Indiana Tribüne, Volume 11, Number 329, Indianapolis, Marion County, 15 August 1888 — Page 3
U2SSBQaiäS3ääBtcSEätsSä3äSMBi
W.H !. X L ittee Pas öel!e gÄe Wefen ! au und Unterlage - Filz! Zvei und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben, feuerdichter Asbest - Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. H. C. SMITHS R, lRachfolger von Siml SmUher.Z 169 WeS MarvlandSr CgJ Ztltv fton 881. Wtt st5e, 5VüZt u VAHBALIA LINE Warum? Ocll sie die kürze? und Ke?t Slrnc dlv Qt. Xonla, ÄlttdHOTirl, Jixjfiiau, Xowp, 1 ral a, Tesaot A.rlxnxiMSU4, Oolorado, New Mexico, Iocota na) California t$. Cal Vahndett Ist ton Ctrin aal die 6$t Btn find aal Stahl. Die Weg haben d e ntften Lnbesserungen. Jeder Zug h I Schlafwagen. Passagiere, ob fie na, L:ll, e erster Klasse oder Gmigr anten Villete haber,. erden durch nfere Paffagierzöge eröer Äle befördert. Ob Sie anu et Siüet zn nrnüßizZen f rn ja, ew EzenrfLibiLet öder irgend ?we ori eijenbahuiilltt woll, lorvxzu SU, sd , schr:i!e Sie an II . JE. TGrlzi&9 sfifteBt ral VaffaLi. NdoS'e, Ba$tngta u Jltroii ?t?.,Ind',' . 0111, 0bI npt. St.Lonil, s. 0 .,. ,'f .t. .? r.--Sr . Ciscllöshu.Zctt'Tabc, Qnlunft und Aögang b SisendahnzS?' in Indianapolis, an und nsch 5onn tag. den 2. Januar 1883 HefferfsnstÜe, Nadiso und Zndi?,avo" Visendad. Ibgaif : tnnft C&b tBg.l.. 4.13B3 3bÜUbIcc. i0 20i 9 Rad Ae .. 8.15 Km 1 JdKXe, tSgll IIP 8! Ub U 4 UQ IS S U r. 6 5 ,b 0: , tlg . 5 5 tag 10.4 z?r Canballa Lwe. CUilZtata .... 7. 2 Sag fr. V U 55 Xaro tt It. ) PaetfU r 11.00 Oft,raU... 8 00 VchsßRzBg J4f Mail nd ... Tag spttl.... 4Si r?rß 4 15 0t Schnellzug 3 3ig tZIevelano, ColnnbBl, Cintnaatt und 3nbla nabolil Eisenbahn (See fitnO RPcrM.. 3.50 e nkr1om ,...11.05 Bto 1 x 7 3j RtjD i.... 7 20 a et a j ta8 s.&s a kvk.!i.a'r H I r. ... s in mb. .. Z feü , CO 7rr Vttchlga xur6. 4. Cm Scntcn Har. s.10.A 8 1 S'n m " V et 3r iii.js vrizhtvosd Didifisn, . i.i.nnd 5. l tR,liZ. Z.50L 4.30 7L M 11X5 Bb lljj .10 Tim tSgltch. s IQJu a 11 Si'fSs J.00 SA sttch. S.S0M täglich .ig., r 10.45520 - liattS. 3.53 Vn i 5 00 9? I gttch. 7.40 l GiseiLnatt, ZudiauttoM, et. Unit n. Ehieage Qisenbah. Eineiraati Dtdifion. KRoutIo.fi. Z : ?laav c. lU l, tneinnatt t 11 33 ..-,.... VI V fc. U 4) QI TL'vtKe p. n.4i tB Voft,ug nira ... lj 15 aa w. .... 4 1 j , vt rxieß.... l ttgltch, er.Il io 4:i Bm asszeue e.. 4,R Chieago Dioifio. Bail 4. 7.10B HKSS A. Ugttq e e ul.. z.V auago ÖiU p.!J.nRa Bilim r. 1.00 tz tägUch 11 3) Rm Lafatt ce... 50 rn oganlpott 9t.. 7.10 vm Lfztt, kk .11 1 G t! p . . , Vrta Srxrz.. 6.44. Jndiana, Dloowgto ndOeftern Sisenbad. J 7 .SOB ntija 4 ' 1300 vuck 2 , majüo i5 a,r f ti. t4glt$ 8 501 C:bc x,e 10.40 Bo EilaattctxAfl. i Süm au , Oeftliche Division. cxl.,u. 4al GV?i.. ZtitnUt !?.. ,4.10Brn l Vactfie ipxt... 7 50t 9 00 ft X 3 to 30 n 3 5ö I iSßkN ip .... 3 bv abash, St. Lsni & Pacifie. VttK?latt 7.15 Bm ( X tl 1.U S CH 14 , Cl 7.00 rtg I I, X0l ?tS tz..l 45 tl m 5 Clail. 8.45 k Zndianapölit und vinkesset viseubah. IU atk, V 7.15 I ..lv 65 fs B1smbI k . 4.15 all f 11(0 10 Klinati,HamiUonIndiaapoliZSisnbahi! gmip etas 4.ooe CdtxCTt8i3iI(( K.8U subtil n et. 8.1015 0 CoaniilBiBcIa 8.85 ftv ClaU. 11 45 8 Snbf o ttiiutlll 4 tncinnatt See 4 55 t 30 Kn Indtanapolis, Decawr & Tpriugsield. D Pe Stall. 8 3tiBm iüonttuma See tgl aalgConnt. 6 8C25 echBiu,g c 1...10 5ub 4U,ua t c 8 .. 3 &OSv JRonttjuma See oulg Sonnt... 10 lCoi U 5 55 Chicago, et. Lonii & Pittsburg. ,VOckV htlglkA 4.30 Bm ck , ttasinennl. 9.00? RASXccaalg. oBtag 4.00 R ff ClUalill.. 4.fCf? ich ICC 4I. fiB09 0BBt.9.40B ff 9B KP ffr tSaltfi 11. 4 er Indianap.. 3.!0 fteraU...luo? Chiag Vont dia Kokoo. fit 64X11 Znd'I K Lo. ia tij U.1S os CfUaaBihpttft. 10.36 5 4?4,!,ua...,4, k Jndxl'I ' Vr?r,3 ... .MXfftm 3xilaaaclU s&d Ct istf iseubahv Sif A, Ct. 5Satt4 7.2 CoinCta er. l.sORa ,! 8octl Raffen an 10.00 Xiaa c ttial. 8.1! (I I. Sri i a et fi i ägkch 8 k.iaO 1sU 9rs tat... 11.55 8 3itBapo;tf r 3.40, ,3L LoiZdille,ev Älbantz & Ehieago. Nir-Line CSUaao 8)x tgl.. 11.1031 CticagB 9j. tgl.. 3.308 Dobob Uee .... l)XO I SXosqs Sc 9.1508 ich Stta C&icag. ttB C(U. Ü all 11.10m I x all. 3.486b fiSgl tt k t, 5Bfllltl Btt l.64)Ufftr tt 8, Bulof CSTj
DOM'S
TdSr df r
GKWl
r rdE Sr6M.W tTlijcy!
