Indiana Tribüne, Volume 11, Number 322, Indianapolis, Marion County, 8 August 1888 — Page 2
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Zndiana Tribüne. Erscheint giglich und Ksuntags. (7it tlalicöe .IiibÜrt lotet durch de Ter12 J cntl per Woche. die Sonntag.,rribKn, & Cents per Woche. Leide jufammen 15 Cent oder ö CmtJpltßonat. Per Poft ,ugeschickt in orauld,ahlung 96 ut Jahr. Qsstee: 140 O. lartzlandstr. JndianapsliZ, Ind., 8. August 1088. (Sin irrfinniger Volksvertreter Wie bekannt ist, wurde der New Vor, ker Congreßrepräsentant Hopkins vor einiger eit in's Irrenhaus gebracht. Ueber seine wahnwitzigen Streiche erzählt ein Washingtoner Correspondent: .Man ist schon längst daran gewöhnt, daß allerhand .Cranks" in den Congreß gewählt werden ; aber neu ist es jedenfalls, daß ein rentabler Wahnsinniger sich das Vertrauen seiner Mitbürger in einech so hohen Grade erwirkt, um von ihnen mit einem Sitz im Repräsentanten hause beehrt zu werden. Dieses ist aber den guten Leutin in Catskill, N. Z)., xassirt. Herr HopkinS erregte, sobald er in Washington, um im besten deutsch:amerikanischen Zeitungsstyl zu reden, sein Erscheinen machte", allgemeine Aufmerk samkeit als der Eleganteste der ganzen New Yorker Delegation. Obgleich Wittwer, miethete er sofort ein großes, fein: möblirtes Haus, schaffte sich eine elegant Equipage an, miethete Koch, Bedienten jc. ic. und begann sich in die Washing-1 loner Gesellschaft durch eine Reihe von j kostbaren und köstlichen Diners, Soupers ?c. einzuführen. Vald war es bekannt, daß Herr Hopkins, der für einen reichen Eisenhändler galt, mit großen Ideen nach Washington gekommen war. Sein Hauptbestreben war, Mitglied der wich: tigsten Ausschüsse zu werden, und mit großem Takt lud er sich immer nur die einflußreichsten Mitglieder des Congresses zu Gaste. Allerdings siel es auf, daß er oft Leute einlud, mit denen er garnicht bekannt war. So passirte es ihm unter Anderem, daß er an Senator Evarts eine Einladung sandte. Der Senator von New Fork beginnt bedenklich an Gedächtnißschwäche zu leiden, und da er nicht wußte, ob er den Mann kenne oder nicht, nahm er die Einladung an. Er war der Ehrengast des Abends, saß zur rechten des Gastgebers, trank auf das Wohl des liebenswürdigen Wirthes je. Am nächsten Morgen begab sich HopkinS nach dem Senat, um mit dem neugewonnenen Freunde seine Pläne in Bezug auf gewisse von ihm gewünschte Stellen zu besprechen. Evarts aber sah den Gastgeber vom Abend vorher mit großen Augen von oben bis unten an und jagte endlich: Entschuldigen Sie, aber lch kenne Sie wirklich nicht! Aber Herr Senator! Mein Name ist Hopkins Hopkins von New ?)orf." 0h ja, oh ja, jetzt entsinne ich mich. Habe ich nicht gestern Abend irgendwo bei einem Dinv neben Ihnen gesessen?" Dieser Schlag soll dazu beigetragen haben, HopkinS nach verrückter zu machen, als er vorher war. Das großartige Leben wurde fortgesetzt; aber bald zeigte es sich, daß der elegante und reiche Mann eine Eigen, thümlichkeit hatte: Er bezahlte gründsätzlich nie eine Rechnung. So wurde er schließlich von dem Besitzer des Hauses an die Luft gesetzt. Pferd und Wagen behielt der Leihstallbesitzer, um sich zu decken, und die Dienstboten hatten das Nachsehen. Doch störte das Hopkins keineswegs, er zog einfach in ein anderes Haus und begann dort das alte Leben, bis er auch dort herausgesetzt wurde. So zog er von Hans zu Haus und siel oon Stufe zu Stufe, bis er im letzten Boardinghaus auf die Straße gesetzt und sein letzter Koffer mit Beschlag belegt wurde. Dann schlief er wie ein Tramp aus einem Soxha in