Indiana Tribüne, Volume 11, Number 324, Indianapolis, Marion County, 10 August 1888 — Page 2
Jndiana Tribüne.
- erschein und S SÄt SS. MttHO 7Nte tlolie .IitbÜn tötet durch d Tr 12 Cent! 9(i Woche, die SnntagTrtdün,- b ems rr Woche, eide 5 Senil rirKonat. Pr Poft zugeschickt in Jahr. lnfammn 1b Sentk oder CorauSdejahlung 6 per OkSe 10 O. MartzlanöSr. JÄnasapoliZ, Ind., 10 August 1888. Eingeschleppte Pauperarbeit. In Anschluß an die von einem (Xoitf zreßausschusse geführke Untersuchung über die Einfuhr von Pauperarbeitern nach Amerika hat der Necord" in Philadelphia Ermittelungen über die Sach läge in der xensrzloanischen Hartkohlen Gegend angestellt. Durch seine Nachforschungen wurden folgende Thatsachen auf's Neue bestätigt: Bis in die Mitte der 70er Jahre gab eS keine importirten Arbeiter in der Ne gion. Die eingewanderten Jrländer und Deutsche kamen freiwillig und waren keine Lohnverderber. Ein Kohlengräber verdiente damals noch von IS bis 30 Dollars die Woche und die Helfer und Taglöhner erhielten l bis 2 Dollars. Da brach man die Organisationen und begann von 1878 an mit dem Massenimport von Italienern, Polen und Slovaken. In den drei Regionen, Schuylkill, Lchigh und Wyoming, gibt es jetzt mindestens doppelt ss viele Arbeiterals ge braucht werden. Man läßt deshalb nie volle Zeit arbeiten, sondern gibt nur so viel Beschäftigung, daß die Leute gerade ! -y . n- r . c nocy am Piaye vielven. Zorlcyl oann eln Ctrike aus, so kann eine Region genug Kohlen für den Bedarf liefern und die GrubenlordS sehen dem Ausstände mit I Memötksruke ,u. So ist es ja auch im letzten Winter gehalten worden. Zuerst strikten die Le-High-Miner ohne den mindesten Effekt. Dann schlössen sich ihnen ihre Eollegen im Schuvlklll-Thae an: aber die Wvo. ming lieferte den ganzen Bedarf. Wäre auch in dieser gestrikt worden, so würde der Ausstand, der dann 100,000 Mann umfaßt hätte, um so schneller zusammengebrochen fern. itne Bevölkerung von emer halben Million Monate lana in unterhalten, dazu haben es die amerikaNischen Gewerkschaften noch nicht gebracht, würde auch schwerlich belfen. da d e Zufuhr neuer Hände" ja unbegrenzt ist. Es kann also wohl gesagt werden, daß der Strike in diesem Gebiete eine verbrauchte Wane tit. Von den circa 100,000 Arbeitern rn derAnthraclt:Reglon sind, dem Record" zufolge, 35,000 Polen, Slovaken uud .ttatiener. Äie ciiocn iroei drittel oer . m m r sfe. ..w Mannschaft in der berüchtigten Lehigh Region uud ihre Zahl lst überall im Steigen. Sie verdrängen die amerikanischen, irischen und deutschen Miner Schrilt um Schritt. Diese werden nur noch geduldet, wo die Arbeit eine schmierige ist. Aber die neuen Ankömmlinge lernen von ihnen und soweit sie im Lande bleiben, rücken sie nach und nach in deren Stellen. Das ist hauptsächlich bei den Polen der Fall, welche die Höherstehenden unter den drei Nationalitäten sind. Die Italiener und Slovaken kommen in der Regel ohne Familie an und haben nicht die Absicht, im Lande zu bleiben. Die Italiener sind die gefügigsten und bedürsnißlosesten von allen. Sie ver drängen sogar die Jungen, die um 60
bis 60 Eentö m den Kohlenbrechern ar- eiherrn . Kühn von seinem Eombetteten. Ihr Durchschntttslohn lst un- w c:nvr '
ter einemDollar und näher bei 7O EentS, als bei diesem. Die Lebensweise dieser Leute ist rein thierisch. Ein ausnahmsweise mit Familie zuaereifter Kamerad miethet eine. . ' . . ' ursprünglich für eine Familie bestimmte eine tfammc oc iirnmic Vicungc rnii bök mn Jimmern unv V - :i w r: v I NlMMl zu 019 ioairci: nu . coci . . , t a r ii i einzelne kauft für sich Lebensmittel der . T . billiatten Vlrt. Wie cinuae ,,rau im Hause besorgt die Küche. Dafür und als Miethe bezahlt der ucann einen Dollar per Monat. Man kalkulirt, daß ein Italiener ode? Slooake mit fünf rr' r-t r r n. r Dollars monatlich sein Leben fristet, so daß er noch doppelt so viel oder mehr nach Hause schicken kann. In ein paar Jahren ist er nach slovaklicdem oder ltallcnilchem ZuearlN ern wohlhabender Mann und geht heim, wenn er nicht zuvor in den Minen erstickt, erschlagen oder verorannr xt, was ja häufig genug vorkommt und wonach kein r r f.,. r".- fr ' 0s.i. Vaifii iuyi. uau.j
ruscyr eniweoer zn niu wenn hebung vom Eommando nicht krankeS zu einem Jnquest kommt so ist er eme h.itshalber und nicht auf eiaenes Ans,
varce c. . ... l.ze Werkzeuge der Grubenlords sind, SS- Ä ,W,W Cn Ware das mcht, so hatte doch schon lange KrF,MK rntrt?n rrfrntt nr l c - ? Vr Leute ln.den Huttett aus Grund der Sa, nitatsgesetze gesteuert werden muffen. i trffrüttsrnhen rmA , . . . . . . zat dieser Tage das Gluck emer ange. l.. .Z lyt lll. n.fitiAt.f lln , hin. In einem Vororte des Nordens Berlins bildhübsches, 18jähriges Mädchen, war .- . A. r , rr. t ... ri . - rr. fAfripmb.!., UVl ."! 4 r8-" und das kam lebens,rbe Madchen
vcwoynen, wie oer r. A. erzamr, du o0Pf mit ',',n l?f',s?t, tne rtrn fsin V ' .
