Indiana Tribüne, Volume 11, Number 316, Indianapolis, Marion County, 2 August 1888 — Page 3
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Drei alte AlWern Novelle von Detlef Stern. (Fortfedung.) Nun, es fände sich vielleicht auch e! Platz bei einem einzelnen Herrn," meinte Reichhardt, und ein spöttisches Lächeln zuckte um seinen Mund. Ach, wenn Sie einen solchen umfc ten." rief Vetty leblzaft. am liebsten bei einem Gelehrten, in dessen Unterhaltung man sich über die Schranken der Alltagtichkeit erheben kann" Ich iverde mich danach umsehn," un terbrach sie Reichhardt. ,Für heute: Guten Morgen, Fräulein Paulsen!" Ach, bitte, gehen Sie noch nicht! Es ist so n,ot)lthuend, sich einmal mit einem vernünftigen Manne auszusprechen. Wenn Sie müßten, roie ich das entbehre...." Bedaure unendlich, heute nicht länger bleiben zu können eine leichte Verbeugung und Reichhardt war hinter den Portiren verschwunden. Als er zur Hausthür hinaustrat, stieß er auf einen großen Herrn mit einem hochrothen Gesicht und einer fuchsigen Perrücke. Dieser zog höflich einen halbhohen, glatt gebürsteten Cylinder nd sagte: Herr Doktor Reichhardt, nicht wahr?" Der bin ich, mit wem habe ich die Ehre?" Mathias Schumann, ehemals Apotheker. jeyt Rentier, sollte Freund Waldow Ihnen nicht von mir gesprochen ha-den?-' Ah. in der That, sehr erfreut, Ihre Bekanntschaft zu machen, Herr Schu; mann! An Sie bin ich von unserem freunde ganz besonders gewiesen morden. Aber wie konnten Sie mich sogleich erkennen?" 'eben wir nicht im Zeitalter der Pho tographien, bester Doktor? Und dann ein fremdes Gesicht in einer kleinen Stadt ich wußte schon gestern, als ich Sie mit der Eisenbahn ankommen sah, wer Sie waren. Ich gehe nämlich zu jedem Hauptzuge nach der Bahn ; man trifft da immer mit Bekannten zusammen und es ist belehrend und zerstreuend." Und jetzt wollten Sie zu diesen Damen?" fragte Reichhardt und zeigte aus das Haus, welches er soeben verlassen hatte. Wo denken Sie hin? Ich sah Siebe! mir vorbeigehen, als ich mein Morgenpflifchen im Fenster rauchte, und da machte ich Toilette und wartete hier auf Sie." Das ist sehr gütig von Ihnen! Darf ich also hoffen, daß Sie mich in meine Wohnung begleiten"? Richt's da; Sie kommen mit mir. Sehen Sie, hier schräg gegenüber das große, hellgesrrichene Haus, da wohne ich. Nicht übel, nicht wahr? Lauter Spiegelscheiben und jedes Jahr einen frischen Anstrich, immer jung, wie das Küken aus dem Ei, so liebe ich's." Er strich dabei mit der breiten, feinbehandschuhten Hand an seinem glänzend neuen, grauen Sommerrock hinunter und blickte wohlgefällig auf ein Paar blitzblank gewichster Stiefel. frisch angestrichen, wie sein Haus, aber ein' eben so alter Kasten," dachte Reichhardt, und folgte Herrn Mathias Schumann über die Straße. Bald saßen die beiden Herren in dem elegant eingerichteten Wohnzimmer des letzteren, eine Flasche Portwein und einen Teller mit belegten Vutterbroden vor sich, welche Herrn Schumann's Haushälterin in aller Eile gestrichen. Essen Sie, Doktor!" nöthigte letztere. Kosten Sie diesen Schinken, diese Wurst, alles frisch vom Lande bezogen ; ich kenne die Quellen, und wenn Sie einmal etwas brauchen, wenden Sie sich nur an mich." Der Doktor meinte, er