VÜWj - k ' - - Aji f
Drei alte Mugftrn
Nodille d, Helles Stern. (ftortftfeuna.) Charlotte Dlieb nicht lange; sie yane noch eine Vereinssitzung uns wollte auch den Dottor mit sich nehmen. Aber dieser meinte, er fühle sich so behaglich indem wohldurchwärmtenZimmcr, dasz er mit Klara's Erlaubniß noch eine Weile zu bleiben gedenke, und um eine Tasse Kaffee bitte. Fräulein Weber kniff die Lippen zufammen und verließ mit einem vielsagenden Blick das Zimmer. Als sie fort war, entstand eine längere Pause. Der Doktor schlürfte nachdenklich seinen Kassee und Klara sah unver- ! wandten Auges aus ihre vcayarbelt. Endlich setzte Neichhardt seine Tasse mit : ernem entschlossenen Nuck aus den Xijch ! und sagte: Gestern war der Kommerzienrath bei mir, können Sie sich denken. was er wollte, Fräulein Waldow?" ..Sehr aut " entaeanete Klara lächelnd, er hat noch einmal den Versuch gemacht, Sie zum Schwiegersohn zu pressen." Das sagen Sie, als ob es die natürlichste Sache von der Welt wäre. Ich hätte nach meinem augenfälligen Zurückziehen eher des Himmels Einsturz vermuthet." Da kennen Sie Kommerzienraths schlecht, besonders die gnädige Frau! Sie hat Ihrem Zurückziehen andere Gründe untergeschoben, denn daß Sie ihre Tina verschmähten, die reichste Erbin der Stadt, den Goldfisch, nach welchem Alle angeln, das hat ihr natürlich undenkbar geschienen.Es war eine höchst unangenehme Angelegenheit für mich. Der Kommerzienrath ist ein herzensguter Mann, wenn anch etwas eingebildet, ich wollte ihn nicht verletzen, um alles in der Welt nicht, so wußte ich mir denn nicht anders zu helfen, als " der Doktor stockte. Klara sah den Doktor verwundert an; als" fragte sie. Als, indem ich ihm sagte, ich sei nicht mehr frei." Aber Herr Doktor." Es war das einzige Mittel, um ibn gründlich los zu werden und mSglicyst wenig zu beleidigen." Und fragte er nichts weiter?" 0 gewiß. Er fragte, weshalb ich denn meine Verlobung nicht veröfsentliche und ob die Braut eine Auswärtige sei und was dergleichen mehr ist. Ich antwortete, es lägen Gründe vor, die mich bewegten, die Sache noch nicht zu veröffentlichen, und wenn ich ihm jetzt davon gesprochen, so erwartete ich, daß Alles unter uns bleibe." Unter uns! Das heißt: heute weiß es bereits seine Frau, morgen erfährt es Tina, und übermorgen weiß es die ganze Stadt.'' Das habe ich auch gedacht, und darum muß der Geschichte baldmöglichst ein Ende gemacht werden, und ich muß mich, um ferneren Nachstellungen zu entgehen, schleunigst in den heiligen Ehestand begeben." Ja. haben Sie denn wirklich eine Braut?" fragte Klara und sah den Doktor ungläubig fragend an. Nein," sagte Ncichhardt und schul telte in komischer Verzweiflung den Kopf. Das ist e ja eben! Noch habe ich keine, aber Sie müssen mir helfen, Fräulein Klara, daß ich eine bekomme." Ich?" fragte Klara. Ja. Sie. Sie sind das erste weibliche Wesen, welches ich genügend achte und hochschätze, um in einer Vereinigung mit ihm eine ruhige, glückliche Zukunft zu erhoffen; wenn Sie mich gleichfalls genügend schätzen und achten, so sehe ich nicht ein, weshalb wir die kleine Stadt nicht morgen durch unsere Verlobung überraschen sollen." Klara war während der Nede deö Doktors abwechselnd roth und blaß geworden. Als er schwieg und ihr seine Hand hinhielt, wehrte sie dieselbe mit einer leichten Bewegung ab. Ihre Stimme zitterte ein wenig, aber ihr freundliches Auge blickte klar und ruhig, als sie antwortete: Lieber Doktor, ich denke zu gut von Ihnen und auch von mir, als daß ich glauben .sollte, Sie wollen mich als Lückenbüßer einschieben. Ich nehme Jhren Vorschlag als einen ernstgemeinten und will ihn ebenso erttst beantworten. Wenn Sie vergessen konnten, daß ich eine alle Jungfer bin ich vergesse das nicht. Ich fühle und weiß, daß ich Jhnen das Glück nicht gewähren könnte, welches Sie verdienen und welches sich nicht allein auf Achtung und Werthschätzung begründet. Ich würde ein großes Unrecht begehen, wenn ich Sie, den jüngeren Mann, an mich fesseln wollte, und es dürfte die Zeit kommen, wo ich es bitter bereute." Aber Klara, Sie reden, als ob ich ein Jüngling wäre! Ich bin ein alter Jungelellc und nur zwei Jahre junger Ein alter Junggeselle, in den sich die jüngsten Mädchen verlieben!" warf Klara lächelnd ein. Junge Dinger, denen es mahrschein lich nur um den Mann, nicht aber um den Menschen zu thun ist. Ich mache mir nichts aus ihnen und schätze die Liebe einer älteren höher. Klara, geben Sie mir eine bündige Antwort, ja oder nein. Wäre ich zehn Jahre jüngec, so würde ich unbedingt mit Ja-" antworten. entgegnete Klara entschieden, jetzt aber sage ich Nein. Nein gut! Jetzt gehe ich zu Frau lein Paulscn," rief Reichhardt in komischein Zorne und sprang aus. Das würde Ihnen schlecht bekommen Die arme Charlotte würde einer solchen Versuchung nicht widerstehen." So, also doch eine Versuchung? Auch für Sie? Dann ist das letzte Wort zwlscyen uns ncch nicht gesprochen." Für heute sollte es jedoch das lebt sein, denn ein Wagen rasselte durch die Straße, hielt vor dem Hause und Klara rief: Es ist der Grenmitzer Wagen, wahrscheinlich ist es dort schlimmer geworden." Der Eintritt und die Meldung deö