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oft- :c rcr t ji . c r n . fx, . - rifr - Zullten. In dem gastlichen Hause war mi Lause des vorigen Wtnters em junger Maler emgesuhrt morden, welcher nach einiger Zeit um mmaS Hand bei den Eltern anhielt, welche er, da Gegennei. aung vorhanden, auch von denselben erhielt. Vor vier Wochen nun machte der Glückliche Bräutigam eine Studienreise nach Italien, speciell nach Rom, von wo ' . V. aus er Ende Oktober, aus welchen Wo nat die Hochzeit festgefetzt war, zurückkehren sollte. Die Eltern beschlossen, ihrem zukünftigen Schwiegersohn eine Ueberraschung zu bereiten, rndem sie mit
it ; I rl Dienste in weiten Kreisen der Bevölkeliebten Kinde teden Wun ch gern er- i... ' ..e.... ...
lyrer Tochter den jungeU Maler in Rom besuchten: . Vor etwa 14 Tagen reisten sie dahin ab. Da ihnen das Hotel, in welchem der künftige Gatte Emma's wohnte, bekannt war, beschloß man, um die Ueberraschung zu vervollständigen, in demselben abzusteigen. Kurz vor dem Hotel begegnete den soeben Angekommn nen ein Leichenzug, der von dem Gasthause aus sich in Bewegung gesetztzu haben schien. Den die Reisenden dewillkommeiden Wirth fragte der Rentier, welcher mit den Seinigen aus demMiethöwagen gestiegen, wer denn soeben zu Grabe getragen morden sei. Man denke sich nun den Schreck der Unglücklichen, als ihnen der Wirth entgegnete, daß der Todte ein junger deutscher Maler sei, welcher in Folge eines Blutsturzes vor drei Tagen gestorben. Mit einem lauten Aufschrei sank die unglückliche Braut, welche dem Gespräch beigemohnt,bewußtloS zu Boden, nachdem sie den Namen ihres Bräutigams gehört. Als die Aermfte nach langem Bemühen ins Leben zurückgerufen wurde, konnte der Arzt den tiefgebeugten Eltern nur mittheilen, daß ihre Tochter geistesgestört sei und daß er schleunige Rückkehr nach Deutschland für gerathen halte. Die Ueberführung der Geistesgestörten nach einer Prioat-Jrren anstatt in der Nähe Berlins dürfte ir diesen Tagen erfolgen. Gemaüreselk.
In Oesterreich macht gegenwärtig dle unerwartete Enthebung des Feldzeugmeisters von Kühn von feinem Posten als commandirender General in Graz außerordentliches Aufsehen. Das östcrreichische Armeeblatt veröffentlicht dieselbe in Form des nachfolgenden kaiserlichen Handschreibens: .Lieber Feldzeugmeister Freiherr v.Kuhn! Die Feier des fünfzigsten Gedenktages Ihrer ununterbrochenen aktiven Dienstleistung hat Mir die angenehme Gelegennn nfirtfit Vir frtinrrrtnSrt itnh r u'"", " " jolgrelchen Diente zu gedenken, welche Sie im Frieden und ,m Kriege geleistet 9vc". ,,.,.... Ihre Erfolge als selbttstandlger Com Mandant im Kriege, Ihr Wirken m der verantworiungsvollen Stellung als Kriegsminister, ,owie die langiahrigen gleich vorzüglichen Leistungen auf Ihrem gegenioaigrii jiznnp0izn uicipch au in Zukunft unvergessen und sichern Ihnen vollen Anspruch auf Meine Dankbarkeit. Die o o l l st ä u d i g e B e r e i t st e U I rw-fc r l u n g cerner Armee macht jedoch Ihres innedie anderwetttae Aeiebuna habenden Eomrnandos nothwendig, daher Ich Sie vom Posten eines Eommandan ten des 3. Corps und commandirenden Generals in Graz, sowie Landwehr Eommandant daselbst bet Verätzung in den disponiblen Stand und Vorbehalt Ihrer anderweülgen Verwendung ent hebe und Ihnen bet diesem Anlasse für die aus Zhrem bisherigen Dlenstposten geleisteten ausgezeichneten Dienste erneu im ' . m w iiii ti m eri meinen anr uno kleine nerrennung aussprecye. I ) ch I, am 16. Jull 1888. Franz Josef m. p." Da nun Kühn der Schöpfer des Österreich - ungarischen Heeres auf der Grundlage der allgemeinen Wehrpflicht ist, da er allgemein für den tüchtigsten Feldherrn der Monarchie galt, so weiß da? Publicum sich die Handlungsweise des Kaisers gar nicht zu erklären. Einige Blätter sprachen anfänglich die Vermuthung aus, Kühn habe nur deshalb sein Eorpscommando verloren, weil er zu ß 5 h c r c in. nämlich um Eommandanten des gesummten Heeres, bestimmt sei. Tock diese Aunassuna wich bald einer allgemeinen Mißstimmung. So schrieb der Pester Lloyd": ie Entbebuna des fteldrnrnmeiuer JUItW UUft LkllLII 'L1LULUU ULI1LULIJ1. ULiL wir nicht zu schildern vermögen, vielleicht . 