Indiana Tribüne, Volume 11, Number 330, Indianapolis, Marion County, 16 August 1888 — Page 3

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Drei alte Jungfern

Novelle von Detlef Stern. (ffortstdung.) Klara tröstete, daß e3 besser sei und bewog sie, sich schlafen zu legen, indem sie erklärte, dfc auch sie Müdigkeit verspüre und der Nuhe bedürfe. Um zehn Uhr waren alle Lichter im Hause gelöscht und tiefer Schlaf schien aus demselben zu liegen. Nur aus dem Sterbezimmer schimmerte ein mattes Lämpchen und aus dem Schlafzimmer Neichh'ardts. in welchem d'eser unruhig und wie von bösen Ahnungen gepeinigt, umherwandcrte. Aber auch Klara schlief nicht, ihre eigene Zukunft, die des jungen Mädchens, welches sie liebte, und welches sich schluchzend und ruhelos neben ihr auf dem Lager hin- und herwarf, gaben ihr viel zu denken; dazu ertönte nebenan der Schritt Neichhardts und sie fragte sich, was diesen wach erhalte. Gegen Mitternacht endlich hörte sie die Schritte nicht mehr; auch Emma hatte aufgehört zu schluchzen und schlief fest. Sie selbst verfiel in einen unerquicklichen Halbschlaf, in welchem jedes Geräusch an ihr Ohr drang. Gegen Morgen knarrte die Thüre des Doktors; lara fuhr erschrocken auf; sie vernahm leise Fußtritte auf der Treppe, dann war wieder alles still. Kurze Zeit darauf' pochte es leise an ihre Thür ; im Nn war sie aus dem Bette und fragte: Was gibt es?" Kommen Sie schnell und möglichst geräuschlos hinunter," tonte die Stimme des Doktors durch die Thür. Klara fragte nicht weiter. Sie warf hastig ein 3.'orgenkleid über, band eil Spiyentuch über das ungeordnete Haa und war in fünf Minuten fertig. Leise, um (5mma nicht zu wecken, schlich sie hittLtts. Neichhardt erwartete sie unten im Flur, ein Licht in der Hand. Er sah bleich und verstört aus. Um des Himmels Willen, waS ist geschehcn?" fragte Klara. Erschrecken Sie nicht," entgegnete der Doktor; wir haben zwei Leichen im Hause. Auch Herr Paulsen ist diese Nackt verschieden." Äurch Klaras Kopf zuckte ein schrecklicher Gedanke; sie sah den Doktor mit entsetzten Blicken an und fragte: Natürlichen Todes?" Selbstmord!" sagte Neichhardt sinst er. Um Gottes Willen, das arme Kind ! " rief Klara und ließ verzweiflungsvoll die Arme sinken. Vielleicht ist es möglich, ihr diese Erkenntniß zu ersparen. Niemand außer uns Beiden weiß bis jetzt darum. Ich muß natürlich der Behörde Anzeige machen, aber hier im Hause braucht keiner den Sachverhalt zu erfahren. Ehe die Leute wach werden, kann jede Spur der That verwischt sein, werden Sie mir helfen wollen ?" Gewiß will ich," entgegnete Klara, kommen Sie." Klara und der Doktor traten in das Zimmer, in dem beide Eltern Emmas den letzten Schlaf schliefen. HerrPaulfen saß noch in dem Lehnstuhle neben dem Bette seiner Frau. Sein Anzug war mit Blut überströmt, Blut sickerte auf den Estrich und ein blutiges Nasirmesser lag auf dem Boden. Der Kopf hing zur Seite und zeigte eine tiefe Halswunde, um welches der Doktor provisorisch sein eigenes Taschentuch gewickelt hatte. Klara verhüllte einen Augenblick ihr Gesicht mit den Händen, dann aber nahm sie ihren Muth zusammen, schasste Leinwand herbei, welche der Doktor in schmale Streifen zerschnitt, und hielt tapfer den Kopf des Selbstmörders, während Reichhardt mit gewandter Hand den Hals mit Binden umwickelte, über welche er