einem der Ausschußzimmer. Inzwischen hatte sich noch eine andere Eigenthümlichkeit bei ihm entwickelt. Wenn Jemand energisch aus Bezahlung drang, erhirlt er einen Check auf eine Bank, in der HopkinS nicht einen Cent hatte, und' außerdem schrieb er fortwährend Zahlungsanroeijungen auf den Sergeantrat-Arms, ob gleich er auch dort stets Schulden hatte. Unter Anderem beglückte er mit einem solchen Scheine einen Floristen, dem er $490 für die Ausschmückung einer Kirche schuldig war. Im Hause hielt er bei allen Gelegenheilen unsinnige Reden, stellte stets Anträge, wenn sie nicht am Platze waren, und erwarb sich bald den Spitznamen .der verrückte Hopkins". Schließlich stellte sich auch heraus, daß der reiche Mann keinen Cent besaß, daß seine Frau, welche ihn entschieden besser kannte, als seine Constituenten, ihr großes Vermö gen bei ihrem Tode zwei Kindern hinterlassen hatte und der Mann keinen Cent davon bekommen konnte. Hopkins saß nun wirklich auf der Straße. Jedermann wußte, daß er wahnsinnig sei, aber trotzdem fuhr er fort, im Hause bei allen Gelegenkeiten mitzustimmen, und noch bei der Abstimmung über die MillsBill wurde seine Stimme gezählt. In den letzten Tagen wurde die Geschichte aber doch, zu schlimm, und er ist dann endlich in das Irrenhaus gebracht worden, wohin er schon gehörte, ehe er in den Congreß gewählt wurde." Sonderbarer Irrsinn. Vor beilausig einem Jahre verheirathete sich Antonio Jimens, ein schmucker Mexikaner, mit einer jungen Wittwe, Eliza Boldes mit Namen. Frau Boldes ist außergewöhnlich schön und hatte viele Anbeter. Indeß hatte sie, wie eö schien, ihre ganze Liebe dem jungen Antonio zugewendet. Die Trauung fand in San Antonio statt. Alles schwamm beim Hochzeitsmahl in Wonne, es wurde aesunaen, aetrunken, getanzt, geküßt, gespielt und so eirer. Die Glücklichsten schienen die Neuver wählten zu sein. Der junge Ehemann näherte sich beim Schlüsse der Festlichkeit seiner von ihren Freundinnen umgebenen Frau und eriuckte dieselbe, ibm nunmebr nach seiner
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Und iljtti" iftitfn Heickalh zu soigen. plötzlich brach die junge Wittwe die Ncu verheirathete in Thränen aus, siel ihrer alten Großmutter um den Hals und weinte und schluchzte zum Erbarmen. Nachdem man sie endlich einigermaßen beruhigt hatte, erklärte sie, daß sie mit ihrem neuen Manne nicht zusammenleben könne und zwar aus folgendem Grunde: Im Traume habe ihr ein höheres Wesen mitgetheilt, daß die Seele ihres verstorbenen Mannes in einem Puter sitze, der seit Jahren in ihr?m Geflügelhofe sein Futter fand. Abergläubisch, wie alle Mexikanerinnen, schenkte sie der Vision" unbedingten Glauben und trennt sich seither nicht mehr von besag, tem Puter. Sie nimmt ihn Nachts in ihr Schlafzimmer und ißt Tags mit ihm aus einer Schüssel ; sie läßt das Thier nicht aus den Auaeu und wacht über dessen Wohlergehen mit ängstlicher Sorge. Und das Thier läuft hinter ihr her, wie ein Lamm; es frißt ihr aus der Hand und wird krank, wenn sich die Herrin von ihm trennt. Auch die Wittwe wird sofort unpäßlich, wenn das Thier den Kopf hängen läßt und ißt nicht, wenn der Puter sein Futter verschmäht. So gehts seit einem Jahre. Die Aerzte wagen nicht, dem unglücklichen Zustand durch eine gewaltsame Trennung der jungfräulichen Wittwe von dem Hahn ein Ende zu machen, weil sie fürchten, daß dann Frau Valdez sterben würde. In der Ordnung wäre es offenbar, wenn sich ein Irrenarzt um die Frau kümmern würde. Zeitungen in Asien. In den orientalischen Ländern besteht iie Preßfreiheit, wie wir sie in den Ver. Staaten