Indiana Tribüne, Volume 11, Number 325, Indianapolis, Marion County, 11 August 1888 — Page 3
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Drei altt Jungfern Novelle voa Detlef Stern. (Fortstuna.) ' Den hatte ich, und Sie sollen ihn wissen. Karl Friedrichs fragte mich nach der letzen Probe, ob ich ernstlich um Tina Hegemann zu werben gedächte. Ich war wie aus den Wolken gefallen! Mir war niemals auch nur entfernt der (Z)edanke gekommen. Karl fügte hinzu, men werden wurde. V 1 3 ich ihm auf's Ernstttchste versicherte, ich Lli I... . 1 A O,. j ""c I Ci nitrtnnirt immerhin ftrimtt Itnn nllli I V" """3k V... 3. , Hcn lassen, da meinte er, es Ivürde ihm V t . . " V . :t , sehr nützen, wenn ich einer Rolle ent sagen wollte, die dann ohne Zweifel ihm Zufallen würde. Wenn es nichts ist, als das, mein Lieber, damit kann ich dienen, und ich schrieb die Absage. Ich habe mir etwas Aehnliches ge dacht," sagte Klara, und auch Fräulein Weber muthmaßte dergleichen, sonst roären Sie vor ihrer Verfolgung nicht sicher gewesen. Ich fürchte nur, Kommerzien rathö werden es sehr tief empfinden." Mögen sie ; sie missen dann, was sie von mir zu erwarten haben." Vor dem Hause angekommen, begegneten sie Emmchen, welche von Hegenrann's zurück war. O, Tante Klara,- rief sie, es ij eine furchtbare Aufregung bei Kommer? zienraths M Pst," machte Klara. Emma wurde rotli, und der Doktor sagte: Fräulein Emma brennt daraus, Ihnen vertrauliche Mittheilungen zu machen, ich will nicht stören." Er verschwand daraus in seinem Zimmer, während Emma Klara's Arm nahm, sie die Treppe hinaufzog und, oben angekommen, aus's Neue losbrach: Nein, Tante Klara, diese Scene! Denke nur, Tina stampfte mit den Füfcen und erklärte, sie spiele auf keinen Fall mit, und es sei eine schreckliche Veleidigung, die ihr der Doktor angethan habe, die sie ihm nie vergeben werde, und dann weinte sie und schrie,- daß man sich ordentlich fürchten konnte, und das Alles vor m'r. Tante Klara; ich hätte mich doch geschämt." Du wirst das Niemandem erzählen, hörst Du, Emma?" Behüte! Wenn nur Fräulein Weber nichts davon gehört hat. Sie war im anderen Zimmer mit der Frau Kommerzienräthin. und ich konnte ganz gut hören, was sie miteinander sprachen. Frau lein Eharlotte sagte, es sei gewiß nur Zartgefühl vom Doktor, damit er Tina nict in unnützes Gerede bringe, und da meinte Frau Hegemann, er habe dann jedenfalls sehr uneigennützig gehandelt, denn in der Stadt werde es heißen, er babe sich einen Korb geholt. Worauf dann Fräulein Weber wieder sagte, geMl, tlemano weroe es für wayrscyelNlich halten, daß ein einfacher Arzt die Ehre ausschlägt, der Schmiegersohn de3 Herrn Kommerzienraths zu werden, und Frau Hcgemann antwortete : Wenn ihm diese Ehre je angeboten wird, so bin ich fest überzeugt, daß er mit tausend Freuden darnach greift." Meinst Du auch, Tante Klara., daß er das thun wird ?" fragte Emmchen und sah eiwartungsooll auf sie. Nein, das meine ich nicht; Tina gefällt dem Doktor nicht." Ueber Emmchens Gesicht glitt ein Zug der Befriedigung, und trällernd wie eine Lerche schickte sie sich an, den Theetisch zurecht zu machen. Achtes Kapitel. Ter Sturm, den die Weigerung Reichhar'ot's erregt hatte, war vorübergebraust. iii