Indiana Tribüne, Volume 11, Number 325, Indianapolis, Marion County, 11 August 1888 — Page 1

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In Washington wird heute Phil. Sheridan begraben. Neben Grant. und Sherman war er einer der bedeutendsten und zugleich populärsten Heerführer wäh rend des Bürgerkriegs. Und weil er trotz seines blutigen Handwerks ein hu man denkender Mann war, sagen wir : Ehre seinem Andenken ! In Frankreich gährt es gewaltig unter den Arbeitern und bei der Heißblü tigkeit der Franzosen, läßt sich gar nicht sagen, wohin diese Währung führen kann. Eine Revolution gehört in Frankreich jederzeit zu den Möglichkeiten, und ' bei den Parisern ist trotz des Blutbades von Satoiy die Commune nicht todt. Die Republikaner sind sehr schlecht auf Porter zu sprechen, aber Porter scheint zu denken : .Wat ick mir davor koofe." Höchst wahrscheinlich spekulirt er überhaupt nicht mehr auf künstige politische Ehren. Etwas Geringeres als die Präsidentschaft thuts ihm jedenfalls nicht. Dazu sind aber die Aussichten für ihn sehr schlecht. Wird Cleveland gewählt, dann steht es mit der Sache der Republikaner sehr faul, wird aber Harrison gewählt, dann wird dieser daS nächste Mal wieder Kandidat sein. Späterhin aber ist Porter bereits zu alt. Der radikale norwegische Dichter Björnstierne Björnsons, dtffen lyrische Dichtungen und Dramen in deutscher Ue bersetzung weite Verbreitung gefunden haben und dessen Schauspiel Ein Fallif sement" namentlich vor 10 Jahren die Runde durch alle deutschen Theater gemacht hat, ist jetzt an die Spitze der polltischen Arbeiterbewegitnz seiner Heimath getreten. Die bürgerliche Aristokratie des Landes, deren Stolz Björnsons so lange war, hat sich in den letzten Jahren, als er anfing, für die Arbeiter einzutreten, von ihm losgesagt. Es lohnt sich niemals, sich der Parteien halber Feinde zu machen. Robert son und Green Smith, welche wahrend der letzten Legislatursitzung um den Vor sitz im Senate kämpften, und dafür von ihren resp. Parteiconventionen eine ent sprechende Belohnung erwarteten, sehen sich in ihren Erwartungen schwer ent täuscht. Green Smith wollte von den Demokra ten als Generalanwalt, Robertson von den Republikanern als Gouverneur no minirt werden. Beide gingen leer aus. Sie können daraus die L.hre ziehen, daß man in der Politik niemals für Andere die Kastanien aus dem Feuer holen soll. In der Politik muß man viel Geräusch machen, aber sich von jeder Gelegenheit, wo man sich möglicher Weise die Finger verbrennen kann, fernhalten. Den Senat betrachten die Monopolisten schon lange als ihr Eigenthum und auch das nationale Abgeordnetenhaus wird von ihnen immer mehr in Beschlag genommen. Indessen lassen sie im Allge meinen dem Volk wenigstens den Glau ben, daß es sclber die Auswahl seiner sogenannten Vertreter besorgt. Es er regt daher einiges Befremden, daß die wahren Beherrscher des zwanzigsten Con greßdistriktes von New York so läppisch gewesen sind, die Bürger geradezu mit der Nase auf den Volkssouveränitäts Schwindel zu stoßen. In der Fabrikstadt Amsterdam, N. bewarben sich nämlich zwei natürlich reiche Herren um die Nomination für Congreß. Einer, Namens John San ford, ist der Sohn des TeppichkönigS" Stephen Sanford. Der Andere, John Warner mit Namen, ist selbst Großindu strieller. Da nun Jder der Beiden ein sah, daß es sehr viel Geld ko?en würde, den Gegner aus dem Wege zu räumen, so einigten sie sich dahin, ihre beiderseitigen Ansprüche einem Schiedsrichter zu unter breiten. Dieses bestand auö drei selbstver ständlich prominenten Bürgern und entschied zu Gunsten Sanfords. Warner beugte sich mit Anstand" der Entschei dung. Es wird jetzt erwartet, daß auch die Wähler so anständig" sein werden, sich dem Urtheil der drei prominenten Bürger zu fügen und den Sohn des Tep Pichkönigs von Amsterdam als Vertreter der amerikanischen Volksinterisien in den Kongreß zu senden ! Und diese Erwartung ist höchst wahr scheinlich gerechtfertigt. Denn obwohl die Wahler von Amsterdam jetzt genau wis