kleinen Stubenmädchens bestätigte ihre Befürchtung. Man verlangte schleunigst den Doktor und auch Fräulein Paulsen war bereits benachrichtigt und machte sich reisefertig. Es wäre sehr wünschensmerth, Sie kamen auch," sagte Reichhardt. Nehmen Sie den zweiten Wagenplatz, ich reite hinaus." In wenigen Minuten war Klara- bereit, mußte aber noch eine ganze Weile im Wagen vor Fräulein Paulsen's Thüre warten. Denn Fräulein Vettv hatte erst
einen mächtigen flösse? mit allen erdenk- . lichen nöthigen und unnöthigen Dingen j gefüllt, der kaum auf .dem Vordersitze ! beim Kutscher Platz fand. Elftes Kapitel. Es ward dunkel, ehe sie auf dem Gute ankamen, ein feuchter Herbstnebel lagerte über den Wiesen und ein kühler ' Wind fegte über die Stoppelfelder. Fräulein Paulsen hatte einen dicken wollenen Shawl über den, Kops gezogen; zuweilen drangen leise Seufzer an Kla ra's Ohr. An einer Unterhaltung war unter dieser Verhüllung nicht zu denken und Klara hatte somit Muße, über das Ereigniß der letzten Stunde Betrachtungen anzustellen. sie sublte, wie ihr das Herz klopfte und das Blut in die Wangen stieg bei dem Gedanken, daß Reichhardt sie zu seinem Weibe begehrte. Wenn sie nun ja" qesaat hatte, wenn sie noch letzt O nein, nein, sei stille mein Herze, willst du denn niemals alt werden?" Sie lüftete den Schleier, damit der Wind ihr heißes Gesicht kühle. Da fauste ein Reiter in scharfem Trabe am Wagen vor über, parirte sein Pferd und rief grüi i n. r c r.r . F m yeno: cy weroe vor yncn oa sein. Fräulein Paulsen ließ den Shawl schnell herabgleiten. War das der Doktor?" Aber Roß und Reiter waren schon im Nebel verschwunden und schnell zog sie die Hülle wieder über den Kopf. Klara hielt noch das Bild des Reiters fest. Wie stattlich er ausgesehen hatte! Ein schöner, ein braver Mann! Und sie konnte ihn den ihrigen nennen und sie liebte ihn ja, sie liebte ihn und sie mußte doch nein" sagen. Klara preßte die Hände fest zusammen. Mußte sie denn? War es wirklich zu spät für sie, war sie wirklich zu alt, um diesem Mann noch das. Glück zu gewähren, welches er hoffte und verdiente? War es nicht übertriebene Selbstlosigkeit, wenn sie ein Bündniß zurückwies, wel ches sich ihr so spät, so unerwartet geboten und welches sie reich entschädigen würde für lange Jahre des Verlassenseins und der Herzenseinsamkeit? Würden nicht zehn Andere an ihrer Stelle mi tausend Freuden und ohne beängstigende Bedenken danach greifen? Der Wagen rasselte über den Hof; er hielt vor dem Paulsen'schen Hause. Der Doktor trat vor die Thür und half den Damen herab. Ich kam zu spät," sagte er, eS ist Alles vorüber." Todt?" kreischte Fräulein Paulsen, und siel wie ein Packet von ShawlSTüchern auf die nächste Bank. O, meine Nerven!" Danken Sie Gott, daß es zu Ende ist," beruhigte Reichhardt. Die arme Frau hat schwer gelitten, und Mann und Kind mit ihr." Er vermochte dann die an allen Gliedern Zitternde in's Haus zu bringen, wo er sie der Sorge einer Magd übergab mit dem Bemerken, schleunigst einen heißen Thee und ein erwärmtes Bett zu bereis ten. Ein zärtlicher Blick Bettn's dankte ihm, und wankend ließ sie sich von der derben Magd davonführen, ohne nur ihren Vlilder oder dessen Kind gesehen zu haben. Klara Waldom folgte dem Arzte in das Sterbczimmer. Den Kopf in die Hand gestützt, thränenlos saß Herr Paulsen an der Leiche seines Weibes ; Emma lag vor ihm am Boden, hatte den Kopf auf seine Kniee gelegt und weinte mit der ganzen jugendlichen Heftigkeit eines ersten, tiefen Schmerzes. Sie sab nicht auf, als die Schritte der Eintretenden ertönten ; erst als Klara leise ihre Schulter berührte und mit ihrer tiefen, wohl tönenden Stimme Trostesmorte an sie richtete, hob sie das thränenüberströmte Gesicht, und die ältere Freundin erblickend, sprang sie empor und warf sich unter lautem Schluchzen an ihre Brust. Klara führte sie zu