Indiana Tribüne, Volume 11, Number 328, Indianapolis, Marion County, 14 August 1888 — Page 1

MMAZÄ 1-C2?-Psj fi' , r:4i .W -c.5, D'Ws mtzg V Jahrgang 11. Office : No. 140 Oft Maryland Straße. Nummer 32. Jodlaoapolio, SaDIcoc, Dienstag, den Vi. August 1008.

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Editoriellcs. Es ist beschämend für das amerikanische Volk, daß auf dem Gebiete der Arbeitergesetzzebung so außerordentlich wenig geschieht, und daß wir in dieser Hinsicht so weit hinter monarchischen Ländern zu rückstehen. So mangelhaft z. B. das Arbeiter-Unfall-Gesetz in Deutschland ist, so viel andemAlters-Versorgungs-Gesetz auszusetzen ist, es ist doch immerhin Et was, welchem wir nichts Aehnliches an die Seite zu setzen haben. Die Gesund Heits-Vorschristen in den deutschen Fabriken, die Vorschriften in Bezug auf Frauen

und Kinderarbeit, das Hastpflichtgesetz u. s. w. alle diese Gesetze sind weit davon entfernt vollkommen zu sein, aber sie sind doch Errungenschaften, welche im Ver gleich mit dem was hierzulande in dieser Beziehung vorhanden ist, sehr bedeutend sind. Das englische Institut der FabrikInspektoren ist, besonders durch die Dar stellungen von Karl Marx berühmt ge worden, und nirgends sindet man die Zustände in Fabriken und Arbeitskreisen mit solchem Freimuth und mit solcher Sachkenntniß geschildert, als in den Be richten der englischen Fabrikinspektoren. Wir haben denselben nichts Aehnliches an die Seite zu setzen. So ließe sich noch manches Beispiel an führen, welches zeigt, daß thatsächlich in monarchischen Ländern auf dem Wege der Gesetzgebung mehr für die Bsierung der Lage der Arbeiter geschieht, als bei uns. Und trotzdem wird stets behauptet, wir hatten eine Regierung von, für und durch das Volk." Wenn dies Etwas zeigt, so zeigt es jedenfalls, daß das Stimmrecht allein noch nicht ausreicht, um eine, wahrhaft volkstümliche Gesetzgebung zu sichern, sondern daß dazu vor Allem Verständniß und ein Volkscharakter gehört, welcher die unabhängige, selbstständige Ausübung des Stimmrechts ermöglicht. Beides aber ist leider bei dem amerikanischen Arbeiter nicht vorhanden. Ein richtiges Verstandniß für die Ziele einer Arbeiterbewegung geht ihm ganz und gar ab. Ein gewonnener Streik, das ist das höchste Resultat, das er sich denken kann. Wissenschaftlich begründete Anschauungen verachtet er in ächt amerikanischem Dünkel als etwas Ausländisches, wogegen er in ebenso ächt amerikanischer Weise höchstens hie und da zur Förderung seiner persönlichen Inte ressen nebenher Handlangerdienste für die Politiker verrichtet. Da der Amerikaner im Allgemeinen kein Verständniß für wahre freiheitliche Ideen hat, so ist es ganz natürlich, daß bei dem Arbeiter dasselbe der Fall ist. Die Freiheitsidee des Amerikaners gipfelt in dem Prinzip, daß die Mehrheit herrscht. Das ist aber an sich durchaus keine frei heitliche Idee. Denn die Mehrheit kann unter Umständen tyrannischer sein, als einzelne Machthaber. Die große Menge ist selten im Stande, Recht von Unrecht genau zu unterscheiden, und verwahre Freiheitsbegriff läuft Gefahr, vollständig unterzugehen, wo mcn glaubt, daß die Freiheit lediglich darin besteht, daß man Ja und Nein sagen darf. Eine freie Gesetzgebung hängt nicht davon ab, ob die Gesetze auf diese oder jene Weise gemacht werden, sondern von dem Grade des Verständnisses und deS Freiheitsbegriffes, welcher im Volke vor Handen ist. Nicht die Maschinerie der Gesetzgebung, sondern der Geist derselben ist maßgebend für den Grad der Freiheit des Landes. Selbst die despotischste Re gierung kann sich auf die Dauer nicht halten, wenn des Volkes Freiheitsbegriff über dieselbe hinausgewachsen ist. Das amerikanische Volk erträgt gedul dig die schändlichsten Mucker und Tem perenzzesetze, Gesetze, welche in den mo narchischen Ländern des europäischen Kontinents zu Revolten, vielleicht zur Rivolution führen würden. Mit wahrer Schafsgeduld trägt die Minder heit ein Joch, das ihr die Mehrheit auf erlegt, weil sie von dem Wahne befangen ist, daß die Aussührung des Willens der Mehrheit der Inbegriff aller Freiheit ist. Wo das Verständniß des wahren Frei heitsbegriffes ein so mangelhaftes ist, da ist bei der freiesten Ausübung deS Stimmrechts keine wahrhaft freie und volksthümliche Gesetzgebung zu erwarten. Und daß dies Verständniß nicht wächst. dafür sorgt zur Genüge eine Prtffe, welche sich wohler dabei sindet, im Solde der Elemente zu stehen, deren Interessen ein besseres Verständniß schädlich werden könnte, als im Dienste der Freiheit und deS Fortschritts.