werde nie etwas gebrauchen. Nach dem reichlichen Frühstück zu urtheilen, welches Fräulein Waldow ihm heute früh geschickt, werde er zu Hause vollkommen versorgt. J, ja, Fräulein Waldow ist eine sehr respektable Dame; sie ist auch schon durch den Bruder daran gewohnt, an die Bedürfnisse eines ManneS zu denken," meinte Herr Mathias. Sie hat bisher eigentlich nur für ihn gelebt ; ich weiß gar nicht, was sie nun allein anfängt. Nehmen Sie sich iu Acht, Doktor, sie wird nun ihr ganzes weibliches Fürsorglichkeitsbedürfniß an Ihnen befriedigen." Soll mir schon recht sein," sagte Reichhardt und trank seinen Portwein. Und Fräulein Paulsen, was' fehlt denn der schon wieder?" fragte Mathias. Der fehlt nichts als ein Mann," meinte der Doktor in trockenem Tone. Ha, ha' ha, sehr guter Witz!" lachte der Rentier. DaS ist ja das Leiden aller alten Jungfern. Doktor, wenn Sie ein Mittel fänden, das zu kuriren, Sie würden der Wunderthäter dieses JahrHunderts." Es gibt ja Heirathsvermittler genug," sagte Reichhart. Ja, aber die sind nicht cornrne il saut. Ein feiner Arzt, wie Sie, könnte unter der Hand so Manches einfädeln " Sie haben Recht, Herr Schumann; Sie bringen mich auf einen guten Gedanken! Wenn ich Sie vor mir sitzen sehe, wohlhabend, in guter Gesundheit, jugendlich conservirt,Besitzer eines schönen Hauses, dann drängt sich mir unmillkürlich das Bedauern auf, daß Sie so allein darin hausen, und mir kommt die größte Lust, mit Ihnen meine Praris als'Wunderthäter zu beginnen." Ich habe nichts dagegen, Doktor," lachte Herr Mathias gut gelaunt, sinden Sie mir ein anspruchsloses, hübsches Weibchen und ich acceptire." Ich habe gefunden, Herr Schumann!" Mathias riß die Augen auf und stotterte: Jetzt schon? Sie sind ja erst gestern angekommen!" Das überrascht Sie von einem Wunderthäter? haben wir nicht soeben von einer Dame gesprochen, welcher nichts fehlt, als ein Mann? Vorläusig sucht sie nur eine Thätigkeit; sie würde sich damit begnügen, einem Junggesellen die Wirthschaft zu führen. Von da zur Heirath ist dann nur ein Schritt." Wie, was, die Paulsen meinen Sie Betty? das fehlte noch, die alte" Jungfer, ja, die meine ich. Sie rzo.llen doch nicht so thöricht, sein., einen
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jungen Hlldfang Mathen zu wollen, bester Herr?" Als ob es kein Mittelding gäbe," brummte Mathias, und dann Fräulein Betta die nun auf keinen Fall ! Sie hat mich nicht gewollt, als ich noch jung war, jetzt mag ich sie nicht mehr. Damals spukte ihr ein Dragonerlieutenant im Kopfe und der lpotheker wzr ihr nickt vornehm aenua : es war die alte Geschichte vom Sperling in der Hand . und die Taube auf dem Dache: sie hatte , bei beiden das Nachsehen." Ah so," machte Reichhardt ein alter Groll also? Ja, was wollen Sie, so ein bunter Rock ist für die zungen Mädchen zu verführerisch und der Licutenant wird ihr mehr Süßholz vorgeredet haben, als Sie in Ihrer ganzen Apotheke vorräthig hatten. Fräulein Betty muß in ihrer Jugend sehr hübsch gewesen sein?" Schön, sage ich Ihnen, sehr schön. Mond und weiß wie ein Engel und graziös wie eine Elfe. Das gan Qfsicier corps war hinter ihr her. Wie ost habe ich zu jener Zeit verwünscht, daß unser Städtchen eine Garnison