Indiana Tribüne, Volume 11, Number 327, Indianapolis, Marion County, 13 August 1888 — Page 3
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Drei alte ZüiWrn Rodlllk boa Detlef Stein. (Fortfkdung.) üOtefe Bemerkung recytserttgte ficy balo. denn, nachdem Herr Mathias ganz inspirirt und in schwungvollster Weise aus die Gesundheit der Dilettanten getrunken, weiche der Gesellschaft einen so fröhlichen Abend bereitet, hatte Herr Oberlehrer Winkler, völlig überzeugt von der gekränkten Unschuld seiner Nachbarin, die Ungeschicklichkeit, die Verdienste derselben um das Gelingen des Ganzen hervorzuheben und die Gesellschaft aufzufordern, aus das Wohl des Fraulein Weber anzustoßen. Die lautlose Stille, welche dieser Aufforderung folgte, zeigte ihm, wie wenig angebracht dieselbe gewesen war, und daS geräuschvolle Anklingen, welches er schleunigst mit seinen Kollegen ins Werk setzte, konnte den üblen Eindruck nicht verwischen, den das anfängliche Schwer gen hervorgerufen hatte. Fräulein Weber war sehr blaß geworden und man horte ihre Stimme fortan nicht mehr; nach aufgehobener Tafel war ic joglelch verschwunden. Im Theatersaal hatte man inzwischen die Stühle fortgeräumt, ein kleines Orchester war auf der Gallerie aufgestellt, und die muntern Klänge einer Polonaise ertönten durch die Räume. Herr Schumann erbat sich für. den Nundgang durch den Saal EmmchenS Begleitung und führte dieselbe stolz und strahlend wie ein Eroberer seine Beute. Klara hatte trotz heftigen Protestirens den Arm Neichhardts annehmen müssen, den sie durchaus einer jüngeren zuweisen wollte; als nun aber nach der Polonaise ein Nundtanz begann, weigerte sie sich entschieden, und verwies den Doktor auf Emmchen, welche nun jedenfalls von ihrem Führer verlassen sein würde. Aber darin irrte sie; lachend zeigte ?!eichhardt auf das ungleiche Paar, welches nach einigem Zaudern und Hin- und Herrcden sich plötzlich den im Galopp voranstürmenden Paaren anschloß und munter durch den Saal wirbelte, bis eiu schikanöser Dragonerossizier Herrn Mathias anrannte, so daß er mit seiner Tänzerin in eine Ecke flog, wo er pustend und scheltend stehen blieb. Sehen Sie, Herr Schumann," flüstcrte Emma, es ging ganz gut dafür, daß Sie so lange nicht mehr getanzt haben. Wollen mir es noch einmal versuchen?" Damit odj einer von diesen Blauröcken mich in die Ecke tanzt? Nein, ich danke! Aber ich werde Ihnen eine Schale Eis holen, oder wenn Sie lieber wollen, Champagner in einer Theetasse, und dann bleiben wir gemüthlich hier sitzen und plaudern." Emma sagte nichts ; aber als Herr Mathias gegangen war, um die erwähnte Erfrischung zu holen, und der junge Dragonerossizier sich ihr vorstellen ließ, um ihre Entschuldigung wegen der unceremoniellcn Berührung und zugleich um einen Tanz zu bitten, da flog sie strahlenden Antlitzes mit diesem davon, und kehrte nicht wieder an den Platz zurück, wo Herr Mathias seine Schale mit Eis in der Hand ihrer wartete. Klara und der Doktor, welche diese kleine Scene sehr vergnügt beobachtet hatten, sahen einander an und lachten. Ich fürchte, eö geht ihm mit der Nichte, wie mit der Tante," sagte Reichhardt. Ja, ja, so ein Dragonerofsizier ist ein gefährlicher Mensch!" Emma kennt die Geschichte ihrer Tante und wird sich hoffentlich ein Beifpiel daran nehmen," entgegnete Klara ernst. Und glauben Sie, daß sie einwilligen könnte, Herrn Schumann zu erhören?" fragte Reichhardt. Ah was denken Sie sie ist ja ein Kind, und unser alter Freund wird doch so thörichte Wünsche nicht mehr hegen." Ich habe