7 " O 7'f auch nicht schildern wollen. Nicht die Thatsache an sich, nicht die Versetzung in die Disponibilität ist es. welche diesen Eindruck hervorgerufen hat. Seit Jahr w s , if -, ,;n.sr:. """l un t,isen die Rede von dem Rücktritt - wa stiStimistra Ttr,U. mj U. -M m t KB tlllLLBIBLa'. BKlllK U llll SB Kühn stand und sieht aber zur Stunde n' riff w noch so hoch ln der allgemeinen Verehrung und in dem Glauben, daß er noch eine geschichtliche Senduna xu erfüllen bat. dau sich weder in Wien noch in Budavest ein svw. . -wivi .ww vuvui t wut Blatt fand, welckeZ sich zum Dolmetsch jer Gerüchte hergegeben hätte. Gleich! wohl hatten die letzteren sattsam darauf vorbereitet, daß eines schönen oder nichtschonen Morgens das .Armee - Verordnungöblatt- die Enthebung des Freiherrn v. Kühn verostentllchcn werde, selbstoerständlich aus eigenes Ansuchen" und krankheitshalber" wie das schon seit I r ' Vv" eh üblich ist. Nun erfolat aber die sondern in einer Form, die unseres überhaupt noch gar nie da war. Es gibt doch noch Neues unter der Sonne. . .? Es ist richiig, daß - 1 17. Kubn im Umgange zuwel en rasch, rauh. cr auch zwischen der Raus, Nauhheit ist ein Unterschied, Sein Wesen war bei allr Absonderlichkeit von einer Bonhomie getragen, welche ffen Schärfen milderte. Jesoch Kühn ' 1 . ' , .. . ' . i . Herkömmlich und beschnitt den alten einer Rücksichtslosigkeit, weleine neue. aluckUcdc Aera für inaugurirte, die ihm aber auch :,,, I Klch . sch "und daher mix man es begreiflich si dkN. daß j, Scheiden auZ d m k,ieu Feindschaften einbrachte. !-f.- T i. f f t ifc wwynvm viui univtu UIU UllV VI? illllilS (lll VUUll ÜC9 4)5 dau?rnS und der Wehmuth erzeugt. Wir 9 ft ' n j V 11 , . . M t . .Und m der .N. r. Presse lesen m': c Geschick, daß Oesterch noch einmal d leb l u t,g e Entscheldung der Waffen anzur u s e n h a t , dann kann un ere Regiern iiiA C nrsiltnn .;x l . V . 3 m u " v""" ib, k habe m der Gewährung dessen. ? 'lc4 iur vwcrniung on riegeg ! f i, gerarge ooer auck nur Tchwieriakeiten gemacht. Sie
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kann üü'ch'nschk sagen, eltt'Unverecytigrer ! Druck der Volksttieinung habe sie in der Ausmahl der Mannn: beirrt, auf deren Schultern die Arbeit der Rcichsvertheidlgung ruht. Alles' Alles ist ihr vertrauensvoll anheimgegeben. Wenn wir trotz allcdem die schmerzlichen Erfahrungen wieder machen sollten, die wir so oft schon gemacht, wenn wieder sich zeigen sollte, daß das Geschlecht der H e n i k st e i n und K r i s m a n i c noch uicht ausgestorben, daß nicht Wissenschaft, Erfahrung und anerkanntes Verdienst, sondern wie ehedem Rücksichten bei Besetzung der leitenden Stellen im Heere ausschlaggebend wären, ; dann wird das Urtheil der Geschichte ein vernichtendes sein. Es handelt sich in dem nächsten Kriege, den unser Heer zu führen haben wird, vielleicht um Sein oder Nichtsein des Reiches, und da wollen wir hoffen, daß Alles wohl erwogen und ohne Gunst und Abgunst beurtheilt werde, was für die vollständige Bereitstellung der Armee" als nothwendig erklärt wird. Dazu wird denn auch, den Worten des kaiserlichen Handschreibens zufolge, die Auswahl des öiachfolgers für den Feldzeugmeister o Kühn gehören müssen." Als Nachfolger Kuhns wird von einer Seite bereits Feldzeugmeister v. V e c s e i bezeichnet. Dom Jnlande. In Duou oin, Jll., hat Ja kob Eichenberaer im Beisein von 400 Zuschauern den Signalmust des Wetterburcaus erklettert, um an dessen Spitze die in Unordnung gerathenen Leinen zu ordnen. Er hatte 70 Fuß zu klettern, und der Mast ist unten 13. oben 3 Zoll dick. In wenigen Minuten hatte er dik Zlrbcit vollbracht. In der ?cähe von George, town in Süd-Earolina ist der seltene Fall vorgekommen, daß ein Alligator einen mit anderen Altersgenossen am Ufer badenden zwölfjährigen Knaben