und England kennen, bekanntlich nicht. Die Zeitungen sind dort blos gedulde: und ihr Sein oder Nichtsein hängt von der bloßen Lanne der Herrscher ab. Je zahmer und unterthäniger eine Zeitung ist, desto weniger wird sie behelligt. Der Sultan der Türkei, der Schah von Persien, der Zar aller Reußen kann nach Belieben einem Blatte, das ihm nicht paßt, das Lebenslicht ausblasen und es darf kein Wort des Wider fpruchS daaeaen laut weroen. Eine Zeiwng wird von oben begünstigt und ermuthiqt, wenn sie sich darauf beschränkt, dem Herrscher, der Regierung und den Regierungsmethoden möglichst viel Weihrauch zu streuen; geduldet wird eine Zeitung, wenn sie nicht politisirt, sondern nur Nachrichten, möglichst unschuldige Jkachrichten bringt. 'Wagt es aber ' . . , i ' C Ctt . eine Zeitung, eine jcnuc gegen oie Regierung zu üben und wäre es eine noch so ehrliche Kritik, dann wehe ihr. In Constantinspel erscheinen mehren tägliche Zeitungen in verschiedenen Spra chen. Es sind verhältnißmäßia kleine Blätter von vier Seiten mit wenig Lesestoft von Interesse. Von Ausländern viel gelesen wird der Levant Herald und Eastern Erpren", der halb in englischer, halb in französischer Sprache gedruckt ist. Der in türkischer Sprache erscheinende Tank" ist das Organ der Negierung, welche darin ihre Bekanntmachungen erlaßt; er wird von der Sonne der bezonderen Gnade des Sultans beschienen und hütet sich sorgfältig, auch nur das Geringste zu bringen, das dem Beherrscher aller Gläubigen irgendwie mißfallen könnte. Daher ist das Blatt auch reichlich lanaweiliq. Die genannten Blätter wetteifern miteinander, die Hofnachrichten" mogllchjt vollständig zu bringen; m ihrem Wetteifer begehen sie öfters Unvorsichtigkeiten und dann setzt es Strafe. Vor einige? Zeit wurde sowohl der Tarik" wie der Levant Herald" auf dreißig Tage unterdrückt und dabei das folgende eigenthümliche Stückchen türkischer Gerechtigkeit" verübt. Beide Blätter brachten genau dasselbe Item, welches nach oben Anstoß gab. Dem Herausgeber des Herald", einem Jrländer, der in seinem Dialekt den Sohn der grünen Jnjel nicht ve'lleugnett kann, wurde das Erscheinen seines Blattes sofort auf dreißig Tage untersagt: er tröstete sich damit, daß der Tarik" ebenso lange nicht werde erscheinen dürfen, allein darin irrt: er sich. Der Tarik" erschien am andern Morgen frisch und munter, obgleich er ebenso strasfällia war, und brachte folgende Notiz: cine Majestät der Sultan hat es für angezeigt erachtet, unseren beklagenswerthen Collegen. den Levant Herald" wegen seiner Missethaten abermals zu maßregeln und die Suspension des Blattes aus 30 Tage zu verfügen. Nach Ablauf dieser Zeit wird voraussichtlich die Ungnade seiner Majestät gehoben sein und dem Herald" eine neue Möglichkeit gegeben werden, sich zu besfern. Der Tank" gibt sich der Hosfnung hin, daß wenn unser irrender College seine Lausbahn auf's neue beginnt, er beherzigen wird, wie viel er unserm liberal gesinnten und erlauchten Souverän, dem Sultan, zu danken hat, und daß der Herald" darnach seine ferneren Auslassungen einrichten wird." Der Herausgeber des Herald" schnaubte vor Wuth über die ungleiche Behandlung und die ironische Auslassung des Saris" und richtete sofort einen Protest an den Sultan, worin er ganz besonders hervorhob, daß der Tarik" ganz genau-das selbe Item gebracht habe. Nun verfugte der Sultan, weil er nicht wohl anders konnte, daß auch der Tarik" dreißig Tage lang nicht erscheinen durfte, allein er ließ durch seinen Obersäckelmeister den Tarik" für jeden Tag seines Nichterscheinens eine Entschädigungssumme