Indiana Tribüne, Volume 11, Number 320, Indianapolis, Marion County, 6 August 1888 — Page 3
. DOM'S I. X L ÄsVlgMe Pas öelle FÜZ? DöföV l 5 an- und Unterlage - Filz! Zwei und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach-Filz, Pech, Kohlen'Theer, ! rrs jl er c r kixiu. QTsC.n - :e. ! AJaGj'ijaiuin, leiuiviuct ijuj, sicher gegen Motten und Wamen. s. .0. SKlTHER, a$folgr von St VUH,r.) 109 WeK MarvlandÄr. W Xl bn ,. W!r seSes, AY, Seuützl Mi V AND ALI A LUUi Jrr Warum? EJetl sie Bit turzefte nd de?e Lime übe t. 1.otiI. MImmoth", IXn5ottp( Nebraskn, Texat, Ajrkanf2U( Oolo rdo, New Mexioot oota an Ottltsoral ist. Daß Bahndett ist dou Stein und bi; S$t -neu sind anl Stahl. Die Wage hobt? l c nentSen Lnbessttnngen. Jeder Zng h t Schlafwagen. Paffagiere, ob fi nen sßi nfter Klasse oder Sm:g:2utea.rille!e Hader, werde durch nnfere yaffazierzSge txltx Sie t befördert. 01 Sie n ein SiHet zs ßigten $cc Ien, ein VzenrstnSbiIlet adn irgend eine So?: lifenbahuiillkte teril, fdia Ei. -ii fchreide 6U si IX. . Dorlns, ff.?t ,aal VaffagtrZ. doS, aZhtngtsn und JLinsi Str.,Z?d'r S. t) i l l, Sea'l Sapt. St.Loniß, s. . S ,. 'l .. i " '-VKJslV' . . .. Cifclldshll. Zeit-Tabelle Nnrunft und Abgang der EttendahgzSg in ZndianapoM, an und nach Eonntag. den 2. Januar 1883. Jtfietfou&lH,, RaMfaa nd Zndisnassl, Sifenda;. Abgang: knknnft: 02 l tg I 4.15Ba9xSlabSc.. 10 10 e Bad .. 8.15 1 ZLSdteitSgIl 1) ft irnk a. all 4 00 n I lr. 6 45 fiD d,nd XV tä. 5.5 tr i sts $atflio.4Vaadalia Sine. MstlXtat .... 7.30 ni 13 tpi9 II 55 tat Xlttt Haiti Ist. 1.00 aetfte T 11.00 Bftra aU... 8 00 9tn chneR,, 145Cr Rail ud ...0.00 Qn tag ;pn .... 4 45 e Ervi 4 15 Br Schnellzug 3 36 Ho CleÄelknd, Colsndal, Itactaaati und Zndia adslit Eisenbahn (Vee Line.) H89rM- 3.50 9 Ir1o X - 11.PSB MiOM Cl f. 7.30 RBI ,.... 7US0 rn I St 8 X 18g 6.45 i H 31.11 )'Ö; M5a 2 3 CO Kv. B il Ol5in x.uo 3 ex r Httchtga rprt 6. 4.V'm 1 13 ton Har. ,10.45 Nm Qxtfitfeood Didifto, . .T.nnd 3. Mfltlsll. 3.50 Crni glich. tt tZ 103U Bc lt su ßu J.00 Xt 3 4, i tSsli. SO , tZgttch.lO.. .... ...10.4591b - .90 7L ' Bm 11.05 CiS ...... .113 B 1.10 w tlaUA. I 5 00 Ugli. f. 40 Eweinnatt, Jndianapoli, t. LoniZ . ShikZgr kisenbkh. ktachaari Division. CSaail.f S. 3 0 Clnciantti ' 11 31 Zbiaa? ,e. lg 45 t TL'vtL x x. ix. Bim ttx.... 13 45 ns 1 S V . glich .I, ,0, Lass, rc.. 4 4i N Vonm. Uft ffa 65 4 j: Bm X. . 4 rxr,ß. Chieago Division. ,e A B,l 4. 7.10 kZlkg,NaU?.:3.V5R ftr 9x..... HM 481 glich f x c 11.?) Xm Lasayette ... B-00 m 8ogapott ,.. 7.10 Cm itou a. gliq e ul.. z..v 2fasmi k ..11 15 B 8 ? . 5. S S Uoria Ct9T(l.. 6.4g Jndiana, vlooniington ndkSk?ru Sisendah. 5t I11R1II.. 7.50 B nZx88 4.'ö x 12 00 Sa Ä 3 X tSgllM Ab aften, k C j. glich 3o a Ctm Gx, 10.40 Bc Silantic xAO. 6 8S , CTttt 8.40 I Oeftliche Division. Ofil.xNaU....4.1J I Zaeifte rxr.Z... 7 9Qi ägl. xnH ... 9 00bJ z 10 30$0 RUantt xp. .. 3 55 BiBlta jp .... 3 5r Oadash, Ct gaati & Paeifie. Ct tiU Ball 7.15 m 9.MX1 JO 41Mtch , 11 7.00 15 Ci3 rtSfl 1.15 0 Zol 8t Bx.. 10.45 XJs 1 h all. 8.46 i Sndinnadsli nd vineenne Kisenbah. VU IaK, , 7J5 I Btncin Btc.lOBJ K StatBl Ccc . 4.15 Ball Citts . 