einem nahen Divan, nd sich neben sie setzend, streichelte sie mit sanfter Hand das blonde Haar und wischte die Thränen -von den Wangen, die in den letzten, schweren Wochen viel von ihrer rosigen Fülle verloren hatten. Emma ließ sich beruhigen wie ein Kind, und bald sah Reichhardt, welcher mit gekreuzten Armen zugeschaut, daß die Thränen in den braunen Augen stille standen und daß Emma sich willig -von der sanften Trösterin aus dem Zimmer fuhren Iicr. Nicht so gut gelang es ihm mit Herrn Paulsen. Derselbe setzte allen seinen Trostesworten ein hartnackiges Schweigen entgeaen, starrte in dumpfer Verzmeiflung vor sich hin und schüttelte nur von Zeit zu Zelt den ops, als wollte er sa qen: Es hilft Alles nichts." Als endlich der Doktor seine fruchtlosen Versuche ausgab und in das Wohn zimmer hinüberging, fand er Klara und das junge Mädchen am Theetisch. Ein Kaminfeuer durchwärmte behaglich das Gemach, die Lampe brannte, und mit dem angenehmen Gefühl, welches ihn stets in Klara s Nah durchströmte, ließ Reich hardt sich au ihrer Seite nieder und bat um eine Tasse Thee. Ich hosse, Sie werden heute Abend nicht mehr fortreiten," sagte Klara. Es ist keine einzige männliche Stütze hier, denn auf Herrn Paulsen ist, wie es scheint, für den Augenblick nicht zu rech nen." Gewiß werde ich zu Nacht bleiben. weil Sie es wünschen, aber Morgen in der Früh muß ich doch ym." Selbstverständlich! Ich werde dann den Wagen in das nächste Kirchdorf senden, wo Grenmitz eingepfarrt ist, und hoffe, der Pastor wird kommen, mir mit Rath und That belzustehen." .Der Pastor." meinte Emma schüch: tern, der ist seit meiner Konfirmation nicht mehr zu unö gekommen ; ich furchte, er steht nicht aut mit Papa." Aber er wird doch die Beerdigung leiten müssen!"
Ohn Früge," warf Neichhardt ein. Ich werde morgen über Petermitz reiten und selbst mit Herrn Pastov Moser sprechen; es ist doch Peterwitz, wo Sie eingepfarrt sind, Fräulein Emma?" Emma ward dunkelroth bei der an sie direkt gerichteten Frage und nickte nur scheu, während ihr auf's Neue Thränen in die b'lauen Augen schössen. Ach, Tante Klara," sagte sie dann zu dieser, wenn Du den Papa hierher bringen könntest? Er sitzt nun schon stundenlang so da und hat nicht einen Bissen gegessen. Wenn er auch krank
wurde ! " ; Fräulein Waldom erhob sich sogleich. Als sie fort war, entstand eine Pause. ' Endlich faßte sich Emma ein Herz und ! redete den Doktor an: Nicht wahr, ' Serr Doktor. Sie werden verhindern. daß der Papa nicht auch krank wird? ; Denken Sie nur, wie sollte die Wirth-1 schaft gehen ohne ihn; es ist ja Niemand ; . ' ' ' l ? ? r r I da, als der junge, unersayrene eyr? lmg." Ich werde thun, was ich kann," entaeanete Reichhardt; doch fürchte ich. Ihr Vater leidet mehr seelisch als körpersich, und um da helfen ;:i kö!i::cn, müßte ich sein Vertrauen bcsieen." .lu wcm sollte er er:rauen hoben. venn nicht zu Ihnen?" rief Emma eifc . s ' .. : i. ... i r .. j. .. . rig. ij, reoen ic INI! 19,11 ; nua) mir bat es in letzter Zeit geschienen, als ob schwere Sorgen ihn drückten." Vielleicht sind sie jetzt von ihmgenommen! Es ist schwer genug, die Leiden eines geliebten Menschen mit ansehen zu müssen und nicht helfen zu können." O ja, sehr schwer," bestätigte Emma und sah trübe vor sich hin. Jetzt kam Klara zurück. Sie hatte nichts bei Herrn Paulsen ausgerichtet; er wolle die Todtenmache bei seinem Weibe halten nnd die Nacht im Sterbezimmer verweilen. Dann bleibe auch ich dort," erklärte Emma und ging trotz des Abmahncns von Klara und des DoktorS zu ihrem Vater. . Als Reichhardt sich mit Fräulein Waldow allein befand, drängte es ihn, das am Nachmittage unterbrochene Gespräch wieder anzuknüpfen, aber er konnte das rechte Wort nicht finden. Klara saß ihm so unbefangen gegenüber und wußte so schnell der Unterhaltung eine ihm von seinen Gedanken ganz entfernende Wendung zu geben, daß er keine Möglichkeit sah, darauf urückzukommen. Auch war ihr Alleinsein von kurzer Dauer, denn Emma kam weinend zurück und sagte, der Vater habe sie mit Gewalt fortgeschickt ; er wolle Niemanden um sich baben. (Fortseduna solgt.) int Cptviunn :tt der Hypüije Ueber ein hochinteressantes chirurgisches Experiment finden wir in der letzten Nummer der Wiener medizinischen Wochenschrift" einen auch Laien fesselnden Bericht aus der Feder des Dr. I. Fürth. ersten SecundärarzteS an der chirnrgifchen Abtheilung des Professors Weinlechner in Wien. An dieser Klinik wurde eine Operation an einem hypnotisirten Mädchen vorgenommen. Ueber