ausbezahlen, die mindestens zweimal so groß war, als der Tarik" eingenommen hätte, wenn er regelmäßig erschienen wäre. Trotz dieser willkürlichen Maßregelun, gen muß man aber doch sagen, daß die in Constantinopel erscheinenden Blätter fast noch freisinnig und freimüthig zu nennen sind, wenn man sie mit den in Rußland erscheinenden vergleicht, in welchen der lästige Censur nicht die entfernteste freie Meinungsäußerung oder Kritik der Regierung auskommen läßt. In der asiatischen Türkei weiß man von Zeitungen fast gar nichts. Ein unbedeutendes Blättchen kommt in Siwas heraus, das 00 Meilen östlich von Bosporuö gelegen ist. ES bringt hauptsächlich Lobhudeleien auf seinen Gründer, den Beherrscher jener Gegend des türkischen Reichs, Halill Rifaat Pascha. In Persien giebt es zwei oder drei in der Landesivracke erscheinende Zeitunaen.
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Jlt stattZVsffcher Sprachi . erscheint ,n Teheran die Gazette". Es ist ein Privatunternehmen, erscheint monatlich einmal und bezahlt sich, wie es scheint, ganz gut; es ist jedoch von keiner großen Bedeutung. In Afghanistan erscheint auch eine Zeitung; sie wurde vor nicht sehr langer Zeit von dem recht fortschrittlich gesinnten Emir Abdur Rahman Khan gegründct und kommt in Kabul heraus. Sie bringt kurze Berichte über Tagesereignisse und andere Dinge, jedoch nur solche, die zu Gunsten der Regierung, des Emirs und seiner kriegerischen wie anderen Un-, ternehmungen lauten. In Britisch-Jndien erscheint eine ganze Menge täglicher und wöchentlicher Zeitungen in der Landessprache. Jede Stadt von einiger Bedeutung hat mehrere Zeitungen. Es besteht unter der englischen Herrschaft vollständige Preßfreiheit und die eingeborenen Herren Edi toren ergehen sich oft in heftiger Kritik negen die Engländer. Mit Blättern in englischer Sprache ist Indien sehr gut versehen; eine promi nente Stelle nehmen darunter ein: die Times of Jndia, der Allahabad Pioneer und die Civil and Military Gazette; dies sind tägliche Blätter erster Klasse, welche für jede Nummer die wichtigsten Nachrichten aus andern Welttheilen per Telegraph aus London erhalten, natürlich in gedrängtem Auszug. China hat auch eine Tagespresse, frei lich eine Presse von eigenthümliche? Art. In jeder chinesischen Stadt erscheint eine tägliche Zeitung, die amtliche Neuigkeiten und Bekanntmachungen bringt. In manchen Städten besteht die Zeitung aus mit der Hand geschriebenen, durch besondere Schreiber vervielfältigten Bogen; in anderen Städten, wo ein Blatt zu zahlreiche Leser hat, um mit der Haud geschrieben zu werden, gebraucht man hölzerne Typen und druckt die Zeitung. Die Beamten, die Vornehmen und die reichen Kaufleute subscribiren auf den Monat; das Blatt wird ihnen für etwa 1 Dollars per Monat taglich zugestellt. In Japan hat die Presse in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. In Tokio erscheint der Nischi Nischi Schimbun" nebst anderen täglichen Blättern. Diese haben alle eine Anzahl recht unternehmender Berichterstatter. Zwar besteht in Japan die Censur. Es darf bei Vermeidung von Strafe nichts gegen den Micado, die kaiserliche Familie u. s. w. geschrieben werden, indessen erfreuen sich die Zeitungen doch desselben Grades von Freiheit, wie die Zeitungen in vielen Ländern des europäischen Con tinents. Vom Jnlanve. Aus den Kohlenminen oon Iowa wurden im letzten Jahre 3, i64,490 Tonnen Kühlen gewonnen. Chicago hat wieder einmal ein Wunderkind. Der 10jährige Arthur Herberts liest Homers Jlias" in der Ursprache und übersetzt dieselbe fließend und corrckt. Eine