ergriffen hat und mit ihm verschwunden ist. Denn für gewöhnlich holen sich die Alligatoren wohl Hunde und Schweine, auch wohl gelegentlich eine Kuh oder einPfcro, aber fast nie greifen sie Menschen an. Etwa 5 M eilen von Red Eloud, Neb., entfernt, besaß ein Farmer einen wertbvollen Schäferhund, bei welchem vor Kurzem ganz plötzlich die Toll wuth sich zeigte. Der Hund hatte, ehe man etwaS davon ahnte, bereits acht Schweine und drei Pferde seines Eigen: thümers gebissen. Eines der von dem tollen Hunde gebissenen Pferde starb an der Wasserscheu. Der Umfang des durch den Hund bereits angerichteten Unheils läßt sich noch nicht völlig ermessen. Dei Mayor von Red Eloud hat angeordnet, daß alle Hunde der Stadt entweder mit Maulkörben versehen oder erschossen werden sollen. Jin Juni dieses Jahres schrieb 3t. Gadiel von Breslau aus an Superintendent Murray in 9!ew Z)orl und bat ihn, im Eastle Garden Nachforschungen anzustellen, ob sein Brudel Moritz im März dort angekommen sei. Die Nachfragen wurden angestellt und das Resultat Gadiel brieflich mitgetheilt, doch wurde die Antwort nicht frankirt. Am Samstag traf der von Herrn Murray abgesandte Brief wieder in Neu ?)ork ein mit der Bemerkung, daß dei Adressat die Annahme verweigert babe. weil der Brief nicht frankirt sei. Muß ein netter Bruder" sein ! Daß ehrliche Finder" im-, mer seltener werden, ist vielleicht auch Schuld der Freigebigkeit" der Verlierenden, obgleich Ehrlichkeit an sich nicht nach Lohn frägt. Von schofelcr Filzigkeit erzählen folgende Fälle: Vor einigen Tagen fand ein kleines Mädchen, welches für ein Modcwaarcngeschäft in Philadelrhia Gänge zu besorgen hat, auf bet Straße vor dem Gebäude einen Eheck über 300. Sie zeigte denselben einem Mitglied? der Firma und dieses machte mit Hilfe des Adreßbuchs den Ramen des Ausstellers auösindig. Er gab der Kleinen, welche mit ihrem geringen Verdienst ihre Eltern unterstützt, 10 Cents, um dem Verlierer seinen Eheck wiederzubrin? gen. Dieser war sehr erfreut, erfuhr in der That erst dann, daß er den Eheck verloren hatte und belohnte die Kleine in qroßmüthlaer Weise mit 5 Eents. Ein junger Mann, Namens George K. Jordan, fand vor einigen Tagen in Ger mantown bei Philadelphia ein Porte monnaie mit Eheck und Vaargeld im Werthe von ZI400. Eine in der höheren Gesellschaft wohlbekannte Dame batte das Geld verloren. Als Jardan ihr das bereits überall gesuchte Portemonnaie ulerrcichte, bot sie ihm als Vc lohnnng gane 14 EentS an. Jordan gab ihr den Rath, daS Geld am toorni; tag in den Klingelbeutel zu werfen. . Der Neger Fisher fand vor einigen Ta . . r c . ' r r it . gen eveuoorl eine coue 2)rccnvaas, im (Ganzen Hö00. Er brachte diese dem Elgenthumer zurück und erhielt dafür S0 Ecn s. In Albany. der New Yorker Staatshauptstadt, wurde kürzlich folgenfZi sV" M f. a . vcs Gauner lu veruor: ereuprc en- ' fabrikant P. M. Dederick fuhr nach der dortigen Mechanics Farmers Bank", und beim Verlassen derselben batte er ein Packet, das Obligationen im Werthe von mehr als H40,000 enthielt, in der Hand. vllö er noch vor dem Bankaebaude un Wagen stand, um feinen Reiserock anzulegen (das Packet hatte er hinter sich euf den Sitz gelegt) näherte sich ein Mann, der sich in vertraulicher Welse nach Dede ricks Bünden erkundigte. Dederick er: widerte den Gruß, obgleich er sich des Mannes nicht erinnern konnte. Dieser trat, während sich ein anderer freundlicher Mann näherte, an das Pferd heran und meinte, was denn dem ,hier fehle. Da raufhin stieg Dederick vom Wage herab, ging nach dem Kopfe des Pferdes, und als er, nichts Beionderes gewahrend wieder aufblickte, sah er einen der zwei Freundlichen über die Straße laufen; gleich darauf rermißte er auch das Packet im Wagen. Er setzte dem Diebe nach, verlor ihn aber im Gedränge aus den Augen. Inzwischen war auch der andere freundliche Mann, zweifelsohne ein Ge; nosse des Diebes, verschwunden. Dederick machte seinen Verlust derPolizei bekennt, und diese verhaftete nicht lange danach in Troy einen Mann, der auf den Abgang eines Zuaes nach New ölork warteI te. Er wurde Dederick vorgeführt und ,5.. . c . , , ieier errannre in lomoenienlaen. welcuer