ihn stark im Verdacht." Unsinn, Doktor! Sehen Sie, dort kommt er mit seiner Schaale EiS auf uns zu ; machen wir ihm Platz." Der Erapothcker schob sich durch die in der Pause hin und her promenirenden Paare bis zu Klara's Sitz hin und offerirte ihr galant das Fruchteis. Es war für die Kleine bestimmt," sagte er aufrichtig, aber die ist mir durchgebrannt auch schon militärpflichtig!" Er wies auf Emma hin, welche in einer Gruppe von Offizieren stand und lebhaft und angeregt mit ihnen plauderte. Vater und Tante sind bereits fort sagte Klara, da ist es an mir, nach dem Knde zu sehen. Ich möchte es aus dem bunten Kreise da heraus haben ; wollen Sie es mir holen, Doktor? Oder besser noch, tanzen Sie mit ihr den nächsten Tanz und bringen Sie sie mir dann. Das ist weniger auffallend." Reichhardt, welcher lteber nicht getanzt hätte, folgte dennoch Klara's Aufforderung und kam gerade bei der Gruppe an, als die ersten Klänge eines Walzers ertönten. Er verbeugte sich vor dem jungen Mädchen und sagte: Ich hoffe, Sie erinnern sich, Fräulein Emma, daß Sie mir diesen Tan; versprachen." Zu gleicher Zeit verbeugte sich von der anderen Seite ein junger Ossizier und sagte: Mir gehört dieser Tanz, mein gnädiges Fräulein, Sie versprachen ihn mir vor wenigen Minuten." Ach," rief Emma, und ihre braunen Augen blitzten schelmisch, während ihre Wangen sich höher färbten, ich bitte vielmals um Entschuldigung, aber ich hatte das ältere Engagement ganz vergessen, und das muß doch vorgehen." Damit faßte sie des Doktors Arm und trat mit ihm in die Reihe der Tanzen den. Welch' ein gutes Gedächtniß Sie haben, Fräulein Emma," scherzte Reichhardt. Nicht wahr? Ich erinnere mich segar an Engagements, welche niemals stattfanden. Aber aufrichtig gesagt, ich bin Ihnen sehr dankbar, Herr Doktor, daß Sie mir die Ausrede sozusagen in den Mund legten." Nun, ich konnte mir ja denken, day x'mtx von den Herren mir bereits zuvor
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ft tft iommin seN aber fttä Sie mir wirtlich dankbar, daß ich Sie eines gewandten Tänzers berauvte i" Oh, ich walze ja tausendmal lieber wit Ihnen." ?!un, dann kommen Sie." . , Wahrend Beide in graziösem Wälzer--tempo dahinschwebten, sagte Herr Mathias zu Klara Waldow: Bitte, entferuen Sie sich nicht von mir! Ich muß Jemanden neben mir haben behufs Lasterung! Das ist das Einzige, womit ich mich heute noch amüsiren kann." Onkel Mathias, Sie sind ja fürchterlich!" meinte Klara lachend. Welche gemeinfchädliche, nächstenmörderifch Absicht!" Pah, da sitzen z?ve!, ob mit oder ohne Absicht, aber sie thun dasselbe, was ich vorhabe," und er zeigte auf die Kommers zienräthin und die Kommandeursgattin, welche auf einem Sopha gegenüber saßen und die Köpfe zusammensteckten. Ich weiß genau, um was die Unterhaltung sich jetzt dreht: sie fallen über die Kleine her und hacken sie zu Pulver, weil sie heute Abend mehr Erfolg hatte, als die Tina." Ja, und weil sie sich gan naiv und ungebunden den Freuden emeS ersten Balles hingibt." Das würde nichts schaden, wenn die Buntröcke nicht so dabei betheiligt wären. Warnen Sie das Kind, Fräulein Klara, ehe es zu spat ist." Sie ist gewarnt und wird sich hüten, aber sie soll auch den Schein meiden ; ich werde schon dafür sorgen." So ist's recht; es wäre ja ewig schade, wenn sie auch um eines Blaurocks willen sitzen bliebe wie die Tante. Sehen Sie, was für bübsche runde Schultern sie hat, und die niedlichen, dicken Arme! Wie sieht die Tina dagegen aus! Wie eine gelbe Lederpuppe! Knochen mit Beilage!" Lassen