Indiana Tribüne, Volume 11, Number 331, Indianapolis, Marion County, 17 August 1888 — Page 3
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Oll'S I. X L OsM. Pas öelle efen ! Ban' tmD Unterlage - Mlz! Zvei- und dreifaches Asphalt Dach mctterial, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer. Dach-Farben, feuerdichter Asbeft-Fil, sicher gegen Motten und Wamen. IL C. fiMITRSS, tRasolger von Sims SmUH.) 169 Wev MarvlandN?. CCleliBfton 861. sese, Ay5 Sct!tzt Mj YANBALIA KW 43" W a ? N A ? ö Beil fit die kürzeste und oeße Linie tu t. JLiOvil, ÄljOTn-It KstB' G, lOTTP, lV4lS-Q,MlV Temi, AjrJkßiA, C?oloimdo Nevr Bioxioo R oota jsu Oa.lifbiii2Ä iA Das Vahndett ist dsn Ettin nud die . lleu find anl Stahl. Di Eigen haben d e nnufttu SerbessnnugtL. Jtdtk Bvj d I Schlafwagen. Paffagie,ob fi, nun Stll- c erster Klaffe oder Vmigauten.villete toste dch nfer Passazierzkg tfet I befördert. Ob Ei unn ein ViZet z o-kßi!, Ieu, ein EzcnrsiuJbi!!et p itgtak tizt Z e kifenbahnbillet woll, Oiftjvtr ', t lreide Sie su II. R. Dorlns, flftnt $niial Psffagier.gn nda?. SaZhmto u 32ir.aU Str., 3a.S. Htll, 0(31 6aL Tt. outt. s L $ at. VI t Siscudshn .Z:tt $akfi? Ha!un?t und Tloaan der SÜenaYnzö.' tit Jndi2naPoliS, an und nch Sonn, tag. den 2. Januar 188 ZefitrssndiÄ, Vadiss tmfc Jndionava:, VisendaiJ. i K a : kauft liX tSj.l.. 4.15 i ZdLUad.. 10a 9 8.1S V 1 3!iail3alt U?C gd Vt ,tt 4 1 I S s;. 6 4t d l , tt. S.: ' Pt 2t8l04. Qr Daadalia Sine. BiilXialtt .... T.SOaw , 5i53S 4, , 3 Or 9 U M R I HcU anb f c. . . lO.ft) Bs H5tt ?. 4Si rag 4 4 , ist er iii: ?r??ß 4 15 cWst,r all... 8 w m I chnkllzu, 3 3i CU'laab, Golumdss, SweiÄnati and Juts nadsli Gifknbkhn (Vkt L!ae.) lBlIH 13g C.i5 -z. örso i...ll.iif?a a ;ix.ll.B UtTicwÄ l 5- 7.3 8r W J5 3 S.... Ms ROt ,.... 7.30 : a eta ei ico B SMilff s4.00 "5 9 Ct S r n,.? Vttchiga rvreß. 4.,m Bnton Har. r.lO.ii rigvvood Dwifio, l. G. ?.nnd I. I täeUch. Z.50V, ' Ugltch. s.iö? . s 7 1 rn 11J)5 8B II.) tza ' 1.10 10.3t) , ...1s 3 V, 2.00 3 4, V: :flit. ts Sk 1 5 eo t tgU4. 7 Rm j gltq. 5.C-)?: taglich .10., tr 10.45 la kweinuati, SndiauoM, Vt. Lsnis u. THieage SisenbaH. iaeienatt Didiflou. C8oailo.9f8. 3.10 5 Cincianul aU 11 5 Sm Sdiaap Ze. 101,6 i'ifitep. u.4i S S3t?ere Sz.... lu 45 5t s glich In et 11 10t Lafayitt k.. 44N Poft.u 5. x -t rx,i i.i 6 65 4-3 'I m Chicago Didifton. J. A Gz. 7.1 Zieago aU,. :. U,rn k ft.OOa 18 I tätlich I x c 11Safaqtttc See... S Loganiport ,.. 7.i0 L Zi üca a. zttch eu.. 3.30 v 4atU ;c ..11 14 L tt.U ?.. 5.5 P,oria ,pr.. 4.41 , Jndiaua, vloowgton ndQefieru kisenbci,. Iti tfKlXiil.. 7.50 e nZx8 8lt 4.11 Sa x 1300 n ca r a fi taatig d f afttra M9j. t2Uch 8.4jr a x JV.40 ::sttk iiftn. 3.33 ÖT1 4.30 II Oeftliche Divisie. Ofil.kN,U....4.!LV I Paeifle !:,.. . 7 4gl. epriß.... S 1 d I 10 30 5 KtUntic zv.... 3 döm I Oiüirn n .... 3 5ct Vadash, St. üoeü paeisie. ttiunu 7.1 , O GZ 1.1 tltftSHch! l 7.00 S C(i0 ;U8 1.1 j ca. tolBt0l..i0.;B Ist H 45 Rat!. 4S Sk Zudianapölis nd ViuttnneZ Siseudhu. u alt , 7.15 1 9tnBil rS..10 6) V trtaetvatt Kcc . 4.1 all tixe. 4.60 Gruewati,HamiltousiZdiauüpoIisEisenör 3bp 45tSV 4.