hatte sich regelmäßig mit dem lächelndsten Gesichte zu den Probett eingefunden. Kurt Friedrichs spielte einen etwas eckigen, aber von dem besten Willen beseelten Liebhaber, Emmchen war allerliebst, alle Uebrigen wirkten nach Kräften und Fräulein Weber dirigirte wie der beste Regisseur. Da geschah es eines Abends, daß Tina in" schlechter Laune war und ihre Rolle nachlässig durchführte. Fräulein Weber war außer sich und machte spitze Bemerkungen. Das nächste Mal ging es noch schlechter. Aber Tina, was fällt Dir ein, Du hast es doch sonst besser gemacht," rief Fräulein Charlotte erbost; jetzt, so kurz vor der Aufführung, verdirbst Du die ganze Rolle." Tina antwortete trotzig, und reizte das Fräulein dadurch noch mehr. Jch werde wohl Doktor Reichhardt kommen lassen müssen, damit es wieder besser geht," sagte sie unüberlegt. Tina brach in Thränen aus. Frau Kommerzienräthin Hegemann wurde roth wie ein erzürnter Puter, nahm ihre Tochter an der Hand und führte sie, ohne ein Wort zu sagen, hinweg ; Kurt Friedrichs stürzte ihnen nach. Fräulein Charlotte stand wie eine Salzsäule und sah die Bürgermeisterin an, in deren Hause man sich befand. Meine Liebe," sagte die würdige Dame, ich fürchte, Sie habea-die ganze Geschichte verdorben." Das sollte mir leid thun für unseren Verein! Bitte. Frau Bürgermeisterin, arrangiren Sie die Sache; ich dachte r . c r rv e . r k? . Nlcyt, oL -UN 0 fliocin empsinoil sein würde." Die Bürgermeisterin versprach, ihr Beltes zu thun, und sie that es rcinuch, aber das Resultat siel nicht so aus, wie Fräulein Charlotte es gewünscht hatte. Ihr wurde am folgenden Tag der BeIchew zu Theil, da Tma Hegemann, sowie auch Kurt Friedrichs, nur dann : i-r i c i- r wcuciipicicn rouroen, wenn ic jiaj ganI von dem Unternehmen iurückiöae. Das war hart. Sie sollte jeder Theilnähme entsagen, sie, die Schöpferin des Ganzen, ohne die jedenfalls die Sache Miserabel ausfallen würde! Aber was blieb ihr übrig? Sie machte Vr Bürgermeisterin gegenüber die Miene der leiden. . - r w c f . ven un,cyuio uno ,agle: ,Um dem guten Zwecke n.cht zu schaden, zikhe ich Mich zurück ; ich hi die Sache w. t 98 Art, daß d Be. ei - iiaicn oieicioc imi ciwae meyr qum
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. - - I " J . ; .. - ti . ! , ui Willen jetzt aucy vyne m:cy zu noe suy. ren können.' , , n r c fiftrfY. . . Innerlich war sie überzeugt, daß AlleZ schief gehen wurde. .. .. Tma trmmphlrte ; eö war tfir gelurt gen, wenigstens an emer Person lhren Äerger auSlassen zu können. Sie gab sich von nun an die größte Muhe und Kurt Friedrichs entwickelte em so stau- ' nenswerthes Anordnungstalent, daß m der letzten Probe, welche bereits aus der Bühne des Hotels stattsand, alles wie auf Rollen ging. . Endlich war der Abend der Auftuh- . sl ' . f . ftflnb nfl4 er- I Ill aVd n Säulen und in den ffiW i - W fl "I" I In der ersten Reihe, der Bühne gerade , . . J7 - Ö ,5 A.n.nr.hrr Inte mit lintn mtbttn ifnft uvuhihvhi l a 1VVM wnn " 1 qeaenüber. mnu e mo tragen, eine rluaninaoet in der dunkelbraunen Atlaskravatte, die Hände in die engsten perlgrauen GlageHandschuhe gezwängt, die fuchsige Per rücke zur möglichsten Glatte aufgebürstet, gespunnte Erwartung auf dem rothen Gesicht Herr