Begeisterung für Ideale wirft keine klingenden Dollars ab. Die Masse deS Volkes ist arm und kann die ihr geleisteten Dienste nicht mit großer Münze bezahlen, darum verstopft man die Quellen, aus denen daS Volk sein Verständniß schöpfen könnte, oder vergiftet sie, und die Quellen (d. h. die Presse) sind gerne bereit, sich verstopfen, oder vergiften zu lassen. Es ist dieS zwar kein sehr reinliches Geschäft,

aber eS bezahlt sich. ?irs)!r, .ei a Tt ftiAt v:. cii. .n a cifi r m.s,. I MU ttUtUIIM t W, MUV Vt VtMMUfVtl, uic uaisuug rilir iiiycji gwo geistes, und so lange derselbe nicht da ist. dienen unsere republikanischen'Jnstitutio nen nur zur Unterdrückung und Ausbeu ung des Volkes. DrahtnalJrichten. Wetteraussichten. Washington. 14. August. Stilenweise Regen, hierauf hüdsch? Wttt.r; etwaö wärmlr ttlosterbrand. New York. 14 Aug. DaS Kloster zum heiligen Herzen Jisu ist niedergt branrt. Rußland macht einen Pump Berlin. 14 Aug. Hiesige Privat. danken baden für 50 Millionen Rubel russische Obligationen gekaust. DaS gelbe Fieber. Jacks o nvil le. Fla.. 13. August. Die FitberPanik dauert sott und die Bewodner verlassen in große? Zahl die Stadt. Da Geschäft steht vollständig still. Die Florida Spikdank macht von dem Rechte Gebrauch fechzigtügige Kündi gung zu verlangen. Man besürchtet. daß die vielen unbefchäftigtn Neger sich an die Plünderung der bevorstebenden Häuser machen. Eine statte Polizeimacht wurde organisist. Die .Erschütterungs-.Tbeorie wird auSgiebig probirt werden. Eine Batterie von fünf Kanontn wird mehrere Tage lang odne Unterbrechung schießen. wodurch die Fikderkeime zestökt werden sollen. Dr. Euchernedie von Cuba leitet die DeSir.sektionSardeiten und ist bevov mächtikt. Gebäude niederzubrennen. New Orleans, 12. August. Auf allen einlaufenden Eisenbahnzügen befinden sich Jnsptktoren, welche Passagiere auS den Jiebergtgenden in Quarantäne schicken. Atlanta. 13. Aug. Postsachen nach Florida adressttt. werden so rasch wie möglich auf den noch offenen Post routen befördert, so dab dieselben keine vom Fieber heimgesuchten Gegenden passtren. Postsachen von Florida wer den in einer RäucherungS-Ftation bei Waycroß, Pa. einem RSucherungSpro zcß unterworfen. B l a i n e. NemNork. 13. Aug. Auf der Heimreise wurde Blaine an verschiedenen Eisenbahnstationen von großkn VolkSmengen begrüßt und er hielt mehrmals Ansprachen. Billige Feuerung. Chicago, 13. Aug. Heute Nacht um 12 Uhr kam daS erste rohe P.troleum durch die neue RSdrenleitung von Lima, O.. hier an. Dasselbe wurde vsr drei Wochen in die Leitung gelassen und er giebt jegt 8000 Fuß per Stunde. DaS Oel wird als FeuerungStraterlal in Fabriken virmendet Ein Wütherich. Long Island City. 13 Aug. Ein Mann Namens William Bohan von Rockamay Beach wurde gestern dem Rich ter unter der Anklage vorgesüdrt. seinem Weibe die Augen auSgekiatzt zu haben. Der Richter überwies den Menschen ohne Zulassung von Bürgschaft an dieGroßge fchworenen. Nach dem ärztlichen Zeugniß ist Frau Bohan in Folg, der ihr zu Theil gewordenen Behandlung vollständig blind und wird wahrscheinlich nicht mit dem Leben davonkommen. Der An geklagte sagt, die Verletzungen seiner Frau seien nur durch einen unglücklichen Zufall herbeigeführt worden. Er sei in'S Zimmer getreten und habe feine Frau mit dem Kinde auf dem Schooß und ein Messer in der Hand haltend ge sehen. Ja dem Glauben, sie wolle dal Kind töoten, sei er aus sie zugespiungen und habe sie an den Schultern gepackt. Beim Ringen sei seine Hand auSgeglit tet und mit dem Daumen hätte er die Frau in'S Auge getroffen, so daß diese sofort ausgelaufen fei. Bohan ist ein GewohnheitSsSufer. Wenn er betrunken ist, droht er, seiner Frau die Augen auSzureißen. Vor eini gen Monaten machte Bohan Ernst mit seiner Drohung, stieß seinen Daumen in daS Auge der armen Frau und riß es ge wallsam auS der Augenhöhle heraus.