sen, welcher Angriff auf ihre Souveräni

tat" geplant ist, so werden sie vermuth lich nur die Achseln zucken und sich in das Unvermeidliche" fügen. Wer seine Rechte so wenig achtet und vertheidigt, wie die Mehrheit des amerikanischen Vol kes, der verdient, daß sie ihm geraubt werden. Daß nicht die Trunksucht, sondern die Spielwuth das amerikanische Volks lasier ist, diese Thatsache leuchtet nach und nach selbst den frommen" Amerika nern ein. Die Zeitung Mail and Expreß" in New Jork. welche taglich Bibel Verse als Sinnsprüche abdruckt und für Prohibition, sowie selbstverständlich für den amerikanischen Sabbath" schwärmt, macht neuerdings auf das Umsichgreifen der Spielwuth unter den Frauen auf merksam. Vor wenigen Jahren", sagt sie, .hörte man selten davon, daß eine Frau bei Wettrennen Geld eingesetzt habe. ! Jetzt aber ist die Sache so weit gediehen, daß der eine Rennverein einen besonderen Platz für Frauen eingerichtet hat, wo sie ungestört Einsätze machen können, wäh rend die anderen Nennvereine besondere Boten angestellt haben, welche die Frauen bedienen, ihr Geld entgegennehmen, das selbe nach Vorschrift einsetzen und eine kleine Gebühr für ihre Mühe fordern." Wie park die Frauen am Börsenspiele theilnehmen, ist bekannt. Auch weiß man, daß es in New Jork und anderen Großstädten besondere Spielhöllen für Frauen giebt. Das Schlimmste aber ist, daß namentlich das Pokerspiel Eingang in die Häuslichkeit zu sinden beginnt. Ein Baptistenprediger in Washington be hauptete am vorigen Sonntag, daß die Damen der sogenannten höheren Gesell schaft ganz regelmäßig Poker spielen, und daß viele von ihnen Gamblers" in des Wortts vollster Bedeutung sind. Sie spielen verzweifelt und verlieren manchmal $100 auf rinen Sitz", sagte dieser Geistliche, der doch schwerlich bloß in's Blaue hineinschwätzt. Die Pflege desien, was der Deutsche gemüthliche Geselligkeit nennt, ist den Pankees unbekannt. Ein Unterhaltung? bedürfniß aber haben sie auch, und so wird denn eben gespielt. Anfänglich sind die Einsätze klein, nach und nach werden sie höher, bis zuletzt die Leidenschaft, Geld zu machen", daS Spiel in Spiel Wuth ausarten läßt. In dem Ilome. daS die Prohibitionisten immer gegen den 8aloon schützen wollen, wird der Keim gelegt zu dem schrecklichen Laster, das schneller und sicherer zu Grunde richtet. als selbst die Trunksucht. DraWa0ri(teu. Wetterau Ssichten. Washington. 11. August. Sttl lenweise Regen, hierauf schöne? Wetter ; etwas wärmer. Ein Veto. Washington. 10. August. Der Präsident belegte heute neun PenstonS billS mit seinem Veto. In zwei Fällen iibt er alS Grund an, daß gegen die bttreffenden . Soldaten noch unerklärte Anklagen wegen Desertion .?sfen gehen, und in anderen, daß t3 sich nicht zeige. daß die Todesursache dir Bltrifftnden auf den Militärdienst zurückzuführen sei. Sheridars Begrübniß. Washington, 10. August. Der Generalpostmeister hat alle Postmeister angecoiesen, morgen zwischen 10 und 2 Uhr daS Postamt zu schließ'. Kardinal Gibbons kam heute Abend hier an. Der.Prüstdent wird den Luchen zug bis zum Friedhose begleiten. DaS gelbeFieber epidemisch Jacksonville. Fla., 10. August. Der Gesundheitsrath mactt öffentlich be kannt, daß in den letzten 24 Stunden da gelbe Fieber sich derart entwickelt hat, daß eine Epidemie zu erwaiten steht. Viele Personen haben heute schon die Stadt verlosten. Der GtsundheitSrath wird von heute an jeden Tag ein Bulle tin ausgeben. Ruhe in Kansas. T o p e k a, ttan.. 10. Aug. General adjutant Campbell ist aus SttvenS Courty zurückgekehrt. Wie er sagt, ist dort jetzt Alles ruhig und Aussicht vor Handen, daß sich die Aufregung legen wird und die vorttgen Behörden in eint aen Tagen im Stande sein werden, die Ordnung aufrecht zu erhalten. Deshalb hat auch der Gouverriör angeordnet, daß die Hälfte der xpevttton, sowie die Bat terle wieder abrücken soll. In Hugoton sowie in WoodSdale haben Versammlungen der besseren Elemente