Mathias Schumann. Sein Platz roar gewiß ein gut gewählter, für den Augenblick indeß etwas unbequem, da seine Neugierde ihm nicht erlaubte, ruhig zu sitzen. Sein Kopf drehte sich wie eine Wetterfahne nach allen Seiten, um zu erspähen, was hinter und neben ihm vorging, und er beantroortete nur sehr zerstreut die Bemerkgen der Kommerzienräthin, welche mit ihrem Gatten zu seiner Rechten saß. 3ch gratulire zu der kleinen Halswirbelverrenkung, Herr Schumann," ertönte plötzlich die Stimme Reichhardts, der sich durch die gedrängten Reihen Bahn gemacht hatte, um Herrn und Fräulein Paulfen, sowie Klara Waldon) auf die Plätze zu führen, welche zur Linken deS Erapothekers für sie freigelassen waren. Herr Mathias, welcher den Kopf nach rückwärts gewandt hatte, fuhr herum. Er sah, wie der Doktor Fräulein Bettii fast mit Gewalt auf den Platz an seiner Seite zwang und ihm dabei einen halb spöttischen, halb bittenden Blick zuwarf, wie Relchhardt sich selbst dann an BettnS andere Seite und neben Klara Waldow setzte. DaS ist ja ein ganz heimtückischer Mensch, dieser Doktor dachte Herr Schumann bei sich, und überlegte, wie er sich zu verhalten habe. Seine angeborene Gutmüthigkeit indeß, und das Gefühl von Galanterie, welches ihn den Damen gegenüber selten verließ, siegten über seinen Aerger und seine Unbehaglichkeit und er riskirte zunächst eine etwas steife Verbeugung mit der kühlen Be merkung: SU wollen wohl auch Ihre Nichte spielen sehen?Fräulein Paulsen'S blasses Gesicht röthete sich leicht und sie antwortete mit ihrer weichen Stimme: T. c m r . . 1 c.r ' ' . . . 1 Ich bin in der That sehr gespannt, wie Emma sich machen wird." Damit war für's Erste die Unterhalt tung beendet, denn nun hob sich der Vorhang und Herr Mathias blickte unoerwandt durch sein großes Opernglas auf die Bühne. In der ersten Scene hatte Tina Hegemann emen Monolog zu Zprechen, der später in einen Dialog mit Kurt Friedrichs endete, welche durch Erscheinen der ältlichen Burgermelsterstochter als Tante unterbrochen wurde. Alles ging glatt und gut; Tma sah sehr vortheilhaft aus und spieltedie Centimentale mit großem Glück. Herr Mathias flüsterte der Kommerzienräthin seine Komplimente zu und betheiligte sich an dem allgemeinen Applaus so thätig, daß seine Perlgrauen aus den ötähten gingen. . Kaum war das laute Klatschen verhallt, und Tina's erste Worte wurden wieder hörbar, als plötzlich die Saalthür geöffnet wurde und hinten im Publikum Geräusch, Stuhlrücken und Hinund Herreden entstanden, welches die Vornesitzenden zu einem energischen Zischen veranlaßte. Herr Mathias wandte den Kopf wieder rückwärts, stieß die Kommerzienräthin an und nun erblickte auch diese, sick umsehend, die Ursache der Störung, Fräulein Weber. Natürlich," sagte sie spöttisch, ganz fortbleiben konnte sie nicht, und um ihr Kommen möglichst bemerklich zu machen, so mußte es zu spät sein. Und in welchem Aufzuge ! Wenn sie sich doch nur einfach anziehen wollte, aber sie wählt die unglaublichsten Verkleidungen!" Endlich hatte die Zuspätgekommene durch die Bemühungen , des Oberlehrers Winkler, der trotz ihres Zerwürfnisses mit seiner Frau ihr Freund und Anhan aer aeblieben war, einen Platz in einer Gruppe von Herrn gefunden, und die