Indiana Tribüne, Volume 11, Number 329, Indianapolis, Marion County, 15 August 1888 — Page 1
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Jahrgang 11. Office : No. 140 Oft Marhland Straße. Nummer 329. Iodiasapolio, Zoviaoa, Mittwoch, den 15. August 1008. '
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Eöitorielleö
Wenn der .Trust" in Bauholz zur Thatsache geworden sein sein wird, dann heißt es : Sext ! Nach und nach wird die Liste schon voll werden. Und nachher? Nachher kommt etwas ganz Anderes ! Man kann, wenn man Lust hat, ein Land, in welchem eine ganze Hochzeitsge sellschaft, einschließlich Bräutigam und Braut, in Gesängnißzellen geworfen wird, weil es gerade Sonntag ist und die Ge sellschaft tanzt man kann, sagen wir wenn man dazu Lust hat, ein solches Land ein freie? nennen, aber man muß nicht, und die Geschmäcker sind verschieden. Auch der alte Generalfeldmarschall Moltke ist nun zur Disposition gestellt worden. Der Kabeljunge Übermacht diese überraschende Mittheilung ohne ein Wort der Erklärung, theilt nicht einmal mit, ob der greise Feldherr selbst um seine Pensionirung eingekommen ist oder nicht. Der junge Kaiser räumt unter den alten Generälen gründlich auf, ohne viel Rück sicht zu nehmen. . Ein eben veröffentlichtes Blaubuch giebt die Resultate einer Untersuchung über die Zahl derjenigen Unglücklichen, die während des Jahres 1837 im Gebiet Londons, nach der ofsiziellen Erklärung des Leichenbeschauers direkt verhungert sind, ganz abgesehen von jenen Unglückli chen, die aus Elend an dieser oder jener Krankheit verkamen. Es sind ihrer nicht weniger als zweiunddreißig. Hoffentlich gedenkt ihrer Herr Glad stone, wenn er im Parlament wieder ein mal von der berauschenden Zunahme deS englischen Nationalreichthums spricht. In einer seiner kürzlichen Reden sagte Blaine: Ich erkläre hier, daß die Löhne der amerikanischen Arbeiter nicht ohne die Zustimmung und die Wahlstimme des amerikanischen Arbeiters selber herabgedrückt werden können!" Diese Phrase ist ein Beweis dafür, wie man hier durch hochtönende Schlagworte Propaganda für eine Partei zu machen sucht. Kein europäischer Staatsmann dürfte es wagen, seinen Zuhörern solchen Blödsinn aufzutischen, es wäre sofort um seinen Ruf geschehen. Wenn nach Blaine's Ansicht der Arbeiter jede Lohnherabsetzung verhindern kann, wenn er nur republikanisch stimmt, dann hätte er döch wenigstens Anstands halber die tausendfach vorgekommenen Lohnherabsetzungen zwischen den Jahren 1860 und 1884, in denen die Republik, ner ununterbrochen am Ruder waren, er klären sollen. Oder meint Blaine vielleicht, daß in nerhalb dieser 24 Jahre alle Lohnherab setzungen mit Einwilligung der Arbeiter gemacht wurden ? Wenn so, dann hätte er das doch sagen sollen. Aber, wozu tristirt die Phrase, wenn unsere Staatsmänner nicht Gebrauch von derselben machen sollen? Traurig nur, daß bei dem Volke die Phrase immer den meisten Beifall sindet Im Senat ist die Spooner'sche Bill zur Regelung des zwischenstaatlichen Te legraphenverkihrs angenommen worden Es ist wahrscheinlich, daß sie auch das Haus Passiren und zum Gesetz erhoben werden wird. Die Bill desinirt in ihrem ersten Paragraphen den Begriff Tele graphengesellschaft" dahin, daß darunter Personen oder Korporationen zu verstehen sind, welche sich mit dem Betrieb von Telegraphenlinien, die nach verschiedenen Staaten oder dem Auslande führen, be faffen. Alle Telegraphengebühren müs sen angemeffen und mäßig sein, und kei nem Individuum, keiner Compagnie, Korporation, Lokalität oder Geschäfts branche dürfen unangemessene Unterscheid düngen gemacht werden. Die Telegra phengesellschaften müssen für gehörige Verbindungen mit anderen Linien Sorge tragen. Paragraph 4 besagt, daß Tele graphengesellschaften mit einander keiner lei Abkommen treffen dürfen in Betreff der Theilung ihrer Profite, und verbietet ferner die Bevorzugung, resp. Benach theiligung von Personen oder Kopora tionen in Form von Spezialraten, Dis kontuc. Die Compagnien müssen ihre Gebührenraten der zwischenstaatlichen Vttkehrs-Komm'ission unterbreiten und der selben, im Falle einer beabsichtigten Am derunz dieser Raten, zehn Tage vor dem Inkrafttreten der bezüglichen neuen Ver ordnung Mittheilung machen.