üo Km T0,U 0.30 g,d?!t. a.l0S5B w..N V Z0 m SoBttcilstSiXc S.?5 9t Ratl. 11.46 Q anbi n et&nilin 4i tncinnati See 4 ii Indianapolis, Deeatur Se Spriogfield. De Pe VaU. 8 3üBrn Viotiua cc tgl aulfl Sonnt. &mi Schkzz x c 1...10 5uxi5 chnkll,g,e.. 3 509s Kcnteium S aulg onnt... 10 IS stall t MKw Chicago, St. Loui Ss Pittikmrg. ich kk tut, itJllich 4.3C S 0 zZ. 9.10 9a H aas et- 1 ny H ontneoni. s wflii w tafil alich ll.4Btlt 5Dkau4 ?diaa?.c,. Z.:o Wftr aU...lu.) og 4.00 U9S0Bf) ttlatlAII.. 4.P5S Ehieago ftitie dia Koko?no. CU4 6ch ,,g tfl 11.15 v C$tcc2t?x1.10.35 d I5'I Lv. chZ,a... 4.00 ZndpI' 0. xctf 1 . . . 3.S0 Sta 3iaaaoIU ud et L,uik isenbaZv a Z. cc ? tt Gz tZg CC 3.40 3 Bccfll Ucftng.lü.Ou ' laatjcctagl 6.333.1 JiiLaV,!i4 9t 3.405t USttch . 7.26 8 Bot tt Ct 8 C. 5., B 9 U et e ti tägUch I c. 10.50? LtMt l, tgl... 116 m LoniZviZ,Rek LSantz & Ehieags. Air-Lwe TSicago z tgl.. 11.10 Usvon See. ...4 5.ta Rtch tt? hieaz. aU UJOfta S5iC3g0 9t. tgl.. S.353 Ron Ae 9.55CB jötch. it, $?!:. tl StfiU 3 US? Lgc mit k t, Lchsgl.k - it .Schlcs' U Viti1tlU
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Drei alte Jungfern
Novelle dou Detlef Stern. (Fortsedung.) wieder Farn ein Wagen und brachte den Komm!.r;iekiratl) nebst einen der geachtctsten Ncchtsanwcilte der Stadt. Beide fragten sogleich nach dem GutsHerrn und waren bald in eifrigem Gespräche mit demselben, welches erst durch den Beginn der Tranerccrcmonie unterbrochen wurde. Man begab 'sich in das Zimmer, in welchem die Särge aufgebahrt waren, und hier hielt der Pastor eine ergreifende Nede, welche sich weniger auf die Verstorbenen, als auf das einzige, zurückgebliebcne Kind derselben bezog, welches ohne liebende Verwandte, nur von wenigen Freunden umgeben, diesen Verlust beweine. Alle Herzen fühlten sich von Mitleid geschwellt und kein Auge war trocken, als nach dem Schluß der Nede einer der Anwesenden nach dem andern auf die kleine schlanke Gestalt in den schwarzen Trauerkleidcrn und mit dem thränenüberströmten Gesichte zuging, um ihr in aufrichtigem Veleid die Hand zu reichen. Herr Mathias war so gerührt, daß ihm die hellen Thränen über die runden, rothcn Backen liefen, welche er mit einem, von einem breiten Trauerrande umgebenen Taschentuche trocknete. Nachdem die Beerdigung auf dem Kirchhose des Pfarrdorfes stattgefunden, zerstreute sich das Gefolge und nur einige der Herren kehrten nach Grenwltz zurück; unter diesen befanden sich der Gutsherr, der Kommerzienrath, der Anwalt, Neichhardt und Herr Schumann. Sie hatten Wichtiges miteinander zu besprechen und blieben eine Stunde lang im Wohnzimmer beisammen. Dann kamen Gerichtspersonen aus der Stadt und entsiegelten den Nachlaß. Eine Durchsicht der sich vorfindenden Papiere begann, und es entstand eine abermalige eifrige Besprechung.' Nach Beschluß derselben fuhren der Kommernenrath, der Gutsherr, der Anmalt und die Gerichtspersonen unter Mitnahme der Papiere davon und nur die beiden Vormünder blieben zurück. So schlimm habe ich nur die Sache doch nicht gedacht," sagte Herr Mathias nach einer kleinen Pause. Das Kind wird keinen rothen Heller behalten, wenn die Schulden getilgt sind." Ja, wenn nur die Schulden getilgt werden können!" entgegnete Neichhardt nachdenklich. Ich fürchte, der Nachlaß muß in Konkurs erklärt werden." Warum nicht gar!" rief Herr Mathias. Die Hauplgläubigerin ist ja die eigene Schwester. Ihre Wechsel sind die ältesten und gehen allen anderen vor." Und Sie denken, daß Fräulein Paulsen ihr ganzes Vermögen, dreißigtausend Mark, opfern soll, um die Anderen zu vesrieoigen