Sie das die Kommerzienräthin nicht hören." Und dann, seben Sie diese beiden Kraul's ; die eine yüpft herum wie eine Giraffe, so steif und ungelenk; die andere sieht in ihrem grünen Kleide aus wie ein entblätterter Kohlstrunk." Die Bürgermeisterin würde Ihnen beide Augen auskratzen, wenn Sie ihr das sagten." Die Girasse hat übrigens einen würdigen Tänzer," fubr Herr Mathias unbeirrt fort. Dieser junge Gymnasiallehrer hält sich an ihr, wie an einem Pfahl. Er scheint so ganz aus dem Leime, daß man fürchtet, seine Beine möchten in die eine Saalecke fliegen und seine Arme in die andere." Da bin ich," ertönte plötzlich Emmchen's Stimme, und sie machte mit ihrem Tänzer gerade vor Herrn Schumann Halt. Emma war noch für drei Tänze engagirt; Klara bat sie, keinen weiter zu versagen, da sie vor Ende des BalleS nach Hause wolle. Reichhardt prüfte Emma'S Mienen bei dieser Ankündigung, aber es zeigte sich nlcht einmal ein Wolkchen des Unmuthes über diese Verkürzung ihrer Freude. Sie blieb in der Pause ganz still und gesetzt neben Klara und kehrte auch nach jedem folgenden Tanze zu dieser zurück. Reichhardt, welcher e3 für feme Pflicht erachtet, jetzt, nachdem er überhaupt einmal getanzt, auch Tina Hegemann zu engagiren, worüber sowohl diese als auch die Frau Kommerzienräthin eine große Genugthuung empfunden hatten, kehrte gerade von dieser zurück, als Emma mit ihrem dritten Tanze fertig war, und begleitete in Gesellschaft des Herrn Mathias die Damen nach Hause. Morgen muß ich fort von hier, und muß Abschied nehmen," summte Emma vor sich hin. Ach, eS war doch ganz reizend in der Stadt! Wie einsam wird es mir in Grenwitz vorkommen!" Ich glaube, es hinge nur von Ihnen ab, Emma, für immer hier zu bleiben," sagte Herr Mathias. Von mir? Nein, vom Papa! Wenn er Grenwitz loswerden könnte, die Pacht läuft noch 4 Jahre, und in die Stadt zöge." Aber Sie könnten doch ohne den Papa hier wohnen; wenn Sie sich z. B. verheiratheten." . O, das ginge jetzt noch nicht an!" rief Emma ganz laut. Erstens kann mich die Mama nicht entbehren und zweitens bin ich ja noch viel zu jung." So schreien Sie doch nicht sz," beschwichtigte sie Herr Mathias, welcher bemerkte, daß die Voraufgehenden den Kopf wandten. Sie waren jetzt vor Klara's Hause an gekommen und man nahm Abschied von einander. Als Herr Schumann die wenigen Schritte bis zu seinem eigenen zurücklegte, brummte er in sich hinein: Sie ist wirklich noch ein ganzes Kind! Am Ende wär? es doch eine Thorheit. Sieh Dich vor, Mathias!" Neuntes Kapitel. Emma machte am andern Morgen Abschiedsbesuche. Tante Klara hatte eö für nöthig gehalten, daß sie zu Bürgermeisters und Kommerzienraths gehe, ihr auch auf die Seele gebunden, Tante Bettn und Fräulein Weber nicht zu vergessen. Tante Vetty lag noch im Bette, als Emma kam und war sehr angegriffen von dem aufregenden Theaterabend, aber sie war freundlich und theilnehmender als sonst und lsbte ihre Nichte wegen ihres guten Spiels. Sie sprach auch mit ihr über diese und jene Wirthschastsangelegenheiten und wie sie manches in Grenwitz anders eingerichtet habe, und rieth Emma, es dabei zu lassen. Das junge Mädchen war mit Allem einverstanden, dankte der Tante herzlich für das Opfer, welches sie gebracht und ging dann hinauf zu Fräulem Weber. Ihre Hoffnung, dieselbe nicht zu Hause zu tressen, täuschte sie. Sie hatte ein langes Eramen zu bestehen über den weiteren Verlauf deS Festes und dann eine Menge guter Rathschläge für die Pflege der kranken Mutter in Empfang zu nehmen. Zuletzt sprach Fräulein Eharlotte sogar die Absicht aus, nächstens für einige Tage nach Grenwitz hinauszukom men. Emma war froh, als sie endlich entwischen konnte, um zu Tina zu eilen, mit der sie über den gestrigen Abend eine gemüthliche Plauderei zu laben hasste, aber g.uch hier wurde sie enttauscht. Tina be