1 50 , buiaaati, aiUon,SndiaapoliEifnbaK 1 Kpei3SS 4.1 ! 5.20 SonniilstSf I(t 8.S5 v, PatL lt 45 0 Jnd, taal10 4i rncinnotl See 4 55 zz 3pHaet. B.lOB 3.50 bi Indianapolis, Deeatnr & Epringsield. Pe all. 3 B Uottliinrna Tee gl 04 Gönnt. S Ab Bch,I ...10 5u5 echncSingf c.. 3 50V Konteiuma See ugnt...l015V aU ft Chicago, Et. Lonit & Pitttbnrg. U fj O ES B B ich ., hB. Cl Ulltg 4. BN 0 ,,t. 9.40 SAtVfftBIfiC- MIIVO00 mmmn6üt. OWB 1 X toglich ....11.4(10 n D c ag. I Snfeianap. Ccc. 3.&0 , otg 4.00 Km ' Vft,x 18ot;...iujo , MVK Xtlgllch I tz.. 4.5 Ehiego Sbatt dia Xotoao. Tht44g Sch 3k 2. chZ,aa... 4.00 Cn Jnbxl' 80a. X9TC8 ... - 3.80 ß,g lag n.n StagVx,nH.10S StdlaaaioIU und 01. L,ut eisendado l JW4 . UzUch 7.35 B B4 8 X. 1.30 O a Ct 8 x tlgUA I a .lOOftta 8tmtrptil... 115 m R a B Ci tlf CC 3.40 Bf 8olP5la,k. 10.00 B a, X tügl S.3S JniieVli r 3.40, LsniLdll!,ed) Ibantz & rhteags.-llik.Li2e hieag, X tgl.. 11.10 hieago x. tgl.. 3MB Oonon ..... t I Mono e 9.158 ich Ha Cfticag. ich. Un (U. X naU uaofi I X txul 3.430 Sag ntt r . Lhltßl - tt LiCchUf xiitr C4XUlCUrf
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Drei alte Jungfern
Novelle von Detlef Stern. (Fortstdung.) .Leider nein entgegnete Winkle?. Jn meiner Familie sind keine weiblichen Verirandte und die meiner Frau leben zu entfernt. Doch hoffe ich, daß Fräulein Weber mir, so viel es ihre Zeit erlaubt, beistehen roird." Er begleitete den Doktor die Treppe hinab. Dort kam ihnen das Fraulein mit aufgestreiften Aermeln entgegen, in der einen Hand eine Flasche Wein, in der andern einen Teller mit Schinken hal tend, roahrend öie Maad den dampfenden Eierkuchen hinter ihr her trug. Guten Abend, Doktor, das hatten Sie heute Mittag roohl nicht geglaubt, daß wir uns heute Abend noch fo wieder begegnen wieder? Denken Sie, der arme Winkler, er hat den ganzen Tag nichtö Qrdentliches gegessen, nun habe ich ihm da eine kleine Magenstärkung bereitet; wollen Sie unser Gast sein?" Neichhardt dankte, da er noch einen Krankenbesuch ;u machen. habe, bemerkte aber, daß der Eierkuchen sehr verlockend aussähe. Sie dachten wohl, ich könne nicht kochen? Glücklicherweise verstehe ich von Allem ein wenig sagte Fräulein Weber selbstzufrieden. Ich werde Sie nachstens zu einem Souper einladen, da sollen Sie meine Kochkunst bewundern das heißt," fügte sie hinzu, nicht eher, als bis hier im Hause alles wieder seinen richtigen Gang geht. So lange halte ich mich hier für gebunden." Sie sind mein rettender Engel, Fraulein Charlotte," rief der Gymnasiallehrer, und Neichhardt dachte im Fortgehen, daß Klara recht habe mit ihrer Behauptung, ihre Freundin sei unentbehrlich. Viertes Kapitel. Wenige Tage später befand sich der Doktor auf dem Wege nach Grenwitz. Er hatte am Bormittage seine Nunde ge macht, alle Patienten in Besserung gefunden und gönnte sich nun den herrlichen Spaziergang durck den Wald, der ihn in kaum zwei Stunden nach dem Gute deS Herrn Paulsen hinausführen sollte. Er befand sich gerade in einer Allee hoher, prächtiger Buchen, als ihm mit langsamem, schleppendem Schritt eine Dame entgegen kam, die er sogleich an dem aufgespannten großen