hat. Jetzt ist es mir anaenebm : ich verkehre nun mit den munteren Herren und möchte die Militärmusik nicht entbehren." Nun, wenn Sie mit der Garnison Frieden gemacht haben, so machen Sie ihn auch mit Ihrer alten Flamme ; das SpchÄiort sagt ja: Alte Liebe rostet nicht!" Bleiben Sie mir vom Leibe mit Ihrem Project, Doktor," rief der Rentier in komischem Zorn, ich will nichts mehr von Fräulein Betty wissen." Erster fehlgeschlagener Versuch deö Wunderthäters." sagte Reichhardt in pathetischem Tone, und beide Herren lachten. Guten Morgen, g.uten Morgen!" rief plötzlich eine Stnnme durch das offene Fenster. Da ich Sie in so guter Laune sehe, Onkel Mathias, so wage ich hereinzukommen und Sie um etwas zu bitten." DerTeusel istJhr Onkel," brummte der Rentier, jetzt geht die Bettelei wieder los." Noch ehe der Doktor über den Besuck Auskunst erlangen konnte, klopfte es und die Sprecherin trat über die Schwelle. ES war eine ungewöhnlich kleine, bebende Dame, auf deren zartem, in sehr bunte Farben gehüllten Körper ein großer, bedeutender Kopf saß. Auf diesem Kopfe balancirte ein kokettes Hütchen hin und her und gab im Verein mit dem über die Schulter geworfenen Plaid, und einem langen Stockschirm der Erscheinung etwas burjchikos Herausforderndes. Noch ehe Herr Schuhmann die übliche Vorstellung vollzog, hatte Reichhardt das Original zu jener Photographie erkannt, die er in Klara Waldoms Album gesehen. Dieses Original überschüttete ihn nun mit einem Wortschwall, welchen er stumm über sich ergehen lieg, nicht wissend, sollte er mehr die unnatürliche Größe dieses-Mundes oder dessen erregte Beredtsamkeit bewundern. Nachdem letztere in ein schwaches Stadium der Erschöpfung übergegangen war, nahm Fräulein Charlotte Weber auf dem Sopha Platz, goß mit einem Zuge das GlaS Portmein hinunter, welches Mathias ihr eingeschenkt hatte, und meinte, das thun wohl nach angestrengter früher Thätigkeit. Iieichhardt, nur um etwas zu sagen, bemerkte, daß er bereits von den Verdiensten gehört habe, welche Fräulein Weber sich um die Armenpflege der Stadt erworben. Niyi, es geht so an," meinte diese, und ein sehr weiblicher, bescheidener Blick aus ein paar großen blauen Augen traf den Doktor, ein Blick, der in lebhaftem Widerspruch zu dem ganzen Wesen der Dame stand. Ich würde mehr leisten können, wenn man mir besser zu Hilfe käme. Aber ich rechne auf Sie, Herr Doktor, Sie, der Sie zugleich städtischer Armenarzt sind, können mich sehr unterstützen. Da ist z. B. gleich eine Hauptfrage zu lösen. Ich habe vor längerer Zeit das Armenhaus besucht. Es ist der reine Viehstall, ich sage Ihnen, es gehört meine ganze Selbstüberwindung dazu, mich in den Schmutz hineinzuwagen. Es sind augenblicklich zwölf Leute darin, Männer und Frauen bunt durcheinander, sie kommen um in ihrer Unreinlichkeit. Da ist weder Ordnung noch Aufsicht. Ich habe bereits dem Bürgermeister davon gesprochen, der vertröstet mich auf nächstens". Ich weiß, was das nächstens" hier heißen will ; darüber können Jahre vergehen. Dieser Augiasstall ist eine Schande für die Stadt, aber was machen sich die Väter derselben daraus. Wenn sie nur nicht in ihrer Bequemlich? keit gestört werden. Ich aber will sie stören, so lange stören, bis sie sich