Einem herbeigerufenen Arzt, gelang l, daS Auge wieder einzusetzen, allein daS Augenlicht war auf immer erloschen. Die arme Frau verzieh ihrem Manne da malS und wollte keine gerichtlichen Schritte gegen ihn unternehmen. Bohan vei sprach Besserung, fiel abir bald wiedrr in feine alten Gewohnheiten zurück. Letzten Donnerstag kam er von Brooklyn in hoch angetrunkenem Zustande nach Hause. Ohne jeden Anlaß stürzte daS Scheusal sich auf die arme Frau, wars sie zu Boden und riß ihr mit teuflischer Rohheit daS

zweite Auge auS. Der Elende hatte nach Verödung der grauenhaften That daS Weite gesucht. Die Bürger in der Um. gegend drohten anz offen mit Lynchen. Ein Gerücht. New ?) o r k, 13. Aug. Errüchtweise verlautet, daß ein englisches Syndikat eine Anzahl groß? amerikanischer Braue reien anzukaufen beabsichtige. Ein n e u e r .T r u st. MinneapoliS, 13. August. Die BauholzhSndler in Minnesota und WiSconstn beabsichtigen die Gründung eines großen .Trusts-. ES handelt sich da. rum, die Controlle über die Fichtenwal düngen in den genanrten Staaten zu gewinnen, und den ganzen Bauholzhan del zu monopolistren. Das Unterneh nun wird von den Eisenbahncompagnieen ermuthigt. Amerikanische Freiheit. FallRiver, Maff . 13. August. Im Waterman Block fand am Sonrt'g eine jüdische Hochzeit statt, wobei getanzt wurde. waS am Sonntag verboten ist. Die Polizei stellte sich ein und verhaftete 32 Personen, darunter daS junge Ehe paar. Da der .BailCommisstoneraußerhalb der Stadt war. mußte die ganze Gesellschaft die Nacht in Gesang. nißzellen zubringen. vr Dabei Die Reise nach Rom. . Berlin, 13. Aug. Der BatZcan ist offiziell von der bevorstehenden Reise Kaiser Wilhelms nach Rom benachrich. tigt worden. Moltke. Berlin, 13. Aug. Feldma,schallvon Moltke wurde unter Ernennung zum Präsidenten der Landeövertheidigung in den Ruhestand versetzt. Gen. von Wal. berste erhielt seinen Posten in der Armee. Biömarck und die National liberalen. Berlin. 13. August. Herr von Ben. ningsen, der Führer der Nationallibera len ist nach FriedrichZruhe abgereist, um mit Fürst Biömarck über die Parteicon stellationen zu conferiren. Biömarck hat auS diesem Grunde seine Abreise verscho den. Neue Ausstände. Paris. 13. August. Die GlaSar. beiter von zwei großen Fabriken in Lyon haben die Arbeit eingestellt. ES wird ein allgemeiner Streik sämmtlicher GlaSar beiter erwarttt. Die Zimmeeleute haben sich dem all gemeinen Ausstand angeschlossen. ES war keln Attenta t. Paris. 13. Aug. Professor Berrin wurde wieder entlassen. ES stellte sich heraus, daß er nicht auf Boulanger ge schössen hatte, sondern daß er von Freun den BoulangerS angegriffen worden war und in Selbflvertheidigung geschossen hatte. DieKlageParnell'S. London, 13. Aug. Parnell bat die .Times vor einem schottischen Gericht Hose aus 50.000 Pf. St. Schadenersatz wegen Verleumdung verklagt. Will die Papiere abgeben. London. 13 August. Die Pall Mall Gazette theilt mit, daß Kaiserin Viktoria sich bereit erklärt habe, die hinterlassenen Papiere deS Kaisers Friedrich herauSzu. geben. Der Grund dafür liegt in der Drohung BiSmarckS daS Testament des verstorbenen Kaisers nicht eher zu öffnen. als bis die Papiere herausgegeben seien. und da die Kaiserin Wiltne von der AuS sührung deS Testament? abhängt, sieht sie sich gezwungen nachzugeben. SissSnchrtStn. Angekommen in : New Vork: EmS" von Bremen; .GlenShiel" von Yokohama. London: .Donau von Baltimore nach Bremen. QueenStown: .City of Chicago. .Spain von New Vork. Glasgow: .Ripon City" von Bal timsre.

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