Sonnenschirme als Fräulein Paulsen erkannte. Es gehörte zu den Eigenthümlichkeiten der Dame, zu jeder Tageszeit, mochte die Sonne scheinen oder nicht, den Schirm aufgespannt zu tragen, aus welchem Grunde, das hatte noch Niemand ersahreu. Ihre Toilette bildete den schneidendsten Kontrast zu der Fräulein Webers. War letztere, trotz ihres Berufs als barmherzige Schwester, stets nach der neuesten Mode, ja oft in auffallender Weise modern und so jugendlich als möglich gekleidet, so suchte Fräulein Betty etwas darin, altfränkisch zu erscheinen. Ihr Kleld von dunkler arbe hatte stets denselven langsa)ieppenven, faltenreichen Rock, jegliche Aufbauschung verschmähend; die Taille besaß stets dieselbe öchneppensorm, aus dem Rücken und vor der Brust in krause Falten gezogen ; der Schnitt ihrer Mantille hinten rund, vorn in langen Zipfeln, war zufälliger Weise jetzt grade wieder in die Mode gekommen, aber der eng anschließende, große Kapothut mit einer Rüsche und einzelnen Veilchen unter dem Schirm unfeiner Spitzengardine im Nacken sah aus, als habe er die Hoffnung ausgegeben, jemals wieder in der Ä)!odekiste, welche der Sage nach vom Teufel alle hundert Jahre umgekehrt wird, obenauf zu kommen Betty grüßte denDoktor, sichtlich erfreut über d Begegnung, und fragte ihn, ob er mit oder ohne Ziel wandere. Mit einem Ziel entgegnete Reichhardt; ich will Ihrer kranken Schmagerin einen Besuch machen. Wollen Sie mit mir kommen?" Ganz erschrocken blickte das Fraulein unter ihrem Schirm zum Doktor empor. Jetzt, wo die Sonne gleich untergeht?" fragte sie. Ich bleibe nie nach Sonnenuntergang draußen." Aber der Weg bis Grenwitz kann nicht viel weiter fein, als der, welchen Sie bis nach Hause zurückzulegen haben!" Da3 nicht. Aber ich muß doch wieder von Grenwitz zurück, und es würde Nacht werden, selbst wenn mein Bruder mich fahren ließe." So bleiben Sie die Nacht über da." Wie ich da gehe und stehe? Unmöglich! Ich komme aus allen meinen Gewohnheiten." Verehrtes Fräulein, das ist ja eben die Krankheit der meisten Menschen, daß sie zu viele Gewohnheiten haben ; könnte ich sie davon kuriren, die halbe Arbeit wäre gethan, und die Apotheker würden wenig mehr verdienen." Ich verstehe Sie nicht." Nun, das ist doch sonnenklar. Grade die kleinen Angewöhnungen des Lebens von den größeren ganz abgesehen , z. V. die, in keinem Bette als dem eige, nen schlafen zu können, niemals über eine bestimmte Stunde hinaus mach bleiben zu können, sich unbehaglich zu fühlen, sobald uns nicht alle kleinen, häuslichen Bequemlichkeiten umgeben, sobald uns dieser oder jener Toiletteartikel fehlt, oder so oft wir eine Speise essen sollen, welche uns fremd ist sind es nicht alles Dinge, uns halb krank zu machen? Sie zum Beispiel würden also, wenn Sie diese Nacht ohne die nöthigen Vorbereihingen in Grenwitz zubrächten, wahrscheinlich uiorgen Ihre Kopfschmerzen haben, was nicht der Fall wäre, wenn Sie nicht so an Ihren Gewohnheiten hingen. Versuchen Sie es einmal, mit diesen zu brechen! Werfen Sie sich muthig in einen andern Lebensstrom und schwimmen Sie wacker darauf los es wird besser gehen als Sie denken." Ich habe schon einen Anfang gemacht, Herr Doktor, ich bin gestern und heute für Fräulein Eharlotte, die ja qanz von Winklers in Anspruch nenommen ist, in der Kleinkinderschule gewesen und habe auch die auaenkranke Frau belucbt. die aus dem Armenbau.se fcejauS