die lästige Mahnerin vom Halse schassen, indem sie Abbilse gewähren, und Sie müssen mir beistehen, Doktor !" Alles dieses wurde mit sehr affektirter Sprache in hartem strengem Tone gesagt, während die Auaeu den tiefen, sanften Blick beibehielten, der den Doktor ebenso anmuthete, als ihm die entschieden? Sprache und der große, schlechtgeformte Mund abstießen. Ich werde das Armenhaus zu gelegener Zeit aufsuchen," meinte er. Dieselbe könnte nicht gelegener sein, als jetzt gleich! Es ist eine Frau darin, die an einer Angenentzündung leidet, bei welcher doch höchste Sauberhaltung geboten ist ; sie wird blind werden, wenn sie nicht in eine andere Umgebung kommt. Ich habe schon Schritte gethan, sie anderswo unterzubringen, ein Attest von Ihnen würde mich schneller an's Ziel bringen." Etot, ich werde sofort gehen." Ich werde Sie begleiten, "rief Fräulein Weber hocherfreut, aber erst noch meine Bitte, Onkel Mathias. Sie wissen, ich habe die fünf Kinder meiner verstorbenen Freundin alle in Familien untergebracht ; nur für den einen Jungen muß ein Kostgeld gezahlt werden, ein kleines Kostgeld von 300 Mark jährlich. Ich habe hier 10 Personen aufgefchrieden ; jede verpflichtet sich, 30 Mark jährlich iu bezahlen; Sie sind auch darunter, darf ich Sie um Ihre Unterschrift bitten?" Herr Mathias brummte in sich hinein, zog einen Bleistift hervor und schrieb seinen Namen auf die Liste; dann schloß er sein Cylinderbureau auf, zahlte 30 Mark. m w ' m . . t ao. lcDov lic oer arnc Qn uno mur
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meltet o, Nun täjstn Sie mich dvir eine Zeit lang in Ruhe." Wenn Sie erlauben," sägte Reichhardt, so betheilige ich mich an Ihrem Wohlthätigkeitswerk. Ich habe die Summe nicht bei mir, aber ich werde sie Ihnen schicken." Fräulein Weber sprudelte über von Dankesbezeugungen. Welch' eine Erquickung," rief sie aus, wenn uns einmal freiwillig etwas geboten wird. Das entschädigt für hundert demüthigende AbWeisungen oder unwilliges Geben. Ach, Herr Doktor, Sie wissen nicht, wie viel trübe Ersahrungen ich schon gemacht habe: aber es thut nichts, ich nehme sie alle geduldig hin, will ich doch nichts für mich selbst, sondern nur für meine Armen. Und was das Geld anbelangt," fuhr sie fort, so müssen Sie es mir tl btx bringen ; ich werde stolz darauf sein, Sie bei mir zu empfangen." - Aber Sie sind so vielfach in Anspruch genommen, daß ich Sie schwerlich treffe, ich müßte Sie denn um Mitternacht besuchen, wo, wie ich anzunehmen Ursache habe, Ihre Mußestunden angehen." Um Mitternacht pflege ich zu schlafen," antwortete Fräulein Weber pikirt, und der weibliche Blick verschwand einen Moment aus ihren Augen. Sie hatte den spöttischen Ton wohl bemerkt, iu welchem der Doktor jene Worte gesagt. Doch nicht immer," meinte Reich hardt. Sie pflegen auch zu musiciren, ohne Rücksicht auf die Nerven anderer Menschen." Ah, daher bläst der Wind ! Hat Betty mich schon bei Ihnen verklagt?" Fräulein Paulsen hatte eine schlaflose Nacht." Um den großen Mund der Dame zog ein verächtliches Lächeln, welches die Augen mit einem vielsagenden Blicke begleiteten, aber sie entgegnete nichts. Wenn es nach mir ginge, so würden alle Klaviere in der Stadt Abends um 10 Uhr polizeilich