exemplarische Bestrafung verdiente Lawrence Russell zu Springsield, Mo., welcher seinen zehnjährigen Knaben, der unartig gewesen war, zur Strafe das Gesicht mit Svrup beschmierte, den armen Jungen dann an einen Balken festband und ihn so von Fliegen, die sich inSchaaren auf sein Ge ficht setzten, quälen ließ. PhiladelphiaerDamen haben ein Mittel entdeckt, um ihre Putzmacherarbeiten möglichst billig , gemacht zu erhalten. Sie cngagiren sich eine zur Zeit brodlose Kopsbedeckungskünstlerin" für etwa $5 per Tag und lassen von dersel den Dame alle Hüte der Frauen der Nachbarschaft herrichten. Auf diese Weife fahren beide Parteien gut. Professor Proctor stellte vor kurzen in einem Zeitungsartikel die Behauptung auf, daß sin Menfch, je weniger er esse, desto bessere Aussichten auf ein hohes Alter habe. Hierzu bemerkt das in Jonkers erscheinende Blatt Ionkers Statesman" boshast: Professor Proctor sei jedenfalls finanziell an einem Sommerhotel betheiligt." Die vielgetadelten Nie scnmuskitos von New Jersey haben vor Kurzem Gerechtigkeit gespielt". In Newark wurde Dr. Perpente beschuldigt, durch Vornahme einer verbrecherischen Handlung ein junges Mädchen um's Leben gebracht zu haben. Er floh vor den ihn verfolgenden Schergen des Gerichts und es gelang ihm, sich den Augen der ihm Nachfetzenden dadurch zu entziehen, daß er sich im eigentlichsten Sinne des Wortes seitwärts in die Büsche schlug. Hier, in ziemlich sumpsiger Gegend, hielt er sich eine Nacht hindurch versteckt, indeg hatten ihn während derselben die Muskitos so zugerichtet, daß er sich am nächsten Tage mehr todt als lebendig dem Gericht stellte. So hat denn die Landplage auch einmal etwas Gutes bewirkt. Wie die Gänse in Alabama (Vll UI1V UU II ClilUUUll llltlCIl, lljUU (fc" Herr aus Georgia, der rTeulich dort war I V i M AMi A 5! tX b und dem wir die Verantwortlichkeit sur seine Erzählung überlassen, folgendermaßen : Zwischen Porters Gap und Mil leroelle sah ich, daß ein Mann zehn oder zwölf Gänse in ein Baumwollefeld trieb. Was der Tausend haben Sie den Gänsen da um den Hals gebunden?" fragte ich ihn. Er antwortete: Flaschenkürbiss sind es, voll Wasser; ich treibe die Gänse in's Vaumwolleseld, damit sie das Unkraut ausjäten; da es dort aber kein Wasser giebt, gebe ich ihnen solches mit, sonst bleiben sie nicht darin." Ab wie können diese Gänse daS Wasser aus den Flaschenkürbissen, die an ihrem eige nen Halse hängen, trinken?" Oh, sie trinken aus dem Kürbis der Nachbarin; jeder Kürbis hat an der Seite eine Oeffnung, durch welche die Gans den Schnabel stecken kann. Wenn Sie's nicht glauben, überzeugen Sie sich selbst." Ich wartete einen halben Tag auf die Vorstellunq" und schließlich sah ich sie wirklich. Die Gänse machten es genau, wie der Mann gesagt hatte. War eine durstig, so ging sie zur nächsten und löschte ihren Durst aus deren Vorrath. In der wenige Meilen südlich von Vrooklyn auf Long Island gelegenen und jetzt etwa achttauiend Ein wohner zählenden Ortschaft Flatbush ist
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: w-v .jv-v. V- v uevatfagcs die UZlpylh'etttks in ihrer dößartiäflen Form aufgetreten und hat unter Kindern und Säuglingen zahlreiche Opcr gefordert. Im Juni wurden 12 und im Juli II Erkrankungen gemeldet, doch soll die wirkliche Zahl der Patienten, deren Mehrzahl der Seuche erlag, eine viel größere gewesen sein. Gleichwohl haben die zuständigen Behörden bis j'tzt keine Schritte gethan, um der weiteren Verbreitung der gefürchteten Krankheit Einhalt zu gebieten. Dr. Zabriskie, der darti (SfüirtYifticifprimtf frtrtt ft