und' veim Tischler Wendt untergebracht ist," sagte Betty schüchtern. Und es ist ohne Migräne und Nervenkrämpfe vorübergegangen?" rief Neichhardt lachend. Gut, dann stehe ich für Sie ein, selbst wenn Sie die Nacht in einem fremden Bette schlafen und sich Morgen mit anderer Seife als der Jhrigen waschen ! Vorwärts, vorwärts, Fräulein Paulsen!" Betty sah noch einen Augenblick zweifelbaft vor sich hin, dann aber ermannte
sie sich zu einem schnellen Entschluß und , ft4 9t t " tt-iytii um 1 Bravo," sagte der Doktor, Sie sind eine gehorsame Patientin; wir werden der Nerven schon noch Herr werden." Er schritt jetzt tapfer vorwärts, und Betty sah sich genöthigt, aus ihrem ge? wöhnlichen, schleppenden Gang in ein rascheres Tempo überzugeben. Das machte ihr Blut schneller kreisen und rief ein frisches Roth auf ihrem bleichen Geficht hervor. ' " Es freut mich zu hören," fubr Reichhardt fort, daß Sie mit Fräulein Weber ausgesöhnt sind und ihre Geschäftsgänge übernehmen." Ausgesöhnt keineswegs!" entgegnete Betty energisch. Wenn ich die unbequemen Gänge mache, so thue ich dies nur für. die Kommerzienräthin, welche Charlotte zu vertreten hat. , Michaelis ziehe ich aus, und dann mag sie sehen, wit sie eine so ruhige Mietherin wieder bekommt." Der Doktor wollte zum Guten reden, aber Betty schüttelte den Kopf. .Es ist auch nicht das allein!" sagts sie ; noch ein anderer Grund bestimmt mich, die Wohnung zu wechseln; sie wird mir zu theuer. Ich muß Einschränkungen machen, denken Sie, nachdem ich so lange ohne dieselbe gelebt habe. Schon seit längerer Zeit zahlt mein Bruder die Zinsen nicht regelmäßig; er sagt, die Zeiten seien zu schlecht für den Landmann; er könne kaum die Pacht aufbringen. Aber die Landleute klagen immer, nic$t wahr Doktor, es wird so schlimm nicht sein?" Neichhardt erinnerte sich des sorgenvollen Gesichtes, welches er auf dem Feste des Kommerzienraths gesehen, und sürchtete, daß es so schlimm sein könnte, doch sprach er gegen Betty die Hoffnung aus, daß die unangenehme Lage vorübergehend sein werde. Natürlich wird sie vorüber gehen," meinte Betty, aber sie ist nicht die einzige, die den Bruder drückt ; da ist die ewig kranke Frau, die nicht mehr im Stande ist, der Wirthschaft vorzustehen, so bteibt alles der Wirthschaften überlassen, die den Bruder betrügt und bestiehlt, wo sie nur kann." Und das Töchterchen?" fragte der Doktor. Emma, meinen Sie? Du lieber Him mel, die mit ihren 1 Jahren flattert wie ein Schmetterling dazwischen herum, höchstens daß sie sich ein wenig der kran ken Mutter annimmt." Da gäbe es ja ein reiches Feld der Fürsorge für eine unbeschäftigte Tante," bemerkte Neichhardt. Fräulein Paulsen blieb stehen und sah ihn betroffen an. Sie wollten doch nicht sagen, Herr Doktor, daß ich? Nein, daS liegt außer dem Bereiche der Möglichkeit auch verstehe ich nicht genug von der Landwirth; schaft." Sie suchten doch eine