verschlissen," fuhr der Doktor fort. Das würde ich mir doch sehr verbitten," entgegnete Fräulein Weber gereizt, ich liebe in meinem Hause zu schalten und zu malten, wie es mir gefällt." Da die meisten Menschen dies lieben, und nur wenige die Erkenntniß haben, daß sie ihren Miteinmohnern und Nachbarn gewisse Rücksichten schuldig sind, so wäre eben polizeiliche Ueberwachung nöthig. Ich habe inniges Mitleiden mit Fräulein Paulsen, denn ich selbst haöe einst durch nächtliche Violinübungen über meinem Hauvte aualvoll zu leiden aehabt." (Fortsedung folgt.) LandwirthschastltcheS. Füttern mit frischem Heu. Bekanntlich hat neues Heu einen starken Geruch, welcber von verschiedenen Riech stoffen herrührt, so daß seine AuLdünstung nicht allein bei Menschen, sondern mitunter selbst bei Pferden, besonders in engen Ställen, Eingenommenheit des Kopfes hervorruft. Der höhere Wassergeholt, den es iu frischem Zustande bei dem Einbringen noch besitzt, mindert sich beim Lagern, indem es arm wird und Feuchtigkeit verdunstet. Bei diesem Prozeß des Ausschwitzens, welcher einige Wochen in Anspruch nimmt, verliert sich auch der starke Geruch und der ansäng, lich gleichfalls vorhandene strenge Geschmack. So lange das aber nicht gejchehen, hat der Genuß des frischen Heues vielfältigen ErfahrZngin zufolge bei Pferden wie bei Rindern häusig schwere Verdauungsstörungen irrursacht, die mitunter mit starker Blähsucht oder mit heftigen Hirncongcstionen, auch mit folgendem Versohlen verbunden waren und gar nicht selten tödtlich endeten. Eingemachte Melonen. Man nimmt eine fast reife Melone, schneidet sie in singerdicke Scheiben, schält dieselben, nimmt die Kerne weg und läßt sie achtundvierzig Stunden in Essig einweichen. Den dritten und vierten Tag läßt man sie eine halbe Stunde in dem? selben Essig kochen. Am fünften wird so viel Zucker hinzugefügt, als erforderlich ist, um einen Syrup zu bilden, und die Melonen werden nochmals eine halbe Stunde gekocht, dann läßt man sie abtropfen, während der Syrup bis zur gehörigen Consistenz eingekocht wird. Ist dies geschehen, so nimmt man ihn vom Feuer, läßt ihn kalt werden und gießt ihn dann auf die Melonen-Schciben, die sorgfältig in irdene glasirte Töpfe gelegt und von dem Syrup überschwemmt sein müssen. Das Eingemachte wird nun mit einem in Branntwein getauchten Stück Papier bedeckt und der Topf mit einer Vlafenhaut oder Pergament zugebunden. Das Waschen von Gemüse und Salat. Dasselbe soll erst geschehcn, wenn man die Vegetabihcn für die Küche oder Tafel zubereitet. Karlöffeln, weiße Rüben, Möhren, Sellerie, Pastinaken u. s. w. verlieren ihren eigenthümlichen feinen Geschmack schnell durch das Waschen. Bringt man im Sommer Blumenkohl und andere Kohlarten in Berührung mit Wasser, so verdirbt es diese schnell und nimmt den Pflanzen ihre Frische und ihren Wohlgeschmack. Noch schlimmer ist es mit den Salatars ten. Wenn man sie überhaupt waschen will, so sollte dies nur unmittelbar vor der Zubereitung geschehen, alles Wasser dann durch Ausschütteln und Schwingen in einem Bindfadennetz, Durchschlag oder einer Serviette entfernt und der Salat sogleich angemacht werden. He frischer aus dem Boden, desto feiner und ersrischender schmeckt der