i" Nun, sie wird doch den Namen ihres Bruders nicht noch im Tode in Unehre gerathen lassen?" Aber, bester Freund, wovon soll sie denn eristiren?" Hm, hm," brummte Herr Mathias. Sie ist schon jetzt krank, weniger betroffen von dem Trauerfall, als von dem lästigen Drängen einiger Handwerker, die sie sogleich mit unbezahlten Nechnungen ihres Bruders überlaufen haben. Ich weiß nicht, wie sie es vertragen wird, wenn sie erst einen vollen Einblick in die schlechten Verhältnisse gewinnt, der ihr dcch in keinem Falle erspart werden kann." Und das Kind, das arme Kind! Wenn wir das schonen könnten," meinte Herr Mathias mitleidig. Jetzt steckte Klara den Kopf zur Thüre herein. Neichhardt winkte ihr lebhaft, näher zu kommen, weihte sie schnell in die Verhältnisse ein und bat um ihren Nath. ic war sehr bekümmert über das, waö sie hörte, meinte indkß, daß es am besten sei, Emma die volle Wahrheit zu sagen. Sie wird diesen Schlag besser ertragen, als den vorhergehenden, und derselbe wird sie aus unthätigem Hintrauern zu energischem Handeln wecken, da sie jetzt für ihre Existenz zu sorgen hat'" bemerkte sie. Herr Mathias räusperte sich verlegen, zupfte an seinen schwarzen Handschuhen und sagte endlich: Es dürfte sich ein Mann finden, der das arme Kind durch eine Heirath jeder Sorge für die Existenz überhöbe. Derselbe würde in günstigem Falle auch die Tante in sein HckUs nehmen, so daß auch diese für die Zukunft gesichert wäre " Hier entstand eine Pause. Der Doktor und Klara sahen einan: der an, und der erstere konnte ein Lächeln nicht unterdrücken, als er fragte: Und dieser Mann, wo finden wir ihn?" Herr Mathias lieb sich das glattrasirte Kinn, strich mehrere Male über seine rothe Perrücke und antwortete mit einiger Anstrengung: Er sitzt vor Jhnen." Tann lehnte er sich tief in seinen Stuhl zurück und beachtete mit ängstlichen Augen die Wirkung, welche dies Mittheilung auf die beiden Zuhörer machen würde. Er hatte gefürchtet, dieselbe werde unesähr den Eindruck eines Pi stolenschujses ausüben, - und fühlte sich plötzlich erleichtert, als er sah, daß weder Klara noch der Doktor sehr erschrocken waren. Das wäre in der That eine schnellt Losung der immerhin ichmierigen Eri stenzfrage." meinte Neichhardt, und ich habe dabei nur ein Bedenken, den großen Altersunterschied! Haben Sie Alles wohl überlegt, lieber Herr Schumann, und lassen Sie sich nicht durch äugenblickliches Mitleid zu einem Anerbieten bewegen, welches in der Folge verhängnißvoll für Sie werden könnte?" Ich habe Alles überlegt," entgegnete Herr Schumann mit einem Zusammenziehen dcrAugenbrauen, und ich glaube, im Herzen noch jung genug zu sein, um eine jüngere Frau befriedigen zu können." Klara schüttelte nachdenklich den Kops: Vor Allem wäre doch Emma's Meinung zu hören." Ich bitte Sie, Fraulein Waldow, Dieselbe zu erforschen." saate. öerr M