allgemeine Aufmerksamkeit wendete sich wieder der Bühne zu. Dort war inzwischen das Backsischchen aufgetaucht, ein enfnt terrible, welches dem Liebespaare mit seiner Naivetät die erdenklichsten Unqelegenheiten tu be reiten erkoren war, uud welches in Emma eme so naturwuchuqe, allerliebste Darstellen fand, daß der Jubel im Saale genügenden Beweis liefette, wie sehr man ihre Leistung anerkannte. Sie sah auch wirklich zu niedlich aus. mit den langen blonden Zöpfen, den blitzenden, braunen Schelmenauaen und den Grubchen m den rosigen Wangen. Herr Mathias war ganz entzückt, und er oergaß seine Zurückhaltung so weit, daß er Fraulem Betty sem Opernglas anbot, um die reiiende kleine Nichte zu bemun dern. Die Kommerzienräthin kniff die Lippen zusammen ; eS gefiel ihr nicht, daß ihre Tina eine Nebenbuhlerin hatte, und sie meinte, die kleine Paulfen trete etwas zu keck aus. Nachdem das Lustspiel unter allae meiner Anerkennung zu Ende gebracht war, folgte das zweite Stück. Da aber rm . r r c l. 4. ' r . r ' Die a'tlljf icicnocrt mcyi cicciucn roairn und das rXntercnc des Publikums wem ! ger für sich hatten, und da außerdem die . Gedanken der jungen Welt bereits aus den, nach dem Theater in Aussicht ge- ' ' ! k nommenen anz gencyler waren, ,o gmg Ynn.u ,i,mlick unbeacktet vorüber, was u Bürgermeisterin einen S ich ins H.r, gab, d. ihr. jüngste . gj? Zau'!?lle darin It.e! . " E ar schon s?ät, als der Vorhang
V-rrfi yv--- - kiel, unb nütt öränate altt Welt in m aalf no zunächst ein Abendessen einbenommen werden sollte. Herr Mathias, V . . r rettuummuiui wv i"" & " - --7-"-' . tfrhefor 9aune war. bescklon an biefcm 5lbenb einen Strich durch die er.t m unb Ut ber Tante ner so allerliebsten Nichte galant seinen m nm sie Mische zu führen, . Vergangenheit ließ sich nicht . f. mal fo erlöschen, und unwillkürf .fi bcr Gedanke, daß er sie j . ' xtn cbcnfo geführt, und gnws sie da ausgesehen habe. fenntC sich nicht enthalten, ab und zu jnden Seitenblick aus sie zu immer seine Profil grabenen Vrnten Es uberkamiön ao was wie leid, das viellttcht lm vlano gewe en ' mnrf lanaiiucmuucut uuutt ivuuci V TZ & 1. .a j y 41 41 M V 1 I m m n ... ....... mtnn mrhr tn trt1rrtci 9W ww "rjl J W- r f p r ix J m'rs Wnn Öa' VZ; ixsks iHtIO vor leinen TIDCÜ immer 1 L tMMn tmrn I . , r TTI empfänglichen Sinnen gegaukelt hätfe, ein Bild, dem er sich, endlich am Tische sitzend, gerade gegenüber befand und das hn bald ganz gefangen naym. Er veraan die an seiner Seite sitzende Tante vollständigüber dem Backsischchen, dessen schelmische Augen ihn anlächelten und aus dessen neckenoe unteryaltunq er mit der eifrigsten Bereitwilligkeit einging. Herr Paulsen, dessen ernste, sorgenvolle Miene sich den ganzen Abend kaum bei den muntersten Scenen aufgeklärt hatte, erheiterte sich sichtlich, als er die Aufmerksamkeiten bemerkte, welche der reiche Junggeselle für sein Tochterchen hatte, nur Klara und der Doktor Reichhardt sahen mit bedenklichen Blicken zu und schüttelten mit dem Kopfe, wenn ihre Augen sich trafen. Tina, welche mit ihren Altern und Kurt Friedrichs an demselben Tische saß. war sehr zerstreut und ließ hre Blicke oft verstohlen zu Reichhardt hinüberglei: teu. Sobald sie aber bemerkte, daß die ser