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hanbelte sii mit fast ungezogener Zurück Haltung und die Kommerzienräthin umr:j. rtFirtrr SKlilrS Vs.if? QQQ IHll V IIIHlyvv 'l Emma verwirrt und verletzt den Besuch abkürzte. Nicht viel bcsser erging es ihr bei der Bürgermeisterin, und ganz nachdenklich und betrübt schlug das junge Mädchen der. Rückweg zu Klara Waldows Hause ein. Plötzlich horte sie hinter sich einen leichten Schritt und sah sich überholt von dem jungen Dragonerofsizier, der sie am Abend vorher besonders ausgezeichnet hatte. Er legte grüßend seine Hand an den Helm und seine übermüthig schelmischen Augen lächelten Emmchen vertraulich zu. Sie wurde sehr roth und grüßte verlegen zurück. Dann plötzlich 'bückte sie sich und hob einen Gegenstand auf, der dem Vorübereilenden entfallen war. Es war eln feiner Stist aus einem Ro zjjbuch, mit Elfenbeinstiel ur-d einem goldenen Knopf. In demselben Augenblicke hatte der Ossizier seinen Verlust bemerkt, kehrte um und sah fern Eigentbum in Emma's Händen. Emma wurde noch rother als zuvor und hätte den Stift gerne wieder forteworfen, aber sie faßte sich, hielt ihn seinem Eigenthümer hin und sagte: Ich sah ihn fallen und da " Da waren Sie so gütig, mir mein Eigenthum zu retten," unterbrach sie der junge Mann. Das war wirklich zu liebenswürdig, mein gnädiges Fräulein ; ich werde diesen Stift von heute an als meinen kostbarsten Schatz bewahren." Guten Morgen, Fräulein Emma," tonte es von der andern Seite. Es war Neichhardts Stimme, und das junge Mädchen sah sich schnell um. Sie hätte in die Erde sinken mögen. Da ging er, der Doktor, mit einem spöttischen Lächeln in den sonst so quten Augen vorüber; gewiß hatte er gesehen, wie sie den Stift aufhob und nun gar der Lieutenant an ihrer Seite, der nicht weichen wollte und vom. Theater und vom Balle schwatzte. Die Häuser singen an, sich vor Emmchen's Augen zu drehen; sie dachte nur noch an einö: wie sie sich von dem Begleiter in Uniform losmachen könne, und fast weinend sagte sie mit hastiger Verbeugung, ein Auftrag der Tante rufe sie in jenen Laden, und wie der Blitz verschwand sie in einer Eiscnwaarenhandlung. Der Lieutenant sah ihr überrascht nach; weilte noch einen Augenblick an dem keineswegs eleganten Schaufenster des Ladens, suchte vergebens zu erspähen, welche Eisenwaare das junge Mädchen dort wohl erhandeln könnte, und setzte, als dasselbe nicht wieder erschien, seinen Wea fort. Emma hielt sich so lange wie möglich auf, wählte und wählte zwischen großen und kleinen Nägeln, hatte endlich ein passendes Packet zusammen und spähte dann sorgfältig aus der Thüre, ob die Straße frei sei. Erleichtert athmete sie auf, als keine blaue Uniform mehr sichtbar war, und wie ein Pseil davonstürzend, legte sie schnell die kurze Strecke bis nach Hause zurück. Ihre Verwirrung, als sie Klara begrüßte, war so sichtlich, daß diese betroffen fragte: Was hat es gegeben. Emmchen?" Emma siel der Fragenden um den Hals und schluchzte zum Herzbrechen. Aber Emma, was ist denn?" O, ich habe etwas so Dummes ge macht, Tante Klara, etwas so Dummct I " (Fortsetzung folgt.) ' Kirchlich.pslttische Feier. (Hui dem .Hannov. Kourier'.) Am 22. Juli hat in Kiew. (l vielthürmigen Hauptstadt der alten