die Art und den äußeren Erfolg der Anwendung der Hypnose an Stelle der Narkose berichtet der erwähnte Arzt: Anastasia E., 18 Jahre alt, wurde am 1L. Februar in unsere Abtheilung ausgenommen, und mannigfache Smnptome führten zur Diagnose Hysterie. Ein sofort nach der Untersuchung vorgenommener Versuch, sie in hypnotischen Schlaf zu versetzen, gelang ohne Weiteres. Die Patientin, in vollständiger Unkenntniß über die Absicht meines Erperimentes, wurde aufgefordert, meinen ihr vorgehaltenen Zeigesinger zu siriren ; nach wenigen Minuten war sie in tiefen Schlaf versunken und zeigte sich sofort zur Ausführung aller hypnotischen Kunststücke sehr geeignet. Sie zeigte die Erscheinungen des leichten Somnambulismus. Sie leistete mir absoluten Geborsam aeaen alle Bewegungen und Akte, die ich ihr auftrug. Dagegen war sie absolut widerspenstig gegen Sinnestäuschungen und Hallucinationen, die ich ihr sugaenren wollte. Die Kranke trug unter dem linken vyr eine' ziemlich stark entstellende, schmerzhafte Narbe, weshalb ihr Prof. Weinlechner vorschlug, sich die Narbe ercidiren zu lassen; auf diesen Vorschlag ging die Patientin sehr gerne ein, zumal wir ihr die Echmerzlosigkeit dieser Operation in Aussicht stellten. Am 11. März, in Gegenwart eines größeren Auditoriums, wurde dieKranke von mir. diesmal schon in wenigenSecunden, durch die gleiche Methode hypnotisirt und hierauf für. die Operation präparirt. Um nun zu verbindern, daß die Patientin die Operation durch Herr r.lschlagen mit en Händen störe, führte ich gegen jedes . . . . , , .. . scyuiiergeieur einen zlemiicy yesiigen Schlag und redete. ihr dabei ein, daß dadurch ihre beiden Arme gelähmt seien (traumatische Suggestion). Einer an sie gerichteten Aufforderung, di? Arme zu heben, konnte die Kranke nun auch nicht mehr nachkommen. Da die Kranke durch die Hypnose an sich, wie schon früher erwähnt, sehr empfindlich wurde. mußte ihr die für die Operation nöthige Echmerzlosigkeit erst suggerirt werden; das geschah durch einen mehrmals an sie gerichteten, ziemlich energischen Befehl, nun nicht? mehr zu spüren. Die Patientin hat mir auch dieses Mal den Gehorsam nicht verweigert, und Herr Professor Weinlechner konnte zur Vor r c . ? f.. nayme oer 'peranon scyrenen. Nachdem die Operation beendet, die Kranke verbunden war, forderte ich sie auf, ihr blutiges Hemd auszuziehen: sie konnte aber diesen Wunsch nicht erfüllen. ich hatte vergessen, daß ihre Arme gelähmt seien. Durch leichtes streichen derselben und durch einen gleichzeitig ausgesprochenen Gegenbefehl wurde deren Beweglichkeit leicht wiederhergestellt. In den weiteren Bemühungen um die Kranke kam nns dieselbe in sehr angenehmer Weise zu Hilse; auf unser Geheiß wechselte sie nun ihre Wäsche, stieg vom Operationstisch herunter, trat in die Hausschuhe und ließ sich, immer mit gefchlosscnen Angen, ohne Widerstreben aus dem Operations - Lokal in einen daranstoßenden Krankensaal zu einem Bett führen, in das sie sich hineinlegte I und rubig weiterschlief. 3& ate ibr nun. daö die Overation
MVW'!SW
vorbei sei", daß' sie nach einer Stünde um I I Uhr aufwachen müsse, daß sie aber auch dann keine Schmerzen haben werdet und da sie nun im Erfüllen unsercr Wünsche begriffen war, verlangte ich, daß ihre Wunde nicht eitere. Während des eine Stunde dauernden Schlafes hat sie mehrmals meinen Na- ! men genannt und als ich ihr meine AnWesenheit zu erkennen gab, klagte sie über Durst und verlangte zu trinken; . ein ihr dargereichtes Glaö Wasser hat sie mit großem Behagen ausgctrunken ; als : ich einige Minuten vor 11 Uhr fragte, ' warum sie noch nicht aufwachte, da antwortcte sie, daß noch einige Minulen zu 11 Uhr fehlen, und erst als die im Krankenzimmcr befindliche Uhr auf 11 Uhr zeigte, fuhr sie jäh auf. Sie war seht ungehalten darüber, daß sie sich in einem Krankenfaal für Männer befand aus Gründen hatte ich sie nämlich nicht sosort in ihr eigenes Bett gebracht und wollte sich den Verband herunterreißen. Auf gütiges Zureden hat sie sich aber bald beruhigt, war sehr zufrieden, daß sie die Operation überstanden hatte, und hat weder an demselben noch an den folgenden Tagen über irgend welche Sck?mer;en geklagt. Ueber die Vorgänge in der Hypnose bestand bei der Kranken vollständige Amnestie. Die Wunde heilte ohne die geringste Eiterung, was ich natürlich nicht als Erfolg der Suggestion anzusehen brauchte; der kosmetische Gewinn der Operation ist ein nicht unbedeutender. (Gern VaSlaud. In Christi ans k o o g in Cchleswig:Holstcin