dann die breite schwarze Kravatte befestigte, welche neben der Leiche auf dem Nachttifchchen lag. Er theilte ihr dabei mit, wie eine ihm ungewohnte Unruhe ihn wach erhalten und ihn zuletzt angetrieben habe, nach dem einsamen Manne zu'sehen, dessen seltsames Gebühren ihm Befürchtungen eingeflößt, und wie er, zu spät kommend, ihn in seinem Blute gefunden. Und wie können wir die verräthcri sch'n Spuren vertilgen?" fragte Klara nicht ohne leichtes Zusammenschauern. Sie mögen immerhin bleiben, sie machen die Ännahine, daß ein Blutsturz den Mann getödtet habe, wahrscheinlicher." Es galt nun, die Leiche in eine gestreckte Lage zu bringen, und Klara nahm alle körperliche und seelische Kraft zusammen, um Neichhardt die nöthige Hilfe zu leisten. Als es endlich gelungen war, den Todten auf sein Bett zu legen, schlug es fünf Uhr. .Eine graue Dämmerung breitete sich langsam über den Hof aus und schlich sich durch die Spalten der Fcnstcrvorhänge. Der Doktor löschte das Licht und ba! Klara, noch einen Augenblick zu ruhen; er selbst wolle das Erscheinender Dienstleute abwarten und ihnen die nöthigen Mittheilungen machen. Ihnen bleibt die schwere Aufgabe, der Schwester des Verstorbenen und dem verwaisten Kinde die Trauerkunde zu übermitteln," fügte er hinzu. Alles andere nehme ich auf mich." Zwölftes Kapitel. Fräulein Bettn hatte eine sehr ruhige, traumlose Nacht gehabt und erhob sich gegen sieben Uhr Morgens mit völlig gestärkten Nerven. Es war nur der erste Schreck, der sie ein wenig erregt hatte; im übrigen griff sie der Verlust der Schwägerin nicht so sehr an. Diese war ihr nie sympathisch newesen, und sie betrachtete den Tod derselben als eine Erlösung für ihren Bruder. Sie kam in einem ungewöhnlich zier lichen Negligö in das Wohnzimmer hmab in der Hossnnng, den Doktor, den sie mit der ganzen Schwärmerei einer ältli chen Jungfrau verehrte, dort anzutreffen, und war etwas enttäuscht, als sie statt seiner, nur Klara und ihre Nichte fand, beide in Thränen und Emma völlig fas sungslos.

Es kam ihr in den Sinn, daß sie ihre öcichte ja noch gar nicht Akieben habe, und ein starkes Gefühl von Unbehagen beschlich sie bei dem Gedanken, daß sie derselben nothwendig einige Worte der Theilnahme sagen müsse. Sie näherte sich ihr zu diesem Zwecke und faßte ihre Hand, aber Emma zog die ihre schnell zurück, sah sie mit thränenübcrströmten Augen an und sagte: Du weißt es noch nicht, Tante, auch der Papa ist todt!" Was redest Du da, Kind!" rief Fraulein Bettn, und griff nach einer Stuhllehne. DaS ist ja gar nicht möglich." Fassen Sie sich, Fräulein Paulsen," bat Klara, und zwang sie, sich zu setzen. Es ist leider so, wie Emma sagt. Ein heftiger Blutsturz" die Nothlüge wollte nicht recht über Klaras an Aufrichtigkeit gewöhnte Lippen, auch brauchte sie nicht weiter zu reden, denn Fräulein Betty lag schon mit halbgeschlossenen Augen im Lehnstuhl und stöhnte: Das ist zu viel ich werde ohnmächtig!" Während Klara sich um sie bemühte, war Emma leise hinausgeschlichen. Sie konnte noch nicht glauben, was ihr soeben erst mit aller Schonung mitgetheilt worden war ; sie mußte sich mit eigenen Augen überzeugen. Sie öffnete mit rascher Hand das Sterbezimmer, in welchem eine Magd beschäftigt war, das Blut roegzuwaschen. Sie näherte sich mit lautlosen Schritten dem Bette der Eltern und starrte lautlos