Ukraine, die Jubelfeier zur Erinnerung an die Einführung deS Christenthums in Nußland ihren Anfang genommen, ein Ereigniß, welches nicht sowohl kirchengeschichtliches und kulturelles Interesse hat, sondern welchem entschieden auch eine nicht zu unterschätzende politische Bedeutung beizumessen ist. Die Christianisirung Rußlands ist nach vereinzelten vorhergegangenen Bekehrungen erst im neunten Jahrhundert von Konstantinopel aus erfolgt, und zwar durch die Taufe der Großfürstin Olga und ihreS Enkels Wladimir, also später, als in den übrigen Ländern Europas. Die Spuren der Bekehrung des Russeuvolkes zum christlichen Glauben lassen sich, wie gesagt, weiter zurückdatiren und bis fast auf den Anfang der christlichen Zeit überhaupt zurückoerfolgen. Aber dem allgemeinen Brauch gemaß pflegt dieselbe in die Zeit der Herrschaft Wladimirs verlegt zu werden und als Gedenktag ist der 27. Juli angesetzt, an welchem der Sohn Swjätoslafss im Jahre 968 die Taufe empfangen haben soll. Dem Chronikbericht zufolge wandte sich dann Wladimir mit Eiser der Beseitigung der Götzenbilder, der Zerstörung der heidnischen Tempel und Opferstätten zu, und nachdem die äußerlichen Spuren des HeidenthumS vertilgt waren, ließ er zunächst an die Einwohnerschaft der Stadt Kiew den Befehl ergehen, sich an einem bestimmten Tage zu festgesetzter. Stunde an den Usern des DnjeprstromeS zum Empfang der heiliken.Taufe einzusinden. Wer dem Befehle nicht pünktliche Folge gäbe, den würde der Zoin und die Ungnade des Fürsten treffen.' Vorschriftsmäßig erschien das Kiew'sche Volk an den Ufern des Dnjepr, betrat angesichts seines mit zahlreichstem Gefolge von Geistlichen und Bojaren an der Stätte erschienenen Fürsten die Fluth, hörte mit starrer Ruhe dle religiösen Gebete und Gesänge an, und die Taufe deS russischen Volkes war vollzogen. In der Hauptstadt Kiew wurde alsbald nach der Taufe Wladimirs ein Metropolit unter der Gerichtsbarkeit oes griechischen Patriarchen von Konstantinopel eingesetzt und daS gesammte Kirchenwesen auf griechischzorientalischem Fuß eingerichter. Die später eintretende Lockerung des Verbandes mit Konstantinopel hatte nur politische, keine kirchlichdogmatische Gründe. Die Verlegung des Metropolitansitzes erst nach Wladimir, später nach Moskau bereitete die Selbständigkeit der russischen Kirche vor, welche im Jahre 1689 durch Iwan III. ein eigenes Patriarchat erhielt, und bald darauf die Anerkennung der vier orientalischen Patriardj? erlange,
Sö erreichte die rüssische Kitch'i schneti große Macht und drohte das Zarenthum zu verdunkeln und in den Hintergrund zu drängen. Aber schon Feodor III. und dann Vctcr I., , sowie Katharine II. wußten den clericalen Organismus Rußlandö seiner Ucbermacht und besonders seiner Sclbslständigkeit mit Gewalt zu entkleiden, und der Staat nahm das gesammte Kirchengut und die Bildung und Anstellung der Geistlichen in seine Hand, sodaß diese statt seine Herren seine Werkzeuge wurden. Alerandcr I. strebte zwar darnach, der geistig verkommenen Entwickelung der Kirche und ihrer Diener einigen Aufschwung zu verleihen, mußte aber aus politichen Rücksichten noch die engsten Grenzen stecken, Die Erziehung der Geistlichen waro sodann unter Ricolaus durch strengere Concen ttation der Bildungsanstalten noch genauei überw.icht und auch die heilige Synode", die ochste Leitung der geistlichen Angelegenheiten, in ihren Befugnissen immer mehr eingeengt, dagegen für den Proselytismus mit allen erdenklichen politischen und sonstigen Mitteln gewirkt. Nach innen gewährt jetzt die russische Kirche das Bild einer ebenso fest gescklos fcnen Hierarchie, wie die römisch-katholische, und sie arbeitet nicht minder emsig und zähe an der Verbreitung ihrer Lehr ren und ihrer Macht, wie diese. Wie im Vorhergehenden schon ange beutet werden ist, steht es durchaus nicht - i. f- C - C v fm rV . t