llslaS. Doch zweiffe ich nicht,' daß Emma die sichere Zukunft an der Hand eines wohlbabenden, wenn auch alteren Mannes, der sehr unsicheren auf ihre eigenen Kräfte gestellten vorziehen wird." Klara schwieg. Es wollte ihr fast ein Unrecht erscheinen, das junge Mädchen in diesem Augenblicke der Versuchung einer solchen Wahl gegenüber n stellen. Lassen Sie die Arme ein roemg zu sich selbst kommen," bat sie. Verschieben wir die Mittheilung Ihres freundliche Vorschlages noch eine Weile." Ganz .nach Ihrem Ermessen, Fraulein Waldow! Ich überlasse es Ihnen, den geeigneten Zeitpunkt wahrzunehmen ; nur erlaube ich mir zu bemerken, daß dek doppelte Verlust der Eltern und des Ver, mögens vielleicht etwas erträglichen würde durch die Mittheilung meines ernstgemeinten Vorschlages jedoch, rois Sie wollen, wie Sie wollen." Mit diesen Worten erhob sich Herr Matbias, knöpfte sorgfältig die schwärzcn Handschuhe zu, nahm seinen Hut und empfahl sich. Neichhardt folgte ihm mit den Worten: Hoffentlich sehen wir Sie bald in der Stadt." Als beide Herren schon im Wagen saßen, kam eiligst eine kleine, schwarze Gestalt die Treppe hinab und rief : Nehmen Sie mich mit, nehmen Sie mich mit, meine Herren ! Adieu, liebe Klara, ich habe so lange an dem Kinde herumgetröstet, aber es ist nichts mit ihm anzufangen. Ich überlasse es nun Dir dringende Pflichten rufen mich!" Es war Fräulein Weber, die unter fortwährendem Neden zu den Herren auf den Wagen kletterte, und welche, als die Pferde plötzlich anzogen, mit einem unsanften Nuck an Herrn Schumann's breite Brust flog, was diesen zu einem grimmigen Lächeln zwang. Sein Gesicht wurde nicht freundlicher, als sie sich neben ihn eingezwängt hatte und mit großer Zungenfertigkeit fortfuhr über Emma, deren Trostlosigkeit und nächsten Aussichten zu sprechen, welche sie, ohne noch vom eigentlichen Sachverhalt unterrichtet zu sein, für keine glänzenden hielt. Sie wird sicher keine genügenden Subsistenzmittel haben," sagte sie, denn, wie ich höre, hinterläßt Herr Paulsen überall Schulden; auch Pastor Moser bat eine verjährte Forderung an ihn. jöas soll da aus ihr werden? Eine ErSeherin? Dazu müßte sie noch lange stu dieren, denn ohne Examen geht es heutzutage nicht mehr. Eine Stütze der Hausfrau? Du lieber Himmel, es laufen deren so unendlich viele herum, daß man das ganze Universum damit stützen könnte und noch welche in Reserve behielte! Ich habe ihr vorgeschlagen, nach Stift Bethlehem zu gehen und sich dort als Diakonissin ausbilden zu lassen!" Sie sah dabei triumphirend auf die beiden Herren, als wolle sie fragen: Habe ich nicht wieder das einzig Richtige getroffen?" Aber Neichhardt sah gleichailtia lum Waaen binaus. und Kerr
Mathias nahm eine so wüthende Miene an, als wolle er die Sprecherin verschlingen. Und dazu, denken Sie, würden wir Lormünder unsere Einwilligung geben?" brach er los. So lange ich ein Wort mitzusprechen habe, soll das Kind keine Diakonissin werden! Das junge, fröhliche Kind! Nein, wenn das Vögelchen ausgetrauert hat, da soll es sein Leben genießen, da soll es munter herumflattern, wohin es will, und soll allen alten Tanten ein Schnippchen schlagen. Das merken Sie sich, Fräulein Charlotte, und quälen Sie Ihr wohlthätiges Gehirn ja nicht mit Zukunftsprojekten für die Kleine!" I, bewahre, Onkel Mathias, welch' eine Extase! Sie wären im Stande, das Kind zu adoptiren!" rief Fräulein Weber halb beleidigt, halb verwundert. Was ich zu thun im Stande wäre, kümmert keinen Menschen etwas. Ich bin, Gott sei Dank, von Niemandem abhängig," brummte Herr Schumann. Nun schlug sich Neichhardt in's Mittel und begann eine Unterhaltung über gleichgiltige Gegenstände, die so lange vorhielt, bis die kleine Gesellschaft in der Stadt angelangt war. Dreizehntes Kapitel. Am folgenden Tage durchkreuzten die verschiedensten Neuigkeiten die- kleine