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demicht gewesen war, seine '.'lusMertsamkeit von dem Schatz abzuwet'.den. Die R e w Yorker Polizei will eit dca tfcrl entdeckt haben, welcher den weiblichen Gefangenen auf Vlackwell Island widerrechtlich zu ihrer Freiheit vcrhalf. Hilfs - Verwalter Jgnatins Dugan vam Jefferson-Ararket Gefängniß und ein Helfershelfer, Namens Edwaro Spaldnlg, alias Joe Rcilln, von No. 108 Ost. 15. Str., sind nämlich wegen Fälschung der Unterschrift des PolimrichterS Ford auf Entlaffnngsbefehlen für : im Arbeitshaus besinoliche Personen ver-1 haftet worden. Letzten Samstag wurde , eine Dirne. Namens Edna Elark von' sprach ein gewisser JameS Wilfon bei ihrem Freunde" Joseph Hoff von No. 610 Ost 9. Str. vor uno erbot sich, durch Vermittelung eines gewissen James Rcilln ihre Freilassung zu erwirken, d. Hudson Str.. und wurde mit Reilly ei nig, gegen Zahlung vo,i öl 5 in Baar und H. später die Freilassung des Frauen zimmers zu erwirken. Das Geld wurdc am Mittwoch ausbezahlt, und Reilly gab darauf dem Hoff einen angeblich von Richter Ford unterschriebenen Entlast sunqs:Vefehl und sagte, daß er' sich im Bureau der Wohlthätigkeits-Eommifsion einen Paß zum Besuche der Insel" ho len müsse. Hoss ging auch richtig nach dem Bureau. Sobald der Chef - Clerk Blake dort die Orire sah, erkannte er die Fälschung und ließ Hoff festhalten. Der Entlaisungsbefehl wurde dann Richter Ford vorgelegt, welcher feine Unterschritt als gksalicht erklärte und das Oetcktlve - Bureau sofort in Kenntmu setzte. Mittelst der gewöhnlichen Taktik gelang es. nachdem Hoff erzählte hatte. wie er die Ordre erhalten, Reilly nach Ro. 400 Hudson Str. zu locken, wo er den ihm unbekannten Detektive McCaulez traf. (r erbot sich, für 50 einen angeblichen Freund des Detektives zu befreien. McEaulcy folgte RelUey nach dem Jesferson - Market Gefängniß, wo L i -V - . I- . oieier mir ugan conserirre. uz, verhaftete darauf Beide. Reilly legte nun: mehr ein Gcständuiß ab und bcluptctc, er habe die gefälschte Ordre vor, Duzn erhalten. Dieser soll zuerst die Schwener der Elark besucht und ihr bis jsscrte gemacht haben, Eona s EutlasZk''.g zv ?clv:rkcn Vom Auslande. Ein neues, k üh n e S Ea talproieet ist in Italien an die Oesientlichkeit gerieten und hat lebhafte Erörte rung in der Presse gesunden. Die Lorbeeren des Grafen Lesseps haben einen italienischen Ingenieur, Namens Vittrrio Broeo, nicht ruhen lassen. Der genannte Ingenieur hat der italienischen Negierung vor kurzem ein Project unterbreitet' welches nichts geringeres zum Zwecke hak, als Italien der Breite nach mittels eines Eanals zu durchschneiden, demnach also das Mittelländische mit dem Avriatischen Meere zu verbinden. Der Eanal soll in der Nähe von Eastro (nördlich von Elvltavecchla) in das ?estland eingeschnittcn werden und bis Fano reichen. Der neue Wasserweg wurde eine Länge von 282 Kilometer, eine Breite von hundert Meter und eine Tiefe von 12 Meter besitzen. Diese Größenverhältnisse machen den Eanal vollkommen schiffbar und selbst für große Kriegsschiffe passirbar. Der Proiectant hat in einer ausführlichen Broschüre die Vortheile dargelegt, welche dieser Eanal für den Handel, sowie für Kriegszwecke mit sich bringen wurde. Die Trace deS Eanals würde so gelegt, daß mit dem Ealialban dic Austrocknung der bolsenischcn und trasimenischen Seen Hand in Hand gehen wurde. Die Kosten des Eanalbaues einschließlich der erforderlichen Erpropriationcn würden blos" 500 Millionen betragen. Der Projektant verpflichtet sich, den Eanal innerhalb des Zeitlaumes von fünf Jahren fertigzustellen. Bei den zu diesem Unternehme erforderlichen Arbeiten müßte eine Armee von 200,000 Arbeitern, Werkleuten und Handlanaern un ausgesetzt thätig sein. Die italienischen Blätter bringen der Angelegenheit großes Interesse