TCi, 00 geraoe oer w. un wirrncy oer Tag gewesen, an welchem Großfürst Wladimir sich der Taufe unterzogen hat. Wissenschaftliche Untersuchungen haben zu ganz verschiedenen Ergebnissen geführt. Jedoch die heilige Synode" hat so entschieden und das slavische Wohlthätig keitscomite in Moskau, Petersburg, Odessa u. s. w., welchem der bekannte General Jgnatieff vorsteht und dessen Protcctor der Oberprocurator Pobe donoszeff ist, hat im Einvernehmen mit der Synode die jetzt in Kiew stattfinden de großartige eier in cene gesetzt. Schon die Namen Jgnatieff und Pobedonoszess besagen zur Genüge, um waö es sich hier im Grunde genommen handelt. Die ganze Gedenkfeier, welche mit so viel Gepränge und Lärm ausgerufen worden ist, ist stark politisch gefärbt, so stark, daß ihre kirchliche Bedeutung fühlbar zurücktritt. Es gilt, die Zusammengehörigkeit der gestimmten slavischen Welt zu zeigen und es sind auch in der That alle Slaven, nicht bloß diejenigen orthodoxen Glaubens, nach Kiew geladen worden. Die Jubelfeier in der alten Residenz der Großfürsten wird zweifellos großartig werden und gewiß auch theilmeise ihren Zweck nicht verfehlen. Galizier, Ruthenen, Rumänen, Serben, Bulgaren, Griechen, Montenegriner, Abesstnier und andere Völkerstämme haben dem Ruf des slavischen Comites Folge geleistet und sind an die Ufer des Dnjepr geeilt, aber officiell sind nur die Unterthanen des Fürsten der schwarzen Berge und die Sendlinge des Negus von Abessinien bei der Feier vertreten und als Festgäste erschienen ; alle anderen Stämme halten sich amtlich von derselben fern. So umfassend, wie das Jubelfest geplant war, wird es also keineswegs ausfallen, und die vorsichtige, aber entschicdene Zurückhaltung der zur Theilnahme eingeladenen slavischen" Nationen als solcher dürfte den übereifrigen und allzu siegesgcwissen Panslavisten im Zarenreich einen ebenso wohlthätigen, wi wohlverdienten Dämpfer aufsetzen. 1 fflt die Saison 1883. A. Eaylor, Oifiee: 00 Nox-d Wewt 8ti Televbon 949. Hove Ventilating Base Burner. Öln perfekter ventllater. Base BurnerS V S "HAPPY und alle Sor ten Heizöfen ehr b i U lig. l t n THOUGHT u i O H Q RANGE 8. SScaa t irgnd einen Ofca tauten oSn, festen ste erst vorsxreqen et Wm. H. Benndtt Sz Son, 38 Cüb IRtrtMan Ctiol Burtin's PLANINÖ 3IILL (Hobelmüble) Ecke Dillon Straße und Woodläwn Ave., Nahe am südl. Ende der Virginia ve. Thür und Fevfter.kmfassnvgen, Thüren, Läden, Banholz, Latten, Schindeln, Getäfel ic. Holz.Schnitz n. D r e h-A r b e i t e n. Nlle Hobelardetten werden ausgeführt. VuilderSchgugk Box 101. Tklkdöou 968. J'ffi&IR R S r&ntft T&8 teffr Orn 4 Louiflvillo, NashviUe, llernpMa, Chat tanooga, Atlanta, Bavannah, Jackionville, Mobile and New Orleans. 01 tfr dortheilhaft sttt Passagiere nach dea Süden, eine direkt Ksnte zu ,el)m. Palak-, Schlaf, und Varlor-Wagen zwischen GZieazo und Loaisdill nnd St Lonit n Lonttdill ohn. Oagmdechsel. Coafort, Schnelligkeit vd SlchnhkU biet' die SF" die alle id,rU.sflg, V. Ml. & 3. M. M. H. H. Derlnj;, lfifit Ventral Vaffasie.gat, ndfi.6 nafllnatan und JIiai St?., gatvir Ja. eka. en'l anager, Pittlburg, Pa. John F. Rille r, Ojin'l Suxt. lumVu, 0.
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