sie ansah, plauderte sie in lebhastester Weise mit Kurt Friedrichs und schien nur Auge und Ohr für dlezen zu haben. Fräulein Weber war weit ab von dem sogenannten Honoratiorentisch, an welchem sie sonst stets ihren Platz gesunden hatte, unter das Lehrerkollegium gera then, wohin Oberlehrer Winkler, der ohne Frau qekommen war, sie als seine Tischdame geführt hatte. Man hörte von dorther ihre laute, assektirte Stimme durch den halben Saal schallen, was die Kommerzienräthin zu der Bemerkung veranlaßte: Fräulein Weber hätte besser gethan, sich nach der VonteUuna zuruckiUlelzen. (Fortsetzung folgt.) V Pas einzige Mittel. In Paris hat soeben ein medicinischer Congreß stattgefunden, zu dem Aerzte aus allen civillsirten wandern zusammen kamen, um über die Ursachen, den Charäkter und die Heilung einer der furcht-cl-n c 'i .rx. cmf-t. ÜUllCIl JUUIlllCllCIl, ivuujc UIC heit heimsuchen, zu verhandeln. Es ist dies die T u b e r c u l o s i s oder Lungenschwindsucht. Wie verheerend Biese Krankheit ist, geht aus der auf dem Congresse berichteten Tbatsache hervor, daß ein Fünftel der Menschheit daran in Grunde geht und daß in Frankreich allein über hunderttausend Menschen daran sterben. Die Ergebnisse des Conaresses waren, in so fern die Kampfmittel gegen das entsetzliche Leiden in Betracht kommen, ziemlich negativer Natur. Es wurde von über fünfhundert der hervorragendsten Lunaenspecialisten aus aller Herren Länder constatirt, daß wenn auch die Entstehungsursache der Lungenschwindsucht, die inden charakteristischen, vonKoch entdeckten Mikroorganismen, denBacillen liegt, hinlänglich jestgestellt ist, die Medicin heute noch außer Stande ist, ein positives Heilmittel zu finden, d. h. ein Mittel, welches jene Organismen zerstören könnte, ohne zugleich dem Leben des von ihnen heimgesuchten Menschen ein Ende zu setzen. Die Punkte, über welche alle ärztlichen Autoritäten einig waren, beschränkten sich aus die folgenden: daß die Tuber culosis, zu deren Erscheinung übrigens keineswegs nur die Lungenjchwlndzucht, sondern auch Meningitis. Skropheln und unter gewissen Umständen auch PeritonitiS zu zählen sind, nur durch Ansteckung von Wienschen oder Thieren mitgetheilt wird, indem die Krankheitskeime durch Elnatbmuna oder Schlucken mit den Schleimhäuten der Athmungs- oder Ver dauungsorgane in Berührung kommen; daß die Tuberculons in AOlqe ve en in hohem Grade ansteckend ist und sowohl durch Einathmung von Theilchen des von Kranken Herruhrenden Auswurfs, durch Berührung mit deren Speichel, chweiß oder irgend welchen anderen Secretio nen, wie auch durch Genuß von inficirter Milch oder Fleisch übertragen werden kann; daß es keine erbliche Tuberculos, im eigentlichen Sinne des Wortes gibt daß aber wohl die Prädisposition dazu. d. h. geschwächter, einseitig, unvollkom- . ... . . t. ... f-"s ; r?