entgegen und befürworten das Project in der wärmsten Weise. Schwer wird es mitunter einem lietenden Paare, den Segen der Kirche zu erlangen, doch noch größere Umstände können erwachsen, wenn ein morsches Eheband mit geistlicher Assistenz geschieden werden soll. In England sollte vor einigen Tagen die Trauung des Eisenbahn'beamten Laine mit einer jungen Französin, Marguerite Theuniet, stattfinden. Das Mädchen war Mitglied einer französischen VolkösöngcrGesellschaft; in einem Rauchtheatcr hatte sie Laine kennen gelernt und sich in ihn verliebt. Der katholische Priester, der die Trauung vollziehen sollte, hielt eine Rede, in welcher er sagte, der Bräutigam dürfe in seiner künftigen Ehe ja nie vengcfscn, daß er ein Mädchen heimgeführt habe, welches gewohnt fei, die Augen begchrlich nach der Männerwelt zu richten, statt sie bescheiden zu senken; so müsse er denn sein Weib sorgfältig hüten, um der Treue sicher zu sein. Diese unzarte Anspielung empörte Laine in folchcm Grade, daß er mit seiner Braut fortstürmte, ehe die Trauung vollzogen war, zur protestautischen Religion übertrat und von einem Priester jenes Glaubens die Ehe einsegnen ließ. Dagegen fand fast zu gleicher Zeit in einer züricher Strafanstalt eine merkwürdige, langwierige Schcidungsverhandlung statt. Die Frau eines der im letzten Sommer dort verhafteten und verurtbeilten Banknotenfälscher, mit Namen Mcschid. hatte die Scheidung verlangt. Das Ehepaar ist israelitischen Ursprung? und englischer rw . .-. .. c'.f. .: e. ycallonlUltar. um nun oieze, rein iniyliehe Scheidung anszusprechen, mußten drei Rabbiner, darunter der Oberrabbiner von Paris, herbeschieden und diesem zehn Beisitzer zugeordnet werden. Nachdem dieser geistliche Gerichtshof bis in den Nachmittag hinein getagt, wurde denn auch die Scheidung ausgesprochen. Die Ansied lungscommission hat in der Zeit vom 14. Juni bis 14. Juli d. I. 9270 Morgen angekauft, die sich auf die drei Regierungsbezirke Posen, Bromberg und Marienwerder rtbeilen. Sa erstand die Commission
ttl West Houston Str.. von Nichter Ford auf 5 Monate nach Blackwells j Island geschickt. An demselben Tacte I
y. wenn ihm 5520 gegeben wurden. Zur Abschließung des Geschäfts begab sich Hoff NlZch Minck's Wirthschaft, 400
ji." ov-; i','-'-'.-!--- . -.f-- wi-v,-vv --" -.au'-W .. .. . ; j?
Y5V'-'-tm ökcMungsveZirk Pöen: Strzyko (1200 Morsen), im Rearcrunaszewsko bezirk Bromberg: Lednagora (300 Monjtti). Malachowo-Kempc (670 Mor gen), Konar und Baskowo (2500 Morgen). Im Regierungsbezirk Marienwerdcr ging das polnische Vorwerk Kruszyn (800 Morgen) in den Besitz der Commission über. Auf der anderen Seite haben die Polen zwei Güter, welche zuletzt deutschen Besitzern gehörten, früher aber auch in polnischen Händen waren, käuflich erworben und zwar Skoki (3000 Morgen) im Kreise Wongrowitz, und Sicroslam (550 Morgen) bei Posen. Trotz dieser letzteren Käufe hat sich also wiederum der polnische fll....t. ..Ii. t ... . n. ' ' s7iuiiuuc lg in oer neu vom 14. :auu bis 14. Juli um annähernd 000 Morgen verringert. Polnische bäuerliche Wirthschaften hat die Ansiedlungs-Eom-Mission in den letzten beiden Monaten (14. Mal bis 14. Juli) nicht erworben, obschon eine Reihe polnischer Bauern ihre Höfe znm Kaufe angeboten hatten. Mit heldenhaftem Opfer muth sind kürzlich und zwar an einem Tage in London zwei ZZienschen vor die beranbraufende Locomotive gesprungen. Bei der Station Harecastle überschritt ii. : i.'