Prozesse wegen Vnletzung dieser Be
stimmungen können entweder vor den Ge richten oder der zwischenstaatlichen Verkehrskommission anhangig gemacht wer den, und im Falle der Einleitung solcher Prozesse haben die betreffenden Compag nien ihre Bücher vorzulegen und die Be amten alle an sie aericbteten ffraaen u v v w w V fiirtttttttnrtm iSnA fcrtrf iSrtS fn Tnr v w v w v p v geförderte Beweismaterial im Falle einer Kriminalklaze gegen die Kompagnie nicht benützt werden. Die zwischenstaatliche Verkehrscommission soll überhaupt voll ständige Kontrolle über die Telegraphen gesellschaften haben und alle gegen solche anhängig gemachten Beschwerden unter suchen. Somit sollen die Telegraphengesell schaften denselben Bestimmungen unter werfen werden, die auf die Eisenbahn Gesellschaften bereits Anwendung finden. Während es aber Hunderte von Bahn Korporationen und Dutzende von konkur rirenden Stammbahnen gibt, wird das ganze Telegraphenwesen thatsächlich schon von einer Gesellschaft besorgt. Die paar unabhängigen Linien, die noch ein Schein dasein fristen, werden auch dieses bald genug beendet haben. Es fragt sich also eigentlich nur noch, ob die Schnellcorres pondenz. gerade so wie die Beförderung von geschriebenen Briefen und Druckfachen, ein Monopol des Bundes, oder ein Monopol Jay Goulds sein soll. Daß die zwischenstaatliche Verkehrskommission dem Privatmonopol gegenüber nichts ausrichten kann, wird sich sehr schnell heraus stellen, wenn die Spooner'sche Bill Gesetz geworden ist. DraWal)ril)ten. Wetterau ösichtkn. Washington. 15. Augnft. Regen mit Gewitter; kühlcr C 0 n g r e ß. Washington. 14. Aug. Im Senate reichte Reagan eine Bill ein, welche Strafen auf die Bildung von .Trustssetzt, und beantragte Verweisung an das Justiz Comite. Auf Antrag Sherman's, welcher bemerkte, daß da Finanzcomite sich bereits mit der Sache beschäftige. wurde die Bill an dieses Com te verwie sen. Im vause kamen allerhand ptrsön liche Streitigkeiten vor, und schließlich mangelte es an einem Quorum. Arbeiterunruhen in Aussicht. W a t e r l o o. Ja . 14. August. In WedsterCounty desürchtt man den AuS druch ernstlicher Unruhen der Arbei:er der Lehigh Kohlengruben. Letztere wur den Anfang? Mat gesperrt, da die Roh lengräber sich weigerten, einen ihnen nach theiligen Contrakt zu unterzeichnen. Seit her war in den Gruben Alles still; aber am letzten Samstag trafen Ausländer ein, welche von einer EifenbahngeseUschast, die eine Grube besitzt, geworben waren, um Kohlen zu graben. Die Fremden hörten nicht auf die Abmahnungen seitens der alten Arbeiter, sondern' gingen heute an die Arbeit. Die Streik? drohen nun, die neuen Leute mit Gewalt aus den Gruben zu vertreiben. Blutiger Kampf. So merset. Ky., 14. August. Der Constabler D. Vestal begab sich gestern mit zwei Gehilfen, Henry Warman und Van. Warman, in die Cedar Creek'Kirche bei Cumberland. um dore den der Ver sührung angeklagten Andy Hamlin zu verhasten. Die Kirche war d.Shalb als Ort der Verhaftung auSersehen worden, weil man erwartete, daß Hamlin, der ein verzweifelter Kerl ist, in der Kirche keine Waffen bek sich haben werde. Die Be amtrn wohnten dem Gottesdienst biS zum Schluß bei und konnten dann auch wirk lich Hamlin verhaften. Als aber die Be amten mit ihrem Gefangenen auf dem Wege nach Greenwood waren, wurden sie von einer Bande Bewaffneter, mit dem Bruder HamlinS an der Spitze, über fallen. ES entspann sich ein verzweifelter Kamps, beigem die beiden HilsSconftabler todtgeschossen wurden und Vestal eine 'Sdtliche Wunde erhielt. Da gelbe Fieber. Jacks o nvil le. Fla.. 14. August. Bloß eine neue Erkrankung kam heute vor. Alle möglichen Vorsichtsmaßregeln erden getroffen, um die Ausbreitung der Krankheit möglichst zu verhindern. Blaine. Augufta, 14. August. Heute Abend um s Uhr kam Blaine hieran und wurde festlich mit Musik und Fackklzug empfan gen. In einer Kutsche mit vier weiben Pferden wurde er vom Bahnbos abge holt. Der Mayor hielt ine Ansprache an ihn. auf welche Blaine erwiderte. Dann wurde ein Feuerwerk abgebrannt und damit war die Geschichte zu Cnde.