Salat, namentlich Kopfsalat und Endivien, sowie Kräutersalat. Nichts verdirbt den Wohlgeschmack der Gemüse mehr und macht den guten Salat schneller schal und ungenießbar, als wenn Wasser daran hängt. Ist der Lattich ganz rein, so bereitet man ihn am besten ungewaschen als Salat zu, muß er aber gewaschen werden, so geschehe dies rascb, und man trockne danach die Blätter schnell mit einem reinen weißen Tuch. Niemals aber lasse man irgend welchen Salat mehr als einige Minuten im Wasser. Mittel, mod rige.Fässer zu reinigen. Das Mittel ist einfach, einleuchtend und leicht ausführbar. Nachdem man das Innere des Fasses mit Wasser angefeuchtet, läßt man in dasitfte brennenden. Schwefel . selanaelZ,
jchtie'ßt Mfc S'pündlöch unv' tarnet zwei Stünden; ehe man das Faß tüchtig mit klarem, frischen Wasser ausspült. Der modrige Geruch ist verschwunden, und das Faß kann wie ein neues benutzt wer? den. Die Kunst, K a r t o f f 1 1 n schmackhaft z u koche n. Um die Kartoffeln im Frhjahr, wo sie gewöhnlich zu keimen beginnen und dadurch einen seifenartigen Geschmack annehmen, schmackhaft zu erhalten, schneidet man vor dem Kochen von jeder ein Stückchen ab. Der unangenehme Saft und Geschmack der Kartoffel dringt dann an die, fer Stelle beim Kochen heraus, an wel-. cher sich während des Kochens eine Hornartige Haut bildet; die Kartoffel selbst bleibt schmackhaft und mehlig. Gegen Kartoffelkäfer. Ein New Yorker Landmann theilt mit, daß er zur Vernichtung der Kartoffelkäfer mit größtem Erfolge Kohlentheer angewendet habe. Er nimmt eine Gallone Theer auf einen großen Waschzuber mjc ci: -rr v r. '.'?. . loajcjivui juci unv ocgießi mir oieer Mischung. . nachdem dieselbe abgekühlt, mittelst einer gewöhnlichen Gießkanne die Sträucher. Eine Gallone Theer kostet 75 Cents und genügt für mehrere Acker Landes. vom QuSland, Man schreibt aus Paris: Es wird den Parisern reichlich heimge zahlt, daß sie seinerzeit Heinrich Heine so gut aufgenommen haben, denn die Mitglieder seiner Familie, die sich nach ihm in Paris niederließen, beweisen sich als die großmüthigsten Freunde dieser Stadt. Frau Furtado-Heine, welcher durch Erb schaft das riesige Fould'sche Vermögen zugefallen ist, macht von ihren Reichthümcrn einen Gebrauch, der sie in die erste Reihe der modernen Philantropen rückt und ihr zur Seite hat sich nun der Bankier Michael Heine, ein leiblicher Vetter des Dichters, gestellt, indem er der Stadt Paris die Summe von sechshunderttausend Franken zur Dotirung ihrer Wohlthätigkeitsanstalten geschenkt hat. . Der Gemeinderath wird demnächst über die Verwendung dieser Spende einen Beschluß fassen. E i n bemerkens werthe Geschenk hat ein Herr Johannes Habe! ln Berlin dem Botanischen Garten und der Stadt Berlin mit je einem Erempl des Drachenbaumes gemacht. Der Genannte hat dieselben von einer Geschäftsreise aus Taganana und Teneriffa mitgebracht. Alerandcr von Humboldt hatte einen solchen Baum in der Villa de Orataha auf 000 Jahre alt geschätzt, doch ist derselbe im Jahre 1368 durch Sturm zerstört worden. Der größte dieser Bäume befindet sich nach Ä. von Humboldt im Garten des Jesuitenordens zu Laguna. Er ist von Herrn Habet auf der Reise photographirt worden. Der Drachenbaum strebt erst bis zu einer