j) 'V VV V t an der Zeit, auch in Flatbush diejenigen ! Aerzte, welche oie Anmeldung anstecken der Krankheitsfälle unterlassen, gerichtlich znr Verantwortung zu ziehen. Er ' fügt hinzu, die Diphtheritis habe seit Kurzem in allen vier Ortschaften Kings ! Countys. auch in Brooklnn selbst, mehr ! oder weniger Opfer gefordert und er glaube, daß die Epidemie weit mehr ! atmosphärischen Einflüssen, als örtlichen j Ursachen zugeschrieben werden müsse. Endlich wollen die Behörden in Flatbush nun auch etwas gegen das Uebel thun oder zu thun suchen. Wm H. Lincoln, ein in Chicago stationirter Bediensteter der C., B. & Q.-Eisenbahn, kaum 22 Jahre alt, hat sein Glück gemacht. Er hat sich nämlich mit Frl.'Mamie Lucas, der Tochter eines Millionärs in Columbus, Ind., zwar gegen den Willen ihrer Eltern, aber doch in vollständig legitimer Weise, verheirathet, da Beide das gesetzliche Alter haben und zu diesem Schritt der Einwilligung der Eltern nicht bedürfen. Das Paar lernte sich vor mehreren Jahren kennen und lieben, aber die Eltern des Mädchens' leisteten Widerstand und verboten jeden schriftlichen nnd mündlichen Verkehr. Vor kurzer Zeit hörte Lincoln von den Freunden seiner Angebeteten, daß dieselbe mit ihren Eltern in Cedar Beach, einem Vcrgnügungsplatz in Jndiana, weile. Eine Entführung als letztes, aber sicheres Mittel wurde verabredet. Lincoln reiste am Samstag nach Cedar Beach, kam am Vkontag mit seiner Braut nach Chicago, ließ sich trauen und dann reist", das glückliche Ehepaar zu Verwandten des jungen Mannes nach Nebraska. Die junge Frau Lincoln kann dem Zorn ihres Vaters um so eher trotzen, als sie beträchtliches eigenes Vermögen besitzt. Das Grand Opera House" in Butte, Mont., ist eben vor Beginn der Vorstellung am 31. Juli durch Feuer völlig zerstört worden. Der Brand kam auf der Bühne zum Ausbruch. Eine Gasflamme war mit einer dir deren Dekorationen in Berührung gekommen. Der Schürboden war mit allerhand Dekorationen angefüllt und unter diesen wütheten im Nu die Flammen, ohne daß man ihnen auch nur beikommen konnte. Die Vorstellung sollte gerade beginnen und es befanden sich nicht mehr als 75 Zuschauer in den verschiedenen Theilen des Hauses. Diese blieben ruhig sitzen, denn sie ahnten nicht, was hinter dem Vorhang geschah. Als ihnen das klar wurde, beeilten sie sich selbstverständlich, aus dem Bereiche der Flammen zu gelangen. Als der Letzte von ihnen das Hars verließ, theilten sich die Flammen dem Vorhang mit, dieser stand im Nu in allen Theilen in Brand und nun blickte man in einen wahren Hochofen und der Verwalter des Theaters gewahrte sofort, daß da nichts mehr zu retten war und daß der gesammte Bau verloren gegeben werden mußte. Auf der Bühne befand sich eine Vorrichtung, durch welche diese binnen kurzer Zeit fast gänzlich unter Wasser gesetzt werden konnte; sie war aber nicht in Ordnung. Die Verbindung mit dem Hauptrohre war von irgend einem Unberufenen abgestellt worden. Der Gesammtvcrlust am Ge bäude und seinem Inhalte beträgt über sS0,000. Bom ttöiattde. Eine H o s e n f r a g e" beschaf tkgte kürzlich wieder für einen Augenblick die französische Kammer. Madame Asttä de Valsayre, die schneidige weibliche Duellantin und Vorkampferin sür prak; tische Fechtkunst der Damen, hat vor dem Parlamente die freie Wahl der Kleidung für die Frauen verlangt. Die Antragstellerin stützt sich aus die Thatsache, daß die weibliche Tracht, weil umständlicher und hinderlicher, viel leichter Unglücksfälle herbeiführen kann, als die einfache Männerkleidung. Dieser Behauptung wird im Commissionsberichte nicht