Thätigkeit im häuslichen Kreise." Ein ironisches Lacheln begleitete diese Worte. Betty wurde roth und biß si&. auf die Lippen. Das ist auch ein Fehler der meisten Menschen, daß sie nach einem Felde der Arbeit in unerreichbarer Ferne suchen und das verschmähen, welches ihnen nahe liegt und aus welches sie von der Natur hingemiesen sind," fuhr Neichhardt fort. Ich bin auf die Landwirthschaft durchaus nicht von der Natur angewiesen," schmollte Fräulein Paulsen. Mein Geist hat sich stets in höheren Sphären bewegt." Der Doktor lachte in seinen Bart hinein, und schweigend legte man den Nest des Weges zurück. Auf dem GutsHofe angekommen, hatte Neichhardt zunächst Fräulein Paulsens Nerven zu beschwichtiaen, welche durch einen aewaltigen Kettenhund in angstvolle Ausregung versetzt wuroen, oann eure er ins Paus, um nach der Kranken zu sehen. Klara Waldom und Emmchen, welche das Bellen des Hundes aus dem Garten herbeigerufen hatte, nahmen Tante Betty in Beschlag, welche sich an allen Gliedern gebrochen erklärte und auf einer Bank niedergesunken war. Aber Tante Betty! dieses Wunder!" rief Emma und schlug die runden Händchen zusammen. Willst Du wirklich eine Nacht bei uns bleiben?" Betty nickte nur stumm, zog ein Fläsch'1 ni' . f . . c. r- . r y . . c cyen Mil iniecQiaiz aus oer aa)t uns hielt sich dasselbe unter die Nase. Ja, wenn ich das vorher gemußt hatte," meinte das junge Mädcden, da hätte ich für Weißbrod gesorgt; 'jetzt haben wir nur Roggenbrod im Hause, und das kannst du nicht vertragen." Es wird schon gehen bis morgen hauchte Betty. Und dann Du wirst Deine Sprung, sedermatratze entbehren." Für eine Nacht e5 macht nich'ts!" Es macht nichts?" Emma sah Fräu, lein Waldow an und ihr Blick fragte, was mit der Tante voraeganaen sei. Klara beantwortete den Blick, indem sie saate: Sie sind wirklich viel wohler, Fräulein Paulsen, seit Doktor Neichhardt 'S in Kur hat ; ich werde meinem Bru der schreiben, welche Wunder sein Nach folaer an Ihnen thut." Betty wurde wieder roth und mur. melte. daß Doktor Neichhardt nur die Knr fortsetze, welche Waldom schon mit Erfolg begonnen hatte. Jetzt kam Herr Paulsen über den Hof, freute sich aufrichtig, seine Schwester zu sehen und erstaunte nicht wenia, als er hörte, sie sei zu Fuß gekommen. Er führte dann die Damen in ein Haus, wo bald ein landlick besetzter Abendtlsch alle Hauöbewoh ner vereinte, mit Ausnahme von Frau Paulsen. welche sich zu leidend suhlte. Klara Waldom hatte für sie das Amt der Wirthin übernommen und waltete desselben mit wohlthuender Sicherheit, während Einma mit der ganzen Naivetät . ' .. i r t.r. lyres rmviiyen Sinnes eine yarmloie Plauderei im Gange hielt, die den Doktor nickt wenia amüsirte und ;u der Be
merkung veranlaßte, sie werde vas acrsischchen im Lustspiel vortresflich wiedergeben. Ja, wenn ich nur alle Proben mitmachen könnte," meinte Emma, aber ich werde nicht jedesmal kommen können, denn so oft darf ich hier nicht fort ; es ist der Tante Klara schwer genug geworden, mich überhaupt loszueisen." Loszueisen, was das wieder für ein Wort ist, und ganz unpassend für die jetzige Jahreszeit," bemerkte Fräulein Paulsen.