auf die beiden Leichen. Kommen Sie fort von hier, Fraulein," bat die Magd. Emma schüttelte den Kopf. Sie trat näher zum Vater heran und faßte seine Hand. Dann beugte sie sich über das bleiche Antlitz, dem der Ausdruck von Gram und Sorge noch im Tode aufgeprägt war, und drückte einen Kuß auf die erstarrten Lippen. Als sie aufsah, stard Neichhardt neben ihr. Es lag ein ängstlich forschender Ausdruck in seinen Augen als auch er sagte: Kommen Sie, Fräulein, was machen Sie hier so allein?" Ist mein Ulatz nicht hier?" fragte Emma, und sah ihn vorwurfsvoll an. Freilich," entgegnete er, nur möchte ich Sie bitten, nicht ohne Fräulein Walbow hier zu weilen. Wollen Sie mir das versprechen?" Emma hob fragend die Augen zu ihm, aber sie senkte dieselben sogleich wieder und antwortete: Wenn Sie es wünschen." Er nahm sie an der Hand und führte sie aus dem Zimmer. Die kleine weiche Hand zitterte in der seinen und namenloses Mitleid mit dem jungen, verwaisten Kinde überkam ihn. Nur Muth und Gottvertrauen, liebe Emma," sagte er tröstend, Fräulein Waldow und ich, wir werden Sie nicht verlassen; Sie sollen nicht ganz verwaist lein." Nicht ganz verwaist!" wiederholte Emma und rührende Zuversicht lag in dem Tone, mit welchem sie dies sagte. Fräulein Paulsen hatte sich bereits erholt, als der Doktor mit Emma in das

Zimmer trat. Sie schluchzte hinter dem vorgehaltenen Taschentuche und sagte: Ist es denn wahr, Herr Doktor, ist es wirklich wahr?" Und als Neichhardt bejahte, schluchzte sie noch lauter. Dann begann sie eine Reihe von Fragen, welche mit Nachficht und Geduld beantwortet wurden, und endlich erklärte sie, daß sie zur Beschasfung der Trauerkleider in die Stadt müsse und erst zum Vegräbniß wieder da sein könne. Der Doktor nnd Klara wechselten einen Blick der Befriedigung, und ersterer sagte, daß er den Wagen für sie bestellen wolle, während er sein Pferd satteln lasse. Eine Ausforderung Klara's, mit ihr das Sterbezimmer zu besuchen, wies Fräulein Paulsen entsetzt zurück: sie könne keine Leiche sehen, es würde sie völlig niederwerfen, und sie habe jetzt alle ihre schwachen Kräfte so nöthig. Mit ungewöhnlicher Eile betrieb sie die Abfahrt, und eine halbe Stunde später war sie auf dem Wege zur Stadt, Neichhardt auf dem zum Pastor Moser. Der Veerdigungstag brach an. Klara hatte Alles feierlich vorbereitet, und war nur noch um das rechtzeitige Eintreffen der Trauerkleider besorgt. Wie leicht konnten Tante Bettrs Nerven sich zur ungeeigneten Zeit bemerklich machen und sie am Kommen verhindern? Stunde um Stunde verrann; schon waren einige zur Feier herbeigekommene Nachbarn in der guten Stube versammelt und unterhielten sich halblaut mit dem Administrator, welchen der Gutseig?nthümer, ein reicher Edelmann, sogleich auf die Anzeige vom Tode seines Pächters hinausgeschickt hatte ; aber noch immer kam der Wagen nicht, den man für Fräulein Paulsen in die Stadt geschickt hatte. Endlich hörte Klara.das Rasseln eines Gefährtes; sie spähte zum Fenster hinaus: es war der wohlbekannte kleine Korbwagen, beladen mit einem mächtigen Kleiderkorbe, hinter welchem die auf dem Hintersitze besindliche Person gänzl!ch verschwand. Klara eilte der Kommenden entgegen und war nicht wenig erstaunt, statt Fräulein Paulsen ihre Freundin Charlotte zu erblicken, die sich in ein phatastischS Trauergewand gehüllt