der Einwohnerschaft staltgefunden, worin

gegtnseltigt Vkrsöhnung angeboten wurde. In der Woodödalkr Versamm lung wurden jtdoch auch die Ruse .Schießt ihn", Hängt ihn' laut, so daß weitere Geaalttdaten immer noch zu be fürchten stin dürsten. Auch die verbaf ttten Mörder verhießkn. als sie nach Stel lung von Bürgschast hier wieder aus freien Fuß gtsttzt worden waren, Wood die Hölle heiß zu machen, sobald er sich in SttvenS County blicken lassen sollte. Wood ist nämlich derjenige, der den Be dökden als Angtbtr gedient und die An klage gegen die Moedgesellen beschworen hat. Bestialität. New York, 10. August. Einein New BrunSwick lebende alte Polin Na meng Rosalia Wysocka hatte sich die Feindschaft eineS gtw.sikn George Gar bosch und ihre? StUssohneS A. Sriyd.r zugezogen. Als nun gestern die alte Frau allein ln ihrer Wohnung war, über fielen sie die genannten Männer und banden sie aus einem Lager sest. Dann nahm Garbosch einen Hammer und schlug sie damit auf den Kopf, während der Stiessohn thr die Lippen abbiß und ihr die Wangen bis zu den Ohren auf riß Die Halunken wurden bald tinge fangen und werden sich wegen Mordes zu verantmorten haben, da die Gemißhan delte bereits im Sterben liegt. A llerlei per Draht und Kabel. In Chicago wurde gestirn in einer MiethSkaserne eine Frau. NamenS Mary Gray, mit dem Tode ringend gesunden. Es stellte sich heraus, daß es der Hunger todt war. Sie war nicht mehr zu bele den. doch hofft man, ihr Kmd. das schcn halb verhungert war. noch zu ritten. Ein gewisser C. D. Bell von Loui? ville. Ky , will Beweise haben, daß er in folge seiner Verwandlschast mit einem gewisstn MathtaS Brandenburg, der zu Ende des vorigen Jahrhunderts nach Amerika auswanderte, Ansprüche aus Grundstücke bet Berlin habe, die mehrere Millionen werth sind. Bell will jetzt seine Ansprüche geritlich geltend machen. In Chicago haben sie gestern wieder wieder einmal eine Dynamitbombe ge sunden und zwar diesmal in einem Schlafwagen dir Michigan-Centraliahn. Der Londoner Verleger Samson Low kündigt an. daß Dr. Mackenzie'ö Antwort auf die Angriffe verdeutschen Aerzte in einigen Wochen sowohl ln deutscher wie in englischerSprache erscheinen werde. Die Ukberschwemmungen in der Schweiz haben die Hotel, welche von den Touristen am meisten ausgesucht wlr den, arg beschädigt. Im Canton Uri allein belöust sich der Schaden auf eine Biertelmillion Franc?. Jn Dakota hatten sie vorletzte Nacht ziemlich hestigen Frost uno fürchtet man, daß die Saaten arg beschädigt sind. Ott Dabei Die Parnell Untersuchung. Londo n. 10. August. Im Ober Hause passirte beute die Bill zur Ein setzung einer Commission zur Unter suchung der Anklagen der .Times- gegen Parnell zur zweiten Lesung. Die Libe ralen griffen die Regierung wegen der Fassung der Bill heftig an, und dezeich neten dieselbe als eine Ungerechtigkeit. DieGührunginPariS. Paris, 10. August. Das Cabinet hielt heute anläßlich der Arbeitergährung wieder eine Sitzung. Flcqret, der Pre mierminister, theilte den Mitgliedern des CabinetS mit. daß die Ardeiterbörse schon seit längerer Zeit zu anderen Zmecken alS denjenigen benutzt worden sei, sür welche ste krrlchtet wurde; auS diesem Grunde sei sie von der Regierung geschlossen wor den. Die Zugänge der Arbeiterbörse werden von der Polizei bewacht. Heute rnr'uchten die Streike?, in d.r Börse sich zu versammeln, wurden aber von der Polizei zurückgetrieben. Die ttanalarbeiter beschlossen beute in einer Versammlung, den Streik fortzu setzen. Die Stadt ist ruhig. Der Pariser Stadtralh hielt heute eine Conserenz mit dem Arbeitercomite. wor auf er beschloß, von der Regierung die Wiedereröffaung der Ardeiterbörse zu ver langen. Protest. Pari. 10 August. Der .Temp' protestirt gegen die Behauptung der .Norddeutschen Allgemeinen, daß Frank reich einen Consu! nach Massauah ge schickt habe, um Italiens Pläne zu durch kreuzen. Der .TempS" sagt, ein franzö sischeS Consulat habe in Massauah schon seit dem Jahre 1863 bestanden. Communisten v e r u r t h e i l t. Pari, 10. August. Fünfzehn Com munisten, unter denen sich zwei Belgier

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