Stadt nach allen Nichtungen. Nur leise und flüsternd wurde die eine, Herr Paulsen habe durch Selbstmord geendet und der Nachlaß sei in dem schlechtesten Zuftrttth nn 9sT?nh 11t 9sT?itnS ntkranrn V V m WV Um W V Q VV Desto lauter aber besprach man die anderen. daß Herr Schumann die kleine Paulsen zu adoptiren gedenke, und daß Dr. Neichhardt sich einen Korb von Tina Hegemann geholt, wogegen Kurt Friede richö ihr Jawort erhalten habe. Letzte res bestätigte sich bald durch das Erschein nen gedruckter Anzeigen ; nun gab es eine Menge Leute, welche an dem Korbe Neichhardt's gerechten Zweisel aussprachen. Zu diesen gehörte Frau Büraermeisterin Kraul und deren Töchter, welche behaupteten, die Sache sei gerade umgekehrt: der Doktor habe Tina nicht aewollt, und diese habe nur aus Aerger darüber die Hand Kurt Friedrichs ange.nommen. Eine wie große Beruhigung es für ihr Mutterherz war, daß Tina aus dem Wege und ltren Töchtern daS Feld frei geworden sei, sprach die Frau Bürgermeisterin nicht aus, aber ihre strahlenden Mienen zeigten, daß ihr Hostnunas thermometer um mehrere Grade gestiegen Neichhardt widersprach mit keinem . Worte dem über ihn aufgetauchten Ge rüchte, aber er suchte, so gut eS ging. das über den Tod deS Herrn Paulsen umherlaufende zu unterdrücken. Herr Matbias lächelte, als die Kunde von seinen Adovtirunasgelüsten an sein Ohr drang, und nahm eine qeheunmß I volle Miene an, wenn man ihn darüber j befragte. I Ihr werdet Augen machen dachte er bei sich, wenn Ihr erfährt, in welcher nm P 4. . stV 1! r . 2ii5ctc Die Avopllrung vor ncy geyk. i Inzwischen suchte Frau Kommersen ! räthin Heqemann nach einem Gegenstände, an welchem sie ihren Zorn über die Vereitelung ihres Heirathsproiektes auslassen könne, und da es wieder unanaenebme WoNwechsel zwischen, ihr und
Fräulein Weber gegeben i)ätte,'!o'entlud sie ihre ganze Galle acgen diese. Sie wußte ihren Mann in geschickter Weise gegen dieselbe auszureizen, indem sie ihm daS anstößige Betragen des Fräuleins vorhielt, welches nun schon seit vierzehn Tagen einen fremden Menschcn bei sich beherberge, der doch anscheinend ganz gesund und nicht mehr pflegebedürftig erscheine ; daß sie bis tief in die Nacht hinein mit ihm musizire, an seinem Arme im Walde spazieren gehe und sich augenscheinlich von ihm den Hof m&i lasse, während er doch rau und
Kinder zu Hause habe. Sie, die Kommerzienräthin sei nicht gesonnen, länger ' fT IX. Z f. st Mil einer ame, wuujc ,v ,0 eyr veresse, was sie der öffentlichen Meinung schuldig sei, in einem Vorstande zu sitzen, sondern werde ausscheiden, wenn man nicht Fräulein Weber endlich daraus entferne. . Der gute Kommerzlenrath war endlich vollkommen überzeugt, daß die Angeklagte eine ganz verworfene Person sei und in heiligem, aber sehr unüberlegtem lkiker beaab er sich eines Abends IN Fräulein Charlotte, um ihr eine Sittenpredigt zu halten und zu erklaren, daß alle Mitalieder des Luisenvereinsvorftandes auszutreten gedächten, falls sie sich . - c :. n ' lucyl aus ocinciocn zurucrzoge. Fräulein Cbarlotte war im ersten Augenblicke stumm vor Entrüstung, und l . :- f.- .' s. ... ver oiomuici jiciuuii, uicy iu ein ciujcu ihres Schuldbewußtseins nehmend, fuhr r.x ' . a.:.i. Ass.- :c n.".