widersprachen. Gleichzeitig wird aber auch festgestellt, daß der Vorwurf unrichtig sei, als habe das Gesetz darauf keine Rücksicht genommen. Kein Gesetz schreibt den Frauen den unpraktischen" Anzug vor, dessen sie sich jetzt bedienen; das Tragen von männlichen Kleidern ist dem weiblichen Geschlecht nur in Folge polizeilicher Verordnungen untersagt. Die französischen Abgeordneten sahen sich daraufhin nicht bemüßigt, auf die Hosen srage der Madame AM de Valsayre einzugehen, indem sie den Antrag der ComMission auf Uebergang zur Tagesordnung annahmen. Die schönen Franzosinnen werden sich somit nach wie vor mi der üblichen Tracht begnügen müssen. . Die Wiederherstellung oder eigentlich der Neubau der Burg Dankwarderode zu Braunschweig wird, jetzt, wie die Franks. Ztg." meldet, eifrig gefördert. Auf der in Braunschweig dieser Tage eröffneten KunstauSstellung ist auch ern Gipsmodell der Burg Dankwarderode in ihrer zukünftigen Gestaltung ausgestellt. Wie daraus zu ersehen ist, wird die Burg demnächst zu den ersten derartigen Sehenswürdigkeiten Deutschlands zählen. DaS Erdgeschoß wird eine 40:13 Mir. große, durch die alten Arkaden in zwei Hälften getheilte Halle enthalten. Im Obergeschoß lieat ein noch größerer, -prächtig ausgeführter r-t T c t'p r . w ttdiiaai. Aus oiesem gelang! man ourcy einen Vorraum in einen bedeckten Gang, welcher die Burg, wie zur Zeit Heinrich's des Löwen in unmittelbare Verbindung mit dem Dome bringt. Ein Vorbau zur Burgvoigtsmohnung, ein Vertheidigungsthurm wird ganz wie in alter Zeit wieder ausgeführt. Ueberhaupt was die äußere Architektur betrifft, so wird dieselbe streng im Anschluß an die aufgefundenen und wieder mit verwandten Reste, sowie nach Maßgabe ähnlicher Bauten aus dem 1. Jahrhundert durch geführt. An der Front der Burg, dem bekannten .Buralöwen gegenüber, erbebt
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sich edkttsallS em ttisi Vatton gezierter Vorbau in welchen die Haupttreppe zum Festsaale hinaufführt. Nach ihrer Vollendung wird die Burg Dankwarderode würdig der Kaiserpfalz in Goslar zur Seite gestellt werden können. Die Untersuchungen über die Maßregeln, welche geeignet erschcinen, der Wiederkehr von UeberschwemmungSschädcn möglichst vorzubeugen, werden in den betreffenden Ressorts in Berlin weitergeführt. Die V. Z." kann darüber berichten: Die bisherigen Verhandlungen zwischen den betheiligten Ressorts haben zunächst zu dem ljnt. schlusse geführt, die Leitung und Verantwortung für die zur Verhütung von Hochwasserschäden zu treffenden Maßnahmen den vor mehreren Jahren gebildeten Strombandirectionen für Rbein Elbe, Oder und Weichsel zu übertragen. Diese Strombaudirectionen wurden. errichtet, nachvem man an maßgebender Stelle u? Ueberzeugung kommen mar daß diejenigen Wasserstraßen, welche wittylchastlich oder technisch ein Ganzes bilden, iweckmaßia einer einbeitlicben Wasserbauverwaltung auch dann unterstellt werden, wenn it die Gebiete mehrerer Prooinzialbehörden umfassen, während früher die Verwaltung der Wasserstraßen sich ohne Rücksicht auf den Zusammenhang genau an die Verwaltung der Regierungsbezirke anschloß. Schon bisher waren die Uferbesitzer an öffentlichen Flüssen gesetzlich verpflichtet, gewissen Anordnungen der Strombaudirection Folge zu leisten, z. B. zu den im öffentlichen Interesse anzulegenden Deckwerken, Buhnen zc. den erforderlichen Grund und Boden, sowie die nöthigen Arbeitsplätze abzutreten, Anfuhr. Aufsetzen und Lagern der BauMaterialien, den Zugang der Arbeiter und des Aufsichtspersonals zu den Ardeitsplatzen, die Entnahme der