.Es wäre wirklich gut, wenn imma die letzten Wochen ganz in der Stadt ... Aä t 1 N bliebe, Herr Paulsen, ,agre iara. n. 1 c r . . j ! ? . Mch iaoe ne zu Mir kill, was meinen ?le dazu.?" .Daß ich schwerlich Ja sagen kann. Wenn Sie auch nichts Großes im Hause leistet, so ist ne doch für meine Frau unentbehrlich und übt eine gewisse Ueberwachung aus. Wenn sich aber Jemand fände, sie zu ersetzen," meinte der Doktor mit einem Blick auf Fräulein Paulsen. ' jr . . t m ... . Betty hatte oen Viicr aufgefangen. Ich will Ihnen den Gefallen thun. Doktor." flüsterte sie, wenn Sie sich verpflichten, wöchentlich einmal heraus- . 1 7 c r 1 . r .1 zukommen uno ficy nacy mir umzuseyen." Ich verpflichte mich." Gut," sagte Fräulein Betty laut, ,ich werde herauskommen, sobald es nöthkg ist ; Du magst Emma in die Stadt gehen lassen, Bruder." Betty. Du?" Aber Tante!" Was ist da zu wundern? Glaubt Ihr vielleicht, ich könne Emma's Platz hier nicht ausfüllen?" fragte das Fräulein empfindlich. Liebe Schwester," beschwichtigte Herr Paulsen, Du weißt ja, wie sehr ich es stets gewünscht habe, Du möchtest Dich bei uns heimischer fühlen, ich fmchte nur " O fürchte nichts, auf ein paarWochen und noch dazu im Sommer wird es schon gehen " Tante Bettys Opfermilligkeit hatte eine sehr fröhliche Stimmung erzeugt. Emma jauchzte wie ein freigegebenes Vögelchen und fühlte zum ersten Male in ihremLeben eine freundschaftliche Regung für die Schwester ihres Vaters, der . sie stets ferne gestanden hatte. Tante Betty ist doch gutmüthiger, als ich dachte," sagte sie Abends beim Schlafengehen zu Klara Waldow, mit der sie m dieser Nacht das Zimmer theilte. Ich habe bisher in ihr die egoistischste Person von der Welt gekannt." lFortsetzung folgt.) Johannes Brand. Der unerwartete Tod des Präsi beuten des O r a n j e f r e i st a a t s, Johannes Henricus Brand, kann nach Ansicht der Vosjllchen Zeltung" nicht verfehlen, einen merklichen Einfluß aus die Entwickelung der südafrikanischen Politik auszuüben. Brand war der Vermittler zwischen den in neuerer Zeit immer feindlicher sich gegenübertretenden Volksclementen holländischer und englischer Abkunft und Sprache in Südafrika. Sein Ursprung und sein Bildungsgang wiesen ihm eine solche Nolle zu. Er war holländischer Abkunft und 'in der britischen Hauptstadt Südafrikas, in Kapstadt, geboren. Seine Familienüberlieferung führte ihn auf das politische Gebiet, denn sein Vater war Sprecher des Abgeordnetenhauses des Kaplandes und hatte als solcher die englische Ritterwürde erhalten, welche später auch dem Sohne verliehen wurde. Johannes Brand ließ sich nach beendeten Studien auf der holländischen Universität Leyden in London zum englischen Nechtsanwalt machen und übte dann längere Jahre in seiner Vaterstadt die Anwaltspraris aus. Auch im Kap-Parlament war er thätig, bis ihn das Vertrauen der Oranje-Vuren zum Präsidenten jener Republik berief. In seinem neuen Wirkungskreise ließ er es sich angelegen sein, die Bestrebungen des über ganz Südafrika ausgedehnten holländlichen Afrikanderbundes, so weit sie auf Erhaltung der holländischen Sprache unter den älteren Colonisten abzielten, eifrigst zu unterstützen, war aber eine viel zu vorsichtige Natur, als daß er dem Andrängen seiner Volksgenossen auf eine unmittelbare, die Loslösung ganz SüdAfrikas von der englischen Herrschaft betreibende Politik nachgegeben hätte. Selbst die offenbaren Ungerechtigkeiten, welche früher englische Statthalter gegenüber dem Oranje - Freistaat sich zu Schulden kommen ließen, vermochten ihm nicht seine nachgiebige Haltung zu verleiden. So geschah es, daß die thatkräftigere Burenpartei in