hat man ein entsetzliches Verbrechen entdeckt. AuS einem Dchuppen vernahm ein Schornsteinfeger ein klägliches Wimmern. Nachdem er gewaltsam die Thür des Nebengebäudes geöffnet hatte, entdeckte er zu seinem Entsetzen in einer Kiste ein etwa zehnjähriges, mit dem Tode ringende? Kind. Da nach ärztlicher Aussage das Kind be reits mehrere age keine 'Nahrung erhal ten hat, wird angenommen, daß die Stiefeltern sich mit der entsetzlichen Absicht getragen haben, das Kind dem Hungertode preiszugeben, um das Erbiheil desselben an sich zu reißen. Aus Sandringham, vem Landgute des Prinzen von Wales, meldet man das nachfolgende drollige Geschichtchen: Im Mai 1837 wandte sich eine Kammerfrau der Prinzessin von Wales mit der ergebensten Bitte an ihre Herrin, dieselbe möge ihr in einer außerst schwierigen Lage zur Entscheidung helfen. Die Bittstellerin, Annie Osborne, sagte ihr, sie habe eine einzige hübsche Tochter, für welche sich ein begürterter Freier gefunden, das Mädchen jedoch liebe einen armen Teufel, und nun wisse sie sich keinen Rath, ob sie nach ihrem eigenen oder nach der Kleinen Willen handeln solle. Die Prinzessin überlegte eine Weile, dann sagte sie gütig: Eure Tochter ist noch jung, wartet überHaupt noch ein Jahr mit dem Heirathen. Vor einigen Tagen erinnerte sich dit Prinzessin der Unterredung und sie frug Mrs. Osborne, was endgiltig geschehen sei. Diese knirte und erwiderte: Der reiche Mann hat sein Geld verloren, Denjenigen, den meine Annie früher geliebt, mag sie nicht mehr, meil sie erfahren, daß er trinkt, sie ist königlicht Hoheit erlauben, daß ich cs sage mit einem Müller nach Amerika dnrchgegan, gen." Lächelnd erwiderte die Prinzessin: So habe ich Ihnen doch gut gerathen; da Ihre Tochter ein solcher Flattergeist ist, wäre sie in der Ehe nicht glücklich gewesen." Traurige Nachrichten kommen aus der Elbinger Niederung. Man schreibt der Danziger Ztg." : Bei dem oft wolkenbruchartigen Regen, wie er sich bis heute seit Wochen Tag für Tag über unsere Gegend entladet, werden die eifrig betriebenen Anstrengungen fast nutzlos, welche aufgewendet werden, um das Wasser aus demUcberschwemmungsgebiet herauszuschaffen. Dazu kommt noch, daß auf' allen Feldern, welche selbst nur kürzere Zeit unter Wasser ge standen haben, verschiedene dem Anbau schädlichen Thiere in solchen Massen ihr Verrichtungswerk treiben, daß weder ... r . r cti e Hulscnsruchle nocy zcnouengewacyse aus denselben einen irgendwie lohnenden Er trag versprechen. Endlich haben auf anderen, von dem Wasser verschonten Feldern Sturm und Regen derart ge wirthschaftet, daß statt schweren Getreides nur leichte Körner zu erwarten sind, zum Hühnerfutter gut genug. Ueber alles Maß traurig sind aber die Aussichten für diejenigen Besitzer, denen das Wasser das Gehöft, das Wohnhaus oder die Wirthschaftsgebäude zerstört hat. Gleichviel ob die letzteren noch von Wasser umgeben sind oder ob sie bereits aus dem Wasser hervorragen, die Hcroeischafsung von Baumaterialien ist in sehr vielen fallen ganz und gar unmöglich, das Wasser ist zu seicht und zu sehr von Dämmen und Vaumrcihcn unterbrochen, die Wege sind zu grundlos, als daß Lasten auf ihnen bewegt werden könnten. Dazu fehlt den so schwer in ihrem gesammten Besitz Geschädigten doch auch in den allermeisten Fallen das Geld, um Bauten ausführen zu können. Die durch Mildthätigkeit gesammelten Groschm sind a? Beschaffung der nothdürftigen Nahrung für Menschen und Vieh, sowie zur Sanirung derjenigen Wohnstätten so gut wie aufgebraucht, welche überhaupt schon wieder haben bezogen werden tonnen. Das Comite des Elbinger Kreises verfügt noch über die winzige Summe von 45,000 vJlz. und ist ganz autzer Stande, auch nur die bisher entwickelte Tbätigkeit noch bis zum Herbst weiter führen zu können. Was wird zum Winter, wenn die Gebäude bis dahin j nicht hergestellt werden können, wenn ' das Geld völlig verzehrt ist, welches für das verkaufte Vieh gelöst ist, oder die Unmöglichkeit vorliegt, das noch beibehalten Vieh auch noch bis zum nächsten Früh ahr duichzu üttern ? Die als Noth standsgeldcr bewilligten Staatsmittel scheinen noch immer nicht auf die einzel neu Provinzen vertheilt und flüssig ni sein. Die bisher aus dieselben geleiste ten Vorschüsse entsprechen aber in man chen Fallen wenig dem wirklich vornan denen Bedürfnis
-rvo-
$ j; jl,,
cimiim
And
wijmziM
SOUTH
PROM
adiuplds, LtstfcaglntTT, RTTD A I T ülnt. r.l!,. Ka1.iu.zoo, Bar City, j C I KU i I , Jackson, TofobU, AND ALL POINTS IX M1CHIGAX AND CANADA.