.c c iinc Mjumz mir zro?l lnoern vic vaegte nen; bevor der Schnellzug herankam, war sie auf der anderen Seite der Bahn, bemerkte aber mit Schrecken, daß eines ihrer Kinder zwischen den Schienen stehen aeblieben und in Todesgefahr war. Sie sprang zurück vor die Locomotive und eö gelang ihr, das zungste Leben zu retten sie selbst aber wurde in Stücke :erschnitten. Glücklicher verlief ein ähnit., rrr c.: v-.. tt!, ai:irsw liyit iHljUU UCl UCl iUUUU Junct?on. Dort siel eine Frau auf die Schienen, nur wenige Meter vom Zuge entfernt; sie schien verloren, alZ plotzlich ein Mann nachsprang, sich zwischen die Schienen legte, die Frau an sich zog und den Zug über sich wegfahren ließ. Das kühne Wagniß glückte; der hochi. ? . st c c . . t Z. ' yerzige ncann uno vle zillernoe rau blieben unverletzt. Eln Prozeß w e a en Bruchcs des Eheverlöbnisses gegen .einen todten Liebhaber kam, wie die Frkf. Ztg." berichtet, kürzlich vor Lord Eolekldge zum Abschlu. Eme ältliche Jungfrau, Namens Miß Davies, sagte aus. daß der Verstorbene, ein alter Junggeselle, ihr 1331 die Ehe versprochen habe, aber 1337 gestorben sei, ohne das Versprechen zu erfüllen. Sie forderte daher von dem Testamentsvollstrecker cala Schadenersatz. Der Richter verlangte zu wissen, worin der erlittene Schaden bestehe. Die Dame sagte aus, sie habe wegen des Liebhabers ihre Stellung verlassen. Der Testamentsvollstrecke? erkannte die Richtigkeit der Thatfache an und wurde vom Richter ermächtigt, aus dem bedeutenden Bertnögen ihr eine angemessene Summe auszuzahlen. Die gegenwärtige B e v ö li'erungszisser des chinesischen Reiches ist nach der .Chinese Times" auf 330 Milliouen Einwohner zu schätzen. Diese Zahl würde bedeutend höher sein, wenn nicht wiederholte Hungersnoth und Ueberschwemmungen, zumal aber der mit großen Menschenopfern verbundene Taiping Aufstand, die Bevölkerung, welche 1349 schon auf 412 Millionen gestiegen war, bedeutend verringert hätte. Die Deutschen in Ehina zählten im Jahre 1837, ver Deutschen Kolonial-Zeitung" zufolge, 597 Personen und 05 Firmen, Deutschland nimmt, was die Anzahl der Handelshäuser betrint, den zweiten Rang unter allen ausländischen ökationen ein und steht un Verhältniß zu England wl, 1 : 4. Während A u st r a l i e n, wie kürzlich die Zeitungen berichteten, von Mausen helmgesucht wird, hat ein Theil Asiens mit ner noch schwere ren Landplage zu kämpsen. Die .Peking Gai.etta" enthalt eine vom Gou verneur von Uliassutai an den Kaiser von Ehina gerichtete Denkschrift, in welcher mitgetheilt wird, daß die Poststraßc der ökeglerungskurlere zwischen drei Poststationen im Distrikt Khalkha in der Mongolei wegen des Ueberhandnehmcns der Ratten habe verlegt werden müssen. Seit zwei Jahren haben diese Thiere daselbst m rf" . . r l solche Verheerungen angerlcyrer, van sasl jeder Grashalm abgesressen ist. Das qanle Land hat von der Plcae zu leiden. Die Pferde und Kameele haben kein Futter und es ist unmöglich, Thiere zur Beförderung der Post auszutrelben. Zur Erinnerung an den Tag der Erstürmung der Bastllle fand, wie mitgetheilt, in Paris ein drei Tage währendes Fest statt, welches am 13. Juli mit der Enthüllung des Denkmals Gambettas begann und Mit dem Empfange der Bürgermeister im Rathhause seinen Abschluß fand. Wa3 an dem letztgenannten Tage dem Pariser Strar. ...t t... it.. r:x... rrt. . flcnicixii einen ganz eigcnlyuinlleyen z.yas rakter verlieh, war das Treiben der Bettler. die ihr einträgliches Geschäft unqes hindert betreiben dürfen. Die meisten von ihnen suchen das Publikum zu unterhalten, bevor sie um eine milde Eabe bitten. Aus dem Boulevard des Italiens sah man ein eigenthümliches Eremplar dieser stolzen Bettler, die ans ihrem Unglück mit großem Erfolg Vortheil zu ziehen verstehen. Es war ein Mensch, an welchem die Kehlkopfspaltung vorgenommen worden war und der eine sll berne Kanüle im Halse trug. Er er zählte seine Krankheitsgeschichte unter der Devise: Die Krankheit des Kaisers Friedrich", nahm die Kanüle heraus und zeigte sie herum, und hageldicht sielen große und kleine ous rn seinen ut. Ein bei der Jack Oak Grube rn der Nähe von Des MorneS wohnhaf ter und in gutem Rufe stehender Kohlengräber, Namens Michael Dial, hat seinen aufsässigen Sohn, nachdem dieser ihn niedergeschlagen hatte und dabei war, die Fenster un Hause mit steinen einzu schmeißen, erschossen. Er stellte sich selbst den Behörden. Ein furchtbarer Kampf haz in North Baltimore bei Findlan in Ohie zwischen dem Stadtmarschall und vier Strolchen stattgesunden. Ersterer sollte einen Mann, Namens Archer, verhaften. doch dieser fiel mit drei Brüdern über ihn her, und richtete ihn entsetzlich zu. Erst als er mit gebrochenem Bein und chulterblatt am Boden lag, gelang eö dem Marschall, seinen Revolver zu ziehen, und einen der Brüder zu erschießen, worauf die andern entflohen. . ' , ' -