-. . men enlwlaelier Organismus, lriulationsstörungen u. s. w. vererbt weiden können; daß, mit anderen Worten, wenn auch der eigentliche Km- k,eitskeim von außeu durch Anf eingepflanzt werden muß, der B.n zu dessen rascher und tödtlicher Entfaltung durch vererbte mangelhafte Entwickelung geschaffen und genährt wird ; daß ferner in 90 Procent aller Fälle diese Prädlsposttion durch Man a e l a n Luft, Nahrung und ver nünftiger körperlicher Erzieh u n g, kurz durch das Elend und die Unmiszenheit geschsffen wird ; daß endlich, wenn die Wissenschast kein specisisches Heilmittel weiß, daS Leben nicht nur bedeutend verlängert, sondern sogar positive Heilung erzielt werden kann, wenn der Patient in gesunde und nonnale Leb ensverh ältniss e versetzt wird ; gesunde Lust, gesunde, reichliche Nahrung, geistige und körperliche Ruhe, verbunden mit einer systematischen hygienischen Bewegungskur, dieS sind die einzigen Waffen, welche unS die Wissenschast zum Kampfe gegen eine der furchtbarsten Heimsuchungen, unter denen die Menschheit zu leiden hat, zur Verfügung stellt. Uebrigens ist die Tuberculosts nicht dir nzig. Seuche, wen Enistchuna Üf I die u'ghr.enrande U, die alio auch, n durch vernunwae
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W-jffeiÄÄ&aÄ'
är-'-VVf-rfito";
lienSweise zu VekauipstA' istT Vielmehr sind die Aer;te längst zu der Einsicht gekommen, daß fast bei allen innerlichen" Krankheiten Arzneien so gut wie nutzlos sind, daß es die Aufgabe der Wissenschaft ist, diesen Krankheiten vorzubeugen, statt bloS den Versuch zu machen, sie zu heilcn. Die Lehre von der Gesuudheitspflege macht es namentlich auch dem Slaate zur Pflicht, den wehrlosen Einzelnen gegen gesundheitsschädliche Einflüssc zu schützen. . Es kümmern sich daher die Hygicniker um Dinge, die früher nur den Volksivirth und "den SocialPolitiker beschäftigten, nämlich um die Arbelts-, Loh.l- und Wohnungsverhält- " t rw rm r J t ver großen um die rage der Frauen und Kinderarbeit, um Fabrikinspcction und die Raumbedingungen in Arbeits: und Wohnstätten. Die öffentliche Gesundheit hängt von dem allgemeinen Wohlstanoe und der dadurch bedingren Lebensmeise und Bilduna ab. AerUe nd Eci.Ul.olitiker müssen sich also einander die .äude reichen. Deutsche Lokal - Nackrirbten. Provinz Posen, f Der Landtagsabgeordnete des Wahl kreises Gnesen - Mogilno - Wonarowitz, Redakteur v. Wierzbinöki. Der Müller Konvczna in Jnowrazlaw, dem binnen weniger Tage Windmühle uud Scheune abbrannten, wurde zusammen mit seinem Gesellen unter dem Verdacht der Brandstlstung verhaftet. Letzterer soll, auf Anstiften des Besitzers, die Brände angelegt und io resp. 20 m. sur jede Brandstiftung erhalten haben. In Schönlauke hat der Schuhmacher R. Woynetzkl seme Ehefrau durch Stockschläge derart mißhandelt, daß der Tod eintrat. Der Thäter ist verhaftet. In Fordon hat slch dle am Krebs ladende WUtweDomke erhängt. Der Weber Gustav Kargel aus Samotschin wurde vom Blitz erschlagen und die Tochter deS Forsters Krasa in Streitsurt ertrank in einem Graben. Provinz Sachsen, t In Ascleben der letzte Veteran des Mansfelder Seekreises, der 93jährige Fischer Henze. s In Raumburg der rti .1". (..."