-' 0U, ein cncgiici uuci iiui uiijiub'igcii Handlungen vor der stumm Horchenden 1 entfalten. Wie groß war daher sein Erstaunen, als die kleine Gestalt vor ibm sick vlödlick aufrichtete und mit einem kübnen Sprung zu seiner imponirenden Kopfit. sjcrs . ocr.' . uoye ujiii eine juuuinüc yiuijc vrrsetzte. Zugleich ertönten die scharfen Laute ihres asfektirten Organs in i;ö,ic.. Pathos: Wie können Sie es wagen, rncir. Oerr. mir in meinem eigenrn Hause solche Beleidigungen zu sagen Ist dat das Betragen eines gebildete Manne? einem wehrlosen Weibe gegeilüber? Hinaus mit Ihnen!" Sie Lffnere bei diesen Worten mit einer so bezeichnenden Gebcrde die Thür. daß der Kommerzienrnth der Einladung Nlcyr zu wloerueycn vermocure uno oyne ein weiteres Wort schleuiiigst deii Rück.zu nahm. (Fortsetzung folgt.) weicrlct Slusscn. . Ein deutscher Militär-Sachverständl-er, der den deutschen Kaiser nach Nußland begleitete und der großen Parade im Lager von Kraßno-ja-Ssclo beiwohnte, hat bei dieser Gelegenheit auch vergleichende Völkcrstudicn getrieben. In dem genannten Lager sind sämmtliche Garderegimenter untergebracht. Zu diesen gesellt sich dann alljährlich eine Linien - Infanteriedivision, die wahrscheinlich von der Garde etwas lernen soll. Es ist also immerhin ausreichende Gelegenheit zu Vergleichen geboten, als deren Ergebniß der erwähnte Sachverständige folgende Wahrnehmungen bezeichnet: Wenn man, wie hier im Lager, russische Ofsiciere der Garde und der Linie nebeneinander sieht, so fällt sofort der große Unterschied zwischen Beiden in's Auge. Während der Ofsicier der russischen Garde äußerlich fast ganz das Gepräge deS preußischen Officiers trägt, selbst der Nassenunterschied beider Völker ist hier weniger auffallend gehört sichtlich die große Masse der russischen Linienossinere einer ganz anderen Gesellschaftsklasse mitunter möchte man glauben, einem ganz anderen Volke an. Es hat das wohl seinen Grund auch darin, daß die hohen Adelskreise und die in der Umgebung des Hoses lebenden Familien, aus denen sich die Ofsicieie der Garde in erster Linie und fast auslchließlich rekrutiren, schon seit ältesten Zeiten so mit deutschen Elementen durchsetzt, so Europäer"-gewordeil sind, daß in ihnen diesinno:tartarische" Abstammung, wo sie überhaupt vorhanden, vollständig in den Hintergrund getreten ist, während die große Masse der Linien-Ofsiciere sich aus unverfälschten russischen, d. h. zum größten Theil sinno-tartärischen Kreisen ergänzt. Es ist eine wenig bekannte und , recht interessante Thatsache, daß das SichAufspielen" des russischen Volkes als Protector des Slaventhums in Europa auf gröbster Unkenntniß ihrer eigenen Vergangenheit oder auf einer beabsichtigten Verleugnung derselben beruht. Im europäischen Nußland befinden sich nämlich, abgesehen von etwa sieben Millionen Polen, nur fünfzehn Millionen Slaven, dagegen vierzig Millionen Finno-Tarta-ren rein asiatischenUrsprungs, die nur zum Theil sprachlich slavisirt sind. Rechnen wir alle übrigen Gebiete mit ihren bezüglichen Bevölkerungsziffern hinzu, so erglebt sich, daß Rußland neben ungefähr zwanzig Millionen reiner Slaven vierzig Millionen nur sprachlich zum Theil slavisirter Finno-Tartaren und zwanzig Millionen reiner FinneTartaren enthält, also nur ein Viertel slavische Europäer und drei Viertel sinnotartarische Asiaten. Näherer Aufschluß hierüber findet fich in dem trefflichen Werke von H. Nemmer Nußland und die europäische Lage" (Leipzig, Friedrich, 