser eine Woche Empfängen und Banketten wid men. Die Kaiserin wird, wenn eö ih'e Gesundheit zulSkt. ihn begleite". Aufdem Programm steht eine Jagd in Steier mark, dann die Reise über Wien nach Italien (übe? Innsbruck), während die Kaiserin nach Berlin zurückkehren wird. Fürst BiSmarck soll den Kaiser nach Wien und Rom begleiten wollen. AuSpolitischen Kreisen. Während Jrst BiSmarck in Fried riechSruhe weilte, war Herr von Hersurlh, der neue Minister des Innern und Herr von Bennigsen, Führer dcr Nationalen. besten Besuch mit den bevorstehenden LandtagSwahlen in Zusammenhang gebracht wird, bei ihm. Seit 1373 ist Herr von Bennigsen nicht zu Fürst BismarckS Gesellschaften hinzugezogen worden. Da malS handelte eS sich um die Vertretung der Nationalliberalen im Ministerium. Man glaubt jetzt, daß die Nationalli beralen mit Rücksicht aus ihre Wahlsiege hoffen, daß Herr v. Bennigsen inS Mini sterium komme. DaS Gerücht von einer Verbindung der Nationalliberalen mit den Conferva tion wird dahin motifiji.kt, daß das Cartell in allen seinen Theilen aufrecht er halten wttden soll. DaS Interview zwi schen BiSmarck und Bennigsen beweist. daß an eine Aenderung der Lage vor der Hand nicht zu denken ist. Die Nordd. Allg. Ztg. bisher das Organ der Nationalliberalep, nimmt eine unabhängige Stellung ein und. befürwollet die Aufrechterhaltung deLCartkllS. räth aber den Conservativen. sich mit den Klerikalen auf keinen Pakt einzulaf sen bezüglich vermehrten Einflusses der Kirche auf die Schule. Die .Kceuzzei tung" schreibt den Wechsel dem Einfluß deS Kaisers zu. der mit den Conseivati ven Fühlung habe. Richter erklärt, dak seine Partei strikt auf ihren Prinzipien stehe und stehen bleibe. Die Summa aller dieser Partcibe trachtungen ist die. dak die Wahlen auf der alten Saft 3 auSgesochten werden. Die Nationalliberalen werden etwaS mehr Krast entfalten ; Liebknecht? Erwählung im 6 Bezirk von Berlin ist gesichert; die Sozialisten ermatten einen Zuwachs von 3000 Stimmen kurzum, die Wahl ver spricht sehr interkstant zu werden. Verschiedenes. In Freiburg treten Anfang? Septem der die Altkatholiken zu einer Convention zusammen. Dr. Windhorst ist noch ziemsich schwach, erholt sich indek Er wird bei der Convention zugegen sein. Ein Brief deS Papste? wird in der Convention verlesen wkrden ; die Partei hat jttzt mehr Fühlung mit ihm und er wird ihr zu der conservativen Haltung in allen Kirchen fachen gratuliren. Die Haltung deS Va ticans zu dem Berliner Host wird offen besprochen werden. Dr. Schweinsurth hat an die Ostasri kanische Gesellschaft ein Gesuch gerichtet. deS Inhalt?, daß man zur Befreiung Emin BeyS beitragen möge. Er ver spricht der proponirten Expedition großen Ersolg. namentlich auch waS den Handel Deutschlands betrifft. Dr. Schweinsurth wünscht eine Bewilligung von 500.000 Mark, die wahrscheinlich durch eine Na tionalcollekte zusammengebracht werden könne. Der Kaiser begünstigt das Pro jekt. Herr Schönerer, der österreichische An ti.Semit. wird sich nach Verbüßung sei neS Gefüngnißtermin in Dresden nie verlosten und dort, nachdem er Bürger geworden ist, feine antisemitischen Lehren weiter verkündigen. Der Papst leidet an Rheumatismus. Bran dstiftung. P a e i S, 19. August. Die Militär magazine in Toulon wurden in Brand gesteckt und zum Theil eingeäschert. Die Thatsache, daß dieser Brand so bald auf

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