ersorderliehen Erde sowie denAnschluß der Werke an das Ufer zu gestatten. Zu den weiteren Einrichtungen, welche zur Verhütung von Hochwasserschäden zu treffen sind, gehört die hydrotechnische Mitwirkung bei den Deichschauen und der Anlegung von Deichen, sowie die Herstellung einer genügend großen Anzahl von hvdromeirischen Stationen, die dann, wenn nicht bereits anderweitig vorgsorgt worden, mit den Fluß- und Grundwasserstandsbeobachtungen,mit den Wasservermessungen, der Aufnahme und Anfertigung von Karten und Pläne und mit der Bearbeitung der Flußkataster zu betrauen wären. Auch ist in Vorschlag gebracht worden, im Ministerium eine besondere Abtheilung zu errichten, die nur die verschiedenen Flußgebiete im Auge zu behalten und alle Maßregeln zur Verhütung von HochWasserschäden ?u treffen hat. während jetzt das Deichwesen dem Ministerium für Landwirthschaft, die Verbesserung der öffentlichen Flüsse dem Ministerium der öffentlichen Arbeiten und die Stromund Schifffahrtspolizei dem Handelsministerium unterstellt ist. Die 47 Kilometer lange Bahnstrecke Vakarel - Bellova, die ausschließlich auf ostrumelischem Boden liegt, aber auf Kosten der Türkei von der Gesellschaft Vitalis erbaut wurde, ist am 15. Juli von der bulgarischen Regierung in Besitz genommen worden. Ueber diesen seltsamen Handstreich" wird der Corr. de l'Est" aus Sosia Folgendes mitgetheilt: Als Herr Vitalis erfuhr, daß die bulgarische Regierung beschloss sen habe, die Linie Zaribrod:Vakarel am 27. Juli in feierlicher Weise zu eröffnen, beeilte auch er sich, zu erklären, daß er die ostrumelische Anschlußstrecke VakarelBellova am gleichen Tage dem Betriebe übergeben werde. 9!ichtsdestoweniger fand es die bulgarische Regierung für angezeigt, sich des Bahnkörpers und der Statiousanlagen mit militärischer Gewalt zu bemächtigen. Vahndirector Nikolosf dampste auf Befehl des Ministeriums am 15. Juli in Begleitung von Stationschess und Stationstelegraphisten, welche alle über Nacht ernannt worden waren, und eines ziemlich beirächtlichen Gendarmerie - Detachements von Sosia nach Vakarel, von wo aus er, die Fahrt bis Bellova fortsetzend, die bulgarischen Beamten auf allen ostrumelischen Stationen und Wärterhäuschen einsetzte, nicht' ohne zu deren Schutze kleine Gendarmerie- oder Truppen - Ab:heilungen zurückzulassen ; zugleich wurden die Beamten der Gesellschaft Vitalis, trotz energischen Protestes, ihrer Funktionen Ittthoben. Bei dem geringsten Widerstande drohte ihnen Herr Nikoloff mit der Ausweisung. Bereits am nämlichcn Tage wurden vor Abgang des Zuges am Bahnhofe zu Sosia Karten für sämmtliche Haltestellen der solcherart usurpirtön Linie ausgegeben. Selbstverständlich hat dieses Vorgehen der bulgarischen Regierung erhebliches Aufsehen erregt. Die Türkei wird jedenfalls Einspruch erheben ; das Verhältniß der türkischen Regierung zur Gesellschaft Vitalis erscheint jedoch nicht vollkommen auf? geklärt. ' Hove Ventilating Base Burner. St perfekter vtilt,r. Base BurnerS und. alle Sorten Heizöfen ehr b i U lig. o HAPPY '.ff t S u o Q TH0ÜGHT RANGES. Denn Sie irgend einen Ofen kauf, ollin, sollten Sie rfi orsxnchtn bi Wna. H. XSennetrt && Son. 9. R Süd Kiribtaa trat! ozilllistische eStiOtol Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jeden zweitm Sonntag im Monat in der Arveuer'Haue. Neue Mitglieder werden in den rege! mäßigen Versammlungen aufgenommen ZZonatNlZer Veitrag 15 Cents. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der ramemaffe werden. Deutsche Arbeiter schliegt Caö an !
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