der nördlichen und neueren Gründung der aus der Kapcolonie ausgewanderten Colonisten, in dem Transvaal oder der südafrikanischen Republik", wie die amtliche Bezeichnung lautet, ihren Stützpunkt suchte und fani', während der Oranje-Freistaat einer nähercn Verbindung mit England zuneigte. Es ist wesentlich Brands Einfluß zuzuschreiben, daß der Oranjestaat in dem Befreiungskämpfe der Transvaal-Büren sich nicht ln aller Form auf die Seite der Schwesterrepublik stellte. Diese äußerliche Neutralität verhinderte allerdings nicht, daß die Oranje-Buren selbst in Schaaren dem Heere Jouberts zuströmten. Bei dem Sturm auf den MajubaBerg und bei den anderen Gefechten, die den englischen Truppen die empsindlichsten Niederlagen kosteten, haben Männer von beiden Selten deS Vaalflusses aefochten. Ein naheliegender Gedanke war es. die beiden reijtaaten durch ihre staatliche Einigung zu einem widerstandssShigen Gebilde, mit Potfchefsstroom als Hauptstadt, umzugestalten. Die Engländer danken es Brand, daß dieser Plan bis jetzt noch nicht verwirklicht wurde. Verfrüht würde es aber sein, wenn t sich der Zuversicht hingeben wollten, daß auch nach dem Tode Brands alle diese Bestrebungen im Sande verlausen wurden. Im Interesse der dau ernden Erhaltung des niederländischen Volksstammes gegendie drohende Anglisiruna wäre die Vereinigung des OranieFreistaates mit dem Transvaal und der Nleuwe-Republlk dringend zu wünschen. Schon die Wahl eines Nachfolgers für Brand wird zeigen, ob seine England zuneigende Richtung in dem Oranje-Frei-staat noch die Oberhand besitzt, oder ob durch Obsiegen der Afrikanderpartei jetzt ein erster ernster Schritt zur Bildung
eines feftgeschlosfenen, widerstandsfähigen holländischen Freistaates in Südafrika gethan waden kann. TaS wilde Mädchen.
Zwei Wanderer, welche dieser 0- . cugc auf einen lanaen Fußtour von Aleran dria nach Trinity in Louisiana in letzterer Stadt anlangten, erzählten hier, daß sie im Gehölz von Catahoula, nicht weit von Trinity. ein Geschöpf gesehen hätten, welches ihnen nicht geringen Schrecken einjagte. Es war dies nämlich ein etwa sechszehnjähriges, stark gebautes Mädchen, mit langen, musculösen Armen, braunem Haar und offenbar aan; verwildert. Das Geschöpf näherte sich den beiven Mannern bis aus etwa fünfzig Schritte und sah dieselben mit wilden Blicken an ; als man sie indeß anrief, rannte ne, ern unarttkullrtes Geschrei ausstoßend, mit qroßen Svrünaen in den Wald zurück. Sie trug in der einen Hand einen langen tab, ln der anderen ein etwa acht Zoll langes Messer. Die :unde von dem Wilden Mäd-. dmi von Catahoula" ist nicht neu. Immer iviedcr will es der eine oder andere Bürger aus der dortigen Gegend gesehen zaben, und die Beschreibung, welche eiche Augenzeugen von dem Wesen geien. qinaen. wenn sie auch uickt in allen Eimeiheiten genau übereinstimmten, dock nie so weit auseinander, daß sie nicht auf denselben Gegenstand gepaßt hätten. Trotzdem aab es selbstverständlich immrr noch, selbst in der unmittelbarsten Umgegend von Catahoula, sehr viele Unglaubiae. welche zu all' den Geschichten den Kopf schüttelten und die Ansicht vertratcv, daß das wilde Mädchen nur in der Phantasie derjenigen eristire, welche es gesehen haben wollten. Allein, nachdem jetzt imei völlia unparteiische Zeugen aufgetreten sind, welche bereit sind, einen Eid darauf zu leisten, düß ihre Angaben auf voller Wabrbeit beruhen, zwei Männer, deren Ruf völlig uubeschoiien ist uud die von den Erzahluttgen jener Gegend betreffs des wilden Mädchens nie ein Sterbenswörtchen aehört hatten, sieht man die Sache mit an deren 'ugen an und fünfzehn Burger haoen sich jetzt, mit Proviant auf zwei Wochen versehen, aufgemacht, um die ganze, waldreiche Gegend abzustreifen uu womöglich dasMädchen einzusangen Deutscke Lokal - Nachrichten Äraunschweig. Anhalt. Lippe s Der städtische Kunstineister i Dessau. Der Musketier Rattke von der 6. Comp. des 92. Jnf.