hatte, dem ein alter in die kühnste Form zurecht gebogener Crephut als Gipselpunkt diente. Du bist erstaunt, mich hier zu sehen statt Fräulein Bettn," sagte sie in ihrer kurzen, energischen Weise, aber danke Gott, daß ich zur Hand war. Sie ist ja wieder in allen Zuständen, und hat den Doktor rufen lassen, der dann wieder mich rufen ließ, und Ist noch glücklich Alles fertig geworden." So wird Bettn gar nicht kommen?" Wo denkst Du hin, sie liegt bis über die Ohren im Bett." Klara schüttelte den Kopf und ließ den Kleiderkorb auf ihre Zimmer bringen, wo Emma mit thränenschmeren Augen saß und die letzten Blumen zu einer langen Guirlande fügte, die die Särge umgeben sollte. ' . Fräulein' Weber sagte dem jungen Mädchen einige salbungsvolle Trostesworte aus Bibelsprüchen zusammengesetzt, von denen sie eine passende Anzahl für vorkommende Gelegenheiten in ibrem Kopfe aufgespeichert hatte, und half dann mit rascher und geschickter

Hand bei Ansegung 5er Traueranzuge. Kaum war dies geschehen, als auf's Neue Wagen rasselten, und nun eilte Klara, die Ankommenden zu empfangen. Da war zunächst Pastor Moser, welcher sich zu Emma hinaufbegab, dann der Besitzer des Gutes, den Klara zu den schon Versammelten in die gute Stube führte, und zuletzt Neichhardt mit Herrn Mathias Schumann. Herr Mathias trug einen ganz neuen schwarzen Anzug, hatte einen Flor mit flatternden Enden um den Aermel seines Ueber-

ziehers geschlungen und einen EylindcrHut mit breitem Krepp auf dem Kopfe, wogegen die rothe Perrücke so seltsam abstach, daß Klara trotz der ernsten Stimmung, in welcher sie sich befand, unwillkürlich lächelte und sich wunderte, weshalb Herr Schumann nicht auch eine schwarze Perrücke aufgesetzt habe. Herr Mathias war in höchst feierlicher Stimmung ; er preßte Klara's Hand stumm, aber mit Nachdruck, während Neichhardt sie herzlich begrüßte, und sich ihr als den ersten Vormund Emma's vorstellte. ch habe mich jcluit !a;,l rorasch lagen," jagte er, weil ich wuVit, daß es Sie freuen würde; Herr Schumann ist mir als Mitvormund vom Gericht bestellt, und somit hoffe ich, daß Ihr Liebling gut berathen sein wird." O, auf's Beste!" rief Klara, un warf dem Doktor einen dankbaren Blick zu, worauf Herr Mathias im Vollgefühle feiner vortrefflichen Absichten sich stumm verbeugte und die Hand mit den neuen schwarzen Glaces auf das Herz vres. :te. (Fortsetzung folgt.) Landwirthschaftllches. E nt enm a st. Zur Entenmast kann fein besseres Mittel empfohlen werden, als Gerste. Doch ist dieselbe nicht wie gewöhnlich zu verfüttern, sondern erst vorzubereiten. Zu diesem Zwecke weicht man dieselbe ein und läßt sie etwas quellen. Darnach wird sie aus dem Wasser genommen und in Haufen an einem warmen Orte aufgeschüttet, sodaß sie zum Keimen kommt. Ist das geschehen, so trocknet man die angekeimte Gerste wieder, um sie in diesem Zustande ausbewahren zu können. Noch besser ist es, wenn man täglich so viel Gerste quellen läßt und darnach zum Keimen aufschüttet, als man an einem Tag verfüttert. Man spart dann das Trocknen der gekei.r.ten Gerste und das spätere Anfeuchten. Bei diesem Verfahren muß man natürlich mehrere Haufen zum Keimen stehen haben, da es gewöhnlich einige Tage dauert, ehe die Gerste keimt. Die zu mästenden Enten werden in einen sauberen, gut mit Streu versehenen Stall gesetzt und ihnen die