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RAMMUsHtttM TRADE gm&) 2fc -ar- pyvyj'k i TRO """ gegen Magenleiden. Nach IS.lähriger Erfahrung. Nach 12-jSbriqcn Erfahrungen tat ich kestäligkn, daß Dr. August Kcniz'S Hamburger'Troxfea eine auSarzeichncte Medinn sind und cS grgen alle Magenleiden niiti besseres geben kann, wie 'diele henlicke Tropfen. Friedrich Walter, Odedolt, Za. Halfen immer. Gegen Magenleiden keit eS nkchtS besse?eS wie Dr. August Köniz'S Hamburger Tropfen, ich wende dieselben schon seit tu len Zahren an und habe stetS gefunden, daß sie ganz Vorzüglich argen derlei Leiden sind. C. L. Koehler, Äonroe, Wiöc. Lur rechten Zelt empfohlen. Längere Zeit litt ick an heftigen Magenschmerzen, die keinem der vielen angewandt ten Mittel weichen wollten. Schließlich griff ich zu Dr. Aug. König'S Hamburger Tropfen und in kurzer Zeit war ich wieder hergestellt. Daniel Weidner, New Baden, Tuas. Dr. August König'S Hamburger Tropfen sind ln allen Apotheken für öS CeMS die Flasche zu haben. THE CHiEIIS L Y0GELER CO., BalÜmcn, Ii Dr. August Könlg'S Hamburger Kreeulerpflaster ist ein ganz vorzügliches Heilmittel gegen Se schwüre, Schnittwunden, Brand und Vrüh unden, Frostbeulen, Hühneraugen, te. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Balürao.t. Ud. XöSSttSäZZöSEZ d Den klnzigk Weg tottmtratraft itänki hmnS'fsMt. - - - - o und feiest tu fchttndar unbeuvann gauevon ' (Skschlechtskrankheite sich?rund der U( i beilen. skrner. a?naue Ausklruna über Maanbarkeii! Wriblichkkit k Ebe ! Ptnder , vle derselben und vriluna. eiat das ae. 'diegkne Bück ..Trr ettunas.A,kkr;"25., Aufl.. 25 Seiten mit xa lrelchen leveusI treuen Bildern. Wird in deutscher Exracke , gezk Einsendung oa 25 Qttli in Post! Starnvs. sorasam rerrackt. frei versandt. , , ereve: l'euti, llrii-instlint,llf;iin-l ton PI:ire. nahe Broadway, Nur Tork, I i N.T. itn 3nclanaBoU3, iinö., beim Bu, I Händler G. Keyler, 29 Süd Delav&re St. urr TvoyyöTV o, SgtSSä Cures Removes Tarif Sunbumf Bee Stlngs, Hos quito and All Insect Dites mrixs, LLOTcurs, Humors. Birtiv-maris. and overy form osskln blemlsLes. positfvely cared oa tho riost delicata Eila without Ieavi2i2 scar, by 3ox Oln t33a.e33.tiPrico ssets., C0ct3. asid kl. At dru" "lata tsr brr reail. The llop Pill TTmTsr Co., Kew Ijoadon, Cona. Uttie lioi i'i.i lor sicx-ncadacao, CyspepeiA, bciopsacraeacl CJnstipaUon have no ctiaL 25c v .Tmt rwV.TT-ZZ oESa -r tmm I olm Spotteten u hacen. ZSLiWsWäWWW THE LADIES' FAV0RI7E. NEVER OUT OF ORDER. If you desire to purcliasc a sewin machine, askourncrent at yoiir place for torrns and r,rinf a If von cannot stiul oir nffent. write direct to ncarest ad(lres3tyoubcow iiamed. NEW HOMESEWÜG I3AD0NE GM1GÜM chicaso - 2g UlxlOrJ 5QUÄRE,N.T.- Ualla. I iL ATI ANTA GA. TEX. STLOUIS.MO. Sgtntuv für 3nbtanopoIi: Aaiser 5 Pfleger, 172 Ost Washington Etlaße. Luxus ! Die Vee Line Umtt" (I & ST L Unb C 0 C & I BAHN). Dielt aukgtzeichnete Bahn besördu Passagiere nach Glncliinati, Cloreland, "Bu.tTalot und allen Neu England Städten Otblafwagen zwischen Indianapolis und LZew Bork ohne Wagenwechsel. Direkte Verbindung nach Ilssour!, .rkansag, Tgx&b, Kansas Nebraska, Colorado, Califor nien und Mexiko. Mdliglit Vattn. Man wende sich wegen näherer Info, matlon an 0. S. Marti, Gen'l Pass. Agent. E l t o l a n d. W. J. Nichols, Gen'l West. Agent e . u i . Arbeiter-Hatte (früher Turnhalle.) : Verewe nd Logen werden darauf anfmerk- , sam gemacht, da obige Halle sich sehr gut zur Lbhalluog von Versammlungen, Kränzchen, Unterhaltungen., eignet nnd für solche Zwecke billig z miethe ist. Man wende sich ' die Ossi d. vlt.
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