1686.) Diesem Buche entnehmen wir auch die nicht uninteressante Thatsache, daß noch um's Jahr 1(550 die finno-tartarischen Moskowiter fich nur schwer dazu bewegen ließen, den Namen Russen", der deutsehen Ursprungs war, anzunehmen,' sowie daß die Kaiserin Elisabeth im Jahre 1749 einen Doctor Müller, welcher der erste bedeutende Geschichtsschreiber Nußlands war und in einem Buche den nichtslavischen Ursprung der Moskowiter darlegte, die er Zuerst Großrussen rannte, einsperren uno dem Sekretär der Akademie in Petersburg, einem Russen, der fich der Anficht des deutschen Gelehrten angeschlossen hatte, hundert Hiebe aufläblen ließ. Die Kaiserin Katharina II. fühlte sich diesen immer wieder 'sich gcltend machenden Ergebnissen der Geschichtsschrcibung gegenüber bewogen, durch Ukas" zu be seh l en, daß die Russen Europäer feien, und seitdem sckweiat sich auck die ruMi-Ke
Geschichtsforschung gefllffentlich über den rein asiatischen Ursprung deS Großrussenthums vollständig aus. Mo braucht, wie gesagt, um diesen Eindruck i gewinnen, gar nicht in die großrussischen Dcxartements zu reisen. Der Anblick einer Linien-Jnfanteriedivision genügt, um bei Ossicieren und Mannschaften im Gegensatz zu dem wesentlich enropäischen Anstrich der guten Petersburger Gesellschaft und somit auch des größeren Theiles des Gardeofsiciercorps in Aussehen. Volkscharakter und Unbildung ein Stück Asia? tenthum vor Augen zu haben.
In den bezüglichen Bestimmungen der russischen Heercsorganlsation findet übrigens dieser Unterschied einen sehr scharfen Ausdruck darin, daß die Ofsiciere dcr Garde stets um zwei Avancementsstufen vor denen der Linie rangiren, und daß bei den Ofsiciersprüfungen an die Aspiranten für die Linicnofsicierstellen ganz erheblich geringere wissenschaftliche Anfoidernngen gestellt werden, als an die, welche aus den Gardecadettenschulen dem Pagencorps und der Gardecavalle-rie-Junkerschule in die Armee treten. em Vuslandt. Der BaudirektorVerniei befindet fich seit Beginn der Saison in Trouville. Im Hause, das er bewohnt, logiren auch der Senator Darien und dessen siebzehnjähriger Sohn Jean. Jean begann eine Liebelei mit der vierzehnjährigen Tochter des Baudirektors, die den Eltern viel Anlaß zu Scherzen gab; allein eines schönen TageS vermißte man die Beiden; im Zimmer der kleinen Charlotte Vernicr fand man am 24. Juli einen Brief, worin sie schreibt: Die Liebe treibt mich zur Flucht. Jean ist mein für ewig, und ich bin sein." Sofort spielte der Telearaph nach allen Richtungen und wirklich gelang es, das junge Liebespaar, das eben gemeinschastlich aus einer Düte Vonbons speiste, in einer Pariser Conditorei festzunehmen. EinSchildbürgerstückchen oer belgischen Militärverwaltung ist auch für weitere Kreise von Interesse. Vor 15 Jahren hatte Krupp 100 zwölfkalibrige stählerne Positionsgeschütze für Antwerpen geliefert, von denen sich die belgische Regierung viel versprach. Leider ergaben aber alle damit angestellten Schießoersuche einen, ungünstigen Erfolg ; sie erwiesen eine nur geringe Treffsichcrheit. Als vor einigen Monaten die belgische Presse Enthüllungen über die belgische Artillerie brachte, spielten diese 100 unbrauchbaren" Kanonen eine große Rolle, galt es doch, im Interesse der nationalen Industrie die weitere Bestcllung Krupp'scher Kanonen zu verhindern. In Folge des LärmeS ließ der