gekeimte Gerste, nachdem man sie vorher wieder angefeuchtet hat, gereicht. Es muß dies in kleinen Portionen geschehen, damit die Enten alles auffressen und nichts in den Trögen bleibt, waS in Fäulniß übergehen und verderben könnte. Dafür ist das Futter tagsüber desto öfter zu reichen. Der Erf lg dieser Entenmast ist sehr gut, in längstens 14 Tagen sind die Enten fett. Dasselbe Verfahren läßt sich natürlich auch sür anderes Geflügel und namentlich für Gänse anwenden, es ist sogar in mancher Beziehung dem viel gebräuchlichen Nudelnder Gänse vorzuziehen. Große oder kleine Hühnere i e r. Es ist bekannt, daß in Frankreich und Italien die Hühnereier vermittelst Drahtringe in drei Größen sortirt in den Handel gebracht werden. Hierzu bemerkt die Deutsche Landmirtbschaftl. Presse": Vielfach herrscht der Glaube, daß eS von Vortheil sei, Hühnerrassen zu züchten, die sehr große Eier legen, und man findet thatsächlich sehr oft solche mit bedeutenden Kosten angeschaffte Hühner, die sich durch große Eier auSzeichnen. Demgegenüber lohnt es sich nun. n erwägen, ob große Eier wirklich ein ortyeil für den Zuchter sind, und eS muß gleich vorausgeschickt., werden, daß eS durchaus nicht der Fall ist. Namentlich, wo die Eier meist für den Verkauf bestimmt sind, ist die Züchtung von Rassen, die große Eier legen, geradezu eine Verschwendung. Fast allerorts werden die Eier nach Zahl verkauft, und wenn auch im Preise ein Unterschied zwischen groß und klein gemacht wird, so ist dieser Unterschied doch lange nicht bedeutend genug, um die Gewinnung großer Eier voriheilhaft zu machen. Denn naturgemäß hängt die Erzeugung großer Eier mit der Ernährung eng zusammen. Zur Herstellung des Inhaltes eines großen Eies ist eine entsprechende Futtermenge nothwendig. Diese wird aber bei dem Verkauf der Eier nicht mitbezahlt. DaS würde auch nicht geschehen, wenn die Eier, wie vielfach vorgeschlagen wird, nach Gewicht verkauft werden sollten, ganz abgesehen davon, daß dies schwer durchzuführen ist. Eine Anzahl großer Eier wird allerdings schwerer sein, als eine gleiche Anzahl kleiner, aber bei großen Eiern wiegt vcrhaltnißmäßigderJnhalt der Eier, der durch die Fütterung erzielt wird, zuviel im Vergleich zu den Schalen; bei kleineren Eiern hingegen würden die Schalen einen größeren Theil des Gewichtes ausmachen, und darum sind solche Eier für den Züchter vor theilhafter. Die Seeschlange. Seit einigen Wochen tobt wieder die alljährlich mitgroßerRegelmäßigkeit auftauchende Seeschlange in den Binnenund Außen-Seen oder doch wenigstens in den gähnenden Spalteik der englischen Presse. Bald taucht sie hier auf, bald dort, in immer schrecklicherer Gestalt, Böte mit einem schlag zertrümmernd und deren Insassen bedrohend, oft auch nur aus der Ferneden erschrockenen Schiffern und Fischern erkennbar. Die riesenhafteste Seeschlange spukte kor Kurzem in der Chicagoer Times". Hier der Bericht über ihr Auftauchen: Ein geachteter Chicagoer Bürger, der selbstverständlich, wie alle Leute, welche )ie Seeschlange gesehen haben, durchaus luoerlässig und wahrheitsliebend ist, hatte sich mit seinem sechzehnjährigen Sohne auf eine Jagd- und Fischpartic begeben. Leider hat daS erwähnte Blatt in seinem sonst sehr genauen Bericht veraessen, mitzutheilen, in welchem Gemäss ser die beiden Leute sischten. Das thut wenig zur Sache.