Streik.
Rochester.Pa.14 Aug. Die hie. sige Tumbler Company- machte vor ei nigen Tagen ihren Arbeitern den Vor schlag, dieselben sollten einen Antheil am Geschäft haben, wenn sie aus der Union auötkSten. Die Arbeiter nahmen aber den Vorschlag nicht an, sondern verlang ten.doß die Firma die UnionSscala un terzeichnen solle. Da die Firma dies nicht that, verließen die sechshundert Arbeiter heute die Fabrik. Poftdiebstahl. Chicago. 14. Aug. Heute wurden Friedrich von Oberkampf und TbomaS I Mack wegen PostdiebgahlS verhaftet. Bei Oberkampf wurde eine Haussuchung vorgenommen und man fand ganze Kos ser voll Briefe, und Briefen ent nommene Wechsel und andere Papiere, sowie einen Schlüssel, mit welchem die Brieskasten geöffnet werden konnten. Wie er zu diesem Schlüssel kam, ist bis j tzt nicht aufgeklärt. Wahrscheinlich strckt ein BeiestrSger dahinter, der Grund hatte, zu glauben, daß er entlassen werde, und der einen Nachschlüssel anfertigte. Die Sache kam dadurch an den Tag, daß Oberkampf versuchte, einen der ge stohlenen Checks auszugeben. Die Untersuchung der Ein. Wanderung. New York. 14. Aug. Vor der Commission, welche die Einwanderung untersucht, wurde heute ausgesagt, daß auf den amerikanischen Schiffen meist Ausländer beschäftigt seien, sowohl als Kapitäne, wie als Osfiziere und Matro sen. weil dieselben billiger arbeiten. Georg Gurachek, der seit drei Jahren in Amerika wohnt, und in Berlin Akknt für eine französische Schlafwagen Com pagnie war, sagte au?, daß er mit den Verhältnissen vertraut sei, und daß in Berlin die JSraeliten die schwer verfolg ten russischen Jaden dadurch unterstützen, daß sie ihnen die Mittel schaffen, nach Amerika auszuwandern. In Berlin an gekommen, werden die Leute veranlaßt zu baden und ihre Kleider werden gereinigt und diSinfijirt . ES sei die Politik der russischen Staatsmänner die Juden lo zuwerden und eS fei die Politik BiSmarckS die Polen loszuwerden und daS Land zu germanistren. Ver Habe! Weitere Annäherungen. Petersburg. 14 August. Herr v. GterS und Graf Herbert BiSmarck sind in Vertretung Rußlands und Deutsch landS übereingekommen, eine gemeinsame Commission zu ernennen, welche Maßregeln zur Herbeiführung befferer volkZ wirthschaftlicher Beziehungen zwischen den beiden Ländern berathen soll ES wird nicht beabsichtigt, daß dieses Uebereinkommen zu einer vollständigen Revision der Tarife führen soll. Prinz Joseph von Sachsen Kob urgGo th a. Berlin. 14. August. Prinz Joseph von Sachsen'ttoburgGotha ist heule an einer Lungenentzündung gestorben. Die SchrenSzustünde auf C u b a. Havannah, 14. Aug. Die Zu stände auf Cuba, der .Perle der Antil len". sind trostlos, denn die denkbarste Willkür der Machthaber und damit auch Schutzlostgkeit der Bewohner der Insel herrscht ungehindert fort. Die Civilbe hörden haben gar nichts mehr zu sagen, denn an der Spitze der Regierung steht der Generalkapitün, mit unumschränktester Vollmacht ausgestattet, auf besten Wink die Soldaten die schr cklichsten Grausam leiten und Ausschreitungen begehen. DaS Militär besteht auS den schlimmsten Elementen der menschlichen Gesellschaft, denn die gefährlichsten Verbrecher Spaniens werden erwiesener Welse unter der Be dingung begnadigt, daß sie sich in Cuba in die FreiwilligtnRtgimentek anwerben lasten. (AuS der Chlcagoe? Arbeiterzeitung.) Herr Gary hat durch seine juristischen Kniffe und durch sein brutales Hinweg setzen über alle Forderungen der Gerech. tigkeit die Hand zur Ermorduug von sie den Leuten geboten, von denen er wußte, daß sie schuldlos waren. Daß es ihm unter diesen Umständen ebenso ergeht, wie dem Frankfurter StaatSanvalr, kann kaum Jemand Wunder nehmen. (Der selbe, milcher die Verurtheilung und Hinrichtung LitSkeS berbtifühlte. ist im Jk. renhau und sein Geist beschäftigt sich stet? mit dem Prozeß gegen LleSke ) Die Schatten der Ermordeten haben ihn im Traume unschatbtn müsstn. und die Furcht vor Rache hat jeden seiner Schritte gelähmt. Seine Bekannten und andere Leute, welche in Gerichtökrei. senVttbindungtn haben, wissen denn auch
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