!! i. Ct V ' . vi'cy. juinz- uno Lippeuarlonsgerlcyts?ath Hachtmann. Mit Hinterlassung zahlreicher (Gläubiger, sowie seiner Frau und 4 unerzogenen Kindern m drückendster Noth, ist der Bäcker und Fubrmann Hummel von Seeburg nach Amerika durchgcbrannt. Selbstmord begingen: in Erfurt der Musketier vcobert Junge und der Dienstmann Mitzkeb, in Heringen der jährige Oekonom Wilh. König, in Pcrver die Wittwe Hcyroth, in Sangerhausen der Oekonom E. Herpich und in Unterrißdorf der 7 Jahre alte Göttlich Keitel. In Ausübung ihres Berufes fanden ihren Tod: in Bindersleben der Landwirth Müller, in Eisleben der Bergmann Ang. Geißler, in Halle der Mafchinenarbeiter Berger und in Lcimbach der Hauer Phil. Kommanden. Ueberfahren und getödtet wurden: in Ersurt der Knecht des Fuhrherrn Schönheinz, in Schlettau der Bahnarbeiter Schönerstedt und in Wandcrsleben der 69jährige Ackermann Wilhelm Schütz. Provinz Hannover. s Ter bekannte Führer der Welsen Rechtsanwalt Fischer II in Hannover. Wegen Vernntreuung amtlicher Gelder wurde der Postbeamte Hermann Sprengel in 9!eustadt a. R. zu 4 Monaten Gefängniß verurtheilt. Bei dem Silberschießen in Osterode gingen als Bestemänner hervor: Uhrmacher Zeuner, Gerichtsdiener Bädje, Fabrikant Fr. Jörns und Banquier Aug. Kiene. In Ahlshaufen grassirt seit dem Winter die Diphtheritis in erschreckender Weise. Während der letzten Monate hat der Schulunterricht daselbst ausfallen müssen. Bis jetzt sind an 40 Kinder der Krankheit zum Opfer gefallen. Selbstmord begingen: der 53 Jahre alte W. Henke in Barenburg, der Unteroffizier Krause in Einbeck, und die Frau des Bahnwärters Jürgens in Sülfcld. In Folge unglücklichen Sturzes starben: der Tischler Hinze in Hannover und der Maurer Sieht in Osnabrück; der Baggerarbeiter Heinrich Lüdema m ertrank in Harburg ; der Arbeiter Többen wurde durch Erplosion eines Geschosses auf dem Kruppe'schen Schießplatze in Meppen getödtet, und in Riemsloh wurde der Hosbesitzer Wißmann aus Westendorf vom Blitz erschlagen. Provinz Westfalen. Wegen Unterschlagung von 43 Briefen wurde der Briefträger Westvhal aus Beckum zu 6 Monaten Gefängniß vcrur theilt. Wegen desselben Vergehens ist Westphal bereits früher mit 2 Iah ren Gefängniß bestraft worden. Ein Nekontre zwischen dem Lieutenant Krönig vom 35. Jnfanterie-Regiment und dem Sohne des Muhlenbesitzers Bunte von Höxter, hervorgerufen durch Nichtausweichen auf schmalem Trottoir endete damit, daß der Osstuer seinen De gen zog uno dem Civilisten mehrere gefahrllche Hiebe über den Kops beibrachte. Der Verwundete wurde in das Haus des Tischlermeisters Strickling gebracht und dort verbunden. Der inzwischen hlmugekommene Rondeossizier, Lieutenant v. B., der Bunte arretiren oute, sah sich durch die Weigerung Stricklinqs, den verwundeten auszuliefern, und eine Bemerkuna des Tlschlermellters veranlaßt. nach diesem zu schlagen und verwundete denselben am Kops. Eme genchtliche Untersuchung ist eingeleitet, und die beiden Offiziere sind vorlausig nach Detmold versetzt worden. Die Eisenbahn strecke Laasphe-Feudingen, eine Theil strecke der rroiectirten Bahnlinie Mar bürg - Cölbe - Laasphe - Erndtebrück-Hil-chenbach, wurde dem Betrieb übergeben. Das Feir der goldenen Hochzelt feierten die Eheleute: Emu Fickert und Sa muel Stern in Bielefeld, Schuhmacher Langendorf in Dortmund und Johann Kalthofs irf Heimburg. Selbstmord begingen: in Dortmund der (ziesanqen wärter Hemel, in Hamm der Barbier Pfeffer, in Horde der eines Sittlichkeits Verbrechens angeklagte Werkmeister G.. ,n Scatrop der Schneider Herm. Pflister und n schatte der re.dzuqier kchrder. rWjJ " Ä g.MZs r-a- "V"
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