Sanda&kj, AdrUn, C FrernoBt, Eljrla, J L AND ALL POISTTS IN , T T TTftC T Trre HaaU, Mattoon,
INDIANAPOLIS,
St. LobIb, Greencftstle, AND ALL POINTS HllwaBkee, HUaeapoUa, dmA -m
St Ptal, Bocklitad, rUInVaUf Drinqn, Äir.U
ANL ALL POINTS IN
Tsl P.INP.INNATI n 5ers lirect eo, ar ad itn IloBdl Dali Iral arvl, IU UmUiilllH I I, v. for all polnta la tne Last, Sonth, Soutkeast and SouUwtat.
Detroit to Clncianatl Toledo to CiDciaaati Indiininoli to ritirtnmtl
Grand Kaoids aal Fort WijbV 'to rinein'naü"'! kweokak, Iowa, aod Springtleld, Mg., to tlncinmti.' .'.'.."" .7.W .".".".. Redininr Cfaair CSOLID TRJINS EETUIEEN CUICRGO MB CINCWNRTL Ask Ticket Agent sor Tickets vka C. H. & D R. S.
For füll informatiou, time cards, solders, etc., DBTHCT a iw P-P-JOTRIES, Nor. I ass. Agt , Detroit. Bich. Dist, Pass. IT. II. FISIIE 1, E.W. McfiUWE, OeD 1 AgL, Indianapolis, Ind. Ticket Agt., Or Cene ral Passenrer Apent, 5o C. C. WAITE, Vic Prt. and Gea'l Manager. Pingpank und Haupt. Deutsche Buch - Handlung ! C?o 7 OÜb Mabamastr. Bestellungen nnd Abonnement ans alle im In und Auslande erscheinende Bücher und Zeitschriften werden angenommen nnd prompt abgeliefert. An. und Berkaas alter Bücher. Socialistische Literatur. o i für die Saison 1883. A. Caylor, Oifice: 400 Nord West 8tr. Televdon 84. Howe VcnUlating Base Burner. Sin perfekter Ventil!,?. Base BurnerS und alle Sor- . ? "HAPPY ten Heizöfen ehr b i U lig. TII0UGIIT G Q RANGES Wenn 6ic irgend einen Oft taufen ollen, sollten Sie erst vorsxrecyen iti Wrn. IX. Konnett & Hon, . 38 üb WtrlMan Ctrafi BnrUn's PLANINÖ MILL (Hobelmüble) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave Nah am südl, Ende der Virginia Ave. Thür- und Fepfter-Sinfassargen, Thüren, Läden, Bauholz, Latten, Schindeln, Getäfel :c H olz.S chnit) u. Dre h.Arb e i ten. Alle Hob 'arbeiten werden autzeführt. VnildersSrchangk Box 161. Televivu 968. CZÄdljO 4 JI&I ZU tÄlkfiz ts) iejkk Dti ttch LOüiBYille, Nashville, Mernphis, Caa' t&nooga, Atlanta, Savannan, Jacktonville, Mobile and Nei Orleans. Cl tft dorthßithaft ftr ?osiagt?re nach ttt Läden, eine direkte Konte zn ,ehme. yalaft-, Schlaf nnd Parlor Wagen zvifch, Chicago nd Loeiiidille nd St LonU ur Louisvill od. VagenZvechsel. lomfort, EchueMM und Gtchzrörii litt die Seff die alle zde?s.ssige D. Ml. &, D. M. M. H. 12.. Derinß, sfifient Vral Paffagler?, 8 tt 0o.stitsn L, Sliiai! Str.. ?.rl Ja. HcSki, Sen'I anager, Pittdrg, P. John A. Riller, Sen'l Euxt olumdul, O. Deutsche n DeljieD - n jGniop, liil ?. HÜ 9 Etablirt seit 1859. ÖMe Meisen Öo., Ecke Nassau und Sproca Street, (Triliune Bnildlng.) New York, besorgen all Arten tob Getchästsanzeigen,PersonalauS'orderungm etc für die Zeitung, movie für ' alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Huropa. Sämmtlich Deutftch-Ameril&nische Zeitnnffea liegen in unserem Geschafts-Lokal cur sxsien Einsicht des Publikums nu& Dia geehrten Heransreber deutscher Blatter werden achtungsvoll ersucht, uns ihr Publikationen für twsr glatratar ca tbe-rMndan. Eisenwaaren jeder rt Pulver. Munition u.s.v. zu. mSUaen Preisen im neuen Laden von 93. v. Vanier Nord oft Ecke dtr Morri. und Meridian Straße.
n
E3
V.c!3!-.i
MM iH p.M I Hl femiLHAMILTGN&DAYTDN HU
Points mm wm C U W . Lima, Fiqo, Sidaer. Tror. V4-vYn NORTHERN (31110. Peoria, Spriagflald, Qulncr, Etoit, IN THE WEST. r zladi,,. LaCron. THE NORTHWÜST.