ElUeSicages hatten sie bis irt die Nacht hinein geangelt unö die Dunkelheit hatte sie überrascht, ehe sie an die Heimkehr nach der nächsten Ortschaft gedacht hatten. Allein, sie kümmerte das wenig. Der Abend war warm und milde, ihre Mundvorräthe reichten noch aus und Decken hatten sie mitgebracht. In einer geschützten Bucht hatten sie ein kleines Hüttchcn, aus Holz gezimmert und auf Vfählen ruhend, entdeckt, welches schon früher Jägern oder Fischern zum provisorischen Nachtlager gedient haben mochte. Hier legten sie sich, in ihre Decken gewickelt, zur Nuhe. Beide waren von dem ungewohnten, langen Aufenthalt im Freien sehr ermüdet und schliefen bald 'in. Mitten in der Nacht erschien es dem Vater, als ob die Erde bebe. Die Hütte schwankte hin und her und er rollte von der einen Ecke des Zimmers in die andere. Es war pcchdunkcl, von dem einzigen Fensterchen der Hütte war keine Spur zu entdecken. Er ließ seine Uhr repetireu, sie schlug sechs. Um sechs Uhr mußte es doch schon hell sein! War er blind geworden? Er weckte seinen Sohn. Auch der sah keinen Schimmer von Licht. Die Beiden tasteten nach der Thür, die nicht leicht zu sinden war, da sie, als läge die Hütte im Meere, auf und abgeschleudert wurden. So mochten ein paar Minuten vergangen sein, als plötzlich ein heftiger Krach erfolgte, bei dem das Sonnenlicht klar und hell durch das Fenster brach. Vater und Sohn eilten hinaus und siehe da, ihr Hüttchen lag über 1000 Schritt von dem Ort entfernt, wo es gestanden, aa Ufer. Eine riesige Seeschlange aber, welche in der Nahe schwamm, belehrte sie darüber, was mit ihnen geschehen war, das Ungethüm hatte sie mit ihrem Häuschen verschluckt gehabt und sie wieder an's Land gespieen. Vater und Sohn lagen sich gerührt in den Armen. Auch die Wasserschlange war gerührt. Wenigstens wollte der Sohn bemerken, daß derJchtyosauruS Thränen im Auge hatte, jedenfalls jammerte ihn der Zeiten Verderbniß oder die Unverbaulichkcit hölzerner Fischerhütten und autikanischer Zeitungsenten. O m (5 i n e Pittsburger Firma hat dem Vernehmen nach einen Eontract zur Errichtung riesiger Stahl und Eiscnwerke in Sabinos, Merico, übernommen und zwar zum Preise von b3,000, 000. Es werden zwei Hochöfen, ein Vessemer Stahlwerk und ein Eisenhammer von außergewöhnlicher Ausdehnung errichtet werden. Die Stadt V rainerd in Minnesota muß eine besonders ordnungsliebende Bürgerschaft haben, denn der Stadtrath hat sich veranlaßt gesehen, von den bisherigen vier Polizisten zwei kbu schaffen.

Pingpank nnd Haupt, Deutsche Buch - Handlung ! No. 7 Oüd Tllabamaftr. Bcstellunze nnd Abonnements auf alle im In und Auslande erscheinende Bücher nnd Zeitschriften werden angenommen und prompt abgelitfert. An. und Verkauf alter Bücher. Socialistische Literatur. Howe Ventilating Base Burner. 9ln pttfttttt ventilafr. VHr SHitrra i VV I " "IIAPPY und alle Sorten Heizöfen ehr b i llig. i c TH0UGIIT L5 i ' 3 Q RANG.ES. Wenn etc irgknd einen Ofen tauten noStn, lösten Sie erft vorsprechen tti Wrn. II. Bounett te Bon, . 38 Süd Vlertdian errate GttliG. IRR Zt ftit$i fttflt Sichs fit4 ÜouisYiUe, NashvÜl8, Mornphls, Chat l&nooga, Atlanta, Savannah, Jack souville, MoLUo and Ntrw Orleans. ß ift dorihetlZaft fr, yaffagie nach den Scdeu, ei dtrette Reute zu ehra. ydafL; Schlaf- nud Parlor-Sag zwischr ll,ha$o nnd Louttville und St Lonis nnt LsUdLl ol)u. Sagendechsel. eofoit, SchnelliZkei! ad Sicherheit biet. te Seff" i alte ,dsrffts V. Ml. & D. M. ZK. IX. Ttm Derlntj, Zftftent Ocneral Pfsagierxe R rd.Se ashtnaton unk SÜBot! Str.. UrinV 3a. UcCtca. Sen'l Manager, Pitt3nrg, Pa. Jphn F. Killer, Sen'l Supt. Eolumbu, O. Du.t8c). jjMiW.jjBM. Etablirt seit 1859. dMe? Meijen öo., Ecke Nassau end Spruca Strest, (Trifcuna Euilling.) New York. besorg a 11 Arten tob OJiäslnxelaentPersmalauff'orderungen etc für dieae Zeitung, sowie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sämmtliche Daatoch-Amerikaniscne Zeitoncaa liegen in unserem Geschifts-Lokal mir freien Hinsicht des Publikum ao Die geehrten Herauf eber deutscher Blltter werden achtnnfftvoll ersucht, ans ihre Publlk tionea für nnaere XUglstratar ra abeteettdea .

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