-Reg. in Braunschweig hat sich erschossen ; Selbstmord durch Erhängen begingen: der Taglöhner Eickhosf aus Dielmissen, die Arbeiter Fricke aus Salzdahlum und Bertram aus Wolfenbüttel und der Materialwaarenhändler W. Hogrese ebenfalls aus Wolfenbüttel; die verehelichte Ziegeleibesitzerin Christine Arend aus Hoym hat sich ertränkt. Verschüttet und getödtet wurden der Sohn des Steinbruchbesitzers Freimuth und der Schäfer Gerling aus Bergkirchen, sowie der Svhn des Bahnwärlers Düerkop in Lutter a. B. ; die Frau des Zimmermeisters Cbr. Riese in Holzminden ist ertrunken; die Handelssrau Flley aus Opperode legte sich in betrunkenem Zustande in einen Straßengraben und erfror während der Nacht; der Eigenthümer W. Bodenberg aus Seesen wurde von einem Pferde erfchlagen ; der Ackcrcr Weißlcder aus Stiege und die Wittwe True aus Thedinghausen wmden todtgefahren ; der Tachdeckerlehrling Ikasche aus Vechelde starb infolge eines Schädelbruches. Mecklenburg. s Ju Woldegk der Postdirektor a. D. Kober. Es feierten: die goldene Hockzeit das Veckmann'sche Ehepaar in 'Drispeth, der Schneidermeister Weltin und Frau in Eüstrow, die I. C. Rosegarten'schen Eheleute in Malchom und der Bürgermeister Geh. Hofrath Ahlers und Gattin, geb. Rudorf, in Neubrandenburg; das sojährigeBürgerjubiläum der Schneidermeister Weltin in Güstrom ; das 50jährige Amtsjubiläum der Land? reiter Struck in Carlow. Oldenburg. Der Schreiber Friedrich Fickeisen in Herstein ist wegen Falschmünzerei zu 4 .Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Der Schreiner Carl Henaes in Oldenbürg brach das Genick und der Arbeiter Doden in Sedan wurde vom Blitz er schlagen.. Freie Städte. Dr.' Anton R6e, Direktor der Stif tungsschule am Zeughausmarkt in Hambura feierte sein SOjähriqes Lehrerjubi läum und Hr. C. Kindermann, Inhaber der Photographenfirma Benque & Klndermann, sein 25jähriges Geschäftsjubiläum; der Postcontroleur Mathias Brenner ui.d Frau, geb. Kräcker, feierte dle silberne Hochzeit. Es wurden in Hamburg verurtheilt: Wegen Unterschlagung im Amte der frühere Steuerreoisor Joh. Justus Christoph Glückstadt zu 5 Jahren Gefängniß: wegen Sittlichkeitsoerbrcchcns der Arbeiter Joseph Jurkowsky zu 10 Jahren Zuchthaus ; wegen Dicbstahls und Betrugs der Schlossergeselle Theodor Martin Bratke und der Kellner Rlch. Karl Theod. Wilh. Möller, gen. Ladewig, zu je ö Jahren Zuchthaus und der Diener Rich. Gustav Otto Beutln zu 2fr Jahren Gesangmn, der Produktenhändler Karl Alb. Burmeister zu einem .Jahr Zuchtbaus. Zwei Töchter Ter psich 0rens haben sich an demselben Tage in Mailand entleibt. Es sind dies die beiden gleich jungen und verführerischen Vallerinnen am Scalathtatcr, Amalia Nocca und Anita Monzani. Fräulein Rocca, eine viel gefeierte aber ganz unzugängliche Schönheit, war mit einem Sänger verlobt, der. um den übergroßen Zärtlichkeiten seines holden Bräutchens zu entgehen, ein Engagement nach Ame rika annahm. In ihrer Verzweiflung r. r r . r. cw , n . ..r. r . oescrnon ninaila zu Heroen, te scylog I sich im Zimmer des Treulosen ein und nahm Gift. Merkwürdiger Weise brachte ; sich fast zu gleicher Stunde die zwanzig- ' jähre Collegin Amalia's, Anita Monzanl, durch Emathmen von Kohlengas. um's Leben. Auch hier war unglückliche r c Ä nm c . w ' Vleoe oas collv des selv tmordes.
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