. .Parlor Car oa Day Trains: Slerper oa Kirat Train. - m .
address following agents: W. II. TVniTTLESIT, Agt., Toledo, O. Cent'l Pas. Afft., Bast, . J. F. SrCASTOT, BlehaoBd, Ind. Sou. Pass. Ast., CladaaaU, 0. 200 W. Fonrtk SL, ClnclnniU, 0. CIIAS. II. ROCKWELL, Gen'l Pass'r and Ticket Art. FeueL-Vll zrm-Oignale. i Pennsulvanta cul Startet, 8 nglish Dpernbaal. 8 DS'Ctratt nnb Ren Tjort. T bei unk vttchigs etratf. I , Jer1.trai UBlaqachnZeU8V. 0 Mnflon ud Nord.etrate. II vaux:?urti,r d8 geser Dexan 13 akchuffett v. Nahe Süfcl, tt. tt Xitlaiosrc Ctt, vnd gott tSaane v. II , JetZe nd fjoxi Can . 15 yeru Ctt. u,r?ffachus5t. 16 lirtflta . und Ksh Str. 17 Pa:t e. usd Vuer tr. 18 BarrssZ ?tr. und Viaiott t 19 fztx und J?Zn Str. US Xf( und Siebente Str. 124 laba und viedeni, n. m eridieB und Siebente Str. 156 anbei Str.uBd Ltneos , 117 Eolumdia und Hti re 18 kentral Cc. nd 4t St 123 Xuln8ung.0,tau. ISl !aSo, unoNornson tlt, 183 SisHamxton und Hre Str 1 o5,g Lve. nr Zehnte Str. tZö Hvrae Set. und Dclasur Sti IM 'laare BkU-igan Ctr. 137 Rewman und L Cti 21 Ct. See et., tit 23tuot. 88 pennsvivani, und Prau Str. n Meridian unb 3 tx. 2b 0.S. nam, Hon, S,)ft, , ... 26 isftsstrxi und t. lat, Cw. 87 Jlltnoil und ichizan Str. 88 Vennsnivania Str. nd 8 Ste N Ntsftsstxrt nnb iette tr. 2IZ ? n Etfiicrn st,. 818 vennjtziventa und P tcht.an t,. 211 ZStnetZ ...b Herbert Str. 2!d Farbigen Waisenhanl. 216 TevnesZe, unb 1 St 51 JnbigBU Xcc. und iiean Str. 83 U,r-.bian Bt d Calnu Str. U tsltforcta unb Verve Str. 85 3SI&U end e Kork et:. Zadiö, S und St. llaix ii 17 Stsbt.ksfrttal. 88 Clan und srd Sri. tS t'Sta ni Xce ir 818 GS Bd ttaisut Str. 321 fS und DtUt Sie. kla Viedevt nl Heasrd Sa. tl SafttsgtcB, no; Lieft 5:t. iS eiibctf nd Ksih'.ngtg,, vr, u iffsurt und Sit loxi et. 15 Rirtbta nb Gelangten Str 48 ZLmotl , DJU Str. 4T XtnntfiM unk OafJtngOn z, 15 JlBfiaa'l $9:! teuft. 19 3btiaoIa. 112 ifoartBBb MarvlaB ei. US Mftxxt ueb Bibaib Ch. 415 UJornl an 5ur$ tal 3 0. . 9CCr. tc;t. 128 Znsan, KfUa. it iTtilca Slct und Rational aa, öl a,ka nd a,,ia Qli LZ L!ino und kuifian vt, dd knd Utkarl Cti. 04 titfi n e?uidu. 9 XrNKffl Bb CI?U Zu. 57 Biribicn Nb 18 Str. adtte ,. bb ant lt (9 tobtlCB c. bb tuaUp etr 512 Cft unb iKoixeob Str. 518 entBia ?,. nd Utrtift a 511 Natan und o,nl Sti 518 astneil unb Jtacf! 917 ftarrti ub Xacota) Cti. 518 Vttsfisftxpi und r)enr, 519 Tennefsee unb SSelatt 521 Meridian unb Palmer. 523 Uornlftr und urteidahn 81 SoutZ na' Liaar ut 68 Pennsolvaui nb ouiftan. St U Delaar nb eSatt Str. 84 Oft nd artn Str. ladama d vtrgian ve. 17 Mretnia . und vrabsha tt Oft und oor Str. 8 V, Tisyloanta Str. ndRadison ,,. 2 UcKernan nd Dougdert SU. 61Z aft und LtneolB La 614 eridian nd LontH 615 Rodle und South 617 Neu, Zerse unb UrriZ 71 Vtrg:iR ve. nah, Huro Str. 78 Ovb eoret Str. 7k Bafttngtt und Benin Str. 74 Desto b Cecrfia ctt. 7Sfieft Bot. nb Pin,. 76 SCUoBun Patil Str. 78 Cttgtntatsi.&Bb JDtaon. letcher oe Bb il. 718 eprac nd $ref?t etn 718 BQitrj nee ab Ssotci et. I3l8ota BBbOIini Ctt. 7i6 Deutsch, Waisenha. 719 Laurei und Orange 715 Bb eecher Str. 81 Krttitwn!);! St. 82 Dafttnatna bb STiUaiar ? 68 OS Bb i-'tlXl Oll. U Su ci! B3b VarttlZB tt - 83 XandSttBrateB'Knltatt. 66 Bet. Staate rrjesal. e? Ortictal vb Bcf;tr jton cu 9 yiuB aefflngntt. tl2 9?a.8 Schtauch.HkB. Oft a!b Bf Ba t artet uvd odl et,. 14 Dlin ab Warfen Ctt. 831 an Handle Shor Wi:eert ud arter 824 Tncket und Tors, Stat, Sn t anziand ab eridian St,. ertdia ni ee gia Straß -1 fjtvtx auf. UM Lnb ÄafUn roif bniolt, irettii tut 6-8 e34oce!färBr2Crad Tret Sle, JtbS cb. Psllf Siiiae 11 nur viinui. ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of ad vei iising in American papers by addressmg Geo. P. Rowell & Co., Nwpper Advartising Bureau, lO Spraoa St., New York, nd lOct fof lOOPae PauUv