Kriegsminister dem Herrn Krupp von der Mangelhaftigkeit dieser Kanonen Kenntniß geben. Herr Krupp war über diese so verspätete Reklamation sehr erstaunt und erwiderte, daß die deutsche Platzartillerie dieselben Kanonen mit bestem Erfolg verwendet. Die weitere Correspondenz löste denn auch das Räthsel. Die belgiscke Artillerie hatte :ur Ladung dieler Kanonen gewöhnliches Pulver verwendet, während nur das prismatische chocoladenfarbige Pulver verwendbar ist. Nunmehr wurden neue Schießoersuche angestellt und sie ergaben ein durchweg glänzendes Resultat. Um das zu erreichen, waren 15 Jahre erforderlich, und auch dann noch bedürfte es des Lärms durch die Presse, um auf die rechte Bahn zu kommen. Vor den Schranken des ZuchtpollzekgcrlchtS von Liverpool stand dieser Tage ein junger Deutscher, Namens Francis Egon Elottcn, unter der Anklage, gedroht zu haben, Herrn Glad stone, den früheren Premierminister, zu ermorden. Elotten ist Agent für den Verkauf condensirter Milch und anderen Artikeln, und schrieb vor einiger Zeit eine Broschüre über die Nothwendigkeit einer sanitären Neform der Erziehung von Säuglingen. Er sandte das Ori-ginal-Manuscript an Frau Gladstone in Hawarden, ohne eine Abschrift behal's-. !-- ten zu haben, und oal um oie ixriauo niß, das Werk ihr widmen zu dürfen. Nach einiger Zeit verlangte er das Manuscript zurück und wurde benachrichtigt. Frau Gladstone könne es nicht finden und fie fürchte, daß ?s abhanden gekommen sei. Dleze Zuschrift versetzte Elotten in Wuth und er schrieb Briefe an Herrn Gladstone und dessen Sohn. In dem Schreiben an letzteren drohte er, Herrn Gladstone das Leben zu nehmen. Der Angeklagte leugnete nicht, die Briefe ge schrieben zu haben, und in seinem Comp toir wurde die Abschrift eines anderen Briefes vorgerunden, worin er drohte. Herr Gladstone würde nicht seine goldene Hochzeit erleben, falls das Manufcript r.ri ji.r .-. - T : . Nlcyr 0on zuruageianvl Ivlllve. jic weitere Verhandlung wurde vertagt, würde aber, unseres Erachtens, am besten vor einem Forum von Aerzten zu Ende geführt werden. Ungeziefer im Viehstall. Gegen Bremsen. Stechfliegen und andere Jnsecten, die das Vieh in den Ställen quälen und oft bis zur Wuth reizen, empfiehlt fich Chlorkalk (enloriäe ok lim), d. h. das an Kalk gebundene Chlorgas. Va aber Chlor, in reinem Zustande eingeathmet, jede Lunge zersetzen würde, so muß man ihn auf das Oberlicht über die Stallthür aufstellen. damit das Gas über dem Vereich der thierischen Lungen dahinstreift. Je Her ner die Thiere, desto schädlicher ist ihnen der Chlorgeruch, weshalb man mit dem Auslegen von Chlorkalk auch Icatten :c. sertreibcn kann. Am besten ist es, den Stall finster zu machen und nur durch kine Lücke des Oberlichtes einen Lichtstreif kindringen zu lassen. Durch dieses Lichtloch geht alles Ungeziefer hinaus und kommt, von dem Chlorgeruch angewidert, nicht wieder herein. Den Chlorkalk thut man auf ein Näpfchen oder eine flache Zlasse, da er die Feuchtigkeit der Luft anzieht und nach und nach zu Brei wird. Seine Wirksamkeit hört iu Folge der Flüchtigkeit deS Gases auch nach und nach ,uf, und deshalb muß er alle paar Tage 'rneuert werden. Man hüte fich aber such selber, den Chlorgeruch einzuathmen, denn er wirkt auch öei den Menschen sofort schädlich und unangenehm.
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