Höhe von L0 Fuß mit dem Stamm aus der Erde hervor, darauf theilt sich die Spitze desselben in zwei Theile, diese theilen sich wieder nach oben und in die Breite strebend fortgesetzt, so daß sich eine ungeheure Krone entwickelt und der Baum das Ansehen eines großen Pilzes erhält. Unter der grauen Borke des Stammes befindet sich das außerordentlich giftige, zu medizinischen und auch gewerblichen Zwecken Verwendung sindende Drachenblut. Nur auf Teneriffa sind diese Bäume i'och anzutreffen, werden dort aber auch immer seltener. Die nach Berlin importirten Stämme haben ein Alter von drei Jahren, und nach dem Ausspruch des städtischen Gartendircc. tors, Herrn Mächtig, werden sie wohl gedeihen. Der Transport derselben hat unter größter Vorsicht und mit vielen Schwierigkeiten stattgefunden. Das Mecklenburgische Füsilier-Regiment No. 90 beging am 12. Juli sein 100jährigcs Bestehen. Deöselbe ist aus demjenigen Regiment? hervorgegangen, welches vom Herzog (nachmaligen Großherzog) Friedrich Franz I. durch Vertrag vom 5. Mai 1788 in die Dienste der Niederländischen Generalstaaten gegeben wurde, an dem Kriege der Niederlande gegen die französische Republik theilnahm und im Jahre 1796 in die mecklenburgische Hcimath zurückkehrte. Bis zu seiner bei der französischen Invasion 180 erfolgten Auflösung hieß es Regiment Erbprinz" und zählte 609 Mann. In der Acte über den Beitritt Mecklenburgs zum Rheinbund, der 1808 erfolgte, wurde das Mecklenburgschwerinsche Contingent zu 1900 Mann festgestellt und zu einem Jnfantcrie-Re-giment (zu vier Bataillonen) und einer Compagnie Garde -.Grenadiere geformt. Nach dem Rücktritt vomRheinbund wurde, als aus Rußland nur einige Trümmer des Infanterie - Regiments zurückgekehrt waren, ein Regiment Musketiere gebildet, und, nachdem im Laufe der Jahre noch mancherlei Umänderungen stattgefunden hatten, ging dann im Jahre 1867 das damalige Mecklenburgische GrenadierRegiment No. 89 und das zweite Negiment unter Errichtung eines neuen Bataillons in das Mecklenburgische Füsilier? Regiment No. 90 über. V c n einer geschickten Ohnmacht wird aus Berlin erzählt: Bei einem Zahnkünstlcr im Mittelpunkt der Stadt erschien dieser Tage eine vornehm gekleidete junge Dame, welche sich ein 60 Mark kostendes Goldgebiß, worauf sie 6 Mark anzahlte, bestellte. Die Ausführung des Mundstücks nahm fünf Tage in Anspruch, und nach Ablauf dieser Zeit sollte die Dame gegen Erstattung des Restbetrags das Gebiß abholen. Zur richtigen Zeit stellte sich die Patientin ein, zählte die 55 Mark auf den Tisch und der Zahnkünstler, welcher vergaß, das Geld einzustecken, paßte nun der Dame das Gebiß ein. Plötzlich stieß die im Sessel Sjtzende einen lauten Schrei aus und siel in Ohnmacht, was den Zahnkünstler veranlaßte, die anscheinend Leblose mitWasser besprengen zu wollen. Zufällig war die Wasserflasche leer und in dem Bestreben, die Ohnmächtige möglichst schnell wieder in's Leben zurückzurufen, begab der Zahnarzt sich in das Nebenzimmer, um Wasser zu holen. Wiewohl er nach kurzer Z?it wieder in das OperationSzimmer trat, kam er zu spät. Seine Patientin hatte mit dem Gebiß und den auf dem Tisch liegenden 65 Mark da? Weite aesuckt.
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